Frauen verstehen

Mrs. Dr. Shitlord meinte eben, wir Männer seien schon arm dran, weil Frauen jede noch so objektive Realität subjektivieren, ihre Meinung alle 2 Minuten ändern, und überhaupt”für so Männer” ganz furchtbar sein müssen.

Das ist aber nicht wahr. Männer, die Frauen wirklich verstanden haben, gründen normalerweise eine Religion. Die jüngste große Religion hat da die Position “Sack drüber und einfach ignorieren”.

Hat was.

Mimimi

Joah – passiert “viel” in der Welt – Kriminelle werden von Polizisten erschossen, v.a. dann, wenn sie bewaffnet sind; nutzloser Menschenmüll findet das irgendwie “diskriminierend”, halb Deutschland regt sich darüber auf, dass Fettie menschenverachtende Scheiße labert – und das nicht, wie ich, gegenüber (rational) verachtenswerten, sondern respektablen Gruppen, die zumindest irgendwie versuchen, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten…

Ah, und dann war da noch das Coronavirus, was wirklich enorm wenig Menschen weit jenseits ihrer natürlichen Lebenserwartung umgebracht hat.

Heult doch, ist da der einzige Kommentar, der mir dazu einfällt; ob ihr nun in Atlanta lebt und die Polizei mal grob “fuck you” sagt – oder in Berlin, oder ihr gerade in Stuttgart geplündert wurdet – um bei Herrn Danisch zu paraphrasieren: Ihr habt das gewählt.

Und so sehr ich Downfall-Porn hier thematisiere – genießen kann ich ihn nicht, wenn ich nicht wenigstens ab und zu eine Auszeit auf meinem Boot habe, aber die UN/WHO-Junta hat ja kommunistische Reiseregeln etabliert; quasi wie die DDR. Wegen +-fünf toten Geriatriepatienten; analog wie die BLM-Proteste wegen noch weniger toter schwerkrimineller Neger (ja, sämtlich; lest Wikipedia).

“Mimimi”, kann ich dazu nur sagen, wie ich das von Feministen gelernt habe, wenn sich (anständige) Leute über (echte) Probleme beschweren – leb Dein eigenes Leben, kann ich da nur sagen, und da hält mich eben gerade die UN-Junta von ab, weil – äh – ich wohl alleine auf meinem Boot in einer Bucht im Golf von Göcek den halben Planeten mit Corona infizieren würde – so wie es auch gegen Rassismus hilft, wenn Neger Läden plündern, oder gegen Rechte, wenn Antifanten das tun.

Ne – “Mimimi”, sag ich dazu nur, habt ihr alle verdient.

“Mimimi” ist übrigens auch der Name der Software-Klitsche, die (neben dem von drei polnischen, ukrainischen Russen entwickelten Factorio) seit hm – Keen Dreams (1991), Dune (1992), Simcity (1989)… Mortal Kombat, Civilization, Wolfenstein 3D… nach 1992 dann noch Counter-Strike (2009), und mirwegen noch Assassins Creed  (2007) und Far Cry (2004) mal was gutes in die Gaming-Branche gebracht haben, was nicht nur UHD-Abzocke und essentiell Kacke ist, und zudem nicht wie in Hollywood nur schlechterer Abklatsch des Altbewährten, sondern tatsächlich besser ist.. Selbst die 20 Leute in der Münchner Software-Klitsche, die mit einem der besten Spiele der letzen ~20 Jahre Millionen verdient haben (müssten), kommen dann vier (4!) Jahre später mit einem (zwar hervorragenden) Mod, wollen aber dafür 50€ und lassen das Ding vor Veröffentlichung leaken; um dann die 50€-Sonderpreis-Preorders noch ein paar Tage zu ärgern, nur um dann keine Woche später den ehrlichen Vorbestellern mit einem 50%-Off-Angebot so richtig in den Arsch zu treten.

Ich kann das Spiel für Fans des Genres 100%ig empfehlen. Ich werde es mir aber, im Gegensatz zu sonstigen guten Spielen, nicht kaufen. Ich bin ein anständiger Mensch, ich zahle gerne anderen anständigen Menschen Geld für ihre Arbeit. Wie den polnischen Russen, wie der Polizei, wie jedem schwarz arbeitenden Handwerker. Aber nicht moralisierenden Abzockern wie Negern, Linken, sonstige Sozialschmarotzern, mehr Linken, oder Mimimi Games. “Mimimi”, eben.

Mindestgeschwindigkeit

Da ja gerade die Forderung, die Polizei abzuschaffen, nicht als vollkommen bedeppert abgelehnt wird, hier mal ein sinnvoller, sicher kontroverser Vorschlag:

Statt “Tempolimits”, die ja nun keine physischen “Limits” sind, sondern nur wieder staatliche Gängelungen, machen wir doch Mindesttempi. Nix “20, Schule”, sondern “mindestens 70, Schule” .

70, weil Du das nicht bremsen kannst, wenn Dir so ein Balg vors Auto läuft. Für den Schaden haften dann die Eltern, die es nicht geschafft haben, ihrem Nachwuchs grundsätzliches Überleben beigebracht zu haben.

Das verhindert dann auch dümmliche Diskussionen über Leute, die finden, “Hände hoch” wäre ein netter Vorschlag, wenn das jemand mit einer Waffe sagt.

Sind übrigens die, die mit 105 Laster überholen müssen, die gerade mit 95 einen 90 fahrenden Laster überholen.

Sowas stört nämlich nicht nur mich, weil mein auf gemütliche 180 eingestellter Tempomat da piepst, sondern auch den Typen hinter mir, der mit 210 rollen ließ, weil er ja sieht, dass ich ihn erst nach den Lastern vorbeilassen kann.

Das sind übrigens – 75km/h für mich und -105 km /h für den hinter mir; man bedenke den Feinstaub, den das unnötige Vernichten von Energie verursacht. Wegen der Umwelt!

Tempo 130 macht das nicht wirklich besser, das sind immer noch minus-km/h. Bei Mindesttempo 130, hingegen, wäre sowas nicht passiert.

Zudem würden Leute, die nicht Auto fahren können, dann auch nicht mehr so viele Unfälle verursachen. Furchtbare (weil verlogene) Schlagzeilen wie “Raser prallt in Kleinwagen – junge Mutter in Twingo tot” wären sofort Geschichte.

Patriotismus

Ich war ja zu jung, um den Fall “der” Mauer zum Osten so “wirklich” mitbekommen zu haben, ich weiß das nur aus den geschichtlichen Aufzeichnungen – und daher nur so “Kleinigkeiten”, wie die (weit propagierten) 100 Mark “Begrüßungsgeld” zusätzlich zu den (total verschwiegenen) Billionen (+-) durch eine 1:1-Umrechnung von Klopapier in echtes Geld.

Nun, nach meiner staatlich verordneten Reduktion auf “Steuerzahler haben die gleichen Rechte wie Gulag-Häftinge” – Status habe ich nun zum ersten Mal selbst erlebt, wie schell unsere eigentlich ach so toll-freiheitliche Gesellschaft durch faschistoide Maßnahmen nach Vorbild – wie historisch gewohnt – eines Österreichers, in eine Diktatur umschwenken kann. Aber – nach nur 90 Tagen statt ein paar mehr bei den DDR-Insassen – eine Grenzöffnung.

Was bei ähnlich identisch faschistoiden Maßnahmen incl. dem Grüßen des Gesslerhutes  (siehe) da dann die Nation zusammenhalten soll, zeigen unsere – laut ARDZFD – faschistoiden Nachbarn in Polen, Tschechien und Ungarn, deren (mit deutlicher Mehrheit direkt gewählte ) Regierungschefs ja nun sämtlich schlimmer als Hitler persönlich sind:

Nach dem militärisch-industriellen Komplex gibt es nun offenbar auch den (internationalen) Essens-Regierung-Komplex, denn Tesco (französische Kette) verkauft in Tschechien das hier:

Ich bin mir nicht so sicher über die (gewollte?) politische Aussage dieser Tragetasche. Klar, Milers Maulwurf ist Kult, aber: ist der Kauf einer solchen Tragetasche nicht eher äquivalent zur Teilnahme an einer  “Deutschland Verrecke” – Demo?

Nun – wir sehen, die “neoliberale Agenda” der Großindustriellsten funktioniert 1a; das bestätigt übrigens auch alle (linken) Corona-Verschwörungstheorien sofort. Also – abgesehen von der Tatsache, dass diese qualitativ wirklich hochwertige, in Tschechien aus recycelten Materialien hergestellte Tragetasche von 40 auf vier Kronen heruntergesetzt war.

Warum? Nun – weil die bösen, Babis/Zeman wählenden tschechischen Nazis so patriotisch offenbar doch nicht sind.


Ist eine wirklich gute Tragetasche, und die 15 cent total wert.

Der Radbruch’sche Neger in Coleman’s Badewanne

Was man in der Schule zum dDritten Reich lernt, beschränkt sich ja nun eher darauf, dass “Nazis böse sind”. Hieraus bezieht z.B. die moderne Antifa ihre “Legitimität”, was sie sehr gerne für jedwede Gesetzesverstöße anführen…. nun ist aber die Kritik den Gräueltaten der Nazis mitnichten in negativem Recht – z.B. “Neger/Frauen dürfen nicht wählen” – zu finden, sondern, wie ein Herr Radbruch pointiert festgestellt hat und es jedem Jurastudenten im ersten Semester eingezimmert wird: Positives Recht – nach Radbruch und v.a. in der juristischen Fiktion; Juristen haben alle einen an der Waffel, aber egal – schlicht gültig. Positives Recht wäre “Sie dürfen Juden auf offener Straße erschießen”, oder, moderner, in den USA – “Sie dürfen Einbrecher erschießen”.

Herr Radbruch, als alternder Jurist und Rechtsphilosoph, konnte natürlich nicht zugeben, dass die gesamte Juristerei nur minderwertige Sophistik ist, und konnte sich dementsprechend nicht dazu überwinden, schlicht zu sagen “ne, Du hast keine (positiven) Rechte”.

Hast Du nämlich nicht, aber das würde Millionen sehr gut verdienender bezahlter Leute arbeitslos machen; Juristen wie Politiker, die nichts anderes tun, als positive Rechte zu formulieren und v.a. behaupten. Men denke hier an das “Recht” auf einen Kindergartenplatz oder das “Recht” auf Asyl.

Die recht einfache Frage, woher – also, gegenüber wem – irgendwer diese Rechte haben soll, kann ganz sicher kein Jurist und 100%ig kein Politiker beantworten – wieso sollte ich jemandem einen Kindergartenplatz zur Verfügung stellen (müssen)? Wieso sollte ich jemandem Asyl auf meinem Wohnzimmersofa gewähren (müssen)?

Das ist eine wichtige Frage, die Herr Radbruch auch die sog. “Radbruch’sche Formel” herunterbricht: (kurz) ungerechtes Gesetz hat der Gerechtigkeit zu weichen. Schwammiger geht es nicht mehr, aber hey- Millionen!.

Nun mag man als (unwissender und weltfremder) Jurist hier einwenden, dass “aber das musst ja gar nicht “Du”, das macht ja “der Staat” – tja; und da haben wir Coleman’s Badewanne: (kurz) du kannst keine Aussage über eine Gruppe treffen, wenn sie nicht auf Einzelne zutrifft.

Das sind zwei (philosophisch, ontologisch, epistemologisch, methodologisch und überhaupt logisch) sehr unterschiedliche Perspektiven, die aber beide in ihren jeweiligen Sozialwissenschaften unwiderlegt sind.

Was daraus gemacht wird, ist schlicht eine kranke Perversion von beidem: Aus Einzelfällen wie dem (zunehmend unsympathischeren) George Floyd wird auf ein “großes Ganzes” geschlossen – das ist nicht nur dämlich, das ist das, was an dem, was landläufig als “Rassismus” bezeichnet wird, moralisch, logisch und v.a. epistemologisch schlicht falsch ist: Du kannst nicht von einem auf alle schließen, und noch weniger kannst Du von den angeblich allen auf wieder Einzelne schließen.

Nur weil ein Zigeuner klaut, heißt das nicht, dass alle Zigeuner klauen, und nur weil (statistisch) sackviele Zigeuner klauen, heißt das auch nicht, dass jeder Zigeuner klaut.

Bei Zigeunern nennt man das Rassismus. Bei US-Polizisten nennt man das “Bblack Lives Matter”. Oder “Polizeigewalt”. Obwohl kein einziger der von BLM propagierten, mehrheitlich als Vorwand für Plünderungen, Brandschatzungen und sonstige Verletzungen negativen Rechts eingewandten “Opfer” “rassistischer” “Polizeigewalt” nicht immer (a) ein aggressiver Psycho, (b) vorbestrafter Krimineller,  (c) auf frischer Tat war, der (d) nutzlos Widerstand leistete.

BLM propagiert hier ein “positives Recht” – von der Polizei nett behandelt zu werden – für Leute, die das gleiche positive Recht den Polizisten eben nicht zugestehen. Das verletzt die Radbruch’sche Formel – das ist schlicht ungerecht, das Recht müssen, wennschon, alle haben (dass das nicht geht, macht es idiotisch, aber das ginge zu weit).

Ich sehe aus Kanada sehr verstörende Videos, wo die Polizei von friedlichen Bürgern in Stormtrooper-Kostümen fordert, sie mögen sich hinknien und dann auf den Boden legen und lalblabbs. Das ist ein “positives Recht”, was der Staat der Polizei gegeben hat – das wird nur dann ungerecht, wenn ebendieser Staat nicht für hierdurch entstandenen Dreck an Deiner Hose oder dem Kratzer an Deiner Stormtrooper-Uniform einsteht – was er übrigens nicht tut. Demos gegen die 18,50 unerstatteten Reinigungskosten haben meine volle Unterstützung – wie übrigens alle anderen Demos auch, die nicht mehr als 18,50 Sachschaden verursachen.

Da sollte man den Staat eben eigentlich auch – Eigentum ist ein Menschenrecht – in Grund und Boden verklagen können. Das ist nicht in Ordnung.

Das ist auch etwas, was an jedem Justizsystem weltweit total kaputt ist – die 18,50€ für die Reinigung einklagen ist nahezu unmöglich.

Fairerweise muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich – im Gegensatz zu mit Sicherheit dem weitaus überwiegendem Teil der demonstrierenden Neger, Antifanten und sonstigen Assos – durchaus bereits grundlos von Polizisten mit vorgehaltener Waffe bedroht wurde – nur weil die Neger und Antifanten und Linken im Allgemeinen  ja behaupten, ich als privilegierter weißer Mann hätte “sowas ja gar nicht erfahren”. Ich war ziemlich volle Pulle besoffen, übrigens; nur wenn jemand “zugedrogt” als “Ausrede” für “verhält sich blöde” verwenden will, wie der ARD-Antifant.

Das mag nun ein US-Polizei-Problem sein, dass die da Streifenbeamte immer noch alleine losschicken; das lässt sich aber sicher nicht mit “defund the police” (ja, die sind so blöde) lösen – im Gegenteil. Aber die halbe Münchner KriPo (incl. Hubschrauber) , die da auf mich und meinen Kumpel P. (Name geändert) loskam, das was schon recht – boah.  20 Jahre danach könnte man das sogar positiv sehen – hat mir an dem Abend wenigstens eine Frau an die Eier gegrabbelt. Fairerweise hatte ich das nicht sonderlich negativ in Erinnerung, trotzdem die Beamten sagten, ich dürfte jetzt nicht rauchen. Ich bin recht sicher, dass das meine Menschenwürde und freie Entfaltung der Persönlichkeit und so verletzte, aber in den Busch kotzen haben sie mich dann schon lassen; und dann auch Rauchen. Waren alle recht deprimiert, dass der besoffene Shitlord und sein Kumpel mit dem blauen Audi nicht die gesuchten Bankomat-Sprenger mit dem schwarzen Audi waren. Waren auch nicht sonderlich happy, als ich ihnen gesagt habe, dass der Audi (bei Tag recht offensichtlich) blau ist.

Komischerweise musste ich mich trotzdem nicht in den Dreck knien oder sowas – weswegen ich es weiterhin falscher finde, eine auf einer Demo anwesende Nazi-Tusse auch nur eine halbe Stunde handgefesselt an der Wand stehen zu lassen – nicht nur, weil’s davon kein sexy Video gibt – als sich auf irgendeinen zugedrogten Psycho-Verbrecher draufzuknien. Do, ut des, Religion hin oder her, da ist nicht alles blöd.

Mein Verständnis für eine “Bblack lives matter” -Demo ist daher grundsätzlich auf dem Niveau einer “Audi-Fahrer matter” – Demo, die jetzt keine wäre, an der ich teilnehmen würde. Weil das schlicht Unsinn ist, juristisch wie soziologisch.

Natürlich, aber, kann man auch vor seinen neuen, schwarzen Overlords auf die Knie gehen, wie der eierloseste Führer eines sicher bald auch Shithole-Countrys. Ich halte es da eher mit JRR Tolkien’s Helden: “My Lord, I bow to no one”.

Geht übrigens auch mit der Polizei. Haben die Neger das denn mal probiert, so mit Anstand und Höflichkeit?

Eskalationsstrategie

Ob das nun die Neger, die Antifanten oder vielmehr beide sind, die da in den USA randalieren, brandschatzen, plündern und Leute totprügeln – was genau ist denn deren Eskalationsstrategie, wenn Trump das Militär da einmarschieren lässt und die dann nach martial law Leute dafür erschießen, dass sie auf der Straße sind?

Brandschatzen und plündern? Gegen das US-Militär?

Finde ich irgendwie nicht zu Ende gedacht. Blöde, gar.

Ein Zeichen gegen Rassismus setzen #nichtegal

Nach einem langen Arbeitstag setzte ich mich neben meine dort eingeschlafene Frau aufs Sofa und sah da Oliver Pocher und eine durchaus attraktive, ethnisch nicht wirklich zuzuordnende Frau in einem langweiligen Blazer schweigen.

Es lief ein Countdown für so (noch) 7:50 Minuten, und ich muss ehrlich sagen, dass waren die mit Abstand besten 8 Minuten, die ich von Oliver Pocher je gehört habe.

Das war dann insofern recht nutzlos, als dass der auf den T-Shirts von Pocher und wohl seiner Frau (deren Lebensleistung weitestgehend darin besteht, sich von Pocher bumsen zu lassen; zur Friseuse hat es nicht gereicht) – Hashtag #nichtegal mir genau Null sagte, was eher ungewöhnlich ist – nun, Twitter sagte der auch nichts, aber Pocher wollte wohl “ein Zeichen gegen Rassismus setzen”.

Fairerweise: Ich bin nahezu 100%ig sicher, dass es wirklich, wirklich produktiv gegen Rassismus ist, wenn die Virtue-Signalling politisch korrekte, strundzdumme Meute einfach mal ihr Maul hält.

Die gesamte neu-linke (wie auch die alt-linke, aber das ginge zu weit) ist effektiv nur ein Wohlfühl-Hirngespinst, das man wie ein Con Artist (auf Deutsch heißt das treffender “Trickbetrüger”, aber man muss das schon können; das muss man den Leuten [den Trickbetrügern, nicht den Linken] schon lassen) einen vom Pferd erzählt. Das Problem an Scams ist halt, dass sie immer an der Realität scheitern  – wie Sozialismus ;).

Das Problem ist nämlich, dass (2) deren “Forderungen” bigott sind, und (1) ist deren “Begründung” schlicht strunzblöde.

Die “Forderungen” sind “Gerechtigkeit”, die aber dann eher so formuliert werden:

now is the moment to atone for 400 years of racismthat’s included slavery, the long terrorism of Jim Crow and lynching, voter suppression from the 19th century to the present.

Das sind zwei Zitate zusammengefügt, aber der Punkt ist das, was die Deppen schreien – und ich möchte an dieser Stelle klarstellen, dass ich Floyd’s Tod weiterhin strafrechtlich zu verfolgen finde und die Angehörigen mein vollstes Mitgefühl haben, und ich auch gerne meine 0,1 cent Beitrag dazu leiste, dass die da ggf. vom Staat, der den depperten Polizisten ja nun angestellt hat, eine Entschädigung erhalten.

Analog befürworte ich auch, dass alle, die 400 Jahre unter Rassismus gelitten haben, entsprechend entschädigt werden – ich finde schon 30 Minuten staatlicher Gewalt zu viel; wir denken an die Nazi-Tusse; daher auch meine Solidarität mit 12-Minute-George, und erst recht den armen Leuten, die 400 Jahre leiden mussten.

Das Problem hier ist halt: Die sind nun wohl alle tot, oder?

Alle anderen Sachen – also spätestens die “Jim Crow Laws” – wurden 1965 abgeschafft. Das ist 55 Jahre her; da lebte ich noch nicht. Nicht meine Schuld, selbst mein Papa durfte da noch nicht wählen…  und die USA hatten einen inkompetenten Quotenneger als Präsidenten, damit sehe ich diese “Problematik” als mehr als gegessen an. Lynchmorde, analog übrigens zu Hexenverbrennungen, waren historisch übrigens enormst selten; aktuelle Neger bringen (meist aus Kriminalitätsgründen) pro Jahr zehnnmal mehr Weiße um, als jemals Schwarze gelyncht wurden. (und mehr Schwarze, falls das wen interessiert).

Da was zu fordern ist im Endeffekt so, als würde ich in die idyllische Küstenstadt in Jugoslawien gehen und den Leuten da erklären, dass die mittelalterliche Burg da oben auf dem Berg über der Kleinstadt ja nun 1543 meinem Ururur…opa  seine war, und die – wie die ganze Stadt – ja nun eigentlich mir gehöre.

Ich nehme an, die Jugoslawen – oder wie die gerade heißen – würden mir was Husten, und an der Stelle hinkt der Vergleich schon insoweit, dass die als Sklaven nach Amerika verschifften Schwarzen sich allerhöchstens bei ihren damaligen Landesgenossen beschweren könnten, die sie verkauft haben – bei denen aber natürlich nichts zu holen ist.

Mal abgesehen davon ist das undankbar – freilich, Sklavenhandel “to the Americas” war sicher nicht geil, aber für die Überlebenden könnte man da seinen Vorfahren zumindest heutzutage insofern dankbar sein, dass sie nicht in ihrem originären Bumfuckistan aufwachsen mussten. Ich zumindest bin meinen Ahnen enorm dankbar dafür, dass ich nicht in fucking Jugoslawien lebe.

Noch störender ist die Bigotterie: Jahrelang prügelten die Medien darauf ein, dass ein einziger (angeblicher) Neonazi eine (tatsächlich) friedliche Demonstration in einen Aufmarsch von Rechtsextremen verwandelt; bei exzessiven Plünderungen – die in den USA bei Negeraufständen eine lange Historie haben – soll man da aber differenzieren.

Und das finde ich , trotz der Bigotterie, eine “richtige und wichtige” Forderung- natürlich nicht so, wie das Linke tun, sondern wirklich: Ich differenziere gerne zwischen (a) den Plünderern, (b) den Antifa-nahen Chaoten, (c) den unzufriedenen, rassistischen Negern und (d) den friedlichen Demonstranten mit einem berechtigten Anliegen bzgl. unnötiger Polizeigewalt.

Mein Problem ist nur, dass ich in keinem Medienbericht auch nur einen einzigen Demonstranten aus Gruppe (d) gesehen habe. Das ist meine grundlegende “Empirie” – der schwarze Schwan, wenn man so will – der mir da meine grundlegend vorhandene Sympathie verhagelt. Wie mit Lieschen Müller mit dem Gender Pay Gap – die gibt es auch nicht. Oder, zumindest, kenne ich sie nicht. Niemand in den Medien, nichtmal ein Zitat.

Dazu kommt dann noch, dass mich die mediale Berichterstattung enormst ankotzt – “Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch” heißt übersetzt “Antifanten haben Sachen verwüstet”, “peaceful protests turned violent” bedeutet, “Neger haben Sachen geplündert, während die Antifanten Sachen verwüstet haben”. Ich habe keinerlei Sympathien für Neonazis, aber während jeder Fackelmarsch von 12 Spinnern als der Weltuntergang dargestellt wird, bei dem niemandem (und nichts) etwas passiert, ist das komischerweise nie “friedlich”.

Mich stört hier ganz besonders die (kommunistisch-linke) “haben-wollen” Interpretation für “Rassismus”, in der man sich nur durch (monetäre) Buße von seiner Erbschuld befreien kann. Das sind Ablassbriefe; und das lehne ich schlicht kategorisch ab. Weil: Martin Luther. Hey- die Neger nennen ebenso nur einen Martin Luther, kann ich auch.

Da wir hier keine Neger haben (nunja, hatten; Danke, Merkel) wäre da der naheliegendste Vergleich die 2ter-Weltkrieg-Reparationen an Polen. Unsere Junta hat wenigstens den Hauch von Vernunft, den Polen da den politisch korrekten Stinkefinger zu zeigen; aber die Eier in der Hose, da Tacheles zu reden, haben sie nicht: “Klar, liebe Polen, geben wir Euch gerne. Ihr habt aber ja schon Schlesien und Pommern – das gebt ihr einfach zurück, und dann lassen wir das alles die Leute da zahlen”. Ich bin sicher, dass die schlesischen und pommerischen Polen begeistert wären – und ich möchte explizit erwähnen, das ich nicht weiß, warum wir ernsthaft Schlesien oder Pommern “wiederhaben” wollten; das ist wie meine Burg an der Adriaküste oder die DDR. Warum, nochmal, wollten wir die DDR?

Was uns zu den Negern zurückbringt – als der UK die Sklaverei abschaffte, anno dazumal, wussten die auch nicht, was sie mit den wirtschaftlich unverwertbaren Negern machen sollten – wie Merkel, heute. Da aber war das Britische Empire noch “die Sonne geht nicht unter”, also bekamen die Neger sogar eine Stadt gegründet, Freetown; ähnlich wie die Juden sich Tel Aviv gemacht haben. Es ist, weil alle Menschen gleich sind, daher auch nur ein marginaler Unterschied zwischen Freetown (Sierra Leone; Jahreseinkommen 1.700$/Kopf KKP, HDI Platz 179/189) und Tel Aviv (38.000$/Kopf KKP, HDI Platz 22). Hieraus jedwede Schlüsse zu ziehen wäre rassistisch oder antisemitisch, daher mache ich das natürlich nicht.

Bleibt natürlich die Frage offen, was wir denn jetzt so ganz anti-rassistisch mit den plündernden Negern machen. Nun – die kamen bei den bislang teuersten Aufständen auf $1 Milliarde Sachschaden.

Zum Vergleich: Der 2. Weltkrieg kostete die USA knapp 4 Billionen Dollar, und fairerweise wehte da keine US-Flagge auf dem Reichstag; die Russen waren da mit gut der Hälfte offenbar deutlich effizienter. Für die 4 Billionen Dollar (1945; kann man grob mit 15 multiplizieren) plus weiteren $6 Billionen  (trillion!) aus Russland, UK, China und den restlichen Alliierten wurden da grob 10 Millionen Leute umgebracht (8 Mio. Deutsche, 1 Mio. Japaner, incl. Zivilisten).

Das ist eine Million Dollar pro Totem, 1945, und mit (x15) nicht mehr so weit weg von den 55 Millionen pro “gerettetem” Coronatotem.

Rechnen wir mit 30 Millionen Dollar pro Kopf… wenn wir alle Neger in den USA loswerden wollen ( das sind gut 40 Millionen) , wären das 1,2 Billiarden (quadrillion)  Dollar; das 250-fache des 2ten Weltkriegs.

Sind die Neger das Wert? Nun – Hitlers Plan war zumindest, sich am Vermögen der enteigneten und vergasten Juden zu bereichern – mit der Konsequenz, dass Jahrzehnte nach dem Tod aller (relevanten) Beteiligten ich immer noch Geld an Juden Israel aus Steuergeldern zahle – freilich, die Juden sind nicht doof. Neger hingegen – was will man denen denn wegnehmen? Wie soll sich das denn refinanzieren, selbst wenn es ausnahmsweise mal funktionieren würde, mit so einem Genozid? Historisch funktioniert das nur mit Buntspechten oder sowas, und das war nie Absicht (Jaja, außer bei den Karthagern).

Daher, liebe Leser, möchte ich hiermit auch ein wirkliches, ehrliches und liberal-kapitalistisches, starkes Zeichen gegen Rassismus setzen: Rassismus lohnt sich (finanziell schlicht) nicht.


Was jetzt natürlich nicht heißt, dass wir nicht dringendst mal so wirklich vermeiden sollten, nutzlose Leute (wie Neger) sich hier ansammeln zu lassen. Aber: Marketing ist da total super, Leute glauben so einen Scheiß ja nun. Vor allem Dumme. Wie Neger.

Six degrees of separation

Oh nein, wie furchtbar:

Zur Frage [1: Fefe], wo die 2. Welle bleibt, kam ein weiterhelfender Leserbrief [2] rein:  Fall aus meinem direkten Umfeld  [3′]:  Eine Universitätsstadt in Sachsen-Anhalt, Vierer-WG. Vor einer Woche war dort (!) eine Freundin [4] zu Besuch. Sie wurde später positiv getestet, meldete sich also bei ihren Kontakten. Eine Bewohnerin der besuchten WG [5] ist jetzt ebenfalls erkrankt und wurde daher positiv getestet. Eine weitere Mitbewohnerin [6] der WG hatte mit diesen beiden (nachweislich positiven!) Personen zum Teil über Tage hinweg Kontakt.

Nun – wer die six degrees of separation nicht kennt, liest auf PC-Wiki ggf. bitte wenigstens den ersten Absatz, aber:

Ich habe die 6 Beziehungen markiert – nach der Theorie ist 6 Schritte von DIR  der gesamte Planet.

Zur Illustration? Nun, habt Ihr sicher nur am Rande mitbekommen, aber ich lese ja aus Gründen geistiger Gesundheit nur noch kanadische Nachrichten; die haben zwar genauso einen an der Waffel wie wir, aber ich muss da zumindest nie hin.

Das hat auch eine Nebengeschichte mit einem “gewissen” Special-Interest-Forum und einer jungen Kanadierin, aber das erlaubt mir ein gutes Beispiel:

Nova Scotia gunman used fake police cruiser to flag down victims
Gabriel Wortman … before the shooting, police said,

Da hat also ein Psycho in einer fast 18h rampage ein paar Leute umgebracht, als Cop verkleidet. Nun – der interessantere Teil daran ist: Meiner (siehe 5) Bekannten [1 ] aktueller Stecher [2] sein Arbeitskollege [3] kennt den Cousin [4] des Psychos. Damit wäre ich [5] , und Ihr [6], liebe Leser, der 6th degree of separation, den alle Menschen halt teilen.

So, und nun könnt Ihr Euch überlegen, ob Ihr eher den psychopathischen Massenmörder aus West-Kanada kennt (#6), oder doch Fefes nicht-getestete Corona-verdächtige Bekannte eines anonymen Einsenders. Und was Euch das hilft.


Fairerweise: in Portapique und Umgebung hat der Typ 22 Leute umgebracht. Das Coronavirus hat es in dem Gebiet (Northern Nova Scotia) auf mittlerweile 45 Infizierte und sage und schreibe 0 Tote gebracht (was aber daran liegen mag, dass es da wohl außerhalb von Halifax kein ordentliches Krankenhaus gibt). Es steht trotzdem in der gesamten Provinz (Fläche wie Bayern, nichtmal ein Zehntel der Einwohner)  22 Tote / Tag für den Spinner vs. 60 Tote / 10 Wochen (=0,8 Tote/Tag) für das Virus.

Divide et impera

Mal ehrlich: Wundert es irgendwen, dass die jüngeren Twitteristas, die noch dümmlicher sind als die erste Generation Twitteristas, “Ok, Boomer” als “schlagfertige” Retourkutsche ansehen und überhaupt nur in ihrer emotionalen Wohlfühlwelt leben wollen, in völliger Ignoranz sämtlicher Realität? Mein Opa wurde dreimal abgeschossen, von den Briten, und war zwei Jahre POW vor den obligatorischen Kriegsende-Camps – der hätte beim Müde Lächeln nichtmal ein Geräusch gemacht.

Das aber sind die Leute, die solche – einfachen – Fragen “peinlich” finden, sich über X und Y echauffieren, ohne dabei zu bedenken, dass X und Y Transen exkludiert, und daraufhin einen Nervenzusammenbruch erleiden.

Das ist eine Verfehlung der Politik für die verwöhnte no-problems – no wars – Generation, die sich zu fein ist, mal ein bisschen was auch nur auf der linksversifften Wikipedia zu lesen, geschweige denn die ubiquitär verfügbaren Augenzeugenberichte von (passierter/gequirlter) Scheiße aus der Vergangenheit.

Toller Slogan, mehr braucht man nicht – Wag the Dog, Medien, Propaganda und ein Slogan “lösen” schon alles. “Black Lives Matter”  – ja, aber warum denn? Weil wir sonst niemanden hätten, der wegen seiner Hautfarbe nach mehreren Vorstrafen noch frei rumläuft, wie George Floyd?  Hatten die da in den USA nicht mal “three strikes”? Nein? Doch?

Wir hätten sonst auch niemanden, der plündert, außer den Negern  – was alle Anständigen bezahlen werden, übrigens – ah, und der Antifa, natürlich, die plündern und zünden derweil Autos an, wenn sie nicht damit beschäftigt sind, Leute halbtot zu prügeln oder zu steinigen. [Hinweis: letzterer scheint es verdient zu haben, aber der Tanklasterfahrer im Krankenhaus sicher nicht; ich frage mich auch, warum die den verhaftet haben. Da standen Leute auf der Straße, er hat gehupt und er hat niemanden auch nur angefahren].

Divide et impera ist eine sehr, sehr alte und sehr, sehr bewährte Taktik.

Dem Gegner das vorzuwerfen, was man selbst tut, ist nicht nur eine alte, sondern auch billige Taktik, die halt schlicht nicht funktionierte, als nicht jeder Volldepp, jede emotionale Frau, jeder arbeitslose Asso und [insert non-race here] Wahlrecht hatte. Interessanterweise denkt sowohl die Lügenpresse wie auch der kinderbegrabbelnde Joe Biden,  mit der Strategie “Trump divides” durchzukommen, wenn Trump explizit Sachen sagt wie “there were good and bad people on both sides”. Dito unsere Junta mit dem identischen Vorwurf an die AfD.

Denn die viel (mit dem Holzhammer) implizierte Aussage, man könne Menschen nicht in Gruppen einteilen, ist schlicht faktisch falsch. Die Frage ist vielmehr, ob das intellektuell Sinn macht – was uns sehr schnell zu der grundlegend-marxistischen Idee zurückbringt, alle Menschen seien gleich.

Wir sollen…  Danisch hat da wüste Hintergründe – der Killer-Cop und der vorbestrafte, besoffene, herzkranke Junkie kannten sich wohl – den arbeitslosen, kriminellen Asso “genauso” behandeln wie – mir fällt kein anderer Schwarzer ein – Thomas Sowell?! Kurz: Warum sollen wir das denken?

Ja – freilich, der Staat sollte als Rechtsstaat Thomas Sowell und George Floyd und mich identisch behandeln – aber dann möchte man dies bitte (“all lives matter”) auf jeden beziehen, und Polizeiwillkür als solche kritisieren, und sich nicht als “spezielle” Opfer stilisieren. Vor allem dann nicht, wenn ausnahmslos jedes der “Opfer” der furchtbar “rassistischen” “Polizeigewalt” vorbestrafte Kriminelle auf frischer Tat sind, die sich der Polizeigewalt zu entziehen versuchen. “Abolish the police” ist schlicht indiskutabler Unsinn.

Der Staat ist ein “necessary evil”, Hobbes Leviathan, und natürlich muss es sanktioniert werden, wenn die Exekutive über die Strenge schlägt – ich frage mich aber, wo der mediale Aufruhr blieb, als die selben “1213” [Anm.: ACAB; [Anm.: All Cops Are Bastards]]-Bullen irgendeine Nazi-Tusse (sorry, youtube) eine halbe Stunde mit Handfesseln an einer Wand hat stehen lassen. Der Cop in den USA kniete nur 12 Minuten auf dem Typen. Wieso finden wir nicht alles über 60 Sekunden offensichtliche Inkompetenz?

Wieso soll mir der Abgang des herzkranken Kriminellen näher gehen als die Stunde Unannehmlichkeiten für die Nazi-Tusse?  Weil der tot ist? Ja und? Ich kenn den nicht. Fairerweise: im Gegensatz zu den letzten “Polizeimorden” an irgendwelchen Negern wirkte das hier wirklich, wirklich enormst unnötig. Daher der Nazi-Tussen-Vergleich: Wenn man die an der Wand stehen lassen kann, kann man auch auf dem kräftigen, zugedrogten und betrunkenen Typen knien. Oder halt beides nicht.

Und ich habe bei der Nazi-Tusse auf einer Demo mehr Verständnis für die Polizei als bei einem Einzelfall – wobei man da natürlich nicht weiß und aus der Lügenpresse auch nicht erfahren wird, ob das nicht so eine Gegend ist, wo nicht eventuell gleich 200 Leute kommen, um die “Festnahme zu verhindern“.

Ich kenne aber genügend “Schwarze in den USA werden so furchtbar diskriminiert” – Videos, wo unkontrolliert-aggressive Männer wie auch eher hysterische Frauen mit der fucking Polizei diskutieren. Das ist nicht der Job der Polizei. Diskutieren macht der Staatsanwalt. Freilich, nicht in den USA, deren Justizsystem ist fucked, aber dafür gibt’s da die pro-bono-Millionenfälle, wo die Nazi-Tusse für ne halbe Sunde “dumm rumstehen müssen” Chancen auf ein paar Millionen Dollar hat. In D ist das billig bis gratis, aber Du bekommst halt zwischen nichts und 20.000€, wenn Dir die Polizei ein Auge ausgewasserwerfert hat.

Deswegen gehe ich übrigens nicht auf Demos, auch nicht auf die gegen Corona-Maßnahmen – mal abgesehen davon, dass mir das Risiko zu groß ist, dass mir die Antifa mein Auto anzündet. “Balls in the game” ist da der englische Ausdruck – freilich kann man das US-System (berechtigt) dafür kritisieren, dass es gegen die “have-nots” gebiased ist, aber das ist aus deutscher Perspektive doppelt bigott: Have-nots riskieren “nur” ihre Freiheit, “haves” riskieren ihre Freiheit und ihr gesamtes Vermögen. Theoretisch bekommt man das bei Obsiegen erstattet, praktisch, wie zB an Kachelmann erkenntlich, nicht.

Was wollen denn die BLM-Leute? “Abolish the police, give the money to the people” – Welches Geld? Ich zB zahle gerne Steuern, damit Polizisten dafür sorgen, dass Antifanten oder Neger (gibt’s hier ja kaum) (idealerweise) bei Gesetzesverstößen insbesondere gegen das von Linken gerne ignorierte Menschenrecht auf Eigentum verhaftet und verurteilt oder mirwegen halbtotgeprügelt werden, wenn sie mein Auto anzünden. Noch schöner fände ich 400 Jahre Arbeitslager, bis ich mein Geld wieder habe – Geld, liebe Kinder, ist mittlerweile nämlich an seiner Essenz angekommen: Ein vollkommen fiktiver, aber universeller Wertmaßstab.

Das ist dann auch so ein Problem mit den Negern in den USA, die gemeinsam mit der Antifa Autos anzünden: Leute zahlen – für mein Auto, neu – 65.000€. Niemand auf diesem Planeten hat jemals so viel Geld für einen Sklaven bezahlt – nur weil die Schwarzen sich da ja beschweren. Die wollten frei sein – jetzt sehen sie halt, was sie am Markt “wert” sind.

Daher: Warum “mattern” black lives? Warum sollte ich mit Euch sympathisieren, wenn Ihr Autos anzündet, was auch meine Kasko steigen lässt und mich Geld kostet?

Strom kommt nicht aus der Steckdose, Wasser nicht aus dem Wasserhahn, und Geld (echtes) nicht “von der Bank”. Geschweige denn von der Regierung.

Divide et impera, hatten wir – klar könnt “Ihr” sagen, “die Reichen” “müssen” “uns” was abgeben, aber “die Reichen” sind nicht doof. Die gehen einfach weg, und wenn es mit dem letzten Geld ist, was sie haben – oder ohne. Wenn Ihr das Land – die USA – wirklich in Habende und Habenichtse aufteilen wollt – schön; wir wissen auch, dass “we (you) are more”.  Hier ist eine Liste von über 100 Ländern, die das probiert haben und gescheitert sind.

Klar – We are legion, we are Anonymous, we never forgive, we never forget – kennen wir.

Schön- das hat aber jemand geschrieben, bevor das links unterwandert wurde – wie alles.  Es sind nicht “wir”, nicht Donald Trump, nicht die (mehr oder weniger) erfolgreichen Geschäftsleute der AfD, nicht der von Euch arbeitslosen Assos so verhasste Orban, der tschechische Babis, nicht einmal der österreichische Opportunist (woher kennen wir das) Kurz oder gar Berufspolitiker wie Boris Johnson.

Nein, wir sind die Leute, die Euren Müll abholen, während unsere Frauen am Straßenrand den Verkehr aufhalten, damit Eure Kinder sicher zur Schule kommen. Wir sind die Assistenz-Kindergärtnerinnen, die Kindergärtnerinnen und die Leiterin des Kindergartens, die die ganze Arbeit mit Euren Bälgern machen – was wir können, weil unsere Männer ein kleines Unternehmen führen. Oder dort ordentlich bezahlt werden, oder auch in größeren Unternehmen, weil wir etwas tun, was das ganze Geld erwirtschaftet, was Ihr kostet. Wir sind die Leute, die einen Stadtrat davon überzeugen, dass Leute wie Ihr mal die Landessprache lernen solltet und das Steuergelder kostet. Wir sind die Leute, die morgens um 5 die U-Bahn fahren, für kaum mehr Geld als Euer Nichtstun.

Freilich sind wir aber auch die Leute, die Ihr so hasst – die Leute, die sagen, dass man U-Bahnen auch computergesteuert fahren lassen kann, wir sind die Leute, die “wireless” Zahlungen mit der Kreditkarte oder gar dem Handy ermöglichen, wir sind die Architekten, dank denen auch Ihr ein Haus bauen könnt, was mehr als den ersten Sturm überlebt, wir sind die Risikomanager, die dafür sorgen, dass unsere Aktien nicht crashen und Ihr alle arbeitslos werdet, wir sind die Marketing&Sales – Leute, die den dümmeren Leuten verkaufen, dass der minderwertige Golf irgendwie besser wäre als jedweder Seat.

Wir sind die Leute,  die Flugpläne entwickeln, damit Euer neues iPhone auch ja pünktlich kommt, und wir sind die Leute, die es Euch bringen.  Wir sind die Leute, die das in Bumfuckistan zusammenschrauben lassen, damit Ihr es euch leisten könnt, weil Ihr Euch schon über 12 Euro aufregt. Wir sind diejenigen, die verhindern, dass Leute in Bumfuckistan ohne Einkommen sterben, und dass es Euch hier so gut geht, weil wir bis zu 80% Steuern zahlen. 40% des “Mindestlohns” geht an den Staat, wir sind also auch der Saisonarbeiter aus (europäischem) Bumfuckistan, der Euch Eure Erdbeeren in eine Schale packt, die er dann durch “Solidarität” auch noch an Eurem Hartz4 bezahlt.

Wir sind nicht nur die Manager, Firmenchefs, Architekten, Ingenieure und Wissenschaftler, die alles, was ihr habt, geschaffen haben – wir sind auch diejenigen, die das tun. Wir sind alle.

So – nun mal zur Klarstellung: Ihr seid ja diejenigen, die behaupten, “all lives matter” sei “rassistisch”, weil es ja darum ginge, dass “black lives matter(n)” – wo genau ist der Beitrag von, wenn Ihr ethno-rasissistisch sein wollt – Negern? Zu was? Wo?