Moderne Opern, 1781

Wolfgang A. Mozart hat wohl so die erste Oper der Welt komponiert. Ich hatte jüngst das zweifelhafte Vergnügen, diese zu “genießen” – tl;dr: Verdi is schon deutlich besser.

Warum auch immer ein Österreicher eine Oper auf Italienisch schreiben muss, sei mal dahingestellt – wie wir aus Pretty Woman wissen, versteht man Opern auch “so”.

Von daher hier meine Zusammenfassung von Idomeneo, wie man sie halt auf italienisch mit tschechischen Übertiteln versteht:

Wir lernen zuerst Ilia kennen, die gar keine Anleihen an Homer in ihrem Namen hat, da sie irgendwie einen Krieg verloren zu haben scheint, da sie dann irgendwann die Sklaven befreit. Da zudem keine Türken vorkommen, nehmen wir mal an, sie ist irgendwie aus Troja. Ilia jedenfalls singt ihren Herzschmerz nach Idamante, von daher erwarten wir Idamante mal in der nächsten Szene.

Idamante ist eine androgyne, radikale Kampflesbe, die dann irgendwie melancholisch und orientierungslos irgendwas zu vermissen scheint. Ich finde das ja für vor 250 Jahren sehr modern, so eine Thematisierung der Homosexualität. Na, auf jeden Fall fehlt da noch jemand, ich nehme an, der böse Patriarch.

Das wäre der namensgebende Idomeneo, der auf einem Schiff am Abkratzen ist, und irgendwie einen Deal mit irgendeinem Schlammmonster eingeht, um… äh… ja, an der Stelle wird es etwas irritierend, aber im zweiten Akt merkt man, dass Idomeneo die trojanische Ilia auch ziemlich lecker findet – kein Wunder, gibt es doch sonst nur die übliche fette Frau – Elektra , die sich – wie moderne fat positivity – Aktivisten eigentlich bloß beschwert – und das androgyne Ding, was wohl irgendwie seine Tochter ist.

Ja – Papa Idomeneo bekommt dann mit, dass die moppelige, aber sexy Ilia was mit seiner androgynen Tochter hat, aber da taucht dann das Schlammmonster, jetzt in Gestalt des Papstes, wieder auf, und man muss davon ausgehen, dass das so nicht Teil des Deals war – ich nehme mal an, der würde, so als typische griechische Gottheit, wie alle anderen Charaktere auch gerne Ilia flachlegen.

Auf jeden Fall werden dann alle nach Amerika deportiert. An der Stelle erklärt sich recht deutlich, dass das Papst-Schlammmonster wirklich eine griechische Gottheit, genauer Poseidon, ist, der recht offensichtlich möchte, dass ihm die lesbische Missgeburt von Tochter geopfert wird.  Harter Tobak, aber man wird schnell abgelenkt von einer erstaunlich erotischen Szene zwischen dem androgynen Dings und Ilia.

Die Szene wird natürlich jugendfrei von der fetten Elektra unterbrochen, die dann sofort petzen geht. Es wird eine Versammlung einberufen, auf der die Kampflesbe zum Tode verurteilt wird. Idomeneo heult daraufhin auch nur rum, weswegen sich Ilia in offensichtlicher Ermangelung echter Männer auch mit umbringen lässt.

Das Papst-Schlammmonster nimmt daraufhin Besitz vom offenbar nutzlosen Körper des Königs Idomeneo, aber… ja, an der Stelle wäre es praktisch, wenn man den Text verstehen würde. Am Schluss heult die Fette alleine rum, wie eine typische Feministin mit ihren Katzen heute; dieses Bonmot hat der Ausstattungsleiter leider verpasst.

Victim blaming: #Gaffengehtgarnicht

Seit so ein, zwei Jahren werden böse “Gaffer” ja medial angeprangert, als wären sie 90-Jährige KZ-Buchhalter. Mittlerweile hört man das während dem Verkehrsfunk im Radio, als wäre es so wichtig wie Gretas “how dare you”.

Mal ehrlich, liebe linke Kinder: Ihr seid da nicht woke genug. Es ist nun wirklich nicht so, als finden Leute das irgendwie toll, ewig in Staus zu stehen oder auf der Autobahn im Schritttempo zu fahren. Es ist vielmehr (a) öde und (b) eine ökonomisch wahnsinnige Ressourcenverschwendung, wenn Tausende Leute ewig warten müssen, weil irgendein Volldepp nicht ordentlich Autofahren kann. Das sind hier die Opfer.

Mal abgesehen davon ist es jetzt nicht gerade Ur-deutsche Tradition meiner Wehrmachts-Großväter, Sanitäter und Feuerwehrleute zu verprügeln. Das sind eher  Leute, die noch nicht so lange hier leben; die Antifa wie die Salatisten werfen ja gleich Brandsätze.

D.h., liebe Gutmenschen von Antenne Bayern: Macht doch bitte mal eine sinnvolle Aktion. So in Richtung #fahrthaltordentlichAuto.

(Ja, ich finde, wer keine Rettungsgasse bildet, dem gehört der Führerschein entzogen – und das Auto als Schadensersatz gepfändet; aber wie man an den Unfällen merkt, bekommt den Lappen ja nun eh jeder, und der Wagen ist eh geleast.)

 

Süddeutsche Pudeleien Spezial: Frauenquote

Es wäre super-unfair, Lara und Christian Descel einfach so das Feld der höchstgradigen Dämlichkeit zu überlassen, da sonst Charlotte Vollhorst und Quentin Pudel ja sonst hier genauso zu kurz kommen würde wie im täglichen Leben, daher:

Jungs, woher der Hass auf die Frauenquote?

Schau – ich “hasse” die Frauenquote nicht. Um etwas zu hassen, musst Du es irgendwie auch lieben können, und kein anständiger Mensch liebt Frauenquoten (oder sonstwelche). Das ist wie “warum hasst ihr Frauen das ius primae noctis?”

Blöde Frage, oder? Sind wir uns da einig? Ist das einfach nur ungerecht und dämlich? Ja? Beides? Guck.

Aber, danke Fräulein Vollhorst, wird das ein ganzer Artikel.

Meistens haben wir ja das Gefühl, dass wir ganz vernünftig mit euch reden können

Das ist aber eine Illusion, das ist Euch schon klar — oder?

Ein Großteil von euch hat verstanden, dass Frauen mehr sind als wandelnde Brüste und eine Vagina, aus der man maximal häufig Kinder rauspressen sollte.

Ich -was? Kinder aus Frauen rauspressen tun Frauen, nicht Männer. Und ich bin weder Nazi noch Moslem,, von daher weiß ich überhaupt nicht nicht, was der zweite Teil des Satzes soll. Was der erste Teil soll, weiß ich auch nicht – also, Frauen seien mehr als wandelnde Brüste und eine Vagina.

Die wenigsten von euch behaupten, Frauen sollten nicht wählen dürfen

Ja, leider.

gehörten hinter den Herd

Oh, Goot bewahre. Frauen können nicht kochen, siehe: Gault Millau.

oder seien gar dümmer als Männer

Das ist eine nach jedwedem Maßstab empirisch erwiesene Tatsache. Aber, natürlich, die wenigsten würden das sagen.

28,1 Prozent der deutschen Männer bezeichneten sich 2017 sogar als Feminist

Das wären 4mal mehr als in jedweder auch nur halbwegs seriösen Studie, ever. Klicken wir mal den Link an? Oh no, 500, server error. Bei Civey. Juuuu Studie.

Das sind zwar noch zu wenige, aber ich würde behaupten, die Mehrzahl der Jungs, mit denen ich so täglich zu tun habe, zählt dazu.

Charlotte Haunhorst ist 31 Jahre alt und unterhält sich mit “Jungs”. Nein, Charlotte ist keine Kindergärtnerin oder Hort-wasauchimmer. Charlotte sollte aber in so eine sexual predator-watchlist aufgenommen werden. Hab ich nicht vorletztes Jahr schon alle meine Leser aufgefordert, sich dem Moppelchen zu erbarmen? Sammal.

„Eine Frauenquote befördert unfähige Frauen in Führungspositionen – das muss verhindert werden!“ (Unfähige Männer werden doch derzeit auch befördert, warum nicht Frauen?)

Werden sie das? Werden die dann nicht entlassen? Werden unfähige Frauen genauso leicht entlassen? Warum gibt Marissa Mayer noch irgendwer einen Job? Ah — Dein “Gegenargument” ist nicht nur keines, sondern eine glatte Verdrehung der Tatsachen. Die unfähigen Frauen bekommen auch noch mehr Geld als die fähigen Männer.

„Eine Frauenquote widerspricht dem Leistungsprinzip“ (Tut es das nicht auch, wenn qualifizierte Frauen aufgrund ihrer Vagina einen guten Job nicht bekommen?)

Selbstverständlich täte es das. Nenne EINE. Die vor Gericht geklagt und gewonnen hat; das ist nämlich nicht nur dämlich, sondern bereits verboten.

„Erst kommt die Frauenquote und dann eine Quote für objektophile Linkshänder und jede andere Minderheit“ (Muhahaha, guter Witz, aber mal seriously – Frauen sind mit 50 Prozent Anteil in der Gesellschaft einfach keine Minderheit?)

Eh – äh – Also, wenn es Frauen nicht stört, in der Minderheit – oder nicht-Minderheit – zu sein, macht das irgendwie – naja, eher nicht Dein Argument kaputt, sondern Du hast eigentlich gar nichts zu sagen?

Tatsächlich bin ich eigentlich bereit, mit euch auch auf dieser Ebene zu diskutieren. Denn: Ich finde es völlig okay gegen eine Quote zu sein. Man darf auch Frauenfußball langweilig finden und Feinstaub besser als ein Tempolimit, das ist Meinungsfreiheit, Baby.

Ich bin ja kein, Nazi, aber….

Mich stört nur die Art, wie ihr über das Thema Frauenquote sprecht. Nämlich nur in Extremen. Entweder werdet ihr schockierend emotional und dabei irrational, was man ja sonst so gern uns Frauen vorwirft.

Ich werde irrational, weil ich es falsch finde, Juden ihren Beamtenstatus abzuerkennen? Oh, soory, 80 Jahre zu spät? Ich bin irrational, es falsch zu finden, weil zu wenig arische weibliche Menschen in xy sind?

Was würdest Du wohl sagen, wenn ich laut rufe “verbrennt die Hexe”? “Das ist irrational”? Das überzeugt bei Deinem Argumentationsniveau sicher jeden. Verbrennt die Hexe.

Und das kommt dann von Männern, die man bis eben eigentlich noch für total pro Gleichberechtigung hielt.

Gleiche Rechte sind was anderes als gleiche Ergebnisse. Gleiche Ergebnisse sind Kommunismus, und Kommunismus tötet Menschen. Aber ich bin kein Sexist – ich finde, Frauen sollten genauso kein Wahlrecht haben wie männliche Idioten.

Und was eben völlig ausbleibt, ist das Achselzucken – egal ist euch das Thema nie.

Ja, und das ist ein moralisches Problem: So, wie das System ist, werden halt nur unqualifizierte, dumme Frauen Professor, und ich halt nicht. Wäre ich Professor, könnte ich das halbe Jahr auf meiner Yacht verbringen und meine Frau bumsen. So, hingegen, kann weder ich (aufgrund meines Geschlechts) noch meine Frau (aufgrund ihrer Intelligenz) Professor werden, sodass ich das halbe Jahr auf meine Yacht junge Australierinnen (/etc) bumsen muss, weil meine Frau mehr arbeiten muss als ein Professor. Ist das jetzt moralisch nicht falsch?


Die Antwort des Oberpudels

Da wäre zunächst einmal die Annahme, dass die „modernen, linksliberalen Männer” in eurem Umfeld ja prinzipiell total feministisch sind. Surprise: Sind sie nicht.

Guck, Charlotte, wenn sogar der linkeste Pudel Dir sagt, dass Du strunzblöde bist, dann könnte man mal darüber nachdenken, ob der vielleicht Recht hat?

Außerdem wurde uns beigebracht, dass wir als Individuen etwas ganz Besonderes sind: Mit außergewöhnlichen Talenten ausgestattet, einzigartig, besser als alle anderen

Jaaah… das würde ich meinem geistig behinderten Kind auch erzählen, Quentin. Ist ja schließlich meines. Davon isses aber doch trotzdem Blödsinn?

[skip: geistloser kommunistischer Rant]

Der erste Grund für die Abneigung gegenüber der Frauenquote ist also quasi ein ideologischer: Eingriffe in die Wirtschaft sind doof, weil das Gegenteil von liberal. Die unsichtbare Hand kriegt das schon hin, Anreize statt Vorschriften… und so weiter, ihr kennt das.

Öh – Oh Gott. “Die unsichtbare Hand des Marktes”. Freilich. Quentin: Nichtmal ich kann sagen, dass oder ob die wasauchimmer “hinbekommt”. Ich kann aber sagen, dass Kommunismus es nicht tut, und Du ganz sicher nicht.

Wenn Frauen künftig stärker mit uns um Stellen konkurrieren

…wäre das überhaupt kein Problem. Das Problem ist, wenn Frauen nicht nur die Stellen bekommen, weil sie sich vom Rektor der Uni anbumsen lassen, was schlimm genug ist; nein, ihr wollt, dass sie die Stelle bekommen, ohne dass sie sich vom Rektor der Uni anbumsen lassen.

Dass es den wenigsten Unternehmen an fähigen Frauen mangelt, ist uns bewusst

Hä? Dann wäre ja alles gut?! Wo ist Euer Problem?

Wenn da steht, dass Frauen nur „bei gleicher Qualifikation“ bevorzugt werden, ist das dann nicht eher ein Lippenbekenntnis

Das wäre egal. Es ist aber halt eine glatte Lüge.

Wie misst man bitte „Qualifikation“, zum Beispiel in kreativen Berufen?

Schnuppe. Zahlt Dir wer was, oder er tut es nicht. Nennt man deswegen”brotlose Kunst”.

Könnte hier eine übereifrige Personalpolitik dazu führen, dass irgendeine mitteltalentierte Frau mir den Job vor der Nase wegschnappt?

Könnte? Mitteltalentierte? Sammal, hattest Du ein schönes Leben.

Auf der Suche nach Erklärungen für Misserfolge ist die Quote ein dankbarer Sündenbock.

Ooooh – ne. Das war nicht Quote. Das war Bumsen. Und die war nicht “mittelqualifiziert”, die war dumm. Wieso, Quentin, möchtest Du dumme Leute in Führungspositionen?

… Privilegien abgeben müssen. Dass sich das auf lange Sicht positiv auf Gesellschaft und Arbeitswelt auswirken könnte, ist in dieser Weltsicht erst mal egal.

Jaaah… Welche Privilegien gebe ich denn gegenüber der – sagen, wir, Nutte, ab? Welches hatte ich da? Und inwiefern soll sich denn Deine kommunistische Utopie einstellen? Gulags?

Viele verarbeiten dieses Unbehagen

Ja, Gulags bereiten mir Unbehagen. Dir nicht? Na, denn ab in’s sozialistische Paradies Nordkorea. Venezuela. Whatever.

Nicht jede Gegenrede muss man unter „Hass“ einsortieren.

Außer, man hat kein Gegenargument, natürlich. Wie ihr gegen… alles.

Besser wäre es stattdessen, … zu diskutieren, wie … … alle davon profitieren.

Och guck, wenn man da den kommunistischen Unsinn rauskürzt, wird das sinnvoll.

Pro-Tipp: selbst den ärmsten der Armen, finanziell wie intellektuell, geht es besser, je kapitalistischer das System ist. Du Quentin, musst nicht betteln. Im Kommunismus würden die Eliten, zu denen Du Dich gerne zählen würdest, Dir nix übrig lassen.

Es fehlt in der Debatte noch an positiven Aussichten für Männer.

Hey, der Quentin wird alt – und vernünftig? Bierchen, Quentin? Du darfst auch gerne eine Rock tragen und Deinen tuntigen Sohn mitbringen; Nürnberg ist eine sehr weltoffene Stadt – hat sogar Nazi-Reichsparteitage toleriert.

Wie wäre es denn zum Beispiel, wenn wir dank Gleichberechtigung alle weniger arbeiten müssten?

Huuu… das geht in der theoretischen Mathematik, aber in der Praxis…. halt nicht.

Süddeutsche Pudeleien Spezial: Bumsen mit Descels

Nach den “Mädchenfragen” und den Pudelfragen war es schwer für mich, zwischen der “der dämlichsten” und “der dümmsten” Frage zu entscheiden. Die Finalisten kommen beide von Frauen – die noch bumsbare Laura Thiele und das altbekannte Fräulein Vollhorst, was dieses Jahr den Sprung von moppelig zu fett geschafft hat. Heute daher: Lauras Frage.

Jungs, ist eure Sexualität wirklich so plump?

Hä? Lesen wir mal die Details:

Und der Orgasmus, der dann folgt, fühlt sich angeblich auch immer gleich an.

Nein. Wer behauptet das? Incels? Du? Wollen wir mal bumsen?

Könnt ihr euch wirklich immer an so arg plumpen Bildern aufgeilen, wie man sich das vorstellt?

Also, ich kann das nicht, aber ich kann mich an Bildern aufgeilen, die so eine süße, plumpe Blondine wie Dich sicher schockieren würden. Ich kann mich auch daran aufgeilen, wie es wäre, Dich… das willst Du zwar wirklich wissen, aber das wirst Du Dir wohl eher nicht eingestehen.

Wollen wir mal gucken, was der Pudel dazu sagt?

ich würde jetzt gerne wutentbrannt aufheulen wegen dieser Unterstellung und zu einer Lobrede auf die Vielfalt und Komplexität der männlichen Sexualität ansetzen. Geht aber leider nicht.

Vielleicht, liebe Redaktion von jetzt.de, wäre es eine gute Idee, solche Fragen jemanden beantworten zu lassen, der irgendwie… ich weiß ja nicht… mal Sex hatte? Der Typ heißt Christian Helten, laut google images ist der nicht bumsbar.

Schauen wir zum Beispiel mal die Indizien aus der Welt der Pornos an. Die sind ein guter Indikator, weil es unendliche viele davon gibt

Nein. Wenn es unendlich viele davon gibt, dann brauchen wir nicht weiter zu reden, dann sind nämlich männliche sexuelle Vorlieben recht unendlich vielfältig – und die Frage doof.

Zurück zu Lara?

Es heißt immer, dass das bei euch alles ganz einfach sei.

Lara sieht aus wie das niedliche “girl next door”. Freilich, sie ist offenbar dumm wie ein Stück Brot, aber für’s Poppen ist das ja nun eher egal; sie ist halb so alt wie ich; da sollte noch alles schön straff sein. Was ist denn mit den Jungs heutzutage kaputt? Freilich sieht Lara nicht aus wie die Mädels aus den Pornos, aber das tun die Mädels aus den Pornos auch nicht. Wissen wir.

dabei fällt uns auf, dass immer wieder Aussagen wie diese auftauchen: „Bei Jungs ist das ja alles einfacher als bei Mädchen.“

Das mag daran liegen, dass ihr mit Pudeln und nicht mit Männern redet. Ich mache diese Rubrik jetzt seit mehreren Jahren. Hört halt auf, mit Incels (naja, deservedCels) und Closet Homos zu reden?! Einfach mal ordentlich bumsen?! Macht Spaß, wirklich.

Schließlich sei die Sexualität einer Frau viel komplizierter. Auch ihr sagt das oft so dahin.

Wer tut das? Was? Nochmal: Ich bums Dich gerne, Laura – also, wenn das jetzt eine ernste Frage war; das beantwortet die auch.

Denn während Geschlechtsteile und Libido von Frauen als hochkomplizierte, delikate und sensible Angelegenheiten behandelt werden, gelten Männer gemeinhin als eine Spezies, die fast immer kann und will.

Äh – und da gehen wir halt vollkommen am Punkt vorbei. Wir reden jetzt nicht von Pornos, wo alle Männer immer einen A4-Blatt-langen Dauerständer für 3 Stunden haben, während sie dauerfeuchte Nymphomaninnen beglücken – oder tun wir das?

Ihr bräuchtet demnach, um zum Höhepunkt zu gelangen, wenig Tamtam.

Für einen einfachen Orgasmus – klar, ich habe eine Hand, ein Bild von Lara im Kopf – und viel Fantasie. Für Frauen… hmmm. Naja, ist das mehr Arbeit, aber alternativ gibt’s da was für so 19,99. Macht gar kein Tamtam – dafür aber brrrrrrrrrrrr; und bei dem Preis wahrscheinlich sacklaut.

Ein paar Mal rauf und runter gerubbelt, oder den Penis in etwas Weiches und Warmes reingesteckt – schon funktioniert der Bums.

Jaaaah… und jetzt sind wir bei sexistischen Vorurteilen. Freilich kann ein pubertierender Teenager auch einen Apfelkuchen “vögeln”, aber da sind zwei wichtige Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Bei Männern muss da (quasi) ab und an was raus, bei Frauen nicht. Deswegen lernen Männer so Eigenschaften wie “Selbstbeherrschung” und “Masturbation”, während Frauen… nunja, you just grab them by the pussy; die haben da quasi einen Einschaltknopf; der medizinische Fachbegriff ist “Klitoris”.

Ist „rein-raus“ oder „rauf-runter“ tatsächlich immer zielführend?

Wenn ich das selbst mache? Ja, natürlich?! Ey, 20 Euro für den Vibrator sind wirklich nicht viel Geld, und mit der Hand auch nur 1.000/min zu schaffen ist halt… mei, da muss man sich schon Mühe geben oder Hardcore-Gamer sein. Warum machen Frauen sowas nicht? Es ist jetzt nicht wahnsinnig schwer, Frauen geil zu machen? Und die mögen das ja auch…

“Rein-raus” ist ein anderes Thema, aber dafür gibt es die schöne Metapher “eine Gurke in den Flur werfen”. Oh Mann. Frau. Sorry.

Auch ohne Ambiente zum Wohlfühlen oder gewisse Anreize, die euch antörnen?

Freilich ist Sex auf der Flugzeugtoilette geiler, wenn die Dame Strapse trägt, aber ehrlicherweise sind Flugzeugtoiletten zu klein, um das irgendwie zu sehen.

Ihr habt doch auch Fantasien, Vorlieben und Gefühle, die sicher etwas spezieller sein können.

Natürlich, Lara, aber Du wirkst jetzt eher so, als schreist Du “Hilfe” und läufst weg, wenn ich die beschreibe. Frauen sind echt schlecht in sowas wie Kommunikation.


Zurück zum Descel:

Nö, ist nicht so kompliziert, plump trifft es manchmal gar nicht so schlecht.

Ja… probier halt wenigstens mal Deine linke Hand, gute Güte.

Man findet aber nur ganz wenige solcher Filme, die sich die Mühe machen, eine irgendwie kluge oder jenseits von Geschlechtsmerkmalen erotisch-kitzelige Story zu entwickeln.

Hey  – das ist quasi wie in der Realität, da findet man auch nur ganz wenige Frauen, die irgendwie klug sind.

Ich glaube zwar, dass sehr viele Männer überhaupt nichts dagegen hätten, wenn es in Pornos etwas echter zuginge und jenseits des Gerammels auch andere Möglichkeiten des erotischen Spannungsaufbaus genutzt würden.

Christian steht auf Amateurpornos. Abgesehen davon ist das blanker Unsinn, Pornos sind ein Billionen-Euro-Geschäft; wenn das irgendwer mögen würde, gäbe es es. Es gibt Pornos von Frauen, die Sex mit Pferden haben, for god’s fuck’s sake.

Man weiß aus Studien über Pornokonsum noch ein paar Dinge… Männer … fanden Frauen geil … Frauen reagierten auch mit Erregung, als sie kopulierende Menschenaffen sahen … Zumindest physisch war die Erregung messbar, im Interview gaben sie an, die Bilder nicht stimulierend gefunden zu haben. Der Schluss, Frauen finden Affenpornos geil, ist also nicht zulässig,

Doooooch. Empirische, physische Daten lügen nicht. Frauen, hingegen, tun das ununterbrochen. Aber der Punkt ist: Männer finden Frauen geil; Frauen macht so ziemlich alles geil. Schuhe, zum Beispiel. Dazu brauchte es eine Studie?

Jetzt aber mal weg von Pornos, schließlich zielte die Frage ja auch auf Sex ab. Auch da deutet das meiste, was Sexualforscher

Sammal, und nochmal, lieber Prantlhausener Anzeiger: Was hat der Descel in dieser Rubrik verloren? Warum lasst ihr die Rubrik nicht von kopulierenden Affen schreiben? Eure Sexualforscherin fand in der gleichen Studie übrigens auch heraus, dass Frauen Vergewaltigung geil finden. Ist das Eure Message? Und dann schreiben, dass Donald Trump’s “grab them by the pussy, they let you do it” gar nicht ginge? Wie bigott seid ihr eigentlich?

Die meisten Männer kommen beim Sex zum Orgasmus, heißt es, und optische Reize sind bei uns der deutlich uneinholbare Tabellenführer in der Sexuelle-Fantasien-Liga.

Jaaah… wenn ich beim Sex keinen Orgasmus hätte, könnte ich auch einfach ein Bier trinken. Davon habe ich auch keinen Orgasmus, und ist weniger anstrengend.

Wenn jemand von uns beispielsweise vom Sex mit dem einen Mädchen aus dem Club gestern Nacht erzählt, ist die Wahrscheinlichkeit auch deutlich höher, dass er dabei über ihre Brüste spricht, als die Wahrscheinlichkeit, dass er davon schwärmt, wie ihr Haar gerochen hat.

Jaaaah…. das Problem ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass einer von Christians Freunden in einem Club irgendeine Frau für einen ONS abschleppt. “Geile Titten” ist vielleicht was, was Deine Freunde über Deine Eroberung sagen – also, wenn Du denn mal eine hättest. Umgekehrt ist das eher “der Gentleman genießt und schweigt” – es sei denn, es ist eine interessante Story. D.h, “Und, Gerhard, was mit der Rothaarigen von letztem Samstag”  – “Ach, passte schon. Was mit Deiner Brünetten?” – “Boah, ey, da bin ich ja der totale Gentleman und koch ihr noch was, kommt sie zu mir, mit quasi dem geilsten Nichts von Kleid ever, schaut sich meine Wohnung an, und meine weiße Fickcouch, Du weißt schon, und erklärt mir dann, dass ich vor zwei Jahren oder so ne Freundin von ihr genau da gebumst hätte.” [Gelächter] – “Mei.” – “Ne – ich dachte ja wirklich, das wäre gelaufen, aber kaum haben wir aufgegessen, fragt sie sowas wie ‘und ist das jetzt nun Roman’s Fickcouch’?” [Gelächter] “Und?” – “War total Porno, aber – komm, sowas geht gar nicht”.

Ah – guck, so Leute die wirklich Sex haben reden eigentlich nur über die Haare von Frauen.

Alles, was hier jetzt stand, heißt nicht, dass wir alle total plumpe Neandertaler sind und immer alles und jeden rammeln können und wollen, Hauptsache man sieht Titten

Und da dachte ich, ich hätte einen ungewöhnlichen Brust-Fetisch. Aber freilich gibt es da wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass eher so dumme Menschen (und Neger) auf Ärsche stehen, während intelligentere Menschen Brüste mögen, aber… das müssen schon schöne Titten sein, Christian. Hast Du mal außerhalb einer Sauna oder Apples Safari-Browser Brüste gesehen, Christian?

Nein, wir sind durchaus empfänglich für Reize wie lange Küsse und Streicheln.

Natürlich macht Sauerstoffmangel geil; das hat was mit Erythropoetin zu tun. Streicheln wäre Oxytocin; dito. Tun wir hier mansplainen?

Situation und Stimmung können Sex viel besser (oder schlechter) machen.

Ja, das erste Mal Sex in der Umkleide im Karstadt ist aufregend. Wenn Du da dann Hausverbot hast, musst Du bei McDonalds auf dem Klo bumsen, das ist nicht so geil. Kenne ich.

Nur ein paar Beispiele: Jungs können zum Beispiel verunsichert sein oder Leistungsdruck beim Sex verspüren

Ja – natürlich können die das. Aber, liebe Cougaring-Damen: Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen ist verboten.

Dann kann es – plumpe Reize hin oder her – sein, dass da nicht viel geht oder es Erektionsstörungen gibt.

Eh… ja, aber so mit plusminus 25, oder halt dann, wenn man nicht mehr immer kann, trotz einer Kiste Wodka, sollte man ja nun auch gelernt haben, dass man vielleicht lieber ein Date ausmacht als bei einem ONS zu versagen? Frauen finden das sogar “romantisch”, aber natürlich ist das risky, wenn sie auch hackedicht ist… der Spruch “leck mich” kommt nicht von nichts, und morgen ist auch noch ein Tag.

Andere haben Vorlieben, Fetische und Fantasien, finden die plumpen Standard-Reize aber gar nicht so spannend.

“aber”? Was macht denn in dem Satz “aber” für einen Sinn? Was sind denn “plumpe Standard-Reize”? Geile Titten, straffer Arsch, Strapse und… ja, das war’s dann auch schon? Ist der Autor schwul? “Ne, Du, ich mag Deine Titten nicht, und Deine langen Beine sind mir auch Wurst, darf ich bitte an Deinen Ohrläppchen knabbern?” – ich glaube, wir addieren einen Punkt auf die Descel-Liste.

Ein Orgasmus beim Sex mit der Person, in die man wahnsinnig verliebt ist und mit der man sich im Bett versteht, anders aka schöner und besser als der von dir angesprochene Runterhol-Orgasmus.

Jaaaaah… das liegt aber, wenn, denn, an dem patriarchalischen, toxischem Männlichkeitsdenken, dass Dich, Christian, der Gedanke daran, eine Frau zu befriedigen, geil macht. Freilich – isses, aber ich hab nicht den Eindruck, dass Du weißt, wovon Du redest, wenn Du über “verliebt” und “versteht” schwafelst.

Was mich zu einem zweiten Aber bringt: Die Tatsache, dass die plumpen Mechanismen funktionieren, heißt noch nicht, dass wir das deshalb toll finden.

Jetzt fangen wir an. uns selbst zu belügen. Man muss das schon auch können. Gilt für beide Geschlechter. Weißt Du bloß nicht. Das wirkt wie “ich find’s ja total geil, wie die häßlichen Crackhuren vom Berliner Straßenstrich für 20 Euro blasen, aber…” – ohne das “aber”, natürlich.

Die Billigpornos mit Billigstrapsen sind das Subway-Sandwich der Sexualität

Äh… ja; wir waren schon bei Crackhuren; aber das ist ein toller Vergleich: Wenn Du mit einem Subway-Sandwich glücklich bist, maul nicht rum. Ansonsten: Kauf Dir einen Döner zum mitnehmen, oder eine Falafel, oder was auch immer ukrainisches. Oder aber, Du kochst einen leckeren, deutschen Schweinebraten, so mit knuspriger Kruste, die aufplatzt. Muss man natürlich können; das ist Arbeit.

Südddeutsche Pudel, 2019

Weil’s gestern so schön war, heute die wichtigen Fragen der “Jungs” von heute. Sind die gleichen “Jungs” wie letztes Jahr; die Süddeutsche ist wohl sowas wie Nimmerland, wo man nie erwachsen wird.

Mädchen, warum wollt ihr uneitel wirken?

Weil Frauen alles ganz besondere Schneeflocken sind, deswegen ist es besonders wichtig, genauso zu sein wie alle anderen. Wenn das für Dich jetzt Sinn macht, bist Du eine Frau.

Mädchen, geht ihr in Clubs, um jemanden abzuschleppen?

Nein, Mädchen gehen in Clubs, um vom totalen Alpha abgeschleppt zu werden. Das sind aber nur etwa 5% der Männer, die auch nicht mehr als 2 Frauen gleichzeitig mitnehmen, deswegen bleiben 90% der Frauen bis zum Schluss. Ein paar davon trinken sich dann die übrigen Männer schön, aber der Rest geht leer aus.

Mädchen, warum traut ihr euch so wenig zu?

Lebst Du auf einem anderen Planeten als ich, Niko? Frauen haben in der Regel ein derart übersteigertes Selbstbewusstsein, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Dass Du das anderes siehst, liegt daran, dass sie anders tun.

Mädchen, schämt ihr euch dafür, wie ihr euch beleidigt?

Du, wenn Du dazu eine Frau fragst, wird sie lügen. Innerlich aber ganz sicher nicht, sonst würden sie es ja nicht tun. Frauen haben übrigens keinerlei Schamgefühl. Du solltest vielleicht mal Sex haben, Niko.

Gott, da war mir Quentin noch lieber, bei dem war das Pussy-Verhalten wenigstens eine Entscheidung. Niko tut mir mehr leid.

Mädchen, fühlt ihr euch von Hormonen gesteuert?

Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, wie weit die Dame gerade in Ihrem Zyklus ist.

Mädchen, warum wisst ihr jetzt schon, wie eure Hochzeit aussehen soll?

Selbstverständlich. Das war aber gestern anders, und morgen wird es wieder anders sein.

Mädchen, warum tragt ihr eigentlich noch BHs? Ist das nicht unbequem und antifeministisch?

Schau, Niko: Es gibt da – ich weiß, das ist nicht woke, Frauen auf die Brüste zu glotzen, aber mal ehrlich: Du tust das schon auch – Frauen mit großen und mit kleinen Brüsten. Die mit den kleinen hätten gerne größere, um von den Alphas in den Clubs abgeschleppt zu werden. Die mit den großen hätten sie gerne in der Form derer mit den kleinen, um – na, raten mal. Das eine Prozent der Frauen mit perfekten Brüsten trägt darüber ein semitransparentes Nichts, um – ach, komm – Du weißt das sicher.

Mädchen, steht ihr auf Männer, die euch an euren Vater erinnern?

Selbstverständlich und durch die Bank. Pro-Tipp: Ihr Vater hätte das nicht angesprochen.

Mädchen, hättet ihr auch gerne „Big Dick Energy“?

Was?

confidence without cockiness. it is never misplaced and it cannot be simulated

Ah – ja klar hätten sie das gerne. Das geht aber nicht. Frauen haben kein Selbstbewusstsein, das würde Verstand erfordern.

Mädchen, warum kennt ihr eure Vulven schlechter als unsere Penisse?

Weil sie sie echt, echt schlecht sehen können, Du Dödel.

Lesbische Mädchen, stört es euch, dass „homo“ meistens „schwul“ meint?

Erwartest Du eine ehrliche Antwort von Leuten, die sich selbst über ihre Sexualität belügen, oder eine rationale Antwort von Geisteskranken? Wen interessiert das?

Mädchen, ist euer Körperbewusstsein besser als unseres?

Nein. Es ist ihnen wichtiger, aber es fehlt Frauen an der Ratio, als dass das irgendwie mit der Realität korrelieren würde.

Mädchen, sollen wir euch beim Kotzen die Haare halten? Das ist doch sicher der ultimative Liebesbeweis

Hm… Nicos Chancen bei Frauen scheinen sich auf stockbesoffene zu beschränken. Nun, freilich, dieses realistische Selbstbild ist erfreulich, aber: Lieber Nico, das grenzt an Vergewaltigung. Nicht grundsätzlich; sondern weil Du’s bist.

Mädchen, warum benutzt ihr niedliche Filter? Widerspricht das nicht eurem Bild einer starken Frau?

Ey, wollen wir mal für ne Nutte für Niko zusammenlegen? Das ist doch traurig.

Mädchen, warum zockt ihr andere Games als wir?

Oh Gott. Männer und Frauen sind nicht gleich, Niko. Männer haben Penisse, Frauen eine Vagina. Männer An-. und Verstand,  Frauen haben Brüste. Merkst Du?

Mädchen, sollen wir unsere Sprache gendern?

Quentin lebt noch. Wie erfreulich. Der bekommt auch keine mehr ab, wie’s aussieht. Das ist ja schon verzweifeltes anbiedern an unrasierte Feministinnen, der arme Typ ist ganz, ganz unten angekommen.

Nein, Quentin, Du sollst nicht Deine Sprache gendern. Frauen wollen nur mal ordentlich durchgevögelt werden. Allerdings, wie auch oben für Niko: Nicht von Dir.

Mädchen, wie findet ihr männliche (Intim-)Behaarung?

Gute Frage. Lesen wir mal die Antwort.

wir sind sehr froh, dass ihr fragt, denn wir hatten schon das Gefühl, dass (Intim-)behaarung und ihre Gestaltung nur bei uns Themen sind.

Jaaaah… das wäre eine sinnvolle Antwort, gäbe es nicht Maximilian, der sich dafür interessiert. Es interessiert sich aber nichtmal eine – mit gutem Willen – 6 wie Berit für Maximilian, von daher…

Mädchen, konkurriert ihr anders als wir?

Männer konkurrieren offen und ehrlich, Frauen hinterfotzig. Deswegen gibt es das Wort. Erwartest Du darauf eine ehrliche Antwort von einer Frau?

Mädchen, wie wichtig ist es euch, im Intimbereich schön zu sein?

Sehr. Frauen ist es sehr wichtig, schön zu sein. Vor allem denen, die sonst nichts zu bieten haben, also – den meisten.

Mädchen, warum ruft ihr eure Mamas so oft an?

Sei doch froh dass sie mit dem Stuss nicht Dir auf den Geist geht, Quentin.

Mädchen, wie findet ihr den Valentinstag wirklich?

Charlotte Vollhorst beantwortet die Frage zwar sehr herumwieselnd und verklausuliert mit: Mehr als sie jemals zugeben würde.

Mädchen, was macht uns zum Kumpeltyp?

Niko, mir ist ja nun seit Deiner zweiten Frage klar, dass Du gerade so zum Beta-Orbiter taugst, aber langsam wird’s doch peinlich. Du lasen Dich nicht ran, weil du blöde Fragen stellst, statt Deinen Mann zus stehen und ihnen zu sagen, wo’s langgeht, Niko. Und sicherheitshalber zum dritten Mal: Vergewaltigung ist böse.

Mädchen, wie ist das, mehrmals zu kommen?

Das wirst Du nie erfahren, Christian. So wie es Frauen nicht erfahren werden, wie es sich für Dich anfühlt. Was ist denn das für eine blöde Frage?

Mädchen, sollen wir uns für euch prügeln?

Niko, komm. Da verliest Du doch, und dass die Mitleidsmasche nix hilft, solltest Du langsam gemerkt haben.

Mädchen, warum backt ihr miteinander Plätzchen?

Das. meine lieben Damen und Herren, ist der Grund, warum Quentin alleinerziehender Vater ist: Es backt nicht mit Plätzchen. Was für ein Arschloch.

Mädchen, wie wichtig ist es euch, gut im Bett zu sein?

Deutlich zu wenig.

Mädchen, wisst ihr immer, ob ihr gekommen seid?

Liebe jetzt.de – Redaktion, die diese Frage stellt: ich bezweifle, dass das viele von Euch wissen. Aber, so aus Erfahrung: Das merkt man sogar als Mann.

Mädchen, freut ihr euch über nächtliche Besuche?

Total, Quentin. Total.

Eifreie süddeutsche Pudel, 2019

Jetzt isses über ein Jahr her, dass ich Süddeutsche Pudeleien, jetzt gänzlich ohne Eier geschrieben habe. Zeit, mal zu sehen, welche weltbewegenden Fragen die hirntote, wenngleich dennoch alternde Damenwelt dieses Jahr beschäftigt haben.

Jungs, was sind eure Aussteigerfantasien?

Du, Männer sind kein homogener Block, wie – äh – Frauen. Das merkt man an dem Wort “Aussteiger” – das impliziert recht direkt, dass die sind nicht so sind wie alle anderen. Aber frag gerne jeden; die meisten bumsen trotzdem gerne.

Jungs, trinkt ihr so viel Bier, um männlicher zu wirken?

Äh… Bier enthält – ach Gott, Du hast eh keine Ahnung von Biochemie, daher: Das Wort “Biertitten” kommt nicht aus dem Nichts. Ich trinke Bier eher, um dämliche Fragen von Frauen zu ertragen.

Jungs, täuscht ihr auch Orgasmen vor?

Hä?

Jungs, wie wichtig ist euch ein schöner Penis?

Ich interessiere mich nicht für anderer Leute Penisse.

Jungs, warum habt ihr so wenig Geschirr?

Wir haben nicht wenig Geschirr. Wir haben genug Geschirr. Es passen 12 Gedecke in eine Spülmaschine; was will man mit mehr? Das ist, als hätte man mehr als 2 Paar Schuhe?!

Jungs, warum verbringt ihr so viel Zeit auf dem Klo?

Kennt ihr das Klischee, dass Frauen nicht einparken können? Guckt – jetzt haben wir ein neues: Frauen haben kein Zeitgefühl.

Jungs, warum schaut ihr keine Serien mit weiblichen Hauptfiguren?

Ich schaue The Good Place und iZombie. Wieso stellst Du blöde Fragen?

Jungs, warum schreibt ihr kein Tagebuch?

Weil wir uns wichtige Sachen merken können.

Nochmal: Weil wir uns wichtige Sachen merken können.

Jungs, was macht es mit euch, wenn ihr keinen hochkriegt?

Das kann ich jetzt glücklicherweise nicht beantworten.

Jungs, habt ihr Angst davor, schlechte Väter zu werden?

Nein. Dafür gibt es Kondome.

Jungs, wie findet ihr das perfekte Kondom?

Mit der Suchfunktion bei Amazon. Der Suchbegriff ist “durex invisible“.

Jungs, warum kauft ihr euch keine Blumen?

Ist… das eine philosophische Frage, oder die aufgekochte Frage nach dem Geschirr? Ich habe vollkommen genug Blumen: keine.

Jungs, warum wollt ihr nichts von „Toxic Masculinity“ hören?

Weil wir kein Interesse an fetten australischen Transen haben.

Jungs, warum sagt ihr nichts, wenn wir sexistisch beleidigt werden?

Hmmm…. weil ihr es vedient habt? Weil es lustig ist? Beides?

Jungs, hättet ihr auch gerne ein Instagram-Girlfriend?

Nein. Ich weiß nichtmal, was das ist. Ich habe aber eine Seksklavin auf Kik, wenn das die Frage beantwortet.

Hetero-Jungs, warum kuschelt ihr nicht miteinander?

Weil’s schwul ist. Gott, die Frage beantwortet sich doch von alleine, oder?

Jungs, warum wisst ihr so wenig über Geschlechtskrankheiten?

Weil ihr Schlampen dazu tendiert, uns zu verschweigen, dass ihr welche habt?! Sonst hätten wir ja nun keine?!

Jungs, woher die Leidenschaft für Zwölf-Euro-Friseure?

Ich verstehe die Frage nicht. Wenn mein Friseur so teuer würde, würde ich mir einen günstigeren suchen.

Jungs, warum klugscheißt ihr so gern?

Weil wir wirklich klüger sind. Du verwendest übrigens  das Wort “klugscheißen” falsch.

Jungs, fühlt ihr euch manchmal von uns ausgenutzt?

Weil ihr das mit vielen Männern tut.

Jungs, ab wann stresst euch die Familienplanung?

Welche was?

Jungs, warum bastelt ihr keine Adventskalender füreinander?

Der Pudel, der daruaf antwortet, heißt Jamin. Ohne s. Der schreibt dann, dass eher Mädchen einen “Basteldrang” hätten, was ja historisch total sinnvoll ist; schließlich kennen alle die Pyramiden von Gyzea und die Erfindungen von Leonarda da Vinci. Aber das ist wieder so eine Schuh-Frage.

Jungs, was haltet ihr von Männern in „Frauenberufen“?

Ist mir vollkommen schnuppe. Ich aber halte nichts von Frauen in Männerberufen.


War ein tolles Jahr.

Movie critic: TTII:DO

My best guess is that The Trump Impeachment Inquiry, Day One was born as a legal-procedural drama, such as famous (and, in stark contrast, good) films like To Kill a Mockingird or A few Good Men. While the production company has been around for more than 200 years, it totally fails to grasp any standard of a modern movie. Not only is it astonishing that we’re hearing absolutely zero critique from the usually continuously outraged feminist crowd about the movie’s all-white, old male cast; the director’s choice of even unimportant “decorative” women seems to entice almost exclusively blind people.

The main female on screen is a rather bland black woman – and while we all are welcoming diversity, placing this token woman of color in your movie doesn’t make it any better. The movie also attempts to cheaply brown-nose the fat shaming movement with an ageing blonde with an unmistakable resemblance to a pug, and actually manages to convince the viewer that the rather plump girl in the red dress can be viewed as attractive, which is essentially just a bad steal for sympathy as established by Spielberg in Schindler’s List. The movie still badly fails the Bechdel test – not even once showing her face, not to speak of letting her talk, so what’s the sympathy for?

The main character, Mister Schiff, seems to be based on the concept of the smug arrogant asshole lawyer popular in this genre, which he is playing quite naturally. The main antagonist, a Mister Nunes, is, similarly, a stereotypical, ignorant, annoyed dork, also very convincingly portrayed, but that’s about the upsides of the movie. There is zero resemblance of any kind of character development or anything resembling character depth in any of the protagonists;  there’s no moment of brilliance in either Schiff or Nunes, no passion, no insight how they came to their worldview or why you should empathize with them.

The plot seems contrived, essentially based on the assumption that all the people of the United States are morons who wouldn’t, to paraphrase the main character, “be interested in whether their next president is a nepotist involved in corruption”.

Drawing from the popular american trope “Russians are bad”, the movie totally fails to paint any resemblance of credible Russian villains like Alexei de Sadeskin in Dr. Strangelove. The latter movie should be seen as the measuring post for situation-room – setting movies who mainly draw on exposure by narration, but TTTII:DO fails really bad at this. Not only is the Russian bad guy not even shown once in the movie; it immediately changes it’s focus to the former Soviet Republic of Ukraine, to then narrow the focus even further to an obscure island in the Black Sea – a place nobody really gives a fuck about.

This is not only lazy scriptwriting, but a total failure of the director, too – making the Crimean Tartars likeable would be an easy feat: they suffered great atrocities if you want to go for history. Even if you want to go for cheap, modern cable TV “boobs” pandering to the audience, crimean girls, on average, make western topmodels and beauty queens look like Rosie O’Donnell in comparison.

Running for more than six hours, the movie goes on to introduce a few minor characters, again using boring and lengthy narration for background exposure, which, in short, is an insult to the audience. The characters are introduced as high-ranking administration officials and even ambassadors, while possessing all the charms and fascination of a stereotypical accountant easily tricked by any woman, while totally failing to grasp the helplessness brilliantly played by Stephen Tobolowsky as Dr. Werner Brandes in Sneakers. This might be a fun subtile slap at the trope of Americans essentially being morons all over – if those characters were, in any way, funny. Instead, the movie desperately feels obliged to portray them as the good guys for some reason.

Even more desperately, the movie tries to somehow make well-loved entertainer Donald Trump into the scheming bad guy. This not only happens in the most obvious and boring way possible in a movie (narration, again, of course). It’s also not convincing at all, which might be a reason the director couldn’t win Trump over for even a short cameo appearance.

Overall, this movie totally fails at about everything good movies are made of. It’s just lengthy and boring. Don’t bother to watch.

In rem cerasus

I maybe should apologize to my mostly German readers for writing a lot about Canadian politics in the last months, but instead I’ll recommend not reading the news of your native country, for mental health reasons. Plus,

“Apology is a sign of weakness.”

Also, I could essentially argue exactly the same points about that German parliamentary commission who today austed their president, showing the same level of government “dignity” as liberals in the US now prominently do, but that’s pure politics, not society. If it were a politics problem, it could be solved by hanging a very, very few people whom nobody really likes, anyway. The Canadian event, though, shows how deep the societal problem has gone down over there – but fear not, my fellow Germans; we’re very adept at importing braindead ideas from across the Atlantic.

So, what happened in Canada?

Like every country with a “national” sport, like football for Germany (the real one, not the American one), the Canadians love their hockey (the real one, not the one played on lawns). Of course, this results in a very popular TV show with a very popular commentator on that sports. The guy, for the last 35 years or so, is was a guy named Don Cherry. Don, sharing his first name with Donald Trump, was recently fired for being a racist, sexist xenophobe (he tends to dress like a weird mix between Karl Lagerfeld, KFC’s Colonel Sanders and a drag queen, so I guess the “homophobia” slur was dropped in a rare fresh air of reason).

This was three days ago, and, due to the real popularity of Don Cherry, there’s been a plethora of articles on the subject, most of which could have been written by any 16-years-old feminist with blue hair and 15 minutes of sophistry buzzwords education. Canada, unlike most countries, at least pretends to have an unbiased press, so there was one article that really, really wanted to say “Don Cherry did nothing wrong”, but preferred not to – I assume, for reasons of job security.

Well, the “unbiased press” thing is not true; Canada just has the Toronto Sun, just like the German-speaking countries have the Swiss NZZ and… well, the anglophones the Toronto Sun, obviously. But I wouldn’t be me if I were to ignore low-hanging fruit on the left – I’m just getting older and can only bend down that far. Luckily, there’s Vinay Menon from the Toronto Star.

Making Don Cherry a martyr for the ignorant is a bad idea

While calling everyone not thinking Don Cherry should be crucified for Wrongthink or at least put in Room 101 with a cage of hungry rats on his stomach ignorant is, of course, a brilliant idea. Sure.

(Honestly: Mr. Menon is the most “reasonable” leftist I found).

Is it too soon to say a few nice things about Donald S. Cherry?

I see what you did here, Vinay. Writing “Donald”, while he’s largely known as “Don”, or by the weird nickname “Grape”, because… Canadians obviously are really into fruits? – and inserting a middle initial, that likens him to Donald J. Trump, doesn’t it? Just mentioning that in case anyone thinks I cut short the “reasoning” for firing Don above.

Probably. Why don’t I just try to humanize Hitler, right?

Wow. Godwin’s law fulfilled in the second sentence. Alright, open season for Nazi comparisons. I love this already.

The headshaking that is taking place from coast to coast to coast after the man in the amazing technicolour dreamcoats self-immolated on live TV is beyond theatrical

Stop right here. You could, as Mr. Agar above (what’s wrong with all those people named after food?), at least use “laughable“. My suggestion would be “embarrassing”, but we’ll get to that later.

These were the rules of engagement with Coach’s Corner[Cherry’s TV show]: it was like going to a bake sale and knowing some of the cupcakes had salmonella.

Is that fetish for Nazi things, like casually dropping vermin in sentences about people you don’t like, an Indian thing – like that affection for Swastikas, just pointing the wrong way (left)?

Saturday night, when Cherry somehow turned a good idea — why everyone should buy a poppy for Remembrance Day — into a grotesque attack on immigrants

Maybe, at this point, for everyone outside Canada, we should quote what Don literally said:

“You people love… You, they come here. Whatever it is. You love our way of life, you love our milk and honey,” he stated on Saturday. “At least you could pay a couple of bucks for poppies or something like that. These guys paid for your way of life that you enjoy in Canada…”

Oh, and we might clear up what a “poppy for Remembrance Day” is, just for all people not living in the (leftovers of the) British empire: To remember the proud British Canadian soldiers defeating the evil Germans in WW1, on November 11, you wear a (usually fake) red poppy flower on your lapel to show respect for the (fallen) soldiers. This, meanwhile, extends to WW2, where the proud Russian British Canadian soldiers defeated the evil Germans again, plus a few wars you might or might not remember, and, of course, not to forget the one guy who managed to get killed by one of his brothers-in-arms trying to shoot at ISIL fighters – yes, we’re really holding up true humanitarian values like “you can’t weigh one person’s life against tens of thousands”, even though the latter faced gruesome deaths in the trenches of WW1″ – that’s state TV; of course the one guy gets equal screentime.

Back to topic:

a grotesque attack on immigrants

See – this is why I choose Vijay’s article: He at least tries to reason that point, something many of his fellow Canadian journalists totally suck at.

Cherry’s “you people” rant against newcomers was one big dog whistle.

Now, if you aren’t a member of some obscure neo-Nazi group or Antifa (if either, please kill yourself), you might not know what “dog-whistle” is supposed to mean. I’ll borrow from urban dictionary:

to make an innocuous statement … that the general population will take a certain meaning from, but a certain group that is “in the know” will take away the secret, intended message. Often involves code words.

In other words, “dogwhistle” is an essentially leftist conspiracy theory (cf.: patriarchy, microagression, privilege) to take perfectly innocuous statements and turning the speaker into Satan himself by insinuating the worst possible intention of the usually reasonable – and, to mention innocuous, again – person.

So, Don Cherry’s crime is “othering”, another leftist – well, it’s not a conspiracy theory, it’s plain lunacy. “Othering” is – well, a dog-whistle for leftists, implying that differentiation between groups of people is, in any (unspecified) way, wrong. Now, in a diverse and open society as most western  countries – and Canada very much – claim to be, it’s totally fine to hold even the most stupid of opinions, but differentiating between individual people – and groups of people – is essentially how not-crazy people can tell Donald, for example, Trump and Donald, for example, Cherry apart – something leftists tend to have problems with, because they don’t really reason very well.

So, to show the completely and perfectly innocuousness, and, in any of the accusations effective innocence, of Don Cherry, let’s illustrate this with a more controversial example:

We should deport those criminal Niggers.

Luckily for me, I’m not a Canadian TV host; I’m sure I’d go to court for murder one because of all the heart attacks this would have caused, but let’s see what’s “wrong” with that:

In politics, it’s necessary to be able to express yourself in short, easily understandable sentences. So, instead of leftist idiotic malevolence, let’s put the opposing position in politically correct language: “No, we should open our borders to [whatever PC term for black is currently fashionable] rapists and murderers”.

Sure, there are some on the lunatic left that would approve of that, but even those aren’t stupid enough to not know they are a borderline mad fringe minority. As every western society likes to write in their constitutions, human beings are born with the ability to reason, so… you can’t reasonably argue this counter-argument, so you use what might be reasonably called a dog-whistle: use a “bad” word (“Nazi”), and all dogs jump and attack. Saves you the intellectual stress of arguing your point, which – well, you can’t even really say, because nobody would agree with anything you can say that has any real-life content and consequences (if you’re a leftist, that is).

So, what – and who – could take offense from that? Criminal Niggers? I honestly think they are despicable people and should be deported. I don’t really see anyone reasonably arguing against that, so fuck them. Non-criminal black people, for my word usage? Why? Don’t they think criminals are despicable? Well – deport them, too; fuck them. Do they? Then: Why are they offended? I was not talking about them. PC journalists not even personally affected by my statement? For what reason? Do they like criminals who could be deported? If so: Can we deport them, too? If not: can we change deportation laws? Any case: fuck them.

If you can’t follow my line of thought, please read it again. If you really, really don’t want to use your brain on an actually quite easy thing as this: Take five minutes to reflect on your life. If you can actually make a counter-point: I do have a very open comments section, feel free to compare me with Hitler. I’d love to hear a reasonable counter-argument not just relying on emotions – “oh look, those criminal negro murderer has so cute eyes, do you really want to see him die in a Nigerian Coltan mine?” (No, but I don’t have to, and – fuck him)


Back to topic. What was Don Cherry’s problem, again?

He turned a call for unity into an us-and-them snit steeped in stupidity.

“Us” and “them”. I see. Now, Vijay, again, there are different groups of people. I’m sure you love the intersectional feminists’ 500 genderqueer furry-planes, so… are they all the same? Or not? Could it be you are a bigot? Could it be, that, when immigrating to Canada, some people’s forefathers were able to spell the name of a random food like Mr. Cherry’s or Mr. Agar’s, and there’s a group of people who couldn’t spell melon correctly, Mr. Menon? Why is that, in any way, stupid?

the three words that came out of my mouth … was “go” and the last one was “yourself.”

Fuck. Welcome to the internet.

Yes, for the first time in my life, I told Don Cherry, a man for whom I will always have a soft spot, to do something that is anatomically impossible.

See… I haven’t heard from Don Cherry in all my life (until three days ago), and I’m just using his name for cheap clickbait from an international audience, but I’m quite sure that it’s illegal in Canada to question someone’s gender, and I’m not so sure that doesn’t extend to dildos, so I’m very sure that Mr. Cherry is able to fuck himself. You also probably never spent a thought on the etymology of this English expression which, unfortunately, has made it’s way into the German language. The Brother’s Grimm would have used “Go (have a) shit”, the more vulgar Turkish expression would involve either a goat, pig or your mother.

Good talk.

And seconds later, I felt blinding shame.

That’s the reasonable part of your brain screaming to be noticed. Unfortunately, we’re only 30% through this article, and you ignored it. But we can skip a lot.

“The only time I’ve ever really been mad is when I get criticized for honouring the troops,” he told me in 2011, …“I can’t understand it. I guess it’s not the thing to do. But you tell me why I’m wrong.”

I shrugged.

See – that’s a very Canadian thing to say. As a German, the answer would be a lot easier.

But this idea — it’s not the thing to do — is why I’m now second-guessing my own visceral reaction to his appalling commentary on Saturday.

See  – that’s why this article is so intriguing for me. Those are essentially easy questions to answer. I’m not a German-born Canadian, but neither am I a leftist or female, so I can empathize. Canada prides itself on being an immigrant country – and Canada was an Entente country in WW1, while Turkey was on the opposing side. What if you’re a now 3rd generation Canadian whose grandmother came to Canada after she lost her husband to Allied forces? What about the Kurdish people, who were essentially genocided, and nobody gave a fuck?

See – this would be a very interesting topic to talk about, but this would go far too far. If I, personally, were to emigrate to Canada, I’d feel very weird to wear a soldier-honoring poppy on Remembrance Day. Not that I’m not grateful for the Allied forces not killing both my granddads, but I’d feel like a total bigot if I’d publicly pay respect to soldiers my ancestors (probably) tried to kill (German granddads don’t tell much in terms of war stories).

The more important point, though, is “wearing a militaristic emblem”, because – well, that’s what the Nazis did, and I’m pretty convinced that wearing a militaristic symbol might be far more problematic in itself than – well, criticizing illoyal immigrants for (alleged) disloyalty to their country of choice. Can one wear a poppy honoring the fallen soldiers of the Great Wars while opposing the failed idiocy in Afghanistan? Questions after questions.

But this “that’s what the Nazis did” thing is the more important point: if you criticize “othering” in any resemblance of an honest way, Don Cherry would, like Hitler, whom you compared him to immediately, have to have called for “foreigners” to wear a different symbol than what “real Canadians” wear. Hitler didn’t request Jews to wear a Swastika to show loyalty to the Deutsches Reich. He required them to wear yellow Stars of David – for easier deportation to concentration camps.

To insinuate any parallels here is not only dishonest and insulting, but despicable. Indulging in this modus operandi of not being the least bit self-critical – well, never losing a war might do that to a country, I wouldn’t know. I don’t even need to go down to the low bar of internet trolls writing “well, I hope one of those ‘welcome’ refugees rapes you” to make my point, which you’d probably, again, find too offensive to think about for even a second, so: just think about the largely successful Afghanistan endeavor. It was, and rightfully so, a veritable scandal when Germany sent soldiers to Afghanistan, even though they essentially did fuck-all, because the majority of public opinion here is: War is bad.

And your leftist (!) politicians would have a really, really hard time arguing any resemblance of reason for defending Canada’s freedom at the Hindu Kush. Ours did, for sure.


Back to topic.

Is turning Don Cherry into a martyr really the smart path to take, Canada?

That’s an interesting question you should, maybe, have asked your “thinking” side of your brain before you went into all-out hysteria – again, about something completely innocuous.

Wouldn’t it be wiser to find a teachable moment here?

Oh, it would be a very wise teaching moment. Don Cherry offered an incredible message to immigrants: Canada welcome you, as long as you accept our values – which include a weird military fetish. Compared to public stonings, that’s an incredibly tolerant message and something you won’t find in most parts of the world. It’s essentially asking for nothing. But you, Canada, decided to pander to grievance-mongers instead. I’m sure petty grievances is what made Canada great. Focus on your core values and strengths. That’s the way to go.

There are a lot of Canadians who are not appalled by what Cherry said, but appalled that he was fired for speaking his mind, which he was paid to do

Also, he was, for being the (afaik) Canadian TV personality, not even paid that much. But that’s not the important point: It’s freedom of speech. You’re really, really taking a wrong turn here, as the internationally most famous Canadian of today, Jordan Peterson, has told half the world. You’re curtaining freedom of speech for made-up “human rights” – as opposed to unalienable rights, like – freedom of thought. You’re essentially firing someone for uttering his wrongthink. You’re very, very deep in leftist, post-structuralist, neo-marxist (think Derrida, Foucault, Habermas; I just skipped Vijay’s namedropping) – inspired “reality follows thought” school of idiocy. The British are indoctrinating children in “gender equal” bullshit that they’ll hit their noses on so hard when they hit puberty, which involves making fairytales gender-neutral.

It’s really, really good to hear that “a lot” of Canadians are not “appalled” (why would they?) by what Don said. But it’s disingenuous to now insinuate that you’re making a martyr; you’re setting an example to deter people from voicing their honest opinion. Don Cherry, obviously, was for standing up for essential Canadian values (so far, freedom of speech and a weird military fetish), and keen on showing respect for the people who gave their lives doing exactly that.

Cherry also gives a startling amount of his time and money to charity without PR. He gives in stealth.

Oh – that makes Don seem like what decent people tend to consider a “good” human being, as contrasted to do-nothing virtue-signalling bigots. How did the editor miss that?

What jumped out at me when Cherry waxed historically, sometimes while tearing up, was that he cared deeply about Canada and this world.
His critics, who are now dancing on his professional grave, will shrug off that last paragraph as total garbage.

I guess that’s what his critics do with every empirically justifiable “opinion”. There’s no surprise for me in this – except that Vijay Melon is now “othering” himself from other, but not less stupid, leftists.

They will say Cherry is an anachronism who has done untold harm to Canada’s reputation.

I can assure you, with Germany ranking #7 on the (ice) hockey world ranking list, nobody would have given a fuck if he called for a genocide, except maybe your stupid southern neighbors, who are too stupid to realize that, and maybe the Russians, who don’t exactly like you, anyway. Well, the Swedes and the Finnish would probably have a heart attack, too, if you hadn’t fired him, but they’re currently too busy being raped by immigrants not respecting the state forces.

They will call him terrible names.

No, they won’t. They’ll use the very limited vocabulary they have: “*ist, Hitler, -phobe”, maybe “dinosaur” and something with “past”. The more important point is: He – which is what makes me really respect him – doesn’t give a fuck.

His critics are dead wrong. Cherry made a horrendous mistake on Saturday night. I’m not disputing that his poppy commentary was disgusting.

(1) I think Don did something terribly wrong. (2) I also think Don’s critics are dead wrong. Conclusion: (3) I don’t really think about if what I’m writing contradicts itself in a single paragraph. Also, (4), I’m a bigot.

I’m also not sure how Canada gains by burying a national treasure and, perhaps inadvertently, turning him into cause célèbre that will inspire future jackasses.

Oh, Canadians seem too busy honoring their military (or not) for having time for learning about history, which only reasonable people like Don “Grapes” Cherry do. Or Jordan Peterson. So, short history from Germany: Calling Hitler horrendous, disgusting, even putting him in jail – totally worked for the opposition parties.

No, I’m not comparing Don Cherry to Hitler. I’m, of course, comparing the people who fired him to the Nazis; that’s what the Nazis did with the Jews after they came to power – getting people out of business for their “wrong” beliefs.

I’ll do a suitable Nazi comparison: When Germans, quite late, decided to abolish aristocracy, that failed (Germans aren’t good at revolutions – or wars, for that matter) – but there was a very popular folk song: Thoughts are free. Of course, that was prohibited (not just English prohibited, German verboten, of course) – which totally didn’t help. I’ll just quote one stanza:

And if I am thrown into the darkest dungeon,
all these are futile works,
because my thoughts tear all gates
and walls apart: Thoughts are free!

Almost a hundred years after it was written, and the first dissidents were put in concentration camps, Hitler visited one of those (not death camps, yet) places. The inmates were ordered to sing a song. That’s what they performed.

Everyone mentioned didn’t live past 1945, but I don’t think it’s difficult for you to decide which position won – again.

I really wish Cherry had just apologized

Yeah, and this is where my initial quote is from: Apologizing is a weakness, said Don Cherry his dad told him. This is only a reasonable thing if his dad also told him not to say stupid things you’re not convinced of and need to write 10 pages to weasel around it, and don’t take a moral stance you’re not willing to die for.

Vijay Melon is very keen on essentially apologizing for his own stance half the article, which only shows he doesn’t even think he’s in the right himself. Now, this doesn’t make the opposite true, you can be very convinced that you need to kill random infidels to get into paradise with 72 virgins – but that doesn’t make you right; it could also be a transcription error and what awaits you in afterlife is one virgin, who’s 72 (kudos).

But in the Don Cherry affair, this is painted as “freedom of speech” vs. “values”, which, with not even looking at the values, makes “values” lose (because it doesn’t include inalienable rights – like freedom of speech. You need to kill people for that, and most of them. Communists tried that in about 70 countries so far, the most recent example being Venezuela. Works every single time).

But he never apologizes.

Oh, Adolf Eichmann wrote a 700-page-“apology” before he was hung after his trial in Jerusalem. Didn’t help him much, did it? You started the Nazi comparison, Vijay, but Don Cherry is a few million dead short of the crimes of Eichmann, isn’t he? Shall we rather compare him to the “non-violent, intellectual resistance” group White Rose who opposed totalitarianism? Just because you “wish” he apologized? The White Rose movement didn’t apologzie, either – and was guillotined for handing out leafletsafter a show trial, just as was Eichmann. See – Nazi comparisons are really, really difficult, aren’t they?

In the great game of life, Grapes [Don’s nickname] just got a lifetime suspension for high-sticking [an illegal move in hockey] our values.

Your “values”, Vijay, are nicely expressed in your final judgement: Don Cherry is a “jackass”, a “monster”, “ugly” and “screwed up, royally”. For that, he should, I guess, be guillotined.

This makes me need to apologize, Vinjay Menon, including you being too unworthy to really remember your not-even-fruity name. and comparing you to Nazis, too. I accused you of the crime of pretending to be able to judge people by ascribing bad words to them – and compared you to the Nazis, for that reason. You, though, need five emotion-laden words to ascribe any pretend-blame to Don Cherry for voicing his opinion.

Nazi “judge” Roland Freisler famously needed only two to sentence a person committing the same crime – righteously criticizing systemic grievances – to death: calling him what’s best translated as “sleazy scallywag”. Comparing you to Nazis is unfair to Nazis.

What’s happening this week will only create new Don Cherrys.

And we really, really all hope there will be enough decent people willing to die for his ideals. 

Vexikologie

Ihr kennt ja nun sicher alle die Jamaica-Koalition und die Kenia-Koalition. Kurz im Gespräch war ja auch mal eine Bahamas-Koalition.

Was aber haben wir? Nunja, man nennt es “GroKo”, aber so “gro” sind die ja nun nicht mehr, von daher sollten wir mal die schwarz-rote Koalition auch irgendwie nennen… Schwarz und rot sind ja nun die Farben der Anarchisten, aber sind wir fair und benennen sie auch nach einem Land:

Das wäre dann die Albanien-Koalition.

Passt das?

Albania is a failed state […] where the illegal drugs trade, organ trade, weapons trade, human trafficking and blatant corruption are the guided forces of business in both the private and public sectors.

Also… unsere Journalisten und Politiker sind mal mit Sicherheit auf irgendwelchen Drogen, die es in der Hauptstadt ja frei zu kaufen gibt. Organhandel machen wir auch, bei den Waffenverkäufen sind wir auf Platz 4 weltweit, Menschenschmuggel besorgen “Künstler” und die Kirchen, und zu Korruption… oh, das ist einfach:

Und was ist nun mit dem Versprechen von Heufer-Umlauf, er werde persönlich dafür sorgen, dass das Geld da ankommt, wo es gebraucht wird?

“Insgesamt kann man uns glauben, […] dass die ‚Golfo Azzurro‘ bislang keine Menschen retten konnte”, heißt es auf der Vereins-Homepage.

Ja, klingt passend.

My end-of-2019 political stance

I realized there might be some lost leftist, idiot or whatever misunderstanding my last article. When I argue that democracies are doomed to fail, mostly because of idiots and nepotism (say ancient Greeks, 2.500 years ago), and capitalism is doomed to fail, because idiots and nepotim (says the Bible/ Thora, 4.000 years ago), I, imho, am just stating the very evident facts.

Also, I can firmly state that alternatives to capitalism as proposed by, well, Marx (100 million plus dead) as well as alternatives to democracy, as, for example, every dictatorship (almost everybody, ever, dead) aren’t good alternatives.

My point is, rather, that we should reach a point in human civilization, at which, (thank you, Karl Marx, I really, really hope there’s a hell for people like you), instead of focussing on even the best systems humans ever came up with being flawed, we could, just maybe, focus on mitigating the negative consequences of the systems failing, instead of coming up with “new” systems doomed to fail.

Traditionally – that is, for all of human history – failed “Rulers” of any kind were killed, most recently by the very first democratic and civilized people of France, who were ingenious enough to even event the guillotine for just that reason. Now, just guillotining every politician after their (oh look, I’m gender-correct) term is up might seem like an easy solution, but that just solves the nepotism problem. But, there’s also the idiot problem. And there’s a good chance it will worsen the idiot problem. Mostly for stupid nepotists, so – hey, that’s actually a great descriptions for dictators; those ancient Greeks were even more brilliant than I thought.

So, what do I suggest?

I’m not advocating for a revolution, I’m not advocating to vote for populist idiots who promise easy solutions where there are none – but I do strongly advise to not vote for people who use this as an “argument” when there are easy solutions. Neither do I personally advise a revolution; I at least hope we are more civilised than the Islamic State – and if not, I’d personally prefer to have an underage sex slave than be legally punished for that – what am I supposed to be going to war for?

Democracy works quite fine in non-western contries like Japan (who actually do have a democracy), but Asian thinking is vastly different from “western” thinking [values] (easy example: the West has ‘copyright infringement’, in most of Asia, being copied is very honorable).

I am also deeply devoted to the UN’s Universal Declaration of Human Rights – if it were stripped of the despicable “except” after almost every paragraph. iIlove the “life, liberty and pursuit of happiness” of the US constitution, and I duly respect the idea of the enlightenment that all human beings are born equal in dignity, worth and (legal) rights.

The modern interpretation of this, skipping the important “born”, then replacing it with “are”, is simply idoitic. I am sure there are not very many people who don’t think pedophile mass-murderers should be hung (or at least imprisoned for life), but there’s certainly very few who think that all human beings should be hung.

This lack of basic reasoning is also, very much, lacking in modern understanding of religion. “Modern” religions (Scientology, Feminism, the church of Climate Panic, Jim Jones’ Peoples Temple”) are just easy money-grabbing schemes profiting from idiots, but the “old” religions all contain some basic human decency. Just because I mentioned pedophile mass-murderers in the previous paragraph, that doesn’t make Islam a bad religion; it has plenty of essentially universally shared values that are very productive to any society like hospitability, which both Judaism and Christianity are lacking. The Ten Commandments of Judaism are very basic rules of human interaction (like: Communism is bad), Jesus’s Sermon on “turning the other cheek” is essentially bettering people’s lifes – says modern game theory.

The more “modern” religions just “updated” the rules – as was the “state of the art” at the time. “Though shalt not lie” might be a worthy endeavour, but the Muhammedanian “don’t lie, except to infidels” would translate to modern language in “don’t lie, except to complete assholes” – which I consider a far better teaching. Jesus’ “other cheek” involves two cheeks – you English-speaking people even have an idiom for that: fool me once, blame on you, fool me twice….” (you can simulate the efficacy of that on the above-linked game-theory website).

So, religion is good?

No, religion is neither good nor bad; neither are humans. They’re just humans, and religion is a man-made thing (no gender-neutrality here).

But religion is a very, very ancient teaching of how to not be an asshole –  if you can’t read ancient Greek or were born in the modern times.

The difference, in our “modern” times, is that we obviously consider” us” so morally righteous and decent people that we forgot that, throughout human written history, everyone who could write was certain that there were elements of “human trash” (not sure if that’s Karl Marx or his buddy Engels) that need to be dealt with. Jesus threw over the tables of the “bankers” in the temple, Muhammad just slaughtered plenty of infidels. But every popular religion in the West is essentially proof of the fact that there will be undesireable elements in society, and all religions advice on handling them.

I like slippery slope arguments, because you essentially have to at least think ideas to the most extreme conclusion (that’s concentration camps [read: death camps] for Nazis and Gulags [read: death camps] for Communists): I’m pretty sure everyone who reads this would agree we shouldn’t randomly kill other human beings.

How, evolution-wise, do you think, we have arrived at this point? It would be moronic to think that there never were peopel who thought it was okay to randomly kill everyone we meet?

So, applying Occam’s Razor: They died out. Which, essentially, means, “we” killed them.

This might totally violate your Kant-inspired ideas of morals, but I think humanity would long-since have extincted itself if it had ever upheld the “modern” moral “standard” to judge total assholes by anything more than their own.

If you, in any way, think that your moral standard is “better” than that of another human being – there’s a quite easy, most certainly pre-written language proof for that: Treat him according to his own moral standards.

Interestingly, people who thought that randomly murdering, stealing, raping… other people is somehow okay – well, those are very rare. How did that come to be?

Sure, in the past 100 years, it’s become unfashionable to even “humanely” kill even obvious murderers. But the important question, here, is: How has that improved society? Murder rates are on the rise in all of the “western” world (maybe not the US; I should have written “civilised”) for (imho) the first time in human history.

We’re also seeing the “reactionary” resistance against this oh-so-enlightened development by, just to paraphrase a random uttering of some ugly feminist on Australian TV

“How many rapists must we kill until men stop raping us?” she said on the program

See… I don’t have any essential or moral reservations to just cut rapist’s dicks off and wait until they very slowly – and painfully – bleed out, but that’s not exactly the position the usual feminist – or other leftist – seems to take on “human rights” when it comes to “execution”, for that matter. My more important problem, though, recurrs to the “human beings unworthy  enough to be killed” problem, obviously both opposed and favoured by hypocrite leftists / feminists / the bunch: What’s your burden of proof?

Because, just because I’m a reasonable person, I like concepts like “state of law” and “innocent until proven guilty” – and you’ll probably like that concept, too – because I can’t prove nobody would ever rape you just by knowing I couldn’t ever get my dick hard seeing you, ugly feminist; but this is why I’m asking the question: How many witches do “we” need to burn at the stake for this nonsense to stop?

And, thus, reaching diametically opposed questions, my answer for my question is the same as for yours: there will be no (reasonable) answer (there’s always gonna be some dead stock left at the base). Would you entertain the idea that “people raping you” and “you being a witch” might be, just historically, be the same concept as “you being a prostitute” and – well, let’s use the modern term “Incel” – him having sex with you? Just for arguments’ sake – why was the following age of enlightenment a bad thing? Did it really not justify randomly murdering witches and incels? (Not my opinion; just asking the idiot feminist).

See: My answer to that would be a very, very convinced NO. Those incels could have advanced humanity a lot; just look at Bill Gates or Jeff Bezos. The witches… well, I’m still sure we could burn them at the stakes.


This was useless and very, very long

This has gone too far off-topic; so…. let’s concentrate on the topic:

We’re about (according to the bible) 7 years past an economic collapse, and we’re (accoring to reason and economics) about 19 years late for everything going to shit. The 12-year difference –  I attribute to the speed of eMails, compared to message pigeons.

As outlined in my last article, the societal/political/economic system of anyone who understands English isn’t a sustainable one: It will go to shit. The more important question here is: when? – Which I simply can’t answer. I also don’t have any really great reccommendations, because, just in case, if you’re a Somali emigrant reading this on your Lutheran-church-supported trip to Europe, you’ve been through far more shit than me – yet. Please, at least give me some advice. 

Also, please enjoy the decline. As good as you can, you certainly deserved that, whether you worked your ass off or came here from Shithole country just because here, idiots pay for you.