Eine Weihnachtsgeschichte

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser – äh, Söder – ausging, dass alle Welt geschützt würde. Und diese Schützung war nicht die erste und geschah zu der Zeit, da Baschar al-Assad Statthalter in Syrien war. Und jedermann blieb brav zuhause, auf dass man weggesperrt sei, ein jeglicher in seiner Stadt.

Schon eine Weile vorher hatte sich auch Yussuf aus Palästina, aus der Stadt Bethlehem, aufgemacht in das Land, in dem auch er geschützt würde. Denn dieses Land hatte der Herr (gepriesen sei Allah!) für sein Volk geschaffen.

Und so begab sich Yussuf zum nächsten Testzentrum, damit er sich testen ließe mit einer Frau, die er gerade vom Flughafen abgeholt hatte, und da musste sie getestet werden. „Euere Ehe ist der Wille Gottes, des Allmächtigen“, hatte der Imam seiner Mutter gesagt. Und so hatte Yussuf dieses angetraute Weib, das er nie zuvor gesehen hatte, und ihr Name war Maria, die da war schwanger.

Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass Maria gebären sollte. Doch das Testzentrum hatte bereits geschlossen, denn es war siebzehn Uhr fünfundfünfzig, und es waren schließlich deutsche Beamte.

So geschah es, dass Yussuf am Nachbarhaus klingelte, bei einem Herrn Wirt. Der wollte sie abweisen, aber da sah er, dass das Mädchen hochschwanger war, und zudem war bald Weihnachten, und so wurden sie eingelassen.

Und so gebar Maria ihren ersten Sohn und wickelte ihn in einen Kaschmirschal von Frau Wirt und legte ihn in den Maxi-Cosy von Herrn Wirts Enkeltochter, die ihre Mama gerade ins Bett brachte. „Wie soll der Kleine denn heißen?“, fragte der Herr Wirt.

„Jesus Christus!“, rief Frau Wirt, die gerade vom Heilpraktiker zurückkam und das viele Blut auf den weißen Fliesen und vor allem ihrem Kaschmirschal sah.

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Als Jesus geboren war, kam Frau Weise von der Morgenschicht im Jugendamt zu Herrn König und fragte „Chef, ich hab da gerade eine mit einem Wichtig-Stern markierte Meldung von Balthasar von der Bundespolizei am Flughafen bekommen; angeblicher Familiennachzug von einer offensichtlich Minderjährigen, hochschwanger… weißt Du, wo die ist?“

Als der Herr König das hörte, erschrak er sehr; denn er hatte nach Weihnachten sein Mitarbeiter-Review. So ließ er seine Sekretärin ein Meeting ansetzen für alle Vertreter des Staates, und erforschte von ihnen, wo denn die werdende Mutter und, gegebenenfalls, ihr Kind sei. Und sie sagten ihm „Himmelsstraße 6, weil da hat die Einsatzleitung gerade eine hysterische Frau in der Leitung, die von einer Minderjährigen mit einem Kind und Leuten ‚aus dem Morgenland‘ spricht!“.

Da rief der Herr König die Frau Weise heimlich zu sich und erkundete genau von ihr, wo denn der Stern erschienen wäre. Und es ward die gleiche Adresse, und da schickte er sie dahin und sprach: „Ziehe hin und forsche fleißig nach dem Kindlein; und wenn Du‘s findest, so sag mir‘s wieder, dass auch ich komme und – oh Gott, ich hoffe, dass das alles gut wird.“

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Und es waren Hirten aus derselben Gegend auf dem Felde bei der nächsten U-Bahn, die tranken des Nachts billigen Vodka, obwohl das eigentlich haram war. Da erschien ihnen ein gleißendes Licht, das waren die LED-Scheinwerfer einer Polizeistreife. Und der Herr Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Schnapses benebelte sie, und sie fürchteten sich sehr. Aber der Herr Engel sprach zu ihnen: „Fürchtet Euch mehr denn je, denn es herrscht ab 21 Uhr eine allgemeine Ausgangssperre. Kann ich mal Eure Ausweise sehen?“

Da piepste das Funkgerät von Herrn Engel. „Große Freude!“, verkündete die Leitstelle, „10-10 wegen 01-09, minderjähriges Mädchen, wohl gerade entbunden, Himmelsstraße 6.“

Und alsbald gab der Herr Engel den Hirten ihre Ausweise zurück, und sprach „Ihr habt heute echt Glück, da ist gerade ein Kind geboren.“

Da setzte er sich in den Dienstwagen und fuhr davon.

Und als der Herr Engel gen Himmelsstraße 6 fuhr, sprachen die Hirten untereinander „Allahu Akbar! Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

„Ey“, sprach einer der Hirten „ich sollte heute am Flughafen schauen, ob die Cousine meiner Schwester ihrer Schwägerin angekommen ist, die soll auch unbefleckt schwanger geworden sein“.

„Wer’s glaubt“, sprach der zweite Hirte.

„Lasst uns nun gehen dahin und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns das Funkgerät von Herr Engel kundgetan hat“, sprach der Dritte.

Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Yussuf, dazu das Kind in dem Maxi-Cosy liegen.

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Da machte sich auch Balthasar von der Bundespolizei am Flughafen auf den Weg, dessen Navi sein Ziel mit einem hellen Stern markierte. Und so zog der Stern vor ihm her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Und als er nach dem furchtbaren Feierabendverkehr endlich angekommen war, wurde er von sehr großer Freude erfüllt.

Da ging er in das Haus und sah das Kind und Maria, seine Mutter; und einen der Hirten, der per Haftbefehl gesucht wurde. Da streckte er ihn nieder und verhaftete ihn.

Da kam auch Frau Weise vom Jugendamt an, die hatte eine von Pampers gesponsorte Tasche mit Baby-Erstausstattung dabei.

Da kam Mel, die Tochter von Herrn Wirt, sah das Kindlein neben der Weihnachtskrippe liegend, und bestand darauf, dass das Kind unbedingt ein Globuli C6 bräuchte, und brachte es der Mutter wie eine Gabe dar.

„Maria Mutter Gottes“, seufzte Yussuf, denn er war Arzt und Ingenieur.

Und alsbald erschien bei der Gruppe Herr Scharen vom Ordnungsamt, der sprach: „Gemäß der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind hier deutlich zu viele Leute, da muss ich pro Person Tausend Euro Bußgeld verhängen“.

Da tat Balthasar seine Schätze auf, die er aus der Asservatenkammer mitgebracht hatte, und bald darauf waren alle erleuchtet, und jeder lobte Gott für alles, was sie gehört, gesehen und geraucht hatten.

Und den Beamten fiel es im Traum nicht ein, an den nächsten beiden Tagen arbeiten zu gehen oder von dem Abend auch nur irgendwas zu protokollieren.

Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten am Tag darauf erzählten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen; die musste ja nun stillen.


(Danke @altmod, via @conservo; deren Intro welten besser ist als meines war. )

Hier die PDF-Version zum Download; mit dem (dann noch mehr geklauten) ersten Absatz; wenn ich das hier aber so 1:1 übernehme, klickt da ja keiner drauf, da alle denken, sie kennen es schon.


Ich wünsche Euch allen eine möglichst wenig faschistische Weihnachtszeit, einen diktaturfreien Rutsch und dass 2021 zumindest nicht noch schlimmer wird.

Nicht 覺青. Bei Netflix!

Im Rahmen der zeitgeistigen (#Corona) Tendenz eigentlich sämtlicher Regierungen, faschistischer zu werden, hab ich ja nun doch endlich die 28 türkischen Lira dafür investiert, einen Netflix-Account zu haben – ich bin da aber natürlich auch nur ein Opfer der chinesisch-koreanischen Konsumindustrie, die auf die Fernbedienung eine Netflix-Taste tut.

Das sind aber eigentlich recht gut investierte 3 Euro; sogar im Vergleich zu meinem bevorzugten Premium-Filehoster-Download-Service.

Netflix, wenn man es denn hat, hat Eigenproduktionen. Die typische Netflix-Eigenproduktion “features” ganz enorm hässliche, gerne fette, dafür sehr diverse, unglaublich langweilige “Charaktere” ohne Charakter, die – dank oft guter Storys – tatsächlich trotz der o.g. Eigenschaften guckbar sind.

Also, wenn man wirklich nichts besseres zu tun hat; aber wer hat das schon?

Wennde dann aber alles halbwegs guckbare aus den USA und UK ausprobiert hast, und den deutschen Müll, und dann die Serien von den Spaniern (Casa de Papel; wird leider in Staffel 4 schlecht) und den Skandinaviern (sind alle Scheiße) und den Russen (alle Charaktere sind ausschließlich Proleten) durch hast, dann kommt halt “Alice in Borderland”. Eine Eigenproduktion von Netflix Japan.

[Spoiler! – aber irrelevant]

Dass Japaner, wie Neger, alle gleich aussehen, wissen die Japaner zumindest, sodass die (ersten) Hauptcharaktere sich zumindest an der Haarfarbe und -länge unterscheiden. Die Frauen sehen auch gleich aus, haben aber wahlweise lange Haare und/oder auffällige Brüste.

Spannende Geschichte, guckste wirklich gerne, fängst an, alle zu mögen / hassen; und dann sterben fucking (fast) alle. Das ist ein ungewohntes Storytelling; in modernen US-Serien stirbt gerne irgendeine dumme Fotze, und die Serie tut so, als sollte das den Zuschauer irgendwie interessieren. Hier – fuck. 1a Character introcution, nicht irgendwie “künstlich”, da hat sich jemand echt Mühe gegeben – und das ist eine Manga-Verfilmung.

Geschrieben hat das wohl der typische japanische Manga-Autor – im Westen hieße der “incel” – aber ohne die in den westlichen Serien übliche Misandrie hässlicher, fetter Frauen, sondern eben mit der in Japan noch existenten Misanthropie, die sämtliche Charaktere auch verdient haben.

Die innere Freude, mal 6 Folgen von irgendwas ohne irgendwelche Schwuchteln, Transen, hässliche , fette oder sonstwie politisch korrekten Gruppen schauen zu können und die Brillanz der Regisseure, einen Cast vollkommen identischer Japaner für mich unterscheidbar zu machen, hat so viel Lob verdient, dass ich ihnen sogar die “plötzliche'” Transe verzeihe – das “sudden character development” zu dem Zeitpunkt ist nicht nur angebracht; die Transe ist auch noch definitiv bumsbar; die Japaner haben da wohl von den Thais was gelernt. Oder aber die Produzenten, die für die Rolle eine mehr als nur bumsbare Frau besetzt haben.

Von daher von mir hier ein +++ “Filmtipp”, v.a. wenn ihr schon immer wissen wolltet, was passiert wäre, wenn “Cube” schon ein Film gewesen wäre, als Lewis Carroll “Alice im Wunderland” geschrieben hat. Und ein kranker Sadist gewesen wäre; aber das ist eine japanische Story, von daher nehmen wir das mal als gegeben.

[Es wird eine 2te Staffel geben.]

[De-Spoiler: NICHT googlen. Gucken.]

Impfempfehlung

Ich hatte gerade eine Bekannte zu Besuch, die für eine kleine Pharmaklitsche (keine Mrd. € Umsatz) arbeitet, Fokus CDMO.

Die Leute da sind alle beeindruckt, wie schnell das mit der Covid-Impfstoff-Entwicklung ging. Bei denen dauert das mehrere Jahre. “Und ich würde niemals irgendwas nehmen, was wir entwickelt haben, also, sicher nicht in den ersten zehn, zwölf Jahren”.

(Disclaimer: Das ist reines Hörensagen und nur ein zusammengefasstes Fremdzitat ausnahmslos sämtlicher Mitarbeiter des Unternehmens, die Arzneimittel entwickeln).

RIP Sir Sean Connery

Nach dem Tod des letzten ordentlichen britischen Geheimagenten Sean Connery (alias James Bond), dem Ruhestand seines arroganten Nachfolgers Pierce Brosnan (alias James Bond) und dem Ersatz dessen unwürdigen, prolligen Nachfolgers Daniel Craig durch eine Quotenfrau blieb der Weltgemeinschaft nichts anderes übrig, um die Welt vor Janus zu retten:

Nachtrag: Hm. Das Video geht nicht. Klickt Ihr hier, srollt ein bisschen und dann auf “Footage of Collapse Arecibo Observatory”

Aluhüte als Protestform

Warum kommt eigentlich keiner der Diktatur “Corona” – Maßnahmen-Gegner auf die Idee, zum Einkaufen zusätzlich zur vorgeschriebenen Maske auch noch einen Aluhut zu tragen?

Der Schutzeffekt bzgl. Coronaviren sollte in etwa gleich sein; könnte man den dann ahnungslos fragenden Schlafschafen mal erklären.

Zombie-Apokalypse

Kunden, die sich für “Staatsstreich in den USA” interessierten, kauften auch: “Hetzjagden in Chemnitz” und “Sturm des Reichtags”.


Kannst du deine Feinde nicht besiegen, verbünde dich mit ihnen. Du musst mit den Wölfen heulen, nur lauter. (Lustiges Taschenbuch #75, 1981).

Coronavirus-Update, 06.11.2020: Panik!!!

Das Coronavirus verhält sich weiterhin nicht so, wie man das von einem gefährlichen Virus erwarten würde:

Die Grafik zeigt weiterhin das 4-Tages-R auf Basis der Daten der ECDC. Wir sehen: Die Ausschläge gehen wieder höher (also v.a. in Schweden bis 2.66), dafür aber auch weiter unter 1 (0,71 in Schweden wie in Tschechien).

Was heißt das nun? Nun, wollte ich ein Bundesverdienstkreuz für erfolgreiche Panikmache Aufklärung der Bevölkerung, würde ich gleich mal von Triage sprechen – die Intensivbetten sind ja auch schon zu 75% belegt, das ist deutlich – äh – weniger als der Schnitt in 2017 (79%). Wir haben zusätzlich übrigens noch eine “Notfallreserve” von 12.586 Betten (wir merken uns: je genauer Zahlen sind, desto glaubwürdiger sind sie!) – für aktuell 2.761 Corona-Intensivfälle.

Es ist daher natürlich alternativlos, einen völlig willkürlichen Grenzwert für Neuinfektionen festzusetzen – bei 50/100.000, und ab diesem Maßnahmen zu ergreifen. Ich habe zu diesem Grenzwert seit Frühjahr rumgerätselt, wo der herkommt – wäre das eine dringend aufzuhaltende, tödliche Pandemie, wäre der viel zu hoch – bei den mittlerweile bekannten Todesraten ist er Größenordnungen zu niedrig. Wo also kommt der Grenzwert her? Nun: 50/100.000 sind 0,5 Promille. Das kennen Politiker schon aus anderen Gesetzen. Ich als Bürger komme mir allerdings etwas verarscht vor.

Schauen wir mal auf die Todeszahlen:

Die graue Linie basiert auf 954.874 Toten 2018 lt. statistischem Bundesamt für Deutschland; ich war mal so faul, die gleiche Sterblichkeit für alle Länder anzunehmen. 0,10 bei Deutschland / 14 Tage bedeute hier, dass im Schnitt jeden Tag der letzten 14 Tage 0,1 Deutscher pro 100.000 Einwohner an / mit einer Covid – Infektion gestorben ist – oder halt einer von einer Million Deutschen, oder, in Zahlen, bei 80 Millionen Einwohnern, eben 80 Menschen. Derweil sind am gleichen, statistischen Tag noch etwas über 2.500 Leute an was anderem gestorben.

Bei den laut Presse wie die Fliegen sterbenden Schweden sind wohl schon alle, die an / mit einer Covid – Infektion sterben würden, bereits tot; von daher sterben Schweden gerade, wie in jedem “normalen” Jahr, halt an was anderem.

Die vielkrisitierte USA – nun, da stirbt wohl aktuell jeder 10te Tote an / mit einer Covid – Infektion; das wäre dann (sehr) langsam schon was, was man als “pandemische” Todesursache deklarieren könnte und Maßnahmen ergreifen sollte – wenn die denn mehr nützen als schaden.

Wenn ich nämlich mein Krankenhaus – und im Gegensatz zu kommunistischen Utopien sind Ressourcen nunmal begrenzt – mit Geriatriepatienten mit Atemproblemen vollstopfe, weil die neuen Virus X und nicht alten Virus Y haben, bei dem man den Angehörigen halt möglichst empathisch mitteilt, dass Uroma das wohl leider nicht überlebt, hat das nämlich auch negative externe Effekte – Opa Heinz, der gerade einen Herzinfarkt hatte, und nur einen Stint bräuchte, traut sich nicht ins Krankenhaus – und dann sind Opa Heinz und die Uroma tot.

Das ist so einer der Punkte, bei dem es mich ganz enorm aufregt, dass man jeden verdammten Sender schauen kann und zu dem Corona-Thema immer nur Virologen hört, als hätten die von irgendwas eine Ahnung. Und denen – und Pharmakonzernen – Milliarden bis Billionen hinterherwirft, ohne mal irgendwo 100.000€ für einen einsamen Epidemiologen auszugeben, damit der in den wenigen Ländern, wo es tatsächlich eine (kurze und meist mehr als ausgeglichene) Übersterblichkeit gab, mal schaut, woran das genau lag.

Wirklich Gedanken machen muss man sich aber, wenn die Zahlen so aussehen wie in Tschechien: 2/3 der Toten sterben an / mit einer Covid – Infektion? Dafuq? Letzten Mittwoch 259 Corona-Tote (insgesamt) bei grob 10 Mio. Einwohnern, also zu erwartenden 330 Toten / Tag?

Wo kommen die denn her?

Nun – da ist nix mehr mit “einfach jeden zählen, egal, ob er eigentlich von der Polizei erschossen wurde oder an einer Überdosis starb” – das ist zu viel für einen rein statistischen Fehler. Das ist ein echtes Problem.

Netterweise wissen wir vom RKI, dass sich ~10% aller Corona-Infizierten in Krankenhäusern angesteckt haben. Es gehen aber nicht 10% aller Leute ununterbrochen in Krankenhäuser. Von daher können wir mal annehmen, dass sich da der lange Lockdown in Tschechien gerade rächt – also, dass einfach ziemlich jeder, der in ein Krankenhaus muss (das sind übrigens Leute, die sehr viel wahrscheinlicher sterben als Leute, die kein Bedürfnis haben, in ein Krankenhaus zu gehen), sich dort noch Corona holt, bevor er stirbt.

Oder aber, natürlich, Tschechien zeigt uns gerade, wie schlimm diese entsetzliche, politisch beschlossene Pandemie ist, die nicht nur Millionen Arbeitslose produziert und Billiarden an wirtschaftlichen Werten vernichtet hat, sondern nun endlich auch mal Leute umbringt.

Das wäre dann Zeit für Panik. Behandlungen und sowas kosten nämlich Geld; das ist jetzt alle.


Nachtrag: Ich hatte bereits im Frühsommer erwähnt, dass das Virus recht offensichtlich nicht so schlimm ist, wie die ersten Zahlen zeigten, aber es nahezu sicher nicht weggeht.

Wir haben in D gerade eine 100.000er – Inzidenz von > 200 Infektionen / Tag.

Die R-Werte, derweil, bleiben im Mittel bei den max. 1.3, wo sie schon im April/Mai waren.

1.3 ist nicht ansteckend genug, dass das irgendwann weggeht, weil’s alle schon hatten. Aber bei weiterhin 200 / 100.000 / Tag haben wir in einem Jahr 70% angesteckt. Dann könnten wir das leidliche Thema wenigstens beenden.

Aber wie bei der Auszählung der US-Wahl will man das wohl möglichst lang rauszögern. Alle relevanten politischen Seiten. Cui bono?

Solidarität zeigen!

Nachdem die Junta des besten Deutschlands aller Zeiten, in dem man gut und gerne leben möchte, ohne jeden vernünftigen Grund einen erneuten Lockdown beschlossen hat, entdecke ich gerade meine kommunistische Ader:

Zeigen wir doch mal Solidarität mit den – ausnahmeweise – arbeitenden Menschen, sei es die in Hotels, Restaurants, Billardsalons, oder mirwegen auch Etablissements, die mir persönlich egal sind, zB Bordelle oder Nagelstudios: Legt die Arbeit nieder!

Aus Solidarität; natürlich; das ist keinesfalls ein Aufruf zu einem Generalstreik; das ist verboten. Nur Solidarität zeigen. Solidarität ist nämlich gut.

…also, bis der Strom ausfällt. Das wäre so grob übermorgen. Von daher diese Nachricht bitte möglichst schnell verbreiten; sonst kann sie niemand mehr lesen.


[Sollte dies jemand in einem der verbleibenden Kernkraftwerke lesen: Sagt doch bitte, wenn Ihr Eueren Streik Euere Sicherheits-Selbstquarantäne anfangt, das deutlich].


Wir sind hier immer noch in Deutschland, da macht man Sachen ordentlich. Wenn unsere Junta – und die Mehrheit der “Bürger” – das Land kaputt machen will, dann machen wir das doch bitte ordentlich. Wir sind immer noch Deutsche; das muss nicht Jahre dauern; das geht viel, viel effizienter.