#metoo mit #itsme, Ashley Judd

Ashley Judd hat einen Gastbeitrag bei der Welt geschrieben. Wenn ihr Ashley Judd nicht kennt: Die hatte 1991 mal einen Gastauftritt bei TNG, und danach hat sie noch den #metoo – Hashtag gegründet. Über die politische Meinung von Schauspielern verweise ich mal ganz allgemein auf Danisch (tl;dr: Schauspielerei erfordert keinerlei Qualifikation, die auch nur im Ansatz dafür einen Anlass gibt, auf die Meinung der Leute irgendwas zu geben. Von daher: der Artikel wird lang, auf Grund der Vorlage sinnfrei, aber lest wenigstens den letzten Satz).

Das amerikanische Magazin „Time“ wählt jedes Jahr eine „Person des Jahres“ aus. Jetzt wurde die #MeToo-Bewegung gekürt

Früher wusste das Time Magazine noch, was eine Person ist. Schade, irgendwie.

Zu den Initiatorinnen gehört die US-Schauspielerin Ashley Judd.

Früher kannte man Schauspieler noch… naja, das war eh ein übertriebener Hype.

Sie hat einen Master in Verwaltungslehre an der John F. Kennedy School of Government in Harvard

Früher war Harvard… ach, lassen wir das. Wenn ihr kommenden Sommer nichts zu tun habt und 8.546$ übrig, klickt mal hier, wenn Euch der Titel gefällt.

Kommen zum Inhalt.

Ich bin Feministin. Damit meine ich, dass ich an die Würde und Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen, Frauen und Männern glaube. Ich halte das Patriarchat

Mooooooment… das ‘Patriarchat’ fehlt in dem ersten Satz mit den Dingen, an die du glaubst, Ashley.

Und zu dem Mist mit der Würde habe ich gerade erst was geschrieben. Und dabei sträflicherweise vergessen, zu erwähnen, dass die Macher der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte so intelligent waren, da reinzuschreiben, dass alle Menschen mit der gleichen Würde geboren sind. Nicht, dass man die nicht verliert, wenn man psychisch kranken Dreck von sich gibt. Hach, früher war alles noch besser…

Es ist für uns alle ein falsches Konstrukt.

Das Patriarchat ist ein falsches Konstrukt? Ja, Mädel alte Frau, ach wirklich? Tipp: Es existiert nicht. Es ist nur die Basis der dümmlichen, falschen Feminismusreligion. Und mit der Aussage betreibst du in jeder anständigen Religion Gotteslästerung. Aber natürlich nicht im Feminismus, der ist nur was für schizophrene Frauen ohne Hirn oder einem Verständnis von Logik.

Wenn ich darüber nachdenke, was mich zu dem Menschen gemacht hat, der ich heute bin

Wenn ich deinen Wikipedia-Artikel lese, Ashley, habe ich das Gefühl, dass es Alkohol sein könnte. Zumindest erzählt Wolfgang, der Penner vom Hauptbahnhof, auch nur Mist – aber den kennen hier in der Stadt wenigsten alle.

dann denke ich nicht nur an die Gesamtheit meiner eigenen Erlebnisse, sondern auch an die Gesamtheit der Erlebnisse meiner Vorfahren.

Mein Opa war bei der Waffen-SS, Totenkopfstandarte. Ist Ashley eigentlich Jüdin?

Meine Urahnen Mary und William Brewster waren Glaubensflüchtlinge aus Holland beziehungsweise England und kamen mit der Mayflower in die Vereinigten Staaten.

Ich nehme das mal als ‘Nein’.

Ihre kämpferische, tiefgläubige, leidenschaftliche Liebe zu – und innige Verbundenheit mit – Gott hat sehr viel mit dem zu tun, was ich heute bin.

Nein, Ashley, das hatten sie nicht. Du hast nur schlicht und einfach keinen eigenen Charakter, weswegen du dir einen zu konstruieren versuchst – unter Berufung auf Leute, die seit 500 Jahren tot sind.

Meine Mutter war zur Zeit der Ermordung von Martin Luther King und Bobby Kennedy mit mir schwanger.

Meine Mutter war zur Zeit von Tschernobyl mit meinem Bruder schwanger, und der glaubt trotzdem nicht an die Allseligmachung durch Windrädchen. Komm, Ashley, lass doch mal andere Leute aus deinen Psychosen raus.

Was allerdings mehr als alles andere den Kern sowohl meines Schmerzes als auch meiner Widerstandskraft bildet, was meine Trauer und meine Entschlossenheit durchdrungen hat und mich bewegte

Hach ja, alle großen Führer haben immer in Erinnerungen geschwelgt:

Als der gewaltige Leichenzug … hinweg … fuhr, befand auch ich mich unter den vielen Hunderttausenden, die dem Trauerspiel zusahen. In innerer Ergriffenheit sagte mir dabei das Gefühl, daß auch das Werk dieses Mannes vergeblich sein müßte durch das Verhängnis, das diesen Staat unweigerlich dem Untergang entgegenführen würde.

Aber lassen wir mal Hitlers dramatische Jugend sein; wir sollten ja durch ebendiesen gelernt haben, dass man nicht unbedingt auf Leute hören sollte, die eine traumatische Kindheit gehabt haben.

und mich bewegte, über meine Entrüstung hinauszuwachsen, um so mich selbst und andere zu stärken – das ist der sexuelle Missbrauch, den ich in meiner frühen Kindheit erfuhr.

The only thing we learned from history is that we learned nothing from history. Mal wieder. Ich hab noch ein Zitat von Hitler dazu:

Natürlich, heute ist es einfacher, … sich in… einem Zeitungsartikel die Finger wund zu schmieren

Aber was hatte Ashley denn in ihrer Jugend für sexuelle Traumata? Ah

An old man lured her into an empty storeroom by telling her he would give her a quarter to play a pinball machine, and then molested her.

Jaja, man muss früh anfangen mit der Prostitution, wenn man in Hollywood was werden will. Klappt halt nicht immer. Dumm für Ashley. Aber weiter im Text:

Diese Erfahrung umfassender patriarchalischer Verletzung hat meine neurale Anatomie geprägt.

Liest sich das nur für mich so, als wäre bei ihr im Kopf irgendwas nicht nichtig geschaltet?

Die Bahnen in meinem Gehirn wurden durch dieses frühe Kindheitstrauma geformt

Okay, das ist offenbar so gemeint. Stellt sich die relevantere Frage, warum wir der Frau, bei der im Oberstübchen ein paar Leitungen fehlen, zuhören sollten. Oder was das mit dem Patriarchat zu tun hat. Aber immerhin – Feministin ist sie, so schön verklausuliert und hochgestochen habe ich ‘ich bin strunzdumm und habe nicht alle Tassen im Schrank’ nicht einmal bei Judith Butler gelesen.

Es sind mehr unter uns, die sexuellen Missbrauch erfahren, als solche, die davon verschont bleiben.

Das bezweifle ich stark. Wie dein komischer #metoo – Hashtag gezeigt hat, gibt es in etwa doppelt so viele Trolle, die sich über Jammerfrauen lustig machen, als Frauen, die überhaupt irgendwas sagen wollen, und von denen jammern 95% über nichtige Kleinigkeiten.

Ob man damit zurechtkommt, hängt leider, wie ich glaube, davon ab, zu welchen Formen der Hilfe die Betroffenen Zugang finden.

Mir hilft leider niemand, damit zurechtzukommen, und ich habe das Gefühl, dass ein kleiner, inkompetenter Jurist und vor allem die Irgendein-Neger-Stiftung mich nur zu gerne mundtot machen wollen. Aber gut, ich bin ja nun keine Feministin; mir ist klar, dass ich mir das vielleicht nur einbilde.

Eine Behandlungsmethode mag wissenschaftsbasiert sein, aber wenn man keinen Zugang dazu findet, ist es für den Leidtragenden nur dummes Geschwafel.

Es gibt auch Methoden, die wissenschaftlich nicht anerkannt sind; Lobotomien zum Beispiel. Ich persönlich hielte das – rein wissenschaftlich – bei Ashley für probierenswert, ob sich das dumme Geschwafel, was sie von sich gibt, dadurch nennenswert verändern würde.

In meinem speziellen Fall kamen die Dinge in Bewegung, als der Schmerz, so zu bleiben, wie ich war, größer wurde als die Angst davor, mich zu ändern.

Und da reichten dann 25 cent für den Spielautomaten eben nicht mehr, da musste es schon Hollywood sein. Von der Straßennutte zur Edelprostituierten – was für eine nachahmenswerte Erfolgsgeschichte.

Ich hatte es mit Yoga, Meditation und Beten versucht, um mit dem sexuellen Missbrauch klarzukommen. Doch die Kraft, mich wirklich dem zu stellen, was vorgefallen war, fand ich indirekt durch meine Schwester. Sie hatte sich wegen einer Essstörung Hilfe gesucht, und als ich für eine Familienwoche dazustieß, sah mich ihr Behandlungsteam einmal kurz an und empfahl mir ein Zwölf-Stufen-Programm.

Zwölf-Stufen-Programm ist dann übrigens wieder beten, wenn man das brutal runterbricht. Nur so als kleiner Hinweis: Wenn Dein Problem durch Beten weggeht, war es eigentlich nicht wirklich da.

Anfangs war ich skeptisch, aber ich war bereit, alles zu tun, um mich zu ändern, und ich bin froh, dass ich es gemacht habe.

Von der Nutte zur Jammerfrau. Noch eine ach so gesellschaftlich wünschenswerte Veränderung. Toll, Ashley. Aber mal so für mich: Ich kenne den gesellschaftlichen Wert von Prostituierten. Wer aber braucht Jammerfrauen?

Mich für die Heilung zu entscheiden, war … bei Weitem das Beste, was ich für mich selbst und für die Menschen, die ich vorgab zu lieben, tun konnte.

Menschen, die nur so tun, als wären ihnen andere Menschen etwas wert, sind schlimm genug. Menschen, die vorgeben, andere Menschen zu lieben, sind Abschaum. Oder, natürlich, spezifischer, Gutmenschen-Abschaum. Davon ist Ashley übrigens nicht geheilt, auch nicht davon, in Selbstmitleid zu versinken. Ganz im Gegenteil.

Denn ich kann nicht weitergeben, was ich nicht habe.

Joah, Ahsley. Und du hast halt wirklich gar nichts. Nichtmal eine eigene Meinung, oder gar eine Idee, oder irgendwie Ahnung von irgendwas. Du bist nur, wie so viele alternde Dummtrullas, in einem solipsistischen Teufelskreis gefangen. Aber hey – herrenlose Katzen brauchen ganz viel Liebe; das ist nicht unbedingt schlecht so.

Mit professioneller Hilfe habe ich mich zu einem knallharten Typen entwickelt.

Merke: “knalleharte Typen” zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie ihr Leid in alle Welt hinausposaunen und um Mitleid betteln. Das kann man schon bei den Nibelungen nachlesen, so hat Siegfried schließlich auch den Drachen getötet: Jammern.

Es kann beleidigend sein, ein Problem anzusprechen, ohne auch eine Lösung aufzuzeigen,

Es ist nur für meinen Intellekt beleidigend, sowas in – auch ausgerechnet noch der (bis heute) letzten lesbaren Zeitung – der Welt abgedruckt zu finden. Mein Problem ist aber nicht, dass Ashley keine Lösungen aufzeigt, sondern vielmehr, dass sie nicht einmal ein Problem anspricht. Oder geht es hier um die Legalisierung von Prostitution – ist ja schließlich ein Problem im puritanischen Amerika? Hey – dafür gibt es eine recht einfache Lösung: Legalize it!

deshalb bin ich dankbar, dass ich, wenn ich heute darüber spreche, dass ich als Teenager und als Erwachsene Opfer von Vergewaltigung

Wer hat Ashley denn als Teenager vergewaltigt? Hat Weinstein sie vergewaltigt? Hallo? Thema? Wovon reden wir hier eigentlich? Reden wir hier von Vergewaltigungen? Kommt, Kinders, damit könnt ihr mir nicht so plötzlich kommen; Vergewaltigungen sind ein ernstes Thema. Aber – und das ist eines der schlimmsten Bärendienste des Feminismus – es geht ja gar nicht um Vergewaltigung, es geht um

geschlechtsbedingte Verletzungen

.. also die Tatsache, dass Ashley immer noch jemand poppen wollte, obwohl sie dumm ist wie ein trockenes Stück Brot.

Ich bin sehr stark von feministischen Theologinnen beeinflusst.

‘Feministische Theologinnen’ ist irgendwie wie ‘trockenes Wasser’. Keine Weltreligion lässt sich mit dem feministischen Unsinn und dem dabei zwingenden Glauben an das Patriarchat vereinbaren; die schließen sämtlich andere Götter neben dem einen Gott aus. Oder reden wir jetzt von irgendwelchen obskuren Wicca-Sekten, das gilt ja in den USA auch als Religion? Wahrscheinlich tun wir das. Bequem für mich; dass wir wieder Hexen verbrennen sollten, fordere ich ja nun regelmäßig.

Im Grundstudium besuchte ich ein Seminar über das Bild der Frau in der Bibel. Es war unglaublich verstörend. Die Erfahrung zerstörte meinen Glauben und stürzte meine Familie ins Chaos. Für mich wurde die Frau herabgesetzt, indem man ihre Sexualität zur Ware machte. Ich musste lange suchen, bis ich Theologinnen fand, die willens waren, in ihren Büchern die Übel des Patriarchats anzusprechen.

Wir reden hier aber schon von der christlich-jüdischen Bibel, oder? Nur weil – da ist das Übel nicht das Patriarchat, und die weibliche Sexualität eine Ware, sondern das Übel ist das Weibliche im Allgemeinen. Steht relativ am Anfang, dass wir nur nicht im Paradies leben, weil irgendein Volltrolo halt mal auf eine Frau gehört hat. Sollten wir was draus lernen, Jungs. Wirklich.

Sallie McFague war jemand, die von Gott als einem Er und einer Sie sprach – sowohl als auch und weder noch.

Sallie McFague wird von rennomierten Theologen attestiert, vor allem unfundierten Dreck zu reden, sagt Wikipedia. Sparen wir uns den Absatz daher. Wir sind auch nicht in einem 12-Steps-Program oder in den USA, wo wir unbedingt auf Gott rekurrieren müssen, um unseren Unsinn noch schlimmer zu machen, als er eh schon ist.

Ich erfahre immer noch patriarchalische Aggressionen – entweder in Form von Mikroaggression oder von grenzenloser Überheblichkeit.

M-hm. Lies: Es gibt immer noch andere Menschen, die im Gegensatz zu mir nicht vollkommen einen an der Klatsche haben, sondern – was ich natürlich nie zugeben würde – sogar Recht. Das ist der Nachteil der 12-Step-Programs – das Vertrauen darauf, dass Gott schon alle Probleme lösen wird, obwohl Gott nur ein Platzhalter für diejenigen Konzepte ist, die Menschen rational nicht verstehen können. Natürlich –  und das ist Punkt 12 – mit Missionierungsmandat. Danke, Ashley, wenn ich mich einer Religion anschließen wollte, hat der radikal-fundamentalistische Islam wenigstens Sexsklavinnen im Angebot. Danke, daher, aber nein Danke.

Ich habe immer schon Kraft geschöpft aus der Rolle des Kreuzritters, und das gibt mir ein Gefühl der Stärke.

Kreuzritter, sagt uns Wikipedia, führten strategisch, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege. Soviel Ehrlichkeit ist im Feminismus unüblich, aber durchaus erfrischend. Ich nehme die Kriegserklärung gerne an. Wir werden euch vernichten, ihr blöden Schnepfen.

Ich finde, dass noch viele Jungen und Männer diese Lektion lernen müssten, denn die Definitionen, die wir von Männlichkeit, Mannsein und Sexualität haben, sind toxisch, beleidigend und restriktiv.

Ihr, liebe Feministinnen, seid es, die die kleinen Jungs sexuell belästigen, wenn ihr sie nicht schon vor ihrer Geburt umgebracht habt. Oder danach; Kindermorde gehen nahezu ausschließlich auf das Konto von Frauen. Mannsein ist, sich von diesen nicht toxischen, sondern tödlichen weiblichen Wahnvorstellungen zu lösen. Da kann mir irgendein fetter australischer Möchtegern-Kastrat gerne erzählen, was er will, aber hey – wenn du schon mit Bibel anfängst, Ashley:

deren Mund redet unnütz, und ihre Werke sind falsch.

Dahinter werden die Männer noch kommen, wenn sie versuchen, mit sich selbst zu kommunizieren.

M-Hm. Sicher. Männer sind die, die evolutionär hinten sind. Wie war das neulich – Feministen entdecken die weibliche Masturbation? Viel Erfolg, liebe Frauen; in dreißigtausend Jahren entdeckt ihr dann vielleicht sogar das Feuer.

Mein größtes Glück ist, zu sehen, wie Mädchen und Frauen Systemen des Patriarchats die Stirn bieten.

Wie im islamischen Staat, zum Beispiel? Da werden auf ebendiese Stirne Steine geworfen. Fuck, ist das einzig negative am islamischen Staat wirklich, dass die Alkohol verbieten?

Es beeindruckt mich, wenn sie das auf eine Weise tun, die sie in Angst und Schrecken versetzen muss.

Die Verwendung des gleichen Pronomens zweimal in einem Satz muss bedacht sein. Wer ist denn das zweite ‘sie’ in dem Satz? Die Männer? In Angst und Schrecken? Komm, Ashley, du bist eine alte Frau, niemand hat Angst vor dir. Und nach dem Unsinn auch kaum noch jemand Respekt.  Bleib mal auf dem Boden.

Als Julia Gillard Premierministerin von Australien war, erzählte der Oppositionsführer ihr etwas davon, dass er Feminist sei.

Der Oppositionsführer in Australien ist ein schwanzloses Weichei, wie auch der Rest von Australien. Das weiß ich von Bearing.

Sie hob zu einer dreißigminütigen Tirade nach allen Regeln der Kunst an, in der sie jedes einzelne Mal aufzählte, wo er sie geschmäht, herabgesetzt und verhöhnt hatte, nur weil sie eine Frau war.

Link? Quelle? Dafuq?

Vor allem aber ist eine “Tirade nach allen Regeln der Kunst” Sophismus. Sophismus ist nicht gut, liebe dumme Frauen. Wirklich nicht. 

Es war einer dieser Momente, in denen man sehen konnte, wie bei ihr Herz und Kopf zu einer Einheit wurden.

Bei Männern heißt das “der Verstand aussetzte”. Bei Fraúen heißt das offensichtlich anders, weil denen das Grundvorkommen von Verstand ebenso offensichtlich vollkommen fehlt. Gott, ich war wirklich für Gleichberechtigung, bevor ich begonnen habe, mich mit dem Feminismus auseinanderzusetzen.

Sie zerlegte ihn in seine Einzelteile, und ich fand es großartig.

Das Geblubber gibt es hier, es dauert sogar nur fünfzehn, nicht dreißig Minuten, aber wir wissen ja nun, dass es Mädels nicht so mit Mathe haben. Bei 00:54 kommt der erste Punkt, und der ist ein reines Ad Hominem. Das ist mir zu schwach, um es weiter anzuschauen; ich brauche keine Minute für ein einziges Ad Hominem. Das ist also eher nur erbärmlich.

Deshalb leide ich darunter, zusehen zu müssen, wie sich aktuell der Widerstand gegen Fortschritt so gut zu artikulieren weiß.

Ashley zählt auch zu den Leuten, die den inneren Kern von Milos ‘Feminsm is Cancer’ nicht verstanden haben: nicht alles, was wächst, ist gut. Es kann auch sein, dass es nur Unkraut ist, was wuchert, und einen schönen Garten zuwuchern zu lassen ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt. Im angloamerikanischen Raum gibt es dafür schon den Begriff der ‘regressiven Linken’. Bei uns nicht; ich nehme an, dass das bei uns zu normal ist.

Aber freilich, es ist wirklich einfach, sich gut zu artikulieren, wenn man nicht nur Dreck redet. Dann muss man nicht hochgestochen daherschwallen, sondern es reicht ein einfaches “Das ist vollkommener Unsinn” oder, was wirklich jeder Depp sagen kann, “Halt’s Maul, Schlampe”. Vielleicht wäre das der Zeitpunkt, wo der Feminismus mal darüber nachdenken sollte, warum sie kein besseres Argument haben als “Halt’s Maul, Schlampe” – das ist nämlich nichtmal eines.

Zusehen zu müssen, wie die, die sich gegen Mikroaggressionen und das Patriarchat wehren, dafür drangsaliert werden.

Ich habe gerade die spontane Idee, unsere Feministinnen in die Levante zu exportieren. Erstens mögen die eh radikale Moslems, zweitens brauchen wir die nicht, und drittens stört dort deren Aussehen nicht so, wenn sie eine Burkha tragen müssen. Dort müssten die armen Hascherln zumindest keine Mikroagressionen mehr ertragen.

Aber ich glaube an den Spruch „Undank ist der Welt Lohn“, daher versuche ich, daran zu denken, dass ich nicht immer für das, was ich tue, geliebt werden kann, auch wenn ich selbst finde, dass es das Richtige ist.

Ja, Ashley, wunderschön, wie du uns hier erklärst, dass du absolut gar nichts verstanden hast. Erklär doch mal, wem, wo, wie durch dein Gejammer geholfen ist. Nenne eine Person, für die das, was du tust, das ‘Richtige’ ist, und inwiefern es das Leben dieser Person verbessert hat. Eine.

Abgesehen davon ist der Protagonist, der den Spruch “Undank ist der Welt lohn” bringt, ein dummer Esel. Okay, machen wir das gendergerecht: eine_e dumme/r Esel*in.


Zur Entspannung: Das Problem war schon immer so.

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Die Würde des Menschen ist sehr wohl hassbar

Die Würde des Menschen ist unhassbar

Au contraire. Nichts, was jemals in einem deutschen Gesetzesbuch stand, wurde schlimmer für beliebigere, unrechtsstaatliche Willkür missbraucht. Das kann man sehr wohl hassen – das Konzept. Die Würde eines Menschen selbst ist per se abstrakt und weitestgehend wertlos; die zu hassen ist sinnlos.

Ich illustriere mal, was ich meine, anhand des Pamphlets der vereinigten Verbände zur gutmenschlichen Verschwendung von Steuergeldern zur Förderung der Zensur, auch “No Hate Speech” genannt.

Der Bundestagswahlkampf hat es vorgemacht, die neue Zusammensetzung des Parlaments hat es bestätigt: Der Ton wird rauer.

Bätschi” ist nicht rauer, sondern absoluter Kindergarten. Was ihr meint, ist, dass dank einer Opposition im Bundestag, die mal wirklich etwas gegen die Regierung sagt und nicht nur wie Grüne und Linke finden, dass die Regierung nicht genug macht; dass nicht mehr jeder Mist unwidersprochen stehen bleibt, als hättet ihr in der Bevölkerung für jeden Dreck, den ihr propagiert, die Mehrheit. Oder als würde bei einem der gefühlt 200 Vereine, die die Erklärung mitgezeichnet haben, auch nur eine Person arbeiten, ohne dafür bezahlt zu werden.

In der analogen Welt, vor allem aber im Netz gewinnt der Hass an Lautstärke.

Ich gehe mal nicht davon aus, dass wir nicht von Menschen reden, die noch nicht so lange hier sind, und Israel-Fahnen verbrennen, richtig? In dem Fall habt ihr schlicht Unrecht und nur keine Ahnung vom Internet. Ihr macht nur den Fehler, dass ihr denkt, das Internet wäre ein Kindergarten, in dem alle nett zueinander sind. Das war es aber nie. Da waren nur nicht so viele Leute wie heute, und die Idioten fand man nicht. Dank Twitter haben die aber jetzt ein Riesen-Publikum. Da sagt ihnen dann halt auch wer, dass sie doof sind.

Ein breites Bündnis aus Politik, Medien und Zivilgesellschaft stellt sich geschlossen dagegen.

Hört bitte auf, so zu tun, als hättet ihr irgendeinen Rückhalt in der breiten Bevölkerung. Ihr habt auf eurer Unterstützerliste mindestens zwei Zensurorganisationen, und dazu noch Abmahnanwälte. Niemand mag euch. Niemand. Insbesondere, weil ihr nicht zum Thema kommt.

Heute, am 10. Dezember 2017, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, rufen wir laut zurück: Die Würde des Menschen ist unhassbar!

“Heute” ist nicht der 10. Dezember, heute ist der elfte. Als ihr es geschrieben habt, war der sechste:

… und genau dieses Niveau an Korrektheit haltet ihr übrigens auch: Ein Nichtexistentes.

Und wieso erinnert mich das so an “ab 10.12. wird zurückgeschossen?” Wieso nur habe ich den Eindruck, ihr zieht da in einen Krieg, obwohl euch niemand angegriffen hat?

Unsere Gesellschaft wird von gemeinsamen Werten zusammengehalten

M-hm. Nennt mal drei.

Dazu gehört die freie Meinungsäußerung.

Da bin ich aber mal voll dabei, ihr widerlichen Zensur-Fanatiker. Erschießen sollte man euch, standesrechtlich.

Dazu gehört aber auch, die Würde eines Menschen zu schützen, wenn sie angegriffen wird.

Nein, das tut es nicht. Das steht sogar im Grundgesetz, auf das ihr Euch da beruft: Der Schutz der Menschenwürde ist Aufgabe staatlicher Gewalt, nicht von irgendwem sonst.

Diese Werte spiegeln sich auch in den Gesetzen wider, die alle hier lebenden Menschen vor Diskriminierung schützen sollen.

Bei drei Werten nehmen wir Meinungsfreiheit, Würde des Menschen und Schutz vor Diskriminierung, um dann auf Meinungsfreiheit rumzutrampeln. Tolle Werte teilen “wir” da. Pro-Tipp: So allgemeine Sachen wie “Menschenwürde” werden durch spezifische Sachen wie “Meinungsfreiheit” konkretisiert. Ihr verletzt beides, wenn ihr was gegen Meinungsfreiheit habt.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gilt für … Alle Menschen haben Anspruch auf Schutz gegen Diskriminierung und gegen jede Aufhetzung zur Diskriminierung.

Das steht da beides nicht drin. Jeder hat bestimmte Rechte, die im Weiteren Verlauf der AEMR konkretisiert sind, und darf diesbezüglich nicht diskriminiert werden; nicht gar nicht. Analog gilt das für Aufhetzung. Das macht aber ihr.

Niemand sollte Hassrede akzeptieren oder aushalten müssen.

Ja, das ist eure Meinung. Eure Meinung ist eines eurer zu schützenden, diskiminierungsfreien Menschenrechte. Die dürft ihr haben, auch wenn ihr dumm seid wie Stroh. Davon wird sie aber nicht wahr.

Wer verbal Menschen herabsetzt, beleidigt und bedroht, pfeift auf die Menschenrechte

Eben nicht. Es ist ein Menschenrecht, seine Meinung frei zu äußern. Und dazu zählt auch meine Meinung, dass ihr dumme, widerliche Arschlöcher seid. Ihr pfeift auf Menschenrechte, wenn ihr mir das verbieten wollt. Wieso verstärkt sich mein “zurückgeschossen”-Eindruck gerade so?

Wir brauchen eine laute und starke zivile Gegenbewegung – wie sie die NO HATE SPEECH Bewegung in Deutschland und weltweit vormacht.

Nein, wir brauchen eine laute und starke zivile Gegenbewegung gegen Zensoren wie die NoHateSpeech-Bewegung. Aus der ist sogar eine politische Gegenbewegung hervorgegangen, die heißen FDP und AfD. Um unsere Menschenrechte wie Meinungsfreiheit vor faschistischen, totalitären Gutmenschen zu schützen. Herr Maas und seine SPD haben für den Mist ein Drittel ihrer Wähler verloren. Das nenne ich zivilgesellschaftliches Engagement.

Denn Hassrede braucht Gegenrede.

Das ist eine interessante Theorie. Weil? Kann man die nicht einfach ignorieren? Ich würde euch sehr gerne ignorieren, ihr lebt aber halt von meinen Steuergeldern und zensiert mein Internet. Das verletzt meine Menschenrechte, wenn wir mal dabei sind. Artikel 8, 10, 11, 12, 17, 18, 19, 20, 21, 28 und 29.

Ihr bezieht euch hier lediglich auf Artikel 12, “Niemand darf willkürlichen … Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden”. Lest mal genauer: Da steht “willkürlichen“. Es ist nicht willkürlich, wenn ich euch sage, dass ihr Scheiße seid, wenn ich dazusage, warum ihr Scheiße seid. Und jetzt geht sterben.

Wir plädieren deshalb in aller Dringlichkeit für eine zivile Debattenkultur, die sich einmischt.

Die gibt es. Lest mal mein Blog, da steht eine ganze Menge darüber drin, wieso widerliche Leute wie ihr zumindest ausgewiesen gehören. Tipp: Weil ihr Menschenrechte verletzt. Leute wie mich wollt ihr aber idealerweise verbieten, zumindest aber zensieren. Das ist selbstbegründend.

wir wollen diejenigen stärken, die sich laut gegen Hass aussprechen

Das dürft ihr. Aber nicht, indem ihr denen das Wort verbietet, die nicht eurer Meinung sind. Ihr habt doch schon 47 Plattformen und 200 Aktionen. Interessiert nur keinen. Könnte vielleicht daran liegen, dass ihr Scheiße redet, die keinen interessiert?! Wollen wir mal abstimmen, so basisdemokratisch?

Rechtliche Vorgaben müssen beachtet und auch durchgesetzt werden; auch die Netzwerkbetreiber müssen hier ihrer Verantwortung nachkommen.

Da bin ich dabei. Setzen wir doch mal Marsh vs. Alabama gegen Facebook, Twitter und Google durch, dann dürfen die gar nicht mehr zensieren; nix Community Guidelines; freie Meinungsäußerung rulez! Nicht das fucking Gegenteil.

Hassrede trifft nicht alle gleichermaßen: Um das zu verstehen, braucht es mehr politische Bildung.

Ja… ja, klar, ihr bekommt viel Hassrede, wenn ihr so einen Müll redet. Aber – wieso bildet ihr euch nicht erstmal selber? Zudem: Ihr wollt doch die Kinder gar nicht bilden, also ihnen erklären, warum ihr Scheiße seid; ich wollt sie indoktrinieren. Gell?

Wer Hassrede begegnen will, muss nicht nur die Täter*innen zur Verantwortung ziehen, sondern vor allem die Betroffenen in den Blick nehmen. Sie brauchen unsere Solidarität.

Jede 14jährige, die euren Mist öffentlich wiederholt und dafür ein “geh sterben, fette Kuh” zu hören bekommt hat meine vollste Solidarität. Nur eure hat sie nicht; ihr seid da nämlich Schuld, wenn ihr den Leuten solchen Mist erzählt und die ihn dann nachplappern. Und ich bin sehr dafür, euch zur Verantwortung zu ziehen. Politisch korrekt wäre denke ich gerade Steinigen.

Homophobie rechtfertigen mit Pornos

Das Problem, was ich mit linken Kampfbegriffen wie Racist, Sexist, Homophobe etc. pp. habe ist die Beliebigkeit ihrer Anwendung. Gerade macht ein Fall die Runde, in dem ein US-Pornosternchen sich erhängt hat. Das hat sie natürlich vor allem deswegen getan, weil sie nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte.

Nun ist der Tenor der Medien aber der, dass das am furchtbaren Online-Bullying läge.

Was ist passiert?

Nunja, August (ein sehr blöder Name für eine Frau, aber mei…) macht Mainstream-Vanilla Porn, siehe hier (nsfw). Nun war sie für einen Dreh gebucht mit einem Typen namens Jaxton Wheeler (ich würde diesen Link nicht klicken), der normalerweise Schwulenpornos macht.

Jetzt wollte aber August nicht mit dem Schwulen bumsen, weil – das ist ja nun erstmal egal, das ist ihre Entscheidung. Problematisch wird es dann, was sie twittert:

Anständige Frauen kaufen nämlich nicht bei Juden vögeln nicht mit Homos. (Sprecht mal den letzten Satz aus, es fühlt sich enormst grotesk an, das zu schreiben.)

Natürlich wird ihr da dann auch sofort Homophobie vorgeworfen…. was meines Erachtens zutreffend ist. Sie möchte nämlich nur keinen Sex mit Jaxton, weil der (a) mit Männern poppt, das (b) auch abseits von Kameras und (c) Geschlechtskrankheiten und HIV in der Homo-Szene grassieren wie Scheidenpilz.

Auftritt der bigotten Feministen:

Tja…. nicht mit Schwulen zu vögeln ist halt (mal abgesehen von der Tatsache, dass das Wort “schwul” früher mal bedeutete, dass Männer eben keinen Sex mit Frauen haben) aber homophob, bei allen Begründungen dafür – ich bin ja kein Nazi, aber…

Selbstverständlich hat die junge Dame vollkommen Recht damit, dass sie sich kein Aids holen will und deswegen grundsätzlich nicht mit Männern dreht, bei denen das Risiko da doch recht hoch ist. Aber – und das ist das wichtige ABER: Genau diese Generalisierung ist es, die von den Linken als racist, sexist, homophobe, als schlecht gebrandmarkt wird.

Ich kann nämlich auch recht gut erklären, dass ich nicht an Zigeuner vermieten würde, da die nur die gesamte Nachbarschaft beklauen, ihre Miete nicht bezahlen und die Wohnung zerstören würden. Alle Zigeuner? Ne, sicher nicht, aber nicht alle Schwulen haben AIDS. Es ist eben diese Generalisierung des Einzelfalls, die einen *ismus daraus macht; kategorische, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Miss Ames ist also durchaus und nach jedweder Definition homophob, wenn sie nicht mit dem Typen vögelt, nur weil er schwul ist, und Schwule im Allgemeinen X seien. Analog wäre sie auch rassistisch, wenn sie nicht mit Negern poppen würde, nur weil es Neger sind – auch dann, wenn sie grundsätzlich nicht mit Negern poppt, weil die ihr zu große Schwänze haben. Es ist schlecht, ein einer Gruppe zugeschriebenes Merkmal zur Beurteilung eines Individuums heranzuziehen. 

Das jetzt bitte nicht falsch verstehen: Ich bin sehr dafür, Menschen zu diskriminieren, wenn es dafür einen guten Grund gibt; es sind genau die SJW-Spinner, die das nicht richtig finden (und die gleich ‘Rassismus’ brüllen, wenn jemand es sich nicht leisten kann oder will, an unzuverlässige Gruppen zu vermieten oder unzuverlässige Gruppen (z.B. Frauen) einzustellen).

Und der Tweet von Miss Ames oben wäre nach den Maas’schen Zensurgesetzen in Deutschland Volksverheutzung; zumindest, wenn er von der AfD käme.

Davon ist er (a) immer noch ihre Meinung, (b) ist diese Meinung nicht dumm und (c) sollte sie die auch sagen dürfen.

Genau wie Jaxton darauf einen schwulen Aufschrei starten darf:

Und nun? Schaut, das ist das Problem, wenn Leute vergessen haben, wie man miteinander redet oder jedweden blöden Racist, Sexist, Homophobe – Vorwurf fucking ernst nimmt, als käme er von Leuten, die etwas anderes machen als sich fucking Homo-Pornos anzuschauen.

Denn die Meute, die jetzt Jaxton Vorwürfe macht, er habe August in den Tod getrieben (obwohl das recht offensichtlich Unsinn ist; sie hat sich erhängt; keine Pillen genommen) ist das nur eine idiotische Eskalationsspirale grenzdebilder Vorhaltungen in Bezug auf vollkommen normales menschliches Verhalten. Das ganz besondere Schneeflöckchen hat aber seinen Twitter-Account zugemacht, damit er sowas hier nicht lesen muss:

Jaja, so sind sie, die Gutmenschen. Das soll übrigens eine Kampagne gegen Cyber-Bullying sein.

Ganz ehrlich: fickt doch wen ihr wollt, ganz besonders euch selbst.

Neusprech zu #Altena

Wir haben als anständige Deutsche ja gelernt, dass man bedauerliche Einzelfälle nicht aufbauschen darf, um Stimmung gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen zu machen – ich bin daher sehr dankbar, dass wir nicht nur Hass und Hetze und Fake News im Internet haben, sondern auch Qualitätsmedien wie Focus oder die seriöse Plattform Belltower, via der Irgendein-Neger-Stiftung mit Steuergeldern bezahlt, haben, um uns die einzige gute, richtige und wichtige Wahrheit mitzuteilen:

Bei einem Angriff mit einer 30 Zentimeter langen Klinge fügte ein Mann dem Bürgermeister eines irrelevanten Kuhkaffs eine 15 cm lange Schnittwunde zu. Der Täter, ein 56-jähriger Deutscher, wurde festgenommen.

Bei der Illustration der schwere der Tat hilft uns dann der über alle Zweifel erhabene Sender RTLdas hier ist eine 30cm lange Klinge:

… und das hier eine 15cm lange Schnittwunde:

Und gleich noch die Schlagzeilen von morgen:

Warum wir schon immer mit Eurasien im Krieg waren und Ostasien unsere engsten Verbündeten sind. 

Sexpuppen und Katzenbabys

Für diejenigen, denen Bento nicht niveaulos und die restlichen Mainstream-Medien nicht gutmenschlich genug sind, gibt es jetzt Piqd. Piqd beschreibt sich selbst – ach ich korrigiere das gleich mal:

Kluge Köpfe Ideologische Spinner filtern (sic!) den besten zur Filterblase passendsten Journalismus aus dem Netz. Entdecke handverlesene Artikel, die inspirieren deine idiotische “Meinung” bestätigen und bewegen dich traurig und wütend machen.

Denn – wenn man Antje Schrupp da mitschreiben lässt, können das allzu kluge Köpfe nicht sein – oder zumindest können die Redakteure nicht zwischen “klugen Köpfen” und “ideologischen Spinnern” unterscheiden. Aber sei’s drum, Antje Schrupp hat einen Beitrag geschrieben, warum dass “realistische” Sexpuppen überhaupt nicht gehen. Weil? Listen and Believe!

Die männerfeindlichsten Teile sind da mittlerweile wohl gelöscht, aber der für mich intressante steht noch da:

Das Problem an Sexrobotern ist, dass sie … Frauenimitate [sind]. .. Sie werden damit beworben, gefügsam, anschmiegsam und willenlos zu sein, sie sind ganz ihrem Herrn zu Diensten und lassen mit sich machen, was er will.

Anschmiegsam. Was für eine entsetzliche Eigenschaft, die niemand, wirklich niemand bei Frauen haben will.

Es muss schon furchtbar sein für Feministinnen, die Männern nichtmal so viel zu bieten haben wie eine Silikonpuppe und ein Mikrochip. Schaut, deswegen habe ich die Selbstbeschreibung von Pidq geändert – das macht sogar mich traurig. Leider aber sind die Autoren zu doof, das Problem zu erkennen – aber gut; ich ja nun nicht.

Das wäre mir aber eigentlich keinen Artikel wert, wenn ich es nicht meiner Frau erzählt hätte: Die meinte, heute früh im RTL-Morgenpromiklatsch lief ein Bericht über realistische Babypuppen. Die sehen etwa so aus:

Zielgruppe: Frauen. Und damit sich die einsame Frau nicht so sehr als einsame Versagerin fühlen muss, kann man sich da aussuchen, ob man lieber eine süße und pflegeleichte, oder aber eine nervtötend – brüllende Puppe haben will, die einem das Gefühl gibt, gebraucht zu werden. Das ist wohl ein aus Amerika rüberschwappender Trend – hier wäre ein älteres Video zum Thema – gibt’s auch als Hund, wenn man mag:

Tjoah… was soll ich dazu sagen? Ist das jetzt gut oder schlecht für die süßen Babykatzen in den Tierheimen? Gibt es die Puppen auch für Pädophile? Fragen über Fragen…

Unseren täglichen Faschismus gib uns heute

Den aktuellen Beitrag zur politisch korrekten Volksverdummung auf Bento präsentieren Hanna Zobel und Anatol Stefanowitsch:

Benutzt du diese Nazi-Sätze – ohne es zu wissen?

Nein, wenn ich Nazi-Sätze benutze, mache ich das mit Absicht, um linksgrüne Gutmenschen zu Ärgern. Ein Beispiel, was v.a. Poststrukturalisten hassen werden?

Worte sind Brücken in unerforschte Regionen
– Adolf Hitler

[HZ] Wenn wir Wörter wie “Mischvolk”, “Endlösung” oder “Überfremdung” hören, sollten bei allen von uns sofort die Nazi-Alarmglocken klingeln – klar.

Außer natürlich, wir reden von Tibet. Dass die chinesische Regierung nämlich zur Unterdrückung der Tibetaner da Viehwaggonweise Han-Chinesen hinkarrt, ist böse. Nein, nicht die Viehwaggons, die Chinesen, natürlich; die Tibetaner sind nämlich gut. Die Chinesen sind nicht gut, sondern wertlose Untermenschen.

[HZ] Die Nationalsozialisten haben Sprache ganz gezielt eingesetzt, um ihre Ideologie in der Gesellschaft zu verankern und Macht auszuüben.

Wie jede ideologische Bewegung. Bei den Marxisten waren die Bösen das “Establishment”, was heute kaum noch in einem anderen Sinn verwendet wird; bei der Befreiungsbewegung der Schwarzen in Amerika kam dann das bislang nicht bekannte Wort “Rassismus” auf, Feministen haben das – weil sie Frauen sind und Frauen keine eigenen Ideen haben – dann kopiert und “Sexismus” genannt. Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass das Erfinden von Kampfbegriffen seit spätestens der von Lenin perfektionierten Propaganda aus dem politischen Diskurs (leider) kaum noch wegzudenken ist, gleichwohl aber keinerlei Aussage bezüglich der Güte der zugrundeliegenden Ideen hat.

[HZ] Sie hatten sogar ein Propagandaministerium, das sich damit beschäftigt hat.

Dieser Satz, zum Beispiel, ist Propaganda (systematische Verbreitung von Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen), davon sind aber die Aussage nicht falsch. Es ist nur falsch, daraus zu interpretieren, dass es schlecht wäre, dass die Nazis ein Propagandaministerium hatten, aber Bento irgendwie besser. Ist es nämlich nicht (wenn man Propaganda per se schlecht findet).

[AS] Man muss zwei Kategorien unterscheiden: Einerseits gibt es Begriffe, die durch die Nazis eingeführt wurden, wie das Wort “Lügenpresse”.

Jaaaaah… 1676 hieß das noch Lügen-Handwerk. Ne, komm, Anatol, selbst wenn das Wort “Lügenpresse” schön von der Zunge geht – es ist halt ein schönes, deutsches Komposit und keine “Fake News” – auch wenn mir “Presstituierte” ja sehr gut gefällt. Es geht doch das Problem nicht weg, wenn man das Wort kritisiert? – Oh; ich vergaß, ich rede mit Linken.

[AS] Andererseits gibt es Begriffe, die es schon vor der NS-Zeit gab, die aber durch die Nazis eine bestimmte Bedeutung bekommen haben. Zum Beispiel das Wort “Volk”.

Wie zum Beispiel in 中华人民国, “Volksrepublik China”, die fucking Nazis.

[AS] Politisch gibt es den Begriff als Definition von Staatszugehörigkeiten. Und dann gibt es die biologisch/ethnische Definition, wie die Nazis sie verwendet haben.

Tjoah… das stimmt halt so nur halb. Denn das Völkerrecht kennt keine klare Definition von Volk, wie der bolschewistische Glatzkopf in der seiner Lügenpresse-Propaganda die jungen, dummen Leser glauben lassen möchte. Ein ehtnisch-kultureller Volksbegriff wird übrigens auch von z.B. den Kurden benutzt.

[HZ] Was passiert denn, wenn wir Wörter wie “Volk” auf diese Art verwenden?

Die Leichen der gefallen Soldaten der SS-Totenkopfstandarte erstehen auf und veranstalten Fackelmärsche durch Bielefeld. Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen, da sonst auffallen würde, dass es Bielefeld gar nicht gibt.

[AS] Wir gewöhnen uns an nationalsozialistische Denkmuster.

Dafuq? Wenn ich vom “amerikanischen Volk” spreche, stelle ich mir einen wüsten Mischmasch verschiedener Ethnien vor. Wenn ich vom chinesischen Volk spreche, stelle ich mir fucking Chinesen vor. Weil das so ist. Und das ist so das Linke Problem: Wenn die Realität nationalsozialistisch sein soll, dann muss man (a) feststellen, dass sie das in Deutschland nicht ist; wir füttern hier ganz sozialistisch gerade Millionen Leute durch, die nicht ansatzweise Deutsch sind, und (b) man offensichtlich heute als Nazi gilt, wenn man die Realität nicht verleugnet.

[AS] Selbst, wenn man es unbewusst benutzt, also gar keine böse Absicht hat, führt die Verwendung dazu, dass die Idee eines ethnisch definierten Volkes im Bewusstsein der Gesellschaft verankert bleibt.

Schau – und genau das ist das Problem mit idiotischen linken Vorstellungen: In meiner Welt ist der deutsche Volksbegriff kulturell geprägt, nicht ethnisch. Das war er übrigens auch immer, und Deutschland ist historisch von unvergleichlicher Kleinstaatlerei geprägt; dass sich die Bayern dran gewähnt haben, auch nur Preußen ebenso als Deutsch anzusehen ist eine recht junge Entwicklung. Aber auch damit sind schon unsere Großeltern aufgewachsen, und kleine kulturelle Unterschiede sind da auszuhalten. Große aber sind schwierig – Berliner z.B. (wie Anatol Stefanowitsch) sind für mich jetzt halt weniger deutsch als jeder türkisch-deutsche Autohändler mit Doppelpass. Die reden nämlich keinen Stuss, und Stuss reden ist das, was wir mit dem 3. Reich hinter uns lassen wollten. 

[HZ] Können wir nicht einfach die Nazi-Begriffe “zurückerobern”, also in anderen Kontexten verwenden und sie somit wieder positiv belegen?

Nein. Man kann Begriffe, die etwas inhärent Negatives beschreiben, nur positiv besetzen, wenn man das inhärent Negative verändert. “Zigeuner” per se ist ein reines Deskriptivum, solange die Zigeuner nicht stehlen wie die Raben und ihre Kinder zum Betteln schicken. Wenn sie das aber tun, wird der Begriff “Zigeuner” negativ. Diesen dann durch einen neuen zu ersetzten hilft nichts, und ihn “zurückzuerobern” ist schlicht schizophren. Aber klar, dass eine Feministin das fragt. Ist wahrscheinlich eine Schlampe.

[AS] zum Glück haben es die Nazis nicht geschafft, jedes Wort für immer zu ruinieren. Zum Beispiel “Mädel”.

Eigentlich haben die Nazis es nicht geschafft, überhaupt irgendein Wort zu ruinieren, nichtmal “Endlösung”. Aber Denken, Begründen irgendwas sinnvolles von sich geben muss man als Linker ja nicht, oder? Ich meine, komm – niemand dächte bei Autobahn an Nazis, wenn nicht irgendwelche Linken diese Assoziation hergestellt hätten. Okay, bei Gaskammern schon, aber ich wüsste jetzt nicht, inwiefern Gaskammern in irgendeinem Kontext allgemein positiv zu sehen sein könnten. Subjektiv geht das natürlich; ich hätte da gerade spontan einen Inhaltskandidaten im Kopf.

[AS] Aber es gibt auch Wörter, hinter denen ein Konzept steckt. … “völkisch” könne doch auch ganz neutral definiert werden …. Das stimmt aber nicht, weil mit diesem einen Wort viel mehr ausgedrückt wird,

Ja… das sah Hitler auch so:

[AH] Der Begriff völkisch ist infolge seiner begrifflichen Unbegrenztheit keine mögliche Grundlage für eine Bewegung und bietet keinen Maßstab für die Zugehörigkeit zu einer solchen.

Wir wissen also jetzt, wes’ Geistes Kind der Anatol ist. Und dann wundern sich die Linken, wenn man ihnen Siliones “Der neue Faschismus wird sagen, ‘ich bin der Antifaschismus'” vorhält – es ist (ja, spiegelbildlich) genau das Gleiche.

[HZ] Hat sich die Verwendung von Nazi-Sprech seit Pegida und AfD verstärkt?

Die Verwendung von Deppen-Sprech hat sich seit dem Aufkommen von Bento verstärkt, soviel kann ich sagen. Fuck, Orwell rotiert gerade in seinem Grab.

[AS] Das kann ich nicht abschließend beurteilen, aber man sieht, dass sich die Grenze des Sagbaren immer weiter in Richtung härterer Aussagen verschoben hat.

Die Grenze des Sagbaren, du widerlicher Faschist, ist da, wo Dritte in ihren Menschenrechten verletzt werden. Sagen die fucking Menschenrechte. Und da Worte niemanden in seinen fucking Menschenrechten verletzen können, ist die “Grenze des Sagbaren” politische Willkür – aber freilich mögen Kommunisten sowas, sonst könnte man ja nicht erzählen, dass wir schon immer im Krieg mit Ozeanien waren oder es ein Patriarchat gäbe oder Wörter rechtsradikal wären. Depp.

[AS] Damals war sehr klar, dass man so – zumindest öffentlich – nicht sprechen darf. Wir haben uns als Gesellschaft nie ausreichend damit auseinandergesetzt, wie tiefgreifend der Nationalsozialismus unsere Sprache verändert hat.

Hmmm… ist “verreck, du dreckiger Hurensohn” Nazisprache? Nein? Puh. 

[HZ] Also muss man am besten alle Nazi-Begriffe verbieten?

Sammal.

Wisst ihr, warum “Mein Kampf” auch heute noch so ein furchtbar gefährliches Buch für das Establishment ist? Weil man unweigerlich den Eindruck bekommt, die politische Linke hätte es neben 1984 als fucking Lehrbuch verwendet, um ihr Tun zu gestalten. Und jeder, der das sagt, muss ein Nazi sein, weil – ja, weil er “Mein Kampf” gelesen hat? Kinders: Hitler wäre nicht groß geworden, wenn seine Gedanken für die Zuhörer absurd gewesen wären. Und was macht ihr?

[AH] Mag es sich um Religion handeln oder um Moral an sich, um den Staat oder die Gesellschaft, einerlei, es wird alles beschimpft, in der unflätigsten Weise in den Schmutz einer niedrigsten Gesinnung gezerrt.

Toll. Ganz fein. Ihr gebt fucking Hitler Recht mit seiner Pressekritik. Ganz fein.

[AS] Wenn wir beispielsweise Sprachbilder verwenden, die Menschen in wertvoll und weniger wertvoll aufteilen, dann können diese Bilder sehr schnell wieder Teil der gesellschaftlichen Wirklichkeit werden.

Weil in der Realität (=! Wirklichkeit) natürlich alle Menschen gleich viel Wert sind. Mich würde aber Anatols Meinung dazu, wie er das auch nur in seiner öffentlichen Wirklichkeit bezüglich eines rechtsradikalen Spinners, der ihn umbringt, im Vergleich zu einem islamistischen Terroristen, der einen Kindergarten in die Luft sprengt, und Claudia, die nach der Arbeit putzen geht, um ihre Familie zu ernähren, rechtfertigt. Ich würde mir da nämlich wie ein verlogenes Arschloch vorkommen.

[AS] So etwas passiert nie plötzlich, sondern immer zuerst sprachlich. Es wird immer zuerst geguckt, wie weit kann ich sprachlich gehen, was akzeptiert die Gesellschaft. Und wenn sich das in den Köpfen etabliert hat, dann kann man zur Tat schreiten. Das ist das Gefährliche an dieser Art der Sprache.

Toll, Anatol. Danke, Anatol. Und jetzt sagst du das mal über die Leute, die kontinuierlich unsere Sprache verändern wollen, um uns ihre absolutistischen Ideologien raufzudrücken. Fang mal bei Feministen an, die “alle Männer sind potentielle Vergewaltiger” etabliert haben, um jetzt Willkürgesetze durchzudrücken. Sonst bist du nämlich ein bigottes Arschloch.

Zudem stimmt deine ach-so-toll-klingende These nicht. Der gesamte Sinn von Demokratie und Meinungsfreiheit ist nämlich, dass durch Reden verhindert wird, dass sich uneinige Parteien wechselseitig umbringen, um ihre Probleme zu klären. Und das mit der Demokratie und der Meinungsfreiheit funktioniert erstaunlich gut, solange man bestimmte Grundrechte nicht anfasst. Wie fucking Meinungsfreiheit.

Aber hey, sprich ruhig bestimmten Teilen der Bevölkerung ihre Menschenrechte ab; das war schon immer eine gute Idee. Das mögen die total gerne – du ja sicher auch, oder?

Ich überlasse das Schlusswort mal Hitler:

[AH] Die liebe bürgerliche Mitwelt aber ist ganz erstaunt … Sie sieht, wie in Theater und Kino, in Schundliteratur und Schmutzpresse Tag für Tag das Gift kübelweise in das Volk hineingeschüttet wird und staunt dann über den geringen „sittlichen Gehalt”

Erfolgreiche Politik? Trotz mehr Gewalt gegen Frauen vieles zu bemängeln

Nach der entsetzlich panikmachenden Berichterstattung letztes Jahr habe ich ja dargelegt, dass in Deutschland unbedingt mehr Gewalt gegen Frauen notwendig ist, um das (lediglich alternativ wahre) feministische Narrativ nahezu aller Medien, dass fast täglich eine Frau durch ihren Partner stirbt, zur Realität zu machen. Denn Feminismus ist richtig und wichtig!

Der Aufruf scheint teilweise Erfolg gehabt zu haben – laut den aktuellen Zahlen konnten wir die Gesamtzahl der in Deutschland ermordeten und totgeschlagenen Menschen von 589 in 2015 auf 876 in 2016 steigern. Welcher Politiker wäre nicht stolz auf eine Steigerung von 48,7% bei einer so wichtigen Kenngröße eines zivilisierten Landes?

Gleichwohl ist ein Rückschritt bei der Frauenquote unter den Mord- und Totschlagsopfern zu verzeichnen: Konnten 2015 noch 50,9% aller Opferpositionen durch Frauen besetzt werden, ist es trotz aller Bemühungen des Feminismus, Frauen zu Opfern zu stilisieren, den Männern 2016 gelungen, 50,3% der Opfer auszumachen, gleichwohl die Zahl weiblicher Mord- und Totschlagsopfer von 299 auf 435 zugenommen hat.

Eines der hierbei zu identifizierenden Probleme ist der strukturelle Rassismus in Deutschland: Während unter den Tatverdächtigen ein Ausländeranteil von 32% zu identifizieren ist  (1.054 vs. 2.242), stellen sie nur 20,1% der Mordopfer – dafür aber 36,2% der Totschlagsopfer*; im Schnitt sind das dennoch nur 29,3% – von Gleichstellung kann hier keine Rede sein; es ist klarer Rassismus, vornehmlich Deutsche umzubringen.

All diese politisch relevanten Entwicklungen werden von der LügenGar-nicht-Presse aber großzügig ignoriert, um das (falsche) Sexismus-Narrativ der Opferfrauen auch dieses Jahr wieder in die Welt zu setzen:

Fairerweise hat die ARD den “jeden Tag eine Frau” – Unsinn mittlerweile “korrigiert“, nachdem das BKA dieses mal selbst darauf hingewiesen hat, das es Blödsinn ist – es sind natürlich nur 158 von ihrem Partner oder Ex-Partner umgebrachte Frauen:

Vor allem Frauen erleben in Deutschland häusliche Gewalt. Laut BKA starben im vergangenen Jahr 149 Frauen durch den Partner oder den Ex-Partner.

Tjo – keine Ahnung, warum die ARD da jetzt 9 Frauen verschweigt, aber ich verurteile dieses zwangsgebührenfinanzierte Kleinreden von Gewalt gegen Frauen mal aufs Schärfste. Shame on you, Fake News.

Fällt euch auch auf, das die 84 Männer verschwunden sind? Das sind zwar in der Realität “nur” noch 15 Opfer, aber das liegt nicht daran, dass deren Partnerinnen es nicht versuchen würden: 86mal wurde versucht, seinen männlichen Partner umzubringen, bei einer sicher auf die Diskriminierung von Frauen zurückzuführenden, erbärmlichen Erfolgsquote von 17,4%. Eine ähnlich niedrige Quote findet man sonst nur beim Anteil von Frauen an oberen Führungspositionen (16,5%). Ich hoffe sehr, dass unsere neue Bundesregierung da endlich mal was tut.


*: Von den Totschlagsopfern sind 47/503 = 9,3% Spanier. Dafuq?

20 Dinge, die nichts mit Vergewaltigungen zu tun haben

Die Teen Vogue, also genau die richtige Adresse für bigotte Frauen, die vornehmlich gegen Körperstandards kämpfen, aber sich anziehen und stylen wie billige Nutten, hat eine Reihe ins Leben gerufen, auf die ich durch die grenzdebile Schlampe Emily Lindin aufmerksam geworden bin: Die Reihe “Not Your Fault“, die jungen Frauen das Konzept der Rape Culture als Ersatz für fehlende Eigenverantwortung näherbringen möchte.

In diesem Rahmen wird das Projekt “It’s On Us” referenziert, was sich irgendwie auch gegen Rape Culture engagiert, und zwar mit einem Video über mixed messages projected at girls and boys, die… ach, machen wir es hart:

20 Ways People Slut Shame Rape Victims

… darstellen sollen, aber faktisch absolut überhaupt nichts mit Vergewaltigungsopfern zu tun haben. Und da die antifeministische Szene gerade so dabei ist, sich mal gegen die Verharmlosung von Vergewaltigungen durch die Gleichsetzung mit absoluten Nichtigkeiten auszusprechen, leiste ich da halt auch mal meinen Beitrag:

Ich bin mir absolut sicher, dass niemand auf diesem Planeten jemals gesagt hat, “ach, der hat dich nur vergewaltigt, weil er dich mag”. Was soll das? Das androgyne Kind auf dem Bild ist vielleicht 8; da verhalten sich Jungs gegenüber Mädchen wirklich so. Die vergewaltigen sie aber auch nicht. Niemand vergewaltigt Leute, die er mag.

“Tattletale” heißt Petze. Ich spule mal zurück: Ich bin mir absolut sicher, dass niemand auf diesem Planeten jemals gesagt… ne, Kinders, kommt; was soll der Quatsch? Nehmt ihr euch selbst nicht ernst? “Sei keine Petze” ist eine gute Empfehlung, niemand mag Denunzianten, aber wirklich, wirklich überhaupt niemand mag Vergewaltiger. Ganz und gar überhaupt niemand. Jeder, wirklich jeder unterstützt Vergewaltigungsopfer. Jeder. 

… ja, und deswegen sperren wir je nach Zivilisationsgrad Leute ein, die Frauen was tun, verheiraten sie mit ihren Opfern, damit sie zeitlebens unglücklich sind oder schneiden ihnen den Schwanz ab und ersticken sie damit. Ich sehe wirklich nicht, wie das überhaupt Slutshaming sein kann; es hat ja nichtmal was mit Frauen zu tun.

Ja… wir wissen alle über den Zusammenhang von kurzen Röcken und Vergewaltigungen, hier nachzulesen bei der Weekly World News. Die natürlich keine Satirezeitung ist, wie auch der Feminismus eine ernstzunehmende Bewegung. M-hm.

Abgesehen davon ist das eine sehr gute Empfehlung, wenn man eine hysterische Feministin ist, die es als Vergewaltigung empfindet, wenn einem die Kamera auf die Beine zoomt. Nicht, dass das bei Feministinnen jetzt passieren würde; Kameraleute haben ja Augen.

Jaja, das ist halt Zeitgeist – you don’t simply walk into Mordor. Früher war das mal Walk on, walk on | With hope in your heart | And you’ll never walk alone. Übrigens einer der Punkte, warum Frauen zunehmend weniger mit der Realität klarkommen: Feministinnen und andere bekloppte Rape-Culture-Förderer verursachen eben nur Panik, keine Hoffnung.

Abgesehen finden die meisten Vergewaltigungen durch Bekannte des Opfers statt, das ist also eher ein unproduktiver Tipp –nominal. In Kombination mit “umgib dich nicht mit Arschlöchern” hingegen ein ganz hervorragender, und so ist er auch gemeint. Aber wo kämen wir denn hin, wenn Feministen etwas aus dem Kontext reißen? Aber freilich kennen die auch nur Arschlöcher; gleich und gleich gesellt sich gern.

Der Satz, den Vergewaltigungsopfer am häufigsten hören. Von – äh, ne, nichtmal dem Vergewaltiger. Also – von Niemandem. Nichtmal männliche Vergewaltigungsopfer.

Reden wir jetzt eigentlich überhaupt mal über Vergewaltigungsopfer, oder reden wir einfach nur über Schlampen? Weil – ganz ehrlich – das ist etwas, was Schlampen hören. Schlampen werden aber tendenziell seltener vergewaltigt, weil die zu sehr damit beschäftigt sind, sich von irgendwem durchknallen zu lassen als die braven Mädchen, die abends nach Hause gehen. Liebe Schlampen: Im Gegensatz zu Vergewaltigungsopfern könnt ihr was dafür, dass ihr Schlampen seid, und wohlgemerkt auch nur ihr.

In Zeiten, in denen – um es hier mal ganz deutlich zu sagen, wer die eigentliche Gruppe ist, die es Vergewaltigungsopfern schwer macht – Schlampen Sex ex post bereuen und dann “Vergewaltigung” brüllen wie in etwa jede einzelne Frau, die damit in die Medien kam, ist das eine berechtigte Frage. Die wichtigere aber wäre: Hast Du den Sex klar und deutlich nicht gewollt? Denn ansonsten wäre die relevante Frage “warst du bewusstlos”. Und nein, besoffener Sex zählt nicht als Vergewaltigung, wir sind nicht in einem US-Campus-Safespace.

… fragte der Richter, um die Glaubwürdigkeit des Erinnerungsvermögens einschätzen zu können? Ansonsten widerholen wir uns. Ach Gott, ja, Feministen wiederholen sich immer bloß. Sonst wären das ja am Ende nur 18 Punkte, und 18 ist ja total Nazi (Spoiler: Es sind dann 23, minus Dopplungen werden 18).

Ach kommt, Kinders, Wiederholungen sind scheiße. Ich hab hier nicht euer Publikum, die sind hier nicht alle doof, und die haben auch nicht die Schindlers-Liste-Musik dazu.

Ja – ganz ehrlich, das ist doch wieder das Schlampen-Problem und die Glaubwürdigkeit, oder? Aber wenigstens mal ein Punkt, der tatsächlich Slutshaming für Vergewaltigungsopfer darstellen könnte. Aber halt wichtig für die Frage, ob es halt vielleicht doch eher rapeshaming von Schlampen ist.

Sagen Vergewaltiger – wenn sie es nicht wollte. Wie erwähnt: Niemand mag Vergewaltiger. Und Falschbeschuldigungsopfer wie Martin N. über Schlampen wie die mit der Matratze, die wörtlich in den Arsch gefickt werden wollte. Ja, das ist blöd für die Vergewaltigungsopfer, aber das liegt an den Schlampen.

Das ist allgemein ein sehr guter Hinweis, den ich auch meiner Tochter geben würde. Und meinem Sohn. Und eigentlich jedem. Außer denen, denen ich empfehle, sich die Pulsadern aufzuschneiden.

… übermäßiger Alkoholkonsum führt nämlich zu einer Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsen- oder Speiseröhrenkarzinom und einem langsamen, vorzeitigen Tod. Mindestens aber macht man sich total zum Affen, verliert seinen Führerschein, landet mit jemandem im Bett, was man am nächsten Tag bereut, beschuldigt den fälschlicherweise der Vergewaltigung, weil man nicht als die Schlampe dastehen will, die man ist, dann sieht die ganze Welt dein Sexvideo, und du bist auch noch vorbestraft. Gell, Gina-Lisa?

Ja – ne, trinkt nicht so viel.

Tease beschreibt Frauen, die einen scharf machen und dann nicht liefern. Da es dafür im Deutschen kein Wort gibt, gibt es solche Frauen in Deutschland nicht, und ich halte das Phänomen für ausgedacht; in Amerika sind eigentlich alle Schlampen.

Hmmm… ja, hätte sie wirklich nicht sollen, wenn er sie dabei vergewaltigt hat. Blöd, die Realität, gell? Hilft halt ex post nix und ist nur widerlich, sagt daher auch außer irgendwelchen Shitlords niemand. Ah, und Frauen, natürlich.

Für Männer impliziert diese Aussage sicher nicht, dass man Frauen vergewaltigen soll (wenn man nicht Teil einer erfolgreichen Eroberungsarmee ist, aber selbst da darf man das seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr). Frauen hören diese Aussage eher nicht. Daher: Wtf?

Yeah… das ist mal Slutshaming, betrifft aber eher die wenigsten Vergewaltigungsopfer. Wie erwähnt sind Schlampen in der Regel zu beschäftigt damit, durchgevögelt zu werden, als dass irgendwer dazukäme, sie zu vergewaltigen. Das ist also eigentlich nur ein Kleidungstipp für anständige Mädchen, und der ist nicht doof.

Solche Frauen gibt es. Aber die sind es nicht wert, wenn sie es nur spielen. Sie sind es wert, wenn sie schwer zu haben sind. Aber natürlich ist das Slutshaming, das über Schlampen zu sagen – weil es voraussetzt, dass sie Schlampen sind, damit es zutrifft. Ich verstehe immer noch nicht, was an dem Kritisieren von moralisch verwerflichem Verhalten irgendwie falsch sein soll, aber wie so vieles im Feminismus muss man das wohl einfach glauben.

Das ist jetzt (a) Nummer 21 auf der 20-Punkte-Liste und (b) die vierte Erwähnung von Alkohol. Es kommt mir so vor, als würde das “rape culture” – Problem eigentlich nur eine “slut culture” beschreiben, also Frauen, die sich benehmen wie Seeleute nach sechs Monaten auf hoher See und dann am nächsten Tag neben was aufwachen, wo sie recht schnell wieder auf ihr Boot zurückwollen – bis auf, dass sie halt nicht auf einem Boot arbeiten.

Das erklärt auch die weltweit abnehmenden Zahlen bei Vergewaltigungen – außer da, wo sich die Bedingungen ändern, also man z.B. Horden unkultivierter Barbaren importiert (Deutschland) oder zwangsweise Frauen irgendwo reinsetzt, wo vorher keine waren (Bundeswehr). Und dieser Slutshaming – Unsinn ist die Projektion deren eigenen schlechten Gewissens nach Außen, wie das auch Falschbeschuldigungen sind (die m.W. ebenso zunehmen).

Liebe Frauen: Wir Männer sind als Gesamtheit nicht bereit, die Verantwortung für Euer Verhalten zu übernehmen, und ihr wolltet den Mist mit der Emanzipation. Jetzt übernehmt auch mal wenigstens Eigenverantwortung.

Ja… äh… was? Im Deutschen hat das den Nachsatz “die dich nichts angehen”, und dann ist der auch vollkommen korrekt. Der widerspricht nur eurem “das Private ist Politisch” – Schwachsinn, aber deswegen mag euch – außer Politikern – auch niemand.

Jaaaaah… weil einmal “Act like a man” nicht reicht, gell, Frau Wizorek?

Das habe ich jetzt bei durchaus vielen Punkten abgestritten, oder? Und wer sind “they”?  Ah – girls and boys in their tween, teen and college-age years. Streite ich immer noch ab, und wenn, ist es eine gute Empfehlung.

Warum?

Nein. Ihr habt meine letzte Frage nicht beantwortet, und die wäre wichtig.

Oh Gott. Noch mehr? Naja, meine Frau ist gerade auf so einer GiveYourMoneyToWomenDieWasSinnvollesTun – Veranstaltung mit überdimensionierten Schecks, Presse und Sekt, von daher:

Sterbt! Blast mir einen! Haaaaaaaaaalllo?!

Ne, tut es nicht. Empirisch überprüft.

Bei “Take the Pledge” gibt es übrigens nur ein Anmeldeformular. Keinen Pledge. Hey, sogar ich habe einen Pledge. So, halt, mit Text und Inhalt und so. Macht ihr da reines Virtue-Signalling ohne Sinn, Verstand, Inhalt und Ziel? Oder geht es um das hier, neben dem (mutmaßlichen) Vergewaltiger?

Weil – da will ich nicht mitmachen. Nicht-einvernehmlicher Sex ist nicht “nur” sexuelle Nötigung, sondern Vergewaltigung, und das sollte man nicht verharmlosen. Das macht ihr aber. Ihr seid damit auf meiner Meschlichkeitsskala ganz weit unten – wie alle Feministen, Vergewaltiger – und Politiker.

Das kann überall passieren, also ist #2 ein reiner Lückenfüller, und ich werde einen feuchten Dreck tun, eure in einem Nebensatz versteckte “consent cannot be given” – Definition zu übernehmen. Das ist nämlich ganz einfach: Wenn Du vollbesoffen dein Auto zu ´Schrott fährst, zahlt das deine Versicherung nicht. Wenn du dich also vollbesoffen von irgendwem nageln lässt, ist das ebenso ganz alleine dein Problem. Freilich können auch hackedichte Frauen vergewaltigt werden, aber das hat die Voraussetzungen, dass sie zu dem Zeitpunkt nicht will, nicht, dass sie es nüchtern nicht wollte. Es ist ihre eigene, freie Entscheidung, sich zu besaufen, nicht mein Problem, und auch nicht das des armen Würstchens, der außer besoffenen Schlampen nichts abbekommt.

Wir haben nämlich eine Umgebung, in der sexuelle Übergriffe nicht toleriert werden. Ihr seid diejenigen, die so tun, als wären irgendwelche Hollywood-Huren, die sich ihren Oscar erfickt haben, irgendwie Opfer von irgendwem außer ihrer eigenen, fehlenden Moral, Gier und Geltungssucht.

Nein, ihr widerlichen Pisser, das unterstütze ich ganz sicher nicht. Und auch nicht eine einzige Frau, die vergewaltigt wurde. Keine einzige.

Und ganz ehrlich fällt es mir schwer, euch nicht zu wünschen, dass ihr mal vergewaltigt werdet. Und das tue ich nur nicht, weil das niemand verdient hat. Nichtmal ihr. Aber Erschießen wäre in Ordnung. Oder Steinigen.

#Metoo, die 42ste

Sexuelle Belästigung – mehr als nur ein Delikt

Gott, gut, dass ich nichtmal die Überschrift gelesen habe, sonst hätte ich mich gleich dieser unsäglichen Idiotie gewidmet. Aber gut, so geht das schneller: Das, was momentan unter sexuelle Belästigung läuft, ist nichtmal ein Delikt, und das sollte es auch nicht sein.

vermutlich ist jede Frau schon mal in der Situation gewesen, dass sie sich mehr oder weniger sexuell belästigt gefühlt hat.

Vermutlich ist auch jede Frau schonmal in der Situation gewesen, dass sie sich unglaublich dumm gefühlt hat. Komischerweise nehmen wir da die Gefühlchen, obgleich sie wahrscheinlich wahrer sind, nicht als Faken hin und tun so, als müssten wir deswegen gesellschaftliche Konsequenzen ziehen. Abschaffung des Frauenwahlrechts, zum Beispiel.

Aber gut, konkreter: Vermutlich ist jede Frau schonmal in der Situation gewesen, dass sie sich betrunken gefühlt hat. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie (a) wirklich betrunken war oder gar (b) die Gesellschaft ein Alkoholproblem hat.

Sexuelle Belästigung ist ein tiefer Eingriff in die Menschenwürde

Ja – per Definition, das hatten wir schon, und wie nutzlos die ist, hatten wir auch. Und es ist eine Verharmlosung von echten Eingriffen in die Menschenwürde Genoziden zum Beispiel.

In Deutschland ist fast jede zweite Frau schon einmal Opfer von sexueller Belästigung geworden.

Nach feministischen Standards? Kann ich mir nicht vorstellen, dass das unter 99% liegt. Nach sinnvollen wären wir dann eher bei dem verbleibenden Prozent. Aber gut, dann sind 50% ein schönes Mittel. Trotzdem Bullshit.

Dabei gilt jede Handlung, die nicht erwünscht ist und einen sexuellen Hintergrund hat als [sexuelle] Belästigung.

Das wäre die vollkommene-Beliebigkeits-Willkür-Definition. Ich habe aber mal ein “sexuelle” ergänzt, man kann Leute auch nicht-sexuell belästigen; zum Beispiel, in dem man ihnen ein Holocaust-Denkmal in den Nachbargarten stellt oder die Kinder filmt oder auch nur so tut, als würde man das machen.

Es gibt zwar bereits Sanktionen, die verhängt werden können, allerdings geschieht dies meist erst, wenn es bereits zu spät ist.

Die verdammten Linken sind aber auch nie zufrieden. Wenn jetzt jemand alle Zigeuner prophylaktisch umbringt, weil sie eh alle nur diebische Assos sind, ist das nicht gut, und wenn man dann ausgeraubt wird, ist es auch nicht gut. Ah- ich vergaß; Feminismus, und es sind ja nur Männer, keine Zigeuner oder Juden oder so.

Die richtige Prävention ist daher auf diesem Gebiet sehr wichtig.

Oh Gott. Ihr habt bereits eine ganze Generation schwanzloser Weicheier, und ihr beschwert euch immer noch. Ihr holt euch Millionen vergewaltigender Leute ins Land, damit ihr mal wieder ordentlich durchgevögelt werdet (für ein 20€ – Trinkgeld, das sind jetzt zwei unabhängige Themen in einem Satz), und wollt die noch mehr zu Weicheiern machen? Ich hatte das schon angesprochen: In Japan machen sie die Regeln so, wie ihr das wollt, und das führt dazu, dass die Männer nicht nur fucking Anime-Charaktere heiraten, sondern dafür Ehezulagen bekommen. Kleiner Tipp: Japanische Frauen sind notorisch untervögelt (deswegen bekommt ihr auch in Deutschland jedes Jahr bessere Vibratoren), aber (a) stirbt davon die Gesellschaft aus – okay, das kann einem egal sein, aber sie tut das (b) fuck einsam und unglücklich.

Psychische Langzeitfolgen unter den Betroffenen sind leider keine Ausnahmefälle.

Einen Bullshit sind sie. Vergewaltigungen sind traumatisch. Einen geilen Arsch zu haben ist nicht traumatisch. Gott, geht doch in euren SafeSpace (den nennt man Zuhause) und streichelt eure fucking Katzen. Oder noch besser: Gebt die Katzen jemandem, der ein Leben hat uns sie nicht als Babyersatz behandelt und bringt euch gleich um. Dann habt ihr auch kein Risiko, sexuell belästigt zu werden, aber das ist halt ein fucking Lebensrisiko. Leben hat Risiken, sonst ist es öde.

Oftmals scheint nicht klar zu sein, wo genau sexuelle Belästigung überhaupt anfängt und was noch in Ordnung ist. Dabei ist es auch von der Gesetzgebung her klar geregelt.

Ich verweise auf meinen Artikel und kann aufgrund vorangehender Recherche sagen: Bullshit. Es ist scheiße geregelt.

Jegliche Annäherungen, die eine Person in ihrer Würde verletzten und unerwünscht sind, fallen in den Bereich der sexuellen Belästigung. Es muss nicht zwingend eine handgreifliche Handlung ausgeführt werden um jemand anderen zu belästigen.

Strafrechtlich schon. 

Ein Griff an den Po

Ist “handgreiflich”. Oder muss man Frauen verprügeln, um sie sexuell zu belästigen? Zu viel 50 Shades gelesen?

oder eine obszöne Aussage können schon ausreichen, um eine andere Person in ihrer Würde herabzusetzen.

Ja, das ist aber keine sexuelle Belästigung, das ist Beleidigung. Ein ebenso unsäglicher Willkürparagraf. Aber ihr steht auf Willkür, solange ihr die Regeln bestimmen könnt, gell? Ihr widerlichen Faschisten. 

Ebenso ein dauerhaftes Anstarren, fixierende Blicke oder auch Bemerkungen über die Figur können diesen Tatbestand darstellen.

Nein, das können sie nicht, und das werden sie auch nie. Nicht in einem Rechtsstaat. Habe ich dargelegt. Sehr wohl aber in einem Unrechtsstaat, was ihr ja wollt. Gott, wie ich Feministen und ihr Anbiedern an Faschisten hasse.

Was kann man tun, sobald man bedrängt wird? Zuerst sollte die Person, von der die Belästigung ausgeht, darauf hingewiesen werden.

Ein sinnvoller Satz! Juhuuuu!!!!

Dies sollte zwar höflich aber dennoch bestimmend geschehen. Keinesfalls sollte dieses Verhalten als „nicht so schlimm“ abgetan werden.

Aber… wenn es denn nicht so schlimm war? Was ist “dieses Verhalten”? Warum sollte man sich durch Verhalten, was nicht schlimm war, belästigt fühlen? Fragen über Fragen, die mich überlegen lassen, Frauen mit durch die Kleidung sichtbaren Brustwarzenpiercings wegen sexueller Belästigung anzuzeigen.

Zu hoffen, dass dieses Fehlverhalten von alleine aufhört, ist meist ein Trugschluss.

Leute ignorieren ist eigentlich ziemlich effizient. Es ist nur dann problematisch, wenn ihnen Politiker zuhören.

Bei sexueller Belästigung im öffentlichen Raum kann es schon helfen den Belästiger energisch zurückzuweisen.

Und wir wiederholen uns.

Dieser empfindet dann meist Scham und hat Angst die Blicke der anderen Passanten auf sich zu ziehen.

Hieran sieht man, dass die ganze Kampagne nur auf eigentlich arme, brave Creeps abzielt. Ich meine – kommt, ich greife der Bardame natürlich nicht einfach an den Po, ohne ihr vorher gesagt zu haben, dass sie einen geilen Po hat, und ich würde das auch nicht sagen, wenn ich denken würde, dass sie eine hysterische Zicke ist, aber ich bin mir recht sicher, dass die sich schämen würde, so einen Terz zu veranstalten. Kann ich aber nicht beurteilen; ich bin ja sehr konservativ, von daher konnte ich nur höflicherweise einmal kurz anfassen. Geil straff. 

In Diskotheken oder auf Veranstaltungen sollte man sich an das Sicherheitspersonal wenden.

Das ist jetzt aber schon ein Beitrag für Leute über 12, oder?

Häufig kommt sexuelle Belästigung auch am Arbeitsplatz vor.

Aaaah…. Ja. Ja, natürlich tut es das, gesellschaftliche Phänomene tendieren dazu, sich dort zu konzentrieren, wo sie sich am meisten ereignen können. Irgendwo stand, dass auf College-Campusses mehr Frauen vergewaltigt werden als in dunklen Gassen – ja, fucking natürlich, Frauen gehen nicht in fucking dunkle Gassen.

Einen Vorfall sollte man keinesfalls verschweigen, sondern den Vorgesetzten kontaktieren.

Das ist besonders dann ein sehr hilfreicher Hinweis, wenn man vom Vorgesetzten zum Blasen ins Büro bestellt wurde. Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass ich eine recht positive Meinung von Frauen im Allgemeinen hatte, bis ich den Feminismus kennenlernte.

Derzeit beherrscht das Thema sexuelle Belästigung die Medienwelt mehr denn je. Hintergrund dafür sind die Anschuldigungen gegen den berühmten Hollywood Produzenten Harvey Weinstein.

“Berühmten” vor jemandes Namen zu setzen macht ihn genauso wenig berühmt wie das Wort “Experte” vor dem Namen einem zum Experten macht, aber das erfordert einen IQ weit über dem, was Feminismus zulässt, um das zu verstehen.

An diesem Beispiel zeigt sich einmal mehr, wie eine Machtposition für sexuelle Hintergründe ausgenutzt wurde.

Ja – immer noch nicht. Die Essenz meiner Beiträge hierzu ist ja nun, dass irgendeine abgehalfterte Hure mal wieder in die Medien wollte, und diese Theorie bei Danisch stützt das. Mir hat auch noch niemand dargelegt, was an Harveys Verhalten jetzt genau falsch sein sollte; Prostitution ist nicht moralisch verwerflich.

Daraufhin ist die Kampagne „#metoo“ ins Leben gerufen worden. Dort schildern Frauen ihre Erlebnisse und machen anderen Betroffenen Mut sich dagegen zur Wehr zu setzen.

So bewundernswert. Verbrennt die Hexen.

Leider wird nicht nach den Hintergründen und Ursachen für diese Übergriffe gefragt. Die genauen Ursachen hierfür sind nicht einfach zu deuten.

Habe ich das nicht vor drei Sätzen getan? Gewisse Frauen sind so Statusgeil, dass sie sich dafür prostituieren, und unsere Gesellschaft ist so dekadent, dass sie den Frauen das nicht nur durchgehen lässt, sondern sie auch noch zu fucking Opfern hochstilisiert?! Das ist sehr einfach zu deuten, wenn man bedenkt, wer davon am meisten profitiert. Follow the money ist immer eine gute Idee bei komplexen Probleme, vor allem in “oberen Schichten”.

Oftmals werden Frauen hierbei als zu emanzipiert hingestellt, was für ein falsches Verrohungsdenken der Gesellschaft spricht.

Hä? Emanzipation heißt nicht Rumjammern. Es ist also das Gegenteil: Nutten gab es schon immer, die waren schon immer emanzipiert in jedem Sinne des Wortes, nur wollen die jetzt auch noch für ihre rumhurerei einen fucking Pokal. Das ist keine Verrohung, das ist eine Verweichlichung. 

Frauen sind keinesfalls als Objekte anzusehen

Doch. Und nachdem die Autorin das einfach so hinstellt, kann ich das auch. Ich kann das auch begründen, habe ich aber z.B. hier schon gemacht. Inklusive schönem Widerspruch, dass das kein “nur” sein sollte, was ich nie gesagt habe, aber totalitäre Denke ist wohl leider Zeitgeist.

In manchen kulturellen Kreisen sind die Rechte der Frau als sehr gering anzusehen und die Belästiger kennen es von ihrem Hintergrund her nicht anders.

In manchen Kulturkreisen sind die Rechte der Frau, von denen die Autorin hier redet, nichtmal existent. Entschuldigt das irgendwas oder macht es irgendwie besser? Sammal, ist das zwanghaft, auch ja nix gegen irgendwelche vergewaltigenden Neger zu sagen, in linken Kreisen, als wären Neger irgendwie bessere Menschen, nur weil sie schwarz sind. Liebe Kinder: Das ist Rassismus. Und es verstößt gegen die ach-so-wichtige Menschenwürde, Regeln aufzustellen, die für Leute aus einer fremden Kultur nicht einzuhalten sind, es ist nämlich eine universelle Menschenwürde. Wenn die nicht für alle gilt, und das alle so sehen, ist sie wertlos (was sie ist, aber die brauchen den Unsinn ja, weil sie sonst gar keine “Argumente” haben, wenn sie nicht wenigstens an eine Maxime glauben können).

Dieses Denken ist allerdings keinesfalls kompatibel mit unserer modernen Gesellschaft. Daher stellt sich letztendlich die Frage, wie der sexuellen Belästigung Grenzen gesetzt werden können und Täter bereits von vornherein abgeschreckt werden. Wir sind da etwas ratlos, was denkt Ihr?

“Wir” am Ende eines mit “ich” beginnenden Artikels ist der Pluralis Majestatis. Und da sag mal jemand was gegen Prinzessinnenallüren der Jammerfrauen.

Unsere Gesellschaft ist übrigens nicht modern, das waren die 1950er/60er, in die nur böse Nazis wie die AfD zurückwollen. Unsere aktuelle gesellschaft ist post- alles. postmodern, poststrukturalistisch, postfaktisch und postrational.

Dafür habt ihr halt keinen Sex mehr mit dem Post-Mann – oder dem Postmann wie die Frauen in den 50ern. Meine neue DHL-Botin sieht übrigens hervorragend aus.

Die sexuelle Belästigung und ihre Feinde

Mit Dank an xy weiß ich, dass es gerade eine Blogparade zum Thema sexuelle Belästigung und damit meinen gefühlt 200sten Post tum Thema #metoo gibt. Ich schreibe mal zuerst einen vernünftigen Artikel zum Thema und mache mich erst danach über den Unsinn der Feministin, die das veranstaltet, lustig.

Wo genau fängt sexuelle Belästigung an?

Sexuelle Belästigung ist Belästigung in einer sexuellen Art. Ich habe das Bild mal zur Illustration von “sexuelle Art” genommen, von daher müssen wir jetzt nur noch “Belästigung” klären. Leider sind die meisten Definitionen von Belästigung Zirkelschlüsse in der Form [blabla], wodurch man sihc belästigt fühlt, aber der Kern ist geschlechtsbezogenes, unangemessenes Verhalten, respektive konkreter unerwünschtes, sexuell bestimmtes Verhalten. 

Damit ist sB eine rein subjektive Geschichte – ich mag ja Kates Dekolleté sehr gerne sehen, aber ich möchte nicht das Dekolleté von Frauen sehen müssen, die dann nicht wollen, dass ich mir dann lüsterne Gedanken mache. In diesem Fall würde ich von der Frau mit dem Dekolleté sexuell belästigt werden – gemäß der obigen Definition obliegt es ja nun mir, was mir angenehm ist oder nicht.

Das war jetzt offensichtlich blöd. Es gibt aber dankbarerweise auch noch das Allgemeine, Groteske Gleichverdummungsgesetz, das uns sagt, Eine Belästigung ist… [wenn] die Würde der betreffenden Person verletzt [wird].

Das wäre eine andere Minimaldefinition:

  • absichtliches,
  • sexuell konnotiertes,
  • Verhalten,
  • was die Würde des Betroffenen verletzt.

Das hilft aber der Feministin, die findet, ich dürfte ihr Dekolleté nicht anstarren, wie ich lustig bin, auch nicht weiter, denn dann behandelt sie mich anders als alle Menschen (und die Gleichwertigkeit aler Menschen ist so ein echt zentrales Element dieser super-unsinnigen ganz wichtigen Menschenwürde), und sie selbst wird sich ja wohl in den Spiegel geschaut haben.

So, damit wäre das Anschauen-Thema hoffentlich endgültig vom Tisch, da solche Anschuldigungen nach ihrer eigenen Definition immer nur Victim-Blaming durch die eigentlichen Täter wären.

 

Analog gilt das für alles, was man sagen kann: “Boah, geile Titten” ist sicher ein spontaner Gedanke der meisten heterosexuellen Männer (ja, das Wort war vollkommen unnötig) bei dem obigen Bild, kann aber wie erwähnt die Menschenwürde der Trägerin nicht verletzen, weil sie das selbst so sieht – sonst hätte sie sie nicht so verpackt. Dass sie das eventuell nicht hören will ist keine Frage der Menschenwürde, und dann kommen wir wieder zurück zum “unerwünscht” Problem, dass sie angefangen hat. Und damit wären wir wieder beim Victim-Blaming, reden kann also auch eigentlich komplett raus.

Wenn wir also über sexuelle Belästigung als negativen, vielleicht sogar strafrechtlich zu sanktionierenden Straftatbestand sehen wollen, sind diese Definition höchst unzureichend, da Gesetze in einem Rechtsstaat nicht subjektiv sein dürfen, da sie sonst willkürlich sind. Da das der Gesetzgeber auch weiß, hat er da mal zumindest “berührt” als zweite Bedingung in den Paragrafen geschrieben, und damit sind wir beim relevanten Thema:

Sexuelle Belästigung ist also eine (a) unerwünschte, (b) sexuell intendierte (c) Berührung. Das Problem hieran ist, dass (a) subjektiv beim Opfer und (b) subjektiv beim Täter ist, was das Ganze zu einem echt, wirklich schlechten Gesetz macht. Man kann das nun so machen wie in Japan und (a) einfach dem Opfer – meist einer Frau – einfach glauben und (b) dem Täter – meist einem Mann – einfach unterstellen, aber an dieser Stelle hat man eigentlich den Rechts- zugunsten eines Willkürstaates verlassen.

In solchen strittigen Fällen bedienen sich Juristen – es geht ja hier um einen Unterlassungsanspruch gegenüber dem Belästigenden (jaja, manchmal bin ich ganz gendergerecht, ihr perversen Grabschweiber)- der “grundsätzlichen Vermutung der Wiederholungsgefahr”, die es zu vom Rechtsverletzenden widerlegen gilt.

In der Praxis könnte das so aussehen:

“Hey Baby” [Grabsch an Po]

“Ey, hast Du mir gerade an den Po gegrabscht?”

“Ja, Süße, fandeste geil, ne?!” [Grabsch an Po]

Hier haben wir eine eindeutige sexuelle Belästigung.

“Hey Baby” [Grabsch an Po]

“Ey, hast Du mir gerade an den Po gegrabscht?”

“Öh – ja – Sorry, ich fand den Arsch nur zu geil. Ich bin der Shitlord. Und du?”

So – das wäre jetzt eine blöde Anmache, aber halt keine sexuelle Belästigung mehr. Die Wiederholungsgefahr ist weg, der Straftäter ist rehabilitiert, und rehabilitierte Straftäter lassen wir ja nun frei. Klar können wir über die Meriten von Letzterem diskutieren, aber das ginge zu weit. Das ist also im Allgemeinen keine sanktionierenswürdige sexuelle Belästigung.

Wie kann man sich wehren, wenn einem der Chef zu nah kommt.

Ja, ich höre schon den Aufschrei “aber mein Chef”… ja: wo ist da das Problem? Freilich, jetzt weißt du, dass du den Job nur hast, weil dein Chef deinen Arsch geil findest, aber hey – wenn du den Job nicht magst, kannste ja gehen, und dein Chef kann das auch nicht wiederholen. Ist natürlich für beide blöd; der Chef hat jetzt eine unfähige Mitarbeiterin und du einen dummen Chef, der Leute nicht nach Qualifikation einstellt, aber das gibt einem doch nur mehr Grund, zu gehen, oder? Der Chef wird eh pleite gehen, so. Ich sehe da wirklich das Problem nicht.

Woher kommt dieses Phänomen, haben unsere Eltern mit der Erziehung versagt?

Ja – unsere Eltern (bei mit ist das die Generation, die gerade im Bundestag sitzt) sind selbstsüchtige Egomanen, denen irgendwelche Selbstdarsteller eingeredet haben, man müsse Kinder antiautoritär erziehen. Deswegen benimmt sich kaum noch jemand, und weil ihr keinen Papa hattet, der euch mal was erklärt hat, ruft ihr halt nach Mama Staat. Mama Staat ist das ganz Recht, die will gebraucht werden. So gleitet man übrigens in totalitäre Systeme ab, liebe Kinder. Noch ein Grund, meine Definition zu mögen.

So, soviel zum sinnvollen Teil – kommen wir zum Entsetzen über Feministinnen – hier.