Du kannst als religiöser Fanatiker keinen an der Waffel haben

Irritiert Euch die Überschrift auch? Also, seht Ihr da auch eigentlich keinen Widerspruch? Nun, zumindest ging es mir so, als ich bei EditionF (die, die alle weißen Männer ausrotten wollen) den neuesten feministischen Unsinn einer Menerva Hammad gelesen habe. Also, allein die Überschrift. Menerva hat in ihrem Namen kein “i” bekommen, weil das 300 Mark extra gekostet hätte,  und ist aus Protest gegen das frauenunterdrückende Patriarchat Feministin geworden. Das passt auch zu ihrer Selbstbeschreibung als faul und widerlich.

Da Menerva irgendwie Wurzeln in Ägypten hat, ist sie nicht nur psychisch gestört Feministin, sondern auch Muslima. Da beides, Moslems und Feministen, richtig, wichtig und gut sind, erklärt uns Menerva auf zig Internetportalen für Bekloppte (z.B. hier bei der HuffPo), warum man sehr wohl Feministin und Muslima sein kann.

Für die Eiligen, tl;dr: Klar muss man etwas geistig beschränkt und solipsistisch sein, um heutzutage Feministin zu werden, da kann man auch ruhig nicht nur die Realität, sondern auch eine Religion nicht verstehen.

Aber von Anfang an:

Feminismus und Kopftuch passen nicht zusammen?

Das kann man so oder so betrachten. Ein beliebiges Kopftuch mit Sicherheit nicht, man kann sich als Feministin ja auch getrickte Muschi-Mützen aufsetzen. Damit macht man sich halt lächerlich, aber davon wird man nicht weniger feministisch, eher im Gegenteil. Nun hat das Kopftuch im Islam aber eine Bedeutung, aber dazu kommen wir später noch.

[…] „Na, wie sind Musliminnen denn sonst so?” [bla] „Lass´ mich raten: Bombenlegerinnen, die im Namen Gottes andere terrorisieren und keine eigene Meinung haben?

Das Kopftuch im Islam drückt, kurz gefasst, nur aus, dass die Frau keine Hure ist. Boah, wie ich es hasse, Leuten ihre eigene Religion erklären zu müssen.

Da es aber nun – also, jetzt außerhalb des Islam – nicht wirklich üblich ist, alle Frauen ohne Kopftuch als Prostituierte zu sehen,  ist das natürlich eine Kontextfrage, von daher verallgemeinern wir das: Das Tragen eines Kopftuchs durch eine Muslima signalisiert “ich bin eine anständige Frau nach den Regeln des Koran”.

Verklemmte Weiber, die die eigene Sexualität vergraben, um irgendeinen Haberer voll und ganz zu befriedigen, während sie auf alles Schöne im Leben verzichten und ihre Haare mit 35 Lappen verstecken?

Ich bin mir relativ sicher, dass im Koran steht, dass man seine Frauen (a) ordentlich durchzuficken und (b) angemessen mit Annehmlichkeiten zu versorgen hat. Aber ich hatte ja schon vorausgeschickt, dass Menerva ihre Religion nicht verstanden hat.

„Komplimente” wie „Du bist aber emanzipiert für eine Muslima”, und „Du bist aber fesch für eine Schwarze”, sind schlicht wüste Beleidigungen.

Also, ich kann schwarzen Frauen in der Regel überhaupt nichts abgewinnen, aber wenn ich mal eine hübsch finde und ihr sagen würde, dass sie gut aussieht, ist das eine – Beleidigung? Weil?

So, als würde ich sagen: „Du bist aber gescheit, für eine Blondine”, oder „Du hast aber eine tolle Figur für eine Mutter”, etc.

Ah, wegen der inhärenten Relativierung. Die wohlgemerkt der Hörer da reininterpretiert, das muss derjenige, der das sagt, nicht so gemeint haben. Aber gut, Menerva sagt ja von sich selbst, dass sie widerlich ist, von daher verwundert das nicht. Das ist übrigens eine Frage des kulturellen Kontexts, aber das ginge jetzt zu weit, denn das meint Menerva gar nicht, sondern:

Das sind keine Komplimente, sondern Andeutungen, dass du in einer beschissenen Gruppe die tollste Ausnahme bist.

Also versteht sie es tatsächlich positiv. Sie beschwert sich nur über das Urteil über die Gruppe. Mei. Identitätspolitik, das ist dem Feminismus inhärent. Dumm. Davon finde ich Negerinnen immer noch nicht hübscher, und – naja, ich kenne jetzt keine, die ich so richtig toll finde… aber theoretisch…

[…] Wenn ein Wahnsinniger Leute niedersticht, dann tut er das auch, weil er ein Muslim ist.

Das kommt darauf an, ob es ein muslimischer Wahnsinniger ist, oder? Ich meine, wenn jetzt eine (wahnsinnige, aber das ist ein Pleonasmus) Feministin auf Andy Warhol schießt, liegt das eher am Feminismus als am Islam – oder? Schön, dass Menerva gleich zwei wahnsinnigen Mörder-Ideologien anhängt.

Und sollte er, wie in Hamburg, von anderen Männern aufgehalten werden, die zufälligerweise selber Muslime sind, dann konzentriert man sich NUR auf den Täter – die Zivilcourage hat plötzlich keinen Wert mehr.

Die Medienberichterstattung sah da vollkommen anders aus, aber hey, Realität und Feminismus passen ja sowieso nicht so gut zusammen. Gewundert hat mich das nicht – die meisten Muslime (in säkularen Ländern) sind anständige Leute. Das wundert eine Feministin natürlich, aber die hassen ja auch grundsätzlich alle Männer. Die zählen aber auch nicht zu den anständigen Leuten – also, die Feministinnen.

Wir leben im Jahr 2017

Noch vier Monate. Danach wird dieses “Argument” wirklich, wirklich blöd klingen.

und immer noch bestimmen andere Leute für Frauen, was sie anziehen sollten und was eben nicht – alles unter dem Deckmantel der „wahren” Freiheit natürlich.

Wie zum Beispiel der Prophet Allahs, Mohammed, der fand, Frauen haben ein Kopftuch zu tragen?

Würde sich mein Gedankengut ändern, wenn ich mein Kopftuch ablege?

Falsche Kausalität: Du würdest Dein Kopftuch nicht abnehmen können, wenn Du eine streng gläubige Muslima wärst. Du hast nur die eine oder die andere Option. Aber das verstehst du nicht, gell?

Hätte ich eine andere Einstellung?

Nunja, momentan siehst Du halt offensichtlich aus, als wärst du eine gläubige Muslima. Ohne Kopftuch sähst du aus wie jede andere moppelige Frau auch. Aber nachdem du findest, dass das eine Option ist, ist deine aktuelle  Einstellung sowieso bigott. Ohne Kopftuch wärst du vielleicht immer noch bigott. Aber es wäre nicht mehr so offensichtlich.

Wäre ich denn plötzlich integrierter

Hmmm… wenn ich in China aussehen würde wie ein Chinese, wäre ich dann integrierter? Oder würden mich Leute auf einem ländlichen, nicht-touristischen Gebiet immer noch anschauen, als wäre ich ein Exponat im Zoo? Lass mal überlegen – ja.

Nein.

Dooooooch.

Ich fühle mich aber mit Kopftuch einfach wohler. Einfach mehr ich. Ich lasse mir in mein Wohlgefühl nicht reinreden. Ich sage dir auch nicht, was du zu tragen hast und was nicht.

Du kannst doch tragen, was du willst?

Für mich ist das Kopftuch nicht nur ein religiöses Symbol

… sondern auch praktisch beim Cabrio-fahren?

sondern ein Stück Identität, Herkunft und mit dem Wissen, ich kann es ablegen wenn mir danach ist, ist es für mich eine Option, aber kein Zwang.

Hey, mirwegen machst du, was du willst. Dein Prophet sagt da was anderes. Die islamische Hölle heißt Dschahannam.

Ich kann und darf entscheiden – jedenfalls theoretisch, denn passt meine Entscheidung dir nicht, dann steckst du mich in eine bestimmte Schublade.

Mei – natürlich nehme ich an, dass eine Frau mit Hijab eine eher konservative Muslima ist, was ich übrigens respektieren kann. Dich nicht, du bist eine bigotte Kuh. Ich tue das also keineswegs endgültig. Das tun nur Rassisten, Sexisten  und Feministen, aber das ist ja heutzutage eigentlich das Gleiche.

Schließt das die Tatsache aus, dass es vielen Frauen aufgezwungen wird? Nein! […] Diesen Frauen gehört natürlich geholfen!

Wofür Menerva das Mittel wählt, einen Artikel darüber zu schreiben, wie toll Kopftücher für möchtegern-Muslimas sind. Weil Bigotterie Feminismus, fuck yeah!

Warum eine Frau sich für das Kopftuch entscheidet, muss nicht immer religiös sein.

Wie erwähnt, mit langen Haaren und einem Cabrio ist das sehr praktisch. Oder wenn man im Iran ist und nicht ausgepeitscht werden will. Oder die blaue Moschee in Istanbul besucht und nicht wie ein fucking respektloser Mallorca-Tourist wirken will. Also, zum Beispiel aus Respekt für andere Kulturen, nehmen wir mal Male, wo für die Einheimischen die Scharia gilt. Da kannst Du als Touristin natürlich im Bikini rumlaufen, aber die Leute werden halt einen entsprechenden Eindruck von dir haben.

Oh, Moment – so wie hier, wenn du mit einem Kopftuch rumläufst.

Deine Entscheidung. Wie du sagst. Aber du hast durchaus Verantwortung dafür, wie du in fremden Kulturen wahrgenommen wirst. DU!

Und ist die Religion der Grund für die Entscheidung, dann können wir den Grad der Religiösität nicht messen – wie auch?

Zum Beispiel daran, in welchem Maß man sich an die Vorschriften, die die Religion macht, hält? Ist das jetzt wirklich ein schwieriger Gedanke?

Ich kenne streng gläubige Musliminnen, die kein Kopftuch tragen und mich schief anschauen, wenn ich einen perversen Witz reiße

Ich wusste nicht, dass der Islam Witze verbietet. Verwechselt da jemand den Islam mit Feminismus?

Und wo hört denn “streng gläubig” auf? Ich meine, ich kenne (nominale) Muslime, die nach Spaghetti Carbonara und zwei Flaschen Raki noch ihr Salāt durchführen, aber die sind halt in etwa so muslimisch wie ich christlich – nicht sonderlich. Aber das (reformierte) Christentum ist da auch nicht so streng… wie der Islam.

Lasst euch nicht von Äußerlichkeiten und Labels ablenken, damit macht ihr es euch viel zu leicht.

Jaja, ich habe es ja schon verstanden: Nicht alle Kopftuchmädchen sind anständige, konservative Muslimas. Es gibt auch blöde, bigotte Schlampen, die Kopftücher tragen. Fühlst du dich jetzt besser?

Und wann hat uns Hass in der Geschichte jemals weitergebracht?

Meinst du mit “uns” die Muslime im Allgemeinen? Dann zum Beispiel 1453 bei der Eroberung Konstantinopels durch Sultan Mehmed II. Aus Nächstenliebe hat der das sicher nicht gemacht – denke ich zumindest.

Wieso versuchen wir es nicht mit Zusammenhalt und gesunder menschlicher Neugier?

Mit “wir” meint eine Feministin natürlich “alle außer mir”. Was dann auch schon das Problem ist.

Wieso klopfen wir nicht beim türkischen Nachbarn an und fragen nach einem Teller Baklava?

Weil wir in Deutschland (leider) eine vergleichsweise widerliche Kultur haben, wo man sich vielleicht mal bei den Nachbarn etwas leiht. Und da alle Medien erzählen, dass alle Deutschen wiederliche Neonazis sind, gibt es da von Seiten der Muslime gewisse, aus meiner Sicht verständliche Vorbehalte, einfach mal muslimische Gastfreundschaft zu zeigen. Dass das Deutsche von sich aus machen passiert eher, als dass Christen nach Mekka eingeladen werden. Ah, da war ja was.

Aber ich werde daran denken, mir bei meinem nächsten Besuch in Wien bei dir einen Teller Baklava abzuholen, Menerva. Ich hoffe, du kannst das wenigstens halbwegs, so als Feministin und so. Wobei – vielleicht lieber nicht.

Jede Art von Zwang, vor allem dann, wenn es um den weiblichen Körper geht, muss bekämpft werden, [bla]  Bevormundung durch Frauen [bla] White Privilege [bla] Leiste deinen Teil doch anders, indem du nicht über „DIE” Muslima urteilst, weil du ein oder zwei Verse im Koran gelesen hast und dich dadurch in deiner Weiblichkeit attackiert gefühlt hast.

Süß. Feministen, die Frauen keine Kleidungsvorschriften machen wollen sollen dürfen, machen Meinungsvorschriften. Yay, da dreht der Hamster durch.

Der Koran sowie alle anderen Religionsbücher, lesen sich nämlich ziemlich ähnlich und das Kopftuch ist keine Erfindung des Islam.

Sagt das irgendwer? Ist das irgendein Punkt? Existiert eine andere Religion, in der das Kopftuch eine ähnliche Bedeutung hat, die heute noch jemand ernst nimmt?

Also, wie zum Beispiel im Islam, wo das Kopftuch – und weite Kleidung etc.pp. die Frauen vor den lüsternen, notgeilen Männern, die sonst unbeherrscht über sie herfallen, schützen soll? Ich meine, das ist ja nun total antiquiert und so, fragt mal die Frauen von der Kölner Silvesternacht, solche Leute gibt es ja gar nicht – also, außer in (/aus) muslimischen Ländern, aber das hat natürlich nichts mit dem Koran zu tun. Sondern mit den Leuten, für die er geschrieben wurde. Ah, Moment, das ist jetzt total – mei, kulturrassistisch, aber es macht schon irgendwie Sinn, oder? Ich sage übrigens nicht, was da Ursache und Wirkung ist, von daher mache mir bitte keiner einen Vorwurf, ich sei kulturrassistisch. Kann auch der Koran sein.

Es sind auch nicht Religionen daran schuld, dass Menschen einander bekämpfen, oder in die Luft jagen

Diese Aussage ist als Christ, deren Prophet sich immerhin (angeblich) für die Menschheit widerstandslos hat ermorden lassen, sehr viel leichter zu machen als als Moslem, deren Prophet ein pädophiler Massenmörder war. Aber da kommt sicher ein Argument?

sondern Menschen selbst entscheiden sich dazu- oder dagegen.

Wie – Mohammed?!

Mit einem Messer kann ich einen Obstsalat schneiden, oder aber jemanden umbringen.

Theoretisch sicher, aber rein praktisch ist letzteres mit meinem türkischen 18-cm-Obstmesser sehr viel leichter als mit meinem deutschen 6-cm-Obstmesser.

Nicht das Messer entscheidet, sondern ich.

Das widerspricht mir jetzt aber etwas, oder?

Ich alleine wache jeden Tag auf und entscheide mich dazu, ob ich nun ein Arschloch sein möchte oder nicht.

“Arschloch-sein” ist nicht dein Problem, Menerva.

eine Anekdote dazu, was passieren kann, wenn du aufgrund anderer dein Kopftuch abnimmst. […] eine Freundin […] Marketingabteilung […] Eines Tages rief der Boss meiner Freundin sie zu einem Gespräch und erklärte ihr, dass er in einer Entscheidung zwischen ihr und ihrer Kollegin schwankt. […] Es würde ihm aber helfen, würde sie das Kopftuch abnehmen, denn er wolle seine Marketingbeauftragte „herzeigen” können […]

Sie […] ging ohne Kopftuch zur Arbeit. Wochen später wurde die neue Abteilungsleiterin der Marketingabteilung ernannt – es war die andere. Als meine Freundin ihren Chef zu Rede stellte, sagte er: „Ich habe nie gesagt, Sie müssen es ablegen und Ihnen auch keine Stelle versprochen. Aber hätte ich vorher gewusst, dass Sie so leicht auf Ihre Prinzipien verzichten würden, hätte ich das früher gesagt.”

Ochi. Leute, die vorgeben, Prinzipien zu haben, aber eigentlich nur bigotte Egoisten sind, mag keiner?

Das ist natürlich hart für Feministen.

„Aber Menerva, du unterstützt mit dem Kopftuch eine Ideologie, die frauenfeindlich ist.”

Ja zerfleischt euch doch ruhig untereinander, ihr blöden Feministen.

„Und wen unterstützt du? Michael Kors?

Macht Michael Kors Frauen Vorschriften, wie sie sich sozial zu verhalten haben, so wie Mohammed? Ja? Welche? Wie? Bekommt man im Jenseits 72 Jungfrauen, wenn man eine gefälschte Michael-Kors-Tasche verbrennt?

Diese von euch kritisierte Ideologie ist die einzige, die uns Frauen erlaubt, uns scheiden zu lassen und uns mit den Männern gleichstellt.

Feministen, die Gleichstellung… oh, Moment:

[der Koran] stellt die Frau vor Gott auf gleiche Ebene mit dem Mann

Tun das andere Religionen wirklich nicht? Egal, wichtiger: Wem nützt das was – im Diesseits, also, in der Realität? Und – kommen Männer auch ins Dschahannam, wenn sie kein Kopftuch tragen? Eher nicht, oder? Ich bin aber jetzt auch kein Islamwissenschaftler wie

Angelika Neuwirth, die Folgendes im Bezug auf Frauenrechte im Koran sagt (ihre Forschung ist darauf fokussiert):

„Natürlich ist der Koran kein Nachschlagwerk für soziales Verhalten.

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass Frau Neuwirth den Sinn religiöser Texte nicht verstanden hat. Die sind sämtlich und natürlich Nachschlagwerke für soziales Verhalten. Dafuq?

Es gibt nicht nur muslimische, sondern auch christliche und jüdische Feministinnen, die gläubig in der Religion und feministisch im Leben sind.

Jaja, es gibt viele bigotte Frauen. Die nennt man Feministinnen. Gibt es, wie Krebs, überall. Und?

Ich muss nicht verstehen, wieso, wer wie lebt, aber ich muss es respektieren. […] Es hat mit meiner Weltanschauung nicht viel zu tun, ABER solang es wen anderen glücklich macht, wieso nicht?!

Da muss ich echt laaaange nachdenken. Ich meine, ehrlich, was genau spricht denn dagegen, Andersdenkende in Gulags zu vernichten? Juden zu vergasen? Neger zu lynchen? Ungläubige im Jihad umzubrigen? Sich jesidische Sexsklavinnen zu halten? Ich meine ja nur – solange es die Leute glücklich macht…

Falls es jemanden wirklich interessiert, wie gläubige Feministinnen argumentieren, dem empfehle ich das Buch „Faithfully Feminist” aus der Serie „I speak for myself”.

Ich werde das sicher nicht lesen, aber ich gehe mal nach sechs Jahren intensiver Beschäftigung mit Feminismus davon aus, dass die Argumente auf Menervas Nivau sind. Und ich habe ein besseres Argument in 0,5 Sekunden, wenn es darum geht, warum man sich Menerva nicht als Sexsklavin halten sollte: Sie nervt.

Wieso setzen wir uns nicht gemeinsam für Gleichberechtigung beim Lohn ein?

Du arbeitest überhaupt nicht, Menerva. Das könnte ein Grund dafür sein, warum du das nicht machst.

Wieso wird das von vielen einfach hingenommen?

Was? Gleichberechtigung beim Lohn? Habt ihr verdammt nochmal schon. 

Wieso wird die maskuline Überlegenheit hier so oft nicht kommentiert

Ich nehme an, Menerva wurde beim Schreiben langsam müde, sonst würde sie nicht schreiben, dass Männer Frauen überlegen sind. Das konterkariert zwar alles, wofür Feminismus jemals stand, aber hey- heute ist Feminismus sowieso nur noch ein Synonym für idiotische Inkonsistenz, Bigotterie und soziopathischen Solipsismus.

Ich kann selbst bestimmen, ob ich heute nackt, oder eben mit Kopftuch auf die Straße gehe.

Nein, das kannst du nicht. Im – säkularen – Westen bekommst du da 5,50 Ordnungsgeld und ein Pfuipfui wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, in anderen – muslimischen – Ländern eine gemütliche Steinigung. Das hat aber mehr etwas mit gesellschaftlichen Konventionen zu tun als mit Frauenrechten.

Nacktheit ist schön, natürlich und kein Gegensatz zum Kopftuch

Kopftücher sind natürlich?

denn auch jede Kopftuchträgerin […] wurde, wie alle anderen Menschen, nackt geboren

Ja – aber nicht mit einem fucking Kopftuch. Werden Frauengehirne, die ja eh schon vergleichsweise klein sind, vielleicht wegen der vielen Hitze unter einem Kopftuch irgendwie gegart oder so?

Wir sind uns ähnlicher als wir denken und es wäre schön, wenn wir einiges teilen könnten, auch dann, wenn wir nicht über alle Themen gleich denken.

Freilich werde ich mir meine jesidische Sexsklavin mit dir teilen, du apostatische Psychopathin.

Ist der Feminismus nicht das Ziel und das seelische Zuhause für ALLE Frauen?

Ne – nur für die gestörten Schlampen.

Unabhängig von Religion, Hautfarbe, Herkunft und Sexualität

😉

Lyssenkoismus 2.0

Kennt Ihr Lyssenkoismus?

Lyssenko ist so ein kommunistischer Spinner gewesen, der – wie alle linken Spinner – dachte, er weiß alles besser. Da man bei linken Spinnern die Wikipedia problemlos zitieren kann, weil man da recht zuverlässig die positivst mögliche Darstellung solcher Personen bekommt:

Der Lyssenkoismus war eine von dem sowjetischen AgrarwissenschaftlerTrofim Lyssenko begründete pseudowissenschaftliche[1] Theorie, die unter anderem auf den schon damals überholten Anschauungen des Lamarckismus aufbaute. Das zentrale Postulat des Lyssenkoismus lautete, dass die Eigenschaften von Kulturpflanzen und anderen Organismen nicht durch Gene, sondern nur durch Umweltbedingungen bestimmt würden. Das war schon damals mit dem Stand der Wissenschaft in keiner Weise zu vereinbaren.

Ich weiß ja nun nicht, wie es Euch da geht, aber mich erinnert das an was… moment… ah, hier:

Die Gender Studies behandeln Geschlecht und Geschlechterverhältnis nicht als naturgegebene, sondern als überwiegend gesellschaftliche Phänomene, die durch soziale sowie kulturelle Praktiken und Strukturen konstruiert werden.[11] Sie sehen keinen deterministischen Zusammenhang zwischen dem biologischen Geschlecht und der Rolle der Geschlechter in der Gesellschaft. Während das biologische Geschlecht in der Regel feststehe, sei Gender dementsprechend variabel und veränderbar.

Was mich jetzt nicht wirklich wundert ist, dass die vollkommen identische Grundthese zwar bereits in den 1930er Jahren als “pseudowissenschaftlicher” Unsinn galt, aber heute wieder total en vogue ist.

Die progressiven und mit sozialistischem Gedankengut wundervoll kompatiblen Theorien Lyssenkos wurden übrigens in der Sowjetunion und in Maos China mit Begeisterung umgesetzt. Zum Leidwesen von etwas über 40 Millionen Toten “nur” in der Landwirtschaft, siehe hier oder hier.

Man beachte dabei vor allem – Wikipedia ist halt immer noch recht links – das Caveat, dass beide Artikel die idiotische Politik nur am Rande erwähnen, sondern vielmehr was vom Wetter erzählen.

Freilich mag jetzt der durchschnittliche Linke argumentieren, dass es etwas anderes ist, ob man – wie Lysenko – argumentiert, dass aus Weizen beim richtigen Anbau halt Roggen wird oder, wie Feministen das tun, aus Frauen Männer, aber es ist nicht die von mir aufgestellte Parallele, die biologisch untragbar und zumindest latent menschenverachtend ist, es ist die kommunistische Idiotie per se.

Und dass die heute immer noch tragfähig ist – und vor allem die Ursachen des Versagens politisch  korrekt niemals in der Ideologie selbst, sondern immer nur in der “falschen” Umsetzung liegen, ist bei Kommunisten eine bewährte Tradition [Link geht zum 3. Weg, einer nationalsozialistischen “Partei”].

Der jüngste Fall einer von kommunistischer Ideologie verursachter Hungersnot ist übrigens seit fast 20 Jahren in Simbabwe zu sehen: Mugabe ist – natürlich – Kommunist und kam auf die Idee, dass schwarze Terroristen Freiheitskämpfer genauso gut Mais anbauen können wie imperialistische, rassistische, patriarchale weiße Farmer.

Und das können sie natürlich genauso gut wie Frauen alles so gut können wie Männer, alle anderen Gedanken sind pfui-rassistisch. Die Hungersnot 2001 lag natürlich nur an einer Dürre. Und die 2002 auch. Ah, und 2003. 2004, 2005, 2008. 2014, 2015. Und 2016. Und… naja…

Zimbabwe Famine Starving Children

[Disclaimer für linksverblödete Leser: ich möchte damit nicht sagen, dass irgendwelche Neger grundsätzlich schlechter sind, Ackerbau zu betreiben, als das Weiße sind. Ich sage auch nicht, dass Frauen grundsätzlich in allem schlechter sind als Männer. Ich sage lediglich, dass sozialistische Gleichmacherei in der Regel verheerende Konsequenzen hat. Aber hey, was sind schon ein paar Millionen Todesopfer für das nächste Menschenexperiment auf dem leichengesäumten Weg zu einer idiotischen, illusorischen Utopie, die nichtmal konzeptionell funktionieren kann?]

Die 12 schockierendsten Passagen aus dem #Googlemanifesto

Ich wollte in meinem letzten Post ja eigentlich auch auf die inhaltlichen Aspekte des #Googlemanifesto eingehen, aber das glitt dann doch etwas ab.

Ich habe das Dokument bereits an Tag 1 gelesen und konnte daran nichts falsches feststellen, es war – zumindest für meine Verhältnisse – sogar recht harmlos.

Da sich die bislang zu lesende Kritik hauptsächlich auf “das sind wüste, unbelegte Behauptungen, die nur widerliche Sexisten machen” bezog, was wohl der Tatsache geschuldet war, dass die “Journalisten”, die letzteres behaupten wollten, Herrn Damores sorgfältige Quellenangaben eliminiert haben, für mich aber nichts neues drinstand, hielt ich das sowieso für blödes, schizophrenes Gekreische strunzdummer Feministen. Aber gut, weil nicht jeder von Euch Zeit hat, das ganze Ding zu lesen, hier die Highlights, ausgewählt von einer post-wall-Feministin:

1. “Differences in distributions of traits between men and women may in part explain why we don’t have 50 percent representation of women in tech and leadership. Discrimination to reach equal representation is unfair, divisive, and bad for business.”

Der erste Teil der Aussage ist so gehaltfrei, dass er von irgendwelchen Linken stammen könnte – “Unterschiede im Flugverhalten grüner Schmetterlinge können teilweise erklären, warum in Haiti viele Erdbeben stattfinden”.

Der zweite Teil ist genau das, was ebendiese Linken vehement predigen: Diskriminierung ist unfair.

Wo bitte ist das ein Problem? Was seid ihr für widerliche Arschlöcher?

2. The author says Google leans toward liberal and that “political orientation is actually a result of deep moral preferences and thus biases.”

Und? Ich meine, wir können jetzt diskutieren, ob Präferenzen für moralische Werte auch gleich Biasse sein müssen, aber in der empirischen Sozialforschung gilt das schon als ziemlich zuverlässig gesicherte Erkenntnis.

3. “On average, men and women biologically differ in many ways.

Schockierend. Jungs haben einen Penis, und Mädchen eine Vagina. Haben wir im Kindergarten nicht aufgepasst, oder lernt man da nur was über Geisteskranke?

These differences aren’t just socially constructed because: They’re universal across human cultures, they often have clear biological causes and links to prenatal testosterone, biological males that were castrated at birth and raised as females often still identify and act like males.”

Dass die “Unterschiede sind rein sozial konstruiert” – These Unsinn ist, belege ich mit zwei Worten: Bruce Reimer. Mehr steht da inhaltlich nicht, der Rest sind Belege. Das ist nicht schockierend, das ist wahr.

4. “I’m simply stating that the distribution of preferences and abilities of men and women differ in part due to biological causes and that these differences may explain why we don’t see equal representation of women in tech and leadership.”

Ja, mei, der Mann wiederholt sich. Das ist nicht sonderlich schockierend, das tun Feministen und Linke auch ununterbrochen – bei denen aber in der Hoffnung, dass ihre Einbildung irgendwann wahr wird.

Der Satz ist nicht kritisierbar, wenn man sich nicht vollkommen zum Affen machen will.

5. “Women, on average, have more: Neuroticism (higher anxiety, lower stress tolerance). This may contribute to the higher levels of anxiety women report on Googlegeist and to the lower number of women in high stress jobs.”

Das ist eine These (“may”). Ich halte das für eine sehr vernünftige These.

Die übrigens dadurch gestützt wird, dass man Frauen fördern und pämpern kann wie man will, davon gehen sie nicht in STEM-Felder. Zwingt man sie hingegen, einen Niquab zu tragen, machen sie das sofort.

6. “We need to stop assuming that gender gaps imply sexism.”

100% aller Kinder werden von Frauen geboren. Das liegt nicht an Sexismus, sondern an biologischen Gründen. Der Satz ist sinnvoll.

7. “Women on average show a higher interest in people and men in things.”

Das ist (m.W.) ab einem Alter von 48 Stunden bei Babys belegt. Schockierend, die ganzen Tatsachen.

8. “Women on average look for more work-life balance while men have a higher drive for status on average. Unfortunately, as long as tech and leadership remain high status, lucrative careers, men may disproportionately want to be in them. Allowing and truly endorsing (as part of our culture) part time work though can keep more women in tech.”

Das impliziert irgendwie, dass man die Jobs auch niveaulos und work-life-balance – kompatibel machen könnte, und dann mehr Frauen kämen. Das Problem ist aber, dass das auf Kosten der Qualität geht, siehe: Alle Jobs mit steigendem Frauenanteil (Lehrer, Journalisten…). Das ist ein schockierend blöder Vorschlag, aber der Autor teilt ja irgendwie die Prämisse, dass es irgendeinen Sinn hätte, mehr Frauen in STEM-Feldern zu haben. Diese Forderung ist rein ideologisch und genauso nutzlos wie die Forderung nach mehr Männern in Bordellen. Braucht keiner.

Gott bin ich gerade froh, nicht in einem Großunternehmen zu arbeiten. Ich würde ja wahnsinnig werden.

9. “I strongly believe in gender and racial diversity, and I think we should strive for more.

Ja, das ist mal wirklich schockierend. Und dumm. Ich meine, es geht hier doch um Softwareentwicklung oder Hardwareentwicklung oder was Google halt so macht und nicht um eine Swingerparty – oder? In dem Fall wäre gender & racial diversity sicher interessanter.

However, to achieve a more equal gender and race representation, Google has created several discriminatory practices:Programs, mentoring, and classes only for people with a certain gender or race, a high priority queue and special treatment for ‘diversity’ candidates, hiring practices which can effectively lower the bar for ‘diversity’ candidates by decreasing the false negative rate.

Das ist nicht sonderlich schockierend, dass macht sogar der deutsche Staat so. Das ist halt Zeitgeist. Kostet aber nur Geld und macht dumme Frauen erst eingebildet, dann unglücklich. Bringen tut das gar nichts.

10. “We’re told by senior leadership that what we’re doing is both the morally and economically correct thing to do, but without evidence this is just veiled left ideology that can irreparably harm Google.”

Siehe meinen letzten Post. Das mag aus Sicht der Führung schon so sein, dass Google zu groß geworden ist und man den Buchstabenmenschen-Bullshit mitspielen muss, weil einem sonst die Politik ans Bien pinkelt, und man will irgendwie die guten Leute raushaben, damit die woanders was produktives machen. Aber das ist nur meine Theorie, und die ist sehr gewagt.

Dass es Google schädigt, will bitte niemand bestreiten, oder?

11. “My concrete suggestions are to: De-moralize diversity. As soon as we start to moralize an issue, we stop thinking about it in terms of costs and benefits, dismiss anyone that disagrees as immoral, and harshly punish those we see as villains to protect the ‘victims.'”

Ich habe selten eine so schöne Zusammenfassung linksgrünen Nicht-Denkens gelesen.

12. “Be open about the science of human nature. Once we acknowledge that not all differences are socially constructed or due to discrimination, we open our eyes to a more accurate view of the human condition which is necessary if we actually want to solve problems.”

Das ist natürlich ein Schlag ins Gesicht jedes linken Ideologen: Hey, schöne Theorie mit den fliegenden Äpfeln, aber guck mal, eigentlich fallen die immer nach unten. Also, in der Realität, halt so. Blöd, ne?

Und schockierend.

Don’t be evil. Be suicidal.

Ich mag Google ja eigentlich. Freilich, es ist ein böser Weltkonzern, der nur meine Daten will, um damit Geld zu verdienen, aber es ist nichts inhärent schlechtes daran, Geld zu verdienen, und im Gegensatz zum Beispiel zum Staat, der auch meine Daten will, will Google nicht noch extra Geld von mir.

Nun ist es natürlich ein Problem, wenn Großunternehmen und der Staat Verstrickungen aufweisen – das sah man eigentlich sehr deutlich an der Banken”krise”, was passiert, wenn sich der Staat erpressbar macht – er wird erpresst, und das auch noch völlig legal, da der Staat ja in der Regel was von den Unternehmen will, und nicht umgekehrt.

Unternehmen per se kommen nämlich auch ganz gut ohne den Staat klar – ich meine, wenn wir jetzt mal annehmen, dass auch z.B. Island oder Malta Staaten sind, wäre Google ein deutlich größerer Staat, wenn sie denn einer wären.

Nun gibt es einige sehr gute Gründe, Unternehmen nicht wild wüten zu lassen, wie sie wollen, aber es gibt auf der anderen Seite auch sehr gute Gründe, Staaten nicht wüten zu lassen, wie sie wollen. Beides sind eher Errungenschaften der letzten beiden Jahrhunderte; bis weit ins 18te Jahrhundert durften Despoten mit ihren Untertanen machen, was sie wollten, es sei denn, es störte den benachbarten Despoten. Und die Unternehmen machten da brav mit – also, bei der Finanzierung der Kriege zwischen den Despoten, irgendwer gewinnt schon, und dann hat man schließlich was davon.

Beides scheint sich zu verabschieden – in beiderseitigem Interesse. Die Staaten, von denen zumindest der entwickelte Teil sich schon lange Versprechen hingegeben hat, die niemals zu erfüllen sind, steuern zielstrebig auf den Staatsbankrott zu, der mit den klassischen Mitteln – Brot, Spiele, und wenn das nicht mehr hilft, halt Kriege, Denkverbote und Geheimpolizei – vor dem Wahlvolk verborgen bleiben oder zumindest in Ruhe ignoriert werden soll.

Die Mittel sind dabei nicht neu, und der Zweck ist wie immer Machterhalt. Und wenn für eine Firma da was bei rausspringt – warum sollte sie das nicht unterstützen?

Nun ist das Problem, dass eine zunehmend zufriedenere Bevölkerung in Lethargie übergeht (man hat das an Ratten studiert, aber die Reproduktionsraten in der westlichen Welt bestätigen das schon auch), und eine lethargische Bevölkerung lässt

  1. die Anzahl der Steuerzahler schrumpfen
  2. die Höhe der vom Einzelnen erbrachten Steuern schrumpfen
  3. die Bereitschaft, für irgendein zunehmend unnötiges “Mehr” an staatlicher Leistung mehr zu arbeiten und gleichzeitig
  4. die Forderungen des Menschenmülls immer mehr ansteigen.

Was dann unweigerlich zum obigen Staatsbankrott führen muss (das steht so in der Bibel, ist also weder eine neue noch meine Erkenntnis) – respektive in einem ersten Schritt zu einer Diktatur (Polybios Idee, auch nicht meine, auch nicht neu).

Nun ist das zentrale Problem, dass die Tyrannis den durch einen Staatsbankrott unweigerlichen, notwendigen Erneuerungsprozess nur aufhält – also den unweigerlichen Bürgerkrieg der Habenden (in der Regel Leute mit Land) gegen die Habenichtse.

Am Rand dieses Prozesses stehen die Unternehmen – wie Google – und sind aufgrund ihrer rein kapitalistischen Grundidee nicht an den sozialen Aspekten interessiert, sondern an Geld. Und Geld lässt sich am besten verdienen, wenn man sich nicht mit Leuten anlegt, die einem Ärger machen können – dem Staat. Und wenn der Staat gerade beschlossen hat, dass MIT-studierte Bioingenieure genauso wertvoll sind wie “Kackscheiße”-kreischende Feministinnen, dann tut man halt so, als wäre das so.

Dementsprechend muss man natürlich auch einen Ketzer entlassen, der mal anmerkt, dass das blanker Unsinn und vernichtend für die Zukunft eines Unternehmens ist, den produktiv arbeitenden Teil der Angestellten mit lamoryanten Idioten zu substituieren.

Es ist nämlich nicht so wichtig, ob eine Firma in fünf Jahren noch existiert. Wenn die pleite geht, ist sie pleite. Das ist keinerlei Problem für die Inhaber der Firma; die haben ihre satten Gewinne vorher mitgenommen. Freilich, bei Herrn Schulzes mit seinem Herzblut aufgebautem Dachdeckerbetrieb ist das anders, weil es dem leid täte, die Brigitte entlassen zu müssen, die gerade so ein nettes Enkelkind bekommen hat, aber der größte Anteilseigner von Google  (Alphabet) ist die Vanguard Group, der ich jetzt mal pauschal unterstelle, auch Brigittes Enkelkind zu verkaufen, wenn sie das profitabel könnten / dürften.

Es mag also auf den ersten Blick dumm wirken, einen produktiv arbeitenden Mitarbeiter zu entlassen, damit sich hauptsächlich auf Twitter rumhängende Mit-nicht-arbeiter wohler fühlen, aber was ist denn der Worst-Case?

Natürlich überlegt sich jetzt jeder Leistungsträger bei Google zweimal, ob er (a) seine Meinung sagen möchte, vor allem aber, ob er (b) da noch arbeiten will. Aber hey – was sollen die denn machen? Eine neue Firma gründen und besser werden als Google? Cool, dann kaufen wir halt von denen Aktien.

Dem Kapitalmarkt ist das vollkommen egal.

Dem Staat sollte es nicht egal sein, weil es dessen eigentliche, grundlegende Aufgabe ist, einen Vergleich zwischen denen, die viel leisten und denen, die wenig leisten auszuhandeln, damit erstere nicht auf die Idee kommen, dass letztere eigentlich verzichtbar sind und sie verhungern zu lassen, was dann wiederum dazu führt, dass die Armen die Reichen lynchen wollen, was dann ggf. zu Privatarmeen führt.

Privatarmeen haben wir übrigens schon.

Sogar in Deutschland – zumindest die, die noch nicht so lange hier leben, haben ja mal ein Sturmgewehr zuhause liegen.

Ein staatliches Gewaltmonopol haben wir auch nur noch auf dem Papier.

Aber Gedankenverbrechen haben wir, dank unseres Missbilligungsministers Maas. Die USA (zumindest unter Obama) stehen dem in nichts nach und “ermitteln” fleißig gegen Google, weil die Frauen, die da putzen, weniger verdienen als die Männer, die Android programmieren.

Was würdet ihr denn da als Unternehmen machen? Sagen “ne, kommt, der Typ macht was wichtiges, entlassen wir lieber die Beauftragte für Diversität, Integrität und Governance“? Kommt, denkt mal dran – ich meine, wie würdet ihr denn die Beauftragte für Bigotterie, Identitätspolitik und Ideologie nennen, wenn ihr bigotte, ideologisierte Profilügner seid?

Eben.

Und deswegen hat James Damore jetzt ein langes Wochenende frei – vorausgesetzt, er nimmt eines der neuen Jobangebote schon kommende Woche an.

Fünf Frauentypen, die man auf keinen Fall heiraten sollte

Hadmut regt an, dass es einen Aufschrei gäbe, würde man die täglich zu sehende Misandrie mal auf Frauen übertragen.

Ausgangspunkt ist dieses “Video” (= wenig Text mit viel Zeitverschwendung), was von fünf Männertypen abrät.

  1. Der Bürohengst.
    Seine Karriere sei ihm das Wichtigste auf der Welt.
    Seine Ehefrau bekommt ihn kaum zu Gesicht
  2. Der Globetrotter
    …fühlt sich nur dann frei und lebendig, wenn er die Welt erkundet.
    Verantwortung zu übernehmen sei nicht so sein Ding.
  3. Das Muttersöhnchen
    Sie werden das Gefühl nicht los, eine Ehe zu Dritt zu führen. Seine Mutter ist ständig präsent.
    (hier fehlt ein zweiter Satz)
  4. Der Macho
    Als richtiger Kerl, Versorger und starker Beschützer übt er auf viele Frauen eine magische Anziehungskraft aus.
    Die klassische Rollenverteilung ist allerdings zementiert.
  5. Das ewige´Kind
    Büroalltag, Steuererklärung, Elternsprechtage – wer hätte gedacht, dass erwachsen werden so anstrengend werden kann?

Moment Mal. Das schreiben die ernsthaft über Männer? Ausgerechnet die Leute, die ununterbrochen Artikel darüber schreiben, wie anstrengend es Frauen finden, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen?

An seiner Seite werden Sie das Gefühl haben, die einzige Erwachsene im Haus zu sein. 


Hmmm… ich weiß ja nicht, was das soll. Männer existieren eher selten in solchen “reinen” Archetypen – was ist denn z.B. mit dem 80-Wochenstunden-Business Consultant, der alle zwei, drei Jahre mal ein dreimonatiges round-the-world-Sabbatical bucht, um seine Lufthansa-Meilen loszuwerden?

Es wäre von daher zwar fair, dementsprechende Frauen-Archetypen aufzustellen, von denen man lieber seine Finger lässt – Danisch macht das schon:

Stellt Euch mal vor, was los wäre, wenn irgendwer Frauenkategorien vorstellen und erklären würde, dass man die nicht heiraten darf. Die Dicke, die frisst nur. Die Faule, die putzt nicht. Die Geschwätzige, die schnattert nur mit Freundinnen, und zieht hinter Deinem Rücken über Dich her. Die Geile, die Dich jeden Dienstag vormittag mit dem Nachbarn betrügt. Die Habgierige, die nur Dein Geld will und sich nach 2 Jahren scheiden lässt, und Dein Haus, Dein Auto und Deine Golfschläger will.

… aber diese Archetypen sind ebenso mitnichten mutually exclusive, Es gibt durchaus dicke, faule, geschwätzige, notgeile und habgierige Frauen.

Das hilft also niemandem weiter; das zu replizieren wäre niveauloses, emotionales in-Selbstmitleid versinken. Und es nimmt sowieso niemand dicke, faule, geschwätzige, notgeile und habgierige Frauen – naja, doch, aber die sind, ganz ehrlich, auch selbst schuld.

Gleichzeitig ist es aber ein zentrales Element von männlicher Brüderlichkeit, anderer Männer Entscheidungen zu respektieren. Das heißt nicht, dass man die gut finden muss, aber “Jedem das Seine” ist schon… naja, total Nazi, halt, aber das Leben ist halt widerlich-zynisch.

Formulieren wir das daher positiv: Was für Frauen sollte man denn heiraten?

  1. Gutaussehende
    Wenn man jetzt ein chauvinistischer Reaktionär ist wie ich, bedeutet “bis dass der Tod Euch scheidet” im Extremfall einen sehr teuren Profikiller. Um das zu vermeiden, sollte Euch das Aussehen der Dame schon zusagen. Da man nichts zwischen 30 und 65 heiraten sollte (danach geht es wieder), beziehen wir uns mal auf die Jüngeren. Und bei denen ist es nicht so wichtig, wie sie aussehen, denn 30 Jahre später sehen sie aus wie ihre eigene Mutter. Daher viel wichtiger: Schwiegermama sollte noch passabel aussehen.
  2. Charakterstarke
    Die geistige Entwicklung von Frauen ist von der von Männern grundsätzlich verschieden. Männer reifen mit dem Alter; bei Frauen ist die charakterliche Entwicklung mit plusminus 16 abgeschlossen. Das ändert sich auch nicht. Klar, die totale Schlampen-Tusse kann auch eine tolle Hausfrau und Mutter sein, aber man muss sich halt im klaren sein, was man da nimmt. Die vögelt nämlich auch mit Mitte 40 noch mit allem, was aussieht wie vom Men’s Health-Cover gesprungen – wie mit Dir heute. Da ist dann nix mit Wohlstandsplautze. Muss jeder selbst wissen, was er mag – und mindestens drei Jahre warten, bis man den Charakter wirklich einschätzen kann. Das sortiert auch die psychisch labilen und die schizophrenen aus – das sind mehr, als man denken mag.
  3. Respektvolle
    Das beruht natürlich auf Gegenseitigkeit – es ist natürlich ein schönes Gefühl, ein Weibchen zu finden, das an jedem Wort aus Eurem Mund hängt als wäre es eine göttliche Eingebung und ihr der einzig wahre Prophet Allahs – aber wenn ihr darauf steht, gründet eine Sekte und haltet Euch einen Harem, wie das anständige Propheten machen. Für den Rest: Hat sie eine Meinung? Kann man mit ihr reden? Oder besteht sie auf Unsinn? Ist sie fordernd? Undankbar? Dann weg damit.

Pjo, ich glaube, das reicht schon. Und die Auswahl ist auch gar nicht mehr so groß, dass man jetzt noch groß Alternativen finden würde und (eigentlich) dankbar sein muss, wenn man eine gefunden hat.

Und das komische ist, dass ich jetzt, nach diesem Artikel, noch das Bedürfnis habe, wirklich zu erwähnen, dass das nicht für jeden Mann eine gute Idee sein muss, sich an diese drei grundlegend-vernünftigen Kategorien zu halten. Ich meine – es könnte ja sein, dass ihr total drauf steht, Frauen in einem rosa Tütü mit einem fetten Dildo im Arsch die Schuhe sauber zu lecken. In dem Fall passt das nicht. Das ist aber für alle anderen ein sehr schönes Sinnbild, was passiert, wenn Ihr die Kategorien ignoriert.

Frohes Heiraten!

Reisewarnung: Türkei

Aufgrund der aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Reisen in die Türkei habe ich natürlich keine Kosten und Mühen gescheut, um meinen treuen Lesern hier Informationen aus erster Hand bieten zu können. Dass das so spät kommt, liegt natürlich nur an meiner ausführlichen Recherche.

Also, Faktencheck:

Die innenpolitische Lage in der Türkei ist weiterhin angespannt.

Eine sehr ambivalent zu bewertende Aussage. Natürlich versucht Erdogan nach seinem gescheiterten Ermächtigungsgesetz (nannte mein Fahrer so, nicht ich) politische Einigkeit herzustellen, aber das scheitert trotz intensiver Förderung des Nationalismus an “Quertreibern”:

Man erkennt das bereits bei der Ankunft am Flughafen in Istanbul. Meine Recherchen haben ergeben, dass die einhellige Meinung zu Erdogan diejenige ist, aus der der Wind weht, und Erdogan ist quasi das Fähnchen links (die ist natürlich eigentlich rechts, aber dazu hätte ich in die Sonne gehen müssen).

Es ist nicht auszuschließen, dass es zu vereinzelten Demonstrationen und Großveranstaltungen kommen kann.

Ja – das ist aber unwahrscheinlich, weil fast nur linke Kommunisten Demos in der Türkei veranstalten, und die werden nach und nach alle weggesperrt. Großveranstaltungen gibt es wohl; die kann ich aber uneingeschränkt weiterempfehlen.

Vor allem das lokale Olivenöl ist sehr lecker.

Zuletzt waren in der Türkei in einigen Fällen Deutsche von freiheitsentziehenden Maßnahmen betroffen, deren Grund oder Dauer nicht nachvollziehbar war.

Das stand aber doch groß und breit in der Zeitung, warum die weggesperrt wurden – oder etwa nicht? Ich meine ja nur – das sind PKK-Freunde, also Kommunisten, warum sollte man die nicht wegsperren? Kennt jemand einen besseren Umgang mit Kommunisten?

(Der Vorteil daran, dass Erdogan so ziemlich die ganze Welt, inklusive seiner Landsleute, verärgert ist, dass das Geld recht schnell weniger wert wird. Man hebt daher immer nur ein paar Lira ab).

Seit Anfang 2017 wurde wiederholt deutschen Staatsangehörigen an den Flughäfen in der Türkei die Einreise ohne Angabe genauer Gründe verweigert.

Alle mir bekannten Fälle sind Politiker, die nach Incirlik wollten. Nun weiß ich nicht, warum man überhaupt nach Incirlik wollen sollte, aber mal ganz ehrlich: Würdet Ihr einen deutschen Politiker in Euer Haus lassen? Eben. Ich kann das auch Null nachvollziehen, ich bekam nach etwa zwei Sekunden Wartezeit (und zehn Minuten anstehen) einfach – wie in jedem anderen Land auch – einen Stempel in den Pass und gut war’s.

Es kann im Einzelfall auch zu Festnahmen von Personen kommen, gegen die türkische Behörden strafrechtlich vorgehen (etwa bei Verdacht auf Verbindungen zur sogenannten Gülen-Bewegung, der verbotenen “Kurdischen Arbeiterpartei” PKK oder tatsächlichen oder vermeintlichen terroristischen Straftaten).

Ich würde sehr gerne wissen, was daran schlecht sein soll, dass Leute festgenommen werden, die Terroristen unterstützen. Ich unterstütze aber natürlich auch keine Terroristen.

In der Türkei ist es, insbesondere seit Mitte 2015, wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen.

Zum Beispiel am Flughafen Atatürk. Ich habe diesmal endlich daran gedacht, an der Gedenkstätte für die Opfer ein Selfie zu machen – ich wollte die patrouillierenden Soldaten nicht fragen.

Reisende sollten besonders aufmerksam sein und Menschenansammlungen und Orte, an denen sich regelmäßig viele Ausländer aufhalten, möglichst meiden.

Nahezu alle terroristischen Attentate in der Türkei konzentrieren sich auf den Ostteil, also da, wo die Kommunisten und Terroristen – und natürlich die kommunistischen Terroristen – sind. Da sollte man nicht hin, v.a. weil da wirklich absolut genau Null Interessantes ist. Ich halte diese “Warnung” für pure Idiotie.

Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden.

Ich hatte letztens mal sechs Stunden Aufenthalt in Istanbul und kann diese Warnung irgendwie nachvollziehen – nach Feierabend riecht es in der Istanbuler Tram halt nach gefühlt fünfhundert Leuten, die gerade zehn Stunden bei 30° gearbeitet haben. Das ist aber immer noch besser, als es in jedwedem Berliner Verkehrsmittel zu jeder beliebigen Zeit riecht.

Ich halte das zudem für ziemlich kleinlich.

Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.

Das ist in der Türkei nämlich nicht wie in Deutschland, wo ein vermummter Mob auf eine Polizeikette zustürmt und dann die staatlich beschlossen zwangsfinanzierte (!) Presse so tut, als wäre die Polizei irgendwie böse gewesen.

So, und nun kommen wir zu dem Teil, wo ich nicht den Hauch einer Ahnung habe, von welchem Land die Leute überhaupt reden:

Auch Kreditkarten werden als Zahlungsmittel akzeptiert. In den meisten Fällen muss man dazu zusätzlich den Reisepass oder Personalausweis vorlegen.

Es ist natürlich für Deutsche nahezu unvorstellbar, dass man irgendwo Kreditkarten benutzen kann. Jeder noch so kleine türkische Unternehmer nimmt jede in Deutschland erhältliche Kreditkarte, und wenn’s nicht zu viel Geld ist, dann sogar mit RFID ohne PIN. Was der Quark mit Ausweis soll, kann ich genau Null nachvollziehen. Aber ohne PIN wird’s eher nichts.

Es sollte auch darauf geachtet werden, dass der Taxameter bei Fahrtantritt eingeschaltet wird. Die Hotels dienen hierbei als eine sichere Informationsquelle.

M-hm. Das ist eine sehr gute Möglichkeit, sich total tot zu zahlen. Mein 5*-Hotel in Istanbul wollte fast das Doppelte wie der günstigste Internet-Anbieter, und zu beliebten Zielen gibt es auch für Taxen nur marginal teurere Festpreise. Taxameter sind für Fahrten unter 10€, und das sollte einem wirklich Wurst sein. Und das ist sehr viel weiter, als man für den Betrag in Deutschland kommt.

Die Regeln der Straßenverkehrsordnung werden oft nicht eingehalten. Man sollte sich defensiv verhalten und sich nicht auf Auseinandersetzungen einlassen, da bei vermeintlichen oder tatsächlichen Verkehrsverstößen aggressive Reaktionen anderer Autofahrer drohen können.

Freilich ist ein “Tempo 50” – Schild in der Türkei eher eine Aufforderung, die maximale Geschwindigkeit des Fahrzeugs in Bezug auf die Straßenverhältnisse auszutesten, aber grundsätzlich fahren die alle recht gut. Es ist zum Beispiel im Gegensatz zu Deutschland recht einfach, auf einer sechsspurigen Straße von links nach rechts zu wechseln – Blinken, und dann einfach rüberfahren. Das machen alle so – also muss man halt aufpassen. Wenn Türken finden, dass sowas wie “Vorfahrt” gelten soll, bauen sie da eine Ampel hin.

Die Einfuhr von Waffen und Schneidwerkzeug (auch Camping-Messer) ist ohne besondere Erlaubnis verboten.

Das mag jetzt mal sein, interessiert aber niemanden. Man kann sich nämlich (halbwegs) passable Waffen auch einfach kaufen:

Zusammenfassend möchte ich daher dringend dazu raten, die Hinweise des Auswärtigen Amts weitestgehend zu ignorieren und v.a. Menschenansammlungen aufzusuchen.

Aber passt auf Euch auf, es ist wirklich verdammt Sonnig.

G27.7

Ich finde es ja nun aus der Distanz eher amüsant, dass die rot-grünen Hamburger jetzt politisch korrekt ihre Autos abgefackelt bekommen, aber es ist natürlich nicht ok, dass die Polizei da einfach wahllos Leute verprügelt. 

Nun tut die Polizei das aber nicht, die verprügeln eigentlich nur Terroristen, teils auch Terroristen von der Presse, aber halt Terroristen. 

Und da muss man halt das “höhere Gut” sehen, was die Polizei schützt. Das ist für den einzelnen natürlich nicht immer toll, ich musste gerade mehrere hundert Euro berappen, nur weil die coast guard ein paar Leute vor dem Ertrinken retten musste (echte Menschen, keine Flüchtlinge). Das ist natürlich blöd für mich, und super undankbar von den nicht – ertrunkenen, aber mei. 

Und da frage ich mich dann halt, was ich von G20- Demonstranten habe. Ich meine, klar, es hat Vorteile, wenn man sich auch mal sieht, aber die trinken ja nun kein Bier miteinander, von daher ginge  das auch via Skype. Gegen solche totale Verschwendung von Geld zu demonstrieren unterstütze ich also, aber das passiert ja nun nicht; die zünden Zeug an. 

Das unterstütze ich nicht. 

Ich fände es aber gerade eine gute Idee, mal so ein paar türkische Polizisten das regeln zu lassen. Internationaler Austausch und so. Ich würde jetzt gerne ein Foto eine s türkischen Polizisten posten, aber ich bin nun nicht doof…

Zudem ist das Wasser kalt.