Wertekunde für Flüchtlinge

In Deutschland haben wir Werte.
Wir haben hier Geld, das als universeller Wertmaßstab verwendet wird.
Ihr kostet Geld.
Ihr seid damit weniger als wertlos.

 

Wir Deutschen, die das Geld für Euch erarbeiten, finden eigentlich, ihr solltet das selbst tun. “Dürft” ihr aber nicht, weil es in diesem Land eh keine Jobs für euch gibt. Wir haben hier keine Esel.

(Kontext)

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Der Archipel Böhmermann

Man muss Herrn Böhmermann ja lassen, dass er es schafft, sich mit kindischem Dreck in die Schlagzeilen zu bringen, ohne dabei – wie das “Promis” normalerweise zu tun pflegen – irgendeine blöde Schlampe zu vögeln (oder zumindest öffentlich behaupten, das zu tun).

Die letzte Aufmerksamkeit in diesem Blog bekam der Zwangsgebührenerpesser (ich will wirklich was ad-hominem-Negatives über Böhmermann schreiben, aber das fällt echt schwer) … – bekam Böhmermann dafür, irgendeinen Ziegenficker als solchen zu bezeichnen. Freilich war das genau der “billige Populismus”, den die stramm Linken jedem ihrer politischen Gegner vorwerfen, der mal was realitätsbezogenes sagt; aber Erdogan zu kritisieren ist fucking billig. Dafür muss man nur mal die Türkei besuchen – ich weiß nicht, wieviel ihr reist, aber es gibt da so kulturelle Unterschiede:

In Deutschland sagt man angestrengt-höflich “Willkommen” mit dem Unterton “Was willst Du hier?!“; in den meisten anderen Ländern meinen die Leute das ehrlich. In China, zum Beispiel, heißt es “欢迎光临”, direkt gefolgt von der Frage, wo man herkommt und was man verdient.

Türken, hingegen, sagen enormst herzlich “Hoşgeldiniz”, raten dann, wo Du herkommst (Deutschland, GB oder Russland kann man raten; Österreicher und Schweizer sind halt quasi auch Deutsche…) und fragen dann, ob man denn Erdogan auch scheiße findet.

Ich habe nicht einen Türken getroffen, der Erdogan gut findet. Mit Ausnahme eines überzeugten Kommunisten aber habe ich wirklich viele Leute kennengelernt, die sich für Erdogan entschuldigen wollen, weil der zwar so entsetzlich sei, wie ihn die internationale Presse darstellt (das türkische Fernsehen berichtet sowas ja, aber im Gegensatz zum durchschnittlichen deutschen Schlafschaf glauben die Türken nicht, was die Staatsmedien erzählen…) … aber es halt als Alternative nur die Gülen-Leute gibt, die (grob) erzkonservative religiöse Spinner sind, und die (kurdische) Kommunisten, die man aus beiden Gründen (also, weil sie Kurden sind und weil sie Kommunisten sind) nicht mag.

Dass also irgendein Deutscher C-Promi statt im Dschungelcamp Würmer zu fressen dafür gefeiert wird, dass er Erdogan kritisiert, hat in etwa den gleichen Nachrichtenwert, wie dass in China ein Sack Reis umgefallen ist: das passiert schon, das passiert sogar häufig, aber es sind die Türken, die darunter leiden, dass Erdogan nunmal Erdogan ist.

Und Erdogan fickt sicher keine Ziegen; es gibt zwar kein Foto seiner Frau in jungen Jahren, aber es gibt Bilder seiner Töchter. Und auch wenn die nicht annähernd an die Mädels des ungarischen Premiers rankommen, denke ich doch, dass ich problemlos eine 100%-Mehrheit dafür finde, die attraktiver als Ziegen (oder jedwede Linke Frau, bei der Gelegenheit) einzuordnen.

Das war also nur billig, und das habe ich auch damals bereits dargelegt.

Zudem war es dumm, nutzlos und vor allem adressierte es kein echtes Problem. Aber: es war wenigstens nicht schlimm.

Jetzt, aber, haben wir #ReconquistaInternet.

Das ist der Versuch der Linken, auf den Überfall des Senders Gleiwitz das (dämliche) Gerücht, dass alle nicht-Linken im Internet organisierte Trolle und Bots sind, eine fucking Armee von Trollen zu produzieren.

Das hatte durchaus Erfolg; die Kommentare auf Twitter sind voll mit “aber wir lieben Euch doch alle” – Bullshit. Man muss den Rechten ja “Liebe” entgegensetzen.

Und das stößt mir aus mehr als einem Grund sauer auf: Erstens ist das kein Argument, was ich halt in der politischen “Debatte”  leidlich vermisse. Zweitens erinnert es mich an Erich Mielke und damit eine Episode der deutschen Geschichte, die in ihrer Dunkelheit dem Nazi-Regime in absolut nichts nachsteht. Drittens, aber, geht es bei politischen Fragen um Werte, und tendenziell geht es Rechten darum, Werte beizubehalten, während Linke Werte erneuern wollen.

Liebe ist aber kein ambivalenter oder politisch diskutabler Wert; Liebe ist das absoluteste, was man als Mensch empfinden kann – das weiß jeder, der irgendwann mal geliebt hat.

Und Herr Böhmermann kommt dann auf die Idee, man sollte seinen politischen Gegner mit (geheuchelter) Liebe überschütten.

Das geht aber nicht.

Jede noch so kleine Lüge macht etwas in einem Menschen kaputt, bis er das verliert, was einen Menschen ausmacht. Man sieht das recht einfach an Leuten, die ihre Seele verkaufen – Prostituierte, Politiker, Unternehmensberater.

Das sind, wenn es zu lange geht, keine “echten” Menschen mehr, wenn man ein unschuldiges junges Kind als Maßstab nimmt. Das wird wertloser Menschenmüll.

Und Böhmermanns Projekt fordert Leute dazu auf, öffentlich kundzutun, was für ein seelenloser Menschenmüll sie sind.

Ich mag meine politischen Gegner nicht, ich hasse sie aber auch nicht. Ich mag auch keine massenvergewaltigenden Negerhorden, jugoslawische Kriminellenbanden oder Angela Merkel in diesem Land haben, aber mein Anstand (oder halt eine gewisse Indifferenz) hält mich davon ab, die (auch nur auf Verdacht) in Vernichtungslager zu stecken, weil mir klar ist, dass es auch Menschen sind.

Linke Leute als Menschen zu sehen fällt mir schwer genug, weil ich (rational) finde, dass zum menschlich-sein Verstand gehört, den Linke ja nun offensichtlich und demonstrativ nicht besitzen, aber Gefühle haben sie trotzdem – dachte ich zumindest.

Dank Herrn Böhmermann aber weiß ich jetzt, dass die ihre Gefühle nur vortäuschen. Ich kann nicht jemanden lieben, den ich verachte; ich kann ihn nur hassen. Hass ist aber eine kontraproduktive Emotion, die man vermeiden sollte.

Die, aber leben nur von Hass, den sie genausogut als Liebe verkaufen können; intrinsisch ist das nur die andere Seite der Medaille.

Das macht diese Menschen in meinen Augen vollkommen wertlos – es gibt das Wort “Hasszerfressen”, und das ist mit gutem Grund negativ konnotiert. Die Leute, die da das Internet mit angeblicher “Liebe” überschütten, sind hasszerfressen; so sehr, das es sie nichtmal mehr stört, die wichtigste, menschlichste Emotion, die selbst den ultimativen Verstand zu überwinden in der Lage ist, derart in den Dreck zu ziehen.

Das sind für mich keine Menschen mehr.

Und so. liebe Kinder, findet man Leute, die in einem KZ oder Gulag danebenstehen, während “prinzipiell auch Menschen” zu Tode geschuftet werden; nicht um sie zu töten, sondern um sie leiden zu lassen. Weil es in die Seele jedes anständigen Menschen nicht reinpasst, weil es nicht nur sein Weltbild, sondern seine Existenz zerstört, wenn augenscheinliche Menschen sich verhalten wie Unkraut, was blüht, auch wenn man draufpinkelt. Man will, ganz, ganz tief in einem drin, sehen, dass die doch Gefühle haben.

Ich finde das eine sehr bedenkliche und überhaupt nicht gute Entwicklung.

Insbesondere, weil ich nicht fucking Jesus bin und mir gerade eine halbe Tonne Steine liefern habe lassen.

Endloser Rant

Ich möchte ja mal klarstellen, dass das altehrwürdige “Oxford English Dictionary” beim Wort “Loser” sich einfach nur damals sehr teure Satzbuchstaben und -Tinte sparen wollte und deswegen das zweite, auch aussprachetechnisch notwendige “o” weggelassen hat, aber gut; zum Thema:

Nach dem Vorbild der tapferen Freiheitskämpfer Terroristen des Islamischen Staates hat irgendein nicht-muslimisches Arschloch (es ist enorm wichtig, zu erwähnen, dass das Arschloch kein Moslem war; muslimische Arschlöcher als Arschlöcher zu bezeichnen ist ja nun rassistisch und so) am letzten Dienstag Mittag ein paar Leute in einem Cafe totgefahren.

Freilich kann man da jetzt Mitleid oder Mitgefühl heucheln, wie das 87% der deutschen Politiker beim recht ähnlichen “Event” in Münster zwei drei Wochen zuvor getan haben – aber fairerweise ist Toronto doch wahrscheinlich ein tragischeres Unglück: An einem Dienstag Mittag Leute in einem Café zu überfahren trifft ja nun sehr viel weniger wahrscheinlich produktive Mitglieder der Gesellschaft als an einem Samstag…

Oder? 

Naja, was wir aus Münster von der Lügenpresse gelernt indoktriniert bekommen haben ist ja nun, dass man solche ach-so-tragischen (ey – falls das jetzt tatsächlich jemand liest, der jemanden kennt, der da gestorben ist: Meine Meinung ist: Boah, Scheiße; aber ich bin ja auch nicht der Bürgermeister, der findet, das seien halt Risiken, mit denen man in einer modernen Großstadt leben muss) Ereignisse nicht für seine politischen Zwecke missbrauchen sollte.

Also, wenn man kein fucking Marxist ist, natürlich; wenn schon, geht das selbstverständlich. Wir fördern ja nun auch Projekte gegen angebliche (und alle beiden tatsächlichen) Nazis pro Jahr mit etwa 100.000€ pro Nazi (115 Mio. Euro bei – so aus dem Kopf – etwa 10.000 nach Verfassungsschutz Rechtsextremen…), wohingegen muslimische Terroristen nur mit lächerlichen 14.000 € pro Jahr auskommen müssen, während alle beiden in Deutschland verbleibenden, echten Nazis grobe 50% ihres ehrlich verdienten Einkommens für den Scheiß ausgeben müssen…

Thema. 

Wir wissen ja nun, dass nur weil ein geisteskrankes Arschloch einen Laster in eine Menschenmenge fährt man nicht alle anderen Geisteskranken gleich als Arschlöcher abstempeln sollte. Also, wenn man ein “guter” Mensch sein will.

Nun bin ich ein guter Mensch – und das merke ich nicht daran, dass ich es mir einbinde, sondern an den Reaktionen anderer *guter* Menschen. Deswegen kann ich auch problemlos Anhänger einer vorsintflutlichen Religion (lies: jeder) als Geisteskranke bezeichnen; das kann ja nun nicht mal mehr derogativ sein heutzutage, wo fucking geistig Behinderte mit dem IQ meiner Katze Abi machen sollen.

Thema.

Irgendeine mittelmäßig attraktive Schlampe aus München, die es nicht geschafft hat, sich wie so viele andere jetzt in den Medien prominente Schlampen wenigstens von Oliver Kahn anbumsen zu lassen, hat , nachdem sie in Bayern die Flüchtlinge nicht mehr mit “Refugees Welcome” – Schildern am Hauptbahnhof begrüßen kann, weil die CSU immerhin noch so konservativ ist, dass sie realisiert hat, dass das mit anständigen Münchnern nicht geht, fucking Zigeuner am Hauptbahnhof zelten zu lassen, weil die Münchner dank der “Gedenkstätte Weiße Rose” an der Uni München, am Geschwister-Scholl-Platz, durchaus noch wissen, dass der fucking Galgen noch irgendwo im Keller des alten Landgerichts steht… naja, einen Artikel geschrieben.

In dem Artikel erklärt uns Anke, dass es vollkommen in Ordnung ist, wegen eines muslimischen Terroristen endlich mal was gegen die islamische oder islamistische oder überhaupt schlimmer-als-Hitler-seiende Invasion aus Ländern mit einem Durchschnitts-IQ, der in Deutschland als behindert gilt, zu tun.

Also, das natürlich nicht; das wäre ja erstens fürchterlich rassistisch, und zweitens hätte es zumindest irgendeine argumentative Basis.

Anke hat, wie alle Gutmenschen, keine Argumente, Anke hat Gefühle. Anke findet halt alle, die nicht genauso Gutmenschen Schlampen sind wie sie minderwertig. Deswegen ist es für Anke auch ein gefundenes Fressen, dass das Arschloch aus Toronto offensichtlich/mutmaßlich ein ungevögelter Loser war. Ich meine – was gibt es schöneres, als auf absoluten Losern rumzuhacken, das kann jeder noch-so-Totalversager und sich daran erfreuen, dass es Menschen gibt, die noch widerwärtiger sind als man selbst – und dann kann man sich auch gleich als Gutmensch fühlen.

Zu dem Artikel wurde hier was sinnvolles geschrieben, was ich mal voll zitiere:

Die Nachwuchsjournalistin Angela Gruber macht’s den Alten nach und instrumentalisiert in SPIEGEL ONLINE die Amokfahrt eines 25jährigen in Toronto für einen Rundumschlag gegen alles, was die heilige Kuh „Feminismus“ und ihre gottgebenen Vormachtsstellung ankratzen könnte. Tendenziöse Berichterstattung at it’s best.

Das ist ein gutes tl;dr.

Weder der verlinkte Autor noch Evochris, der das auch anspricht, bring aber den wichtigen Punkt:

Klar sollten wir von den tapferen Freiheitskämpfern im Namen Allahs, gepriesen sei sein Name Terroristen gelernt haben, dass Ayse vom türkischen Supermarkt in Nizza nichts (wirklich nichts) mit denen zu tun hat, die vor Ayses Supermarkt Touristen totfahren, aber hey – das war ja nun kein Moslem, kein Neger, kein – haben wir im Deutschen ein Derogativ für Asiaten? “Schlitzaugen” ist kein Derogativ, wir heißen bei denen “Langnasen”. Weil… die Schlitzaugen haben – und keine Nasen.

Thema.

Es gibt ja nun Blogger, die überhaupt nicht mehr zitieren, weil das “Leistungsschutzrecht” ja die Verwendung eines Artikels zahlungs-, lizenz- oder sonstwas-pflichtig machen würde.

ich scheiße da mal eine Runde drauf, weil das hier ein wissenschaftliches Blog (also, auf Erkenntnis ausgerichtet) ist, und meine Wissenschaftsfreiheit ein fucking Grundrecht ist.

Ah, Thema:

Ein unbändiger Hass auf Frauen: Ersten Hinweisen der Polizei zufolge hat dieses Motiv den mutmaßlichen Attentäter von Toronto zu seiner Amokfahrt getrieben.

Ach komm, fick dich doch, du Hure. ich habe “und andere Kanadier” in den Titel geschrieben, weil ich vom für ansonsten vollkommen Selbstverständlichkeiten vielgehypten und -kritisierten Jordan Peterson eines gelernt habe:

Kleine Kinder haben Angst vor dem Monster unter ihrem Bett.
Die Aufgabe der Eltern ist es, sie da zu beruhigen – es ist kein Monster unter dem Bett.
Das, wo die Eltern versagen, ist, den Kindern irgendwann zu erklären, dass das Monster auf dem Bett lag.

… weil er damit Recht hat (also, nicht Peterson, sondern CG Jung, aber … ach, ist och egal). Das Grundübel der Gesellschaft ist nicht, dass Menschen “verlockt” oder “auf den falschen Weg” oder fuck-sonstwas-Rechtsrdikale werden, sondern das Grundübel der Menschheit ist, dass Menschen grundsätzlich übel sind.

Zudem sind Menschen nicht alle so intelligent wie ich, das ist eine leidige Feststellung, die mir auch erst mit Anfang 30 kam: Ein Durchschnitts-IQ von 100 bedeutet, dass der durchschnittliche Mensch eine fucking dämliche Kassiererin ist. Nichts gegen Kassiererinnen, aber die müssen halt nicht sonderlich helle sein. Die kann auf Facebook die Vergasung der Juden fordern oder die Autos von Leuten anzünden, die auf Facebook den muslimischen Antisemitismus verurteilen, aber: Menschen sind im Schnitt echt furchtbar blöde.

So auch Anke. Anke denkt, Menschen handeln aus einer “bösen” Motivation heraus, weil Anke selbst aus einer “guten” Motivation heraus handelt. Anke (Lionoys nennt die Angela) aber ist auch nur Gefangene ihres eigenen, bei Frauen idR sehr ausgeprägten Solipsismus: Ich handle so, deswegen handeln alle anderen auch so. Das, aber, ist ein non sequitur; das ist – naja, wie Menschen, eben – nur dämlich.

Wenn man also den Bekloppten aus Toronto irgendwie erklären will, hilft es niemandem, da die “Autorin und Wissenschaftlerin Angela Nagle” oder ihr “Buch über Online-Subkulturen” zu Rate zu ziehen, weil Angela (die nicht die Anke ist, die haben nur den gleichen Vornamen) halt auch nur eine blöde Frau ist. Angela ist eine Idiotin, die sich der bequemlichen “die anderen sind Schuld” – Ideologie des Marxismus verschrieben haben. und Angela hat keinen Penis, der Arsch aus Toronto schon, deswegen muss das am Penis liegen.

Das, aber, liebe Angelas, ist ein non sequitur.

Ich möchte an dieser Stelle natürlich auch, und sei es nur pro Forma und weil das hier nicht nur meine treuen Stammleser, sondern eventuell auch irgendwelche an geistige Behinderung grenzenden Vollidioten lesen werden, klarstellen, dass ein Incel nicht in den gleichen Topf geworfen werden kann wie ein – naja, Troll, Gamergater, Alt-Righter, MGTOW, Männerrrechtler oder – und das ist das krasseste –  Pick-up Artist.

Warum? Okay, fairerweise – ich kenne keine Trolle, aber ich kenne Leute, die sich dem Rest zuordnen. Was die alle vereint ist eine empirisch prüfbare, also – reale, im Gegensatz zu Angelas’sens Einbildung(en) tatsächlich existierende Eigenschaft: Die haben es wenigstens geschafft, irgendeine Schlampe zu vögeln. 

Man kännte nun lang und breit jede der (imho sinnvollen oder zumindest beschreibbaren) Gruppe davon differezieren, wie sich sich von Incels abgrenzen, aber – ach komm, machen wir das doch mal. Ich fange mal mit Shitlords an:

Shitlords: Incels sind fucking Loser
Trolle: Incels sind fucking Loser (lol / kek)
Gamergater: Incels sind fucking Loser, aber uns geht es darum, dass fucking Schlampen und Ethik und Journalismus [bla], aber ich muss gerade irgendwen online Vernichten. Aktuell den Feminismus, der hat nämlich immer noch nicht eingesehen, dass er verloren hat. Derweil müsste er nur “gg” schreiben. Fucking Loser, allesamt.
Alt-Righter: Incels sind fucking Loser, just grab them by the pussy.
MGTOW: Mach dir nicht’s draus, die Schlampen sind es nicht wert
Männerrrechtler: Sei froh; meine Probleme sollte niemand haben.

Wir merken: keine der Gruppen hat mit den Incels das Problem gemein, nicht wenigstens irgendeinen Fickfetzen abzubekommen. Incels sind in jedem Bereich absolute Totalversager; würden sie irgendwas können, hätten sie auch das fehlendes-Muschi-Problem nicht.

Wollen wir zur Entspannung noch den Artikel lesen? Nur, weil der derart doof ist, dass man da den idiotischen (versuchten) Rundumschlag zurückgeben kann will?

Nun sind zehn Menschen tot, Angaben eines Polizisten zufolge sind es “überwiegend” Frauen

Joah, wenn man unter der Woche mittags in einem Café statt auf Arbeit ist, dann… erklärt das den Gender Pay Gap?

Genährt worden sein könnte der Frauenhass des 25-jährigen Alek M. wohl durch Misogynie – die Frauenfeindlichkeit

Oder aber dadurch, dass Frauen irgendwie noch einen Rest von Anstand besitzen und nicht für jeden Versager die Beine breit machen? Ist das jetzt schlecht? Sind da jetzt die anständigen nicht-Schlampen verantwortlich? Oder  doch eher Feministinnen, die Sex-Roboter verhindern wollen?!

Schlaglicht fällt auf eine zutiefst frauenfeindliche, von Gewaltfantasien beherrschte Nische des Internets, die immer schwerer zu ignorieren ist.

Es gibt eine “zutiefst frauenfeindliche Nische des Internets”. Joah — die feministische Filterbubble, dominiert von Kampflesben, die in etwa die gleiche Wertschätzung genießen sollten wie pädophile katholische Priester. Da passen dann auch die “kill all men” – “Gewaltfantasien” rein. Ja, gibt es. Kann – und sollte – man ignorieren und verurteilen. Aber: Wir reden stattdessen lieber von einer vollkommen unbedeutenden Nische für absolute Loser, für die sich niemand interessiert, weil wir lieber über den Splitter im Auge des anderen reden wollen, um nicht über den Balken im eigenen Auge reden zu müssen (diese Ignoranz uralter Weisheiten heißt jetzt “Whataboutism”). Daher, für Frauen Doofe, nochmal:

Genährt worden sein könnte der Frauenhass des 25-jährigen Alek M. wohl durch Misogynie – die Frauenfeindlichkeit

Der Frauenhass könnte durch Frauenhass, also Frauenhass – eine beeindruckende (Nicht-) Erklärung mit Synonymen. Alexa könnte eine dumme Feministin sein, weil sie eine dumme Feministin ist. Zirkuläre Argumentation und Oxymora für Fortgeschrittene: ³. Idiotie³.

in einschlägigen Internetforen, beispielsweise auf Reddit

Reddit, dafür bekannt, frauenfeindlich zu sein – nicht etwa für Nachrichten und Diskussionen. Wie der Planet Erde – bekannt für seine Misogynie.

Man bedenke an der Stelle, dass die “Journalistin” für diesen Stuss noch mit einer “Expertin” geredet hat.

Ich möchte an der Stelle nochmal darauf hinweisen, dass man das “-in” mit einem “-ie” aussprechen sollte; das sollte das Problem (mittelfristig) lösen. Es gibt ja nun auch einen Unterschied zwischen einem Friseur und einer Friseuse, und eine Friseuri(e)n(e) ist halt immer noch kein Friseur. Das Problem ist – in Deutschland – nur, dass es aus kaum noch Friseure gibt; das sind jetzt alles irgendwelche Schwuchteln, die sich mit den Friseusen wenig nehmen (okay; es sind immer noch Männer und können wenigstens Haare schneiden, aber die labbeln….)- In jeder Stadt mit mehr als  5 Einwohnern gibt es aber einen ordentlichen, türkischen Barbier. Nur so mal nebenbei.

Einige Mitglieder der Plattform kultivieren dort seit mehreren Jahren eine von Verachtung für Frauen geprägte Haltung. Auch der Verdächtige war offenbar Teil dieses Kreises,

Joah – das ist ein super-langes Zitat, und für diesen gehaltlosen Scheiß wollen Verlage “Leistungsschutzrecht”, obwohl man dafür nichtmal Urheberrecht beantragen könnte. Dafür müsste das nämlich eine Aussage haben, und die macht die Autorin, ganz hinterfotzig (jaa-haha) nicht.

Aber klar, es gibt Frauenhasser im Internet; das Internet ist nur ein Abbild der Realität. Die schlimmsten Frauenhasser, was ja auch die Body-positivity-Feministinnen kritisieren, sind schwule Modedesigner (alle guten Modedesigner sind schwul; das scheint so ein negativer Effekt von “gutem Geschmack” zu sein), die halt Frauen auf Laufstege schicken, die aussehen wie präpubertäre Jungs. Weil…. keine Ahnung; sie pädophil sind? – oder präpubertäre Jungs nicht auf Kleider stehen? Ich nehme da mal die kapitalistische Erklärung und unterstelle den Schwuchteln nichts Böses.

Also, der Toronto-Fahrer war ein homosexueller Modedesigner, der Feminismus toll findet?

er gehörte wohl der sogenannten Incel-Bewegung an

Die Incel-Bewegung.

Puh. Das ist eine Abkürzung, wie bei den – gerade wegen den guten/bösen Syrern – aktuellen PATRIOT (Phased Array Tracking Radar to Intercept Of Target) – Raketen. Und das ist, wie anfangs erwähnt, einfach nur schlechtes Englisch – das “of” bleibt immer klein. Wie man halt auch “looser” mit zwei “oo” schreiben sollte. Aber Hey – ich habe, im Gegensatz zu den Leuten mit Patriot-Raketen, leider keine Atomwaffen.

So sehr ich auch den modernen Feminismus verachte; das sind wenigstens verständliche, egoistische und im Endeffekt solipsistische Wünsche – dass einem halt einfach alle die Welt zu Füßen legen.

Was aber soll eine “Incel-Bewegung” sein? Frauen können “uns” nicht leiden, deswegen hassen “wir” jetzt Frauen? Hey – man muss soziale Bewegungen danach interpretieren, wen das stört, und Incels… mei, haben nur was gegen Frauen, die sie (selbst) auch danach nicht mehr als vorher nicht wollen werden. Nothing lost.

Heute dient der Begriff einer Gruppe von Männern, die Frauen verachten, als Definition ihres Daseins und wird von ihnen als identitätsstiftender Kampfbegriff im Internet verwendet.

Ja – so kann man das natürlich auch sehen. Identitätspolitik als Lebenszweck. Wie – naja, bei den Nazis. Oder den Kommunisten. Oder bei jeder vergasenswerten Gruppe. Toll. Ich frage mich, wie man aus seinem vollkommen Versagen im Leben irgendeinen Selbstwert ziehen kann – freilich, ich kenne feministische Body-Positivity-Wale, die sich das einreden können, aber ich kenne auch Nicholsons Satz in As Good as it Gets: Imagine a man and substract reason and accountablility.

Der Film ist 20 Jahre alt, und damals war das “Comedy”, wie auch wenn Loriot gesagt hätte, dass Kerstin Möse-Röhring die Gleichstellung fördern will, indem wir in der Nationalhymne politisch korrekt gendern. Heute ist das Realität.

Freilich, im ersteren Fall ist es nicht lustig; es ist nur lustig, wenn / weil die meisten Leute, wie erwähnt, strunzdumm sind, aber mehr als das muss man über Frauen nicht wissen, um sie zu verstehen. Und es erklärt vor allem den Feminismus – und damit Frauen, von denen man sich fernhalten sollte – umfassend. Und mir ist klar, so, als verheiratetem Mann, dass ich auch nur unter “AMIGA” leide, aber… meine ist halt wirklich ganz anders. Und ich kenne eine (kleine) Menge Leute, die auch ordentliche Frauen gefunden haben. Aus Gründen der Öffentlichkeit nenne ich da mal nur Elmar, aber, liebe Absolutisten: Ihr habt halt Unrecht. Ich hingegen habe natürlich (nur!) prinzipiell Recht, aber – wenn ihr alt genug seid – wisst ihr ja: Ausnahmen haben die Regel 😉

Zurück zum Thema – es gibt, wie ihr merkt, genug für mich für einen endlosen Rant, aber – kurz – dafuq? Leute, die ihre Identität daraus beziehen, dass es ähnliche Versager im Internet gibt? Die ungevögelte Loser sind? Das ist für mich selbstverständlich schockierend, unverständlich und verachtenswert, aber keine Neuigkeit. Ich kenne das schon; die heißen Feministinnen.

So wird die Amokfahrt von Toronto etwa auf /r/Braincels diskutiert, in einem Beitrag heißt es: “Schlampen (alle Frauen) können keine Incels sein.”

Ja.  Können sie nicht. Es geht hier um Leute spätestens Mitte 20. Schaut mal den Straßenstrich an, was da für Frauen rumstehen, und denkt dann darüber nach: Für das bezahlen Leute auch noch Geld.

Leider, aber, belässt es die Autoriene dabei, das so stehen zu lassen, damit sich der Leser ob der schrecklichen Realität von alleine aufregen möge. Scheint zu klappen; der Spiegel verliert kaum noch mehr als 1000 Leser im Monat.

Während sich Feminismus und die Gleichberechtigung der Frau im gesellschaftlichen Mainstream als wichtige Themen durchsetzen, Beispiel #MeToo,

Nahezu alle Leute, die ich kenne, wissen entweder nicht, was das ist, oder sind dagegen. Wenn ich Ersteren dann erkläre, dass #metoo eine Bewegung von Prostituierten ist, die wollen, dass die Männer dafür beschämt werden, dass sie selbst fucking Nutten sind, schauen mich alle komisch an.

professionelle Aufreißer – leiten Männer dazu an, Frauen als Freiwild zu betrachten.

Man muss sich hier die Idiotie der feministisch-verblödeten, 30-jährigen “ich hatte mehr Penisse im Mund als Semester” – Autoriene im Mund zergehen lassen: “Frauen sind kein Freiwild”.

Das ist das, wofür der Feminismus ursprünglich – und verständlich – gekämpft hat, dass nämlich der Gutsherr nicht mehr das ius primae noctis hat – wobei ich mich gerade frage, ob das wirklich Frauenrechtler waren oder Feministinnen, oder doch eher die Männer – wie halt immer – … das wäre Frauenbefreiung. Also, nicht mir Herzog Roman vögeln zu müssen, nur weil man schon vom Anblick von Olaf Thorsson tropft.

Das ist aber der Unterschied zwischen “Freiwild” und Wild auf dem Besitztum beispielsweise der Herzogin von Cambridge und einem anderen Kaffdorf in England: Da darf nicht irgendwer seinen Schwanz reinstecken, bevor das der tut, von dem die Frau das will.

Freie Frauen wollen Freiwild sein. Nur von jemandem erschossen werden, der sich das verdient hat, nicht von einer 12-köpfigen Truppe mit 20 Jagdhunden zum einfachen Abschuss freigegeben werden.

Oder?

Was uns zu Meghan Markle bringt, die Sekretärin aus Suits. Und die Verlobte von dem noch nicht verheirateten britischen Prinzensohn, die… naja, rumjammert, dass sie so fucking rassistisch beleidigt wird.

Mir stellen sich da drei Fragen:

(1) Warum zu Teufel will der fucking Will/John/Edward die heiraten? Ich meine, klar, Meghan ist fucking geil, aber der Typ ist der fucking Prinz von England. Und die Trulla ist so alt wie meine Frau. Der Typ ist aber so alt wie mein kleiner Bruder. Erklärt man heute nicht mal mehr den Royals, dass Frauen ein Verfallsdatum haben? Und selbst wenn das was politisch korrektes sein muss, bin ich recht sicher, dass es unter der einen Millarde Negern (die wenigstens wirklich schwarz sind und nicht einfach nur eine sexy Latina, die behauptet, schwarz zu sein) mindestens 100.000 gibt, die (a) besser aussehen und (b) sich mit Prinz Nazi abfinden würden?!

(2) Warum finden es Leute, die sich in die Öffentlichkeit stellen, was (a) ihre freie Entscheidung ist und, im Falle der Briten, auch noch (b) eine von der Öffentlichkeit bezahlte Selbstverständlichkeit, komisch, wenn ebendiese Öffentlichkeit sie kritisiert? Wegen dem Rassismus? Weil Meghan “schwarz” ist? Liebe Meghan: Ich fand dich nur geil. Du musstest was von deiner Neger-Mama in die Presse geben. Jetzt finde ich dich race-war-inciting widerlich, blöde – und immer noch geil. Aber – und das war (1) – keine Sorge, das legt sich mit der Attraktivität.

In meiner Jugend – und ich bin ja nun (plusminus) so alt wie die älteren Auswürfe der andächtig verehrten fremdgehenden Hure von den bekannten britischen Royals’ Papa, dass ich mich wirklich frage:

(3) Wollen die Frauen nur deswegen nicht als Freiwild bezeichnet werden, weil sie sämtlich finden, dass der charakterlich shitlordige, aber sich seine fuck-you-Attitüde auch leisten könnende (hey, Prince of Wales and other Parts of a formerly Great Country) Trolo und die Trulla zusammenpassen, und die Schikckse von seinem älteren Bruder nicht King Ralph genug war?

Sorry, dass das so lang wird, aber der Artikel beinhaltet einfach alles, was gerade auf der Welt schiefläuft. Das, muss man zugeben, hat die Autorin sehr gut geschafft: Nichtexistente Probleme zeigen, die einen fucking #metoo Hashtag bekommen. Derweil, übrigens, verhungert jede Sekunde in Afrika ein Kind.

Was aber vollkommen egal ist, weil derweil 2,3 geboren werden, und weil wir denen Lebensmittel und Medikamente, aber keine Sterilisationen geben, wird das nie enden, weil die (das ist eine Tatsache) nichtmal ihr eigenes Überleben erwirtschaften können:

Die Bewegung “Men going their own way” (MGTOW, auf Deutsch: “Männer gehen ihren eigenen Weg”) ist ein Zusammenschluss von Männern, die sich – vorgeblich freiwillig

Ahhhhh… die MGTOW machen das wohl nicht “freiwillig”, die werden nur, wie die armen Hollywood-Huren vom bösen Patriarchat dazu gezwungen, mit fetten, alten Männern Frauen keinen… oh, ne; ich glaube, da gehen unsere Realitäten (also, die echte und die der Autorin) zu weit auseinander.

Ein Incel kann kein MGTOW sein, weil – Gott, ich werde alt, aber: Man ist ja nun kein “echter” Mann, wenn man seinen Penis nicht wenigstens irgendwo in eine Frau gesteckt hat. Oder, fairerweise, auch Homos sind Männer – halt in irgendwen. Das ist nämlich die einzige Möglichkeit, zu lernen, dass das nicht das ultimativ Tollste der Welt ist, sondern… ach kommt’s, ihr solltet dass (a) selber wissen und (b) erledigt das jede Prostituierte für den Preis einer guten Kiste Wein (nur, wenn ihr mir nicht glaubt und ein fucking Incel seid und gerade überlegt, Schlampen tot zu fahren: macht das nicht; das sind sie nicht wert. 60€ geht, und der Schaden an dem Auto wird sicher mehr als das. Vor allem mieten sich die Leute ja die Wägen; das kostet nicht mehr oder weniger als eine Frau…).

Abgesehen davon ist MGTOW explizit kein Zusammenschluss. Ich würde das gerne rot blinkend machen, für blöde Frauen und noch blödere Feministinnen, aber: “their own way” sollte eigentlich einen “Bund” ausschließen.

Das ist natürlich als kollektivistischer Kommunist schwer vorstellbar. Und als Verstands- wie Verantwortungsbefreite Frau sowieso.

Und die Zeitungen fragen sich, wieso den Müll keiner mehr lesen will?!

…dazu entschieden haben, keinen Kontakt mit dem angeblich verdorbenen weiblichen Geschlecht zu haben. Viel schlechter kann man als Mann seine sexuelle Frustration als Triebfeder des Hasses wohl kaum maskieren.

Ich weiß nicht, wer einem ins Hirn geschissen haben muss, um diese beiden Sätze miteinander zu verbinden. Die gleiche blöde Schlampe, die (wie erwähnt, die war sicher früher mal fickbar; ich begebe mich aber sicher nicht auf HarryPotters Niveau runter, nur weil ich alt und fett werde/bin), verbindet aber nicht nur Frustration mit Frauenhass, weil… naja, keine Ahnung, weil sie ihre sexuelle Frustration darüber, dass sie nicht nennenswert mehr oder weniger gut aussieht oder mehr oder weniger eine Schlampe ist als – siehe oben – alle Huren von Olli Kahn – halt keine Kahn-Hure (oder Bohlen-Ex, das ist ja für Frauen auch eine Karriere) wurde?

Projektion.

Viel schlechter kann man als Frau seine sexuelle Frustration als Triebfeder des Hasses wohl kaum maskieren.

Aber, im Gegensatz zu Dir, Anke, mache ich da gerne das Angebot, dich einfach mal ordentlich durchzuficken – also, wenn Du iRl so gut aussieht wie auf dem Foto, Ansonsten wäre das insofern theoretisch ein Problem, als dass es mir meine Frau nicht verzeihen würde, praktisch aber würde sich mein kleiner Shitlord einfach nicht für Dich begeistern.

Und dann sind da die Incels. Sie fühlen sich als Männer zweiter Klasse

Gooootttttt… Die sind Männer unterster Klasse, nicht zweiter. Eher neunter.

und bekommen deswegen nach eigener Interpretation keine Dates mit Frauen.

…und nach Interpretation sämtlicher Frauen, aka “der Realität”. Ist also so. Sonst wären sie ja keine Incel-Loser.

Man könnte die Incel-Szene leicht als skurril abtun, doch wer die Beiträge und Kommentare liest, die Männer veröffentlichen, dem vergeht das Lachen

Ja….  bei mir erregt das Mitleid, du widerwärtige Hure.

Frauen sind dort minderwertige Wesen

Das sind sie auch so; wir erinnern uns an den 23% Gender Pay Gap, den ihr Dummnüsse uns normalen, aufgeklärten Leuten immer reinreiben müsst?!  Ich meine – nach dieser Statistik, die ihr minderwertigen Frauen für aussagekräftig haltet, seid ihr das. Geld ist nämlich ein Mittel, das Wert misst.

Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Incel-Anhänger seinen Hass auslebt: Elliot Rodger, der 2014 in Kalifornien bei einem Amoklauf sechs Menschen tötete, identifizierte sich ebenfalls als Incel. Er schrieb regelmäßig im Incel-Forum PUAhate auf Reddit.

Elliot Roger wurde bis zu diesem Artikel  noch als versagender PUA beschrieben, dessen Versagen auf die PUA geschoben wurde. Elliot war aber recht offensichtlich jemand, der PUA’s hasste. Weil… die halt vögelten. Der Toronto-Typ: dito.

Die einzige Gruppe, die PUS’s hasst, die einen Namen hat, aus untervögelten Psychopathen besteht und… ach kommt: Feministen.

Aber das ist natürlich, wie bei den Anhängern der Religion eines pädophilen Massenmörders (die gleichwohl besser ist als die eines rumhurenden Trickbetrügers; aber es gibt ja nun einen Grund, warum Asiaten (a) den Scheiß aufgegeben haben und (b) mein Notebook nicht mehr aus den USA, sondern  aus China kommt…)  – nur scheiße, wenn es “die anderen” machen, gell? Breaking News: Das.war.einer.von.euch. Siehe oben. Niemand von “uns”, egal, wie weit du diese Gruppe fasst, hat irgendwas mit dem zu tun.

In einem selbst verfassten 141-seitigen “Manifest” hatte Rodger damals von einem “Krieg gegen Frauen” fantasiert und geschrieben

Und da zeigt sich mal wieder, dass selbst der dümmste, widerwärtigste Mann noch besser ist, als die dümmste, widerwärtigste Frau: Even Enslers Vagina-Monologe haben nur 120 Seiten (männerhassender Scheiße).

Seitdem gilt er innerhalb der Incel-Bewegung als Held und wird unter anderem als “supreme Gentleman” gefeiert,

Immer noch: Welche fucking “Bewegung”? Die einzig relevanten, bekannten Bewegungen, die Leute aufgrund irgendeiner Ideologie tot haben will, ist aktuell der Feminismus, kurz dahinter gefolgt vom Islam.

Und mit diesem nichts-aussagenden, aber “fühlbaren” *die sind Scheiße, wir; die wir dagegen sind, sind toll, weil wir dagegen sind* – Bullshit endet das auch.

Das ist fucking enttäuschend. Journalismus ist eh tot; um Nachrichten in der Form, dass man halt über Tatsachen informiert wird, zu bekommen, muss man ja heute vier Quellen lesen und sich den Kern, der stimmt, selber erschließen.

Weil bereits vor n Jahren Elliot Roger, seines Zeichens Arschloch und Psychopath (und, nachdem ich das Wort jetzt als nicht-nur-Derogativ) kenne “Incel” als fucking PUA dargestellt wurde. Weil er in einem ANTI-PUA -Forum aktiv war.

Liebe “Presse”: das könnt ihr euch in den Arsch “pressen”.

Aber: Hauptsache, die Lügenpresse kann weiter ihren Weg zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Untergang und der endgültigen Vernichtung ihrer Glaubwürdigkeit zum Endsieg führen.

Ich brauch Urlaub. Vom Leben.

Einfache Antworten

Es ist ja nun so ein politisches Meme, dass “Rechte” für “einfache Antworten” stünden und die Realität ach-so komplex und mit 62 Gendern behaftet sei, dass… naja, nichtmal Linke sind so blöd, den Unsinn zu einem Schluss zu führen; den muss man sich selbst denken.

Das sagt übrigens auch Timur Vermes Hitler: Wenn Du hinschreiben musst, dass es [soundso] ist, dann ist Deine Message scheiße. Die Leute müssen es selbst verstehen – also, zumindest müssen sie den Eindruck haben, dass sie selbst auf den Trichter gekommen sind; selbstverständlich muss man politisch ausreichend suggestiv sein, um die dummen Massen auf seine Seite zu bekommen.

Das ist der Erfolg jedweder sozialistischer Bewegungen, sei es nun die SPD oder die NSDAP: Man spielt auf “einfach verständliche” Botschaften an.

Nochmal: Man sagt das nicht. Man deutet es an.

Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Den Gender Pay Gap; Frauen verdienen 23% weniger als Männer.

Das ist eine statistische Tatsache. Die die Feministen instrumentalisieren, dass Hitler rot werden würde, aber mei – sie tun es. Da kommt man nicht dagegen an, wenn man groß, breit und v.a. langweilig und den Durchschnittsdeppen überfordernd die dahinterstehende Realität der Aussage erläutert; die marxistischen Feministen wollen eigentlich nur das Eingeständnis, dass man da “was tun müsse”. und – tja, da muss man halt nichts tun.

Das ist jetzt reaktionär und stockkonservativ; freilich, aber man kann da auch gar nix tun – außer, natürlich, man ist irgendwie ein sozialkonstruktivistischer Marxist und möchte die Gesellschaft zu einer “besseren” solchen umbauen – wie Feministen, oder halt wie Hitler.

Die Frage ist, was man will – ich bin nicht wie Hitler, ich will keine “bessere Gesellschaft” schaffen; ich bin nur ein normaler Mensch und will meine Ruhe. Das verstehen die gewogenen Leser dieses Blogs; die sehen das wahrscheinlich ähnlich. Aber das verstehen die restlichen Volldeppen nicht, und die sind (a) leider die Mehrheit und (b) haben ebenso leider auch Wahlrecht.

Man muss den Leuten daher – wenn man wirklich eine Gesellschaft will, in der man einfach nur seine Ruhe hat – klar machen, was für einen Unsinn sie reden. Und nachdem die ihren Unsinn mit unsinnigen (=inkonsequenten) “Schlussfolgerungen” zu einem sozialen Restrukturierungsprogramm ausbauen, muss man da halt… naja, ein soziales Restrukturierungsprogramm dagegensetzen. Das ist insofern super-gefährlich, als dass das vernünftige Gegenprogramm de facto genauso scheiße ist wie das utopisch-kommunistische, aber dafür funktioniert es wenigstens (siehe, nochmal, Hitler). Der Punkt ist, dass man sich dessen bewusst sein kann und kein Nazi sein muss, um Linke argumentativ zu zerstören… es ist, wie auch schon vor 80 Jahren, nur die Schuld der Linken, dass sie ihre idiotische Position nicht aufgeben, dass den Vernünftigen halt nix anderes übrig blieb, als sie in Arbeitslagern verhungern zu lassen.

Das hätten die nämlich sonst mit den Vernünftigen gemacht (siehe: Jedweder Sozialismus ever). Das, aber, ist jedes Menschen Menschenrecht: Das auf Dein eigenes Leben. Das sehen die Linken natürlich genauso, aber wir wissen, dass die einen Scheiß auf Dritte (Dritte sind Leute wie Du) geben.

Wir wissen auch, dass die super-schnell sagen werden, dass “wir” Nazis seien, die sie gerne als das unwerte Leben, das sie sind (das ist jetzt mal eine objektive Tatsache) vergasen würden und dabei noch denken, wir würden der Menschheit einen Gefallen tun (dito). Das Problem ist: Natürlich würden wir das.  Der Unterschied zwischen “uns” und “denen” sollte aber sein, dass wir auch anderer Leute divergierende Interessen als gleichberechtigt (nicht: gleichwertig) ansehen, weil wir Menschen als Individuum respektieren (oder verachten, das ist im Prinzip das Gleiche) und ihnen nicht grundsätzlich etwas Böses wollen, sondern unsere Ruhe.

Das ist der Unterschied zwischen einem Linken und einem Libertären (einem echten, keinem kommunistischen) – der Linke (Kommunist) will, dass man Alfons D, der mit Hitlergruß die Vergasung der Juden fordert, dafür bestraft. Der Liberale will, dass man ihn ignoriert. Was ich übrigens problemlos kann; es gibt (und es gab auch nie) eine Mehrheit von Menschen, die menschenverachtendes Verhalten befürworteten, weil Menschen (selbst Linke) nicht derart dumm sind. Mittelfristig. Kurzfristig sind sie es leider schon, man höre da nur jedem x-beliebigen KZ-Wärter zu oder lese Solschenizyn.

Die interessante Frage an der Stelle ist, wieso man Alfons D. bestraft, aber den genauso menschenverachtenden Feministen zuhört und macht, was die sagen!?

Gesellschaftlicher Umbau (in Gegensatz zu gesellschaftlicher Evolution) ist niemals gut; radikale Veränderung erfordert immer Opfer, und die relevante Frage ist dann die nach den langfristigen Nutzen. Menschen denken aber nicht langfristig; ich auch nicht. Das kann man ihnen noch so erklären – ich zünde mir jetzt trotzdem eine Zigarette an, wohlwissend, dass ich wahrscheinlich in einem historisch enorm hohen Alter an Krebs sterben werde. Also, falls mich nicht jemand, der noch nicht so lange hier lebt, morgen absticht.

Dieser “Rassismus”, gepaart mit einer unglaublichen Ignoranz, mag dumm erscheinen – ist aber schlicht menschlich.

Und so dumm einem die Linken erscheinen, die zuerst mit “Refugees Welcome” – Schildern ihre Neuankömmlinge willkommen heißen (Zigaretten anzünden) und sich dann wundern, wenn sie gruppenbereichert werden (an Krebs sterben) – das ist ein vollkommen normales, menschliches Verhalten.

Und das ist eine individuelle Entscheidung, die jeder für sich treffen können dürfte – und sollte. Mit der Betonung auf für sich.

Und da fängt eben die Bigotterie an – dass die Interessen einiger egoistischer Spinner (nochmal: alle Menschen sind egoistisch) ernst genommen werden, während die Interessen anderer egoistischer Spinner als irgendwie “falsch” abgetan werden.

Ich darf zB in Restaurants ziemlich europaweit nicht mehr Rauchen, weil einige Idioten denken, sie bekämen davon Krebs. Das mag passieren – aber es ist sack-unwahrscheinlich. Etwas wahrscheinlicher ist es, dass mich einer der willkommenen Refugees vergewaltigt (jaja, die vergewaltigen jetzt schon auch Männer) – aber wenn ich die 99.999 anständigen Neger nicht hierhaben will, nur wegen dem einen, bin ich böse und Rechts.

Das Beispiel hinkt nur insofern, als alle Zigaretten nicht gesund sind, aber es gibt eine – wieder individuelle – Vermeidungsstrategie, die eben andere nicht beeinflusst: Wenn ich panische Angst vor einem Krebstod mit 102 aufgrund von Passivrauchen habe, muss ich nicht in ein Restaurant gehen. Ich muss aber weiterhin durch Deutschland laufen; was der Berliner Bürgermeister da mit “fahrt halt Taxi” sagt ist – in Anbetracht des existierenden Rauchverbots – mehr als zynisch. Komischerweise sind die Zigaretten verboten – die Neger nicht.

Rational betrachtet ist beides Unsinn – komischerweise durfte man über das Rauchen in Kneipen aber wenigstens abstimmen, die Vergewaltiger und Messerstecher hingegen “sind jetzt halt einfach da”. Tolle Demokratie, das.

Ich fühle mich da verarscht – und das ist ein wichtiger Punkt: Man fühlt. Menschen fühlen. Selbst enormst rationale Menschen “finden” irgendwas, was sie nicht rational begründen können – und die meisten Menschen sind zu doof, von ihrem Fühlen dann auf die Tatsachen zu abstrahieren. Gepaart mit Egoismus macht das dann NIMBY-Linke, die jeden noch so angeblichen Flüchtling willkommen heißen, aber halt natürlich nicht in ihrer besetzten Kommune, und die militanten Antiraucher, die keinen Scheiß auf den rauchenden Wirt geben, der in seiner *eigenen* Kneipe nicht mehr rauchen darf.

Und nachdem recht offensichtlich alles, wenn es eine größere “soziale” Bewegung wird, vollkommen egoistisch, emotionsgetrieben und asozial wird, muss man das halt nutzen, wenn man es vermeiden will. Das ist nicht widersprüchlich, das ist schlicht grotesk. Menschen sind krank – mei. Ist halt so; das ist wie mit den zwei Geschlechtern. Musst Du nicht mögen, Du kannst dich auch für einen intersexuellen Kampfhubschrauber halten, aber de facto bist Du immer noch nur ein (bekloppter) Mann.

Wie geht man nun damit um, wenn man vermeiden will, dass die Massenbewegung sich in Richtung Konzentrationslagern für Andersdenkende bewegt?

Nun – zum Ersten ist man mal konservativ, solange es keine Konzentrationslager gibt. Und dann schaut man, wer am gefährlichsten ist, bezüglich auf das Bauen solcher Lager. Das wären, in Deutschland, die AfD mit 13% und die Linken, Grünen & SPD (ich sage nur NetzDG) mit fast 50%.

Nochmal: Beides ist scheiße. Da kommt aber jetzt ein Aber: Aber wenn ich mich nur zwischen Lagern und Lagern entscheiden muss, nehme ich natürlich die Lager, in die ich nicht komme. Ich bin auch nur Egoist.

Mal abgesehen davon, dass ich die AfD für einen Haufen schwanzloser Weicheier halte, die sich niemals trauen würden, wenigstens fucking Kommunisten zu vergasen.

Der Linken und den Grünen hingegen traue ich das durchaus zu, und das SPD-CDU-NetzDG würde George Orwell neidisch machen. Von daher – und für mich – ist die Gefahr eines totalitären Systems daher auf der linken Seite. Und das relativ konkret – jetzt mal im Vergleich zum Risiko, an Passivrauch zu sterben.

Was macht man da als (eingebildet; wie erwähnt, ist alles am Ende nur Emotion) vernünftiger Mensch? Auswandern? Downfall-Porn genießen?

Ne – das ist mir zu wenig. Man kann da, auch im Kleinen, was dagegen tun; also, gegen absolutistisches Denken. Und das sollte man auch. Und man sollte an die grundsätzliche, solipsistische Idiotie der Menschen denken (und dabei seine eigene reflektieren [das ist was anderes als zugeben]). Von daher, ein kleiner Leitfaden für politische Diskussionen:

Nicht widersprechen

Ihr habt gerne Recht, richtig? Eben. Das geht allen Leuten so. Gebt Leuten Recht, wenn es nicht totaler Unsinn ist, den sie reden – die werden sonst nur antagonistisch. Und selbst wenn – sucht Euch den Kern, dem ihr zustimmen könnt, und kritisiert lieber den (euren Ansichten widersprechenden) Schluss. Ob die Leute das verstehen, weiß ich nicht – ich bin nicht “andere Leute”. Aber man hat zumindest den Eindruck, sie würden nachdenken.

Beispiele?

Frauen verdienen 23% weniger als Männer

Ja – furchtbar, oder? Und trotzdem haben sie das gleiche Wahlrecht, und vor allem zahlen sie dann ja auch 23% weniger Krankenversicherungsbeitrag. Trotzdem muss ich beim Arzt warten, wenn da sonst nur Frauen sind.

Findet ihr den Punkt blöd? Ja? Okay – geht mal ganz tief in Euch und überlegt Euch, ob ihr ihn blöder findet als irgendwelche Echsenmenschen Patriarchats-Unterdrückungs-Theorien und Frauenquoten. Das ist Politik, ihr müsst Euch im Extrem zwischen Gulags und KZs entscheiden. Entscheidet Euch. Das Ziel ist, dass das alle scheiße finden. Nur das vermeidet Vernichtungslager. Macht ihnen klar, dass es eine Gegenposition gibt. Das muss nicht Eure sein. Aber Vernunft hilft politisch nur den Kommunisten; die haben vor 50 Jahren den langsamen Marsch durch die Institutionen beschlossen und daher Zeit. Denkt nicht so kurzfristig.

meine Augen sind hier oben

Ja… aber Deine Brüste sind auch (!) wirklich hübsch.

Ich meine – Dafuq? Seid doch mal ehrlich, ihr schwanzlosen Weicheier?! Warum habt ihr denn draufgeglotzt?

Das ist Rassistisch

Ja – natürlich ist das rassistisch. Jeder Mensch ist rassistisch, Du auch. Du gibst das nur nicht zu. Ich bin Rassist, klar, aber Du auch. Der Unterschied ist nur, dass du verlogen bist.

(Das läuft immer auf NIMBY raus)

Hartz4’ler können nicht mit Geld umgehen

Jupp. die meisten Menschen können nicht mit Geld umgehen. Bei denen fällt das nur auf, weil sie so wenig haben. Wenn man ihnen mehr gäbe, können sie es aber immer noch nicht.

Assads Giftgasanfriff / Trump & Macrons Raketen waren völkerrechtswidrig

Joah… seit wann interessiert sich irgendwer für Völkerrecht? Fragt mal Jugoslawen… äh… Albaner, Kroaten und die anderen Zigeuner, halt. 

Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche

Hmmm… Flüchtlinge sind im Schnitt nicht krimineller als der letzte, kriminelle deutsche Abschaum. Das ist total unfair gegenüber den Flüchtlingen; unter denen gibt es auch anständige Leute (unter dem kriminellen Abschaum eher nicht).


Ich denke, ihr versteht den Punkt. Hoffe ich. Wenn nicht, wird Euch irgendwann irgendwer in ein Lager sperren.

Cleaning the Shades of Divergent Twilight Games

Es gibt ja da so diese “Frauenbücher”, die alle Frauen so sackgeil finden, weil wegen der total *empauerten* Frauen und Kickass-Bullshit und weil sich ihnen jeder Beta sofort zu Füßen wirft und sich Tausenderweise den dümmlichen Vorhaben der dämlichen Schlampen mit ihrem Leben opfern, nur damit sie einen verweichlichten pseudo-Alpha bekommen…

… die man nicht versteht.

Und dann kommt der Punkt im Leben jeden Mannes, an dem man das dann doch versteht – also, wo man auch als Mann ein Verständnis für #metoo entwickelt, also, dass es gesellschaftlich wirklich scheiße ist, dass Hollywood-Pädophile Frauen wie die Hauptdarstellerinnen in millionenschwere Jobs befördern.

Also, zumindest ich.

Aber gut, ihr habt auch nicht meine neue Putzfrau.

Ich kann aber halt nur ein paar Euro pro Stunde bezahlen, nicht 10 Millionen. Mei. Das ist voll unfair – gegenüber den deutlich schlechter aussehenden Frauen, die sich unter dem # darüber beschweren. Und das ist nochmal extra voll unfair; meine muss nichtmal meinen Schwanz lutschen… im Gegensatz zu den Hashtag-Frauen.

Bleibt die Frage offen, warum die sich beschweren ?!

(Meine Frau findet, die wäre durchaus so auf dem Niveau von Katniss Aberdeen; ich bin da eher bei einer jungen Padme)

Die Irrelevanz des Gender Pay Gap

Ich habe ja nun lange nicht gebloggt. Das liegt v.a. daran, dass mich die “Nachrichten” eh nur aufregen, seien es Kleinigkeiten wie der Fakeerfinder Patrick Gensing, Einreiseverbote für fürchterliche Terroristen, die kleine britische Mädchen zur Zwangsprostitution zwingen wollen, wie Martin Sellner oder Lauren Southern, oder auch nur die Tatsache, dass jetzt unvernünftige Arschlöcher wie Foodwatch Cola als den fucking Satan anpreisen, um ihren freiheitsfeindlichen Nanny-Stateism durchzuboxen. Ich verweise zu dem Thema mal auf Chris Snowdon, die Briten müssen sich mit Sockpuppet-Astroturfing-Scheiße wie “Foodwatch” (sponsored by Bundesministerien) schon länger rumschlagen.

Aber das sind nicht meine Themen – also, nicht die, auf diesem Blog hier. Gut, klar, ich schreibe auch mal was politisches, aber politisch ist es ja gerade der Grand Cru, dass eventuell Russen einen russischen Spion-Überläufer auf eine Art gekillt haben, die jedem Bond-Villain zu umständlich wäre.

Das Thema muss man mal nüchtern betrachten: Da hat also tatsächlich ein fucking Spion einen Überläufer umgebracht. Also, angeblich, aber selbst wenn: So fucking what? Das ist der fucking Job der Leute. Kennt ihr aus den Bond-Filmen, wenn ihr jünger als tot seid.

Aber man muss dazu sagen, dass ich es gerade sehr geil finde, dass die Leute aus Porton Down (das ist so die britische Area 51, allerdings bekannt für die Entwicklung von VX-Giftgas in den 50ern) gestern noch nichts relevantes sagen konnten, aber heute plötzlich wissen sollen/wollen, wo das Zeug gebraut worden ist. Das aber natürlich nicht sagen, die sind ja MI6CIA. Oder so. Und 10km von da weg, wo der Russe und seine Tochter vergiftet wurden.

Aber gut, das sind heikle Themen über die Moral von Geheimdiensten, und – nunja, ich persönlich finde, einen moralischen Geheimdienst kann man sich auch sparen, und mit dem als Prämisse sind da auch jedwede pro-russischen Verschwörungstheorien einfach nur schnuppe.

Wenden wir uns also einem unserer üblichen Themen zu: Dem toten Pferd des Gender Pay Gap, dessen Leiche aktuell in Großbritannien von Feministinnen geschändet wird, als gäbe es kein Morgen.

Eine Anoosh Chakelian (der Name Anosh ist Urdu, die Sprache irgendwelcher ungebildeter Kameltreiber, und bedeutet “blöde Kuh”) hat für ein britisch-marxistisches Fake-News-Outlet einen “Artikel” geschrieben, der mich so sehr angekotzt hat, dass wir ihn mal durchgehen können:

What to say when someone tries to mansplain away the gender pay gap

Joaaaahhh… Das ist schwierig. Mein Englisch ist nicht so gut und ich habe diesen “Kraut” accent, aber: Yes, you are right, that was stupid?!

It’s deadline day for companies to declare their gender pay gap.

Als der Pöbel das Wahrecht wollte, so vor 100, 150 Jahren, war das zentrale Gegenargument, dass der Pöbel halt doof ist und vielleicht nicht bei wichtigen Sachen mitreden sollte. Das ist prinzipiell ein guter Punkt – weswegen wir im Westen ja nun parlamentarische “Demokratien” haben, wo der Pöbel nur den erstbesten Arsch nominieren darf, der dann die Entscheidungen trifft. Dummerweise haben die Leute, deren gute Idee das war, keine Qualifikation von den zu Wählenden verlangt oder festgeschrieben – als würde der Pöbel nicht auch den letzten Deppen wählen. Aber freilich, das hat gedauert. Aber jetzt sind da halt die größten Deppen in der Regierung – ihr kennt den Spruch “der Klügere gibt nach?”. Eben. Und nach 50 Jahren haben dann halt die Deppen das Sagen, weil die Klügeren ja nachgegeben haben.

So also hat der not-so-United Kingdom ein Gesetz gemacht, was Unternehmen dazu verpflichtet, das Durchschnittseinkommen ihrer Mitarbeiter mit und ohne Gehirn Penis anzugeben. Wenig verwunderlich führt dies zu enormen Diskrepanzen, z.B. zwischen Frauen, die bei Ryanair nichtmal Tomatensaft ausschenken und den Männern, die die Flugzeuge fliegen oder Investmentbankern, die mit einem Mausklick Milliarden ausgeben können versus den Putzfrauen, die das nicht können, weil man dazu zeitgleich noch die große grüne Taste auf der Tastatur drücken muss.

Aber gut, wir bekommen jetzt inhaltlich wertlose Zahlen zu einem Gender Pay Gap. Der besagt, dass Männer Geld verdienen, während Frauen nur nutzlos Geld kosten. Und dann äußert nichtmal jemand die fucking Idee, ihnen auf dieser Basis das Wahlrecht zu entziehen; hatten ja schließlich 100 Jahre Zeit, auch mal was zu machen außer Jammern. Aber ne; Jammern nur weiter:

A momentous day that will forever be a cornerstone of the feminist struggle against injustice – and the dumb opinions of insecure men.

Wie erwähnt, mein Englisch ist nicht perfekt, aber der feministische Kampf gegen unsichere Männer ist etwas, was ich traurig finde. Ich meine ja nur – es gibt ja nun auch nette Frauen, aber auf den Deppen rumzuhacken wird Jens Spahn ja nun übelgenommen, obwohl er nichts falsches sagt, aber Feministinnen nicht? Das ist doch… sexistisch?

Here are some of the ways to respond when yet another man tries to explain away the gender pay gap:

Der Gender Pay Gap ist nicht nicht existent. Der Gender Pay Gap ist ein vollkommen irrelevantes statistisches Artefakt. Im Gegensatz dazu, übrigens, dass Psychologen es seit 100 Jahren nicht schaffen, trotz aller Bemühungen, dass Frauen in Intelligenztests so gut abschneiden wie Männer. Aber ich will hier keine “rassistische” oder sexistische, patriarchale Wissenschaft bemühen – man muss ja schließlich nur mit einer beliebigen Frau reden, um festzustellen, dass Frauen nahezu sämtlich doof sind. Das gilt natürlich auch für Männer, aber da kennt man mehr Ausnahmen.

“It’s not about gender – it’s just about the best person for the job”

Das… ist patriarchaler Kapitalismus und widerspricht der marxistischen Gleichheitsideologie?

Ever the basic bitch, John Humphrys

Wir lernen: Frauen als “bitch” zu bezeichnen reproduziert nur widerliche Gender-Stereotypen. Bei Männern ist es vollkommen in Ordnung.

to be fair to him, it’s what a lot of people say – even in supposedly progressive workplaces.

Dem besten Mann für den Job diesen auch zu geben war vielleicht in den 50ern progressiv. Heute geht das nach Korruption – wie bei den Nazis.

 

Fuck, ich bin reaktionärer Macho, weil ich finde, dass man Juden Männer durchaus in qualifizierte Positionen setzen darf.

If someone uses this argument on you, maybe ask them why the “best person for the job” always seems to be a straight, white, middle-aged, middle-class man.

Hm… boah, das nimmt mir total den Wind aus den Segeln, Frau Kuh. Das könnte nämlich daran liegen, dass heterosexuelle Männer in ihren besten Jahren so ziemlich alles geschaffen haben, was unsere (noch) schöne Welt von irgendeinem Fickificki-Negerdorf unterscheidet? Und Frauen – wie Neger – eher nichts!?

If they accuse you of generalising

Warum sollte ich das tun? Wenn wir generalisieren, gewinne ich doch? Frauen haben im Schnitt einen niedrigeren IQ als Männer. Respektive Neger als jeder oder arische Deutsche vs. Juden. Das begründet aber doch nichts, es macht nur dein Argument tot, wenn wir nicht eine neue Herrenrasse ausrufen wollen. Und wohlgemerkt, eine Damenrasse ist ja nun eher lächerlich, so auf Basis der Tatsachen.

hit them with the facts: professional jobs are dominated by white, male, well-off graduates

Ja – super Tatsachen. Hatte ich, passt schon. Gebildete Leute leisten mehr als ungebildete Neger. Ach. Da brauche ich keine Studie, da muss ich mir nur anschauen, wie viele Leute aus Nigeria (oder sonst irgendeinem Loch) lieber hier leben wollen als/und umgekehrt.

just seven … only 22 per cent … only 208 out of 650 MPs are women.

Jaaaaaah… wie erwähnt; Frauen bringen’s einfach nicht. Deswegen verdienen sie ja auch weniger. Wäre das jetzt mal ein Punkt, wo wir drüber reden könnten, dass Frauen sack-viel mehr Rente bekommen pro einbezahltem Euro als Männer? Und die gleiche Krankenversicherung, obwohl Männer weniger zum Arzt gehen (und gehen müssen)?

Proportionately, it’s unlikely that the man is always the best person for the job.

Nein? Blöd. Wir ignorieren stattdessen das Äpfel-Birnen-Spiel, weil wir ja schon definiert haben, dass Äpfel und Birnen sämlich Obst sind. Wie Dackel und Trüffelschweine auch beides Tiere sind. Aber die dummen Dackel finden einfach keine Trüffel, das ist – äh – Schweiniarchat?

“Women have children so aren’t in the highest paid jobs”

Wenn ich so ein Zippo-Prolet wäre, würde ich jetzt so eine Vin Diesel-Geste machen und diesen Strohmann anzünden. Hab ich aber nicht und ich bin auch kein Prolo.

There are many responses to this, if you can keep yourself calm enough.

Sie müssen sich jetzt echauffieren! Jetzt! Echauffieren! Kennen Sie aus Orwell’s 1984, das ist der tägliche 5-minute-hate.

The easiest is that men also have children.

Ja, aber wir bekommen dafür nicht 3 Monate bezahlt frei. Macht mal was, ihr Gleichberechtigungs-Fanatiker.

We’ve had shared parental leave for three years now,… , the scheme hasn’t had much take-up yet – … Sounds a bit like there are gender norms at play here, doesn’t it?

Ne, klingt ein bisschen so, als würden Kinder Geld kosten (tun sie) und wenn die Beta-Weicheier nicht die Eier in der Hose haben, ihren Weibchen zu sagen, dass wenn sie ein Kind wollen (und das wollen sie mehr als jeder Mann immer) sie sich das dann auch leisten müssen, es halt keine gibt. Meine Frau zB wollte mit Ende 20 ein Kind. Ich wollte mit Ende 20 ein Boot. Die Kleine heißt Elisabeth und liegt in Fethiye.

Basically, it’s outdated cultural expectation based on the patriarchy that expects women to miss work due to parenthood, but not men. Employers, couples and society need to wise up to it.

Mädel, wenn du ein Kind willst: Zahl es selbst. Ich denke, wir hätten 90% weniger Kinder auf diesem Planeten, wenn Frauen das einsehen würden. In Afrika tun sie das zB gar nicht, deswegen verhungern da die armen kleinen Kinder, die nichts dafür können, dass ihre dummen, ungebildeten Mütter genauso scheiße und dämlich sind wie westliche Feministinnen. Daraus ergibt sich aber nicht, dass wir die nicht trotz moralischem Bullshits verhungern lassen sollten.

Looking at the pay gap, women pay a huge financial penalty for being parents. Men don’t.

Einen Dreck tun Frauen. Die können sich scheiden lassen, sobald sie schwanger sind, und bekommen Geld für’s Nichtstun. Alles andere ist freiwillig und damit kein diskutables Problem.

Women are also more likely than men to play a non-parental care role

*Skip*

“More women work part-time or flexible hours, so earn less”

Da fehlt ein “they”. Ist aber ein gutes Zeichen, dass sich linke Zeitungen keine Lektoren mehr leisten können.

Yes

Okay. Das war nun nicht das beste Gegenargument, oder?

The pay gap for senior officials and chief executives working part-time is 30.6 per cent

Teilzeit-Chefs? Das ist ein hervorragender Punkt; ich meine, wer würde heute nicht auch Carl und Bertha Benz kennen, wenn er einen halben Motor gebaut und sie damit fast bis in den nächsten Ort gefahren wäre?

“Women aren’t in the highest-paid positions”

Tatsachen. Die fürchterlichsten Argumente bzgl. der Unsinnigkeit des Gender Pay Gaps sind widerliche, rationale, patriarchalische und satanistische Tatsachen.

First of all, this is a terrible message for your company: Oh, our gender pay gap’s actually fine – it’s just because only men are in the top jobs!

Nein, das ist nicht furchtbar. Das IST SO. Aus Tatsachen einen moralischen Imperativ abzuleiten ist Humes (das ist ein alter, weißer Mann, der lange tot ist) naturalistischer Fehlschluss – aber das Gegenteil ist das ebenso.

Yes, the measure for the gender pay gap doesn’t discriminate between the highest and lowest salaries in a workplace

Was es vollkomen nutzlos macht. Hatten wir am Anfang. Ich weiß nicht, warum du Dummnuss einen Artikel dazu schreibst, aber ich nehme an, es liegt daran, dass es leider zu viele Leute gibt, die Unsinn wie “man muss Frauen nur eine Chance geben, dann entdecken sie schon die kalte Fusion” glauben – trotz dem der Beitrag von Frauen zum Fortschritt der Menschheit der letzten 100 Jahre, wo ihnen nichts im Weg stand, dem der letzten 10.000 Jahre entspricht: Keinem. 

Also, the bonus pay gap – from 41.5 per cent at Facebook to a whopping 86 per cent at HSBC – suggests that however senior men and women are, men are simply paid more.

Ich würde so gerne irgendwelche Sport-Methaphern kennen, und vor allem irgendwelche mit Cricket; die Dame ist ja nun Britin, aber: Frauen verdienen lt. Gender Pay Gap nur 23% weniger, wenn es aber um *verdiente* Boni geht, müssten das zwischen 41 und 86% sein. Denn Boni sind Leistungabhängig. Und – recht offensichtlich – leisten Frauen nichtmal halb so viel wie Männer.

Cuntfuse das mal weg, Dummnuss.

The second is that if women aren’t coming forward, that’s your fault not theirs: you have failed to provide a work environment … men have shaped our pay structures, … Why would women find that attractive…

Nun ist das Problem, dass Frauen nur an sich selbst denken, während Männer da halt noch andere Leute (wie Frauen mit hübschen Brüsten oder Männer mit irgendeiner Kompetenz) einbeziehen. Liebe Frauen, es gibt ja nun feminstische Ethnologen, und die haben wohl irgendwo irgendein Matriarchat gefunden. Im australischen Hinterland oder einem fast ausgerotteten Stamm in Afrika oder so. Wenn ihr das für eine gute Idee haltet – geht da hin. Ihr werdet nur verlieren, wie Anita Sarkeesian und Zoe Quinn den Feminismus im Internet für immer getötet haben, weil sie sich mit Männern angelegt haben, die nichts besseres zu tun haben, als Kriege im Internet zu führen und bei Verlust zu re-spawnen. Mal ehrlich, liebe Frauen: Ich weiß ja nun, dass ihr doof seid, aber ich würde mich nicht mit einem unsterblichen Gegner anlegen, dessen einziges Ziel der Endsieg ist. Das habt ihr aber, vor so 10 Jahren, und ihr verliert seitdem alles. Ihr habt Donald Trump gemacht. Um leiden zu können, klar, aber es interessiert niemanden mehr.

“Men are just biologically more competent than women”

Tjo… da kommt dann ein “Gegenargument”, zu dem Jordan Peterson sagt, dass es kompletter Unsinn ist. Peterson ist nicht Gott, aber ich habe von ihm noch nichts gehört, was nicht faktisch stimmte. Von dir, Kuh, wie dargelegt ausschließlich Unsinn.

Tolles Fazit für einen feministischen Artikel, oder? Frauen sind halt einfach zu doof, um ordentliche Artikel zu schreiben. Aber ich bin der Misogynist. Nicht etwa die dumme Frau, die den Stuss schreibt und alle (wenige) intelligenten Frauen hasst. Freilich.

Mösenmützchen

Heute ist Weltfrauentag – also, einer der zwei Dutzend offziellen Frauentage, nicht nur irgendein Donnerstag.

Anlässlich dieses richtigen und wichtigen Ereignisses laufen Frauen auf der ganzen Welt mit sog. “Pussy Hats” (dt. “Mösenmützchen”) durch die Gegend und fragen sich dann, warum sie niemand ernst nimmt.

Das liegt daran, dass (a) sich eine symbolische Vagina auf den Kopf zu setzen nicht sonderlich von geistiger Reife zeigt und (b) die Mützchen auch die Unfähigkeit von Feministinnen in einem eigentlich weiblichen Metier für jeden offensichtlich zur Schau stellen.

Und nein, wir müssen jetzt nicht darüber reden, ob die “Pussy Hats” eigentlich eine Katzen-Referenz sind, wegen der Katzenohren. Bleiben wir sachlich:

Die Brigitte veröffentlicht eine Stickanleitung für die Mösenmützchen. Und wer hätte es gedacht: Man muss nichtmal Sticken können, um sich eine solch lächerliche Kopfbedeckung zu kreieren. Man häkelt nur ein Rechteck und näht dann die Enden zusammen. Fertig.

Das, liebe Leser, geht auch einfacher: Man kauft bei Amazon zwei rosane, gehäkelte Topflappen und näht die zusammen. Fertig, und schon kann man sich in aller Öffentlichkeit lächerlich machen.

Gott, derart ineffizient dauert das noch Jahre, bis der Feminismus auch selbst merkt, dass er Krebs ist.

Dieselfahrverbote

Wir haben ja in Deutschland das unendliche Glück, dass es nicht nur jedem Deppen zu gut geht, als dass er nicht auf die Idee käme, sich in seiner (oder eher ihrer) überbordenden Freizeit mit “Refugees Welcome” – Schildchen an Bahnhöfe zu stellen, um Sozialschmarotzer und Schwerkriminelle im Land zu begrüßen, oder sich Unsinn wie eine Umdichtung der Nationalhymne auszudenken.

Nein, wir haben auch noch “Verbraucherschutzorganisationen”, die uns zum Beispiel davor “schützen”, dass Amazon ein (meines Erachtens vollkommen nutzloses, aber egal) Produkt verkaufen darf. Oder eben die “Deutsche Umwelthilfe”, ein schmieriger Abmahnverein, der seine Vorstellungen einer politisch korrekten Welt ohne Rücksicht auf Verluste oder Verbraucher oder irgendwen durchsetzt – wie jetzt die Möglichkeit von Dieselfahrverboten zur “Luftreinhaltung”.

Dazu mal: Die “Grenzwerte” bemessen sich an – jaaaaaavollkommen willkürlich aus der Luft gegriffenen Zahlen.

Wie jetzt, aus der Luft gegriffen?

Nun – der Unterschied zwischen einem Euro5- und einem Euro6 – Diesel sind 5 respektive 4.5 mg Feinstaubpartikel pro Kilometer. Wieviel ist das? Hey, klar, das sind 10% weniger, aber was sagt uns das?

Zum Vergleich: Beim Rauchen einer Zigarette inhaliert man 15 mg Feinstaub. Da die auch dann qualmt, wenn man nicht daran zieht, nehmen wir mal großzügig 25mg / Zigarette an. Und in einem Kilometer Laufen schaffe ich locker zwei Zigaretten – geht ja nicht so schnell, wenn man Kette raucht… d.h., die Diesel-Autos müssen zehnmal weniger Partikel produzieren als ich.

Klingt wie ein vernünftiger Maßstab?

Ha!

Die Grenzwerte, die ja ach-so-schlimm überschritten werden, liegen bei 50µg / m³.

Wieviel atmen wir denn so? Wikipedia sagt 8 Liter / Minute. Das sind 480 l / h oder 11.520 l / Tag. Runden wir ein bisschen, sind das also 12 m³ der entsetzlich verfeinstaubten Luft pro Tag, die die armen, gequälten Anwohner bester Innenstadtlagen da einatmen müssen (also, die Gossenpenner, die an der Schnellstraße schlafen; mit Entfernung nimmt das ab wie beim Pinkeln ins Meer).

Ganze 600µg Feinstaub – das sind 0,6 mg pro Tag. Wenn Ihr Euch diese Unmenge bildlich vorstellen wollt: Nehmt eine Messerspitze Mehl und pustet fest drauf. Das, was übrig ist, ist immer noch hundertmal mehr.

Ah – aber Rauchen ist ja sooooo schädlich, nicht? Okay, der (vollkommen willkürliche) Grenzwert darf ja auch nur an 35 Tagen im Jahr überschritten werden. Das sind dann immerhin schon 21mg Feinstaub – vergleichbar mit einer Zigarette, siehe oben. Einer Zigarette.

Wisst ihr, wie schädlich eine Zigarette im Monat ist?

Nein? Ich auch nicht. Wissenschaftler Anti-Raucher-Aktivisten versuchen das verzweifelt zu belegen, aber alles unter 5 Zigaretten am Tag bringt keinerlei beobachtbare Effekte. Das ist die 150-fache Dosis, bei der man auch nur darüber diskutieren kann, dass sich irgendwelche gesundheitlichen Auswirkungen zeigen könnten.

Also, wenn man das das ganze Jahr lang macht, nicht nur 35 Tage im Jahr. Der Grenzwert ist also näher an einem 1.500stel von irgendwas, von dem man irgendwie ohne rot zu werden behaupten könnte, dass es vielleicht schädlich wäre. Vielleicht. 

Oh, aber klar, wir müssen natürlich die bösen Euro5-Diesel außer Verkehr ziehen, die eben dieses 1.500stel mitverursachen – zugunsten zunächst von Euro6-Dieseln, die nur ein 1.650stel der schädlichen Stoffe verursachen würden…. also, theoretisch. Praktisch wollen sie die ja auch verbieten, zugunsten der Euro6d – Autos… für die vollkommen identische Partikelgrenzwerte gelten.

Toll, ne? Und dafür soll ich mein Kätzchen mit einem nutzlosen, wahrscheinlich Sprit verbrauchenden Teil für drei- oder 4.000 Euro umrüsten?

Wisst ihr was?

Fickt euch doch.

Ich kauf mir jetzt einen Audi 80 B3 Diesel. Der ist zwar trantütig, ist aber ja nur für Innenstadtfahrten. Nix Kat, nix Partikelfilter, – aber dafür mit blaugrauer Rauchwolke beim Anlassen, Gasgeben und normaler Fahrt. Dazu ein H-Kennzeichen für die Umwelt(zonen). Kostet weniger als die fucking Umrüstung. Und ich muss das ja nicht einatmen, was da hinten rauskommt.