100 Jahre Frauenwahlrecht: Die Mutter allen Übels

(tl;dr: “Die Mutter allen Übels” ist Pflichtlektüre)

“Niemand lacht ein Mädchen heute mehr aus, wenn es sagt, dass es Ministerin oder Kanzlerin werden will.”

so Bundeskanzlerin Merkel anlässlich des 100sten Jahrestages des Frauenwahlrechts in Deutschland am 12. November 2018. Ist der Frau nicht aufgefallen, dass die Mädchen dann als erwachsene Frauen ausgelacht (Nahles, Roth) oder ausgebuht (sie selbst) werden?

Ich meine, freilich, das zeigt, dass wir bei der Gleichberechtigung der Frauen große Fortschritte gemacht haben, wenn/weil es endlich salonfähig ist, auch das holde Geschlecht an irgendwelchen irgendwie gearteten Maßstäben, die man z.B. auch an einen Bahnhofspenner anlegen würde, zu messen – die Frage bleibt aber doch, was das “den Frauen” als heiliges Kollektiv denn so gebracht hat.

Ein totes Pferd treten: Gender Pay Gap

Denn so als Kollektiv schaffen es Die Frauen™ natürlich nicht, aus den ihnen zugestandenen Freiheiten ein eigenverantwortliches Leben auf die Beine zu stellen. Wie hier an anderer Stelle bereits dargelegt sehen Frauen es überhaupt nicht ein, ihren paritätischen Anteil zum Wohlstand dieses Landes beizutragen. Nicht nur arbeiten Frauen überhaupt in geringerer absoluter wie relativer Zahl als Männer (71% vs. 81%) – nein, von den paar Frauen, die arbeiten, arbeitet auch noch knapp die Hälfte nur in Teilzeit (46%, vs. 10% der Männer). Da wundert es kaum, dass die 51% weiblichen Personen in diesem Land nichtmal die Hälfte (49%) dessen erwirtschaften, was die deutlich weniger Männer schaffen. Ich hab das mal illustriert:

Der Leistungs-Nutzen-Gap

Was an der Grafik sehr schön deutlich wird ist das oft von Feministen und anderen Deppen geforderte Drittel an Frauen: Das ist bereits da. Frauen™ leisten ein Drittel des gesamten (Balken links) und bekommen ein Drittel ihres persönlichen Wohlstandes im deutschen Sozialstaat geschenkt (“Frauenbonus”). Wenig verwunderlich ist es daher, dass sich in Leistungs- wie Qualifikationsfreien Posten wie in der Politik (Frauenanteil in Parlamenten ~1/3) oder im öffentlichen Dienst (35% weibliche Führungskräfte) genau diese Quote einstellt, die der organischen Leistungsbereitschaft der Frauen™ entspricht.

Das hat aber, wohlgemerkt, nichts mit Verteilungsgerechtigkeit, Gleichberechtigung oder Fairness zu tun, wenn man von einer Meritorkatie ausgeht, in der die faktisch Besten an die Spitze kommen. Wer der Beste ist, ist in einer Marktwirtschaft keine ethische, sondern eine faktische Frage, und das ist der, der sich am Markt durchsetzt. Sehr gut setzen sich die größten Unternehmen durch, und dahin schaffen es auf 636 Männer gerade mal 50 Frauen (7,3% Frauenquote).

Acht zu eins

Wieso in den Vorständen der Unternehmen nur eine geringe Anzahl Frauen zu finden ist, ist leicht erklärt: Es ist weitläufig bekannt, dass die Intelligenz zwischen Männern und Frauen anders verteilt ist – da muss man nichtmal dazusagen, dass Frauen ohne Standardisierung leicht schlechter abschneiden als Männer. Es reicht uns grob die Feststellung, dass es an den Rändern (Volldeppen und Genies) mehr Männer als Frauen gibt – findet sich überall, “For instance, at the near-genius level (an IQ of 145), brilliant men outnumber brilliant women by 8 to one”.

[Nun könnte man hier einschieben, dass Richard Lynn und andere Intelligenzforscher wie z.B. Charles Murray alles fürchterliche, politisch inkorrekte Rassisten sind, die auf der schwarzen Liste des Southern Poverty Law Center (das ist die US-Variente der Irgendein-Neger-Stiftung) fegührt werden, weil sie z.B.  auch “behaupten” (lies: herausgefunden haben), dass afrikanische Neger Welten dümmer sind als Weiße, von Asiaten gar nicht zu reden. Man könnte dann aber dazu sagen, dass es ein Weißer war (John Dunlop, den Namen habt ihr schonmal gehört), der den Luftreifen erfunden hat, wohingegen Schwarzen die Entwicklung der produktiven Praxis des Necklacings zuzuschreiben ist. Aber das führt dann nur zu einer moral-ethischen Grundsatzdiskussion darüber, ob es jetzt besser oder schlechter ist, Reifen an Autos zu montieren oder mit Benzin zu tränken und Leute damit zu lynchen, die etwas zu weit gehen würde.]

Wir können uns hier also darauf beschränken, anzunehmen, dass die Verteilung bei Männern und Frauen anders ist, was jeder (naja, jeder rechts der Intelligenz-Mitte, aber die anderen landen eh nicht auf diesem Blog) nachvollziehen können sollte: Frauen sind durchschnittlicher als Männer. Deswegen halten sich auch alle für ganz besondere Schneeflocken.

Diese stumpfere Verteilung führt aber auch zu weiteren Ausläufern, sodass – statistisch – der intelligenteste Mensch der Welt (wenn man ihn denn nicht gelyncht hat) ein Mann sein wird, und etwas dümmer – aber immer noch im brillanten Bereich – sich deutlich mehr Männer als Frauen finden werden, siehe das vergrößerte Kästchen oben. Die genauen Zahlen sind dabei ziemlich schnuppe, aber empirisch bestimmbar: Wir hatten schon die 7,3% DAX-Vorstände, bei Nobelpreisen finden wir 51 Frauen auf 853 Männer (5,6%). Die beste Schachspielerin der Welt, Judit Polgar, schaft es auf Platz 125, die beste Go-Spielerin Choi Jeong auf Platz 72. Unter den bestbezahlten Schauspielern findet sich die erste Frau auf Platz 8 – man könnte fast meinen, dass der fiese, sexistische, rassistische Nazi mit dem 8:1 – Verhältnis Recht hat.


Wir halten mal fest: Es gibt so eine “natürliche” Elite-Frauenquote irgendwo um plusminus 10% Frauenanteil.


Politik als Pöbelprojekt

Wenn nur 10% der Elite Frauen sind, aber in der Politik 30% Frauen sitzen (die dann nichts besseres zu tun haben, als auch darüber noch rumzumaulen), dann zeigt uns das, dass Politik kein Elitenprojekt / -Beruf ist. Das hat natürlich etwas mit den Nachwehen der französichen Revolution, Demokratie und allgemeinem Wahlrecht zu tun:

Es gab ja nun gute Gründe, dass allgemeine Wahlrecht einzuführen – das Argument, dass man auch mitentscheiden können sollte, wenn erwartet wird, dass man für sein Land in den Krieg zieht, ist vernünftig (und wohlgemerkt auch im modernen, libertären Denken weit verbreitet, ich verweise nochmal auf Heinlein).

Nun ist es aber ein grundsätzliches Problem, dass nicht alles, was gut klingt, auch eine wirklich gute Idee ist. Marx’ Analyse gesellschaftlicher Probleme vor 150 Jahren war brillant, treffend und ist heute noch weitestgehend zutreffend – seine Lösungsvorschläge dazu aber sind schlicht hirnrissig und führen nur zu Hunger und Tod, wohingegen der von ihm (und vielen Neidern heute) so verhasste Kapitalismus zwar mit Sicherheit keine Gleichheit und nur eine sehr harte Form von (“unmenschlicher”) Gerechtigkeit hervorbringt, aber dafür können wir es uns auch leisten, Sozialhilfeempfängern in Deutschland einen Lebensstandard zu bieten, den der Deutsche Kaiser bis zum 19. Jahrhundert nicht hatte.

So ist das auch mit dem allgemeinen Wahlrecht: Was haben wir denn damit gemacht? Den ersten Ansatz von “allgemeinem Wahlrecht” bekam das Deutsche Kaiserreich unter Bismarck Mitte des 19. Jahrhunderts, der als vorgeblich Konservativer vor den liberal-progressiven – und dem Zeitgeist -. einknickte. Wer da Parallelen mit Merkel sieht – das ist sicher reiner Zufall. Und was hat’s gebracht? Den ersten Weltkrieg.

The only thing we learned from history…

So, nachdem das ja eine ganz tolle Idee war mit dem Wahlrecht und nur zwei der 32 Millionen deutschen Männer aufgrund ihrer männlichen™ Wahlentscheidung an Giftgas, Bomben, Geschossen, Granaten, Torpedos oder Hunger elendig verreckt sind, dachte man sich: Naja, das war so eine tolle Idee, alle Deppen wählen zu lassen, da können 20 Millionen (von 30) dumme Frauen auch nicht schaden. Zudem nölten letzere da gerade zeitgeistig rum und terrorisierten die Herrscher.


Merke: Männer bekamen ein halbwegs allgemeines Wahlrecht, und begannen (1) einen Krieg und (2) weiteten das Wahlrecht auf Frauen aus. Tolle Wurst.


Das passte gut zum Zeitgeist des jungen 20. Jahrhunderts, dem Wirtschaftsaufschwung, dem zunehmenden Wohlstand – und zudem fehlten ja noch zwei Millionen männliche Arbeitskräfte, und die Wirtschaftselite muss ja Geld vermehren. Scheiß auf die Konservativen, Progressivismus ist, wie Krebs, immer positiv, und die Reaktionären werden als Verlierer in die Geschichte eingehen.

Und das hat sich auch total gelohnt mit dem Frauenwahlrecht – die Politik musste eine neue Klientel der Mitte (nicht: Eliten) bedienen, rekrutierte sich (passives Wahlrecht) nicht mehr aus der Elite, sondern aus der Mitte (und dem Pöbel, siehe Grafik oben) und traf – was nun intelligente Menschen auch erwartet hätten – strunzblöde Entscheidungen. Schwupps haben wir eine weltweite Wirtschaftskrise. Vernünftige, konservative Stimmen wie die vom bayrischen Innenminister werden von den Progressiven als reaktionär niedergebrüllt; allein die Idee, verurteilte ausländische Straftäter abzuschieben widersprach dem liberal-progressiven Zeitgeist.

Zehn Jahre später kann Deutschland dann die Konsequenz des vollkommenen Versagens seiner ach so progressiven Politik genießen und brüllt im Chor Allahu Akbar Heil Hitler, und nur wenige Jahre später kulminiert das Wahlrecht für Deppen – und neuerdings auch Deppinnen – im zweiten Weltkrieg.

Erste Ansätze der Gleichberechtigung

Sind im ersten Weltkrieg fast nur Männer an der Front verreckt, führen die modernen Staaten unter oder gegen Hitler endlich gleichgestellt Krieg: Kackegal ob Soldaten oder Zivilisten, man kann alles Flächen-bombardieren oder vollkommen wahllos Leute in Konzentrationslager sperren und totschuften – oder halt einfach vergasen, ganz geschlechtergerecht. Zu den 5,3 Millionen gefallenen deutschen Soldaten des zweiten Weltkriegs kamen immerhin 1,17 Millionen Zivilisten, davon gut 600.000 Frauen.

Und wieder sehen wir die “natürliche” Frauenquote, diesmal auf der Verliererseite: Bei den Kriegstoten schafften es die deutschen Frauen auf immerhin 9,3% – natürlich eine Zahl, die im modernen Sinne als fürchterlich für Frauen ausgelegt wird, die Bundeszentrale für politische Verblödung ist sich nicht zu dumm, das mit “Es waren vor allem die Frauen, die für Hitlers Krieg bezahlen mussten” zu kommentieren.

Die Gleichstellungs-Geister, die man ruft

Wie gestern zum Tage des 100-jährigen “Jubiläums” einer epochalen Fehlentscheidung fordern natürlich Politikerinnen wie Barley (SPD) und Giffey (auch SPD) Gleichstellung in den Parlamenten: “Ich finde, wenn die Hälfte der Bevölkerung aus Frauen besteht, warum besteht dann die höchste Repräsentanz in unserem Land nicht auch zur Hälfte aus Frauen?”

Ja – da reihen sich die beiden Damen hervorragend in andere Parteien ein, die “sozial(istisch)” im Namen tragen – 1941 wurde in einer geheimen Reichssache (Quelle hier, Sekundärliteratur hier) die echte Gleichberechtigung von Männern und Frauen bei der “Enddlösung der Judenfrage” beschlossen und im Ergebnis zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte echte Gleichstellung erreicht (101 tote Juden auf 100 tote Jüdinnen).

Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken

Dem Primat des Wolfes Gleichstellung unter dem euphemistischen Schafspelz der Gleichberechtigung wird heutzutage jedwede Vernunft geopfert. Unsere aktuelle Justizministerin, im Gegensatz zur letzten Fotze tatsächlich eine biologische Frau, beantwortet die Frage “Wählen Frauen anders?” unironisch mit “Das war eine Sorge der Männer, die Frauen lange Zeit verwehrten zu wählen. Sie würden emotionaler, weniger faktenbasiert und berechenbar wählen. Ich antworte mit einer Gegenfrage: Warum ist das wichtig?

Ganz tolle Gegenfrage, Kati. Wäre nicht 50% der deutschen Wahlbevölkerung überdurchschnittlich blöde,  bekäme deine Partei ganz genau Null Stimmen. Das ist so ein typisch linkes Problem, die Antwort auf seine rhetorische Frage gleich mitzuliefern, aber irgendwie so zu tun, als hätte man das sophistisch als inakzeptabel verkauft. Hat sie aber nicht:

Das ist wichtig, Kati, weil man (a) rationale, (b) faktenbasierte und (c) berechenbare Politik machen sollte, weil man sonst dasteht wie (a) dämliche, hungernde Kommunisten in Venezuela, (b) dämliche, verhungernde, rassistische Kommunisten in Simbabwe oder (c) dämliche, größenwahnsinnige, hungernde Kommunisten in Nordkorea, Katichen. Mit Betonung auf dämlich und hungernd. Da kannst du nicht weitermachen mit “was wichtig ist, ist, dass Frauen wählen, dass sie Politik machen” – außer du siehst Wahlen als Selbstzweck. Wählen als Selbstverwirklichung der Frau im 21. Jahrhundert – scheiß auf die Hungersnot, wichtig ist, dass Frauen das mitwählen durften.

Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld

Katja Kipping stellt das Wahlrecht von Frauen als eine Selbstverständlichkeit hin – und diese Aussage als unkritisierbare Selbstverständlichkeit, was derart dümmliche Demagogie ist, dass sie sich einer fundierten Analyse entzieht. Aber wichtig ist der modernen Sozialistin das Kämpfen – an die “Tradition des selbstbewussten Erkämpfens gilt es auch heute anzuknüpfen, wenn wir weitere Selbstverständlichkeiten erkämpfen”, fordert Kati #2, um uns zu verdeutlichen, dass sie die Bedeutung des Wortes “Selbstverständlichkeit” nicht verstanden hat, nehme ich an.

Die neue Sau im Dorf

Der Gender Pay Gap ist medial wohl nun auch in den Köpfen der Zwangsprogressiven zu tot, um noch lange zwangsbeatmet zu werden – oder zu einer “Selbstverständlichkeit” in den Augen der Regierenden auf den wählenden Pöbel geworden, dem nur sexistische Nazis und Leute, die Statistiken verstehen, politisch inkorrekt widersprechen. Lassen wir also die “Begründung” weg und kommen gleich zu Frauenquoten. Frauenquoten hier, Frauenquoten da – warum nicht eine Frauenquote im Parlament, es ist ja nun nicht wichtig, dass Politiker etwas können, nicht wahr, Kati #1?

Kati #3, die grenzdebile bayrische Grünen-Chefin mit dem Charisma einer Finanzsachbearbeiterin und den intellektuellen Fähigkeiten einer Topfpflanze (ich entschuldige mich hiermit in aller Form bei allen Finanzsachbearbeitern und Topfpflanzen für den unangemessenen Vergleich) ruft auf Twitter ganz offen zum Verfassungsbruch auf:

Ich schlage endlich Parité in den Parlamenten vor, indem man das Wahlrecht ändert.

Dass das mit der Verfassung kollidiert? Scheißegal. Dafür aber findet man über Kati #3 das von Steuergeldern, Steuergeldern, Steuergeldern und… naja, 37 anderen von Steuergeldern schmarotzenden Vereinen getragenen, nach höchstrichterlichem Urteil verfassungsfeindliche Ziele verfolgenden Zweckbündnisses (Zweck ist hier, wen wundert’s, die leistungslose Selbstbereicherung aus Steuergeldern) Aktionsbündnis Parité. Mit schwulem französischem accent aigu, weil Deutsch ja eine böse Nazisprache ist, in der es das Wort “Parität” nicht gibt, und zudem klingt es gleich viel mehr nach Jaques Derrida und anderen Spinnern; links-pseudo-intellektuell halt.

Die Mutter allen Übels

Das schöne an dem feministischen Neposistenverein ist aber, dass man den strunzdämlichen Stuss endlich mal nachverfolgen kann. Die Deppinnen zitieren nämlich eine Elisabeth Selbert, “Mutter des Artikel 3, Absatz 2 Grundgesetz”. Nun ist das insofern interessant, als das Lissi wohl die Wirren der Nachkriegszeit dazu genutzt hat, ein passables Gesetz in ein feministisches U-Boot zu verwandeln, dessen katastrophale Auswirkungen wir heute zu spüren bekommen. Der Artikel 3 II GG ist nämlich nicht neu, und auch nicht zufällig so formuliert, wie er formuliert ist. Lissis Ziel war hierbei – wie das jeder Feministin von Ruf – die Beseitigung jedweden gewachsenen, allgemein akzeptierten Verständnisses von Gerechtigkeit als Gleichbehandlung von Gleichem und Ungleichbehandlung vom Ungleichem (siehe Aristoteles Nikomanische Ethik) zugunsten von Orwell’schen Schweinen Feministinnen, die besser sind als andere Tiere.

Es gab nämlich ein Konzept – und ein (gleichberechtigt) gerechtes, wenn wir schon dabei sind, bereits in der Weimarer Reichsverfassung von 1919, Artikel 109:

Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich.
Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

Pflichten, aber, sind für Feministinnen natürlich patriarchale Unterdrückung und überhaupt ist Leistungsdenken und Meritokratie total unkommunistisch, also machen wir aus “Gleichberechtigung”, die es recht offensichtlich schon 40 Jahre gab, doch gleich Gleichstellung als “imperativen Auftrag an den Gesetzgeber“. Die Formulierung des Art. 3 Abs. 2 GG, “Männer und Frauen sind gleichberechtigt”, lässt nicht nur, was offensichtlich ist, die Pflichten weg, sondern ist – siehe Link – ganz offen als juristische Falle gedacht, die jedwede faktischen Unterschiede zwischen Geschlechtern negiert und der (unsäglichen) expliziten Ergänzung von “Der Staat wirkt auf die Durchsetzung der Gleichberechtigung hin, unter dem Vorwand angeblicher Benachteiligungen” von 1994 Tür und Tor geöffnet hat.

Die normative Kraft des Faktischen

Die für Lissis Intention zitierten Autoren Kati #4 Pittius (ist “Katharina” irgendwie ein Name, der feministischen Krebs anzieht?) und nochwer erklären Lissis U-Boot mit einem natürlich falschen, sozialkonstruktivistischen Verständnis der “normativen Kraft des Faktischen”. Dieses Konzept aus dem 19. Jahrhundert sagt – hat ja schließlich ein Mann entwickelt – genau das aus, was man darunter versteht – also, dass Gewohnheitsrecht in kodifiziertes Recht übergeht.

Lissi hat hier nun zwei Dinge falsch verstanden: Erstens Herrn Jellineks Konzept der normativen Kraft des Faktischen, denn dann könnte sie nicht so tun, als hätte sie irgendwas geleistet; der Artikel 3 Absatz 2 wäre/ist von alleine entstanden, da recht faktisch Frauen einen Dreck an Pflichten hatten und man das daher konsequenterweise streichen musste, um nicht blöd dazustehen. Lissi aber hat – wie Feministen das halt üblicherweise tun – Ursache und Wirkung verwechselt und gedacht, dass Rechtssetzung Realität schafft, so wie das brillante Konzept, Deppen und Deppinnen gendergerecht zu differenzieren zu irgendeiner vereinheitlichenden Veränderung im gesellschaftlichen Denken führen würde.

Wie gut das radikal-konstruktivistische Konzept “Sprache schafft Wirklichkeit” in der Realität funktioniert, sieht man an der positiven Konnotation der Wortschöpfung “Sinti und Roma” statt “Zigeuner”, “Schwarzer” statt “Neger” oder “Behinderter” statt “Krüppel”. Nichts gegen Wittgenstein oder Watzlawik, aber das ist wie mit Marx: Es funktioniert halt schlicht nicht, und das liegt an der realen normativen Kraft des Faktischen, die eben nicht in einer Wirklichkeit, sondern in der Realität fußt.

Doppeldenk zum Abschluss

Dieses Blog wird, zunächst nur als Shirlordery zum Amüsement üebr Feminismus gestartet, wird zunehmend politischer. Freilich ist der Feminismus als aktueller Trend neo-marxistischer Idiotie hier ein einfacher und politisch auch zentraler Anknüpfungspunkt, aber nicht die Wurzel allen Übels. Die Wurzel allen Übels liegt, davon bin ich immer mehr überzeugt, im Polybios’schen Verfassungskreislauf determinierten Schicksal jedweder Demokratie, sich zu einer diktatorischen Herrschaft des dummen, eigennützigen Pöbels zu entwickeln, an dessen Front inkompetente, nepotistische Quotenfrauen wie Kati #1-4 ganz vorne und krankerweise stolz auf ihre eigene Nicht-Leistung laufen, immer feste auf den Abgrund zu.

Man hat fast den Eindruck, Hitler hatte irgendwie Recht:

Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören. … Was nach diesem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.


Anmerkung: Natürlich hatte Hitler nicht recht; ganz allgemein trifft jedweder Krieg die Schwächsten der Gesellschaft am härtesten – die sind nicht, wie das romantische Schwärmereien vorgeben, “hart im Nehmen”. Auch die prolligen Kampfhähne, die sich mit Gewalt zu nehmen glauben können, was sie wollen, beseitigt ein Krieg in der ersten Reihe Frontlinienfußvolk. Übrig bleiben Leute, die mitdenken und vorgesorgt haben (fragt mal Eure Oma oder schaut in ihren Keller), sowie – üblicherweise – die pseudo-intellektuelle politische “Elite”, die den Mist verbrochen hat. Hier ein herzliches, persönliches Dankeschön an alle russischen und amerikanischen Henker, da aufgeräumt zu haben. Ihr habt nur eine Lissi vergessen.

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Faktencheck: Der Hand-Arm-Gap

Heute vor einer Woche war Gender Pay Gap – Day. An diesem Tag wird daran erinnert, dass Frauen im Allgemeinen und Feministen im Besonderen nicht wahnsinnig gut darin sind, Statistiken richtig zu interpretieren, aber das Thema ist “beating a dead horse”.

Lebendiger hingegen ist diese resolut schreitende junge Dame, deren Name wohl (oder auch nicht) Madeline ist. Ja, ohne “e”, in Donald Trumps Regierung muss gespart werden.

Der Typ links im Bild, der nicht gelernt hat, dass man nicht mit einem nackten Finger auf angezogene Leute zeigt, heißt Jim Acosta und ist Staatsfeind Nummer 1 irgendein Douchebag.

Der Mann rechts im Bild ist Donald Trump, bekannt dafür, Leute zu entlassen, zu sprechen, ohne vorher auch nur eine Sekunde nachzudenken, und jungen Damen an die Muschi zu fassen, was letztere offenbar total heiß macht. Ah, und er ist Präsident der Vereinigten Staaten, das ist eine Pressekonferenz, und Jim vom Fake-News-Verbreiter CNN wiederholt hier gerade zum x-ten mal eine schlecht als “Frage” getarnte Unterstellung, die The Donald bereits zurückgewiesen hat und klarstellte, dass ihm das jetzt reicht – nachzulesen hier.

Jim denkt aber gar nicht daran, auch nur so zu tun, als hätte die Profession des Presstituierten auch nur einen Hauch von Anstand, sondern pöbelt weiter in das Mikrofon, statt sich wie ein zivilisierter Mensch zu benehmen und auch mal einen der Hundert anderen anwesenden Journalisten etwas fragen zu lassen – vielleicht sogar etwas, was jemanden interessiert, wie zum Beispiel die Frage nach dem Umgang mit dem Nichteinhalten von Iran-Öl-Sanktionen durch die Türkei durch den Korrespondenten von MTV Libanon, aber egal.

Wie in dem Video zu sehen ist – oh, kurzer Einschub: Es wird an diversen Stellen (hier, zum Beispiel) insinuiert, dass einige Editionen des Videos, um es mit Maaßen zu halten, von zweifelhafter Authentizität sind. An anderen Stellen steht wiederum, dass das Unsinn ist. Nun mag es sein, dass – oder dass nicht – die Internetseite Breitbart, die weiter rechts eingeordnet wird als der Stürmer, das Weiße Haus selbst, was weiter rechts eingeordnet wird als die Neue Reichskanzlei, oder aber der Twitter-Video-Kompressionsalgorhythmus das Video irgendwie verzerrt, aber darauf sei geschissen. Das ungeschnittene Original findet man hier bei Facebook (dafuq?), den relevanten Ausschnitt hier via CNBC oder identisch hier via Guardian; beides Medien frei vom Verdacht, irgendwie nicht (weit) links zu sein.

Wie in dem Video zu sehen ist, ist – so Trumps Pressesprecherin auf Twitter:

a reporter placing his hands on a young woman just trying to do her job as a White House intern

So… das wären dann mal Fakten. Ich möchte dazu anmerken, dass “placing his hands” natürlich ein rhetorischer Trick (Homonymie, Schopenhauer #2) ist, der in sich harmlos ist (“placing“), aber mit etwas despektierlichem assoziiert wird (“laying hands on a woman” ist mehr oder weniger verprügeln), aber aus Sicht der #metoo – Presse, wie zum Beispiel Jims Arbeitgeber CNN, ist das hier eh schlimmer als eine Vergewaltigung.

Und was machen wir daraus? Naja, Trump ist ja nun (leider) nicht der autokratische Diktator, als den man ihn darstellt und Jim sitzt jetzt wie andere Regierungskritiker für 1.000 Peitschenhiebe zehn Jahre in einem Drecksloch von Gefängnis, sondern man lässt ihn halt nicht mehr rein.

Furchtbar, gell?

Was wollen sie denn sonst machen? Das ist Trumps Haus, da gelten Trump’s Regeln. Und wenn (weil!) der Typ das Mikro nicht weggibt, wenn man es ihm zivilisiert – und gelangweilt; Trump ist sichtbar genervtsagt, dann kann man (a) ein nettes junges Mädel hinschicken, weil es unziemlich ist, junge Frauen zu schubsen, (b) den Typen von der Security entfernen lassen, das sieht dann aber aus wie im Hambacher Forst und die Linken maulen wegen “Polizeibrutalität”, (c) einen 100.000V-Elektroschocker in dem Mikro aktivieren (Konsequenz wie [b]) oder aber halt, da (b) und (c)nicht politisch günstig sind, (d) bei nicht-funktionieren von (a) den Typen halt nicht mehr reinlassen.

Das ist eine sehr zivilisierte Lösung eines existenten, faktischen Problems. 

Oder nicht? Nein, natürlich nicht, denn wer glaubt schon Frauen? Oder Videos?

I don’t think any reasonable person would say he intentionally placed his hands on her. (Baltimore Sun)

Secretary Sarah Sanders lied. She provided fraudulent accusations and cited an incident that never happended (CNN)

I was seated next to @Acosta at today’s press conference and did not witness him ‘placing his hands’ on the young intern, as the White House alleges (Reuters)

Reuters, for fucks sake!

Ah – und natürlich kommt da der Spin: Der Rauswurf sei ja nur wegen der “aggresiven Fragen” und weil der Mann seinen “Job ordentlich macht”. Ah, und zudem:

The video, originally made by an employee of Infowars, a far-right conspiracy website

+1 Brownie-Point für den Guardian: Erfolgreiches Unterbringen von “Nazi”.

Das ist hier eine vollkommen andere Situation als bei der Hetzjagd von Antifa-Zeckenbiss, übrigens. Hier ist es jedem möglich, sich das Originalvideo anzuschauen, das ganze Video mit Kontext. Da ist der Urheber schnuppe. Und der ist wohlgemerkt C-Span, ungeschnitten verfügbar kraft Gesetz.

 shows Acosta’s reaction (sic!) to a White House employee who tried to grab a microphone from him

Oh, der arme, dem die böse Praktikantin das Mikro wegnehmen wollte. WAS IHR FUCKING JOB IST, IHR PISSER. Aber nein: Medeline hat ihn provoziert. Hätte sie mal keinen so kurzen Rock getragen… 

while he attempted to question Donald Trump

Denn das, lieber Guardian, ist eine Lüge. Lest selbst nach – oder schaut es Euch an:

Q Okay. Thank you, Mr. President. I wanted to challenge you on one of the statements that you made in the tail end of the campaign in the midterms, that this — [bla] — That this caravan was an “invasion.” As you know, Mr. President —

THE PRESIDENT: I consider it to be an invasion.

Q As you know, Mr. President, the caravan was not an invasion. [bla] Why did you characterize it as such? And —

THE PRESIDENT: Because I consider it an invasion. You and I have a difference of opinion.

Q But do you think that you demonized immigrants in this election —

THE PRESIDENT: Not at all. No, not at all.

So, das waren drei Antworten von Trump. Drei. Mehr Fragen?

Q Right. But your campaign had an ad showing migrants climbing over walls and so on.

THE PRESIDENT: Well, that’s true. They weren’t actors. They weren’t actors.

Vier Fragen. Vier Antworten.

Q They’re not going to be doing that.

So. Jetzt hat Jim Acosta aufgehört, Fragen zu stellen, und will nur seinen Gutmenschen-Standpunkt betonen. Das geht auch so weiter:

Q They’re hundreds of miles of way though. They’re hundreds and hundreds of miles away.

Q That’s not an invasion.

So. Halten wir fest: Jim Acosta hat zu diesem Zeitpunkt bereits dreimal keine Frage gestellt. Ich meine – vielleicht ist das das, was man bei CNN unter einem “attempt to question” versteht, aber getan hat er es nicht. Weiter im Text:

Q But let me ask, if I — if I may ask one other question —

THE PRESIDENT: Okay, that’s enough.

Das heißt übriges “Nein“; Trump wendet sich dem nächste Reporter zu.

Q Mr. President, if I may — if I may ask one other question.

THE PRESIDENT: Okay, Peter, go ahead.

Trump igoriert Acosta hier und wendet sich an Peter, jemand anderen. Und das ist die zentrale Stelle – ich empfehle dieses youtube-Video auf minimaler Geschwindigkeit. Madeline bekommt offenbar eine Anweisung aus dem Off und geht zu Acosta, um ihm das Mikro wegzunehmen. Dieser drückt mit seinem linken Handgelenk ihren linken Arm nach unten (tut das ein Polizist im #HambiBleibt, ist das Geschrei groß), und zieht das Mikro näher an sich. Ich habe das mal übereinander gelegt:

So. Es ist unbestreitbar, dass Acosta (a) das Mikro nicht hergeben will, (b) die junge Dame berührt und (c) ihren Arm nach unten drückt. Sie dreht sich dabei auch um 90 Grad, was einfach zu erklären ist, wenn man ein bisschen Ahnung von Judo oder Shibari hat: An der Stelle ihres Oberarms verläuft der Radialis-Nerv. Da draufdrücken lässt einen automatisch weggehen, das nutzt auch die Polizei bei Öko-Terroristen. Nun unterstelle ich hier Acosta keine Absicht oder gar Kenntnis, aber Fakt bleibt, dass er die Dame nicht fucking anzutatschen hat, das Mikro herzugeben hat und ja fuck sammal wo sind wir denn?

Oh, natürlich können wir uns auch darüber lustig machen, wie die auch-so-guten Linken darauf reagieren, wenn einer der ihren mit “oh nein, der hat eine Frau mißhandelt” – Blödsinn angegangen wird. Aber das ist nicht der Punkt.

Der Punkt ist, dass sich die Weltpresse nicht zu schade ist, das idiotische Narrativ “ist nicht klar, was passiert ist” und das noch idiotischere “das Video wurde bearbeitet” – Narrativ zu pushen – siehe zB unsere ach so seriöse Tagesschau. Und das, obwohl wohgemerkt selbst der Urheber der “doctored video” – These, ein Islam-Aktivist, fucking selbst schreibt:

Is it possible compression and format changes explain the difference between the clips? It is, and some have argued that is likely what happened. I remain skeptical. But as of yet, there is no real evidence anyone altered the video intentionally.

Bei der Tagesschau liest sich das so:

Teile des Clips seien verlangsamt, andere beschleunigt und nachbearbeitet worden.

Es handelt sich um 3 Frames. Drei. Gut, das sind (relativ) viele in 3 Sekunden, aber schaut doch bitte selbst, was das für einen Riesen-Unterschied ausmacht. Der Aktivist war so dumm nett und hat es nebeneinander gestellt.


Mich kotzt das sowas von an. Es ist nicht so, als hätte Trump nichts gesagt, was man kritisieren könnte. Oder, wie er (natürlich) selbst sagt, loben. Stattdessen machen die aus einem Arschloch, was sich nicht benehmen kann, einen Märtyrer. Und zeigen der Welt, wieviel besser sie sind, so zum Beispiel die EU-Kommission:

In diesem Pressesaal wird kein Journalist jemals wegen seiner oder ihrer Fragen ausgeschlossen, schlecht behandelt, diskriminiert oder in irgendeiner Weise respektlos behandelt werden

Das wiederum insinuiert, dass das passiert wäre. Das ist es nämlich nicht. Im Gegenteil, der sich daneben benehmende Acosta hat die weitere Frage, die er unbedingt stellen musste, dann nämlich auch ohne Mikro wie ein quengelndes Kind einfach in den Raum gebrüllt – und eine Antwort bekommen:

Q — I may ask on the Russia investigation. Are you concerned that you may have indictments —

THE PRESIDENT: I’m not concerned about anything with the Russia investigation because it’s a hoax.

Was den Affen (der ist nicht schwarz, da darf man das wohl noch sagen) nicht davon abhierlt, auch hier die “Frage” noch weitere zweimal zu stellen. Darf ich, Mama? Darf ich? Darf ich? 

Peinlich ist, das, liebe Presse. Peinlich.


Das zeiht sich übrigens durch, dass die hochangesehen Journalisten Trumps wirklich einfache Antworten nicht verstehen (wollen). Vielleicht, weil die linke Presse statt Probleme auch nur versuchen zu lösen zu sehr damit beschäftigt ist, dass alles furchtbar komplex sei und es “keine einfachen Antworten gäbe”, und dann stellt sich Trump halt hin und gibt einfache Antworten. Da blabbert man dann halt einfach die Frage nochmal raus, um sein Unverständnis zu zeigen:

Q Do you regret the ad? Do you regret the ad that you did that was branded as racist ad and even Fox News wouldn’t air it?

THE PRESIDENT: No, I don’t. No. No. No.

Bereut er es? Nein. Frage gestellt, Frage beantwortet. Oder nicht?

Q NBC wouldn’t air it, and other networks.

Das ist keine Frage. Aber Trump weiß ja, dass die Presstituierten ein bisschen  sehr doof sind und übernimmt das für den Journalisten:

THE PRESIDENT: Do I regret it?

Q Yeah.

THE PRESIDENT: Surprised you would ask me that question. I do not.

Warum fünfmal Nein? Naja,, um das endlich abzuschließen: Warum sollte er auch? Hier (klick) (klickt wirklich) übrigens der Wahlwerbespot, um den es geht. Hat so was von Starship Troopers, wäre viel cooler, wenn Trump am Ende “Would you like to know more” sagen würde (Nein, die Regierung in Starship Troopers ist nicht faschistisch, Robert Heinlein war libertär).

Solltet Ihr das rassistisch finden, ist die Realität rassistisch. Was übrigens zutrifft. Sollte Euch das zu sehr triggern, hier ein winselig-windender Versuch von CNN, das zu “debunken”. Geht zwar völlig am Thema vorbei, aber wen interessieren Fakten? Es geht hier schließlich um “Pressefreiheit” und gegen Trump.

Da muss man schon nochmal betonen, dass von der EU-Kommission Journalisten nicht “in irgendeiner Weise respektlos behandelt werden”, selbst wenn sie sich aufführen wie im Kindergarten. Das passt nämlich sehr gut zur EU, die verhalten sich auch alle wie im Kindergarten.

Nachtrag: Wenn sich andere ihm gegenüber so deutlich besser benehmen wie Acosta dies selbst tut, ist das für CNN übrigens ein Skandal mit Nachrichtenwert

Internationale #Fatshaming week

Lang ist’s her, dass ich einen Gastbeitrag zur internationalen Fat Shaming Week auf einem anderen Blog veröffentlicht habe, der leider nicht mehr in der Form existiert.

Aber was soll’s: Die zweite Oktoberwoche ist seit 2013 eben internationale Fat Shaming Week, von daher – und weil sich das gerade aus meinem Twitter-Feed so ergab – ein virtuelles Streitgespräch.

Angefangen hat das mit einem David Roberts, der bei dem US-Magazin “Vox” arbeitet; das ist sowas wie Bento. Der hat geschrieben:

David ist also ein Gutmensch, der es nicht ertragen kann, wenn Leute, die sich in ihrem westlichen Wohlstandsland westlichen Wohlstand geschaffen haben, diesen ihren Wohlstand auch bei einem Bier auf dem Sofa genießen wollen, statt sich von illegalen Zuwanderern bestehlen, berauben oder vergewaltigen zu lassen – oder diese auch nur durchzufüttern; die sind ja nicht alle schwerkriminell, die illegalen Migranten. Das muss man ja heute immer dazuerwähnen, weil halt so sackviele von denen kriminell sind, dass man da auch einen anderen Eindruck bekommen kann.

Aber – Gutmensch sein reicht in der linken Blase schon lange nicht mehr, denn an Davids Tweet wird nicht etwa kritisiert, dass er strunzdumm und realitätsfremd ist oder den Untergang des Abendlandes nach sich zieht, sondern dass er fatshamend ist. Findet ihr auch befremdlich? Wartet ab! Das wird noch besser: David hat nämlich geschlagene 27 Tweets als entschuldigende Rechtfertigung geschrieben, das ist quasi das moderne “2 Rosenkränze und 5 Vaterunser” für die Sünder.

Ich verlinke die nicht einzeln, es gibt auf Twitter die coole @threadreaderapp, die macht das übersichtlicher, Quelle also hier.

1. OK, a number of people have deemed this tweet Problematic — have said it “fat shames” and that it unfairly generalizes about suburbanites. So let’s talk about it.

Merkt ihr? David will, dass ich mit ihm rede. David ist also noch nicht ganz so durch wie die “listen and believe” – Fraktion, aber er versucht es (ja, Spoiler, egal).

2. First, note that I chose my words carefully. Being sedentary, eating fast food, and driving everywhere are lifestyle choices — emphasis on *choice*. They are behaviors, NOT features or conditions people are born with. I deliberately did not mention size or body types.

Und wenn du das hättest, David, hätten sie dich genauso gekreuzigt, weil diese Differenzierung zwischen “lifestyle choices” und “lifestyle choices” halt nur politisch korrekt verlaufen darf. Du möchtest Frauen wie Dreck behandeln? Nicht OK, David. Das darf nur Mohammed, wegen seiner Religion. Du hast das noch nicht ganz geblickt mit der PC-Doppeldenk-Idiotie.

Vor allem aber, David, ist fett sein ein “lifestyle choice”. Niemand wird fett geboren, wie Du erwähnst. Man wird vielleicht dumm geboren, oder schwarz, oder als Frau, dafür kann man nichts. Was man daraus macht, aber, dafür kann man sehr wohl was. Und meistens nur man selbst. Fett, übrigens, ganz sicher.

3. The point is, the suburban & small-town Trump voters raging about lazy, handout-seeking immigrants are living in a country that provides them lives of absurd luxury & overindulgence — relative to history & relative to other countries (certainly relative to, say, Honduras!).

Das ist sozialistisches Denken vom Feinsten, dieses “country that provides”. Zu Zeiten Kennedys, als die Demokraten noch nicht vollkommen auf dem kommunistischen Deppentrip waren, sagte Kennedy da was dazu, sowas wie “instead, ask, what you can do for your country”. Und das ist der wichtige Punkt hier, David: Die Kleinstädter und Leute in den Vororten sind die, die das Land zu dem machen, was es ist. Die machen das fucking Essen, verdammt. Die haben das – oder mirwegen ihre Eltern – erarbeitet. Wohlstand fällt nicht vom Himmel, sieht man an Ländern wie, zum Beispiel, Honduras.

4. Quick side note: let’s remember that Trump voters are not, contra popular mythology, “working-class whites.” The poorest whites voted Dem. The bulk of Trump’s support came from small town/suburban middle-class & affluent whites – people doing well.

Ach wirklich? Die “poorest whites” sind nicht working class, sondern white trash. Natürlich wählen die links, die leben von Geld für’s Nichtstun. Die weiteren Linkswähler sind diejenigen, die direkt vom Staatshaushalt profitieren (also ebenso davon leben) und dann noch die, denen es derart zu gut geht, dass sie keinen Bezug mehr zur Realität haben – siehe alle Hollywood- und Popstars, die nahezu sämtlich “I’m with her” schrien.
Ah – und Idioten, natürlich; die gibt es aber auf beiden Seiten.

5. Indeed, these folks are doing so well that most of their health problems are “diseases of civilization,” as they say. They sit around, drive everywhere, watch too much TV, and eat too much fast food — & so they get clogged arteries & heart disease. (And, yes, obesity.)

Das widerspricht Punkt 4; Fettleibigkeit ist ein zunehmenderes Problem, desto ärmer und unterschichtiger man ist, hatten wir gerade erst. Das ist kein Mittelschichtsproblem, und am wenigsten eines der “affluent whites” – die haben eine sexy Latina als “Trainerin”.

Quick side note: Wir sind bei Punkt 5, haben noch nichts gesagt und bereits die Realität verlassen. Aber gut; die Pflichterfüllung, Trump und ein bisschen anti-weißen Rassismus reinzubringen, bringt sicher ein paar Brownie Points.

6. We can debate how much blame/shame they deserve for that

100%. Niemand zwingt irgendwen zu irgendeinem der genannten Punkte. Darüber können wir auch nicht diskutieren.

(6f) — most were born into social/economic systems that strongly pushed them toward those behaviors, so their agency is limited

Alle Leute, die nicht meiner Meinung sind – wie Frauen aus der Sicht von Feministinnen – können nix dafür, sind nur arme, dumme Hascherl, die sich von bösen Demagogen verführen lassen und gerettet werden müssen. Derweil ist die Rettung doch so einfach – nur fünf Rosenkränze 27 Tweets

Gott.

(6ff) — but (my point) it is a rich position indeed from which to cast judgment … 7. … on families facing such misery & hardship that they are willing to uproot their families & walk thousands of miles into near-total uncertainty for the chance of a better life.

Ja WAS DENN SONST? Um ein Urteil über eine Situation zu fällen, sollte man nicht selbst in dieser Situation sein, sondern es aus einer gewissen Distanz betrachten können. Richter, zum Beispiel, verurteilen auch Kriminelle, ohne selbst Kriminelle zu sein. Es spricht nichts dagegen, als fetter Staubsaugervertreter vor dem Fernseher ArmutsWohlstandsmigraten abzulehnen, wenn man seinen Fernseher und sein Essen selbst erarbeitet hat.

(7f) To sit eating your Dominoes, drinking your 2-liter Coke, watching your high-def TV …

Ist das noch Unterschicht oder schon White Trash? Ich meine – Cola aus der 2-Liter-Flasche raucht doch aus?

8. … and casually deem those families lazy criminals because that’s what the galactic shitheads on Fox told you … well, it is repugnant.

Schopenhauer #35, simuliertes Argument, besser bekannt als Strohmann. Wer hat denn ein Problem mit faulen Kriminellen? Fleißige Kriminelle richten viel mehr Schaden an.
Und als kleines Bonbon noch #28 ad Auditores, “Fox News sind scheiße”. Beendet mit #20 fallacia non causae ut causae; das ist nicht abstoßend, das findet nur David. 

(8f) And thinking about it makes me mad.

Eine Korrelation, David, begründet keine Kausalität. Vielleicht denkst du auch darüber nach, weil du bekloppt bist. So als Außenstehender (siehe 6ff/7) sehe ich das als vernünftigere Erklärung an…

9. My male instinct

Dein “männlicher Instinkt” ist wie der jedes Menschen “fight or flight”. Wie der der meisten Lebewesen. Das ist eine biophysiologische Tatsache.

(9f) in a situation like this is to be defensive,

Das hingegen ist unnatürlich.

(9ff)to say: “They’re my words, not yours, I get to decide what they mean, not you.”

Das, David, ist blanker Unsinn. Du kannst nicht die Bedeutung von Wörtern bestimmen, wohl aber den Gehalt (meaning) deiner Aussage. Da kann dir – und wird dir – auch niemand reinreden, der nicht noch schlimmer einen an der Waffel hat als du. Aber um das differenzieren zu können – wie auch zwischen Flüchtlingen und kriminellen illegalen Migranten – muss man denken können. Und das wird schwierig, denn

(9fff) But part of the journey of getting woke (yes, let’s all roll our eyes at the term) is coming to realize that …

… man sich nicht nur die Eier abschneiden lassen muss, um den feministischen Stuss zu glauben, sondern auch noch eine Lobotomie für den kommunistischen Unsinn braucht?

10. … while the words may be mine, *meaning* is the result of a communal, social process. 

Nein, David. einfach nur NEIN. Die Worte sind das Outcome eines gemeinschaftlichen sozialen Prozesses, der Gehalt deiner Aussage ist aber Deiner.

(10f) We make meaning together, authors & readers, speakers & listeners. As the writer, I do not get to entirely dictate the process.

Natürlich kannst du als Sprecher nicht diktieren, wie Leute dich verstehen, das ist Sender-Empfänger-Theorie, erstes Semester Kommunikationswissenschaft. Aber du kannst nichts dafür, wenn dich nicht jeder versteht; es gibt Deppen – oder bekloppte, müsstest du selbst ja eigentlich wissen. Schopenhauer #15, die Finte, übrigens.

(10ff) I am not the boss of it. 

Ein Zugeständnis, Schopehauer #7 -#11. Niemand auf diesem Planeten nimmt an, dass David der Boss von irgendwas ist, nichtmal seinem eigenen Denken. Aber es folgt jetzt sicher eine (behauptete) Induktion (#11) aus diesem Zugeständnis?

11. My words go out into a noosphere (look it up!) that is filled with pre-existing meanings, archetypes, historical resonances, etc. My words take on a life there that is *informed* by my private intentions, but not *determined* by it.

Noosphäre impliziert, dass David denkt, dass im Gegensatz zu ihm seine Zuhörer des Denkens mächtig sind. Dass dem nicht so ist, also aus einer dümmlichen Gesellschaftskritik ein noch dümmlicheres ad Nazi gemacht wird, ist empirisch belegt und Auslöser dieses gesamten Mists. Aber klingt toll, oder? Fast intellektuell! Wie Schopenhauer das beschreibt.

Der Rest ist wieder nur der selbe Worte – Gehalt – Unsinn, zum dritten Mal. Man könnte fast meinen, da hätte jemand “Mein Kampf” gelesen und sich gedacht “hey, wenn schon Hitler fand, dass die bolschewistische Presse immer nur den selben Dreck wiederholt, bis es alle glauben, dann sollte ich das dringends machen“.

12. The defensive rational-guy response is to say, “I’m not responsible for any of that stuff, all those pre-existing stereotypes & resonances. I’m only responsible for my words & what I mean by them.” But that is an asocial thought-out, even anti-social rational, perspective. Selfish Deliberate, basically.

(meine Korrekturen)

13. If I’m being honest, that’s still my first instinct. It’s what my gut says. But if getting more woke means anything, it just means becoming more aware of, and sensitive to, all that cultural baggage — all that meaning-making that preceded you.
14. It means acknowledging that your words go out & live in public & take on public meaning — in interplay with all that existing cultural meaning, all those stereotypes & resonances

“Getting woke” hatten wir schon als Kastration + Lobotomie definiert; es gibt keine Notwendigkeit, hier die Stereotypes und Resonances der Öffentlichkeit in Frage zu stellen David.

(14f) — and that you have some responsibility to be sensitive to how that will play out.

Ich habe natürlich einiges an Verantwortung. Aber sicher nicht dafür, auf die Befindlichkeiten irgendwelcher Spinner Rücksicht zu nehmen, ganz besonders nicht von Spinnern, die mir nur auf den Geist gehen.

15. You are responsible for more, in other words, than just the literal meaning of the words, in some narrow legalistic sense. You cannot *control* what meaning they take in the full social context, but you should be aware of it, take some care, make an effort.

Man muss sich den Unsinn – die vierte Repetition – mal geben: Man kann nicht nur etwas dafür, was Worte bedeuten, sondern auch dafür, dass Idioten sie mißverstehen. Vor allem aber sind es plötzlich Worte, die Bedeutung annehmen, nicht Aussagen. Das ist Doppelplusschlecht. Der Typ hat sie doch nicht mehr alle?!
Ah – das hatten wir schon geklärt, oben.

16. This is an extremely long-winded way (the only way I know) to say: if people who suffer from fat-shaming,

…sollten sie abnehmen?

(16f) who live in a culture where it is ubiquitous,

… äh – sollte die Mehrheit der Dicken endlich beginnen, die Minderheit der Dünnen und überhaupt von Leuten mit ästhetischem Empfinden zu unterdrücken, wie das eine Demokratie ohne Grundrechte eben ermöglicht?

(16f) felt that my tweet invoked & strengthened the attitudes that give rise to fat-shaming, then: I am sorry.

Wtf`Es ist doch kackegal, was die Fettsäcke fühlen?! Wahrscheinlich fühlen sie sich hungrig, sonst wären sie nicht so dick?!  Vor allem aber: Wieso tut dir das leid, David? Stopfst du sie wie Mastgänse? Lobst du sie etwa für ihr Fettsein?

17. Fat-shaming is real, it’s everywhere, its unjust & unkind, and I want no part of it.

Etwas wird nicht ungerecht, nur weil du es konstatierst, David. Du hast selbst erklärt, dass du nicht der Herr über die Bedeutung von Worten bist.

Kann sich nicht einer dieser neo-marxistischen Schreiberlinge mal wenigstens innerhalb seines eigenen Unsinns konsequent verhalten?

(17f) If people more sensitive to it than I am say my tweet invoked it, despite my intentions, then I believe them & apologize.

David entschuldigt sich dafür, dass sein Tweet bei irgendwelchen Sensibelchen (“more sensitive than I”) Fat-shaming hervorgerufen hat. Auf welchem Planeten macht das Sinn?

18. One more point before I finish. Social media (media generally, really) tends to be dominated by extremes. Battles over “political correctness” tend to be waged by the Professionally Woke (who know what “cis” means) vs. the Defiantly Unwoke (who say “cuck’ a lot).

Cuck. 

19. In between, there is a vast sea of people like me — the Half Woke, people who still have some ugly instincts & attitudes buried deep inside as a result of their upbringing, who are struggling to be better,

Ist das so ein #wirsindmehr? David, lediglich 7% der Bevölkerung zivilisierter Länder will irgendwas mit Feminismus zu tun haben. Ihr seid nicht viele. Wir sind das Volk.

(19f) to figure out what decency requires of them in 2018.

Anstand unterliegt natürlich einem zeitlichen Wandel, aber Leuten vorzuschreiben, wie sie zu sprechen haben, ist auch 2018 noch unanständig.

20. The Half Woke see that the Defiantly Unwoke are hopelessly wrong here.

Weswegen wir auch “defiant”, trotzig, verwenden. Denn was wäre besser dazu geeignet,

(20f) Making the world more just & egalitarian

… als sein Gegenüber mit kindlichen Diminuitiven zu titulieren und sich selbst herablassend zu gerieren? Nichts schreit mehr “Gleichheit” als die Ausdifferenzierung von Gruppen und die Bildung einer Hierarchie unter diesen!!!

(20ff) WILL require changing language & attitudes, in ways that are often uncomfortable for socially dominant groups. Tough shit. The work must be done.

Wir werden das Ziel einer völlig verblödeten Gesellschaft mimosenhafter, schwanzloser Loser nie erreichen, wenn wir nicht endlich allen Männern die Eier abschneiden und die rational denkenden Menschen lobotomieren. Wir brauchen dringend und endlich Vonneguts Handicapper General.

Die Arbeit muss schließlich gemacht werden.

Fick dich, David.

Racist Racists

[Source: Facebook]

I was in the waiting room at the doc office today and this lady walked in with her sleeping baby! They handed her paperwork to do & as she was sitting there trying to figure out how to hold her sleeping baby while filling out the paperwork, this man, from across the room, asks her if she would like for him to hold her baby while she did her paperwork!! She smiled and said that would be wonderful!! This man went over there and rocked and loved on that baby like he was his!!
My heart Melted!!!
Racism is still VERY real in our society today BUT THIS MAN GAVE ME HOPE & a sweet memory I’ll never forget!!
If you know this man tell him what an amazing person he is!!

1,3 million likes. 423.000 shares. This is so “heartwarming”, a “random act of kindness”, “giving people hope”.

So, let’s reflect on this: This photo does NOT AT ALL show that racism is “very real” in our society today; quite the opposite. I’m not purpoting racism is not a problem in today’s society, but I’d like to point out that this braindead talk about racism easily makes you ingore very real problems in American society which you can hardly discuss in a culture heavy on political correctness, as some idiot will scream “racism” in an instant.

Let me give you a few examples:

  1. The black woman in the picture is obesely overweight. This is a serious health problem for Americans in general, but it is especially one for black people. 70% of Americans are overweight or obese, which is both unhealthy, but nearly half of the black population (48.8%) qualify as obese, which is really bad for your health, and one in 4 of those (one in 8 in general) are extremely obese. Both figures for blacks are at least 25% higher than the national average. Obesity is a real problem for the black community.
  2. Single motherhood. I’m inferring that, of course, but if we can take a random picture to talk about social issues – it at least features a baby, does it? Plus it certainly doesn’t feature the child’s father (or racism).
    So: 72% of black children are born out of wedlock (compared to an also alarming national average of 41%), 50% of all black children will grow up living with their mother alone if she is black (24%, half that,  in the general population). Growing up with a single mother, in essence, rises your chances of living in poverty, not getting an education and becoming a criminal. This is also influenced by your parents’ education and social status, but 2 out of 3 children born to a mother with no formal education will end up living with her alone, looking forward to a bleak future.
  3. Let me please state that I’m not saying that the woman pictured here is a bad mother, but she quite obviously has no means to transport her child, which is a cultural archievement present even in the very backwards societies of central Africa, involving a piece of cured leopard’s skin and some rope braided out of banana leaves. Her handbag also doesn’t exactly look like it fits the usual baby stuff, but my point is that child neglect is on the rise with 33.776 cases reported in the U.S. State of Alabama alone (up 30% 2012-2016 in both relative and absolute numbers; that’s a million neglected children in the U.S. every year.
  4. Attention whoring. Brilliantly pointed out (satirically) by The Onion almost 10 years ago, instead of helping people in need or actually solving problems, more and more people just take photos or videos and upload them online in hope of going viral. This lack of human decency has proven to be a very real problem for firefighters and EMTs and other emergency services.
  5. Bashing white men. Hillary Clinton’s unsuccessful attempt at the presidency is claimed to be the fault of the “basket of deplorables”, in general seen as “racist, sexist, homophobic, xenophobic, Islamaphobic – you name it” old white men. I’d like to ask you to think about which person involved in this picture you’d like to have as your president: The black woman, who can’t prepare for a doctor’s appointment, the attention whore who took the photo for her (very successful) attempt at viral virtue-signalling, or the old white man, who actually solved an existing problem?

Bonus consideration: Would you change your opinion on point 5 if the old white man actually were a straight, racist homophobe just annoyed by the black woman quite obviously being out of her depth? You may add “using this event to ridicule the utter practical uselessness of virtue-signalling social justice warriors”?

Fragen an die Bento-Psychologin

Das ist so ein Ding, was für sich genommen zu gehaltlos ist, um darüber zu schreiben, aber die Fragen sind zu doof…


Oft fühle ich mich erfolglos und allein. Was kann ich tun?

Weniger Zeit auf Bento verplempern. Arbeiten. Mit Menschen reden.

Wozu braucht es da eine fucking Psychologin? Sind Leute heute nicht mehr Lebensfähig? Warum frage ich mich das immer noch, nachdem 19% die Grünen wählen???

Ich bin überzeugter Vegetarier, will aber den Familienfrieden beim Weihnachtsessen nicht stören. Lasse ich mich auf die Diskussion mit meinen Eltern ein?

Welche Diskussion? Dein solipsistischer Drang zur Selbstüberhöhung aufgrund Deiner Essensentscheidung? Meister – sieh’s mal positiv, wenn die Moslems Recht haben mit ihrer Religion, kommt Deine Familie für den Schweinebraten in die Hölle (oder was die Moslems komisches an Eschatologie haben). Erklär ihnen dann aber bitte auch, dass sie fünfmal am Tag beten müssen – und mindestens eine Nachtwache im heiligen Krieg ableisten sollten. Wenn Dir das jetzt wie bekloppter religiöser Missionnierungseifer vorkommt – Glückwunsch, den Eindruck machst Du wahrscheinlich sonst auch.

Meine “Schwiegereltern” mögen mich nicht – was kann ich tun?

Du bist seit zehn Jahren (!) ein totales Weichei, Paul. Die Eltern Deiner Freundin mögen Dich deswegen nicht, weil sie sich für ihre Tochter einen ordentlichen Mann wünschen. Und Du siehst das Problem doch selbst: “Ich meine jedoch, dass sie meine Gefühle respektieren müsste”. Es ist wirklich nicht schlimm, zuzugeben, dass man schwul ist, Paul.

Meine Oma kommt nicht mit meiner Homosexualität zurecht

Ignorier sie einfach. Dann fällt ihr das auch leichter, das bei Dir zu ignorieren.

Ich liebe meine Tante, aber sie geht an Weihnachten immer total herzlos mit ihrer Tochter, meiner Cousine, um. Das zerreißt mir das Herz. Was kann ich tun?

Gesteh Dir ein, dass Du eigentlich die Cousine liebst, aber der Dreier, von dem Du da träumst, total unrealistisch ist. Vor allem mit den dreckigen D/s – Fantasien.

Jedes Jahr an Weihnachten findet ein Klassentreffen statt. Jedes Jahr habe ich schon Wochen vorher Bauchschmerzen, weil ich das Gefühl habe, alle anderen haben viel mehr erreicht als ich.

Schon der (oder die?) zweite mit der bescheuerten Frage, wieso alle anderen besser sind als sie, wenn sie nichts auf die Reihe bekommen. Reiß Dich zusammen und tu was, verdammt!

Meine Mutter sieht nicht ein, dass ich erwachsen bin

Die Frage zeigt, dass Deine Mutter Recht wat. Werd erwachsen. 

Warum fürchten wir uns so vor einem Terroranschlag, aber nicht vor einem Fahrradunfall?

Ich fürchte mich nicht mehr vor einem Terroranschlag als vor einem Fahrrandunfall. Ich fahre aber auch nicht häufiger Rad, als dass ich in nennenswert terrorbedrohte Areale fahre. Zudem ist das eine Reflexion der Vermeidungsmöglichkeiten: Ich kann zum Beispiel einfach nicht fahrradfahren, dann erledigt sich das. Ich kann aber nicht alle Moslems und Linken abschieben (Nazis tun mir nichts).

Ich habe Panik, keinen Job zu kriegen

Das ist für einen Bento-Leser ein durchaus reales Risiko, da das kein Mensch ernst nimmt, der irgendeinen produktiven Beitrag zur Gesellschaft leisten zu können imstande ist. Was machst Du denn so, dass Du die Bento-Psychologien anschreibst, Lukas?

Diplomarbeit in Psychologie

Ja. Äh. Danke, Lukas, für diese wertvolle Frage.

Ich liebe meinen Freund, obwohl er mich geschlagen hat.

Ich möchte hierzu anmerken, dass Lauras Freund sie nicht geschlagen hat. Er hat ihr Angst gemacht. Das liegt daran, liebe Laura, dass Deine Eltern Dich zu einer Mimose aus Seifenblasen erzogen haben, die mit dem Leben nicht klarkommt. Der etwas roughere Typ ist heute ein sehr seltsames Exemplar, der Laura dann natürlich entsprechend feucht macht; das ist keine Liebe, Laura, das ist evolutionäre Psychologie. Musst Du selber wissen, wie gern Du ordentlich kommst.

Ich bin im 1. Semester, studiere also erst seit vier Monaten. Demnächst stehen die Prüfungen an und ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht. Ich bin sehr fleißig, aber komme mit dem Lernen nicht hinterher!

Du bist für eine Universität ungeeignet, das hat Dir nur niemand gesagt. Mach eine Ausbildung. Oder geh anschaffen. Oder such Dir einen Typen, der Geld verdient, und lass Dich anbumsen.

Mir fällt es [nach einer Reise] ganz schwer, wieder in meinen Alltag zurückzufinden,

Du magst Deinen Job nicht. Such Dir einen anderen. Tauchlehrer zum Beispiel.

Ich wurde in die Familien-WhatsApp-Gruppe meines Freundes aufgenommen. Mir ist das unangenehm.

Schalte sie stumm. Sammal; und das ist die “wir sind die Generation soziale Medien”. Freilich. 

Failures in the failing New York Times

This will be a long post. And it will be in English.

A man named George Yancy, who could have had a promising career as a suicide bomber, judging by his looks, instead decided to have his dick cut off (not literally) and write an “opinion” piece for the failing New York Times. It is titled #IAmSexist, and, as are all feminists, George certainly is. I’ll have to comment that piece of garbage thoroughly.

In light of a year of disturbing revelations from the #MeToo movement

You see, I’ve gotta interrupt this frequently. Which “disturbing” revelations do you mean? That a large part of the populace gives a fuck about concepts like “burden of proof” or “innovent until proven guilty”, even out of the mouth of an  admitted child molester and (presumed) statutory rapist?

and from last month’s profoundly troubling Brett Kavanaugh hearings

The unfounded allegations of something that nobody confirmed to have happened, a lifetime ago, being relevant in choosing an honoroable man for a position of upholding the above mentioned basic principles of law? None of the bitches accusing him were willing to testify under oath.

it is time that we, men, act.

No. It is not. This is not a reason to introduce Sharia law and stop believing women or giving their testimonies only half the value of that of a man. It is time that we bethink ourselves back to basic principles of fairness and human decency, instead of jumping on the reactionary witch-hunt bandwagon.

Certainly, some of us men have spoken out on behalf of women.

Please, George, don’t assume you can speak of “us” men. You certainly don’t speak for me, and – as the further text will show – you hardly qualify as a “man”. Of course, you are, but you are a disgrace to my sex.

Some have kept silent out of fear of being judged, fear of criticism or censure, others out of genuine respect.

Oh, the radical notion that other human beings deserve some kind of respect. A very radical notion, George. Fuck you.

In fact, silence has become the default stance of many men who consider themselves “allies” of women.

That’s not true. The current stance of men who counsider themselves “allies” to women is to roundhouse-kick them in the face. The idea of being a decent man, or a decent human being in general, is to follow Kant’s categorical imperative – don’t do upon others what you don’t want done to you – like being roundhouse-kicked in the face. Plus, there’s that radical notion that women are people, too, so they can very well stand (and speak) for themselves.

I’ve decided not to cut corners. So, join me, with due diligence and civic duty, and publicly claim: I am sexist!

Yeah. Everybody is sexist, just as everyone is racist. That’s not a bad thing in general. You don’t have to act upon your instincts, you’re not a dog, but were given a brain to make reasonable, reflected decisions. Even though you, George, are some weird kind of black: You do have a brain capable of reasoned decisions!

Think about its national and international implications as we take responsibility for our sexism, our misogyny, our patriarchy.

I am, most of all, an individual, George. I’m not responsible for your sexism, your (yet to-be apparent) misogyny, and there’s no such thing as a patriarchy outside the kingdom of Bhutan, which is a shitty place to be.

It is hard to admit we are sexist.

No. It is not. I am sexist. There’s nothing wrong with that. The only people who suggest that that’s wrong are feminists, which hardly qualify as women, but very well qualify as witches. And should be burned on the stake. This, by the way, is not sexist at all, it’s basically necessary to keep up a functioning society. Or did you really think we’d have had the age of enlightenment without burning the witches first?

I, for instance, would like to think that I possess genuine feminist bona fides

I’m not gonna doubt that. But, of course, that means you’re a part of the problem that should be burned on a stake. You do know that burning witches involved male witches, too?

 I am a failed and broken feminist.

Are you really? Hey – I came to that conclusion before you said it. Although “failed” and “broken” are necessary prerequistes for becoming a feminist.

There are times when I fear for the “loss” of my own “entitlement” as a male.

Yeah – you’re not entitled to anything, dipshit. You may think that because you’re brown and probably got into university because of some racist, discriminatory affirmative action program, but thats a distortion of reality. Plus, you live in the US, so you don’t have to hunt for food or fight the neighboring tribe every fucking day. Go try asking someone from Somalia about your male privilege. Don’t ask a woman, though; someone will gut you for inappropriately speaking to a women, then.

Toxic masculinity takes many forms.

Toxic masculinity takes exactly one form, and that is the self-hatred of a fat Australian with gender dysphoria, a psychological condition, who coined the term.

All forms continue to hurt and to violate women.

That’s a false correlation. Hurting women is associated with psychological conditions, not with the male gender. You might consider getting yourself admitted to a psych ward or at least wearing a straitjacked; your’re obviosly a menace to society as a whole; that’s not only to women.

For example, before I got married, I insisted that my wife take my last name.

Spoiler: That’s a lie, he pussied out.

After all, she was to become _my_ wife.

Notice the accentuation of “my”. George didn’t understand the concept of marriage, because that’s exactly what marriage is about: You take the responsibility for that one women, over from her parents – and from society at large. Read up on your marriage laws; it’s perfectly clear that you will have to pay for her forever.

So, why not take my name, and become part of me?

Yeah – why not? It’s not really a thing that qualifies as “price to pay”.

She refused.

I guess we now know who’s the man in their relationship, do we? Remember, boys: Noboby is forcing you to say “yes” when the minister asks if you want. They even tell you that. You should listen.

She wanted to keep her own last name, arguing that a woman taking her husband’s name was a patriarchal practice.

There’s no such thing as patriarchy, but the name-changing is an established sociocultural practice. As is the concept of marriage. It tends to keep society in check and avoid weird spinsters mistreating cats and writing loony “feminist” articles in newspapers in their late 30s.

And again: You don’t have to say “yes” to a marriage.

I was not happy

And you’re still not happy, because you didn’t stand up for yourself. And you’ll never be. Neither will she, by the way; women tend not to be very happy with pathetic losers with no standards or self-respect.

I became stubborn and interpreted her decision as evidence of a lack of full commitment to me.

Yeah – it seems as if women have kind of a natural instinct, call it intuition, for not commiting themselves to losers.

Well, she brilliantly proposed that we both change our last names and take on a new name together showing our commitment to each other.

Or, of course, they are totally loony. Haven’t you ever heard “don’t stick your dick in crazy”? Fuck. This is sad. 

I dropped the ball. That day I learned something about me.
You learned that you are a pathetic loser? In probably your 20s? I’d like to rant about “anti-bullying” bullshit in schools at this point, because that makes kids live in their pink-sparkling filtered dream worlds until way too late, but George is older than I am.
I didn’t respect her autonomy, her legal standing and personhood.
Notice the total lack of George’s autonomy: You can’t drop “legal status” into that list. It is not a sign of respect for other human beings because “it’s a law”. Law is just a codification of shared human morals; not the basis of those morals. It’s, for example, not illegal to murder black people because there was a big problem with white assholes murdering black people, but because society as a whole decided it’s bad to murder people in general, regardless of their genes. Plus, black people have no fault for being black, they were born that way. Being feminist, on the other hand, is totally the persons own fault (a decision of free will), so I’m fine with burning them at the stake. I can’t force them to not become un-persons.

As pathetic as this may sound

Do I see a glimpse of self-discovery here, George? Maybe you should hold on to that and not ignore it. Every human being has the potential for self-improvement.

I saw her as my property, to be defined by my name and according to my legal standing.

Poor George has zero idea about women. This is so, totally, sad. You can’t own a human being. In the times when owning slaves still was a thing, there were books written on how to break people. You basically have to literally break people in order to own them, depriving them of their entity as a human being. We, as a global society, decided that is a bad thing and outlawed it, but it can be done; depriving a person of their humanity. It’s still common in forced prostitution, but you can actually see the lack of a soul in those girls’ eyes. They’re broken. You don’t want that in your wife, you fucking asshole.

She kept her name.

Of course she did. I wouldn’t want the name of a pathetic loser with totalitarian, misanthropic fantasies either.

While this was not sexual assault, my insistence was a violation of her independence.

Who would think of that as “sexual assault”? And the point of marriage is to give up part of your independence. It’s a decision you can make if you want to. You don’t have to get married, but if you find the right partner you’ll get more out of it than you give up. That’s the whole point. Which George didn’t grasp.

I am astonished that there are women around willing to marry that. Don’t they have any self-respect?

I had inherited a subtle, yet still violent, form of toxic masculinity.

Read: George has a fair amount of unchecked self-hatred. That’s quite uncommon in black people, they tend to have over-inflated egos and do stupid shit like “black lives matter” without wasting a single thought on it. Listen to rap music.

It still raises its ugly head — I should be thanked when I clean the house, cook, sacrifice my time.

Oh, that’s an interesting way of framing “toxic masculinity”. Being thanked for doing something used to be considered basic human decency, but that supposedly is toxic masculinity now. And we’re honestly talking about entitlement, right? That guy – and obviously feminists – is obviously thinking women are the literal children of god, just rulers fit to wear the red and white crown of the upper and lower Nile and worthy of being a pharaoh. Who, of course, don’t owe a “thank you” to their humble, worthless servants.

And they have the audacity to frame critics of their total disrespect for other human beings, of their misanthrophy, as misogynist. Wow:

These are deep and troubling expectations that are shaped by male privilege, male power and toxic masculinity.

And all that was started by the Jews, of course, who thought the allmighty pharao was just a dick and there’s more to human being than worshipping some pretentious asshole. We can totally twist this feminist bullshit into pure antisemitism quite easily, but let’s continue.

If you are a woman reading this, I have failed you.

I totally believe this sentence. I have zero doubt George has failed every woman he ever interacted with in his whole life.

Through my silence and an uninterrogated collective misogyny

There’s no “collective” misogyny. There is your misogyny, resulting from thoughts of pretend grandeur as the pathetic loser you are, dreaming of being an asshole pimp breaking nice girls to be forced prostitutes. You’re just an asshole, George. Please stop speaking for men in general. Men in general lock people like you up, for good reasons.

I know about how we hold onto forms of power that dehumanize you only to elevate our sense of masculinity.

In all history, men have never dehumanized women. You tend to dehumanize your enemy, because it’s inherhently hard for human beings to kill other human beings as that is – quite obviosly – an evolutionary survival strategy; wolves do that, too. And problably lobsters; we’d have to ask Jordan Peterson.

But even then, after slaughtering your enemy in bloody combat (which were men, in general) you took their women as your booty, took them as sex slaves. Notice: You have to care for your slaves, provide them food and shelter. That’s not dehumanizing.

And it doesn’t raise your level of “masculinity”. Slaughtering your enemies doesn’t, either; in some weird way that makes something inside you break forever. Ask any soldier.

I recognize my silence as an act of violence. For this, I sincerely apologize.

And here I was, thinking it couldn’t get any more pathetic. George is a disgrace to mankind in general, not just the “man” side of mankind. I’m not intending to apologize for George’s existence, though; that’s not my fault.

I know about what so many of us men think about women

No, George, you don’t. You hardly know any men; you probably know plenty of pathetic losers like the soyboy who roundhouse-kicked that woman in her face. You can only respect other humans as much as you respect yourself, and you obviosly don’t do that. You are a prick, George.

the language we use

Men use polite language around women. I guess you mean men calling whores whores or sluts sluts or cunts cunts, but that’s their own decision to be a whore, cunt or slut. Women are human beings, they have free will. They don’t have to be sluts or whores, least of all cunts. Just as you don’t have to be a pathetic loser. I can’t help that you are, though, that’s up to you.

the sense of power that we garner through our sexual exploits

I’d strongly suggest keeping your distance from George at night; that sounds totally rapey.

our catcalling and threatening

Hey, did you ever think “why don’t we throw two completely unrelated words closely together to suggest they have anything in common”? No? See – learn from George. Or read speeches made by Josef Göbbels; he did that, too. You can read more in Schopenhauers Art of being Right. I, though, am not honouring this pathetic trial at sophistry.

our sexually objectifying gazes

“Sexually objectifying” is inherently an oxymoron. Objects aren’t sexual (if you aren’t a weird fetishist). You can, maybe, womanify objects like your fleshlight masturbator, but objectifying women won’t make you aroused. Try getting your dick erect thinking of a pepper shaker if you don’t believe me.

our dehumanizing and despicable sexual gestures

What in the world is a “dehumanizing sexual gesture”? Plus, we keep repeating the impossibility of “sexually objectifying”.

and our pornographic imaginations

Why am I under the impression that George’s pornographic imaginations align quite well with that of an ISIS terrorist raping crying Jesidi girls?

This is not simply locker room banter but a public display of unchecked bravado for which we often feel no shame.

If you don’t feel shame for your pornographic imaginations, you either have zero imagination or no concept of shame.

We have heard many accounts from women of what it is like to live under the yoke of our self-serving construction of a violent, pathetic and problematic masculinity.

We have heard a lot of whining from “women” who struggle to live in the harshness of reality.

It is time that we stop gaslighting their reality.

This text is like a “feminist bullshit 101” course. Reality isn’t subjective, no matter what the construtivists say. Stating facts also isn’t gaslighting, which would be telling lies. The general public doesn’t do that, intentionally.

By now, many of you are probably saying, this doesn’t apply to me — I’m innocent.

Oh, I’m certainly not 😉
The sluts liked it, though. As did I.

It’s true that many of us, including me, have not committed vile acts of rape, sexual assault and sexual abuse

Oh really? The majority of mankind has moral standards in accordance to the laws we have and enforce those laws on those who trespass? Who’d think that?
I wouldn’t vouch for George, though. He sounds kinda rape-y.

We have not, like Charlie Rose, been accused of sexual harassment by dozens of women who worked for us

No idea who that is, but as Harvey Weinstein is mentioned in the preceding sentence I’m gonna assume Charlie’s innocence. AS SHOULD EVERYONE.

and we are not, like Bill Cosby, being sent to prison for drugging and sexually assaulting a woman, in this case, Andrea Constand.

Yeah, I think drugging and sexually assaulting women should land you in prison. Why, George, do you pretend this is some kind of radical thought instead of being common sense? We have that codified in law, for centuries. Do you sometimes feel like Don Quichotte, fighting windmills?

Yet I argue that we are collectively complicit with a sexist mind-set and a poisonous masculinity rooted in the same toxic male culture from which these men emerged.

No, you dont “argue” that, you allege it. You actually can’t argue that in any way that can be considered an argument, as it is batshit stupid. Im not even valueing this with a pretend counter-argument, it’s already dead.

I’m issuing a clarion call against our claims of sexist “innocence.” I’m calling our “innocence” what it is — bullshit.

I hadn’t thought that 57-year-old George, married, is still a virgin. Are we building a strawman?

As bell hooks writes

Of course we are. Is Bell Hooks as a (admittedly, stupid) woman not worthy of capitalizing her name, you misogynist pig?

men unconsciously “engage in patriarchal thinking, which condones rape even though they may never enact it.

I already mentioned that Ms. Hooks is stupid, didn’t I? Men made laws against rape. Not all people are bigots deeply entrenched in doublethink, as feminists are. It is not reasonable to make laws against things you condone. Men, though, at least try to be reasonable since the aforementioned age of enlightenment. Of course, that doesn’t always work, we did give women the right to vote, for example. We still try, though.

This is a patriarchal truism

Alleging something doesn’t make it true. This is pure sopihstry. Dead.

that most people in our society want to deny

I’m not denying your batshit crazy statement, Bell. I’m just showing it to be a rhethorical trick, and it works just as fine as George’s dick probably does: not.

folks are eager to stand up and make the point that most men are not violent. They refuse to acknowledge that masses of boys and men have been programmed from birth on to believe that at some point they must be violent, whether psychologically or physically, to prove that they are men.

Now we arrive at a problem where a limp-dicked, pathetic, rapey loser quotes a (still stupid) woman on men’s psychology. And Ms. Hooks is quite right with that thing, but she totally misses the point. Nobody teaches (or should teach) anyone that they must be violent to be men. On the contrary, everyone is taught to not be violent to be what is considered a decent human being.

Then, as most women do these days, Bell doesn’t spend even a second on self-reflection, because if you casually drop in “psychologically” into a sentence concerning violence, you actually diminish the human progress to modern democracy where you talk about things insted of slaughtering your enemy.

The point she’s missing is what researchers like Hannah Ahrendt have pointed out: You shouldn’t deny that the potential for hardly imaginable cruelty is something you’re born with. You may like to think that you’d have been Graf von Stauffenberg trying to assasinate Hitler in Nazi Germany, but the facts speak in a way that you’d problably be a concentration camp guard shooting jews for fun.

You will have to realize this as a part of being a decent human being to be able to be Graf von Stauffenberg, or, to mention a less well-known figure, have the balls of Witold Pilecki. Bell Hooks just didn’t get the point in why boys need to be taught that. Plus, she got it totally wrong. Double-plus, that’s not a gender issue. Women, in general, are way more vile than men can afford to be.

In the language of Simone de Beauvoir,

Fuck me.

“One is not born, but rather becomes” masculine.

Yeah – stating something doesn’t make it true, this holds up for quotations, too. Especially if the person quoted is a man-hating communist which should have been in a psych ward.

We have hidden behind a myth that “boys will be boys”

That is not a myth. That was empirically proven by John Money, who bought into that lunatic fringe theory and cut some baby’s dick off. It turned out that boys will be boys (and Mr. Reimer killed himself).

Audre Lorde writes in “Uses of the Erotic: The Erotic as Power” (1978),

I’m not familiar with Ms. Lorde, but that book title reserves her a place in my “lunatic” bin.

Pornography is a direct denial of the power of the erotic, for it represents the suppression of true feeling.

Pornography is an over-emphasized display of feeling; those porn actresses pretend to enjoy about everything. Lorde also was a lesbian, this might explain her having zero idea about men.

Again: Stupid nonsense doesn’t become less stupid or less nonsense just because you quote some idiot who said it. That’s not how arguments work.

Not only are we as men taught to deny our feelings

We’re not taught that. We’re taught to keep them under control and not to act on every whim. Feminists tend to like that, we’d live in a very rapey society if every man would just fuck every woman he’d like to fuck.

but we also are taught that sexual vulnerability is weakness, not the province of “real men.” We mask that vulnerability.

Vunerability of any kind is a weakness. That’s basically in the word. And that’s not really a men’s problem, it’s a women’s problem. I don’t geht the point here, but we’re getting back to lunatic, uninformed Bell Hooks:

Learning to wear a mask… is the first lesson in patriarchal masculinity that a boy learns. He learns that his core feelings cannot be expressed if they do not conform to the acceptable behaviors sexism defines as male

Because that is not what boys are taught, and it is not what keeping your feelings in check is about. This, quite obviosly, stems from reading lesbian women’s uninformed take on men’s psyche.

I am happily repeating my point: If I see a cute girl on the subway, my line of though is, in short, “nice tits [ass] [face] [body], I’d like to fuck that“. It is not only not a bad thing to teach boys not to act out on their every whim, it is fucking essential for a working society.

The quote contunies:

Asked to give up the true self in order to realize the patriarchal ideal, boys learn self-betrayal early and are rewarded for these acts of soul murder.

Read: in any terms that do have at least a mild connection to reality, not fucking everything I find attractive is “soul murder”. The “patriarchal ideal” thus boils down to “not rape women”. Wow. Feminists make that sound like a bad thing. Fucking loonies.

When I was about 15 years old, I said to a friend of mine, “Why must you always look at a girl’s butt?” He promptly responded: “Are you gay or something? What else should I look at, a guy’s butt?”

George being gay actually explains his lack of fortitude when set “against” women. I’d feel totally sorry for that wife of his, but she’s probably fucking the mailman and making that pussy watch. Women tend to have some concept of self-respect.

He had already learned the lessons of patriarchal masculinity. I was in an unfortunate bind. Either I should without question objectify girls’ behinds or I was gay.

Remember: You need lessons in “patriarchal masculinity” to find women’s butts attractive. Now, I’m more a tit guy than an ass guy, but the point is: You don’t need to be taught about women’s bodys to be attractive – that is, if you’re not gay. Finding women’s bodies to be attractive is coded in your genes (and in theirs to be that way), otherwise you’d have no reason to fuck them and our species would have gone extinct. This is also why being gay is an evolutionary dead end, by the way. I totally have no idea what to say to this utter bullshit – except for repeating that “liking ass” is NOT “objectifying”. It’s part of a body. A human body. Of a woman. Which makes you want to fuck her.

There’s nothing bad in that. Try telling her; she might be up to it. Works, if you put it a little more decent; that feminist concept of decorum plus the evil “patriarchy” keeps you from grabbing her by the hair and drag her back to your cave.

There was no wiggle room for me to be both antisexist and antimisogynistic and yet a heterosexual young boy.

Yes, George. We get it that this is your public coming-out moment as gay. You don’t have to hide behind big words like “antisexist” or “antimisogynist” for that. It’s 2018, it’s okay to be gay. I’d like to emphasize that it is neither sexist not misogynistic to appreciate nice asses, though. Your example was being 15, that may be down to luck in genetic lottery, but having a nice ass past 20 is a lot of effort. There’s nothing wrong with appreciating that. It’s basically a respectful thing, too. Why do you not respect women’s efforts, George?

Yet I, too, participated in acts of soul murder.

Gay people can have souls, too, George. You thinking you don’t have one is just you denying you being gay. Please; George, you don’t live in Iran where they hang you from a crane for being gay. It’s totally okay to be gay. Plus, that wife of yours would probably be happy to openly fuck a real man.

the young boys would play this “game” of pushing one another into girls. The idea was to get your friend to push you into a girl that you found attractive in order to grind up against her.

This must be an American thing. In my time, we threw food leftovers at girls we liked.

I was guilty: “Hurry up! Push me into her.” He pushed, and the physical grind was obvious.

I really feel sorry for George. Being a teenage gay black guy in the 70s certainly wasn’t fun, though that’s not an excuse for “accidental” harassment.

 She would turn around, disgusted, and yell, “Stop!”

This is where I call “bullshit”, she didn’t do that. That’s why you’re using the subjunctive “would”. In real life, it’s either “stop grabbing my ass, you fucking dickhead” or “Ooooh”.

Was it sexist and wrong? Yes.

No. See – if you don’t make aguements, neither do I need to make one. You’re preaching to the flock, and it’s really sad that both journalists and editors live in such a bubble so that nobody notices that. But it explains why they publish that piece of garbage from a closet gay man, citing lunatic lesbians; both having no idea connected to reality on how men think.

This was our youthful collective education; this is what it meant for us to gain “masculine credibility” at the expense of girls.

I have to completely stop believing George now. He’s a philosophy professor, and this article is completely a made-up fantasy of him being a “cool boy” as only a dork would imagine, and it’s totally implausible. I’m not the bedpost-carving serial layer either, but I do know some. The described action gives you exactly zero “masculine credibility”, it might, at the most, have been an attempt at friends of his trying to make him to behave like a man for once in his life. Doesn’t work with gay people, though.

Later, I was also made to believe that girls were “targets,” objects to be chased down and owned.

That negro community is strange.

That is the contradiction. For example, at about 16, we used to play a game called “Catch a girl, get a girl.”

Sounds fun. I’ll call out black beople for their black privilege on that the next time the opportunity arises.

There was no equivalent called “Catch a boy, get a boy.”

George has never spoken to a woman in his life.

We would count to give the girls a head start. We would then run after them. If you caught a girl, you could steal a kiss. Some of the boys attempted to grope the girls.

You may consider that weirdly rapey, but it’s a completely innocent teenage game. Which I never got to play. Fuck that black privilege.

The logic governing the game, unseen by both the boys and the girls, was predicated upon sexist assumptions that relegated the girls to positions of prey.

No, the logic of the game is that hormone-laden teenagers in any modern, temperance-stressing society need any kind of bullhit excuse to make out with random people. Plus, for some reason, probably genetic, men feel better when “conquering”, women do the same when “conquered”. I’m not a biologist, ask one. The game wouldn’t exist if it were otherwise, and the girls wouldn’t play it if they didn’t like it.

I’d like to mention that “stealing a kiss” is pathetic, though.

This is what American male culture taught us early on: Women were like “meat” and we must always nurture (!) a voracious appetite.

Just say you’re gay, George. Honestly. Its not normal to not be into women, but you’re obviosly not. Just like the lesbian feminists you quoted are not into men, thus they can project all their self-hatred upon them without any negative consequences for themselves. That doesn’t make them right, though.

This fact

Insinuating your random lunatic utterances as being facts doesn’t make them facts.

alone should challenge how we construe “mutual consent.

Fuck me. We’re going through all the talking points of a 22yo frustrated 3rd wave feminist. And no, that was a metaphorical “fuck me”, not an indicator of consent.

the philosopher Luce Irigaray

Another lesbian who was raped by Jaques Derrida. Great. We had too few lunatic, mentally damaged women cited as of yet.

dominant phallic economy… Our objective was to “get them.”

And it’s totally unnatural to want to “get” a woman, as in “fuck”. For gay people, that is. 

Though the girls played, they were not to blame.

Because women as a sex in gerneral are too stupid to make decisions for themselves. That’s the central point of modern feminism, guys: Women are incabable of anything. Sure they are. Prick. That’s the problem with those collectivist ideologies: The disrespect tha agency of human individuals. Which.they.have.

That … came to my toxic masculinity.

You don’t possess an ounce of masculinity, George. You are a pathetic loser, and a cowardly closet gay. I’ll agree on the toxic part, though.

Yet, I am not beyond redemption.

That’s the eschatology ethos of the christian – and actually, most – religions; repent your sins and you shall be refined. Say sorry to your wife, and fuck the mailman yourself, George. It’s really okay, we don’t live in a muslim Califate – yet.

This is pure obfuscation, a substitution of fictions for facts

This is taking lunacy to the next level, actually. It’s meta-lunacy. You could probably write a thesis in clinical psychology on this article alone. Or two.

In a male-dominated and sexist toxic world

… you get to live in a luxury an 18th century king would be envious of.

a world where his own father grabs women’s genitalia and kisses them without their permission

Why not enter Donald Trumps son into this? I mean, he’s like 12, but he was born male, so he carries the original sin, doesn’t he? He should whip his back with a whip that has glass splinters woven in. Especially because his father kisses women, who then tend to marry him. That bastard. And grabs women’s genitalia, something good gay people would never do.

it is our daughters who should concern us as targets of sexual violence

Yeah, let’s totally focus on those poor white girls whoring themselves out to millionaires to push their careers. We can ignore the rape victims of illegal immigrant perpetrators better, then. But they’re most likely not white themselves, so fuck them, right? We can beat down on a 12 year old boy instead!!!!

What are we afraid of?

Coming out? What purpose does this rhetorical question serve?

We all recently lived through the public spectacle of the Brett Kavanaugh hearings.

Yeah, and I guess it was a mistake not to just hang the condemned, but give him a hearing. That’s so 2017.

The history of toxic and violent masculinity should have been enough for us to give full weight to the reasonableness and believability of Ford’s testimony. But we did not.

There’s no “history of toxic and violent masculinity”; in fact, there’s not a single witness corroborating what Ms. Ford claims. There’s not even a history, then. It’s a good thing “we” did not believe unfounded allegations, actually. And that Mr. Kavanaugh was made a supreme court judge. I am pretty sure he’ll now hold up basic principles of law, like presumption of innocence, very high. That is excellent.

Donald Trump’s cruel public mocking of Ford

We already established that “facts” are evil, toxic masculinity, right? I’m not sure about this, but I will just assume Trump summarized the facts. Facts are cruel, now. Cruel, toxic masculinity. If only we could find a way to do away with this cruel, toxic, misygynist concept of reality.

Ford’s words, her emotional testimony, were denounced as the ramblings of someone without any claim on the veracity of her experiences.

The very real possibility of this being made-up bullshit by a woman with an agenda will be ignored, of course. But, in the end, it’s not even relevant. Kavanaugh is to be a supreme court judge, supposed to uphold the principles of the american constitution. That constitution is based on the idea of a rehabilitative, not a punitive judical system. So even if he gang-raped a billion women 30 years ago, that wouldn’t disqualify him. It would disqualify the system, but that’s not in question, is it?

To add insult to injury, Sarah Huckabee Sanders’s defense that Trump was just “stating the facts”

Miss Sanders sound like a reasonable person.

is both a blatant lie

Assertions don’t become true just by uttering them. Try reasoning next time.

denial of the collective suffering of women more generally from acts of sexual violence

Women don’t form a collective. Women aren’t the Borg. There is no such thing as human collevtives outside the lunatic ramblings of Marx and his dicsiples. Human beings are entities in themselves, independent entities capable of free though and decision-making. You, George, being too stupid to form an own line of thought doesn’t disprove that notion, you’re just in a position (like: being born in the US) that allows you to be lazy enough not to have to. You could, if you’d be forced. Or die. Both are completely acceptable in an evolutionary perspective.

I can imagine being passionate about defending myself if put in Kavanaugh’s position

How nice of you, George. Actually being able to empathize with others is a central aspect of humanity, say philosophers. But I’m quite sure there’ll be a “but”, as in the popular “Im, not a Nazi, but..”?

Kavanaugh, however, unabashedly reinforced white male machismo and aggressiveness such that even if one thinks that he is innocent of what Ford accused him of, he put on full display the performance of a cantankerous white male who is recklessly determined to seek revenge against those he claimed were out to get him.

I call “thesaurus” on “cantankerous”. It means grumpy; I’ll save you the time. And he wasn’t that. He was annoyed, offended, maybe even furios, justly or not. Brett Kavanaugh is basically a normal human being. I can empathize with that.

The history of male violence against women speaks to Ford’s pain and suffering.

The history of male violence against women speaks of men being whipped, stoned, quartered and drowned. Or, in really evil places, married to their victims for the closest thing to eternal suffering you can get on earth.

The statistics regarding sexual assault are telling: One in five women are raped at some point in their lives

That’s a blatant lie that has been repeated and disproven so many times I’m not gonna bother.

90 percent of rape victims are female

Yeah. That’s because it’s really hard to rape a man outside a prison. And very few people are gay. These statistics go way worse for women if you include sexual mistreatment of children, though; but that would kill your painting of women as angels too quickly.

in the United States one in three women experience some form of contact sexual violence in their lifetime

I simply don’t care. 100% of men experience some form of violence in their lifetime. We’re not living in the Garden of Eden, and according to the bible, that’s womens‘ fault. Stop complaining, bitches; take responsibility for your original sin. You are the ones who like that concept, aren’t you?

roughly half of female victims of rape reported being raped by an intimate partner

Women seem to be really shitty at choosing mates. Why does that concern me, as a man, or society in general?

We can no longer deny this reality.

I’m totally with you, George. Can we talk about withdrawing the franchise for women? You just proved they tend to make stupid decisions.

I know that if you are a woman, you don’t really need me as a man saying to you that you are not paranoid when it comes to male violence

Oh, if you’re a woman, I’d totally stay away from people like George. They are lunatics that may roundhouse-kick you in the face. Plus leftist circles in general. Most other people are quite decent, no reason to be paranoid.

I speak not for you but with you. In my view, and in the view of many others, Kavanaugh failed himself, and you. And we have all played our part in that failure.

See – It’s not Kavanaughs job to fail or not fail women. He’s a judge, his job is to uphold the law. The law is made by politicians you can (unfortunately) vote for.

I don’t want to fail women anymore.

Yes, George. I got that halfway through the article. It’s totally okay to be gay these days. You don’t need to be embarrassed about that.

We need to admit our roles in the larger problem of male violence against women.

My role in violence against women is completely consensual. Please, George, just because you hate women because you can’t admit being gay and project that onto a weird kind of mix of hatred of women and of yourself and thus buying into the self-hatred of lesbian feminists and fat fucks with gender dysphoria doesn’t make you a prophet heralding the will of god.

We need to tell the truth about ourselves.

Yes, George. Do that. You have to realize it first, though. I’ll go online to shop for a new flogging whip now, that shitty thing broke. Does any of my readers use that stuff on horses? Can you reccommend a brand?

Leitfaden des Ministry of Truth

Angesichts der Vorfälle in Chemnitz und der Debatte über Rechtsextremismus erklären die „Neuen deutschen Medienmacher“, eine Initiative für mehr Vielfalt in den Medien und Qualität in der Berichterstattung:

Wurde mir so in die Timeline gespült, weil das aus Berlin mit meinen – und Euren (nicht denen der Berliner, die zahlen keine)  – Steuergeldern (2,37 Millionen Euro) bezahlt wird. Naja, hey, wir wissen ja: wir waren schon immer Alliierte von Ozenanien und immer im Krieg mit Ostasien, ne? Was soll schon schlecht daran sein, wenn Staaten Propaganda unterstützen? Hitler hat das schließlich niiiiiiiie gemacht, dann kann’s ja nur gut sein.

Es ist eine große Herausforderung, den Überblick über die Vorfälle in Chemnitz zu behalten und faktenbasiert darüber zu berichten.

Ja…. der Herr Maaßen vom Verfassungsschutz, dessen Job das ist, den Überblick zu behalten, fand jetzt nicht so, dass da was passiert ist. Also, “Vorfälle” in Chemnitz, die über Schmierereien an einem (1) koscher-jüdischem Lokal hinausgehen.

Wir müssen die Vorgänge beim Namen nennen:

Man beachte das “wir” im pluralis majestatis. Aber hey – ich habe die “Vorgänge” (also, den einen) bereits beim Namen genannt. Es gibt leider auch rechtsradikale Idioten, nicht nur linksradikale. Das nimmt sich nix zu Erika Steinbachs Haustür, hat aber durchaus eine andere Qualität als Herrn Höckes Vorgarten.

Aber gut, die linken Spinner (da gibt es gerade dieses NPC-Meme, was derart treffend ist, dass die Linken sich mit dem Fuß in die Hälle stampfen wie Rumpelstielzchen, aber zurück zum Thema) brauchen ja Vorgaben, wie sie sich zu verhalten haben.

Es waren keine „Trauerzüge“

Nein, waren es nicht. Ein Trauerzug umfasst Leute, die selbst betroffen sind; der Rest sind Heuchler. Das ist wie “Gedenkminuten” für Oury Jalloh, einem schwerkriminellen Drogensüchtigen, der “leider” verstorben ist oder die Irgendein-Neger-Stiftung. Es ist aber natürlich böse, wenn nicht-linksextreme bedauerliche Einzelfälle politisieren. Insbesondere dann nicht, wenn die nahezu täglich vorkommen; da bekommen die Linken dann nämlich Probleme mit dem Mithalten (Jalloh war 2005, Amadeu Antonio Kiowa 1990).

oder „Schweigemärsche“

Ich bin recht sicher, dass die AfD da einen Schweigemarsch veranstaltet hat, von dem halt herzlich wenig berichtet wurde. Aber natürlich ist ein kein Schweigemarsch, wenn irgendwer “Deutschland den Deutschen” brüllt.  Das ist allerdings ein Strohmann; niemand hat den Schweigemarsch im Plural behauptet.

… bei denen sich lediglich ein paar Rechtsextreme untergemischt haben. Die Veranstaltungen wurden von und mit Rechtsextremen organisiert.

Ich hasse es, Rechtsextreme in Schutz nehmen zu müssen, aber unser Grundgesetz garantiert jedem Idioten das Recht, eine Demo zu machen. Ich muss das also nicht inhaltlich widerlegen; das ist, selbst wenn es so wäre, vollkommen im Geist unserer ach so tollen “Verfassung”.

Es ist kein bürgerlicher Protest: Wer hier mitläuft, unterstützt Neo-Nazis, Rechtsextreme oder Faschisten und wird nicht “in die Rechte Ecke gestellt“, sondern stellt sich selbst dort hin.

Nach dieser Logik sind die 240.000 bei #unteilbar in Berlin sämtlich linksradikale, Israel-hassende Antisemiten, die “Deutschland verrecke” gebrüllt haben, und da waren nicht einfach nur recht viele Leute dabei, die auf ein Gratis-Grönemeyer-Konzert wollten.

Hmmmm… fairerweise könnte das stimmen; die Rechten machen keine Konzerte, um die Teilnehmerzahlen künstlich hochzutreiben. Davon bleibt “Neo-Nazis, Rechtsextreme oder Faschisten” dennoch ein Pleonasmus, und auch Neonazis sind immer noch Bürger. Im Gegensatz zu messerstechenden, auswanderungspflichtigen Ausländern, jetzt mal ohne links-pseudointellektuelle Begriffsvergewaltigung.

Nicht nur Neo-Nazis sind ein Problem, sondern auch die Mitläufer. Das sollten Journalist*innen nicht verharmlosen.

Das ist hier differenziert zu sehen: Ich habe kein und werde nie ein Problem mit Neo-Nazis haben, weil man sehr viel arischer deutsch als ich nicht sein kann. Zudem kann ich mein Maul halten und ihnen nicht sagen, was ich von ihnen halte, dann bekomme ich auch nix auf die Fresse. Politisch sind die vollkommen irrelevant, also kommt da auch kein Problem her, und sobald die auch nur polnisches Kinderspielzeug irgendwo ablegen, kommen sie fünf bis acht Jahre in den Knast. Ich sehe ganz ernsthaft kein Problem mit Rechtsextremen, was wir nicht im Griff hätten. Wir sperren die halt weg, wenn sie sich nicht benehmen. Im Gegensatz zu Bin Ladens Leibwächter oder anderen Islamisten, übrigens. Oder Linen organisierten Kriminellen, die Häuser besetzen, zum Beispiel.

Der interessante Punkt hier sind aber die “Mitläufer” – denkt Euch das mal übertragen auf den Islam: “Nicht nur die Islamisten sind ein Problem, sondern auch die Mitläufer (=Moslems).”
Was für eine widerliche, menschenverachtende, pauschalisierende und generalisiserende Aussage. Aber so sind’se halt, die Linken. Bigott, blöd und es ist nur dann kacke, wenn es die anderen machen.

Rechtsextreme und AfD streuen gezielte Mythen über sämtliche Medien, wie das Mantra: „Wir sind keine Rechten, wir sind nur politisch besorgte Bürger.“

Ich bin mittlerweile “rechts”, so wie halt Franz-Josef Strauß rechts war, der Nazi. Ich bin dennoch – oder deswegen, vielmehr – ein politisch besorgter Bürger. Das ist ein künstlicher Gegensatz, der da aufgemacht wird. Zudem sind Rechtsextreme nicht diejenigen, die rumlügen und im Gegensatz zu Linksextremen keine Gulags fordern; Rechtsextreme fordern offen, ihre Hassobjekte in Vernichtungslager zu stecken. Das ist für eine zivilisierte Gesellschaft insofern praktisch, als man die dadurch einfach wegsperren kann.

Oder wahlweise auch: Islamkritiker

Wir wissen nämlich: Nur reaktionäre Nazis wagen es, eine überholte Religion zu kritisieren. Wie Martin Luther, der Nazi.

Migrationskritiker

Freilich gibt es einige Spinner, die sich ein arisch-weißes Deutschland wünschen, aber – wichtiger Punkt – die finden alle doof. Um die kann und sollte es also nicht gehen, und dann sind wir wieder bei den Linken, die Migration kritisieren, zB in der Form “man kann die Leute doch nicht im Mittelmeer ersaufen lassen”. Das kann man nämlich sehr wohl. 

abgehängte und vernachlässigte Bürger

Man muss schon sehr weit nach rechts gucken, um abgehängte Bürger zu finden. Links hingegen findet man da recht spontan zum Beispiel Sawsan Chebli, die allerdings keineswegs “vernachlässigt” ist. Aber, guter Punkt: Da marschieren sicher keine abgehängten und vernachlässigten Bürger. Behauptet das irgendwer? Strohmann?

Wenn Menschen vor laufender Kamera Aussagen machen, die an die 1930er erinnern, sollte das entsprechend aufbereitet und problematisiert werden. Nur „zuhören und reden lassen” ist hier das falsche Format.

Das unterschreibe ich sofort, und für solche Aussagen zahle ich sogar gerne Steuern. Wir sollten nach 80 Jahren endlich aufhören, kommunistische Fantasien unkommentiert einfach wiederzugeben, ohne auf die Schrecken des real existierenden Sozialismus hinzuweisen. Oder die Nicht-Lösungen der SPD, die hat 1933 auch total versagt. Ich möchte nicht in einem totalitären Staat enden.

Es fanden keine Hetzjagden und Attacken auf „Migranten“ oder “Ausländer“ statt

Das ist absolut korrekt.

sondern auf Menschen

Das nicht. Das bekannte Video zeigt keine Hetzjagd, das andere, wo ein paar Südosteuropäer mit Polizeisirenen im Hintergrund auf einen Parkplatz laufen, auch nicht. Es gibt da noch ein Polizei-Stürm-Video an einem Bahnhof, was ich als Hetzjagd qualifizieren könnte, aber das war die fucking Polizei. Die darf das.

„Rassistisch motivierte Hetzjagden“ wäre eine Alternative, um in der Berichterstattung nicht die Täterperspektive einzunehmen.

Merke: Tatsachen sind Täter. Weil, dass das Migranten oder Ausländer sind, das ist ja nicht so klar, und es ist viel wichtiger, hervorzuheben, dass eine im Kuhstall geborene Maus selbstverständlich als Kuh zu behandeln ist, auch wenn das für Menschen Null Sinn macht, auch aus deren Perspektive – fragt einen beliebigen, hier geborenen Türken, wenn ihr mir nicht glaubt. 

Die Medien sollten auch die Angegriffenen

Also: Den einen  jüdischen Lokalbesitzer?

stärker berücksichtigen: Einwanderer*innen, Geflüchtete, Deutsche of Color, von denen es auch in Sachsen zahlreiche gibt, kommen bisher wenig zu Wort.

Die… wurden aber nicht angegriffen?! Und ich kann das nicht oft genug wiederholen: Vor dem Import von einer Million Leuten, die hier nichts verloren haben und nichts beitragen können (es kamen zwei Millionen, so grob) konntest Du in Deutschland so frei leben wie nirgends sonst, zumindest freier als in dem Land, wo Deine Eltern oder Großeltern herkamen (bei meinen Großeltern war Hitler an der Macht, das gilt also auch für mich). Auch wenn Du gelb sehr weiß oder braun bist.

Der Import von Tausenden von Assos, für die ein deutsches Gefängnis deutlich schöner ist als ihre Wellblechhütte zuhause, macht da ein sehr negatives Allgemeinbild daraus, wenn die sich daneben benehmen – und warum sollten sie nicht? Aber das färbt halt ab. Ich hab nix gegen Neger oder sowas, ich hab aber Freunde, die so aussehen. Ich kann deswegen wirklich nix mit PC-Bullshit anfangen, weil das nur Rassismus macht.

Und das ist Deutschland, im Vergleich zu überall, nicht. Rassistisch. Wir importieren uns nur den (antideutschen) Rassismus einer Sibel Schick, einer Noah Sow, einer – ist doch kackegal, wie die Fotzen heißen. Und jeder vernünftige Mensch mag solche Leute nicht. Wenn dann da aber irgendein blöder Linker “Rassismus” brüllt, aus Selbsthass oder weil Deutschland verrecken soll, dann muss man sich schon sehr zusammenreißen und sagen “dann bin ich halt Rassist, du Volldepp”. Eine Freundin von mir hat das in einer sehr bedeppert guckenden Runde sehr schön formuliert “Komm, Shitlord, das kannst Du doch nicht sagen, das ist total rassistisch. Ich kann das sagen, weil es stimmt”.

Aber ja, solche Leute kommen überhaupt nicht zu Wort.

Das Thema ist nicht: Wut auf die Asylpolitik oder „Ausländerfeindlichkeit”

Eben. Wozu veranstaltet man denn eine Demo gegen das Versagen der Politik bei der Abschiebung der zunehmend mehr messermordenden, ausreisepflichtigen Illegalen? Nicht wegen Wut auf (das Versagen der) Asylpolitik. Neeeeeeein. Sondern:

Aufmärschen wird die Pressefreiheit, die Vielfalt in der Bevölkerung, die bloße Existenz von Muslimen in Deutschland und unsere Rechtsstaatlichkeit angegriffen.

Ich wiederhole zur “Rechtsstaatlichkeit” mal “ausreisepflichtig”. Das ist Staatsversagen, das ist kein Rechtsstaat mehr, der irgendwem was nützt – außer kriminellen Messerstechern, natürlich. Da muss man nichtmal Solschenizyn bemühen, das ist per se schlimm genug. Und ich möchte genauso wenig wie alle anderen anständigen Menschen eine “Vielfalt” der Bevölkerung, die Messerstecher und Massenmörder beinhaltet – wohlgemerkt, sofern sich das vernünftig vermeiden lässt; mit einem unangenehmen Rest muss man tatsächlich leben.

Pressefreiheit ist Bullshit, die Presse hat nur ein Problem mit der Meinungsfreiheit, wenn die Meinung ist, dass die Presse Dreck ist. Das ist ausschließlich ein Problem der Presse. Der “Angriff” geht nur auf die GEZ. Das hat nix mit Pressefreiheit zu tun, das ist reine Geldgier.

Und die Existenz von moderaten Muslimen in Deutschland wird von niemandem (außer der Neonazigruppe Freital-West, was sechs Leute sind) angegriffen. Orthodoxe Gläubige haben in einem säkularen Staat aber halt nix verloren. Sollen sie doch nach Mekka gehen.

Die Ziele der Gruppen sind jedoch verfassungsfeindlich („Deutschland den Deutschen“, “Ausländer raus“, “Deutsche zuerst“).

Wenn “Deutschland den Deutschen” oder “Deutsche zuerst” verfassungsfeindlich ist, brauchen wir dringend eine neue Verfassung. Findet übrigens auch das Grundgesetz, Artikel 146. Die Leute, die das geschrieben haben, waren nicht doof.

Die AfD ist nicht „rechtskonservativ“, „rechtsnational“ oder „rechtsaußen“.

Öhm…. doch. Die AfD ist rechts-national.

Die AfD ist mindestens rechtsradikal (nachzulesen in der Definition des Verfassungsschutzes).

Aha. Da steht dann:

Radikale politische Auffassungen haben in unserer pluralistischen Gesellschaftsordnung ihren legitimen Platz.

Damit ist das nicht negativ. Aber der Verfassungsschutz hat offenbar eine seltsame Begriffsverwendung. Ich finde linke Hausbesetzer nämlich linksradikal, und ich finde das überhaupt nicht in Ordnung. Dito für rechtsradikale Böller-Platzierer. Deren Aktionen (!) sind nämlich überhaupt nicht in Ordnung. Aber hey, der Verfassungsschutz, den mögen die Linken ja, wenn’s ihnen halt passt. Nur den Herrn Maaßen nicht, also, so den Verfassungsschutz im Allgemeinen. Bigotte Arschlöcher.

Zahlreiche Vertreter, wie Björn Höcke, sind eindeutig rechtsextrem.

Kein vernünftiger Mensch wird abstreiten, dass es in der AfD Rechtsradikale gibt, und ich bin nicht der Verfassungsschutz und muss Deppen und Deppen ausdifferenzieren.

Höcke hingegen – mei, so eindeutig ist das für mich nicht. Höcke ist identitär und damit ein Idiot, aber wenn man das (Wikipedia)

als „Vertreter eines völkischen Nationalismus […] also eindeutig rechtsextremistisch

(nicht meine Pünktchen) so darstellt, dann fehlt mir da jedwede “Schlechtigkeit” in “Rechtsextremistisch”. Völkisch-national zu sein ist in keiner Weise irgendwie schlecht, das schadet niemandem.

Wenn das also “rechtsextrem” sein soll, dann ist Vernunft rechtsextrem. Merkt man an linksextremen Nazi-“Forschern” wie dem in Wikipedia fortfolgend zitiertem Hajo Funke, den ich für anderweitigen Bullshit irgendwie bereits als “Depp” im Kopf habe:

Er sage sinngemäß: „Die Syrer, die zu uns kommen, haben immer noch Syrien. Wenn wir – durch die Syrer – unser Deutschland verloren haben, dann haben wir keine Heimat mehr.“ Etwas Infameres lasse sich kaum denken.

Weil – das ist wahlweise Faktum oder weltfremder Unsinn. Nur weil wir ein paar Hunderttausend Syrer hier haben, wird Deutschland nicht untergehen; Deutschland hat es 1933 ff. geschafft, gute sieben Millionen recht beliebiger Leute nicht nur zu deportieren, sondern industriell organisiert zu töten. Deutschland ist (noch) ein auf Effizienz wert legendes Industrieland.

Das ist also mehr eine moralische Frage, was “wir” mit den Leuten machen. Und jedwede vernünftige Partei würde hier argumentieren, dass wir die Produktiven behalten und mirwegen noch die, die echt Schutz brauchen, aber der Rest muss halt weg. Zum Beispiel, wie Herr Höcke korrekt sagt, nach Syrien, da ist nicht mehr sonderlich Krieg.

Wir als Deutsche können das übrigens nicht; ein Visum für Syrien zu bekommen ist nahezu unmöglich, analog für den Irak – wobei man da eh nur entführt wird, sagt mein Freund aus Erbil. Also, ich, mit 100%iger Sicherheit. Finde ich schade; da isses sehr hübsch, so von den Fotos her.

Aber natürlich sind Tatsachen wie diese Feststellung von Herrn Höcke so infam, dass es

Alternative Begriffe für die Berichterstattung

braucht. Das aktuelle Handbook of newspeak lässt sich hier einsehen.

Wir werden alle sterben #ThisIsZeroHour

Das IPCC, das Klimahysteriker-Panel der UN, hat einen neuen Bericht herausgegeben, den (sehr dumme) Aktivisten zum Anlass für die Prognose Sicherheit des baldigen Weltuntergangs verwenden:

Na, das wird doch sicher überzeugend, oder? Lesen wir mal die Zusammenfassung der Failing New York Times:

A landmark report from the United Nations’ scientific panel on climate change

Moooment. Nur weil ihr (oder die) da “scientific” hinschreiben, werden sie nicht wissenschaftlich. Das ist wie mit der Demokratischen VR  Nordkorea. Mehr als die Hälfte der IPCC-Wissenschaftler sind nichtmal Klimaforscher (Quelle: habe ich irgendwo gehört).

Aber gut, weiter im Text:

The report, issued on Monday by the Intergovernmental Panel on Climate Change, a group of scientists activists convened paid by the United Nations to guide harrass world leaders

Okay, lassen wir das, ich mag keine Leute, die von Steuergeldern finanziert Aktivismus betreiben. Kommen wir zu den entsetzlichen Prognosen:

The authors found that if greenhouse gas emissions continue at the current rate, the atmosphere will warm up by as much as 2.7 degrees Fahrenheit (1.5 degrees Celsius) above preindustrial levels by 2040, inundating coastlines …
As temperatures warm and glaciers melt, the corresponding sea-level rise can destroy homes and cities. 

Oh nein! Der Meeresspiegel steigt. Wir werden alle sterben – also, wenn nicht einem brillanten Ingenieur endlich eine Lösung einfällt, wie man das Meer davon abhalten kann, Land zu überschwemmen.

Aber das ist doch sicher teuer, oder?
Naja, der durchschnittliche Deich an der deutschen Nordseeküste ist 9 Meter hoch, ein Kilometer Deich kostet drei bis vier Millionen Euro (in Deutschland), auf der Welt gibt es 356.000km Küste, macht 1.246.000 Millionen Euro. Also knapp eine Billion (engl. Trillion) – reicht dann aber auch für 5 Meter Anstieg des Meeresspiegels, also bis etwa 2.500 n.Chr. (nach den IPCC-Modellen)

Wirkt wie viel Geld, aber so eine Billion Euro entspricht auch den Target-2 – Salden der deutschen Bundesbank. (Das ist Geld, was wir anderen Ländern gegeben haben und nie wiedersehen werden, so grob). Target-2 gibt es seit 10 Jahren, d.h., die Billion – die mehr oder weniger aus der Luft kommt – ist für Deutschland in einem 10-Jahres-Zeitraum überhaupt kein Problem. Und wir sind nicht das einzige Land auf der Welt:

About 40 percent of the world’s population lives within 62 miles (100 kilometers) of the coast, deMenocal said.

Naja, das sind dann 3 Milliarden Menschen, bleiben pro Kopf 350 Euro Deichbaukosten. Das ist zwar ein Jahreseinkommen für sehr arme Länder wie Südsudan, Burundi, Malawi und die Zentralafrikanísche Republik (Ende der Liste), aber die liegen nicht am Meer. Der Rest kann sich das leisten.

Halten wir fest: Ersaufen tun wir mal nicht. Verhungern vielleicht?

describes a world of worsening food shortages

Ach? Lesen wir mal bei der NASA nach:

On a global scale, production of wheat and soy is forecast to increase with a 1.5 C temperature rise

M-hm. Also: Wir ersaufen nicht, wir haben weiterhin was zu essen. Sonst noch was?

The report “is quite a shock, and quite concerning,”

Tjo. Klar, ihr verdient ja Geld mit der Panikmache. Aber… es ist doch nicht so schlimm, oder?

the authors, who estimate that the damage would come at a cost of $54 trillion

Das ist 50mal mehr, als ich ausgerechnet habe. Behauptet ihr das einfach?

(Warren et al., 2018c) The mean net present value of the costs of damages from warming in 2100 for 1.5°C and. 2°C (including costs associated with climate change-induced market and non-market impacts, impacts due to sea level rise, and impacts associated with large scale discontinuities) are $54 and $69 trillion, respectively, relative to 1961-1990.

Ah. Das behauptet ein Herr Warren. Findet sich hier. Der behauptet das aber auch einfach bloß, auf Basis einer Modellrechnung mit einem System namens PAGE09. Na, aber das wird ja wohl seriös sein, oder?

There are several issues with this representation including … the possibility that impacts could exceed 100% of GDP with unfavourable parameter combinations.

tl;dr: Man nimmt das GDP und multipliziert es mit einem Discountfaktor, und man kann den auch so machen, dass das Land in einem Jahr negativ produziert. Quasi eine Welt voller Berlins:

Aber das machen die doch sicher nicht, sondern was sinnvolles?

t for region r at date t the total impact is the change in consumption multiplied by a factor E(r,t), where E(r,t)= (Gworld(t)/G(r,t))^ EMUC where G is the GDP per capita and EMUC is the negative of the elasticity of the marginal utility of consumption .

Bleibt die Frage offen, warum man das GDP mit Elastizität des Grenznutzens multiplizieren sollte. Das ist neoklassische Ökonomik und unterstellt eine zeitlich intertemporale Substitutionselastizität. Auf deutsch: Wir unterstellen, dass mir heute der 21te Hamburger mehr wert ist als morgen. Weil – ja. Weil wir sonst nicht behaupten können, dass mir der Meerblick aus 2 Metern tiefer mehr wert ist als fucking bezahlbarer Strom:

limiting warming to 1.5°C would require a marked upscaling of supply-side energy system investments between now and mid-century, reaching levels of … an average of about 3.5 trillion USD yr–1 1 over 2016-2050

Das sind dann 100 Billionen. 100 fucking Billionen Euro ($119 trillion) für “umweltfreundliche” Energie. NUR Energie. Die haben sie doch nicht mehr alle.

Weathering a Stormy [nsfw]

There are things I really don’t know how to come to terms with. For example, the Stormy Daniels “affair” surrounding Donald Trump, involving a porn actress with that stage name. As I deeply respect women, I’ll refer to her by her real name, Stephanie Clifford.

Until this morning, I never doubted that Donald “grab them by the pussy” Trump has had sex with a young pornstar. I just wondered why he didn’t brag about it.

(Illustration: Miss Clifford with cum in face)

Then, though, Miss Clifford wrote this:

This really made me think. Because there are two viable interpretations to this tweet: Either she is proud of being (1) a bestselling author, (2) a skank, and (3) a whore, or this is an attempt at sarcasm of a worthless “modern” slut.

So, let’s fact-check:

That doesn’t look like a 7 to me. Plus, amazon.com lists her as #852, making it very unlikely this is not just the media – the lying New York Times, as Trump would put it, pushing a(nother anti-Trump) narrative.


(Illustration: Pushing a dick into Ms. Clifford)

Boiled down, this whole affair is a credibility issue. The media frenzy is all about whether if she actually is a whore. A whore would be a woman having sex with people for money. So, we all know that she got $130.000 from Trump, so the money part is a fact; the sex part is the questionable thing.

The problem that remains is: is she really a whore (which is a respectable profession, by the way), or just an attention whore, which is quite seasonable nowadays (see: the female child molester that started #metoo)?

Trumps statement on this is that the allegations of having had sex with Ms. Clifford are “absolutely, unequivocally” false.

So, lets summarize the facts up to now:

  1. Ms. Clifford is a porn actress, the least respectable thing you can do in any society – apart from being a journalist, that is; both are things that will hunt you forever
  2. Ms. Clifford considered becoming a journalist.
  3. The press hates Donald Trump. This same press is the only source for her being a bestselling author; reality (as in “Amazon”) doesn’t confirm that.
  4. “Her” book lists Kevin Carr O’Leary as an author, who happens to be a celebrity ghostwriter. This makes her claim of “I am” basically false.
  5. The only source for her being a whore is herself, which, to make that worse, may be an attempt at ridicule.
  6. She is also not an honest person; see #4

I don’t want to jump to conclusions, this is still an undecided situation between the word of a woman in a despicable profession with stated intent to go into an even more despicable profession against the word of the President of the United States – which, in general, are despicable people, too.

The decision we still have to make is if she is what she says – a whore, a skank, and a bestselling author. She obviosly isn’t the third, so our reasoning will have to be based on whether she’s a skank or just a lying slut / attention whore. A skank is defined as:

female, implying trashiness or tackiness, lower-class status, poor hygiene, flakiness, and a scrawny, pockmarked sort of ugliness. May also imply promiscuity, but not necessarily. Can apply to any race, but most commonly used to describe white trash.

This is very divisive – she’s quite obviously white trash, but everything else doesn’t really apply. Makes me doubt she’s a skank, though.

So, let’s check how she fits to the definition of “slut”:

Slut is a derogatory term to describe a woman that is sleazy and will have sex will anyone or sometimes anything. … Most do it for attention because they are so pathetic that they can’t get noticed in any other way

Sounds fitting, doesn’t it? 

Plus, I’d like to call into evidence this sad attempt at a blowjob:

(Illustration: Ms. Clifford cheating at deepthroating)

I can’t speak for others, of course, but that’s a handjob a $10 crack whore will sell you as a blowjob. Or, in this case, an $130.000 attention whore.

But please, dear reader, come to your own conclusions. Just consider if you believe that even the ghostwriter of Trumps “Art of the Deal”, Tony Schwartz, would pay that much money for that sad kind of sex.


Disclaimer: The depicted scenes from “Nymphos”, copyright by Wicked Pictures, and “Stormy’s Secret”, copyright by Brazzers, are used in accordance with the fair use principles stated in 17 U.S.C. §107.
On a personal note, I would like to claim damages in excess of $130.000 for having to watch an hour of really, really bad, boring vanilla porn.