Rassistische Rassisten

Zeitverschwendung mit der Zeit:

1. Wie oft wirst du auf einer Party gefragt: Wo kommst du wirklich her?

Nie. Ich beantworte die Frage nämlich kontextabhängig. Zum Beispiel nenne ich den letzten angelaufenen Hafen, wenn mich das jemand auf meinem Boot mit der großen Deutschland-Flagge fragt. Wenn die nicht da ist, sage ich eher “Deutschland”.

2. Und wie oft fragst du selbst?

Immer, wenn es mich interessiert. Hier in der Türkei eher nicht; Türken erzählen ihre gesamte, innertürkische Migrationsgeschichte von alleine. Ich muss dann immer komische Dörfer googlen, die dann eine Million Einwohner haben.

3. Fragst du Weiße beim Smalltalk nach ihren Großeltern?

Nein, das ist kein Smalltalk mehr. In meinem Alter sind Großeltern meist tot, das ist ein sensibles Thema. Zudem war mein Opa bei der Waffen-SS, Totenkopfstandarte. Da muss man vorsichtig sein; Leute denken ja am Ende noch, ich wäre ein totaler Nazi.

4. Fühlst du dich jetzt schon von diesem Fragebogen angegriffen?

Nein. Aber ich bin sicher, die Autoren fühlen sich von meinen Antworten angegriffen. Das ist Absicht. Ich kann sowas aber auch, im Gegensatz zu denen.

5. Kannst du fluchen, Secondhand-Kleidung tragen, nicht auf Mails antworten – ohne, dass Menschen diese Entscheidung mit Sittenlosigkeit, Armut oder Faulheit verknüpfen?

Nein. In Teilen meines Freundeskreises, ja. Eine Freundin zB hat einen Innen-Nerzmantel für 2.000€ gebraucht gekauft, die fand meinen alten NKWD-Schafmantel auch geil.

6. Denkst du, du bist nicht rassistisch, weil du einen Freund mit Migrationshintergrund hast?

Nein. Ich denke, ich bin weniger rassistisch als meine Freunde mit Migrationshintergrund. Aber grundsätzlich sind alle Menschen rassistisch. Das ist aber egal – man muss das nur wissen, dann kann man sich weniger rassistisch verhalten. Das erreicht man aber nicht durch eure blöden Fragen; die haben herzlich wenig mit Rassismus zu tun.

7. Weißt du, wie viele Muslime in Deutschland leben?

Nein. Und ihr auch nicht, da kommen täglich Tausende dazu.

8. Wie viele enge Freunde hast du, die einen asiatischen, persischen oder nigerianischen Migrationshintergrund haben?

2, 2, 0. Und ihr? Habt ihr überhaupt Freunde? Nein? Woran das wohl liegen mag?!

9. Wusstest du, dass fast jeder Vierte in Deutschland einen Migrationshintergrund hat?

Es sind sogar noch mehr, wenn man die Leute aus der DDR dazuzählt.

10. Fühlst du dich fremd, wenn Leute um dich herum Arabisch oder Russisch sprechen?

Ja. Bin ich dann auch.

11. Fühlst du dich fremd, wenn Leute um dich herum Englisch sprechen?

Dito.

12. Wenn du ein Kind hättest, würdest du es in eine Kita mit mehrheitlich Kindern mit Migrationshintergrund schicken – wenn es in der Nähe eine Kita mit mehrheitlich weißen Kindern gäbe?

Das kommt darauf an, was das für Migrations- und was für weiße Kinder das sind. Ich ziehe das migrantische Arbeiterviertel dem deutschen Assoviertel vor, zB.

13. WISCHST DU BEI DATING-APPS TENDENZIELL WEITER, WENN DIE ANGEZEIGTE PERSON NICHT WEISS IST?

Ne, aber wenn sie schwarz ist. Ich finde schwarze Frauen in der Regel unattraktiv. Nicht, weil sie schwarz sind, sondern weil sie mir nicht gefallen.

Liebe Kinder: Es gibt regionale physiognomische Häufungen, zB finden sich kaum Asiatinnen mit Titten, wohingegen die dir in England schnell langweilig werden. Dafür sind letztere tendenziell alle häßlich.

14. Kennst du fünf Bücher von Autorinnen, die nicht weiß sind?

Nein.

15. Wie viele hast du davon gelesen?

Null. Und ich werde es auch nicht tun. Ich lese keine Bücher von Frauen.

16. Wie ehrlich warst du bei Frage 13?

Sehr. Mögt ihr nicht, gell?

17. STELL DIR VOR, DU SIEHST EINE RASSISTISCHE DISKUSSION IM NETZ. WÜRDEST DU DICH EINMISCHEN?

Ich betreibe dazu sogar einen Blog. Ich kritisiere hier zB Neger, die rassistischen Dreck wie “Schwarze können nicht rassistisch sein” von sich geben.

18. Hast du dich schon mal eingemischt – im Netz, auf der Straße, in ein Gespräch mit Freunden?

Ja – ich hatte eine alkoholreiche Unterhaltung mit ein paar Rumänen Deutschen mit Migrationshintergrund, die fanden, Zigeuner sollte man alle vernichten. Ich fand das ein bisschen menschenverachtend, muss aber zugeben, dass die echt gute Argumente hatten.

19. Wie oft wurdest du schon von der Polizei angehalten und kontrolliert?

Ich habe aufgehört, zu zählen. Oft.

20. Also in diesem Monat?

Vier mal. Bei der Ausreise aus der Türkei, der Einreise nach Griechenland, der Ausreise aus Griechenland, und der Einreise in die Türkei. Alles an einem Tag, übrigens. War nicht so tragisch.

Ich finde, wir sollten das an der deutschen Grenze auch machen.

21. Wirst du auch ohne blonde Begleitung in die meisten Clubs gelassen?

Nein – also, retrospektiv. Jetzt bin ich Ende 30 und trage einen maßgeschneiderten Anzug, wenn ich in “Clubs” gehe. Da lassen die mich natürlich rein. Ich hab ja Geld.

22. WURDEST DU SCHON MAL DAFÜR VERPRÜGELT, DASS DU AUSSIEHST, WIE DU AUSSIEHST?

Nein. Ihr auch nicht.

23. Stört es dich, wenn deine Eltern ganz anders über Migrantinnen denken als du?

Ja. Sehr. Meine Mama ist so eine bigotte Grüne, die keine Putzfrau mit Kopftuch nimmt, aber die unkontrollierte Zuwanderung von lauter Kriminellen befürwortet. Die denkt aber auch, Strom kommt aus der Steckdose.

24. Haben Fremde schon mal ungefragt deine Haare angefasst?

Ja. Ich war um 2000 in China. Man kommt sich vor wie ein Pandabär in einem deutschen Zoo. Man wird aber auch so behandelt – also, sehr nett.

25. Gibst du dir viel Mühe, die Namen spanischer, italienischer oder französischer Fußballspieler richtig auszusprechen, die von türkischen und vielen anderen aber nicht?

Nein. Ich nenne auch die französische Stadt Nancy “Nancy”, wie die Frau aus dem Teleshopping.

26. Wie würdest du dich fühlen, wenn deine neuen Nachbarn eine afghanische Familie wären?

Keine Ahnung – ist es eine nette afghanische Familie? Ich habe eine Ex mit afghanischen Eltern, die war total süß.

27. Wie würdest du dich fühlen, wenn deine neuen Nachbarn eine schwedische Familie wären?

Ich käme mir wahrscheinlich unattraktiv vor. Schweden sehen im Durchschnitt hammergeil aus.

28. Bezieht es irgendjemand auf dein Aussehen, wenn du etwas nicht so gut kannst?

Ja. Wenn ich keuchend eine Treppe hochkomme, denken alle, das läge daran, dass ich dick bin. Das stimmt übrigens auch.

29. WELCHES BILD KOMMT DIR IN DEN KOPF, WENN DU AN SCHWARZE MÄNNER DENKST?

Ein Typ in einem bedruckten Unterhemd, der triumphierend eine Ziellinie passiert. Und Typen mit Macheten, die schwangeren Frauen die ungeborenen Babys aus dem Bauch schneiden.

Sehr ihr – das ist das Problem mit Klischees. Es gibt viel mehr vergewaltigende und mordende Neger als erfolgreiche Sportler.

30. Welches Bild kommt dir in den Kopf, wenn du an muslimische Frauen denkst?

Die Frau, die mir letzten Dienstag das sackgeile Olivenöl in einer alten Colaflasche verkauft hat. Ich muss jetzt übrigens auch langsam auf den Markt, in der Hoffnung, dass sie neues gepresst hat.

31. Hast du schonmal gedacht: Wenn ich könnte, würde ich nur mit Menschen zusammenarbeiten, die so sind wie ich?

Ja. Deswegen arbeite ich alleine.

32. Siehst du Menschen, die dich repräsentieren, wenn du den Fernseher anschaltest oder eine Zeitung aufschlägst?

Nein. Nicht jedes Mal, wenn ich den Fernseher einschalte, sehe ich Dr. Curio. Neulich, zum Beispiel, gab es eine Live-Übertragung aus einer Kirche, in die sie alle Neger gepackt haben, die sie in England gefunden haben – und ein paar extra aus Amerika importierte. Da hat die sexy Latina aus Suits geheiratet.

33. Wie oft geben dir Menschen in deinem Umfeld das Gefühl, dass du nicht zu dieser Gesellschaft gehörst?

Selten. Ich bin nett zu anderen Menschen. Das sind die dann auch.

Nachtrag:

For the German speakers, I’d like to recommend @martindomig s translation from Newspeak to proper German on Twitter.

Or here:

https://threadreaderapp.com/thread/1009198082544848896.html

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“Seenotrettung” a la #Aquarius

[Nachtrag: tl;dr: Italien muss die Schlepper nur dann einlaufen lassen, wenn sie selbst in Not sind. Dafür käme der Kapitän vor Gericht.]

Die guten Flüchtlingsschubser der NGOs (Idiotes sans frontieres etc) sammeln ja nun, unterstützt von vielen Menschen in Europa, die es entsetzlich finden, dass Menschen im Meer ersaufen, Hunderttausende angebliche “Flüchtlinge” im Mittelmeer ein uns schippern sie wie ein Taxi nach Italien – bis auf, natürlich, dass Taxis Geld kosten.

Freilich kosten Schiffe auch Geld, von daher hat jedes (ja, jedes) Land zumindest eine staatlich finanzierte Küstenwache, und – gemäß internationalen Abkommen – ein irgendwie funktionierendes SAR (Search-and-Rescue) – System.

In Deutschland macht das die rein aus Spenden (zB von ihren letztes Jahr in 2.056 Einsätzen geretteten Schiffbrüchigen) finanzierte DGzRS – mit einem Budget von 23 Millionen Euro pro Jahr.

Freilich, die DGzRS ist chronisch unterfinanziert, aber dafür die offizielle, internationale SAR-Stelle für Deutschland. Das bedeutet, wenn der Typ im MRCC Bremen wegen einem gekenterten Fischerboot in der Nordsee mal bei der Bundeswehr fragt, ob die vielleicht mal gucken könnten, fliegen da (die einzigen beiden funktionierenden) Tornados los.

Und das tun die nicht, weil sie so lieb sind, sondern weil sie müssen. Das internationale Seerecht ist uralt und eines der ältesten, international anerkannten Rechte, und das lässt sich auf “wenn wer ein Problem hat, hast Du gefälligst zu helfen” zusammenfassen.

Und, so sehr ich diese Formulierung hasse, das ist richtig und wichtig.

Warum aber maulen gerade nur alle über Italien und klagen sie nicht – wie das bei einem Rechtsbruch üblich ist – vor einem nationalen Gericht und den von eigentlich jedem Staat anerkannten, internationalen Seegrichtsthof an?

Das klingt jetzt nur wie eine schwierige Frage für Juristen, wie die deutsche Linke in endlosen Gutachten (googelt selber, ich tippe das auf dem Handy in einer Bucht) zeigen will, aber das schöne an uralten Gesetzen ist, dass sie relativ eindeutig sind.

Und die rechtliche Lage sieht da eben so aus, dass jeder verpflichtet ist, zu helfen, wenn er denn kann.

Und der letzte Punkt ist hier der, den die Schlepper ignorieren, wenn sie sich rauszureden versuchen – zumindest auf Twitter – “aber wir müssen da helfen, wenn uns das MRCC das sagt”.

Das müssen sie nämlich nicht. Das MRCC ist, wie die DGzRS, eine sinnvolle Einrichtung, aber die Verantwortung eines Schiffes liegt beim Kapitän. Wenn ich also mit meiner kleinen Yacht ein kenterndes Boot sehe, bin ich selbstverständlich verpflichtet, alle, die ich aufnehmen kann, an Bord zu nehmen. Wenn das aber 200 Ertrinkende sind, von denen hier (großzügig) 40 draufpassen, muss ich einen feuchten Dreck. Ich muss nicht mein eigenes Leben auf See gefährden, um ein anderes zu retten. Und dass einer von den 40 lieber seinen Bruder an Bord haben will als mich ist ein unzumutbares Risiko.

Dass der Kapitän der Aquarius oder eines der anderen NGO-Schleppperboote ganze 600 “nur marginal kriminellere als die europäische, unterste Unterschicht” aufnimmt, ist – Mei, das, wofür bezahlt wird, aber doof.

Und – vor allem – sein Problem. Man kann auch Kapitän der Costa Concordia sein und sie auf ein auf jeder 100 Jahre alten Seekarte eingezeichnetes Riff fahren lassen – aber dafür wird (und gehört man auch) eingesperrt, wenn das einen Seenotfall verursacht.

Die NGO-Aquarius hat also, wie alle anderen NGO-Schleppperboote, selbst eben keinen Seenotfall – oder einen durch den Kapitän verschuldeten.

Und deswegen braucht Italien sie auch nicht einlaufen zu lassen.

Nicht, weil die Italiener Arschlöcher sind, die den Schlepperbanden kein Geld mehr abdrücken wollen. Sondern weil der Kapitän des Bootes für die Konsequenzen seiner eigenen – dämlichen – Entscheidungen nicht vor Gericht gestellt werden will.

—-

Die NGOs betteln übrigens um knapp 20-50k€ pro Monat. Echte Seenotrettung – sieht man an der DGzRS – kostet ein Vielfaches. Follow the money?

Ein griechischer Verwaltungangestellter, der Asylanträge bearbeitet, behält netto knapp 600€ / Monat. “Helfer” in den Häfen bekommen 35€/Tag/”Flüchtling”. Der “Flüchtling” in D, der mit 60% Wahrscheinlichkeit keiner ist, bekommt 400€ im Monat plus eine Wohnung. Für Goldstücke wie die “minderjährigen” Vergewaltiger und Mörder der letzten Wochen bekommen sog. NGOs mehrere 1.000€ / Monat.

Ich finde das zum Kotzen.

Warum können wir keine Hexen verbrennen?

Mir hat das Twitter leider zweimal in die Timeline gespült; einmal davon von Jordan “don’t read stupid shit that just makes you depressed” Peterson.

Freilich, man mag nun Jordan Peterson dafür kritisieren, dass er eigentlich nur Selbstveständlichkeiten sagt oder irgendwie einen religiös-esoterischen Touch hat, der halt aweng doof ist, oder Jung überinterpretiert oder auch im Allgemeinen nicht Gott ist, aber ich mag den Mann und seine “Mach was mit Deinem Leben, es ist Dein Leben” – Message grundsätzlich.

Nicht so sieht das – wen wundert das – eine dämliche alte Schabracke, wohl Lesbe, die irgendeinen Affirmative-Action-Lehrstuhl an einer n-t-klassigen US-Uni bekommen hat. Für – na kommt, ratet mal – Gender-Bullshit. Die findet, sein Leben sollte nur aus Hass bestehen – Hass auf Männer, natürlich, und wenn man da nachfragt, sind das sicher nur weiße Männer, nicht irgendwelche vergewaltigenden Neger oder so.

Mich kotzt das ganz enorm an, und ich zitiere hier auch nicht den Typen, der eventuell oder auch nicht gesagt haben soll, dass der Faschismus wiederkommen wird und sagen wird “ich bin der Anti-Faschismus”, weil die Diskussion , ob das nun jemand gesagt hat oder nicht vollkommen an dem Problem vorbeigeht, dass Faschismus – wie eigentlich jede “gute” identitätspolitik – leider besser funktioniert als wirklich gute Modelle einer menschlichen Gesellschaftsordnung.

Weil Menschen nicht rein rational denken und daher die Konsequenzen ihres Handelns (und Seins) nur zu gerne irgendeinem Arschloch in die Schuhe schieben, obwohl der ihnen weder etwas getan hat, etwas tun will oder sich auch nur den leisesten Furz irgendwie um sie scheren würde.

Das ist einer der Gründe, warum ich selbst den radikalsten Kapitalismus unterstütze (und unterstützen würde; es gibt da ja nun wenig), aber auch der Grund, warum auch diese Ideologie an ihre Grenzen stößt: #1 Leute mit anderen Ideologien. 

Nun ist es eine Tatsache, dass der Durchschnitt der Menschheit, gemessen an der IQ-Definition von intelligenten Menschen, basierend auf ihren Analysen in entwickelten Ländern (andere haben für sowen keinen Job oder verbrennen sie als Ketzer, weil: #2) #2 Menschen unendlich dumm sind. 

Näher betrachtet ist dann in einem zivilisierten Land auch der Durchschnitt der Menschen, gesehen aus der Perspektive derjenigen, die sowas messen können, strunzblöde. Von daher können wir davon ausgehen, dass Menschen einfach zu dumm sind, eben nicht einer dümmlichen Ideologie zu verfallen. Kombiniert man das, hat man das Problem, dass (#3) selbst die (faktisch) beste Ideologie immer noch zu viele Gegner haben wird, um sich durchzusetzen.

Das sollte aber nicht heißen, dass man es nicht versuchen sollte. Wer das eben nicht versucht, ist Suzanna Danuta Walters, die dafür in einem der von Trump (sicher) als “fake news” bezeichneten, gerade pleitegehenden Schmierblätter, ihren widerlichen Rotz verbreiten darf. Und da – das hatten wir gerade erst – muss man als auch nur halbwegs anständiger Mensch dazu sagen, dass und warum das gar nicht geht.

Suzannas grundsätzliches und überhaupt einziges Problem – ich hoffe hier sehr, dass Ihr mir nicht böse seid, nicht jeden einzelnen fucking Satz zu zerreißen, aber das ist wirklich zu blöd.. ist sehr schön in einem Meme, was ich sicher nicht für Euch raussuchen werde, zusammengefasst:  “I am a Jesidi sex slave, auctioned to be raped by IS members – but I didn’t think I was oppressed until I learned of American women not having elected their favourite candidate in a free and democratic election.” Dennoch, ungewohnt kurz: 

I love Michelle Obama as much as the next woman, but when they [men, Anm. von mir] have gone low for all of human history, maybe it’s time for us to go all Thelma and Louise and Foxy Brown on their collective butts.

ich mag Michelle Obama genauso wenig wie alle eingebildeten, moppeligen Frauen, aber komm, Suzanna: Macht doch! Macht wirklich!

Women are … supposed to feel more empathy for your fear of being called a harasser than we are for the women harassed.

Ne – ihr könnt fühlen, was ihr wollt. Macht das. Immer noch. Wirklich. Ihr könnt aber nicht erwarten, dass irgendwer eure Gefühle teilt.

“Ihr” Frauen  könnt auch Bullshit behaupten wie diesen, aber damit stimmt halt schlicht niemand überein. Was waren das – 7% der Frauen sagen, sie wären Feministinnen? Kein anständiger Mann – und das ist die überwiegende Mehrheit – schaut tatenlos zu, wenn eine Frau belästigt wird. Ihr dämlichen Feministinnen seid es, die ein Klima schaffen, dass jeder anständige Mann kurz nachdenkt, ob es denn eine anständige Frau ist, für die er da eins in die Fresse riskiert – soviel zu “violence”, übrigens.

Ihr macht euch die Welt so schlecht, dass sie eurem widerwärtigem Männerbild entspricht.

Ich kann euch nur sagen: Das hatten wir schon, und darüber waren wir mal weg. Aber dazu hat es auch beigetragen, Hexen zu verbrennen. Freilich traf das Unschuldige, wie jeder Krieg, aber das war es im Endeffekt wert.

Und jetzt denkst du vielleicht mal über den gesellschaftlichen Wert deinerselbst nach und fragst dich auch nur eine halbe Minute lang, wer irgendwas dagegen haben könnte, dich als Hexe zu verbrennen. Von den Männern, die du so explizit hasst, sicher keiner. Und Frauen tun eher nix. 

Indisputably true context, um dich blöde Kuh zu zitieren.

Don’t run for office. Don’t be in charge of anything. Step away from the power. We got this.

Mädel – bitte, bitte, bitte tu das nicht. Ihr habt und könnt einen feuchten Dreck – was das tl;dr deines “Artikels” ist. Und ich habe gute Gründe, nicht in die Politik zu gehen. Aber das wäre einer.

Burn the witches!

Das Leid der Frauen, die nicht Gott sind

Der Herr Danisch kann auch Shitlord. Aber der Rotz, den irgendeine Dummtrulla da in ihre Tastatur gekotzt hat, trieft derart vor Widerwärtigkeit, dass es Aufgabe eigentlich jeden anständigen Menschen sein muss, den zu zerlegen. Daher hier meine Kommentare zu dem widerwärtigen Dreck:

Lieber Mann …

Liebe Elsa: Es ist immer wieder schön zu sehen, was für eine furchtbar verlogene Bewegung der Feminismus ist, der gegen Geschlechterstereotype anzukämpfen vorgibt und derweil nichts tut- außer Menschen auf ihr Geschlecht zu reduzieren. Ich bin zudem nicht lieb, wenn Leute nicht lieb zu mir sind. Aber gut, versuchen wir es mal.

Endlich! Endlich fühlst du dich unwohl in deiner Haut.

Ich… fühle mich nicht unwohl in meiner Haut. Freilich, ich habe ein Bild der Autorin gegoogelt und würde mich echt beschissen in meiner Haut fühlen, wenn ich so aussähe wie sie, aber ganz ehrlich – das ist eigentlich nur so ein Frauenproblem und das mit der Projektion auf Dritte was typisch feministisches. Wie auch dieses despektierliche Aufgeilen am Leid anderer. Ganz toller Mensch, diese Elsa. Nach einem fucking Satz.

Endlich fühlst du dich verunsichert,

Ich fühle mich nicht verunsichert. Weißt Du, Elsa, ich hab mit 12 “Terminator 2” geschaut, und das hat mich verunsichert, aber – auch wenn ich das vielleicht etwas überstrapaziere – “jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied” ist eine verdammt gute Lebenseinstellung. Im Original heißt das “make your own fate”, das ist sogar noch besser. Wenn du also willst, dass ich mich verunsichert fühle, bräuchten wir schon Hillary Clinton als US-Präsidentin oder einen dritten Weltkrieg oder so. Ansonsten geht es mir nämlich hervorragend. und faktisch auch, die dumme Kuh ist ja nun… Trump, Trump, Trump!

endlich ärgerst du dich über generalisierende Kritik

Ich ärgere mich nicht über generalisierende Kritik, ich nenne Leute, die solche anbringen, Rassisten. Ich ärgere mich auch nicht über Rassisten, ich ärgere mich darüber, dass es nirgends auf diesem Planeten voller Volldeppen eine Mehrheit dafür gibt, solche Leute zu steinigen. Aber gut, machen wir weiter mit deinen dutzi-dutzi-Weltanschauungen.

endlich bekommst du das Gefühl, wegen Dingen beschuldigt zu werden, an denen du dich selbst nicht schuldig fühlst

Was ist denn das für eine Gefühlsscheiße? Ich fühle mich nicht schuldig? Was ist denn das für ein Gerechtigkeitskonzept? “Ja, Herr Vorsitzender, die Fotze hat die ganze Zeit geschrien ‘Nein, geh von mir runter, du alter Fettsack’ aber ich habe gefühlt, dass sie es eigentlich will”?!

Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der sowas eine Relevanz hat oder gar irgendwie Beachtung findet. Aber, so fies bin ich auch, ich gönne sie Elsa natürlich von ganzem Herzen.

Du sagst sogar, dich beschleicht das Gefühl, zum Menschen zweiter Klasse degradiert zu werden!

Ne, ich sehe die Tatsache, dass Feministen das versuchen. Und wie sehr sie damit auf die Schnauze fallen. Das ist wie mit den rassistischen Negern in Simbabwe, die alle Weißen rausgeworfen haben. Die verhungern jetzt alle, weil die Weißen halt Landwirtschaft betrieben haben, während die Neger halt nur poppen uns sich gegenseitig verprügeln, während sie Khat kauen.

Es passiert gerade etwas ganz Großartiges: Endlich hast auch du ein Geschlecht!

Ich habe mein Geschlecht seit meiner Geburt. Du auch. Du verwechselst hier aber dein dumm-sein mit deinem Geschlecht. Das ist typisch für Frauen, deswegen sollten die ja so ganz historisch immer lieber die Klappe halten, weil nur so ein Mist rauskommt, aber dazu kommen wir (leider) noch ausführlicher.

Jetzt können wir auf Augenhöhe reden.

Nein, das können wir ganz sicher nicht. Du lebst in irgendeinem Luftschloss, gebaut auf Deinem nutzlosen Studium altägyptischer Kulturanthopologie oder sowas, und ich habe mit meinem Abschluss in Evil Studies eine sehr spitze Nadel für diesen Ballon bekommen, die dich derart tief fallen lässt, dass du nie wieder hochkommst. Du kannst Dich aber gerne höher als meine Augenhöhe fühlen; das stört mich, wie gesagt, nicht. Ich weiß, wo Du eigentlich bist.

Du unterschiedest dich in deinem Stand, deiner Klasse, in deinem Beruf, deinem Charakter…. Du hattest Talente

Ja. Ich habe sogar immer noch Talente. Du hast immer noch keine. Neidisch?

Ich aber war der Mensch mit Geschlecht. [bla] Simone de Beauvoir [bla] Es gab das generische Maskulinum, die Norm.

In vielen Sprachen, aber nicht denen, die die Mehrheit spricht. Im chinesischen gibt es zB gar kein Geschlecht, von daher nehme ich mal an, dass das im Mongolischen nicht anders ist, und das wären dann mal so 500 Jahre Kulturgeschichte. im Türkischen gibt es das auch nicht, sind nochmal 500 Jahre. Latein kann ich auch, da gibt es das, aber das römische Reich wurde ja nun von den o.g. Barbaren ohne Sexus in der Sprache überrannt. Auch ein Grund, den Quatsch zu lassen, oder?

Du kannst nicht rational denken, sagtest du

Ich verstehe gerade das Wort “fremdschämen”.

Aha, du sagst mir, ich kann nicht denken, weil ich eine Frau bin? Ich beweise dir das Gegenteil.

Nein, Elsa, du kannst nicht denken, weil du dumm bist. Und du beweist mit diesem Text genau das, nicht das Gegenteil. Das verstehst du aber nicht, weil… ah, weil du dumm bist.

Ich habe gelernt, selbst zu entscheiden, wer ich sein will.

Und du hast dich entschieden, eine widerwärtige, dumme Pute zu sein, die für einen Hungerlohn in einem kommunistischen Schmierblatt rassistischen, sexistischen Dreck schreibt.

Hey – ich will jetzt nicht deine Lebensentwürfe kritisieren, aber: man hätte mit seinem Leben auch was anfangen können?!

Ich sage dir: Du schlägst Frauen, weil du ein Mann bist.

Ich schlage nur Frauen, die das geil macht. Das hat nicht so sehr etwas mit meinem Geschlecht zu tun.

Ich sage dir: Du denkst, du nimmst dir den weiblichen Körper, weil du ein Mann bist.

Hmmmm… ja, das mag stimmen. Aber seid nicht ihr die genderqueeren Leute, die Lesben total normal finden? Ich meine, ich habe vollstes Verständnis dafür, weibliche Körper geil zu finden, aber das ist ja dann nicht unbedingt eine Geschlechtssache, oder? Widersprecht ihr euch da irgendwie? Nein? Doch?Urgh, feministische kognitive Dissonanz überfordert mich.

Ich sage dir: Du hast es einfacher im Job, weil du ein Mann bist, du hast Privilegien, weil du ein Mann bist,

Mädchen – mein Job ist nicht einfach. Du zum Beispiel könntest den mit 100%iger Sicherheit nicht. Meine Frau zB kann den aber schon, aber das nicht, weil sie ein Mann ist, sondern weil sie nicht dumm ist. Irgendwie rekurriert Feminismus immer auf absolute Idiotie, oder?

vielleicht sage ich dir sogar mal: Du kannst dich nicht gut um Kinder kümmern

Leute mit Kindern sagen mir da was anderes. Aber gut, ich nehme an, Elsa hat keine Kinder und hat dementsprechend nur nicht den Hauch einer Ahnung von Kindern. Wie von allem anderen auch.

Jahrhundertelang brachte dir dein Geschlecht keine Nachteile

Ich bin keine 40. Und wir haben in der Schule derart lang den Nationalsozialismus durchgekaut, dass selbst bei mir hängengeblieben ist, dass Erbschuld und Sippenhaft Scheiße sind.

Plötzlich wird deiner individuellen Freiheit eine Grenze gesetzt.

Jaaaaaaa! und ich kann mich fühlen wie Galileo Galilei, der entgegen der vorherrschenden katholischen Kirche und ihren Inquisitoren behauptet, die Erde sei gar keine Scheibe. Ich Ketzer!

In welcher Welt ist sowas gut?!

Du hasst es, ein Geschlecht zu haben, an dem negative Eigenschaften hängen, die du nicht loswirst, nur weil du einen Penis hast?

Realitätscheck: Ich laufe nicht einmal im Monat aus, und mein Gehirn ist größer. Mein Körperfettanteil ist – trotz eines hohen BMI – niedriger. Meine Muskelmasse ist größer. Ah, und ich habe einen Penis und kann im Stehen pinkeln. Wo, nochmal, sind die negativen Eigenschaften meines Geschlechts?

Du hasst es, dass man dir Verhaltensweisen zuschreibt, obwohl du sie gar nicht als deine Verhaltensweisen siehst?

Ne, ich hasse nur Leute, die das machen. Dich zum Beispiel, Elsa. Und andere Rassisten und Sexisten. Aber keine Sorge; wir müssen für Leute wie euch nicht gleich Konzentrationslager bauen. Ihr sterbt schon von alleine aus.

Nun können wir reden, darüber, … wie wir uns anziehen und schminken wollen,

Nein, das können wir nicht. Ich habe nämlich Null interesse daran, wie du dich anziehst, geschweige denn schminkst, und ich habe auch herzlich wenig Interesse daran, über meine Kleidung zu reden. Eigentlich gar keines.

wie wir Sex haben wollen

Ich möchte keinen Sex mit dir haben, Elsa. Das geht auch nicht; ich bin nicht mehr 14 und mein Penis hat gewisse Ansprüche entwickelt.

nun wird Geschlecht verhandelbar – weil nun alle Beteiligten ein Interesse daran haben, zu verhandeln

Ich habe kein Interesse daran, mein Geschlecht zu verhandeln, auch nicht metaphorisch. Aber wir könnten darüber verhandeln, ob meine Ablehnung von Konzentrationslagern vielleicht etwas voreilig war, wenn du möchtest.

Hier meine Bedingungen.

Ich muss mir jetzt echt Mühe geben, nicht jedesmal “fick dich, du Hure” zu schreiben – befürchte ich.

Ich will, dass du deinen Platz räumst.

Fick dich, du Hure.

Ich will dieselben Chancen wie du im Beruf, und dafür musst du mir die Hälfte von allem überlassen.

Die hattest du. Du konntest an die gleiche Uni wie ich. Und du hättest da was lernen können. Hast du aber offensichtlich nicht, sonst würdest du nicht zu weniger als dem Mindestlohn Artikel für eine kommunistische Postille schreiben, während ich auf meinem Boot sitze.

Ich muss dir da auch nix von überlassen. Freilich, wir haben Steuern, aber im Gegensatz zu Kapitalismus und Märkten, die funktionieren, funktioniert Sozialismus eben nicht.

Du musst mehr arbeiten, denn ich arbeite schlecht bezahlt in Teilzeit und unbezahlt in der Hausarbeit, und insgesamt arbeite ich mehr als du.

Ja natürlich arbeitest du mehr als ich. Ich hab ja nun schließlich was gelernt – zum Beispiel, dass man zum Leben nicht derart viel braucht. Weiterhin ist Hausarbeit nicht unbezahlt, meine Putzfrau bekommt 12€ die Stunde. Das ist mehr als du vom Freitag bekommst, Elsa. Aber natürlich kann meine Putzfrau auch was – im Gegensatz zu dir.

Komm, wir machen Hälfte-Hälfte: mit dem Geld, mit der Lohnarbeit, mit der Hausarbeit

Mädchen – ich mache das mit meiner Frau so. Es ist als Mann nur Sack-schwierig, so wenig zu verdienen wie eine Frau, die kontinuierlich dauergestresst ist. Aber es geht.

Und nein, Hausarbeit könnt ihr Weiber schön selber machen. Ich komme gut mit zwei Spülmaschinen klar; ihr wollt das Zeug in Regale stellen.

Es gibt ein Leben ohne dich.

Ja, natürlich. Und das tut mir auch leid, aber ich kann nicht realistisch alle 3,5 Milliarden Frauen auf diesem Planeten beglücken.

Ich will, dass du verstehst, dass du kein Zugriffsrecht auf meinen Körper hast.

Ich will, dass du verstehst, dass ich ein Bild von dir gesehen habe und mir daher schon der Gedanke an deinen Körper Übelkeit erregt.

Ist aber eine lustige Idee, mit dem “Zugriffsrecht” – das ist nämlich treffend. Zugriffsrechte auf weibliche Körper sind ein verhandelbares Asset; der Preis liegt irgendwo zwischen “20 Euro ficki ficki” und “ich liebe dich”.

Wir entwickeln die Pille für den Mann, und du musst sie nehmen oder für sinnvolle Alternativen sorgen, denn jetzt bist echt du mal dran.

Ich bin kein Biochemiker. Du auch nicht. Ich denke daher nicht, dass wir die Pille für den Mann entwickeln werden. Und die, die es gibt, nehme ich sicher nicht; die macht impotent und Krebs und wasweißichwas.

Finger weg von meinem Bauch, auch wenn er schwanger ist, darüber bestimme ich.

Boah, diese Subjektivierung gesellschaftlicher Themen ist so typisch weiblich feministisch strunzdumm. Mach mit deinem Bauch, was du willst, aber lass deine Finger von meinem Geldbeutel. Ja? Nein? Okay, dann reden wir über deinen Bauch.

Du hast kein Recht auf einen Flirt mit mir, wie ich auch kein Recht darauf habe, mit dir zu flirten, wenn du nicht willst.

Boah KÖNNTE DER FRAU MAL JEMAND EINEN SPIEGEL KAUFEN?

Ich will anziehen können, was ich will, ein Kopftuch oder keins, einen kurzen Rock oder einen langen, darüber entscheide ich, nicht du – oder wir einigen uns darauf, dass auch ich bestimmen darf, was du anziehen musst.

Ich bin sehr dafür, dass Elsa eine Burkha trägt. Sammal. Was für ein widerliches Entitlement. ich weiß auch nicht, was Frauen mit Kleidung haben – sollen sie doch anziehen, was sie wollen. Und auch wenn der Rock den Arsch nicht ganz bedeckt – ich schaue sowas gerne an. Ist die Entscheidung der Frau, aber meine Augen gehören mir.

Ich weiß, Verhandlung heißt nicht, dass wir uns einigen.

Das ist nicht die Definition einer Verhandlung, das ist die Definition von “unproduktiv”. Wenn du keine Einigung willst, können wir es gleich lassen. Ich geh doch hier nicht auf den Basar und verhandle nur wegen des gratis-Tees?! Das wäre…. Schmarotzertum? Feministisch?

Dass auch ich Kompromisse machen muss. Nach all der Erniedrigung!

Ist schon scheiße, dass du nicht Gott bist und dich alle anbeten, gell? Und die Erbschuld erst!

Ich denke, wir müssen mal über Euthanasieprogramme reden.

Hälfte-Hälfte heißt erst einmal, dass vor allem du Nachteile hast, bis wir die Quote erreichen. Es heißt, dass du bei deiner Bewerbung mal nicht genommen wirst – wegen deines Geschlechts.

Das, liebe Kinder, ist widerwärtigster Feminismus in Reinform. Wir haben sieben oder acht Milliarden Menschen auf dem Planeten Erde, davon sind nur eine Milliarde weiß. Wir sollten daher alle Asiaten und Neger kastrieren oder abschlachten, bis die Quote erfüllt ist. Wegen ihrer Hautfarbe.

Sammal.

Vielleicht hörst du zu, vielleicht lernst du, mit deinem Geschlecht zu kämpfen. Das müssen wir jetzt beide.

Ich… äh… “kämpfe” dann jetzt mal mit meinem Geschlecht. Zum frauenverachtendsten Porno, den ich finden kann.

Wir müssen schwuchteln.

Etwas verspätet spült mir Twitter diesen Müll auf meinen patriachachlisch begrenzten Internetverkehr. Wegen… dem Vatertag vor drei Wochen?! Aber gut, die Idioten von Radio1 haben eine Handvoll Cucks gefunden, die Bullshit von sich geben. Und ich hatte einen sehr netten Abend mit zwei jungen Chinesinnen, von daher:

Die MeToo-Debatte hat gezeigt: Wir müssen reden!

Erstens gab es zu #MeToo keine Debatte, und zweitens zeigt #~ nur, dass Schauspielerinnen sämtlich Nutten sind. Das hat keinen Nachrichtenwert; das wussten eh alle schon.

Denn: Jede zehnte Frau in Europa erfährt sexuelle Gewalt.

Kinders – zitiert mal Eure Studien ordentlich: Jede n-te Frau behauptet, sie erfüre “sexuelle Gewalt”, das ist keine Tatsache. Und ihr zählt da “boah, geiler Arsch” dazu, was mich das nicht glauben lässt. Freilich, in Westeuropa haben wir keine Standards mehr, aber nicht jede zehnte Frau hat einen geilen Arsch.

Frauen verdienen hierzulande 21 Prozent weniger Gehalt als Männer.

Da ich ja auch mal neue Leser bekomme: Nein. Für die alten: und trotzdem haben sie 100% Wahlrecht. Sollte man ändern, oder?

In vielen Unternehmen ist noch immer keine einzige Frau im Vorstand

Tjo, liebe Frauen: Macht halt mal was. In eigentlich gar keinem Unternehmen ist eine Frau die Gründerin – außer, natürlich, die Homeshopping-Trulla. Und ganz ehrlich: Wäre die ein Mann, würdet ihr sie abgrundtief hassen.

Frauen leisten fast doppelt so viel Familienarbeit wie Männer.

… und tätigen 80% der Konsumausgaben. Scheint beides nicht wahnsinnig schwierig zu sein.

Die Debatte kann nur fruchtbar sein, wenn auch Männer Partei ergreifen für Gleichberechtigung

Seht ihr: Die Debatte kann nur “fruchtbar sein”, wenn das Ergebnis von vornherein feststeht. Also, wenn alle Deppen “ja” sagen zu idiotischen, feministischen Forderungen nach irgendwas ohne Gegenleistung.

Okay – dass ich da jetzt “‘fickt Euch doch” sage ist sicher nicht progressiv iSv “fruchtbar”, aber nicht alles, was sich ausbreitet, ist *gut*. Siehe: Krebs.


Kommen wir zu den Cucks:

#1: Steen L.

Ich habe ja Verständnis dafür, dass vergewaltigte Frauen es nicht so prickelnd finden, dass sowas auch noch ein Kind ergibt, aber ganz ehrlich – man muss doch dann nicht derart scheiße sein, es so zu nennen, oder? Abtreibung ist legal, wissenschon?

Es gibt mittlerweile auch Männer, die viel mehr bewegen wollen als nur den Bollerwagen.

Oh, wie schön. Wie die Männer, die… Moment… uh, das ist schwierig. Was haben denn Männer bewegt außer Bollerwagen, jemals? Bier? Ja, Männer haben Bier gemacht. Und… Räder. Und… Wagen.

Aber natürlich gibt es noch Männer, denen das nicht reicht. Die machen dann… Windmühlen, Staudämme, Häuser, gegerbetes Leder, Wein, Burgen, Häuser, Straßen, Schiffe, Zigaretten, Kartoffeln, Atomkraftwerke, …. ja, Männer können schon was, gell, Cuck Steen?

(Boah ist mir das gerade peinlich, zu “Steen” noch “Cuck” dazuschreiben zu müssen)

Jochen König, … hat über seine Erfahrungen aus mittlerweile neun Jahren feministischer Vaterschaft in seinem Blog und zweich (sic!) [Ich mache das ja nur, weil nur Nazis Rechtschreibfehler machen!!!!!einself111] Büchern berichtet.

Ich kenne Herrn König nicht, aber ich nehme wirklich stark an, dass die beiden Bücher darum gehen, wer so alles seine dämliche Hure poppt. Also, außer ihm. Mitleid ist hier eine theoretisch angemessene Emotion, praktisch will er das offensichtlich so, und damit wird das Verachtung.

#2 Max Spack

Was treibt den Mann an?…. Außerdem trifft Max Spallek auf Nils Pickert, Chefredakteur der Kampagnen-Seite Pinksticks.

Ach Du fucking Güte. Nils “Stefanie, die sich Stevie nennt, hat mir die Eier abgeschnitten” von #wirwerdenausSteuergeldernfinanziert Pinkstinks. Das kann nur… nutzlos sein.

Trotzdem?

warum es wichtig ist, als Vater einen Rock zu tragen, damit Sohnemann sich in seinem Rock wohlfühlt

Ich meine, nennt mich Nazi oder so, aber früher war das mal so, dass Eltern für ihre Kinder wollten, dass es ihnen besser – oder noch besser – geht als ihnen selbst. Heutzutage scheint es wichtiger zu sein, dass eigene Kinder noch weniger Selbstbewusstsein, geschweige denn wenigstens eine sexuelle Identität haben, als man selbst.

Ich bin ja nun eigentlich kritisch demgegenüber, dass wir unzivilisierte Wilde aus Negerländern und Wüsten plötzlich nach Deutschland lassen, als wäre das der Garten Eden, aber mal ehrlich: Die steinigen sowas. Ich kann da jetzt nichts wahnsinnig negatives daran sehen.

#3: Andreas Ulrich:

Was hat die MeToo-Debatte eigentlich in der queeren Community ausgeslöst

Die interessante Frage ist: Wen interessiert das?

Next.

#4 Florian Schroeder

Ich kaufe ein “ö”.

Und zwar beim Männertherapeuten Björn Süfke. Die beiden tauschen sich über ihre Traumata aus

Da – guck, schon ein Treffer. Also… der Typ ohne Umlaute und der Typ mit Umlauten haben beide einen an der Klatsche. Weil… ach, raten wir mal, Mami nach der Vergewaltigung nicht abtreiben wollte, aus religiös-ethischen Gründen oder sonstiger Bullshit.

Mei.

That’s life. Aber, wie wir von Sarah Connor wissen: Du bist Deines eigenen Glückes Schmied.

reden über fehlende männliche Vorbilder

Dafuq? Da ist ja nun von Linus Torvalds über den Typen, der den Lala-Teletubby spielt bis Vladimir Putin ja nun wirklich alles vertreten, oder?

Oder?

Meint ihr männliche Negativbilder?

positive Diskriminierung von Vätern, die sich kümmern

Ganz ehrlich, Kinders: Väter werden kacke behandelt. Männer mit Kindern werden recht grundsätzlich – von Frauen; Männer sind ja nun arbeiten – angeschaut, als wären sie wahlweise die letzten Totalversager oder irgendwelche Kinderschänder. Ich hab das aber auch noch nicht so ganz raus, wie das auf den Spielplätzen funktioniert – also, dass man die von dem – um den Scheiß nochmal zu zitieren – “Comeback der Machos” tropfenden Frauen dann vögelt. Ich meine – denen scheint das immer kackegal zu sein, aber meine Freunde wären mir echt sauer, wenn sie ihre Kinder nicht wiederbekommen…

#5 Sam Vance-Law

Man spreche das nur mal auf Deutsch aus, also, Fanzelfaff. Klickt den Link ruhig, der sieht auch so aus. Incels. Ich bin mir gerade unsicher, ob ich diesen Nicht-Journalismus wirklich besser (oder schlechter) finden soll als ein paar Dutzend Tote bei einem Amoklauf.

Sam Vance-Law, der seit einigen Jahren in Berlin lebt

Berlin.

… zudem isser’n Homo, und inhaltlich hat er noch weniger beizutragen als die Cucks. Aber gut, wenigstens hat er eingesehen, dass er den Standards auch nur der billigsten Nutte nicht genügt und ist schwul geworden.


Naja, wenigstens irgendwas positives heute.

Überall Ausländer

Man hört ja in den nicht-so-Mainstream-Medien, dass Stockholm “rape capital of the world” ist, was einen ein wenig über Somalia und sonstige “Shithole Countries” nachdenken lässt, aber… Naja; wenn es in einem Land nicht mehr schön ist, dann geht man da halt weg.

Björn und Mareike (Namen geändert) kenne ich schon von letztem Jahr, das waren die mit dem unvergesslichen Satz “are you really German? Because… You seem to be such a nice person?!”

Soviel zum “Deutschsein”. Tragischerweise, wenn man alleine unterwegs ist, hat man nicht so eine nölende Frau neben sich, die ununterbrochen sagt “du hast wirklich schon zu viel getrunken”, und das führt halt dann dazu, dass man Merti mit einem Tachboot, aber ohne Kunden auch noch den letzten Raki wegsäuft (Reminder an mich: kommende Woche Merti eine Flasche Raki bringen).

Ja, nun, die Türkei hat ja wohl so laut allen internationalen Medien eine totale Wirtschaftskrise, weil Erdoğan so ziemlich jedem ans Bein pisst, der sich nahe genug an ihn rantraut; von daher sind auch kaum Türken im Urlaub, gerade; Ausländer gibt es seit 2 Jahren eh kaum noch. Außer, natürlich, Arabern. Die gab es früher nicht, aber die haben wohl jetzt Geld und Reisefreiheit und man erkennt sie an den schwarze Säcke tragenden Frauen. Die, wenn man das so genau beachtet, zunehmend dicker werden – also – so, optisch, in der Reihe. Ich weiß das wegen Mohammed (Name nicht geändert, die heißen eh alle so) , neben dem ich gestern hackedicht urinierte und der mit mir den gleichen Weg hat… Also, zum Boot. Und ich muss sagen, dass ich nicht den Hauch einer Ahnung habe, was Frau Weidel für ein Problem mit Kopftuchmädchen hat; die waren alle vier schön brav und ruhig, während wir noch einen Blue Label auf die Nacht getrunken haben. Auf seinem locker-zwei-Millionen-Euro-Boot; die Flagge war wie die vom IS, nur grün. Scheint sich zu lohnen, da unten. Und die vier Frauen sind sicher auch nicht billig.

Man könnte nun freilich sagen, dass ich in einem islamischen Land bin und ja Ramadan ist und so, aber mein Segelmacher hat mir heute früh den gesamten, aus Deutschland eingeschmuggelten Bacon weggefressen; und auch ansonsten scheint das hier eigentlich keine Sau zu interessieren.

Ich denke, dass das so das “Deutschland-Problem” ist: Wir Deutschen sind ein Haufen bornierter, lustloser Spießer. Und die Ausländer, die nach Deutschland kommen, passen sich an genau dieses bornierte Spießertum an.

Und deswegen will da auch eigentlich niemand mehr sein; und deswegen muss der Staat jeden Asso mit Geld zuschütten, als fiele das vom Himmel. Weil’s halt scheiße ist.

Ah – ich habe übrigens den ehrenwerten Botschafter der Volksrepublik Nordkorea als Datenschutzbeauftragten für dieses Blog benannt, wegen der DGSVO und so. Luisman hat da einen intelligenten Artikel dazu; ich muss jetzt Çemil (Name geändert; der heißt ja nun nicht Mohammed) suchen, der mein fucking Bimini (das ist ein Sonnendach) eigentlich nach dem Nähen wiederbringen sollte. Mittags. Aber meinen Bacon essen. Freilich.

Ramadan

Ich habe irgendwie den Eindruck, dass sich zwischen der Lügenpresse und der Bevölkerung so eine ideologische Kluft auftut – zwischen Islamophilen und – naja – normalen Deutschen.

Es ist doch eigentlich eine Frage des Anstands und der Höflichkeit gegenüber seinen muslimischen Freunden, dass man zu Ramadan halt bis Sonnenuntergang wartet, bis man die Schweinenackensteaks auf den Grill tut, oder?!?

Tut auch niemandem weh, so ein bisschen kulturelle Anpassung.

(der erste Moslem, den ich besser kennenlernte, trank keinen Alkohol, weil haram. Also, Freitags. Und Freitag endet um Mitternacht. Aber hey – wer bin *ich*, anderer Leute komische Religion und exzessiven Alkoholkonsum in der Nacht auf Samstag zu kritisieren?)

Almanya’ya hoş geldiniz!

Danisch hat eine enormst dümmliche Broschüre des Friedrich-Ebert-Nepotismusvereins verlinkt, die (vorgeblich) ein Leitbild für die (deutsche) Einwanderungsgesellschaft skizziert. Nun behaupten die Autoren zwar, “das Leitbild selbst ist kurz und prägnant”, aber das Ding hat 43 Seiten, die vor Idiotie nur so strotzen, aber durch die Länge macht es mir das praktisch unmöglich, es hier komplett zu behandeln.

Wir machen es daher mal anders als sonst und ich setze mich nicht mit dem Dokument auseinander, da das Leitbild bereits auf einer dämlichen Prämisse anfängt:

1. DEUTSCHLAND IST EIN EINWANDERUNGSLAND

Das ist Deutschland nämlich nicht mehr. Mein Deutschland der 90er, mit 20 Pfennig für Telefonzellen und Freunden aus aller Herren Länder Shithole Countries, mit denen man sich an Ort X um n Uhr verabredet hat und dann auch kam, weil man sich sonst halt nicht getroffen hat, das war ein Einwanderungsland. Ich bin so alt wie die Kinder der türkischen Gastarbeiter der 60er, denen ihr Broterwerb durch ehrlichen Opiumanbau in Ostanatolien verboten wurde – und sie daher bei BMW Autos montieren mussten.

Ich bin so alt wie die Kinder derer, die gerade so die Kulturrevolution in China überlebt haben und das Land so schnell es ging verlassen mussten.

Ich bin auch so alt wie die Kinder derer, die vor dem menschenvarachtenden,  kommunistischen Regime (okay, das war ein Pleonasmus) des rumänischen Diktators Caesarecu fliehen konnten.

Ich bin ebenfalls so alt wie die Kinder derer, die vor der islamischen “Revolution” im Iran geflohen sind.

Um das nicht unendlich lange fortzuführen: Ich weiß aus erster Hand (boah, können die Mamas von den Leuten lecker kochen; jetzt so im Gegensatz zu deutschen Müttern), wie das sein muss, vor Scheiße zu fliehen und dann ausgerechnet nach Deutschland zu kommen, was im internationalen Vergleich in der Rangliste der “herzlichsten Länder” irgendwo in der Nähe von Somalia rangiert. Das war nicht geil für die Leute; das war Scheiße.

Was die Leute, die man in irgendwelche hellhörigen, billigen Sozialwohnungen gesteckt hat, aber sämtlich gemeinsam haben ist (a) die Tatsache, dass denen klar war, dass das hier trotz aller Widrigkeiten viel besser ist als “daheim”, und (b) sie sich sämtlich wirklich Mühe gegeben haben, in der deutschen Gesellschaft was zu werden.

Freilich, da kamen schon auch Zigeuner und nicht-so-pralle, prollige Asso-Türken dazu, aber die waren aber die Ausnahme (und haben gleichwohl die Konsequenz, dass die meisten anständigen türkisch-deutschen Mädels mit Ende 40 immer noch unverheiratet sind, weil Türken halt ganz enorme Rassisten sind (und sich kein vernünftiger Mann eine türkische Verwandtschaft antut)) – aber der wichtige Punkt ist, dass die hier die Möglichkeiten, die sie hatten (!), genutzt haben. Und auch die miesen Sozialwohnungen der 80er können sehr schön werden, wenn man sie kauft, die daneben auch, und ein paar Wände einreißt. Und das ging in Deutschland.

Ich komme mir daher, weil das ja nun Schröder-Zeit war, vollkommen verarscht vor, wenn die SPD-“Kommission” Sachen schreibt wie

hat die Bundesrepublik Deutschland vergleichsweise restriktive Einbürgerungsregeln. Entsprechend niedrig ist die Einbürgerungsquote. Aus Sicht der Kommission wäre es sinnvoll, Einbürgerungskampagnen auszuweiten, [bla] hätte positive Auswirkungen auf die Teilhabechancen der in Deutschland lebenden Menschen.

Ich weiß nicht, was ihr darüber wisst, aber ich war zumindest mal bei einer Einbürgerung dabei. Und das ist Mega-Scheiße; deutsch-bürokratisch, eben. Die diesbezügliche Freundin kommt aus China und heißt quasi Lieschen Müller – mit dem Unterschied, dass Deutsche nur klischeemäßig Müller, Meier und Schulze heißen, während halt faktisch 90% aller Chinesen Li, Wang oder Zhang heißen. Und bei so einer Einbürgerung wirst Du halt immer vorgeladen, wenn jemand, der auch Müller heißt, gerade polizeilich gesucht wird. Zwei Jahre lang. Um dann, trara! – endlich Deinen deutschen Pass zu bekommen. Was dann ziemlich gut vergleichbar mit der Zulassung eines Autos ist, so vom Zeremoniell und der Feierlichkeit und des Enthusiasmus der Beamten her.

Mein zweiter Aufreger war dann der Satz:

Die Sorge um die engsten Familienangehörigen oder die Angst vor Abschiebung sind für die Betroffenen zermürbend und gefährden die Integration.

… denn ziemlich zeitgleich mit Lieschens Einbürgerung wurde Irinas Familie abgeschoben. Irina kam irgendwo vom Balkan und hatte sehr schöne, straffe, große Brüste und war kurz vor dem Abi, aber irgendwer fand, die hätten in Deutschland nichts mehr verloren, weil der Krieg in ihrem Shithole Country ja von der Nato befriedet wurde. Das hätte man natürlich anfechten können, aber Irinas Papa fand das zu unverschämt, um hier auch nur bleiben zu wollen, und die arme Irina musste nach Redmond, weil Papa statt für Siemens halt dann für Microsoft programmierte.

Das sind so Leute, die “wir” aus Deutschland “ausweisen”. Unter einem SPD-Kanzler, wohlgemerkt.

Ah, und da war dann noch die Tatsache, dass durchaus viele 68er-Schlampen meiner Elterngeneration sich ihre Fortpflanzungsorgane mit einer illegalen Abtreibung in Holland kaputtgemacht haben, weswegen man ja nun billig verfügbare arme Negerkinder aus Afrika oder – für rassistische, ungebildete  Deutsche – aus Indien adoptiert hat. Das sind wenige, aber man kann da auch in der Öffentlichkeit mal drauf achten; die sind als Opfer ihrer Gene nicht gerade prädestiniert für Nuklearingenieur, sondern mehr für Kellnerin, aber (a) sind das fast alles Mädchen und (b) sind die alle hübsch – hey; wenn Ihr Euch ein Kind aussuchen könntet, würdet ihr doch auch kein hässliches nehmen, oder? 

Denen wird durch Linksgrüne beigebracht, dass sie mehr leisten müssten als Weiße, um irgendwie anerkannt zu werden – was nur den Effekt hat, dass sie ihre Jobs wirklich, wirklich gut machen. Freilich ist das unfair, das überbemühte Negermädchen als Kellnerin haben zu wollen statt der gelangweilten Deutschen, aber hey – ich mag mein Bier frisch. Und die kommen trotzdem nicht an Tschechen in Tschechien ran.

Und das sind die Leute, die die unsägliche Flüchtlingspolitik von Fräulein Merkel am heftigsten trifft – die müssen sich dann an der Kasse im Supermarkt von einer dämlichen alternden Deutschen (oder Rumänin, das nimmt sich nach 30 Jahren nichts; Deutschland macht Leute widerlich) fragen lassen “Du sprechen Deutsch? Du müssen fei bezahlen das!”, obwohl sie besser Deutsch sprechen als die Kassiererin (ja, auch die Deutsche; wir sind hier in Bayern; die können das nicht so).

Die obersten Sowjets nicht näher spezifizierte Kommission labbern dann noch endlos über das “Grundgesetz als Basis”, weil das gerade trendy und so kontra-AfD ist, weil es ja nun die Kommunisten SPD war, die ebendieses Grundgesetz durch die Änderung des unantastbaren (habe ich in der Schule gelernt) §3 kaputt gemacht hat. Dabei übersehen die “Experten” (für aussagenfreie Scheiße) aber, dass eine Verfassung dazu da ist, die Bürger vor ihrem Staat zu schützen; wohlweislich geschrieben im Bewusstsein, dass eine Staatsmacht ein notwendiges Übel – mit Betonung auf Übel – ist.

Dieses wichtige Faktum und die Tatsache der funktionierenden Integration in Deutschland ignorierend schwafeln sie dann – schon zuvor – über Indoktrination und angeblichen Diskriminierungs-Bullshit und fordern enormst verlogen einen “Dialog”, als hätte ein Dialog jemals irgendwelche Probleme gelöst.

Derweil fordern sie, dass man Diskriminierung bleiben lassen sollte, obwohl Diskriminierung einer der zentralsten menschlichen (im Sinne von denkfähigen) Eigenschaften ist. Wir diskriminieren “gut” versus “böse”. Wir finden diese Diskriminierung gut. Ich auch. Ich kann mir da auch kein Gegenargument vorstellen.

“Wir” sind aber keine monolithische Einheit. Wir haben abzockende Handwerker, die für meine Fassade 30.000€ haben wollten, die sich darüber beschweren, dass das die nicht-so-deutsch-sprechenden Moslems für 20 gemacht haben. Das sind aber Egoisten, und Egoisten sollte man ihre Probleme ihre Probleme sein lassen. Mir kann es ja nun recht egal sein, ob ich denen die Schnittchen mit Gelbwurst und Salami oder mit Geflügelfleischwurst und Sucuk belege. Und mir persönlich ist es peinlich, dass der (hervorragend deutsch sprechende) Vorarbeiter dann sack-schüchtern “erklärt”. dass sie kein Schwein essen. Ach. Ich wähle nicht die SPD, Linke oder die Grünen. Ich bin nicht fucking ignorant.

Von daher, nachdem ich annehme, dass keiner mehr Lust hat, die “uneinheitlichen” Ergebnisse der “Kommission”, deren Anspruch auf Realität eh nur “eine Illusion” sei, zu lesen. Von daher, ohne fucking 40 Seiten vollzuschreiben, hier

meine Agenda für die deutsche Einwanderungsgesellschaft
  1. Wir brauchen einen Flyer in den mindestens 50 wichtigsten Sprachen – und einen QR-Code, damit den Analphabeten das jemand vorliest; jeder Depp in Afrika hat zwar kein Klo oder fließend Wasser, aber ein Handy.
  2. Auf dem Flyer steht “Willkommen in Deutschland”, weil “wir” unser Rentensystem als fucking Pyramidenspiel gebaut haben, was nicht funkitonieren kann, aber praktischererweise sind die Einwanderer nicht alle intelligent genug, um das zu verstehen. Wir brauchen die Leute.
  3. Ebenso steht da, dass man zum nächstbesten Amt gehen und sich einen Ausweis holen kann/soll/muss. Das dauert, weil wir in Deutschland sind, aber das könnte man ja streamlinen. Z.B. mit einem Fotodrucker in der Behörde.
  4. Und, natürlich,  der Integrationshinweis: Im nächsten Mai geben Sie eine Steuererklärung ab. Und zahlen Steuern. Sonst fliegen sie hier hochkant raus.

Das ginge doch – oder? Schritt 2 in meinem Masterplan wäre dann, das auch an alle Deutschen zu schicken; das würde das (übertriebene) Neonazi-Problem (selbst Fräulein Festerling hat keinen Job und kein Geld) wie auch das Linken-Antifa-Problem lösen. Einfach weg mit dem Menschenmüll (nur so als Hommage an den 200 Jahre toten Karl Marx; das ist sein Begriff). Wohin? Nicht mein Problem; deren Problem. Aber: Suriname.

(Ja, es mag sein, dass das die Surinamesen stört. Das ist aber das Problem der Surinamesen.)

8 weniger lustige Dinge, die Mädchen mit ihrer Mumu machen

Wenn Ihr meinen Blog schon länger kennt und Euch der Titel jetzt nach reißerischem Klickbait vorkommt – den habe ich bei der wissenschaftlichen Fachzeitschrift “Mädchen” (hey – die sind wissenschaftlicher als jedwedes “Journal of Gender *lmnop“) gefunden. In dem verlinkten Artikel fantasiert eine (wohl mit gutem Grund) namentlich nicht genannte Autorin darüber, was Jungs so mit ihrem Penis machen, darunter 8 Dinge, die… naja, Jungs eben nicht mit ihrem Penis machen. Highlight?

7. Smart-Pen
Kaum zu glauben, aber viele Typen haben schon versucht, mit ihrem Penis ihr Handy oder auch Tablet zu bedienen – irgendwas mit einem Touchscreen eben.

Klingt unglaubwürdig? Habt ihr jetzt auch das Bedürfnis, das auszuprobieren? Seht ihr: Ich auch. Mein Handy sagt aber nur “Fingerabdruck nicht erkannt”. Aber gut, als Mann ist man ja nun lösungsorientiert, und: Ja, man kann seine Eichel als “Fingerabdruck” einspeichern. Es ist dann auch möglich, bei Hill Climb Racing 2 ein Rennen mit dem Penis zu gewinnen – auch wenn es nicht gerade einfach ist, dabei eine Erektion aufrecht zu erhalten.

Nunja; der Artikel ist per se doof genug, als dass es sich halt nicht lohnt, dazu was zu kommentieren, aber: lest ihn. Und da meine Leserschaft bis auf die eine Quotenfrau ja nur aus Männern besteht, verbringe ich die dadurch freibleibende Zeit damit, Euch 8 Dinge vorzustellen, von denen ihr nicht wusstet, dass Mädchen sie mit ihrer Vagina machen:

1. Die Größe ausmessen

Jedes Mädchen fragt sich ab der Pubertät, ob ihre Brüste zu klein sind. Analog fragen sich Mädchen (die ja nun keinen Penis haben und denen die selbe Masse auch an Hirn fehlt) auch, wie viel man eigentlich in ihre Vagina stecken kann. Klingt unglaublich, aber immer mehr Mädchen testen aus, wie viele Penisse man sich in die Vagina stecken (lassen) kann, bevor man seine Seele verliert. Nach Internetberichten sind das um die 12.

2. Die Größe ausmessen, #2

Wie wir durch die Teddybärchen-werfenden Schlampen im Herbst 2015 nun alle wissen, träumen Frauen von großen, unzivilisierten Negern mit dicken Schwänzen. Nun ist es natürlich ein idiotisches, rassistisches Vorurteil, dass Neger große Pimmel hätten (im Gegensatz z.B. zu der empirischen Tatsache, dass sie unzivilisiert sind), aber spätestens mit 14 probiert jedes Mädchen aus, ob so ein metaphorischer Negerpenis in sie reinpassen würde. Mangels – also, bis neulich, zumindest – Negern wird sich da mit Gemüse beholfen. Unglaublich, aber wahr, fangen die jungen Dinger ganz unschuldig mit einer Essiggurke an und arbeiten sich über Zucchinis bis zu Wassermelonen hoch. Frauen wollen schließlich wissen, wie das mit dem Kinderkriegen ist.

3. Namen geben

Als Teil einer sexuell verklemmten Gesellschaft, der es jahrelange Zeitungsmeldungen wert ist, wenn irgendein alter Sack irgendeiner Nutte ein (unverdientes) Kompliment macht, geziemt es sich natürlich nicht, offen über seine Fotze zu sprechen respektive diese als solche zu benennen. Frauen geben ihrer Vagina deswegen einen enormst abstrakten Spitznamen, und – wir hatten das Fehlen eines wichtigen Teils des Gehirns schon  angesprochen – sind da nichtmal so kreativ, sie analog zu Männern “mein kleiner großer Shitlord” zu nennen, sondern kommen bestenfalls zu sowas wie “das umm-ja—uuuuh-da”.

Dafür aber, was nun kein Mann oder irgendein Mensch mit IQ über Zimmertemperatur tun würde, sprechen sie mit ihrer Möse. (Wenn Euch das gerade zu abstrus wird: Ihr solltet den Link wirklich klicken). Das liegt daran, dass Frauen sehr gerne “kommunizieren”, aber nicht auf die Art, wie das Männer tun (also, zum Austausch von Informationen), sondern mehr als Selbstzweck. und mit 14 hat man noch keine 17 Katzen, die einen nicht dafür kritisieren, was man sagt; aber dafür Freundinnen, die keinen anderen Lebensinhalt haben, als zickig zu ihren Geschlechtsgenossinnen zu sein. Deswegen reden Frauen ab dem Alter, wo wir Männer onanieren, mit ihrer Vagina. Das ist wohl so das gleiche.

4. Tischtennisbälle ploppen

Ihr kennt das vielleicht aus einem thailändischen Puff oder, wenn ihr jünger seid, aus “Deutschland sucht das Supertalent”, aber jedes Mädchen hat schonmal probiert, sich einen Tischtennisball in die Muschi zu stecken und dann mit Druck möglichst weit rauszuschießen. Das ist übrigens auch eine beliebte Sexpraktik bei Lesben; ihr kennt als Männer sicher “französisch” und “griechisch”, aber rein Frauen vorbehalten ist “chinesisch”, wo zwei Frauen sich dadurch gegenseitig befriedigen, einen Ping-Pong-Ball in die Muschi der jeweils anderen zu schießen, aufzufangen und dann wieder zurückzu”spielen”.

5. Fotos Machen

Wir wissen von Sigmund Freud und seinem Konzept des Penisneids, dass Frauen nicht so wahnsinnig gut damit klarkommen, dass andere Menschen einen Penis haben. Nun ist die “Penisneid”-Theorie von Freud natürlich lange widerlegter, sexistischer Quatsch; wir wissen mittlerweile, dass Frauen nicht der Penis, sondern der denkende Teil des Gehirns fehlt; aber letzteres verhindert eben, dass sie ersteres einsehen. Daher tun Frauen gerne so, als wären sie Männer; z.B. setzen sie sich wie rumänische Fickfetzen breitbeinig in die U-Bahn, gerne trotz eines kurzen Röckchens. Aufgrund der durch dieses despektierlichen Verhaltens ausgelösten vollkommenen Nichtexistenz jedweden Rests von Respekt und Anstand bei allen Mitmenschen starten sie dann Hashtags auf Twitter und posten Bilder ihrer Muschi bei Instagram und Tinder.

6. Handys einführen

Da selbst eis.de auf der “neutralen Verpackung” nur eine obskure Druckerei angibt, bei denen aber natürlich auch Deine Nachbarn schon bestellt haben und es Dir in der prüden deutschen Gesellschaft deswegen peinlich sein könnte, das Paket bei ihnen abzuholen, schrecken viele Frauen und v.a. junge Mädchen, bei denen ja die Mutter das Paket mit dem Symbian entgegennehmen würde, von einem solchen Kauf zurück. Praktischerweise haben aus genau diesem Grund alle Handys eine Vibrationsfunktion, und – fortschrittlich, wie Japaner, das Land mit der geringsten Fortpflanzungsrate der Welt, halt so sind, auch IPX5-“wasserdichte” Handys. Das hilft einem Mann Null; wir gehen nicht mit dem Handy duschen, und jedweder echte Wasserkontakt zerstört auch “wasserdichte” Handys zuverlässig. Aber man kann sie sich eben in die Muschi schieben – und muss sich dann nur selbst anrufen. Reden und Frauen hatten wir ja schon.

7. Bücher schreiben

Wir kennen alle Eve Enslers “Vagina-Monologe”, ein Theaterstück über Eves perversen Vergewaltigungsfantasien und eine Aufarbeitung ihres Mangels an irgendwelchen Typen, die sie mal ordentlich durchgevögelt haben, was bei ihrem Charakter in Verbindung mit ihrer Geisteskrankheit nicht wirklich verwundern sollte. Auch alternde Schlampen wie Charlotte Roche schreiben gerne Bücher über die Unzulänglichkeiten und unappetitlichen Details von Vaginas. Junge Mädchen schreiben nichts anderes in sogenannte “Tagebücher” – nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Werken von Männern der Weltgeschichte.

8. Pylonen

Hab ihr “American Pie” gesehen, wo der Dödel seinen ebendiesen in einen Apfelkuchen steckt? Nein? Egal; viel interessanter ist “Total slut inserting street pylon into her pu**y”. Das ist ein gutgehütetes Geheimnis der Frauenwelt: Wir Männer denken ja nun, diese Baustellenkegeldinger wären zur Absperrung von – naja, Baustellen – gedacht, aber warum enden die oben nicht spitz? Eben – damit man sie sich leichter einführen kann. Das erklärt übrigens auch die Querlinien; so können sich Frauen untereinander leichter darüber austauschen, wie entsetzliche Schlampen sie sind (man hört ja als Mann ab “ich weiß ja, dass ich keine Schlampe bin” nicht mehr zu, aber die Reaktion einer Frau ist sowas wie “Weiß eins oder weiß zwei? Ich hab bei Dir schon Orange gesehen…” – das ist auch so ein Ding; die versteckte Sprache der Frauen….


Das tat weh.

Aufklärung

Die schwedische Regierung hat ein paar Aufklärungsvideos gemacht. Highlights: Wenn die Frau nicht feucht genug ist, ist es schwer, seinen Dödel reinzuschieben und macht dann weniger Spaß (dieses Video, diese Stelle).

Ein paar Sachen gehen wohl in der Übersetzung verloren, zum Beispiel:

“Wenn zwischen dem erigierten Penis und der moppeligen Frau mehr als ein Meter Abstand ist, machen Sie etwas falsch”. Oder, natürlich, richtig; das wird live “handgezeichnet” (was vor 10 Jahren mal total “in” war), und da kommt evtl. halt noch eine sexy junge, schlanke Schwedin auf den Penis. Das würde auch den Gesichtsausdruck der Moppeligen erklären.

Naja, aber Schweden ist ja nun ein Teddybärchen – und junge Schwedinnen – auf angebliche Flüchtlinge werfendes Land, von daher gibt es da auch Videos auf Sprachen, die man versteht; neben Arabisch auch noch zehn Assosprachen, darunter Englisch.

Beispielsweise gibt es ein Video über weibliche Genitalverstümmelung, in dem erklärt wird, dass ebendiese Praktik in etwa 30 Ländern vollkommen normal ist, und quasi das Analogon zur Beschneidung von kleinen Jungs ist, die in weitaus mehr Ländern praktiziert wird. Das ist aber in Schweden, wie weiter erklärt wird, bei Mädchen illegal, obwohl sich unbeschnittene Mädchen deutlich wahrscheinlicher zu totalen Schlampen entwickeln, für die sich dann kein Mann mehr findet (1:35). Danach wird erklärt, wie man Mädchen – ohne Anästhesie – beschneidet. Gelungene Integrationsmaßnahme, liebe Schweden. In 12 Sprachen!

Nur auf Schwedisch verfügbar ist der Clip über Verhütung:

… wobei ich mir aber sicher bin, dass das auch ohne jedwedes textliche oder inhaltliche Verständnis jedwede ungewollte Schwangerschaft verhindert. Weltweit.