Im Westen nichts neues

Jetzt ist das neue Jahr schon 116 Tage alt (heute ist der 26. Rabi-al-Akhir 1440) und entgegen der Prophezeiungen der – naja, eigentlich aller – ist die Welt immer noch nicht untergegangen. Es ziehen keine von der AfD befeuerten Nazi-Schlägertruppen durch die deutschen Innenstädte – nein, auch nicht in Amberg – entgegen den Berichten von so ziemlich allen “seriösen” Medien der letzten Tage. Fairerweise findet sich aber auch eine “Richtigstellung” bei linksunten.tagesschau.de. Warum das Nachrichtenwert hat? Hmmmm… naja, die prügelnden Illegalenhorden, die durch Amberg zogen, da reden wir ja endlich überhaupt mal drüber – oh, Moment, da hat ein besoffener Irrer in Bottrop die blondeste ausländisch aussehendste Frau anzufahren versucht, reden wir lieber über das Nazi – Problem – wie jetzt, die RAF Antifa bombt Burschenschaften und AfD-Büros? Neeee… reden wir lieber über Haltungsjournalismus.

Denn wenn wir in Deutschland ein Problem haben – und wir haben in Deutschland kein Problem, wir schaffen das – also, außer natürlich mit Rechtsextremisten, die… Moment…irgendwas müssen die doch gemacht haben… ah, die die Blockparteien und die Systempresse gehackt haben, mit der zentralen Erkenntnis, dass Rayk Anders (eine wohl zentrale Figur bei FUNK, dem politisch korrekten Indoktionationsprogramm für Minderjährige, finanziert von Ihnen, lieber GEZ-Gebührenzehler) sexuelle Vorlieben Fäkalien beinhalten.

Das war jetzt EINE FUCKING WOCHE! Können wir mal beim Thema bleiben, bitte? Können wir irgendwelche Prioritäten setzen? Gerade eben wurde noch überall Böllern verboten – naja, sollte es, wollten sie; Politiker verbieten ja gerne was, was nie wirklich jemandem geschadet hat, und unsere hochzivilisierten Neubürger bieten da eine hervorragende Ausrede… ah, apropos Verbotspartei – die moppelige Bekloppte von den bayrischen Grünen ist, weil wir in Deutschland ja keine Probleme haben, in Kalifornien im Urlaub. Der Skandal daran?

Sie isst da einen Eisbecher!

Nein, wirklich (und ich mag Don Alphonso sehr) – es ist keine fucking Schlagzeile, dass die Grünen eine Sammlung bigotter Arschlöcher ist, die Wasser Naturschutzgebiete statt dritten Startbahnen predigt und Wein saüft nach einem Langstreckenflug Eis aus Plastikmüll isst. Das waren die immer, das haben deren Wähler gewählt – weil sie selbst bigotte Arschlöcher sind. Derweil würden sich da ja echte, gesellschaftlich relevante Themen anbieten – zum Beispiel, dass die moppelige Dummtrulla vielleicht nicht auch noch kiloweise Eis essen sollte?!

Aber gut – Haltung. Haltung ist wichtig, und Haltung ist vor allem dann wichtig, wenn sie einen nichts kostet. Das Schlepperschiff “Sea-Watch” dümpelt mittlerweile seit fast 2 Wochen mit ein paar “Gästen” (formulieren sie selbst so) auf dem Mittelmeer, weil niemand die Goldstücke haben will, aber Haltung zeigen ist da schon wichtig:

… ah, ich wollte was über Haltung schreiben. Denn da war ja auch noch die Causa Relotius, bei der jetzt alle so tun, als wäre es irgendwie verwunderlich, dass die deutschen Presstituierten das blaue vom Himmel runterlügen. Das, liebe Leser, ist der eigentliche Skandal: Dass der Fake-News (das wäre jetzt bewiesen) – Lügenpresse (dito) jemand ihre geheuchelte Empörung abkauft.

Leute – wir sind nicht in Amerika, wo Du sagen kannst “uppsi, mir ist mein Penis nur so in den Mund von der moppeligen Praktikantin gerutscht; mein Fehler, tut mir leid” und Deiner betrogenen Frau bringt trotzdem noch jemand einen Hauch von Respekt entgegen. Nein – neinneinnein – wir sind hier in Deutschland. Wir haben hier keine Kultur des Entschuldigens und Gut-sein-lassens, wir müssen da die Erinnerung schon aufrecht erhalten. Das mindeste, was der Spiegel in der Sache also tun könnte, wäre ein hässliches Denkmal für die guten Menschen aus Fergus Falls aufzustellen, gerne gefördert mit Millionen von Steuergeldern.

Und j-e-d-e-m, der es wagt, das für eine blöde Idee zu halten, stellen wir eine fucking Miniatur davon in den Vorgarten. Jawoll!

Aber nein, nicht doch die linksgrüne Presse. Oder die Presse überhaupt, druckt doch selbst die von diesem Vorwurf recht distante NZZ Stuss wie:

Journalisten zeigen ihrerseits die Fähigkeit zur Selbstkritik

… da weißte doch gleich, wo die Fahne weht, oder? Direkt aus dem Mund vom Schreiberling, denn nüchtern kann man sowas doch nicht schreiben, oder? “Guckt mal, wie fucking fähig zur Selbstkritik wir sind. Wir sind so toll! Bewundert uns wieder für unsere Tollheit, und überhaupt unsere Reflektiertheit, und unsere tiefgründigen und selbstreflektierten Meinungen!

Erklärt das Rayk Anders Fäkalien-Fetisch? Wird einem in der Journalistenschule derart ins Hirn geschissen, dass man das für einen sinnvollen Satz hält, der irgendwas anderes als Arroganz kolportiert? Für wie doof halten die ihre Leser?

Für so doof, wie sie sind? Ich meine – Zeitungsleser und Grünen-Wähler haben sicher hohe Überschneidungen (S. 25)?

Danisch schreibt, in diesem Jahr wird die Welt untergehen. Ich bin gerade nicht so sicher, ob das nicht vielleicht eine gute Idee ist.

Im Falle eines Zusammenbruchs der Zivilisation empfehle ich übrigens, woanders zu sein.

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Weihnachten ist richtig und wichtig

Weihnachtszeit. Das Wetter ist dank der globalen Erwärmung nicht romantisch-weiß mit glitzerndem Schnee, die furchtbaren Feinstaubdiesel verpesten die Luft derart, dass man den Stern von Bethlehem heute gar nicht mehr sehen könnte, und Josef und Maria würden wegen der palästinensischen Freiheitskämpfer Terroristen sowieso nie in Bethlehem ankommen.

Aber natürlich war früher alles besser, von daher feiern wir heute noch die Geburt des bekanntesten Kuckuckskindes der Welt. Und das zusammen mit der Verwandschaft – was gibt es da schöneres, als sich ein besinnliches und ruhiges Fest mit nutzlosen Animositäten schlecht zu machen? War doch bereits im Vorfeld die Diskussion entbrannt (oder auch nicht), ob Bienenwachskerzen jetzt das einzig Akzeptable oder ein unverantwortbares Brandrisiko seien.

Was dann übrigens auch den praktischen Gipfel einer politischen Diskussion in meinem Familienkreis ausmachte. Aber das scheint bei anderen Leuten anders zu sein – Linksradikale zum Beispiel scheinen da immer derart zu versumpfen, dass sie diesmal ein Pamphlet geschrieben haben, dass den politisch korrekten Umgang mit doppelplusunguten Gedankenverbrechern beschreibt.

Geschrieben hat den Mist ein Lasse Petersdotter, bei dessen Namen ich mir jedwede Verballhornung spare; ich will auch noch irgendwann zum Inhalt kommen. Peter ist ausnahmsweise kein Hartz4 – Empfänger aus Berlin, sondern Landtagsabgeordneter in Kiel. Für die Grünen, also kein klassischer Kommunist, sondern eher neomarxistischer Salatist.

Natürlich hat man, wenn man Peter ist, ein Problem mit politischen Diskussionen am Heiligabend in der Familienrunde; ist doch die eigene Position fortschrittsfeindlich, illusorisch und alleine die eigene Existenz und die Tatsache, dass man in Kiel bei den Grünen in ein Parlament gewählt werden kann spricht ja nun duchaus für einen antropogenen Anstieg des Meeresspiegels auf – naja, halt weit genug für Kiel. Fangen wir an:

Es ist wieder so weit: Das alljährliche Weihnachtsessen mit der ganzen Familie steht an. Die Stimmung ist famos, Essen und Trinken vorzüglich. Nach einem üppigen Festmahl könnte man sich ja entspannt bei einer Tasse Espresso zurücklehnen, doch

… doch das Trinken von Espresso ist Cultural Appropriation indigener meditarraner Kultur und zudem werden beim Kaffeeanbau arme Neger oder – äh – keine Ahnung was das Derogativ für Südamerikaner ist – ausgebeutet, und zudem ist Espresso sowieso ein Anzeichen kolonialistischer Ausbeutung, ist doch der Mokka ein traditionell arabisch-muslimisches Getränk und sollte daher nur fein gemahlen genossen werden, wohingegen wir als Deutsche, die ja nun auch noch den Krieg verloren haben, höchstens eine wässrige Brühe Muckefuck verdient haben. Ihr seht also, liebe Leser, so ein Weihnachtsessen bietet eine Vielfalt von Angriffspunkten für politische Diskussionen, wenn man hinreichend woke ist – und da ist das zentrale Thema Kuckuckskinder ja noch ganz außen vor. Aber gut; ich habe den armen Peter ja unterbrochen; lassen wir ihn ausreden:

doch stattdessen trifft eine verwandte Person folgende Äußerung:
„Kinder, Kinder, wer weiß, ob wir noch so oft so gemütlich zusammensitzen werden. Wenn wir nichts dagegen tun, werden sich bald nur noch die da oben die Bäuche vollschlagen und außer den Ausländern wird es sonst niemandem mehr gut gehen.“

Da steht man dann da und guckt doof, oder? Wer redet denn so einen Stuss? Wieso beschleicht mich das Gefühl, Peter hat gar keine Verwandtschaft, mit der er Weihnachtsessen kann? Ich kenne nun die Ethymologie des Namens “Lasse” nicht, aber kommt der vielleicht aus dem Dialog “Aber ich bin schwanger von dir! Willst du dir nicht wenigstens einen Namen für das Kind aussuchen?” – “Naaaaah, das lasse mer mal bleiben”?

Peter klassifizietn das als “rechtsgerichtete” Einstellung, aber in jedwedem rationalen Verständnis von “rechts” ist die Ablehnung von Eliten und Obrigkeit links. Überhaupt ist der Klassenkampf gegen “die da oben” links. Wie übrigens auch der Wunsch, Deutschland möge verrecken und es nur noch den Ausländern gut gehen soll, denn wir sind doch alle Ausländer, fast überall.

Aber gut, for sake of the argument, nehmen wir mal an, einer der möchtegern – alt-68er redet so einen Stuss. Was tun?

Einfach ignorieren und in die Tasse starren oder offen für eine Auseinandersetzung sein?

Schnapps. Ich empfehle Schnapps; nichts vereint mehr als viel Alkohol. Zudem genießt auch der nazi-igste Nazi einen guten Schluck venezolanischen Botocal, und der linke Spinner muss sich nicht schlecht fühlen, weil er damit ein versagendes kommunistisches Regime unterstützt.

Ich übrerspringe in Peters Pamphlet mal ein paar Seiten, da die für Leute, die Familie, Freunde oder überhaupt irgendwen haben, mit dem sie sich unterhalten, keinerlei Sinn machen, und kommen zu seinen ganz grandiosen vorgegebenen “Antworten” auf rechtsgerichtete Aussagen. Das Ding heißt schließlich groß “Argumentationshilfe”, was sich ja nun bei Linken immer größerer Beliebtheit erfreut, da auch bei denen langsam die Erkenntnis greift, dass man ohne wenigstens vorgespieltes Denken keine Diskussion gewinnt.

[R] „Deutschland wird immer weiter islamisiert.“
[L] „In Deutschland leben 82,2 Millionen Menschen, davon sind knapp 5 Millionen Muslime. Das entspricht nur 6 Prozent der Gesamtbevölkerung. 2015 kamen eine Millionen Geflüchtete dazu. Das waren gerade mal 1 Prozent.“

Ui! Rechenbeispiele! Ich liebe Rechenbeispiele. Da kamen alleine 2015 eine Million Muslime, und jetzt haben wir fünf Millionen? Das ist ein Anstieg von 25% in nur einem Jahr! Auf zehn Jahre gerechnet sind das 1,25^10 = 931%, das heißt also, dass sich die Zahl der hier lebenden Muslime in nur zehn Jahre verzehnfacht! (Anmerkung: Das ist der Zinseszins-Effekt). Wenn man das auf 80 Jahre rechnet, also, bis die kleine (gerade plärrende) Mia im Alter vom Onkel Klaus ist, dann sind das 56,597 Millionen Prozent. Auf die 5 Millionen Moslems, die jetzt hier leben, sind das fast 3 Billiarden Moslems – was ja dann auch nicht verwundert, die sind ja weltweit die einzige Demographie, die noch ansteigt.

Gutes Gegenargument, aber. Hat man sofort den eindruck, die Million Moslems wäre total unbedeutend, oder?

[R] „Der Islam ist mit der deutschen Kultur nicht zu vereinen, das wird man doch wohl noch sagen dürfen.”

“Das wird man doch wohl noch sagen dürften” hängt man hinter kontroverse Aussagen, wie zum Beispiel “ich finde es ja auch falsch, Linke in KZs zu vergasen, wie das die Nazis gemacht haben, aber an die Wand stellen und erschießen sollte man sie schon”.

[L] „Diese Aussage grenzt sämtliche in Deutschland lebende Muslime aus.

Nein, das tut sie nicht. Sie grenzt diejenigen Muslime aus, die den Islam als politische Kultur verstehen und praktizieren, deswegen auch die Erwähnung von “Kultur” in dem Anwurf. Ganz ehrlich, wenn ich mir fiktive Argumente zum Auseinandernehmen ausdenken würde, würde ich mir nicht selbst so ein Grab schaufeln, aber gut… das ist vielleicht bei Kommunisten ein genetisch verankerter Selbstzerstörungstrieb; evolutionär ist das ja ganz sinnvoll…

Seit Jahrzehnten leben hier Menschen muslimischen Glaubens und die passen jetzt auf einmal nicht mehr hier her?!“

Nein, die passten noch nie hierher.

Ich habe den Eindruck, Peter verlässt seine Filterblase nie. Mit dem Stuss gewinnt selbst der dümmsten Neonazi aus Sachsen am Stammtisch, der mit 4 Promille kaum noch stehen kann, jedwede Diskussion. Ohne auch nur eine halbe Sekunden nachzudenken. Aber solche Leute – also, die das denken – gibt es in Peters Weltbild wohl nicht.

„Die Juden sind doch selbst schuld, dass die Polizei ihre Synagogen schützen muss.“

Wer sagt sowas?

„Stell dir doch mal vor, du würdest aufgrund deines Glaubens angegriffen und diskriminiert werden.“

Das geht ganz leicht, du Pisser. Ich stelle mir jetzt vor, ich wäre Angehöriger des einzig wahren Volkes, von Gott erwählt, vertrete den einzig wahren Glauben und der Rest der Welt ist Abschaum. Dann kann mich komischerweise keiner leiden. Wie wenn ich denke, ich gehöre zur arischen Herrenrasse und der Rest ist Abschaum. Dann mag mich auch – und zurecht, übrigens – keiner.

Ich weiß wirklich nicht, wie man dieses Argument gewinnen kann. Selbst in der Diskussion mit einem Volldeppen, der sagt, dass die Juden daran Schuld seien, dass die Polizei sie schützt. Daran ist nämlich unsere dämliche Politik schuld; sollen die Juden doch wie alle anderen private Sicherheitsdienste bezahlen; Synagogen sind in Deutschland nicht nennenswert überbedroht.

[R] „So langsam sollten wir uns nicht mehr schuldig fühlen, für das was damals passiert ist. Irgendwann ist ja auch mal Schluss.

Nochmal: Man merkt in dem Text so richtig, wie sehr da die Tatsache durchtrieft, dass Peter nur gegen den imaginären Strohmann-Rechten in seinem Kopf argumentiert –  und argumentieren kann, da der Strohmann-Rechte natürlich klischeegerecht dumm ist wie fünf Pfund Kartoffeln. Kleiner Tipp, Peter: Auch nur marginal Rechte sagen sowas nicht. “Wir” müssen uns nicht “nicht mehr” schuldig fühlen, “wir” mussten uns überhaupt nie schuldig fühlen. “Wir” haben nämlich nicht am 2. Weltkrieg mitgewirkt. Das hat mein Opa, vielleicht dein Opa, aber “wir” haben das nicht, und die Opas sind tot.

Abgesehen davon ist das die gleiche dämliche Prämisse einer ex-ante-Einstellung, die nicht dagewesen sein muss. Ich muss mich nie schuldig gefühlt haben für den Holocaust, so wenig muss ich jemals gefunden haben, dass der Islam nach Deutschland passt. Und die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ich das jemals habe, sinkt enormst mit der Intensität meines Rechts-seins. Was natürlich wieder erklärt, wieso Linke so einen Stuss denken.

[L] „Nein, es darf keinen Schlussstrich geben….

….sonderrrrrrrn [schlägt mit der Faust auf den Tisch] wirrrr mössen waiterkämmpfen, bisss auch därr lättzte Joode aus-gerottttet öst.

Ich bin am Überlegen, Peter zur nächsten Familienfeier einzuladen, das wird sicher lustig.

[L] „Niemand verlässt die eigene Heimat und riskiert alles, um dann von Sozialhilfe zu leben.

Außer natürlich halb Jugoslawien. Zudem ist das Risiko einer Reise von Tirana nach München deutlich geringer als zehn Sekunden in Tirana zu bleiben. Aber, liebe dumme Linke, wenn ihr mal eine echte Argumentationshilfe haben wollt: Macht niemals absolute Aussagen. Die sind nämlich immer falsch.

[L] Wen meinst du konkret mit ‚Ausländer‘?“

Das ist ein Punkt, der sich aus dem Text wiederholt, den ich Euch erspart habe. Peter denkt wohl, mit “sich dumm stellen” gewinnt man Diskussionen, indem es den anderen zu blöd wird. Ich nehme an, dass das für linkes Denken elementar ist, davon auszugehen, man hätte gewonnen, wenn einen alle für blöd halten. Letzteres passiert nämlich sicher häufiger.

[R] „Ich bin seit Monaten auf Wohnungssuche und den Flüchtlingen wird alles einfach mal so geschenkt.“

[L] Was denkst du, wie wir mit dem knappen Wohnraum umgehen können, so dass alle ein Dach über dem Kopf haben?“

Öhm… wir könnten die Flüchtlinge rauswerfen?! Oder zumindest die abgelehnten? Die Kriminellen? WIESO LIEFERT PETER HIER DERARTIGE STEILVORLAGEN?! Ist das so eine Art maoistischer Kampfsitzung, nur ohne Selbstgeißelung?!

Das, was damals in Köln passiert ist, ist schlimm. Wir müssen über sexualisierte Übergriffe diskutieren. Die meisten passieren jedoch im persönlichen und famliären Umfeld.

Ich habe von Linken das Wort “whataboutism” gelernt. Wenn ich von tatschenden Kameltreibern reden will, geht es gerade nicht um den grabschenden Onkel Peter. Wir können aber gerne beide Gruppen ausweisen.

Ich verstehe langsam die Notwendigkeit von Kommunismus im linken Denken: Mit solchen “Argumenten” gewinnt man keinen Blumentopf; daher muss alles gleich verteilt werden, damit jeder einen Trostpreis bekommt. Macht irgendwie Sinn.

„Wirklich? Ich glaube nicht, dass wir Gleichstellung voranbringen, indem wir fordern, dass Frauen an den Herd müssen.“

Gut. Das ist ein hervorragender Grund, zu fordern, dass Frauen an den Herd müssen. Das ist zwar jetzt dein Vorschlag, du Reaktionäer, mirwegen können Frauen schon auch arbeiten, aber wenn’s gegen Gleichstellung hilft, ist das ein kleiner Preis.

Ich finde das gerade irgendwie traurig, wie wenig über den eigenen Tellerrand Linke blicken können. Und zunehmende denke ich, die können nichtmal bis zum Tellerrand blicken. Obwohl der verdammt niedrig ist und ein Loch hat, da die Ausbesserungen sozialisiert sind und keiner Lust hat, es zu kitten.

„Die Medien in Deutschland sind doch alle gleichgeschaltet und reden Politikern nach dem Mund.

„Hast du dafür Beispiele?

Ja?! Hetzjagden in Chemnitz. Jedes einzelne Wort jedweden AfD-Politikers. Jedweder Stuss jedwedes Grünen, nimm mal die bayrische Gehirnamputierte als Beispiel. Ich kann da die ganze Nacht weitermachen. Sammal. 

[R] „Die Medien berichten nicht, was Sache ist, sondern verdunkeln kriminelle Taten und verdrehen Tatsachen. Denen kann man doch gar nicht mehr glauben.

Das sagen Rechte auch nicht, das sagen Linke über Rechte. Rechte haben Medien noch nie geglaubt. Fragt mal DDR-Dissidenten.

[L] „Wen meinst du denn, wenn du von „den Medien“ sprichst?

Ich meine “die Medien”, die wissen, das man “in Anführungszeichen ‘verschränkte Anführungszeichen'” verwendet. Und mich kotzt das Dumm-stellen sosehr an, dass ich langsam annehme, Peter wäre wirklich so doof. Und ich denke, damit Recht zu haben. Ist auch was, was mit “rechts sein” einhergeht: Recht haben.

[L] Ich finde, es gibt doch einen sehr großen Unterschied zwischen beispielsweise der Bildzeitung, der Süddeutschen Zeitung oder dem NDR.“

In tiefreligiösen katholischen Sekten gibt es das Büßergewand, was absichtlich aus unangenehm kratzigen Stoff gefertigt wird. Total kranke Spinner tragen ein Cilicium, ein Oberschenkelband mit innenliegenden Dornen, um kontinuierlich Schmerzen zu haben. Ich habe das Gefühl, dass das bei linken Ideologen ähnlich funktioniert, nur dass hier der konstante Schmerz intellektueller Art ist. Ich meine – mal ganz ehrlich, das muss doch wehtun, sowas als “Argument” zu sehen? Wenn die Bild-Zeitung in der Auflistung noch das meiste berichtet, ist das doch eine verheerende Aussage über die Medien?!

[R] „Den Politikern da oben geht es doch nur um die Durchsetzung ihrer eigenen Interessen und der Aufrechterhaltung ihrer Macht. Der kleine Bürger wird dabei völlig vergessen.

[L] „Das mag bei einigen stimmen, aber hast du schonmal mit einem das Gespräch gesucht? Melde dich doch einmal bei lasse.petersdotter@gruene.ltsh.de.“

Ich rede ungern mit unhöflichen Leuten, die niechmal den Respekt haben, das “du” in einer Anrede groß zu schreiben. Ich DUze hier auch meine Leser, während ich die thematisierten Deppen duze. Abgesehen davon ist Dialog im Kampf gegen die Obrigkeit seltenst ein effektives Instrument – haben Linke Saul Alinsky nicht gelesen? Aber gut, Peter, ich gebe dir eine Chance:


Meinen Lesern ein paar schöne ruhige Tage und vor allem einen guten Rutsch!

Sippenhaft

Wenn Du in Nordkorea irgendwas machst, was der Junta dem göttlichen und allwissenden Führer nicht passt, wirst Du verhungernden Hunden zum Fraß vorgeworfen. Ebenfalls Hunden zum Fraß vorgeworfen wurde der biblische Charakter Isebel, eine widerliche, verlogene Fotze und damit großes Vorbild moderner Feministen.

Ja – und damit nicht genug, natürlich kommt Deine Familie mindestens in ein Gulag, die sind ja schließlich mit Dir verwandt, und Sippenhaft ist eine feine Sache. Also, in primitiven, vorsintflutlich-rückständigen Gesellschaften; “wir” mit einem westlichen Wertekanon wissen seit dem 5. Buch Mose (24, 16), dass das Scheiße ist. Das sind nur knapp 5.000 Jahre, also – naja, macht das heute trotzdem noch wer, zum Beispiel Nordkorea. Und die Nazis haben das natürlich gemacht, aber die hat man dafür gehängt – was ich fair und richtig finde.

Richtig toll findet neben Kim-Jong Un und Hitler das Konzept der Sippenhaft auch ein Peter Weissenburger, seines Zeichens – natürlich – “lebt in Berlin”.

Ach, und er schreibt neben seinem wahrscheinlichen Hartz4-Bezug noch für das kommunistische Propagandablatt “taz”, das ja nun bekanntlich jeden Rotz abdruckt. Gestern zum Beispiel:

Männer haften für ihre Mitmänner

Toll, ne? Da braucht man gar nicht erst den Artikel zu lesen, um zu wissen, dass Peter – nennen wir ihn aufgrund seiner Zugehörigkeit zum Feminismus Isebel, das haben die Nazis mit den Juden schließlich auch gemacht, und das müsste Peter Isebel ja gefallen…. – naja, dass Isebel ein neo-faschistisches, verachtenswertes Stück Menschenmüll (Danke an Marx und Engels für diese Kategorie von Mensch in der wundervollen Gleichmacherei) ist.

Aber schauen wir uns doch mal an, wie sehr einem ins Hirn geschissen worden sein muss, um nicht vor Scham im Boden zu versinken, wenn man so einen Gedanken auch nur im Kopf hat, geschweige denn ihn auch noch zu Tippen:

Ja, es tut weh, mit Idioten und Schlägern in einen Topf geworfen zu werden.

Nein. Es tut mir kein bisschen weh, mit Idioten und Schlägern in einen Topf geworfen zu werden. Das machen nämlich nur Idioten (naja, und vielleicht Blinde), aber ich gebe nichts auf die Meinung von Idioten. Nur Idioten geben etwas auf die Meinung von Idioten – das könnte uns jetzt etwas über Isebel verraten, wenn wir nachdenken, aber lassen wir das.

Ja, es tut weh. Grob unfair ist es auch. Dieses Gerede über „die Männer“ und wie gewalttätig wir sind, dass wir ein Problem sind, ein Ärgernis.

Ob etwas “fair” ist oder nicht, ist keine objektive Frage, und es geht – wir reden ja über / aus der Perspektive des Feminismus – um eine politische Debatte. Da geht es nicht um Fairness, da geht es darum, zu überzeugen. Da helfen Argumente – und Sophismus, und …. lalala, lange Liste, aber Fairness ist da mal Scheißegal.

Ebenso ist es scheißegal, was irgendeine geisteskranke Feministin von sich gibt. Ich höre zum Beispiel als geistig gesunder Mensch nicht auf Irre, Demagogen oder Leute, die Kommunismus toll finden, weil – naja, weil ich mein eigenes Gehirn benutze und mir selbst eine Meinung bilde. Wenn also irgendeine Bekloppte sagt, “Männer” im Sinne von “alle Männer” seien ein Problem, dann reflektiert man das an Fakten: Wie würde eine Welt ohne Männer aussehen?

Und diese Frage ist recht einfach zu beantworten: Das durchschnittliche Kraftwerk läuft ohne Nachschub an Rohstoffen, die nahezu nur Männer abbauen und liefern, vielleicht zehn Tage. Dann ist der Strom weg. Das ist soweit nicht so tragisch, aber Kernkraftwerke brauchen – auch im “ausgeschalteten” Modus, siehe Fukushima – externen Strom. Der wäre dann mal weg – und spätestens eine Woche später auch der Treibstoff für die Notstromaggregate. Nach 14 Tagen ohne Männer haben wir also global ein paar Tausend Kernschmelzen, weitläufige radioaktive Verseuchung… – naja, ihr kennt das aus Filmen. Wäre aber ziemlich Wurst, die Hälfte der verbleibenden Frauen wurde eh schon von der anderen Hälfte gegessen, weil das Essen ausging.

Halten wir fest: Es ist irrelevant, ob Männer ein Problem sind, sie sind notwendig. Das Problem der Feministin ist daher ein Problem mit der Realität – und vor allem ihr Problem. Ich interessiere mich nicht für anderer Leute Probleme, das tut Gott.  Wider dem Eindruck, den ich auf primitive Kulturen wie den Feminismus hinterlassen muss, kann ich aber versichern, nicht Gott zu sein.

Der Satz “Männer sind ein Problem, ein Ärgernis” sagt also praktisch nichts über Männer aus, wohl aber über die Einstellung der ihn äußernden Isebel (ja, ich nenne jetzt alle Feministen Isebel. Das macht dann auch die Hexenverbrennungen einfacher). Da Isebel – und alle Feministen – aber de facto genau Null wertvollen Beitrag zu jedweder Gesellschaft ever leisten oder geleistet haben, kann uns das vollkommen Schnuppe sein.

„Männer sind ein Problem“, muss man sich dann also anhören, während man selbst zu Hause brav Töpfe schrubbt und den ganzen Tag Frauen weder angefasst noch ihnen das Wort abgeschnitten hat.

Ich nehme an, dass man als Feminist “brav” Töpfe schrubbt, weil man alleine wohnt, keiner Frau ins Wort fällt, weil keine mit einem redet und keine anfasst, weil die sonst (mit Recht!) die Polizei rufen, aber… ja, ne, das kann man so stehen lassen. Wenn man ein derartiges Versagerleben führt, muss man sich das auch anhören. Ich muss es ja auch hören, wir leben in einem Land mit freier Meinungsäußerung, auch für geisteskranke Widerlinge.

ist es hilfreich, Männer auf diese Weise für die statistischen Taten der anderen verantwortlich zu machen?

Das kommt sehr darauf an, wofür es hilfreich ist. Wenn man dastehen will wie eine geisteskranke Lesbe oder ein schwanzloses Weichei sind solche Aussagen sehr hilfreich.

Ist es nicht Unfug, ja am Ende gar sexistisch, dass man uns

Isebel, würdest du es bitte lassen, von “uns” zu sprechen, nur weil ich einen Penis habe und du – naja, offenbar nichtmal eine Muschi, sondern nur eine bist? Männer bilden kein Kollektiv, ich habe mehr Gemeinsamkeiten mit 90% aller Frauen als mit dir, zum Beispiel. Und davon sind zwei Drittel Neger oder Asiaten und sehen mir nichtmal ähnlich.

Warum müssen diejenigen von uns, die noch nie ihre Position in der Firma für sexuelle Befriedigung missbraucht, die noch nie geschlagen oder gewürgt haben, sich unter ein Feindbild subsumieren lassen?

Jetzt habe ich den Hinweis mit dem Sexleben dummerweise schon verbraucht, aber egal: Weil das Konzept Ingroup vs. Outgroup irgendwie in der menschlichen Psyche verankert zu sein scheint, und man so einen Zusammenhalt schaffen kann. Das mag evolutionspsychologisch sinnvoll sein, aber man sollte das wissen. Wenn man das versteht, versteht man auch, dass jedwede Ideologie, die Menschen zu einer Gruppe macht – statt sie als die Individuen zu sehen, die sie sind – eine Gegengruppe braucht, ein Feindbild. Die (vorgebliche) Ingroup beim Feminismus sind Frauen, da bieten sich Juden, Kapitalisten oder Neger nicht so als Feindbild an wie beim Nationalsozialismus, Kommunismus oder dem Ku Klux Klan. Ist aber das selbe Prinzip. Weiß das bei der taz gar niemand?

Mit jedem Tag, an dem wir alles richtig machen

Es gibt keinen Tag, an dem du alles richtig gemacht hast. Du hast vergessen, über Ziele in deinem Leben nachzudenken – oder dich umzubringen, weil dein Leben eh keinen Sinn mehr hat. Mein Gott, die Leute sind eine Beleidigung für das Wort Standards, vom Konzept gar nicht zu reden.

lesen, dass Männer ein Problem sind, wächst die Frustration und die Wut

Stellt Euch, liebe Leser, bitte eine Frau vor, die eine Emotion zeigt.

Klappt?

Gut.

War sie traurig, oder war sie wütend?

Trauer und Wut sind typisch weibliche Emotionen – und je nach Grad der Psychose auch die Einzigen. Für Männer hingegen sind das sehr untypische Emotionen, die eventuell als Reaktion auf eine Ausnahmesituation auftreten, aber doch nicht, weil man abends in der Zeitung die grenzdebilen verbalen Auswürfe irgendeiner Bekloppten liest?

Und das kann der guten feministischen Sache doch letztlich nur schaden.

Die “feministische Sache” wird nicht gut, weil du das so schreibst, Isebel. Sie wird auch nicht dadurch schlecht, dass ich das Gegenteil schreibe. Sie ist aber deswegen schlecht, weil sie fucking menschenverachtend jegliche Werte der Aufklärung, Vernunft und Rationalität über Bord wirft und eine quasi-Kommunistische Ständegesellschaft etablieren will, dominiert von wirtschaftlichen Versagern eines Femi-Adels, der Respekt für nichts einfordert. ich weise mal darauf hin, was die Franzosen 1789ff. mit solchen Leuten gemacht haben – und dass das jedes Jahr seitdem gefeiert wird. Viva la Revolucion!

Sollte man nicht stets differenzieren?

Nein, man muss nicht stets differenzieren. Es gibt zum Beispiel mehr oder weniger dumme Feministen, aber dumm sind sie alle, sonst wären sie ja keine Feministen. Wenn es jedoch wichtig ist, sollte man durchaus differenzieren. Wir werfen ja nicht den kleinen Ladendieb ins gleiche Loch wie den Massenmörder und dann den Schlüssel weg – übrigens, weil das unser Gerechtigkeitsempfinden verletzt. Und das, übrigens, nicht etwa weil die Strafe für den Ladendieb zu hart ist, sondern weil die für den Mörder im Vergleich zu milde ist. Das ist, wie Gruppenbildung, auch so ein ur-menschlich-psychologisches Bedürfnis: Strafe und Vergeltung, und man kann Leute nicht beliebig lang grausamst quälen, die sterben irgendwann. Deswegen gibt es ja auch das Konzept der Hölle mit ewigem Leid.

Unterscheiden zwischen Männern und Tätern? Kann man machen. Aber was dann?

Dann (a) wirkt man nicht wie ein blödes Arschloch, ein menschenverachtender Widerling und / oder eine solipsistische Psychopathin, aber (b) verliert man damit sein ex ante idiotisches Feindbild, und es fällt einem selbst auf, dass das gesamte Kartenhaus des Feminismus in sich zusammenfällt wie die Luft, auf der es gebaut ist.

Erstaunlich, wie wenige Männer dann doch bereit sind, Verantwortung zu übernehmen für die anderen Männer.

Wieso ist das erstaunlich? Das Konzept der Ehe ist uralt, und da übernimmt man als Mann die Verantwortung für eine Frau. Es sollte in Zeiten der Homo-Ehe jetzt nicht wahnsinnig verwunderlich sein, dass auch Männer füreinander Verantwortung übernehmen – aber es sind halt nicht wahnsinnig viele schwul?!

So viel Energie geht in die Empörung über „Pauschalurteile“

Es gibt weniger Empörung über Pauschalurteile als eine klare Verurteilung von Pauschalurteilen. Als moralisch, sachlich und logisch falsch.

dabei könnte man sich ebenso gut über das Männlichkeitsbild empören, das uns alle gefangen nimmt.

Ich bin mir sicher, Isebel, dass dein und mein “Männlichkeitsbild” sehr, sehr weit auseinanderdriften. Und sogar geschlechtsunabhängig unser Menschenbild – Menschen sind mit Vernunft, mit Ratio, gesegnet, was sie von den Tieren unterscheidet. Du Isebel, hingegen verhältst dich wie ein Zwergpinscher, der kläfft, wenn Frauchen – naja, der halt kläfft wie ein blöder Köter. Darüber kannst du dich auch gerne empören – machst du ja auch, Feministen tun nichts anderes, als sich über die Realität zu empören. Das stört aber weder die Realität noch mich.

Nicht die Feministinnen haben Geschlecht erfunden.

Hat das irgendwer behauptet?

Sie haben sich nicht ausgedacht, dass nun mal jeder Scheiß, den irgendein Mann baut, auf uns andere zurückfällt.

Doch, das haben sie schon. Sie haben sich das Konzept nicht ausgedacht, aber diese konkrete Anwendung schon. Und de facto fällt nicht nur nicht jeder Scheiß, den irgendein Mann baut, auf alle anderen zurück, sondern absolut gar nichts, was irgendwer tut, fällt auf irgendeinen anderen zurück. Selbst wenn Männer wie jetzt z.B. Zigeuner zum überwiegenden Teil asoziale Diebe wären oder wie Neger dumm, ungebildet und stinkfaul, erlaubt das in keinem Fall irgendein Urteil über “die Neger” als Ganzes, da das – mirwegen sogar berechtigte – Vorurteil über eine Gruppe nicht auf die Gesamtheit der Gruppenangehörigen zutrifft – nehmen wir bei den Negern mal Thomas Sowell, und bei den Zigeunern… naja, egal.

Wenn also jemand dir als biologischem (nicht: sozialen, ich hab von Feministen gelernt, dass man da trennen muss) Mann irgendeinen Vorwurf macht, für den du nichts kannst, dann (a) ignorier den Vorwurf inhaltlich und (b) verachte die ihn äußernde Person mit aller angemessenen Intensität (Hinweis: Die ist hoch, und Verachtung ist eine sehr männliche Emotion, das magst du noch nicht kennen).

Das wäre mal ein Ziel, auf das wir „guten Männer“ unsere Wut und Frustration ausrichten könnten: Männer, die Scheiß bauen.

Nochmal, Isebel: “wir”, also du und ich, bilden keine Gruppe. “Gute Männer” und du bilden auch keine Schnittmenge. Gute Männer haben nämlich seit Jahrtausenden einen Umgang mit Männern gefunden, die “Scheiß bauen”: Verstoßen, Ächten, Verstümmeln, Einsperren, Umbringen, Auspeitschen…. Das ist übrigens nicht nur dummes Gerede über “Ziele”, sondern eine Lösung. Lösung, Isebel, kennst du wahrscheinlich nicht, das ist auch sowas männliches, was Frauen nicht mögen, weil sie dann nicht mehr traurig und wütend rumjammern können und dann keine Emotion mehr haben, mit der sie sich ausdrücken könnten.

Anstatt Feministinnen vorzurechnen, dass es dann doch zu viele weibliche Täterinnen gebe, als dass man häusliche Gewalt noch ein „Männerproblem“ nennen dürfe.

Wieso “anstatt”? ich habe doch bereits erklärt, dass dein Problem – und das der Feministinnen – bereits so gut es geht gelöst ist. Keine Frau in Deutschland muss Gewalt aushalten, jeder Richter wird den Täter verurteilen, jedes Frauenhaus auch jede lügende Frau aufnehmen. Da ist gar kein Problem, Isebel. Häusliche Gewalt von Frauen hingegen wird de facto kaum thematisiert, unterscheidet sich statistisch kaum von der von Männern, aber hier werden die Täterinnen kaum – und wenn, milder – verurteilt, Männern stehen kaum bis keine Zufluchtsorte offen, und die Hauptopfer weiblicher Gewalt, Kinder, für die wird kaum was getan. Denk doch mal einer an die Kinder!

Was für ein Haufen widerlicher, nur an sich selbst denkender Fotzen Feministen doch sind. 

Männer sind ein Problem.

Ist das jetzt die “Große Lüge” der Nazis, die wahr wird, wenn man sie nur lange genug wiederholt? Wollen wir einen auf Kindergarten machen? Isebel, komm: Ich habe lang und breit erläutert, wieso Männer kein Problem sind, sondern die Lösung. Und nach dem ganzen argumentfreien Gesabber deinerseits fällt dir nichts besseres ein, als die wüste, haltlose Behauptung einfach zu wiederholen? “Nein, du bist blöd” – “Nein, du bist blöd”?! Werdet mal erwachsen!

Jedenfalls wird das Problem nicht kleiner, wenn man ständig „Aber die Ausnahmen“ ruft.

Das… Problem… mit… gewalttätigen Männern? Die sind die Ausnahme. Auf welchem Planeten leben die Leute? Fucking Linke, die ihren Gegnern ihre eigenen dümmlichen rhetorischen Tricks vorwerfen.

Klar ist nämlich: Kein Hashtag schützt vor Typen, die zugreifen oder zuschlagen.

Ja… warum macht ihr dann die dämlichen Hashtags? Vernünftige Leute sperren halt diejenigen Ausnahmen weg, die Scheiße bauen, und der Rest lebt so friedlich, fröhlich und sicher, wie es eben geht. Und wir hatten schon geklärt, dass eure strunzblöde Idee eines Genozids an Männern für die Frauen (ja, jede einzelne) schlechter wäre.

Aber diese Typen fühlen sich nur sicher dabei, solange sie annehmen, dass wir anderen das okay finden.

Es mag sein, Isebel, dass es in deinen linken Kreisen Leute gibt, die es “okay finden”, andere Menschen egal welchen Geschlechts zu schlagen. Ganz konkret gab es sicher auch bei der Taz eine Abhandlung darüber, dass es okay sei, Nazis zu schlagen, allerdings deutlich unter dem Argumentationsniveau ähnlich argumentierender Propagandisten wie der NSDAP oder spätmittelalterlichen Sklavenhändlern.

Aber unter normalen Menschen – und es sind lt. Umfragen deutlich mehr Menschen nicht-Feministen als die Deppen, die stolz darauf sind, zu den 87% zu gehören, die nicht die AfD gewählt haben, um mal eines der linken “Argumente” zu verwenden – unter normalen Menschen gilt es als nicht in Ordnung, grundlos Leute zu schlagen; in den meisten Gesellschaften ist es sogar als grundsätzlich nicht in Ordnung angesehen, Schwächere zu schlagen. Auch dann nicht, wenn sie es verdient haben; haben wir sogar als “Notwehrexzess” in der Rechtssprechung.

Die Typen, von denen du sprichst, fühlen sich nicht deswegen sicher, weil sie denken, dass andere das “okay” finden. Die fühlen sich sicher, wenn sie denken, dass sie die stärkeren sind. Wir (nicht: du) zivilisierten Männer (nicht: Menschen, Frauen haben dazu Null beigetragen) haben daher das Konzept des Staates erfunden, der den Schwächeren gegen den Stärkeren verteidigt. Vorteil dieses Systems ist, dass wir sowas wie Zivilisation haben, das kennt ihr vielleicht nicht – ihr rasiert euch ja nichtmal die Achselhaare.

Und davon können sie offenbar immer noch ausgehen.

Dieser Text erschien zuerst in der Juba Post und wurde aus dem Sudanesischen übersetzt.

Struggle sessions for #Gamergate, Gulags für #GamerLeaksDE

Es regen sich gerade eine ganze Menge Leute über einen Artikel beim kommunistischen Propagandablatt “der Freitag” auf, in dem eine dämliche Feministin (ja, das ist ein Pleonasmus) Halb- und Unwahrheiten verbreitet. Ich korrigiere das mal nach bestem Wissen und Gewissen:

Die Faschisten des Internets

Wir greifen überhaupt nicht hoch, gar nicht. Das wird sich sicher halten lassen. Oder reden wir über Leute, die missliebige Mainungsäußerungen als “Hate Speech” zensieren wollen?

#GamerLeaksDE

Nein, tun wir nicht. Das ist so ein Jammer-Hashtag mit wieder-aufkochen von kaltem Kaffee feministischen Gamergate-Jammerns über ach so furchtbaren Sexismus in Online-Spiel-Communities oder sowas. De facto finden sich unter dem Hashtag

  1. Feministinnen, die keine Ahnung von Online-Spielen haben, diese nicht spielen und Stuss reden
  2. Weibliche Gamer, denen die Feministinnen auf den Sack gehen und die ihre Community verteidigen
  3. Online-Gamer, die das Trollspiel der Feministinnen gewinnen wollen – sind ja schließlich Gamer.

Soweit, so nichts. Und wir sind noch nichtmal im Artikel; oh Gott.

Die toxische Maskulinität

Ach fick dich. Skip.

Unter dem Hashtag #Gamergate wurde 2014 das erste mal in breiter Öffentlichkeit über patriarchale Machtstrukturen in der Videospiel-Industrie diskutiert.

Unter dem Hashtag #Gamergate wurde der Öffentlichkeit bekannt, dass irgendeine feministische Fotze “Developerin” namens Zoe Quinn, die mit etwa jedem gevögelt hat, den sie getroffen hat, ein schlecht gemachtes, nicht nennenswertes und überhaupt vollkommen unbeeindruckendes “Computerspiel” mit dem Spannungsgrad eines einzelnen Bauklötzchens in Online-Plattformen und Zeitschriften gebracht hat – sehr wahrscheinlich durch Rumbumsen.

Die Gaming-Community hat hierauf eine Diskussion über ethisches Verhalten von Gaming-Journalisten begonnen.

Die Fotzen Feministinnen haben ihren üblichen feministischen Bullshit á la “Hilfe, Sexismus” abgelassen. Das wurde so illustriert:

Das feministische Konter-Narrativ ist bei allen Feministinnen gleich, die Fotze Gastautorin beim Freitag schreibt (nach einer nutzlosen Aneinanderreihung feministischer Kampfbegriffe):

Die selbsternannten „Gamergaters“ sahen sich in der Pflicht, die Sphäre der Videospiele als Visualisierung ihrer postpupertären Männlichkeit zu wahren.

Das rekurriert jetzt bereits auf die Verbindung von Zoe Quinn, zu einer Anita Sarkeesian, professionellem Opfer, die für den absurden Stuss übrigens von der UN eingeladen wurden. Nur falls sich jemand fragt, was die UN so tut.

Das Narrativ von Sarkeesian ist, dass in Videospielen frauenfeindliche Stereotype gepflegt werden, was – keine Ahnung, üblicher feministischer Bullshit halt, Frauen zu Sexobjekten degradiert oder so. Die Ironie hier ist, dass Quinn, die “Developerin”, sich selbst zum Sexobjekt gemacht hat und die Gaming-Community das nicht in Ordnung fand, aber was haben Kohärenz, Logik und Fakten schon mit feministischen Narrativen gemein? Tiefergehende Gedankengänge sind blanker Unsinn, sehr schön erklärt das z.B. Thunderf00t auf Youtube, ein guter Einstieg wäre das hier.

Sie attackierten Feminist*innen, die die konservative und maskulinistische Ideologie der Mainstream-Videospiele in Frage stellten, mittels sexistischer und frauenfeindlicher Polemik

Das ist in etwa das, was die obige Grafik illustriert, aus feministischer Perspektive. Zu den entsetzlichen Angriffen durch Polemik kann ich nur sagen: If your ideology can’t take ridicule, your ideology is shit.

Es folgt noch ein bisschen blablubb mit Nazi-Unterstellungen und der völligen Ignoranz von Tausenden von Frauen und Minderheiten aus der Gaming-Community, die (#notyourshield) das idiotische feministische Narrativ auf Niveau von “all your base are belong to us” zerstören, aber mal ganz ehrlich:


Wie dumm muss man denn sein, einen Online-Krieg mit Leuten anzufangen, die den ganzen Tag nichts anderes machen, als online Krieg zu spielen? Und wie grenzverblödet müsste man sein, zu denken, man könnte da was gewinnen?


Nach dem Aufschrei und daraus folgenden Skandal ist nicht viel geschehen.

Doch, Feministen haben sich höchstgradig lächerlich gemacht, die SJW-Community hat sich die Trolle von 4chan zum Feind gemacht, was es beispielsweise Gutmenschen unmöglich macht, auch nur eine Fahne irgendwo aufzustellen (#hewillnotdivideus) oder linksradikale Arschlöcher, die anderen Arschlöchern feige und vermummt ein Fahrradschloss über den Kopf hauen, der Justiz zugeführt werden. Wie erwähnt – all your base are belong to us.

Der Artikel geht dann weiter – ich fasse das so kurz es geht, ohne die Idiotie zu zerstören oder die (Nicht-) “Argumente auszulassen:

Rechtsruck … Faschisierung …. rechtsautoritären … radikalen Politisierungen … Verrohung der Sprache … Märtyrerrolle.

Lies: Die bösen, sexistischen, faschistischen und homophoben Nazis, also alle, die im Internet Spiele spielen, wehren sich gegen unseren Angriff und tun so, als wären sie in der Verteidigungsposition, obwohl wir doch das Opfer-Abo haben. Auch wenn niemand, wirklich niemand hinter uns steht (außer der Presse und anderen linken Spinnern).

schleichenden Faschisierung … schnellere Radikalisierung des Sagbaren. Sozialdarwinistische Argumente …. Relativierungen ….klassische Opfer-Täter-Umkehr

Wie gesagt, viel Geblabber für den gleichen Punkt nochmal. Siehe die Liste am Anfang dieses Posts; die Jammerfotzen sind nicht Teil der Community, und die Community will nur ihre Ruhe. Oder Krieg spielen, das ist der fucking Zweck einer Online-Gaming-Community, ihr blöden Fotzen! Bleibt da weg, wenn ihr das nicht wollt.

Der Übergang vom Virtuellen in die Realität ist dabei ebenso denkbar klein.

Das ist eine glatte Lüge. Sowohl Quinn als auch Sarkeesian haben z.B. groß rumposaunt, dass sie “umziehen mussten” und/oder “Morddrohungen erhalten haben”, was ihnen in ihrem idiotisch-feministischen Anhängerkreis Opferpunkte einbrachte, aber einer Prüfung durch 4chan-Trolle, Polizei und Strafverfolgungsbehörden nicht standhielt.

Maskulinistische Fantasien werden offen nach außen kommuniziert

Oh Gott, die Wortschöpfung von Andreas Kemper, aka the 40-year-old virgin. Man beachte: Freie Meinungsäußerung ist pfui. Ich warte ja noch drauf, was Feministinnen sagen, wenn sie mal im Internet mal Pornos finden, nur wegen sexistischen, degradierenden, objektifizierenden (jaja, es gibt etwas, das nennt sich Forniphilia, Willkommen im Internet) Fantasien und so.

Vergewaltigungen werden in veröffentlichen Chats verharmlost

Blabla. Das Paradebeispiel für das, was Feministen unter “Vergewaltigung” und “Vergewaltigungsdrohung” verstehen, ist Sargon of Akkad’s “I wouldn’t even rape you“. Kudos übrigens an den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro für “not worth raping; she is very ugly“.

Holocaust … Gewaltaufrufe … Gewaltbereitschaft, Antisemitismus und Misogynie

Ja sammal – ist das ein Zeitungsartikel oder ein linkes Wörterbuch?

In diesem selbst auferlegten Universum herrschen die Gesetze des „Stärkeren“, in der eine naturwüchsige Männlichkeit wird propagiert.

Der Freitag ist eine Zeitung, in der pseudointellektuelles Geschreibsel ohne Wert auf Grammatik wird propagiert.

Es geht weiter damit, dass alle Frauenhasser (von denen keiner belegt ist) natürlich auch Rassisten, Antisemiten und Nationalisten sein müssen. Es kommt sicher gleich Trump.

Durch … Organisationen … wie der Identitären Bewegung (IB) oder der Alternativen für Deutschland (AfD) sehen sie sich in ihrer Grundüberzeugung bestätigt

Sammal – haben wir das eigentlich mal gelesen, liebe Freitag-Redaktion? Ist das Kanak-Sprak? Ist das jetzt politisch korrekt?

Der notwendige Kampf gegen diese gefährliche Ideologie wird unisono getreu dem rechtsradikalen Duktus als humanistische Tat betitelt, was in deren Augen eine Beschimpfung ist.

Hä? Die fiesen Nazis bezeichnen den Kampf gegen sie selbst als humanistisch, was aus Sicht der fiesen Nazis eine Beschimpfung sei? Auf welchem Planeten lebt die Frau?

Wobei ich annehme, dass ihre Filterbubble langsam eine Gehirnerschütterung vom vielen Nicken bei all den Schlagwörtern hat, und normale Menschen lesen den Stuss nicht so weit – merkt man ja offensichtlich auch am Lektor des Freitags. Falls die das korrigieren – Archiv hier.

Beleidigungen … Morddrohungen … direkten, gewaltbereiten Konfrontation außerhalb des Internets

Das Problem dabei ist nur, dass diese “gewaltbereite Konfrontation” nicht von den Gamern ausgeht, sondern von den SJW und ihren Antifa-Freunden. Fragt mal Lauren Southern. Weiter im Stuss:

[Die Gamer-Szene] ist in dem Fall Katalysator und Ausdrucksform einer grundsätzlichen Gefahr durch eine fragile, aggressive und selbst radikalisierten, neuen Maskulinität.

Was ein hochtrabender, verschachtelt-komplexer, pseudointellektueller Bullshit, der hier dick aufgetragen wird, um das völlige Fehlen eines Arguments, von Kohärenz oder gar irgendwelchen Belegen zu verschleiern. Was soll denn “fragile, aggresive Männlcihkeit”? Aggresive Leute, die sofort kaputt gehen, gehen sofort kaputt. Wo ist das Problem?

Auf den Vorwurf der Faschisierung antwortete ein User, dass auch „Nazis, Faschisten und Patrioten“ Videospiele spielen würden, und man dadurch keine Verallgemeinerung ziehen könnte.

Das… ist der erste vernünftige Satz in dem Artikel. Hätte man den verstanden, hätte man sich den Artikel sparen können.

Der Hauptpunkt ist jedoch nicht die Industrie als solche, sondern die Gruppenbildung, die gezielt durch Ideologisierungen Raum für „Nazis, Faschisten und Patrioten“ geben.

Die Gruppenbildung, die Raum geben. Sammal – was soll das? Ich muss ernsthaft raten, was das bedeuten soll. Das.ist.kein.Satz.

Das als Normalität abtun ist

Abzutun, zefix. Und: Wer macht das? Wer tut es als Normalität ab, dass irgendwer außer Nazis, Faschisten und Patrioten gezielt Räume für Nazis, Faschisten und Patrioten schafft? Was ist verwunderlich daran, dass Nazis Räume für Nazis schaffen? Aber wichtiger: Was ist schlecht daran, wenn Patrioten Räume für Patrioten schaffen? Das tun Patrioten schon eine ganze Weile, das Ergebnis nennt man Land.

Was bleibt ist die absolute Notwendigkeit, den Opfern jegliches Gehör zu verschaffen

Welchen Opfern? Richard Spencer, der Typ mit der Platzwunde? Der ist aber echt weit rechts, ne?

und argumentative Trockenlegung der Täter

JA DANN MACHT DOCH MAL. Lernt aber vorher, wie “Argument” funktioniert. Sonst machen wir™ bösen, misogynen Nazi-Gamer uns nur über euch lustig, ihr Volldeppen. Und ich bin NICHTS DAVON und mache mich TROTZDEM über euch lustig, weil ihr so verdammt lächerlich seid.

Es wäre natürlich naiv zu glauben, eine fundierte Auseinandersetzung würde etwas an deren Agenda ändern

Deren Agenda. Freilich. Alles ist politisch, ne? Es ist nicht vorstellbar, dass Leute im Internet Computerspiele spielen, weil es ihnen Spaß macht, oder? Auch – vor allem, dass das Frauen oder, ganz entsetzlich, gar nicht-Weiße machen, ist vollkommen unvorstellbar, trotz dem die das unter dem fucking Hashtag #notyourshield sehr, sehr laut gesagt haben.

der Zusammenschluss von Feminist*innen und Antifaschist*innen ist dabei unabdingbar

Nein. Ich bin Antifaschist, ich mag keine Faschisten und Totalitären. Ich mag deswegen keine Feminist*innen und die Leute, die sich Antifaschist*innen nennen, auch nicht. Aber schließt auch ruhig zusammen; Feministinnen unter sich streiten bloß, linksradikale unter sich streiten bloß; wenn man die zusammenwirft, schlagen sie sich vielleicht gegenseitig die Köpfe ein wie die einen Moslems den anderen Moslems und wir normalen Menschen haben endlich unsere Ruhe.

Plattformen, die diesen Nutzern ein zuhause geben, sollten darüber hinaus die Frage zu lassen

Zulassen. Du möchstes “zulassen” schreiben, du dumme Kuh. Ich fände es ja gut, wenn die Plattformen die Frage zu lassen gedenken würden, weil die Frage keinerlei Relevanz für ihr Geschäft hat. Alle, die rumnölen, sind nicht ihre Kunden. Aber gut, auch ich träume von einer besseren Welt.

Gesellschaftliche Wandel und Kritiken dürfen keinen Halt vor der virtuellen Barriere machen, denn das … Internet ist schon längst zu einem festen Bestandteil des gesamtgesellschaftlichen Diskurs geworden, das nach dem gleichen Regeln funktioniert wie die Welt außerhalb der Server.

Des Diskurs(es), das funktioniert… komm, Mädel, das versuchen wir nochmal. Ja, ich versteh schon, dass du sagen willst, dass alle Leute, die du nicht magst, im realen Leben in Gulags zur Umerziehung gehören oder zumindest eine allabendliche maoistische Kampfsitzung verdient haben, aber die absolute Untergrenze ist es jetzt, die Leute aus dem Internet zu verbannen.

Weil es im Internet nicht nur Katzenbilder und “starke” (lies: fette / dumme) Frauen gibt, die sich ungestört selbstbeweihräuchern können.

M-Hm. Viel Erfolg, das durchzusetzen.

War halt eventuell nicht die beste Idee, im ersten Schritt einem Online- Krieg mit Leuten anzufangen, deren Hobby Online-Kriege sind…

100 Jahre Frauenwahlrecht: Die Mutter allen Übels

(tl;dr: “Die Mutter allen Übels” ist Pflichtlektüre)

“Niemand lacht ein Mädchen heute mehr aus, wenn es sagt, dass es Ministerin oder Kanzlerin werden will.”

so Bundeskanzlerin Merkel anlässlich des 100sten Jahrestages des Frauenwahlrechts in Deutschland am 12. November 2018. Ist der Frau nicht aufgefallen, dass die Mädchen dann als erwachsene Frauen ausgelacht (Nahles, Roth) oder ausgebuht (sie selbst) werden?

Ich meine, freilich, das zeigt, dass wir bei der Gleichberechtigung der Frauen große Fortschritte gemacht haben, wenn/weil es endlich salonfähig ist, auch das holde Geschlecht an irgendwelchen irgendwie gearteten Maßstäben, die man z.B. auch an einen Bahnhofspenner anlegen würde, zu messen – die Frage bleibt aber doch, was das “den Frauen” als heiliges Kollektiv denn so gebracht hat.

Ein totes Pferd treten: Gender Pay Gap

Denn so als Kollektiv schaffen es Die Frauen™ natürlich nicht, aus den ihnen zugestandenen Freiheiten ein eigenverantwortliches Leben auf die Beine zu stellen. Wie hier an anderer Stelle bereits dargelegt sehen Frauen es überhaupt nicht ein, ihren paritätischen Anteil zum Wohlstand dieses Landes beizutragen. Nicht nur arbeiten Frauen überhaupt in geringerer absoluter wie relativer Zahl als Männer (71% vs. 81%) – nein, von den paar Frauen, die arbeiten, arbeitet auch noch knapp die Hälfte nur in Teilzeit (46%, vs. 10% der Männer). Da wundert es kaum, dass die 51% weiblichen Personen in diesem Land nichtmal die Hälfte (49%) dessen erwirtschaften, was die deutlich weniger Männer schaffen. Ich hab das mal illustriert:

Der Leistungs-Nutzen-Gap

Was an der Grafik sehr schön deutlich wird ist das oft von Feministen und anderen Deppen geforderte Drittel an Frauen: Das ist bereits da. Frauen™ leisten ein Drittel des gesamten (Balken links) und bekommen ein Drittel ihres persönlichen Wohlstandes im deutschen Sozialstaat geschenkt (“Frauenbonus”). Wenig verwunderlich ist es daher, dass sich in Leistungs- wie Qualifikationsfreien Posten wie in der Politik (Frauenanteil in Parlamenten ~1/3) oder im öffentlichen Dienst (35% weibliche Führungskräfte) genau diese Quote einstellt, die der organischen Leistungsbereitschaft der Frauen™ entspricht.

Das hat aber, wohlgemerkt, nichts mit Verteilungsgerechtigkeit, Gleichberechtigung oder Fairness zu tun, wenn man von einer Meritorkatie ausgeht, in der die faktisch Besten an die Spitze kommen. Wer der Beste ist, ist in einer Marktwirtschaft keine ethische, sondern eine faktische Frage, und das ist der, der sich am Markt durchsetzt. Sehr gut setzen sich die größten Unternehmen durch, und dahin schaffen es auf 636 Männer gerade mal 50 Frauen (7,3% Frauenquote).

Acht zu eins

Wieso in den Vorständen der Unternehmen nur eine geringe Anzahl Frauen zu finden ist, ist leicht erklärt: Es ist weitläufig bekannt, dass die Intelligenz zwischen Männern und Frauen anders verteilt ist – da muss man nichtmal dazusagen, dass Frauen ohne Standardisierung leicht schlechter abschneiden als Männer. Es reicht uns grob die Feststellung, dass es an den Rändern (Volldeppen und Genies) mehr Männer als Frauen gibt – findet sich überall, “For instance, at the near-genius level (an IQ of 145), brilliant men outnumber brilliant women by 8 to one”.

[Nun könnte man hier einschieben, dass Richard Lynn und andere Intelligenzforscher wie z.B. Charles Murray alles fürchterliche, politisch inkorrekte Rassisten sind, die auf der schwarzen Liste des Southern Poverty Law Center (das ist die US-Variente der Irgendein-Neger-Stiftung) fegührt werden, weil sie z.B.  auch “behaupten” (lies: herausgefunden haben), dass afrikanische Neger Welten dümmer sind als Weiße, von Asiaten gar nicht zu reden. Man könnte dann aber dazu sagen, dass es ein Weißer war (John Dunlop, den Namen habt ihr schonmal gehört), der den Luftreifen erfunden hat, wohingegen Schwarzen die Entwicklung der produktiven Praxis des Necklacings zuzuschreiben ist. Aber das führt dann nur zu einer moral-ethischen Grundsatzdiskussion darüber, ob es jetzt besser oder schlechter ist, Reifen an Autos zu montieren oder mit Benzin zu tränken und Leute damit zu lynchen, die etwas zu weit gehen würde.]

Wir können uns hier also darauf beschränken, anzunehmen, dass die Verteilung bei Männern und Frauen anders ist, was jeder (naja, jeder rechts der Intelligenz-Mitte, aber die anderen landen eh nicht auf diesem Blog) nachvollziehen können sollte: Frauen sind durchschnittlicher als Männer. Deswegen halten sich auch alle für ganz besondere Schneeflocken.

Diese stumpfere Verteilung führt aber auch zu weiteren Ausläufern, sodass – statistisch – der intelligenteste Mensch der Welt (wenn man ihn denn nicht gelyncht hat) ein Mann sein wird, und etwas dümmer – aber immer noch im brillanten Bereich – sich deutlich mehr Männer als Frauen finden werden, siehe das vergrößerte Kästchen oben. Die genauen Zahlen sind dabei ziemlich schnuppe, aber empirisch bestimmbar: Wir hatten schon die 7,3% DAX-Vorstände, bei Nobelpreisen finden wir 51 Frauen auf 853 Männer (5,6%). Die beste Schachspielerin der Welt, Judit Polgar, schaft es auf Platz 125, die beste Go-Spielerin Choi Jeong auf Platz 72. Unter den bestbezahlten Schauspielern findet sich die erste Frau auf Platz 8 – man könnte fast meinen, dass der fiese, sexistische, rassistische Nazi mit dem 8:1 – Verhältnis Recht hat.


Wir halten mal fest: Es gibt so eine “natürliche” Elite-Frauenquote irgendwo um plusminus 10% Frauenanteil.


Politik als Pöbelprojekt

Wenn nur 10% der Elite Frauen sind, aber in der Politik 30% Frauen sitzen (die dann nichts besseres zu tun haben, als auch darüber noch rumzumaulen), dann zeigt uns das, dass Politik kein Elitenprojekt / -Beruf ist. Das hat natürlich etwas mit den Nachwehen der französichen Revolution, Demokratie und allgemeinem Wahlrecht zu tun:

Es gab ja nun gute Gründe, dass allgemeine Wahlrecht einzuführen – das Argument, dass man auch mitentscheiden können sollte, wenn erwartet wird, dass man für sein Land in den Krieg zieht, ist vernünftig (und wohlgemerkt auch im modernen, libertären Denken weit verbreitet, ich verweise nochmal auf Heinlein).

Nun ist es aber ein grundsätzliches Problem, dass nicht alles, was gut klingt, auch eine wirklich gute Idee ist. Marx’ Analyse gesellschaftlicher Probleme vor 150 Jahren war brillant, treffend und ist heute noch weitestgehend zutreffend – seine Lösungsvorschläge dazu aber sind schlicht hirnrissig und führen nur zu Hunger und Tod, wohingegen der von ihm (und vielen Neidern heute) so verhasste Kapitalismus zwar mit Sicherheit keine Gleichheit und nur eine sehr harte Form von (“unmenschlicher”) Gerechtigkeit hervorbringt, aber dafür können wir es uns auch leisten, Sozialhilfeempfängern in Deutschland einen Lebensstandard zu bieten, den der Deutsche Kaiser bis zum 19. Jahrhundert nicht hatte.

So ist das auch mit dem allgemeinen Wahlrecht: Was haben wir denn damit gemacht? Den ersten Ansatz von “allgemeinem Wahlrecht” bekam das Deutsche Kaiserreich unter Bismarck Mitte des 19. Jahrhunderts, der als vorgeblich Konservativer vor den liberal-progressiven – und dem Zeitgeist -. einknickte. Wer da Parallelen mit Merkel sieht – das ist sicher reiner Zufall. Und was hat’s gebracht? Den ersten Weltkrieg.

The only thing we learned from history…

So, nachdem das ja eine ganz tolle Idee war mit dem Wahlrecht und nur zwei der 32 Millionen deutschen Männer aufgrund ihrer männlichen™ Wahlentscheidung an Giftgas, Bomben, Geschossen, Granaten, Torpedos oder Hunger elendig verreckt sind, dachte man sich: Naja, das war so eine tolle Idee, alle Deppen wählen zu lassen, da können 20 Millionen (von 30) dumme Frauen auch nicht schaden. Zudem nölten letzere da gerade zeitgeistig rum und terrorisierten die Herrscher.


Merke: Männer bekamen ein halbwegs allgemeines Wahlrecht, und begannen (1) einen Krieg und (2) weiteten das Wahlrecht auf Frauen aus. Tolle Wurst.


Das passte gut zum Zeitgeist des jungen 20. Jahrhunderts, dem Wirtschaftsaufschwung, dem zunehmenden Wohlstand – und zudem fehlten ja noch zwei Millionen männliche Arbeitskräfte, und die Wirtschaftselite muss ja Geld vermehren. Scheiß auf die Konservativen, Progressivismus ist, wie Krebs, immer positiv, und die Reaktionären werden als Verlierer in die Geschichte eingehen.

Und das hat sich auch total gelohnt mit dem Frauenwahlrecht – die Politik musste eine neue Klientel der Mitte (nicht: Eliten) bedienen, rekrutierte sich (passives Wahlrecht) nicht mehr aus der Elite, sondern aus der Mitte (und dem Pöbel, siehe Grafik oben) und traf – was nun intelligente Menschen auch erwartet hätten – strunzblöde Entscheidungen. Schwupps haben wir eine weltweite Wirtschaftskrise. Vernünftige, konservative Stimmen wie die vom bayrischen Innenminister werden von den Progressiven als reaktionär niedergebrüllt; allein die Idee, verurteilte ausländische Straftäter abzuschieben widersprach dem liberal-progressiven Zeitgeist.

Zehn Jahre später kann Deutschland dann die Konsequenz des vollkommenen Versagens seiner ach so progressiven Politik genießen und brüllt im Chor Allahu Akbar Heil Hitler, und nur wenige Jahre später kulminiert das Wahlrecht für Deppen – und neuerdings auch Deppinnen – im zweiten Weltkrieg.

Erste Ansätze der Gleichberechtigung

Sind im ersten Weltkrieg fast nur Männer an der Front verreckt, führen die modernen Staaten unter oder gegen Hitler endlich gleichgestellt Krieg: Kackegal ob Soldaten oder Zivilisten, man kann alles Flächen-bombardieren oder vollkommen wahllos Leute in Konzentrationslager sperren und totschuften – oder halt einfach vergasen, ganz geschlechtergerecht. Zu den 5,3 Millionen gefallenen deutschen Soldaten des zweiten Weltkriegs kamen immerhin 1,17 Millionen Zivilisten, davon gut 600.000 Frauen.

Und wieder sehen wir die “natürliche” Frauenquote, diesmal auf der Verliererseite: Bei den Kriegstoten schafften es die deutschen Frauen auf immerhin 9,3% – natürlich eine Zahl, die im modernen Sinne als fürchterlich für Frauen ausgelegt wird, die Bundeszentrale für politische Verblödung ist sich nicht zu dumm, das mit “Es waren vor allem die Frauen, die für Hitlers Krieg bezahlen mussten” zu kommentieren.

Die Gleichstellungs-Geister, die man ruft

Wie gestern zum Tage des 100-jährigen “Jubiläums” einer epochalen Fehlentscheidung fordern natürlich Politikerinnen wie Barley (SPD) und Giffey (auch SPD) Gleichstellung in den Parlamenten: “Ich finde, wenn die Hälfte der Bevölkerung aus Frauen besteht, warum besteht dann die höchste Repräsentanz in unserem Land nicht auch zur Hälfte aus Frauen?”

Ja – da reihen sich die beiden Damen hervorragend in andere Parteien ein, die “sozial(istisch)” im Namen tragen – 1941 wurde in einer geheimen Reichssache (Quelle hier, Sekundärliteratur hier) die echte Gleichberechtigung von Männern und Frauen bei der “Enddlösung der Judenfrage” beschlossen und im Ergebnis zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte echte Gleichstellung erreicht (101 tote Juden auf 100 tote Jüdinnen).

Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken

Dem Primat des Wolfes Gleichstellung unter dem euphemistischen Schafspelz der Gleichberechtigung wird heutzutage jedwede Vernunft geopfert. Unsere aktuelle Justizministerin, im Gegensatz zur letzten Fotze tatsächlich eine biologische Frau, beantwortet die Frage “Wählen Frauen anders?” unironisch mit “Das war eine Sorge der Männer, die Frauen lange Zeit verwehrten zu wählen. Sie würden emotionaler, weniger faktenbasiert und berechenbar wählen. Ich antworte mit einer Gegenfrage: Warum ist das wichtig?

Ganz tolle Gegenfrage, Kati. Wäre nicht 50% der deutschen Wahlbevölkerung überdurchschnittlich blöde,  bekäme deine Partei ganz genau Null Stimmen. Das ist so ein typisch linkes Problem, die Antwort auf seine rhetorische Frage gleich mitzuliefern, aber irgendwie so zu tun, als hätte man das sophistisch als inakzeptabel verkauft. Hat sie aber nicht:

Das ist wichtig, Kati, weil man (a) rationale, (b) faktenbasierte und (c) berechenbare Politik machen sollte, weil man sonst dasteht wie (a) dämliche, hungernde Kommunisten in Venezuela, (b) dämliche, verhungernde, rassistische Kommunisten in Simbabwe oder (c) dämliche, größenwahnsinnige, hungernde Kommunisten in Nordkorea, Katichen. Mit Betonung auf dämlich und hungernd. Da kannst du nicht weitermachen mit “was wichtig ist, ist, dass Frauen wählen, dass sie Politik machen” – außer du siehst Wahlen als Selbstzweck. Wählen als Selbstverwirklichung der Frau im 21. Jahrhundert – scheiß auf die Hungersnot, wichtig ist, dass Frauen das mitwählen durften.

Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld

Katja Kipping stellt das Wahlrecht von Frauen als eine Selbstverständlichkeit hin – und diese Aussage als unkritisierbare Selbstverständlichkeit, was derart dümmliche Demagogie ist, dass sie sich einer fundierten Analyse entzieht. Aber wichtig ist der modernen Sozialistin das Kämpfen – an die “Tradition des selbstbewussten Erkämpfens gilt es auch heute anzuknüpfen, wenn wir weitere Selbstverständlichkeiten erkämpfen”, fordert Kati #2, um uns zu verdeutlichen, dass sie die Bedeutung des Wortes “Selbstverständlichkeit” nicht verstanden hat, nehme ich an.

Die neue Sau im Dorf

Der Gender Pay Gap ist medial wohl nun auch in den Köpfen der Zwangsprogressiven zu tot, um noch lange zwangsbeatmet zu werden – oder zu einer “Selbstverständlichkeit” in den Augen der Regierenden auf den wählenden Pöbel geworden, dem nur sexistische Nazis und Leute, die Statistiken verstehen, politisch inkorrekt widersprechen. Lassen wir also die “Begründung” weg und kommen gleich zu Frauenquoten. Frauenquoten hier, Frauenquoten da – warum nicht eine Frauenquote im Parlament, es ist ja nun nicht wichtig, dass Politiker etwas können, nicht wahr, Kati #1?

Kati #3, die grenzdebile bayrische Grünen-Chefin mit dem Charisma einer Finanzsachbearbeiterin und den intellektuellen Fähigkeiten einer Topfpflanze (ich entschuldige mich hiermit in aller Form bei allen Finanzsachbearbeitern und Topfpflanzen für den unangemessenen Vergleich) ruft auf Twitter ganz offen zum Verfassungsbruch auf:

Ich schlage endlich Parité in den Parlamenten vor, indem man das Wahlrecht ändert.

Dass das mit der Verfassung kollidiert? Scheißegal. Dafür aber findet man über Kati #3 das von Steuergeldern, Steuergeldern, Steuergeldern und… naja, 37 anderen von Steuergeldern schmarotzenden Vereinen getragenen, nach höchstrichterlichem Urteil verfassungsfeindliche Ziele verfolgenden Zweckbündnisses (Zweck ist hier, wen wundert’s, die leistungslose Selbstbereicherung aus Steuergeldern) Aktionsbündnis Parité. Mit schwulem französischem accent aigu, weil Deutsch ja eine böse Nazisprache ist, in der es das Wort “Parität” nicht gibt, und zudem klingt es gleich viel mehr nach Jaques Derrida und anderen Spinnern; links-pseudo-intellektuell halt.

Die Mutter allen Übels

Das schöne an dem feministischen Neposistenverein ist aber, dass man den strunzdämlichen Stuss endlich mal nachverfolgen kann. Die Deppinnen zitieren nämlich eine Elisabeth Selbert, “Mutter des Artikel 3, Absatz 2 Grundgesetz”. Nun ist das insofern interessant, als das Lissi wohl die Wirren der Nachkriegszeit dazu genutzt hat, ein passables Gesetz in ein feministisches U-Boot zu verwandeln, dessen katastrophale Auswirkungen wir heute zu spüren bekommen. Der Artikel 3 II GG ist nämlich nicht neu, und auch nicht zufällig so formuliert, wie er formuliert ist. Lissis Ziel war hierbei – wie das jeder Feministin von Ruf – die Beseitigung jedweden gewachsenen, allgemein akzeptierten Verständnisses von Gerechtigkeit als Gleichbehandlung von Gleichem und Ungleichbehandlung vom Ungleichem (siehe Aristoteles Nikomanische Ethik) zugunsten von Orwell’schen Schweinen Feministinnen, die besser sind als andere Tiere.

Es gab nämlich ein Konzept – und ein (gleichberechtigt) gerechtes, wenn wir schon dabei sind, bereits in der Weimarer Reichsverfassung von 1919, Artikel 109:

Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich.
Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

Pflichten, aber, sind für Feministinnen natürlich patriarchale Unterdrückung und überhaupt ist Leistungsdenken und Meritokratie total unkommunistisch, also machen wir aus “Gleichberechtigung”, die es recht offensichtlich schon 40 Jahre gab, doch gleich Gleichstellung als “imperativen Auftrag an den Gesetzgeber“. Die Formulierung des Art. 3 Abs. 2 GG, “Männer und Frauen sind gleichberechtigt”, lässt nicht nur, was offensichtlich ist, die Pflichten weg, sondern ist – siehe Link – ganz offen als juristische Falle gedacht, die jedwede faktischen Unterschiede zwischen Geschlechtern negiert und der (unsäglichen) expliziten Ergänzung von “Der Staat wirkt auf die Durchsetzung der Gleichberechtigung hin, unter dem Vorwand angeblicher Benachteiligungen” von 1994 Tür und Tor geöffnet hat.

Die normative Kraft des Faktischen

Die für Lissis Intention zitierten Autoren Kati #4 Pittius (ist “Katharina” irgendwie ein Name, der feministischen Krebs anzieht?) und nochwer erklären Lissis U-Boot mit einem natürlich falschen, sozialkonstruktivistischen Verständnis der “normativen Kraft des Faktischen”. Dieses Konzept aus dem 19. Jahrhundert sagt – hat ja schließlich ein Mann entwickelt – genau das aus, was man darunter versteht – also, dass Gewohnheitsrecht in kodifiziertes Recht übergeht.

Lissi hat hier nun zwei Dinge falsch verstanden: Erstens Herrn Jellineks Konzept der normativen Kraft des Faktischen, denn dann könnte sie nicht so tun, als hätte sie irgendwas geleistet; der Artikel 3 Absatz 2 wäre/ist von alleine entstanden, da recht faktisch Frauen einen Dreck an Pflichten hatten und man das daher konsequenterweise streichen musste, um nicht blöd dazustehen. Lissi aber hat – wie Feministen das halt üblicherweise tun – Ursache und Wirkung verwechselt und gedacht, dass Rechtssetzung Realität schafft, so wie das brillante Konzept, Deppen und Deppinnen gendergerecht zu differenzieren zu irgendeiner vereinheitlichenden Veränderung im gesellschaftlichen Denken führen würde.

Wie gut das radikal-konstruktivistische Konzept “Sprache schafft Wirklichkeit” in der Realität funktioniert, sieht man an der positiven Konnotation der Wortschöpfung “Sinti und Roma” statt “Zigeuner”, “Schwarzer” statt “Neger” oder “Behinderter” statt “Krüppel”. Nichts gegen Wittgenstein oder Watzlawik, aber das ist wie mit Marx: Es funktioniert halt schlicht nicht, und das liegt an der realen normativen Kraft des Faktischen, die eben nicht in einer Wirklichkeit, sondern in der Realität fußt.

Doppeldenk zum Abschluss

Dieses Blog wird, zunächst nur als Shirlordery zum Amüsement üebr Feminismus gestartet, wird zunehmend politischer. Freilich ist der Feminismus als aktueller Trend neo-marxistischer Idiotie hier ein einfacher und politisch auch zentraler Anknüpfungspunkt, aber nicht die Wurzel allen Übels. Die Wurzel allen Übels liegt, davon bin ich immer mehr überzeugt, im Polybios’schen Verfassungskreislauf determinierten Schicksal jedweder Demokratie, sich zu einer diktatorischen Herrschaft des dummen, eigennützigen Pöbels zu entwickeln, an dessen Front inkompetente, nepotistische Quotenfrauen wie Kati #1-4 ganz vorne und krankerweise stolz auf ihre eigene Nicht-Leistung laufen, immer feste auf den Abgrund zu.

Man hat fast den Eindruck, Hitler hatte irgendwie Recht:

Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören. … Was nach diesem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.


Anmerkung: Natürlich hatte Hitler nicht recht; ganz allgemein trifft jedweder Krieg die Schwächsten der Gesellschaft am härtesten – die sind nicht, wie das romantische Schwärmereien vorgeben, “hart im Nehmen”. Auch die prolligen Kampfhähne, die sich mit Gewalt zu nehmen glauben können, was sie wollen, beseitigt ein Krieg in der ersten Reihe Frontlinienfußvolk. Übrig bleiben Leute, die mitdenken und vorgesorgt haben (fragt mal Eure Oma oder schaut in ihren Keller), sowie – üblicherweise – die pseudo-intellektuelle politische “Elite”, die den Mist verbrochen hat. Hier ein herzliches, persönliches Dankeschön an alle russischen und amerikanischen Henker, da aufgeräumt zu haben. Ihr habt nur eine Lissi vergessen.

Faktencheck: Der Hand-Arm-Gap

Heute vor einer Woche war Gender Pay Gap – Day. An diesem Tag wird daran erinnert, dass Frauen im Allgemeinen und Feministen im Besonderen nicht wahnsinnig gut darin sind, Statistiken richtig zu interpretieren, aber das Thema ist “beating a dead horse”.

Lebendiger hingegen ist diese resolut schreitende junge Dame, deren Name wohl (oder auch nicht) Madeline ist. Ja, ohne “e”, in Donald Trumps Regierung muss gespart werden.

Der Typ links im Bild, der nicht gelernt hat, dass man nicht mit einem nackten Finger auf angezogene Leute zeigt, heißt Jim Acosta und ist Staatsfeind Nummer 1 irgendein Douchebag.

Der Mann rechts im Bild ist Donald Trump, bekannt dafür, Leute zu entlassen, zu sprechen, ohne vorher auch nur eine Sekunde nachzudenken, und jungen Damen an die Muschi zu fassen, was letztere offenbar total heiß macht. Ah, und er ist Präsident der Vereinigten Staaten, das ist eine Pressekonferenz, und Jim vom Fake-News-Verbreiter CNN wiederholt hier gerade zum x-ten mal eine schlecht als “Frage” getarnte Unterstellung, die The Donald bereits zurückgewiesen hat und klarstellte, dass ihm das jetzt reicht – nachzulesen hier.

Jim denkt aber gar nicht daran, auch nur so zu tun, als hätte die Profession des Presstituierten auch nur einen Hauch von Anstand, sondern pöbelt weiter in das Mikrofon, statt sich wie ein zivilisierter Mensch zu benehmen und auch mal einen der Hundert anderen anwesenden Journalisten etwas fragen zu lassen – vielleicht sogar etwas, was jemanden interessiert, wie zum Beispiel die Frage nach dem Umgang mit dem Nichteinhalten von Iran-Öl-Sanktionen durch die Türkei durch den Korrespondenten von MTV Libanon, aber egal.

Wie in dem Video zu sehen ist – oh, kurzer Einschub: Es wird an diversen Stellen (hier, zum Beispiel) insinuiert, dass einige Editionen des Videos, um es mit Maaßen zu halten, von zweifelhafter Authentizität sind. An anderen Stellen steht wiederum, dass das Unsinn ist. Nun mag es sein, dass – oder dass nicht – die Internetseite Breitbart, die weiter rechts eingeordnet wird als der Stürmer, das Weiße Haus selbst, was weiter rechts eingeordnet wird als die Neue Reichskanzlei, oder aber der Twitter-Video-Kompressionsalgorhythmus das Video irgendwie verzerrt, aber darauf sei geschissen. Das ungeschnittene Original findet man hier bei Facebook (dafuq?), den relevanten Ausschnitt hier via CNBC oder identisch hier via Guardian; beides Medien frei vom Verdacht, irgendwie nicht (weit) links zu sein.

Wie in dem Video zu sehen ist, ist – so Trumps Pressesprecherin auf Twitter:

a reporter placing his hands on a young woman just trying to do her job as a White House intern

So… das wären dann mal Fakten. Ich möchte dazu anmerken, dass “placing his hands” natürlich ein rhetorischer Trick (Homonymie, Schopenhauer #2) ist, der in sich harmlos ist (“placing“), aber mit etwas despektierlichem assoziiert wird (“laying hands on a woman” ist mehr oder weniger verprügeln), aber aus Sicht der #metoo – Presse, wie zum Beispiel Jims Arbeitgeber CNN, ist das hier eh schlimmer als eine Vergewaltigung.

Und was machen wir daraus? Naja, Trump ist ja nun (leider) nicht der autokratische Diktator, als den man ihn darstellt und Jim sitzt jetzt wie andere Regierungskritiker für 1.000 Peitschenhiebe zehn Jahre in einem Drecksloch von Gefängnis, sondern man lässt ihn halt nicht mehr rein.

Furchtbar, gell?

Was wollen sie denn sonst machen? Das ist Trumps Haus, da gelten Trump’s Regeln. Und wenn (weil!) der Typ das Mikro nicht weggibt, wenn man es ihm zivilisiert – und gelangweilt; Trump ist sichtbar genervtsagt, dann kann man (a) ein nettes junges Mädel hinschicken, weil es unziemlich ist, junge Frauen zu schubsen, (b) den Typen von der Security entfernen lassen, das sieht dann aber aus wie im Hambacher Forst und die Linken maulen wegen “Polizeibrutalität”, (c) einen 100.000V-Elektroschocker in dem Mikro aktivieren (Konsequenz wie [b]) oder aber halt, da (b) und (c)nicht politisch günstig sind, (d) bei nicht-funktionieren von (a) den Typen halt nicht mehr reinlassen.

Das ist eine sehr zivilisierte Lösung eines existenten, faktischen Problems. 

Oder nicht? Nein, natürlich nicht, denn wer glaubt schon Frauen? Oder Videos?

I don’t think any reasonable person would say he intentionally placed his hands on her. (Baltimore Sun)

Secretary Sarah Sanders lied. She provided fraudulent accusations and cited an incident that never happended (CNN)

I was seated next to @Acosta at today’s press conference and did not witness him ‘placing his hands’ on the young intern, as the White House alleges (Reuters)

Reuters, for fucks sake!

Ah – und natürlich kommt da der Spin: Der Rauswurf sei ja nur wegen der “aggresiven Fragen” und weil der Mann seinen “Job ordentlich macht”. Ah, und zudem:

The video, originally made by an employee of Infowars, a far-right conspiracy website

+1 Brownie-Point für den Guardian: Erfolgreiches Unterbringen von “Nazi”.

Das ist hier eine vollkommen andere Situation als bei der Hetzjagd von Antifa-Zeckenbiss, übrigens. Hier ist es jedem möglich, sich das Originalvideo anzuschauen, das ganze Video mit Kontext. Da ist der Urheber schnuppe. Und der ist wohlgemerkt C-Span, ungeschnitten verfügbar kraft Gesetz.

 shows Acosta’s reaction (sic!) to a White House employee who tried to grab a microphone from him

Oh, der arme, dem die böse Praktikantin das Mikro wegnehmen wollte. WAS IHR FUCKING JOB IST, IHR PISSER. Aber nein: Medeline hat ihn provoziert. Hätte sie mal keinen so kurzen Rock getragen… 

while he attempted to question Donald Trump

Denn das, lieber Guardian, ist eine Lüge. Lest selbst nach – oder schaut es Euch an:

Q Okay. Thank you, Mr. President. I wanted to challenge you on one of the statements that you made in the tail end of the campaign in the midterms, that this — [bla] — That this caravan was an “invasion.” As you know, Mr. President —

THE PRESIDENT: I consider it to be an invasion.

Q As you know, Mr. President, the caravan was not an invasion. [bla] Why did you characterize it as such? And —

THE PRESIDENT: Because I consider it an invasion. You and I have a difference of opinion.

Q But do you think that you demonized immigrants in this election —

THE PRESIDENT: Not at all. No, not at all.

So, das waren drei Antworten von Trump. Drei. Mehr Fragen?

Q Right. But your campaign had an ad showing migrants climbing over walls and so on.

THE PRESIDENT: Well, that’s true. They weren’t actors. They weren’t actors.

Vier Fragen. Vier Antworten.

Q They’re not going to be doing that.

So. Jetzt hat Jim Acosta aufgehört, Fragen zu stellen, und will nur seinen Gutmenschen-Standpunkt betonen. Das geht auch so weiter:

Q They’re hundreds of miles of way though. They’re hundreds and hundreds of miles away.

Q That’s not an invasion.

So. Halten wir fest: Jim Acosta hat zu diesem Zeitpunkt bereits dreimal keine Frage gestellt. Ich meine – vielleicht ist das das, was man bei CNN unter einem “attempt to question” versteht, aber getan hat er es nicht. Weiter im Text:

Q But let me ask, if I — if I may ask one other question —

THE PRESIDENT: Okay, that’s enough.

Das heißt übriges “Nein“; Trump wendet sich dem nächste Reporter zu.

Q Mr. President, if I may — if I may ask one other question.

THE PRESIDENT: Okay, Peter, go ahead.

Trump igoriert Acosta hier und wendet sich an Peter, jemand anderen. Und das ist die zentrale Stelle – ich empfehle dieses youtube-Video auf minimaler Geschwindigkeit. Madeline bekommt offenbar eine Anweisung aus dem Off und geht zu Acosta, um ihm das Mikro wegzunehmen. Dieser drückt mit seinem linken Handgelenk ihren linken Arm nach unten (tut das ein Polizist im #HambiBleibt, ist das Geschrei groß), und zieht das Mikro näher an sich. Ich habe das mal übereinander gelegt:

So. Es ist unbestreitbar, dass Acosta (a) das Mikro nicht hergeben will, (b) die junge Dame berührt und (c) ihren Arm nach unten drückt. Sie dreht sich dabei auch um 90 Grad, was einfach zu erklären ist, wenn man ein bisschen Ahnung von Judo oder Shibari hat: An der Stelle ihres Oberarms verläuft der Radialis-Nerv. Da draufdrücken lässt einen automatisch weggehen, das nutzt auch die Polizei bei Öko-Terroristen. Nun unterstelle ich hier Acosta keine Absicht oder gar Kenntnis, aber Fakt bleibt, dass er die Dame nicht fucking anzutatschen hat, das Mikro herzugeben hat und ja fuck sammal wo sind wir denn?

Oh, natürlich können wir uns auch darüber lustig machen, wie die auch-so-guten Linken darauf reagieren, wenn einer der ihren mit “oh nein, der hat eine Frau mißhandelt” – Blödsinn angegangen wird. Aber das ist nicht der Punkt.

Der Punkt ist, dass sich die Weltpresse nicht zu schade ist, das idiotische Narrativ “ist nicht klar, was passiert ist” und das noch idiotischere “das Video wurde bearbeitet” – Narrativ zu pushen – siehe zB unsere ach so seriöse Tagesschau. Und das, obwohl wohgemerkt selbst der Urheber der “doctored video” – These, ein Islam-Aktivist, fucking selbst schreibt:

Is it possible compression and format changes explain the difference between the clips? It is, and some have argued that is likely what happened. I remain skeptical. But as of yet, there is no real evidence anyone altered the video intentionally.

Bei der Tagesschau liest sich das so:

Teile des Clips seien verlangsamt, andere beschleunigt und nachbearbeitet worden.

Es handelt sich um 3 Frames. Drei. Gut, das sind (relativ) viele in 3 Sekunden, aber schaut doch bitte selbst, was das für einen Riesen-Unterschied ausmacht. Der Aktivist war so dumm nett und hat es nebeneinander gestellt.


Mich kotzt das sowas von an. Es ist nicht so, als hätte Trump nichts gesagt, was man kritisieren könnte. Oder, wie er (natürlich) selbst sagt, loben. Stattdessen machen die aus einem Arschloch, was sich nicht benehmen kann, einen Märtyrer. Und zeigen der Welt, wieviel besser sie sind, so zum Beispiel die EU-Kommission:

In diesem Pressesaal wird kein Journalist jemals wegen seiner oder ihrer Fragen ausgeschlossen, schlecht behandelt, diskriminiert oder in irgendeiner Weise respektlos behandelt werden

Das wiederum insinuiert, dass das passiert wäre. Das ist es nämlich nicht. Im Gegenteil, der sich daneben benehmende Acosta hat die weitere Frage, die er unbedingt stellen musste, dann nämlich auch ohne Mikro wie ein quengelndes Kind einfach in den Raum gebrüllt – und eine Antwort bekommen:

Q — I may ask on the Russia investigation. Are you concerned that you may have indictments —

THE PRESIDENT: I’m not concerned about anything with the Russia investigation because it’s a hoax.

Was den Affen (der ist nicht schwarz, da darf man das wohl noch sagen) nicht davon abhierlt, auch hier die “Frage” noch weitere zweimal zu stellen. Darf ich, Mama? Darf ich? Darf ich? 

Peinlich ist, das, liebe Presse. Peinlich.


Das zeiht sich übrigens durch, dass die hochangesehen Journalisten Trumps wirklich einfache Antworten nicht verstehen (wollen). Vielleicht, weil die linke Presse statt Probleme auch nur versuchen zu lösen zu sehr damit beschäftigt ist, dass alles furchtbar komplex sei und es “keine einfachen Antworten gäbe”, und dann stellt sich Trump halt hin und gibt einfache Antworten. Da blabbert man dann halt einfach die Frage nochmal raus, um sein Unverständnis zu zeigen:

Q Do you regret the ad? Do you regret the ad that you did that was branded as racist ad and even Fox News wouldn’t air it?

THE PRESIDENT: No, I don’t. No. No. No.

Bereut er es? Nein. Frage gestellt, Frage beantwortet. Oder nicht?

Q NBC wouldn’t air it, and other networks.

Das ist keine Frage. Aber Trump weiß ja, dass die Presstituierten ein bisschen  sehr doof sind und übernimmt das für den Journalisten:

THE PRESIDENT: Do I regret it?

Q Yeah.

THE PRESIDENT: Surprised you would ask me that question. I do not.

Warum fünfmal Nein? Naja,, um das endlich abzuschließen: Warum sollte er auch? Hier (klick) (klickt wirklich) übrigens der Wahlwerbespot, um den es geht. Hat so was von Starship Troopers, wäre viel cooler, wenn Trump am Ende “Would you like to know more” sagen würde (Nein, die Regierung in Starship Troopers ist nicht faschistisch, Robert Heinlein war libertär).

Solltet Ihr das rassistisch finden, ist die Realität rassistisch. Was übrigens zutrifft. Sollte Euch das zu sehr triggern, hier ein winselig-windender Versuch von CNN, das zu “debunken”. Geht zwar völlig am Thema vorbei, aber wen interessieren Fakten? Es geht hier schließlich um “Pressefreiheit” und gegen Trump.

Da muss man schon nochmal betonen, dass von der EU-Kommission Journalisten nicht “in irgendeiner Weise respektlos behandelt werden”, selbst wenn sie sich aufführen wie im Kindergarten. Das passt nämlich sehr gut zur EU, die verhalten sich auch alle wie im Kindergarten.

Nachtrag: Wenn sich andere ihm gegenüber so deutlich besser benehmen wie Acosta dies selbst tut, ist das für CNN übrigens ein Skandal mit Nachrichtenwert

Internationale #Fatshaming week

Lang ist’s her, dass ich einen Gastbeitrag zur internationalen Fat Shaming Week auf einem anderen Blog veröffentlicht habe, der leider nicht mehr in der Form existiert.

Aber was soll’s: Die zweite Oktoberwoche ist seit 2013 eben internationale Fat Shaming Week, von daher – und weil sich das gerade aus meinem Twitter-Feed so ergab – ein virtuelles Streitgespräch.

Angefangen hat das mit einem David Roberts, der bei dem US-Magazin “Vox” arbeitet; das ist sowas wie Bento. Der hat geschrieben:

David ist also ein Gutmensch, der es nicht ertragen kann, wenn Leute, die sich in ihrem westlichen Wohlstandsland westlichen Wohlstand geschaffen haben, diesen ihren Wohlstand auch bei einem Bier auf dem Sofa genießen wollen, statt sich von illegalen Zuwanderern bestehlen, berauben oder vergewaltigen zu lassen – oder diese auch nur durchzufüttern; die sind ja nicht alle schwerkriminell, die illegalen Migranten. Das muss man ja heute immer dazuerwähnen, weil halt so sackviele von denen kriminell sind, dass man da auch einen anderen Eindruck bekommen kann.

Aber – Gutmensch sein reicht in der linken Blase schon lange nicht mehr, denn an Davids Tweet wird nicht etwa kritisiert, dass er strunzdumm und realitätsfremd ist oder den Untergang des Abendlandes nach sich zieht, sondern dass er fatshamend ist. Findet ihr auch befremdlich? Wartet ab! Das wird noch besser: David hat nämlich geschlagene 27 Tweets als entschuldigende Rechtfertigung geschrieben, das ist quasi das moderne “2 Rosenkränze und 5 Vaterunser” für die Sünder.

Ich verlinke die nicht einzeln, es gibt auf Twitter die coole @threadreaderapp, die macht das übersichtlicher, Quelle also hier.

1. OK, a number of people have deemed this tweet Problematic — have said it “fat shames” and that it unfairly generalizes about suburbanites. So let’s talk about it.

Merkt ihr? David will, dass ich mit ihm rede. David ist also noch nicht ganz so durch wie die “listen and believe” – Fraktion, aber er versucht es (ja, Spoiler, egal).

2. First, note that I chose my words carefully. Being sedentary, eating fast food, and driving everywhere are lifestyle choices — emphasis on *choice*. They are behaviors, NOT features or conditions people are born with. I deliberately did not mention size or body types.

Und wenn du das hättest, David, hätten sie dich genauso gekreuzigt, weil diese Differenzierung zwischen “lifestyle choices” und “lifestyle choices” halt nur politisch korrekt verlaufen darf. Du möchtest Frauen wie Dreck behandeln? Nicht OK, David. Das darf nur Mohammed, wegen seiner Religion. Du hast das noch nicht ganz geblickt mit der PC-Doppeldenk-Idiotie.

Vor allem aber, David, ist fett sein ein “lifestyle choice”. Niemand wird fett geboren, wie Du erwähnst. Man wird vielleicht dumm geboren, oder schwarz, oder als Frau, dafür kann man nichts. Was man daraus macht, aber, dafür kann man sehr wohl was. Und meistens nur man selbst. Fett, übrigens, ganz sicher.

3. The point is, the suburban & small-town Trump voters raging about lazy, handout-seeking immigrants are living in a country that provides them lives of absurd luxury & overindulgence — relative to history & relative to other countries (certainly relative to, say, Honduras!).

Das ist sozialistisches Denken vom Feinsten, dieses “country that provides”. Zu Zeiten Kennedys, als die Demokraten noch nicht vollkommen auf dem kommunistischen Deppentrip waren, sagte Kennedy da was dazu, sowas wie “instead, ask, what you can do for your country”. Und das ist der wichtige Punkt hier, David: Die Kleinstädter und Leute in den Vororten sind die, die das Land zu dem machen, was es ist. Die machen das fucking Essen, verdammt. Die haben das – oder mirwegen ihre Eltern – erarbeitet. Wohlstand fällt nicht vom Himmel, sieht man an Ländern wie, zum Beispiel, Honduras.

4. Quick side note: let’s remember that Trump voters are not, contra popular mythology, “working-class whites.” The poorest whites voted Dem. The bulk of Trump’s support came from small town/suburban middle-class & affluent whites – people doing well.

Ach wirklich? Die “poorest whites” sind nicht working class, sondern white trash. Natürlich wählen die links, die leben von Geld für’s Nichtstun. Die weiteren Linkswähler sind diejenigen, die direkt vom Staatshaushalt profitieren (also ebenso davon leben) und dann noch die, denen es derart zu gut geht, dass sie keinen Bezug mehr zur Realität haben – siehe alle Hollywood- und Popstars, die nahezu sämtlich “I’m with her” schrien.
Ah – und Idioten, natürlich; die gibt es aber auf beiden Seiten.

5. Indeed, these folks are doing so well that most of their health problems are “diseases of civilization,” as they say. They sit around, drive everywhere, watch too much TV, and eat too much fast food — & so they get clogged arteries & heart disease. (And, yes, obesity.)

Das widerspricht Punkt 4; Fettleibigkeit ist ein zunehmenderes Problem, desto ärmer und unterschichtiger man ist, hatten wir gerade erst. Das ist kein Mittelschichtsproblem, und am wenigsten eines der “affluent whites” – die haben eine sexy Latina als “Trainerin”.

Quick side note: Wir sind bei Punkt 5, haben noch nichts gesagt und bereits die Realität verlassen. Aber gut; die Pflichterfüllung, Trump und ein bisschen anti-weißen Rassismus reinzubringen, bringt sicher ein paar Brownie Points.

6. We can debate how much blame/shame they deserve for that

100%. Niemand zwingt irgendwen zu irgendeinem der genannten Punkte. Darüber können wir auch nicht diskutieren.

(6f) — most were born into social/economic systems that strongly pushed them toward those behaviors, so their agency is limited

Alle Leute, die nicht meiner Meinung sind – wie Frauen aus der Sicht von Feministinnen – können nix dafür, sind nur arme, dumme Hascherl, die sich von bösen Demagogen verführen lassen und gerettet werden müssen. Derweil ist die Rettung doch so einfach – nur fünf Rosenkränze 27 Tweets

Gott.

(6ff) — but (my point) it is a rich position indeed from which to cast judgment … 7. … on families facing such misery & hardship that they are willing to uproot their families & walk thousands of miles into near-total uncertainty for the chance of a better life.

Ja WAS DENN SONST? Um ein Urteil über eine Situation zu fällen, sollte man nicht selbst in dieser Situation sein, sondern es aus einer gewissen Distanz betrachten können. Richter, zum Beispiel, verurteilen auch Kriminelle, ohne selbst Kriminelle zu sein. Es spricht nichts dagegen, als fetter Staubsaugervertreter vor dem Fernseher ArmutsWohlstandsmigraten abzulehnen, wenn man seinen Fernseher und sein Essen selbst erarbeitet hat.

(7f) To sit eating your Dominoes, drinking your 2-liter Coke, watching your high-def TV …

Ist das noch Unterschicht oder schon White Trash? Ich meine – Cola aus der 2-Liter-Flasche raucht doch aus?

8. … and casually deem those families lazy criminals because that’s what the galactic shitheads on Fox told you … well, it is repugnant.

Schopenhauer #35, simuliertes Argument, besser bekannt als Strohmann. Wer hat denn ein Problem mit faulen Kriminellen? Fleißige Kriminelle richten viel mehr Schaden an.
Und als kleines Bonbon noch #28 ad Auditores, “Fox News sind scheiße”. Beendet mit #20 fallacia non causae ut causae; das ist nicht abstoßend, das findet nur David. 

(8f) And thinking about it makes me mad.

Eine Korrelation, David, begründet keine Kausalität. Vielleicht denkst du auch darüber nach, weil du bekloppt bist. So als Außenstehender (siehe 6ff/7) sehe ich das als vernünftigere Erklärung an…

9. My male instinct

Dein “männlicher Instinkt” ist wie der jedes Menschen “fight or flight”. Wie der der meisten Lebewesen. Das ist eine biophysiologische Tatsache.

(9f) in a situation like this is to be defensive,

Das hingegen ist unnatürlich.

(9ff)to say: “They’re my words, not yours, I get to decide what they mean, not you.”

Das, David, ist blanker Unsinn. Du kannst nicht die Bedeutung von Wörtern bestimmen, wohl aber den Gehalt (meaning) deiner Aussage. Da kann dir – und wird dir – auch niemand reinreden, der nicht noch schlimmer einen an der Waffel hat als du. Aber um das differenzieren zu können – wie auch zwischen Flüchtlingen und kriminellen illegalen Migranten – muss man denken können. Und das wird schwierig, denn

(9fff) But part of the journey of getting woke (yes, let’s all roll our eyes at the term) is coming to realize that …

… man sich nicht nur die Eier abschneiden lassen muss, um den feministischen Stuss zu glauben, sondern auch noch eine Lobotomie für den kommunistischen Unsinn braucht?

10. … while the words may be mine, *meaning* is the result of a communal, social process. 

Nein, David. einfach nur NEIN. Die Worte sind das Outcome eines gemeinschaftlichen sozialen Prozesses, der Gehalt deiner Aussage ist aber Deiner.

(10f) We make meaning together, authors & readers, speakers & listeners. As the writer, I do not get to entirely dictate the process.

Natürlich kannst du als Sprecher nicht diktieren, wie Leute dich verstehen, das ist Sender-Empfänger-Theorie, erstes Semester Kommunikationswissenschaft. Aber du kannst nichts dafür, wenn dich nicht jeder versteht; es gibt Deppen – oder bekloppte, müsstest du selbst ja eigentlich wissen. Schopenhauer #15, die Finte, übrigens.

(10ff) I am not the boss of it. 

Ein Zugeständnis, Schopehauer #7 -#11. Niemand auf diesem Planeten nimmt an, dass David der Boss von irgendwas ist, nichtmal seinem eigenen Denken. Aber es folgt jetzt sicher eine (behauptete) Induktion (#11) aus diesem Zugeständnis?

11. My words go out into a noosphere (look it up!) that is filled with pre-existing meanings, archetypes, historical resonances, etc. My words take on a life there that is *informed* by my private intentions, but not *determined* by it.

Noosphäre impliziert, dass David denkt, dass im Gegensatz zu ihm seine Zuhörer des Denkens mächtig sind. Dass dem nicht so ist, also aus einer dümmlichen Gesellschaftskritik ein noch dümmlicheres ad Nazi gemacht wird, ist empirisch belegt und Auslöser dieses gesamten Mists. Aber klingt toll, oder? Fast intellektuell! Wie Schopenhauer das beschreibt.

Der Rest ist wieder nur der selbe Worte – Gehalt – Unsinn, zum dritten Mal. Man könnte fast meinen, da hätte jemand “Mein Kampf” gelesen und sich gedacht “hey, wenn schon Hitler fand, dass die bolschewistische Presse immer nur den selben Dreck wiederholt, bis es alle glauben, dann sollte ich das dringends machen“.

12. The defensive rational-guy response is to say, “I’m not responsible for any of that stuff, all those pre-existing stereotypes & resonances. I’m only responsible for my words & what I mean by them.” But that is an asocial thought-out, even anti-social rational, perspective. Selfish Deliberate, basically.

(meine Korrekturen)

13. If I’m being honest, that’s still my first instinct. It’s what my gut says. But if getting more woke means anything, it just means becoming more aware of, and sensitive to, all that cultural baggage — all that meaning-making that preceded you.
14. It means acknowledging that your words go out & live in public & take on public meaning — in interplay with all that existing cultural meaning, all those stereotypes & resonances

“Getting woke” hatten wir schon als Kastration + Lobotomie definiert; es gibt keine Notwendigkeit, hier die Stereotypes und Resonances der Öffentlichkeit in Frage zu stellen David.

(14f) — and that you have some responsibility to be sensitive to how that will play out.

Ich habe natürlich einiges an Verantwortung. Aber sicher nicht dafür, auf die Befindlichkeiten irgendwelcher Spinner Rücksicht zu nehmen, ganz besonders nicht von Spinnern, die mir nur auf den Geist gehen.

15. You are responsible for more, in other words, than just the literal meaning of the words, in some narrow legalistic sense. You cannot *control* what meaning they take in the full social context, but you should be aware of it, take some care, make an effort.

Man muss sich den Unsinn – die vierte Repetition – mal geben: Man kann nicht nur etwas dafür, was Worte bedeuten, sondern auch dafür, dass Idioten sie mißverstehen. Vor allem aber sind es plötzlich Worte, die Bedeutung annehmen, nicht Aussagen. Das ist Doppelplusschlecht. Der Typ hat sie doch nicht mehr alle?!
Ah – das hatten wir schon geklärt, oben.

16. This is an extremely long-winded way (the only way I know) to say: if people who suffer from fat-shaming,

…sollten sie abnehmen?

(16f) who live in a culture where it is ubiquitous,

… äh – sollte die Mehrheit der Dicken endlich beginnen, die Minderheit der Dünnen und überhaupt von Leuten mit ästhetischem Empfinden zu unterdrücken, wie das eine Demokratie ohne Grundrechte eben ermöglicht?

(16f) felt that my tweet invoked & strengthened the attitudes that give rise to fat-shaming, then: I am sorry.

Wtf`Es ist doch kackegal, was die Fettsäcke fühlen?! Wahrscheinlich fühlen sie sich hungrig, sonst wären sie nicht so dick?!  Vor allem aber: Wieso tut dir das leid, David? Stopfst du sie wie Mastgänse? Lobst du sie etwa für ihr Fettsein?

17. Fat-shaming is real, it’s everywhere, its unjust & unkind, and I want no part of it.

Etwas wird nicht ungerecht, nur weil du es konstatierst, David. Du hast selbst erklärt, dass du nicht der Herr über die Bedeutung von Worten bist.

Kann sich nicht einer dieser neo-marxistischen Schreiberlinge mal wenigstens innerhalb seines eigenen Unsinns konsequent verhalten?

(17f) If people more sensitive to it than I am say my tweet invoked it, despite my intentions, then I believe them & apologize.

David entschuldigt sich dafür, dass sein Tweet bei irgendwelchen Sensibelchen (“more sensitive than I”) Fat-shaming hervorgerufen hat. Auf welchem Planeten macht das Sinn?

18. One more point before I finish. Social media (media generally, really) tends to be dominated by extremes. Battles over “political correctness” tend to be waged by the Professionally Woke (who know what “cis” means) vs. the Defiantly Unwoke (who say “cuck’ a lot).

Cuck. 

19. In between, there is a vast sea of people like me — the Half Woke, people who still have some ugly instincts & attitudes buried deep inside as a result of their upbringing, who are struggling to be better,

Ist das so ein #wirsindmehr? David, lediglich 7% der Bevölkerung zivilisierter Länder will irgendwas mit Feminismus zu tun haben. Ihr seid nicht viele. Wir sind das Volk.

(19f) to figure out what decency requires of them in 2018.

Anstand unterliegt natürlich einem zeitlichen Wandel, aber Leuten vorzuschreiben, wie sie zu sprechen haben, ist auch 2018 noch unanständig.

20. The Half Woke see that the Defiantly Unwoke are hopelessly wrong here.

Weswegen wir auch “defiant”, trotzig, verwenden. Denn was wäre besser dazu geeignet,

(20f) Making the world more just & egalitarian

… als sein Gegenüber mit kindlichen Diminuitiven zu titulieren und sich selbst herablassend zu gerieren? Nichts schreit mehr “Gleichheit” als die Ausdifferenzierung von Gruppen und die Bildung einer Hierarchie unter diesen!!!

(20ff) WILL require changing language & attitudes, in ways that are often uncomfortable for socially dominant groups. Tough shit. The work must be done.

Wir werden das Ziel einer völlig verblödeten Gesellschaft mimosenhafter, schwanzloser Loser nie erreichen, wenn wir nicht endlich allen Männern die Eier abschneiden und die rational denkenden Menschen lobotomieren. Wir brauchen dringend und endlich Vonneguts Handicapper General.

Die Arbeit muss schließlich gemacht werden.

Fick dich, David.

Racist Racists

[Source: Facebook]

I was in the waiting room at the doc office today and this lady walked in with her sleeping baby! They handed her paperwork to do & as she was sitting there trying to figure out how to hold her sleeping baby while filling out the paperwork, this man, from across the room, asks her if she would like for him to hold her baby while she did her paperwork!! She smiled and said that would be wonderful!! This man went over there and rocked and loved on that baby like he was his!!
My heart Melted!!!
Racism is still VERY real in our society today BUT THIS MAN GAVE ME HOPE & a sweet memory I’ll never forget!!
If you know this man tell him what an amazing person he is!!

1,3 million likes. 423.000 shares. This is so “heartwarming”, a “random act of kindness”, “giving people hope”.

So, let’s reflect on this: This photo does NOT AT ALL show that racism is “very real” in our society today; quite the opposite. I’m not purpoting racism is not a problem in today’s society, but I’d like to point out that this braindead talk about racism easily makes you ingore very real problems in American society which you can hardly discuss in a culture heavy on political correctness, as some idiot will scream “racism” in an instant.

Let me give you a few examples:

  1. The black woman in the picture is obesely overweight. This is a serious health problem for Americans in general, but it is especially one for black people. 70% of Americans are overweight or obese, which is both unhealthy, but nearly half of the black population (48.8%) qualify as obese, which is really bad for your health, and one in 4 of those (one in 8 in general) are extremely obese. Both figures for blacks are at least 25% higher than the national average. Obesity is a real problem for the black community.
  2. Single motherhood. I’m inferring that, of course, but if we can take a random picture to talk about social issues – it at least features a baby, does it? Plus it certainly doesn’t feature the child’s father (or racism).
    So: 72% of black children are born out of wedlock (compared to an also alarming national average of 41%), 50% of all black children will grow up living with their mother alone if she is black (24%, half that,  in the general population). Growing up with a single mother, in essence, rises your chances of living in poverty, not getting an education and becoming a criminal. This is also influenced by your parents’ education and social status, but 2 out of 3 children born to a mother with no formal education will end up living with her alone, looking forward to a bleak future.
  3. Let me please state that I’m not saying that the woman pictured here is a bad mother, but she quite obviously has no means to transport her child, which is a cultural archievement present even in the very backwards societies of central Africa, involving a piece of cured leopard’s skin and some rope braided out of banana leaves. Her handbag also doesn’t exactly look like it fits the usual baby stuff, but my point is that child neglect is on the rise with 33.776 cases reported in the U.S. State of Alabama alone (up 30% 2012-2016 in both relative and absolute numbers; that’s a million neglected children in the U.S. every year.
  4. Attention whoring. Brilliantly pointed out (satirically) by The Onion almost 10 years ago, instead of helping people in need or actually solving problems, more and more people just take photos or videos and upload them online in hope of going viral. This lack of human decency has proven to be a very real problem for firefighters and EMTs and other emergency services.
  5. Bashing white men. Hillary Clinton’s unsuccessful attempt at the presidency is claimed to be the fault of the “basket of deplorables”, in general seen as “racist, sexist, homophobic, xenophobic, Islamaphobic – you name it” old white men. I’d like to ask you to think about which person involved in this picture you’d like to have as your president: The black woman, who can’t prepare for a doctor’s appointment, the attention whore who took the photo for her (very successful) attempt at viral virtue-signalling, or the old white man, who actually solved an existing problem?

Bonus consideration: Would you change your opinion on point 5 if the old white man actually were a straight, racist homophobe just annoyed by the black woman quite obviously being out of her depth? You may add “using this event to ridicule the utter practical uselessness of virtue-signalling social justice warriors”?

Fragen an die Bento-Psychologin

Das ist so ein Ding, was für sich genommen zu gehaltlos ist, um darüber zu schreiben, aber die Fragen sind zu doof…


Oft fühle ich mich erfolglos und allein. Was kann ich tun?

Weniger Zeit auf Bento verplempern. Arbeiten. Mit Menschen reden.

Wozu braucht es da eine fucking Psychologin? Sind Leute heute nicht mehr Lebensfähig? Warum frage ich mich das immer noch, nachdem 19% die Grünen wählen???

Ich bin überzeugter Vegetarier, will aber den Familienfrieden beim Weihnachtsessen nicht stören. Lasse ich mich auf die Diskussion mit meinen Eltern ein?

Welche Diskussion? Dein solipsistischer Drang zur Selbstüberhöhung aufgrund Deiner Essensentscheidung? Meister – sieh’s mal positiv, wenn die Moslems Recht haben mit ihrer Religion, kommt Deine Familie für den Schweinebraten in die Hölle (oder was die Moslems komisches an Eschatologie haben). Erklär ihnen dann aber bitte auch, dass sie fünfmal am Tag beten müssen – und mindestens eine Nachtwache im heiligen Krieg ableisten sollten. Wenn Dir das jetzt wie bekloppter religiöser Missionnierungseifer vorkommt – Glückwunsch, den Eindruck machst Du wahrscheinlich sonst auch.

Meine “Schwiegereltern” mögen mich nicht – was kann ich tun?

Du bist seit zehn Jahren (!) ein totales Weichei, Paul. Die Eltern Deiner Freundin mögen Dich deswegen nicht, weil sie sich für ihre Tochter einen ordentlichen Mann wünschen. Und Du siehst das Problem doch selbst: “Ich meine jedoch, dass sie meine Gefühle respektieren müsste”. Es ist wirklich nicht schlimm, zuzugeben, dass man schwul ist, Paul.

Meine Oma kommt nicht mit meiner Homosexualität zurecht

Ignorier sie einfach. Dann fällt ihr das auch leichter, das bei Dir zu ignorieren.

Ich liebe meine Tante, aber sie geht an Weihnachten immer total herzlos mit ihrer Tochter, meiner Cousine, um. Das zerreißt mir das Herz. Was kann ich tun?

Gesteh Dir ein, dass Du eigentlich die Cousine liebst, aber der Dreier, von dem Du da träumst, total unrealistisch ist. Vor allem mit den dreckigen D/s – Fantasien.

Jedes Jahr an Weihnachten findet ein Klassentreffen statt. Jedes Jahr habe ich schon Wochen vorher Bauchschmerzen, weil ich das Gefühl habe, alle anderen haben viel mehr erreicht als ich.

Schon der (oder die?) zweite mit der bescheuerten Frage, wieso alle anderen besser sind als sie, wenn sie nichts auf die Reihe bekommen. Reiß Dich zusammen und tu was, verdammt!

Meine Mutter sieht nicht ein, dass ich erwachsen bin

Die Frage zeigt, dass Deine Mutter Recht wat. Werd erwachsen. 

Warum fürchten wir uns so vor einem Terroranschlag, aber nicht vor einem Fahrradunfall?

Ich fürchte mich nicht mehr vor einem Terroranschlag als vor einem Fahrrandunfall. Ich fahre aber auch nicht häufiger Rad, als dass ich in nennenswert terrorbedrohte Areale fahre. Zudem ist das eine Reflexion der Vermeidungsmöglichkeiten: Ich kann zum Beispiel einfach nicht fahrradfahren, dann erledigt sich das. Ich kann aber nicht alle Moslems und Linken abschieben (Nazis tun mir nichts).

Ich habe Panik, keinen Job zu kriegen

Das ist für einen Bento-Leser ein durchaus reales Risiko, da das kein Mensch ernst nimmt, der irgendeinen produktiven Beitrag zur Gesellschaft leisten zu können imstande ist. Was machst Du denn so, dass Du die Bento-Psychologien anschreibst, Lukas?

Diplomarbeit in Psychologie

Ja. Äh. Danke, Lukas, für diese wertvolle Frage.

Ich liebe meinen Freund, obwohl er mich geschlagen hat.

Ich möchte hierzu anmerken, dass Lauras Freund sie nicht geschlagen hat. Er hat ihr Angst gemacht. Das liegt daran, liebe Laura, dass Deine Eltern Dich zu einer Mimose aus Seifenblasen erzogen haben, die mit dem Leben nicht klarkommt. Der etwas roughere Typ ist heute ein sehr seltsames Exemplar, der Laura dann natürlich entsprechend feucht macht; das ist keine Liebe, Laura, das ist evolutionäre Psychologie. Musst Du selber wissen, wie gern Du ordentlich kommst.

Ich bin im 1. Semester, studiere also erst seit vier Monaten. Demnächst stehen die Prüfungen an und ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht. Ich bin sehr fleißig, aber komme mit dem Lernen nicht hinterher!

Du bist für eine Universität ungeeignet, das hat Dir nur niemand gesagt. Mach eine Ausbildung. Oder geh anschaffen. Oder such Dir einen Typen, der Geld verdient, und lass Dich anbumsen.

Mir fällt es [nach einer Reise] ganz schwer, wieder in meinen Alltag zurückzufinden,

Du magst Deinen Job nicht. Such Dir einen anderen. Tauchlehrer zum Beispiel.

Ich wurde in die Familien-WhatsApp-Gruppe meines Freundes aufgenommen. Mir ist das unangenehm.

Schalte sie stumm. Sammal; und das ist die “wir sind die Generation soziale Medien”. Freilich. 

Failures in the failing New York Times

This will be a long post. And it will be in English.

A man named George Yancy, who could have had a promising career as a suicide bomber, judging by his looks, instead decided to have his dick cut off (not literally) and write an “opinion” piece for the failing New York Times. It is titled #IAmSexist, and, as are all feminists, George certainly is. I’ll have to comment that piece of garbage thoroughly.

In light of a year of disturbing revelations from the #MeToo movement

You see, I’ve gotta interrupt this frequently. Which “disturbing” revelations do you mean? That a large part of the populace gives a fuck about concepts like “burden of proof” or “innovent until proven guilty”, even out of the mouth of an  admitted child molester and (presumed) statutory rapist?

and from last month’s profoundly troubling Brett Kavanaugh hearings

The unfounded allegations of something that nobody confirmed to have happened, a lifetime ago, being relevant in choosing an honoroable man for a position of upholding the above mentioned basic principles of law? None of the bitches accusing him were willing to testify under oath.

it is time that we, men, act.

No. It is not. This is not a reason to introduce Sharia law and stop believing women or giving their testimonies only half the value of that of a man. It is time that we bethink ourselves back to basic principles of fairness and human decency, instead of jumping on the reactionary witch-hunt bandwagon.

Certainly, some of us men have spoken out on behalf of women.

Please, George, don’t assume you can speak of “us” men. You certainly don’t speak for me, and – as the further text will show – you hardly qualify as a “man”. Of course, you are, but you are a disgrace to my sex.

Some have kept silent out of fear of being judged, fear of criticism or censure, others out of genuine respect.

Oh, the radical notion that other human beings deserve some kind of respect. A very radical notion, George. Fuck you.

In fact, silence has become the default stance of many men who consider themselves “allies” of women.

That’s not true. The current stance of men who counsider themselves “allies” to women is to roundhouse-kick them in the face. The idea of being a decent man, or a decent human being in general, is to follow Kant’s categorical imperative – don’t do upon others what you don’t want done to you – like being roundhouse-kicked in the face. Plus, there’s that radical notion that women are people, too, so they can very well stand (and speak) for themselves.

I’ve decided not to cut corners. So, join me, with due diligence and civic duty, and publicly claim: I am sexist!

Yeah. Everybody is sexist, just as everyone is racist. That’s not a bad thing in general. You don’t have to act upon your instincts, you’re not a dog, but were given a brain to make reasonable, reflected decisions. Even though you, George, are some weird kind of black: You do have a brain capable of reasoned decisions!

Think about its national and international implications as we take responsibility for our sexism, our misogyny, our patriarchy.

I am, most of all, an individual, George. I’m not responsible for your sexism, your (yet to-be apparent) misogyny, and there’s no such thing as a patriarchy outside the kingdom of Bhutan, which is a shitty place to be.

It is hard to admit we are sexist.

No. It is not. I am sexist. There’s nothing wrong with that. The only people who suggest that that’s wrong are feminists, which hardly qualify as women, but very well qualify as witches. And should be burned on the stake. This, by the way, is not sexist at all, it’s basically necessary to keep up a functioning society. Or did you really think we’d have had the age of enlightenment without burning the witches first?

I, for instance, would like to think that I possess genuine feminist bona fides

I’m not gonna doubt that. But, of course, that means you’re a part of the problem that should be burned on a stake. You do know that burning witches involved male witches, too?

 I am a failed and broken feminist.

Are you really? Hey – I came to that conclusion before you said it. Although “failed” and “broken” are necessary prerequistes for becoming a feminist.

There are times when I fear for the “loss” of my own “entitlement” as a male.

Yeah – you’re not entitled to anything, dipshit. You may think that because you’re brown and probably got into university because of some racist, discriminatory affirmative action program, but thats a distortion of reality. Plus, you live in the US, so you don’t have to hunt for food or fight the neighboring tribe every fucking day. Go try asking someone from Somalia about your male privilege. Don’t ask a woman, though; someone will gut you for inappropriately speaking to a women, then.

Toxic masculinity takes many forms.

Toxic masculinity takes exactly one form, and that is the self-hatred of a fat Australian with gender dysphoria, a psychological condition, who coined the term.

All forms continue to hurt and to violate women.

That’s a false correlation. Hurting women is associated with psychological conditions, not with the male gender. You might consider getting yourself admitted to a psych ward or at least wearing a straitjacked; your’re obviosly a menace to society as a whole; that’s not only to women.

For example, before I got married, I insisted that my wife take my last name.

Spoiler: That’s a lie, he pussied out.

After all, she was to become _my_ wife.

Notice the accentuation of “my”. George didn’t understand the concept of marriage, because that’s exactly what marriage is about: You take the responsibility for that one women, over from her parents – and from society at large. Read up on your marriage laws; it’s perfectly clear that you will have to pay for her forever.

So, why not take my name, and become part of me?

Yeah – why not? It’s not really a thing that qualifies as “price to pay”.

She refused.

I guess we now know who’s the man in their relationship, do we? Remember, boys: Noboby is forcing you to say “yes” when the minister asks if you want. They even tell you that. You should listen.

She wanted to keep her own last name, arguing that a woman taking her husband’s name was a patriarchal practice.

There’s no such thing as patriarchy, but the name-changing is an established sociocultural practice. As is the concept of marriage. It tends to keep society in check and avoid weird spinsters mistreating cats and writing loony “feminist” articles in newspapers in their late 30s.

And again: You don’t have to say “yes” to a marriage.

I was not happy

And you’re still not happy, because you didn’t stand up for yourself. And you’ll never be. Neither will she, by the way; women tend not to be very happy with pathetic losers with no standards or self-respect.

I became stubborn and interpreted her decision as evidence of a lack of full commitment to me.

Yeah – it seems as if women have kind of a natural instinct, call it intuition, for not commiting themselves to losers.

Well, she brilliantly proposed that we both change our last names and take on a new name together showing our commitment to each other.

Or, of course, they are totally loony. Haven’t you ever heard “don’t stick your dick in crazy”? Fuck. This is sad. 

I dropped the ball. That day I learned something about me.
You learned that you are a pathetic loser? In probably your 20s? I’d like to rant about “anti-bullying” bullshit in schools at this point, because that makes kids live in their pink-sparkling filtered dream worlds until way too late, but George is older than I am.
I didn’t respect her autonomy, her legal standing and personhood.
Notice the total lack of George’s autonomy: You can’t drop “legal status” into that list. It is not a sign of respect for other human beings because “it’s a law”. Law is just a codification of shared human morals; not the basis of those morals. It’s, for example, not illegal to murder black people because there was a big problem with white assholes murdering black people, but because society as a whole decided it’s bad to murder people in general, regardless of their genes. Plus, black people have no fault for being black, they were born that way. Being feminist, on the other hand, is totally the persons own fault (a decision of free will), so I’m fine with burning them at the stake. I can’t force them to not become un-persons.

As pathetic as this may sound

Do I see a glimpse of self-discovery here, George? Maybe you should hold on to that and not ignore it. Every human being has the potential for self-improvement.

I saw her as my property, to be defined by my name and according to my legal standing.

Poor George has zero idea about women. This is so, totally, sad. You can’t own a human being. In the times when owning slaves still was a thing, there were books written on how to break people. You basically have to literally break people in order to own them, depriving them of their entity as a human being. We, as a global society, decided that is a bad thing and outlawed it, but it can be done; depriving a person of their humanity. It’s still common in forced prostitution, but you can actually see the lack of a soul in those girls’ eyes. They’re broken. You don’t want that in your wife, you fucking asshole.

She kept her name.

Of course she did. I wouldn’t want the name of a pathetic loser with totalitarian, misanthropic fantasies either.

While this was not sexual assault, my insistence was a violation of her independence.

Who would think of that as “sexual assault”? And the point of marriage is to give up part of your independence. It’s a decision you can make if you want to. You don’t have to get married, but if you find the right partner you’ll get more out of it than you give up. That’s the whole point. Which George didn’t grasp.

I am astonished that there are women around willing to marry that. Don’t they have any self-respect?

I had inherited a subtle, yet still violent, form of toxic masculinity.

Read: George has a fair amount of unchecked self-hatred. That’s quite uncommon in black people, they tend to have over-inflated egos and do stupid shit like “black lives matter” without wasting a single thought on it. Listen to rap music.

It still raises its ugly head — I should be thanked when I clean the house, cook, sacrifice my time.

Oh, that’s an interesting way of framing “toxic masculinity”. Being thanked for doing something used to be considered basic human decency, but that supposedly is toxic masculinity now. And we’re honestly talking about entitlement, right? That guy – and obviously feminists – is obviously thinking women are the literal children of god, just rulers fit to wear the red and white crown of the upper and lower Nile and worthy of being a pharaoh. Who, of course, don’t owe a “thank you” to their humble, worthless servants.

And they have the audacity to frame critics of their total disrespect for other human beings, of their misanthrophy, as misogynist. Wow:

These are deep and troubling expectations that are shaped by male privilege, male power and toxic masculinity.

And all that was started by the Jews, of course, who thought the allmighty pharao was just a dick and there’s more to human being than worshipping some pretentious asshole. We can totally twist this feminist bullshit into pure antisemitism quite easily, but let’s continue.

If you are a woman reading this, I have failed you.

I totally believe this sentence. I have zero doubt George has failed every woman he ever interacted with in his whole life.

Through my silence and an uninterrogated collective misogyny

There’s no “collective” misogyny. There is your misogyny, resulting from thoughts of pretend grandeur as the pathetic loser you are, dreaming of being an asshole pimp breaking nice girls to be forced prostitutes. You’re just an asshole, George. Please stop speaking for men in general. Men in general lock people like you up, for good reasons.

I know about how we hold onto forms of power that dehumanize you only to elevate our sense of masculinity.

In all history, men have never dehumanized women. You tend to dehumanize your enemy, because it’s inherhently hard for human beings to kill other human beings as that is – quite obviosly – an evolutionary survival strategy; wolves do that, too. And problably lobsters; we’d have to ask Jordan Peterson.

But even then, after slaughtering your enemy in bloody combat (which were men, in general) you took their women as your booty, took them as sex slaves. Notice: You have to care for your slaves, provide them food and shelter. That’s not dehumanizing.

And it doesn’t raise your level of “masculinity”. Slaughtering your enemies doesn’t, either; in some weird way that makes something inside you break forever. Ask any soldier.

I recognize my silence as an act of violence. For this, I sincerely apologize.

And here I was, thinking it couldn’t get any more pathetic. George is a disgrace to mankind in general, not just the “man” side of mankind. I’m not intending to apologize for George’s existence, though; that’s not my fault.

I know about what so many of us men think about women

No, George, you don’t. You hardly know any men; you probably know plenty of pathetic losers like the soyboy who roundhouse-kicked that woman in her face. You can only respect other humans as much as you respect yourself, and you obviosly don’t do that. You are a prick, George.

the language we use

Men use polite language around women. I guess you mean men calling whores whores or sluts sluts or cunts cunts, but that’s their own decision to be a whore, cunt or slut. Women are human beings, they have free will. They don’t have to be sluts or whores, least of all cunts. Just as you don’t have to be a pathetic loser. I can’t help that you are, though, that’s up to you.

the sense of power that we garner through our sexual exploits

I’d strongly suggest keeping your distance from George at night; that sounds totally rapey.

our catcalling and threatening

Hey, did you ever think “why don’t we throw two completely unrelated words closely together to suggest they have anything in common”? No? See – learn from George. Or read speeches made by Josef Göbbels; he did that, too. You can read more in Schopenhauers Art of being Right. I, though, am not honouring this pathetic trial at sophistry.

our sexually objectifying gazes

“Sexually objectifying” is inherently an oxymoron. Objects aren’t sexual (if you aren’t a weird fetishist). You can, maybe, womanify objects like your fleshlight masturbator, but objectifying women won’t make you aroused. Try getting your dick erect thinking of a pepper shaker if you don’t believe me.

our dehumanizing and despicable sexual gestures

What in the world is a “dehumanizing sexual gesture”? Plus, we keep repeating the impossibility of “sexually objectifying”.

and our pornographic imaginations

Why am I under the impression that George’s pornographic imaginations align quite well with that of an ISIS terrorist raping crying Jesidi girls?

This is not simply locker room banter but a public display of unchecked bravado for which we often feel no shame.

If you don’t feel shame for your pornographic imaginations, you either have zero imagination or no concept of shame.

We have heard many accounts from women of what it is like to live under the yoke of our self-serving construction of a violent, pathetic and problematic masculinity.

We have heard a lot of whining from “women” who struggle to live in the harshness of reality.

It is time that we stop gaslighting their reality.

This text is like a “feminist bullshit 101” course. Reality isn’t subjective, no matter what the construtivists say. Stating facts also isn’t gaslighting, which would be telling lies. The general public doesn’t do that, intentionally.

By now, many of you are probably saying, this doesn’t apply to me — I’m innocent.

Oh, I’m certainly not 😉
The sluts liked it, though. As did I.

It’s true that many of us, including me, have not committed vile acts of rape, sexual assault and sexual abuse

Oh really? The majority of mankind has moral standards in accordance to the laws we have and enforce those laws on those who trespass? Who’d think that?
I wouldn’t vouch for George, though. He sounds kinda rape-y.

We have not, like Charlie Rose, been accused of sexual harassment by dozens of women who worked for us

No idea who that is, but as Harvey Weinstein is mentioned in the preceding sentence I’m gonna assume Charlie’s innocence. AS SHOULD EVERYONE.

and we are not, like Bill Cosby, being sent to prison for drugging and sexually assaulting a woman, in this case, Andrea Constand.

Yeah, I think drugging and sexually assaulting women should land you in prison. Why, George, do you pretend this is some kind of radical thought instead of being common sense? We have that codified in law, for centuries. Do you sometimes feel like Don Quichotte, fighting windmills?

Yet I argue that we are collectively complicit with a sexist mind-set and a poisonous masculinity rooted in the same toxic male culture from which these men emerged.

No, you dont “argue” that, you allege it. You actually can’t argue that in any way that can be considered an argument, as it is batshit stupid. Im not even valueing this with a pretend counter-argument, it’s already dead.

I’m issuing a clarion call against our claims of sexist “innocence.” I’m calling our “innocence” what it is — bullshit.

I hadn’t thought that 57-year-old George, married, is still a virgin. Are we building a strawman?

As bell hooks writes

Of course we are. Is Bell Hooks as a (admittedly, stupid) woman not worthy of capitalizing her name, you misogynist pig?

men unconsciously “engage in patriarchal thinking, which condones rape even though they may never enact it.

I already mentioned that Ms. Hooks is stupid, didn’t I? Men made laws against rape. Not all people are bigots deeply entrenched in doublethink, as feminists are. It is not reasonable to make laws against things you condone. Men, though, at least try to be reasonable since the aforementioned age of enlightenment. Of course, that doesn’t always work, we did give women the right to vote, for example. We still try, though.

This is a patriarchal truism

Alleging something doesn’t make it true. This is pure sopihstry. Dead.

that most people in our society want to deny

I’m not denying your batshit crazy statement, Bell. I’m just showing it to be a rhethorical trick, and it works just as fine as George’s dick probably does: not.

folks are eager to stand up and make the point that most men are not violent. They refuse to acknowledge that masses of boys and men have been programmed from birth on to believe that at some point they must be violent, whether psychologically or physically, to prove that they are men.

Now we arrive at a problem where a limp-dicked, pathetic, rapey loser quotes a (still stupid) woman on men’s psychology. And Ms. Hooks is quite right with that thing, but she totally misses the point. Nobody teaches (or should teach) anyone that they must be violent to be men. On the contrary, everyone is taught to not be violent to be what is considered a decent human being.

Then, as most women do these days, Bell doesn’t spend even a second on self-reflection, because if you casually drop in “psychologically” into a sentence concerning violence, you actually diminish the human progress to modern democracy where you talk about things insted of slaughtering your enemy.

The point she’s missing is what researchers like Hannah Ahrendt have pointed out: You shouldn’t deny that the potential for hardly imaginable cruelty is something you’re born with. You may like to think that you’d have been Graf von Stauffenberg trying to assasinate Hitler in Nazi Germany, but the facts speak in a way that you’d problably be a concentration camp guard shooting jews for fun.

You will have to realize this as a part of being a decent human being to be able to be Graf von Stauffenberg, or, to mention a less well-known figure, have the balls of Witold Pilecki. Bell Hooks just didn’t get the point in why boys need to be taught that. Plus, she got it totally wrong. Double-plus, that’s not a gender issue. Women, in general, are way more vile than men can afford to be.

In the language of Simone de Beauvoir,

Fuck me.

“One is not born, but rather becomes” masculine.

Yeah – stating something doesn’t make it true, this holds up for quotations, too. Especially if the person quoted is a man-hating communist which should have been in a psych ward.

We have hidden behind a myth that “boys will be boys”

That is not a myth. That was empirically proven by John Money, who bought into that lunatic fringe theory and cut some baby’s dick off. It turned out that boys will be boys (and Mr. Reimer killed himself).

Audre Lorde writes in “Uses of the Erotic: The Erotic as Power” (1978),

I’m not familiar with Ms. Lorde, but that book title reserves her a place in my “lunatic” bin.

Pornography is a direct denial of the power of the erotic, for it represents the suppression of true feeling.

Pornography is an over-emphasized display of feeling; those porn actresses pretend to enjoy about everything. Lorde also was a lesbian, this might explain her having zero idea about men.

Again: Stupid nonsense doesn’t become less stupid or less nonsense just because you quote some idiot who said it. That’s not how arguments work.

Not only are we as men taught to deny our feelings

We’re not taught that. We’re taught to keep them under control and not to act on every whim. Feminists tend to like that, we’d live in a very rapey society if every man would just fuck every woman he’d like to fuck.

but we also are taught that sexual vulnerability is weakness, not the province of “real men.” We mask that vulnerability.

Vunerability of any kind is a weakness. That’s basically in the word. And that’s not really a men’s problem, it’s a women’s problem. I don’t geht the point here, but we’re getting back to lunatic, uninformed Bell Hooks:

Learning to wear a mask… is the first lesson in patriarchal masculinity that a boy learns. He learns that his core feelings cannot be expressed if they do not conform to the acceptable behaviors sexism defines as male

Because that is not what boys are taught, and it is not what keeping your feelings in check is about. This, quite obviosly, stems from reading lesbian women’s uninformed take on men’s psyche.

I am happily repeating my point: If I see a cute girl on the subway, my line of though is, in short, “nice tits [ass] [face] [body], I’d like to fuck that“. It is not only not a bad thing to teach boys not to act out on their every whim, it is fucking essential for a working society.

The quote contunies:

Asked to give up the true self in order to realize the patriarchal ideal, boys learn self-betrayal early and are rewarded for these acts of soul murder.

Read: in any terms that do have at least a mild connection to reality, not fucking everything I find attractive is “soul murder”. The “patriarchal ideal” thus boils down to “not rape women”. Wow. Feminists make that sound like a bad thing. Fucking loonies.

When I was about 15 years old, I said to a friend of mine, “Why must you always look at a girl’s butt?” He promptly responded: “Are you gay or something? What else should I look at, a guy’s butt?”

George being gay actually explains his lack of fortitude when set “against” women. I’d feel totally sorry for that wife of his, but she’s probably fucking the mailman and making that pussy watch. Women tend to have some concept of self-respect.

He had already learned the lessons of patriarchal masculinity. I was in an unfortunate bind. Either I should without question objectify girls’ behinds or I was gay.

Remember: You need lessons in “patriarchal masculinity” to find women’s butts attractive. Now, I’m more a tit guy than an ass guy, but the point is: You don’t need to be taught about women’s bodys to be attractive – that is, if you’re not gay. Finding women’s bodies to be attractive is coded in your genes (and in theirs to be that way), otherwise you’d have no reason to fuck them and our species would have gone extinct. This is also why being gay is an evolutionary dead end, by the way. I totally have no idea what to say to this utter bullshit – except for repeating that “liking ass” is NOT “objectifying”. It’s part of a body. A human body. Of a woman. Which makes you want to fuck her.

There’s nothing bad in that. Try telling her; she might be up to it. Works, if you put it a little more decent; that feminist concept of decorum plus the evil “patriarchy” keeps you from grabbing her by the hair and drag her back to your cave.

There was no wiggle room for me to be both antisexist and antimisogynistic and yet a heterosexual young boy.

Yes, George. We get it that this is your public coming-out moment as gay. You don’t have to hide behind big words like “antisexist” or “antimisogynist” for that. It’s 2018, it’s okay to be gay. I’d like to emphasize that it is neither sexist not misogynistic to appreciate nice asses, though. Your example was being 15, that may be down to luck in genetic lottery, but having a nice ass past 20 is a lot of effort. There’s nothing wrong with appreciating that. It’s basically a respectful thing, too. Why do you not respect women’s efforts, George?

Yet I, too, participated in acts of soul murder.

Gay people can have souls, too, George. You thinking you don’t have one is just you denying you being gay. Please; George, you don’t live in Iran where they hang you from a crane for being gay. It’s totally okay to be gay. Plus, that wife of yours would probably be happy to openly fuck a real man.

the young boys would play this “game” of pushing one another into girls. The idea was to get your friend to push you into a girl that you found attractive in order to grind up against her.

This must be an American thing. In my time, we threw food leftovers at girls we liked.

I was guilty: “Hurry up! Push me into her.” He pushed, and the physical grind was obvious.

I really feel sorry for George. Being a teenage gay black guy in the 70s certainly wasn’t fun, though that’s not an excuse for “accidental” harassment.

 She would turn around, disgusted, and yell, “Stop!”

This is where I call “bullshit”, she didn’t do that. That’s why you’re using the subjunctive “would”. In real life, it’s either “stop grabbing my ass, you fucking dickhead” or “Ooooh”.

Was it sexist and wrong? Yes.

No. See – if you don’t make aguements, neither do I need to make one. You’re preaching to the flock, and it’s really sad that both journalists and editors live in such a bubble so that nobody notices that. But it explains why they publish that piece of garbage from a closet gay man, citing lunatic lesbians; both having no idea connected to reality on how men think.

This was our youthful collective education; this is what it meant for us to gain “masculine credibility” at the expense of girls.

I have to completely stop believing George now. He’s a philosophy professor, and this article is completely a made-up fantasy of him being a “cool boy” as only a dork would imagine, and it’s totally implausible. I’m not the bedpost-carving serial layer either, but I do know some. The described action gives you exactly zero “masculine credibility”, it might, at the most, have been an attempt at friends of his trying to make him to behave like a man for once in his life. Doesn’t work with gay people, though.

Later, I was also made to believe that girls were “targets,” objects to be chased down and owned.

That negro community is strange.

That is the contradiction. For example, at about 16, we used to play a game called “Catch a girl, get a girl.”

Sounds fun. I’ll call out black beople for their black privilege on that the next time the opportunity arises.

There was no equivalent called “Catch a boy, get a boy.”

George has never spoken to a woman in his life.

We would count to give the girls a head start. We would then run after them. If you caught a girl, you could steal a kiss. Some of the boys attempted to grope the girls.

You may consider that weirdly rapey, but it’s a completely innocent teenage game. Which I never got to play. Fuck that black privilege.

The logic governing the game, unseen by both the boys and the girls, was predicated upon sexist assumptions that relegated the girls to positions of prey.

No, the logic of the game is that hormone-laden teenagers in any modern, temperance-stressing society need any kind of bullhit excuse to make out with random people. Plus, for some reason, probably genetic, men feel better when “conquering”, women do the same when “conquered”. I’m not a biologist, ask one. The game wouldn’t exist if it were otherwise, and the girls wouldn’t play it if they didn’t like it.

I’d like to mention that “stealing a kiss” is pathetic, though.

This is what American male culture taught us early on: Women were like “meat” and we must always nurture (!) a voracious appetite.

Just say you’re gay, George. Honestly. Its not normal to not be into women, but you’re obviosly not. Just like the lesbian feminists you quoted are not into men, thus they can project all their self-hatred upon them without any negative consequences for themselves. That doesn’t make them right, though.

This fact

Insinuating your random lunatic utterances as being facts doesn’t make them facts.

alone should challenge how we construe “mutual consent.

Fuck me. We’re going through all the talking points of a 22yo frustrated 3rd wave feminist. And no, that was a metaphorical “fuck me”, not an indicator of consent.

the philosopher Luce Irigaray

Another lesbian who was raped by Jaques Derrida. Great. We had too few lunatic, mentally damaged women cited as of yet.

dominant phallic economy… Our objective was to “get them.”

And it’s totally unnatural to want to “get” a woman, as in “fuck”. For gay people, that is. 

Though the girls played, they were not to blame.

Because women as a sex in gerneral are too stupid to make decisions for themselves. That’s the central point of modern feminism, guys: Women are incabable of anything. Sure they are. Prick. That’s the problem with those collectivist ideologies: The disrespect tha agency of human individuals. Which.they.have.

That … came to my toxic masculinity.

You don’t possess an ounce of masculinity, George. You are a pathetic loser, and a cowardly closet gay. I’ll agree on the toxic part, though.

Yet, I am not beyond redemption.

That’s the eschatology ethos of the christian – and actually, most – religions; repent your sins and you shall be refined. Say sorry to your wife, and fuck the mailman yourself, George. It’s really okay, we don’t live in a muslim Califate – yet.

This is pure obfuscation, a substitution of fictions for facts

This is taking lunacy to the next level, actually. It’s meta-lunacy. You could probably write a thesis in clinical psychology on this article alone. Or two.

In a male-dominated and sexist toxic world

… you get to live in a luxury an 18th century king would be envious of.

a world where his own father grabs women’s genitalia and kisses them without their permission

Why not enter Donald Trumps son into this? I mean, he’s like 12, but he was born male, so he carries the original sin, doesn’t he? He should whip his back with a whip that has glass splinters woven in. Especially because his father kisses women, who then tend to marry him. That bastard. And grabs women’s genitalia, something good gay people would never do.

it is our daughters who should concern us as targets of sexual violence

Yeah, let’s totally focus on those poor white girls whoring themselves out to millionaires to push their careers. We can ignore the rape victims of illegal immigrant perpetrators better, then. But they’re most likely not white themselves, so fuck them, right? We can beat down on a 12 year old boy instead!!!!

What are we afraid of?

Coming out? What purpose does this rhetorical question serve?

We all recently lived through the public spectacle of the Brett Kavanaugh hearings.

Yeah, and I guess it was a mistake not to just hang the condemned, but give him a hearing. That’s so 2017.

The history of toxic and violent masculinity should have been enough for us to give full weight to the reasonableness and believability of Ford’s testimony. But we did not.

There’s no “history of toxic and violent masculinity”; in fact, there’s not a single witness corroborating what Ms. Ford claims. There’s not even a history, then. It’s a good thing “we” did not believe unfounded allegations, actually. And that Mr. Kavanaugh was made a supreme court judge. I am pretty sure he’ll now hold up basic principles of law, like presumption of innocence, very high. That is excellent.

Donald Trump’s cruel public mocking of Ford

We already established that “facts” are evil, toxic masculinity, right? I’m not sure about this, but I will just assume Trump summarized the facts. Facts are cruel, now. Cruel, toxic masculinity. If only we could find a way to do away with this cruel, toxic, misygynist concept of reality.

Ford’s words, her emotional testimony, were denounced as the ramblings of someone without any claim on the veracity of her experiences.

The very real possibility of this being made-up bullshit by a woman with an agenda will be ignored, of course. But, in the end, it’s not even relevant. Kavanaugh is to be a supreme court judge, supposed to uphold the principles of the american constitution. That constitution is based on the idea of a rehabilitative, not a punitive judical system. So even if he gang-raped a billion women 30 years ago, that wouldn’t disqualify him. It would disqualify the system, but that’s not in question, is it?

To add insult to injury, Sarah Huckabee Sanders’s defense that Trump was just “stating the facts”

Miss Sanders sound like a reasonable person.

is both a blatant lie

Assertions don’t become true just by uttering them. Try reasoning next time.

denial of the collective suffering of women more generally from acts of sexual violence

Women don’t form a collective. Women aren’t the Borg. There is no such thing as human collevtives outside the lunatic ramblings of Marx and his dicsiples. Human beings are entities in themselves, independent entities capable of free though and decision-making. You, George, being too stupid to form an own line of thought doesn’t disprove that notion, you’re just in a position (like: being born in the US) that allows you to be lazy enough not to have to. You could, if you’d be forced. Or die. Both are completely acceptable in an evolutionary perspective.

I can imagine being passionate about defending myself if put in Kavanaugh’s position

How nice of you, George. Actually being able to empathize with others is a central aspect of humanity, say philosophers. But I’m quite sure there’ll be a “but”, as in the popular “Im, not a Nazi, but..”?

Kavanaugh, however, unabashedly reinforced white male machismo and aggressiveness such that even if one thinks that he is innocent of what Ford accused him of, he put on full display the performance of a cantankerous white male who is recklessly determined to seek revenge against those he claimed were out to get him.

I call “thesaurus” on “cantankerous”. It means grumpy; I’ll save you the time. And he wasn’t that. He was annoyed, offended, maybe even furios, justly or not. Brett Kavanaugh is basically a normal human being. I can empathize with that.

The history of male violence against women speaks to Ford’s pain and suffering.

The history of male violence against women speaks of men being whipped, stoned, quartered and drowned. Or, in really evil places, married to their victims for the closest thing to eternal suffering you can get on earth.

The statistics regarding sexual assault are telling: One in five women are raped at some point in their lives

That’s a blatant lie that has been repeated and disproven so many times I’m not gonna bother.

90 percent of rape victims are female

Yeah. That’s because it’s really hard to rape a man outside a prison. And very few people are gay. These statistics go way worse for women if you include sexual mistreatment of children, though; but that would kill your painting of women as angels too quickly.

in the United States one in three women experience some form of contact sexual violence in their lifetime

I simply don’t care. 100% of men experience some form of violence in their lifetime. We’re not living in the Garden of Eden, and according to the bible, that’s womens‘ fault. Stop complaining, bitches; take responsibility for your original sin. You are the ones who like that concept, aren’t you?

roughly half of female victims of rape reported being raped by an intimate partner

Women seem to be really shitty at choosing mates. Why does that concern me, as a man, or society in general?

We can no longer deny this reality.

I’m totally with you, George. Can we talk about withdrawing the franchise for women? You just proved they tend to make stupid decisions.

I know that if you are a woman, you don’t really need me as a man saying to you that you are not paranoid when it comes to male violence

Oh, if you’re a woman, I’d totally stay away from people like George. They are lunatics that may roundhouse-kick you in the face. Plus leftist circles in general. Most other people are quite decent, no reason to be paranoid.

I speak not for you but with you. In my view, and in the view of many others, Kavanaugh failed himself, and you. And we have all played our part in that failure.

See – It’s not Kavanaughs job to fail or not fail women. He’s a judge, his job is to uphold the law. The law is made by politicians you can (unfortunately) vote for.

I don’t want to fail women anymore.

Yes, George. I got that halfway through the article. It’s totally okay to be gay these days. You don’t need to be embarrassed about that.

We need to admit our roles in the larger problem of male violence against women.

My role in violence against women is completely consensual. Please, George, just because you hate women because you can’t admit being gay and project that onto a weird kind of mix of hatred of women and of yourself and thus buying into the self-hatred of lesbian feminists and fat fucks with gender dysphoria doesn’t make you a prophet heralding the will of god.

We need to tell the truth about ourselves.

Yes, George. Do that. You have to realize it first, though. I’ll go online to shop for a new flogging whip now, that shitty thing broke. Does any of my readers use that stuff on horses? Can you reccommend a brand?