Frohe Weihnachten

Zum Gedenken an den Geburtstag des letzten echten Kämpfers für soziale Gerechtigkeit, der aufgrund seines zwar sinnvollen und humanistischen, aber dümmlich-gutmenschlichen Vorschlags, man könnte ja auch einfach mal nett zueinander sein, gekreuzigt wurde, feiert die zivilisierte Welt (und ich, natürlich) diese Tage das Weihnachtsfest.

Sollte Euch also auch der Gedanke nach wenigstens ein bisschen Ruhe, Freude, Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen und so sein, wünsche ich Euch allen frohe Weihnachten.

All denen, die an einen anderen einzig wahren Gott – oder gar keinen – glauben, übrigens auch.

Solltet ihr diese Zurschaustellung traditioneller, christlicher Werte jetzt gänzlich entsetzlich finden, wäre jetzt genau die Zeit, Euren Hass auf alles, was schön, gut und friedlich ist, ganz explizit und drastisch auszuleben. Ich hoffe ja nun sehr, dass bis zur Walpurgisnacht Ende April das Verbrennen von Hexen wieder legal ist. Bis dahin sind die Christbäume auch schön getrocknet.


Und nein, wir müssen jetzt nicht darüber reden, ob Josef der erste Cuck der Geschichte war, dessen Schlampe sind halt von irgendwem hat anbumsen lassen. Man sollte die Weihnachtsgeschichte vielmehr als traditionelle Erzählung darüber sehen, wie wichtig für Kinder, auch für Religionsgründer, ihre Väter sind. Wächst man da ohne auf, wird man halt viel zu leicht zu einem pädophilen Massenmörder.

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