Cleaning the Shades of Divergent Twilight Games

Es gibt ja da so diese “Frauenbücher”, die alle Frauen so sackgeil finden, weil wegen der total *empauerten* Frauen und Kickass-Bullshit und weil sich ihnen jeder Beta sofort zu Füßen wirft und sich Tausenderweise den dümmlichen Vorhaben der dämlichen Schlampen mit ihrem Leben opfern, nur damit sie einen verweichlichten pseudo-Alpha bekommen…

… die man nicht versteht.

Und dann kommt der Punkt im Leben jeden Mannes, an dem man das dann doch versteht – also, wo man auch als Mann ein Verständnis für #metoo entwickelt, also, dass es gesellschaftlich wirklich scheiße ist, dass Hollywood-Pädophile Frauen wie die Hauptdarstellerinnen in millionenschwere Jobs befördern.

Also, zumindest ich.

Aber gut, ihr habt auch nicht meine neue Putzfrau.

Ich kann aber halt nur ein paar Euro pro Stunde bezahlen, nicht 10 Millionen. Mei. Das ist voll unfair – gegenüber den deutlich schlechter aussehenden Frauen, die sich unter dem # darüber beschweren. Und das ist nochmal extra voll unfair; meine muss nichtmal meinen Schwanz lutschen… im Gegensatz zu den Hashtag-Frauen.

Bleibt die Frage offen, warum die sich beschweren ?!

(Meine Frau findet, die wäre durchaus so auf dem Niveau von Katniss Aberdeen; ich bin da eher bei einer jungen Padme)

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Shitlords Guide zu Sexismus von A bis Z

Dank broadly, der Lobotomiertensparte des Dummenportals “Vice”, fühle ich mich berufen, mal einen A-Z – Guide to Feminism zu schreiben. Ich übernehme nur die Überschriften.

A wie #aufschrei

Hashtags wie #aufschrei, #ausnahmslos oder #metoo zeigen den egoistischen Solipsismus wie die dümmliche Ignoranz moderner Feministinnen gegenüber ihren Mitmenschen wie auch der Realität. Die Begründerinnen solcher Jammerfrauen-Massenpanikbewegungen setzen irgendwelche irrelevanten Kleinigkeiten in die Welt, an denen sich kein vernünftiger Mensch stören würde, um dann Tausendfachen Zuspruch von ähnlich ADHS-gestörten und schizophrenen Frauen zu erhalten. Dank hunderttausender, oft sogar Millionen von Trollkommentaren, die sich über den Unsinn lustig machen, kann die Lügenpresse dann inflationierte Zahlen zur “Beteiligung” propagieren und so tun, als wären ein paar Frauen mit heftigen psychischen Schäden irgendwie relevant.

B wie BILD-Zeitung

Wen interessiert denn die Bild? Das geht besser:

B wie Blödsinn

Blödsinn, also “sinnloses und törichtes Reden und Handeln” ist der Kernpunkt jedweder moderner feministischer Bemühungen.

C wie Catcalling

Der Begriff “Catcalling” für “Frauen hinterherpfeifen” oder ähnliche kurze, sinnfreie Anmachen steht laut Feminismus für den “Alltagssexismus”, der Frauen entgegengebracht wird, da sie sich dadurch nur als Sexobjekte behandelt fühlen (oder sonst irgendein Unsinn, siehe #U). Feministen subsumieren hierunter jedwede Kommunikation, wie auch “Hallo” oder “Hey, du blöde Kuh, kannst du mal deinen fetten Arsch vom Süßigkeitenregal wegbewegen”, da die Prävalenz dummer Anmachen in der Alltagsrealität vernachlässigbar gering ist. Das zeigt auch schon der Begriff: Katzen kommen nicht, wenn man sie ruft. 

D wie Dating-Coaches

Datin-Coaches und Pick-Up-Artists sowie sowieso jeder, der Männern dabei helfen möchte, irgendwas im Leben besser zu machen, sind sexistische, frauenfeindliche Schweine, rechte Nazis und prinzipiell eine Reinkarnation Satans. Denn wenngleich normale Frauen durchaus auf der Suche nach gutem Sex oder einem festen Partner sind, fallen Feministinnen hier nahezu komplett aus dem Markt, da sie innerlich wie äußerlich zu hässlich sind. Eine Ausnahme bildet hier

D wie Dominance/Submission

… denn Feministinnen, die den ganzen Tag nur groß rumkotzen, brauchen dann halt auch mal einen Ausgleich und lassen sich daher gerne fesseln, auspeitschen und als den Dreck behandeln, wie der sie sich verhalten.

E wie Emma

Die Emma ist eine Zeitschrift, betrieben von einer korrupten, mit Politikern verbandelten Kriminellen, die wie jede feministische Bewegung nur darauf aus ist, Einzelpersonen einen wirtschaftlichen Vorteil zu verschaffen. Der gesellschaftliche Schaden oder Konsequenzen jedweden Handelns werden von Feministen grundsätzlich ignoriert.

F wie Feminazis

Feminazis ist eine historisch angelehnte Beschreibung für Feministinnen der dritten Generation, die analog zu ihrem historischen Pendant auf Texten von Führerinnen aufbauen, die alle Männer umbringen wollen, da diese für alles Übel dieser Welt verantwortlich zeichnen würden.

G wie Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming beschreibt eine undemokratisch beschlossene, neomarxistische Ideologie, die eine sozialistische Gleichstellung aller Frauen mit Männern bezüglich jedweden angenehmen Kriteriums anstrebt. Da diese Idee sowohl dem Gedanken der Aufklärung, der Gerechtigkeit und dem Grundgesetz widerspricht, wurden bereits vorsorglich an zentralen Stellen wie dem Bundesverfassungsgericht Feministinnen installiert, um die menschenverachtende Ideologie der Feministen durchzusetzen. Siehe als historisches Vorbild unter #F.

H wie Hysterisch

Okay, da ist der Originaltext zu gut:

Dabei ist Hysterie … Bezeichnung für eine Frau, die emotional oder vermeintlich überzogen auf etwas reagiert, verwendet wird. Die „hysterische Frau” wurde noch im frühen 20. Jahrhundert verheiratet oder durch Vaginalmassagen durch einen Arzt “geheilt”. Einziger Vorteil dieser sexistischen Praktik: Weil es den Medizinern irgendwann zu anstrengend wurde, ihre Patientinnen per Hand zu befriedigen, erfanden sie den Vibrator.

An dieser feministischen Position ist deutlich zu sehen, dass das hysterische Gezicke und Rumjammern der Feministen ursächlich darauf zurückzuführen ist, dass die halt nicht ordentlich durchgevögelt werden. (siehe auch #D).

I wie Intimbehaarung

Körperbehaarung ist insbesondere an Körperregionen mit Lymphdrüsen (Achseln, im Schritt) kritisch zu betrachten, da die feucht-warme Umgebung das Wachstum von Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilzen begünstigt. Dies trifft umso stärker auf Frauen zu, da diese eine höhere Hauttemperatur haben als Männer. Leider – und auch dank idiotischen Kampagnen von Feministinnen, dass eine niedrige mikorobielle Belastung der Haut eine “sexistische” Erwartung wäre – sind Hautbakterien wie Staphylokokken oder Pilzbefall im Intimbereich insbesondere in der feministischen Szene weit verbreitet.

J wie Jugend

Die Tatsache, dass Männer altern wie Wein und Frauen wie Milch regt Feministinnen – wie jede Tatsache – bis hin zu hysterischem Gekreische auf. Wie alle Tatsachen wird auch diese “sexistisch” genannt.

On another note zielen Feministinnen, wie jede absolutistische ideologische Bewegung, darauf ab, bereits Kinder und Jugendliche mit ihrer Ideologie zu indoktrinieren, da unschuldige Kinder leichter für menschenverachtendes Gedankengut zu begeistern sind als rational denkende Erwachsene. Dies zeigt sich auch daran, dass auch alternde Feministinnen sich noch benehmen wie Kinder im Vorschulalter und zum Beispiel in Kirchen rumplärren oder ihre Körperausscheidungen auch mal in die Hose gehen.

K wie Karriere

Da Feministinnen sämtlich dumm wie Brot sind, bleiben ihnen klassische, gesellschaftlich fruchtbare Karrierewege verschlossen. Da ihre eigene Dummheit “frauenausgrenzend” sei, obwohl intelligente, nicht-feministische Frauen keinerlei Probleme mit produktiven Arbeiten haben, und jeder Mensch, der haushalten muss, das weiß, sind Feministinnen vor allem in Organisationen zu finden, bei denen nur Geld ausgegeben, nicht aber eingenommen wird. Dies sind insbesondere der öffentliche Dienst, das Beamtentum und die Politik sowie parteinahe oder von Parteien finanzierte “Stiftungen”. Diese “Stiftungen” dienen, entgegen ihrer Bezeichnung als solche, nicht dem Gemeinwohl, sondern lediglich der persönlichen Bereicherung asozialer gesellschaftlicher Elemente.

L wie Lesbe

Da Frauen hysterisch werden, wenn sie nicht regelmäßig ordentlich durchgevögelt werden, gibt es im realen Leben – anders als in Pornos – keine homosexuellen Frauen. Aufgrund der allgemeinen Selbst- wie Realitätsleugnung im Feminismus gibt es unter diesen allerdings eine kleine Anzahl selbsternannter Lesben, die sich von den übrigen Feministinnen durch ein noch unattraktiveres Aussehen und einen noch stärker ausgeprägten Männerhass nur marginal unterscheiden.

M wie Mansplaining

Mansplaining beschreibt den logischen Fehler von Feministen, Gefühle und Wissen gleichzusetzen und die daraus resultierende Annahme, dass Frauen irgendwas besser wissen können als jedweder Mann. Da für Feministen jedwede Konfrontation mit der Realität (siehe #B) als sexistisch angesehen wird und die Verwendung des immer gleichen Wortes auch für Minderbemittelte so doof wirkt, wie es faktisch ist, werden für diverse irrelevante Situationen dümmliche neue Wortkretionen hervorgezaubert. Feministen verwechseln solche esoterischen Beschwörungsformeln wie “Mansplaining”, “struktureller Sexismus”, “Patriarchat” oder “Abrakadabra” mit realem Wissen. Besser wäre:

M wie Marxismus

Die marxistische Idee war, eine dystopische Gesellschaft gleicher Langweiler durch einen Klassenkampf des Proletariats herbeizuführen. Das hat nicht funktioniert, da der gegensätzliche Kapitalismus jedem ein weitaus höheres Maß an Wohlstand versprochen und geliefert hat, als das der Marxismus jemals könnte. Der Aufstand des Proletariats ist daher an Desinteresse einer zunehmend zufriedeneren Unterschicht gescheitert.

Von Verfechtern dieser (blöden) Ideologie wurden daher die Frauen als neue Gruppe im Klassenkampf auserwählt, da Frauen undankbar und dementsprechend nie zufrieden sind. Auf diese Weise kann ein sozialistisches Regime nach Vorbild von Orwells 1984 etabliert und – da die Ziele des Marxismus utopischer Unsinn sind und nicht erreicht werden können – in alle Ewigkeit fortgesetzt werden.

N wie “Nein heißt Nein”

Die Gender-Ideologie (siehe #G) ist grundsätzlich Rechtsstaats- wie Menschenrechtsfeindlich und versucht daher, elementare Grundrechte wie die Unschuldsvermutung zugunsten morderner Hexer-Prozesse abzuschaffen. Damit die dummen Weiber aufhören, rumzukreischen, wurde daher sogar das Strafgesetzbuch geändert. Diese Änderungen werden aber kaum praktische Auswirkungen haben, bis die Gleichschaltung des Bundesverfassungsgerichts abgeschlossen ist.

O wie Opfer-Abo

Opfer-Abo beschreibt zutreffend, dass die linksgrünen Politiker und Medien ihre im marxistischen Sinne proletarische Aufwieglergruppe stützt und gegenüber anderen Gruppen – hier weiße Männer – privilegiert. Dass das feminsitische Krebsgeschwür bereits weit in den staatlichen Institutionen metastasiert ist, sieht man auch an geringeren Strafen für Frauen, selbst bei den verabscheuungswürdigsten Verbrechen wie Päderastie oder Falschbeschuldigung.

P wie Penisneid

Penisneid ist ein Konzept von Sigmund Freud, der versuchte, das dumme und unlogische Verhalten von Frauen ohne die Erkenntnisse der modernen Medizin psychologisch zu erklären. Er ging davon aus, dass das Fehlen eines Penis die Denkprozesse von Frauen zu sehr belastet, als dass sie sinnvolle Gedanken zustandebringen. Heute hingegen wissen wir, dass Frauen schlicht kleinere Gehirne haben.

Q wie Quote

Forderungen nach Quoten in angenehmen Berufen sind eine Konsequenz des menschenverachtenden und asozialen Gender-Mainstreamings (siehe #G) sowie des neomarxistischen Gleichstellungsgedankens. Quoten dienen in der sozialistischen Politik theoretisch zur Sicherstellung einer fairen Verteilung, in der rationalen und marktlichen Praxis hingegen verursachen sie aber nur Fehlallokationen, Ungerechtigkeit, Hungersnöte und Tod.

R wie Rape Culture

Siehe #M. “Rape Culture” beschreibt wie der meiste feministische Unsinn eine Form angeblichen “Sexismus”, die nichts mit der Realität zu tun hat. Hier die Chimäre, es gäbe auf diesem Planeten irgendeine Gesellschaft, in der Vergewaltigungen gutgeheißen werden.

S wie Slutshaming

Slutshaming ist, wie “Hex-Hex”, ein feministischer Versuch, Tatsachen zu ignorieren (siehe #M und #R). Hier die Tatsache, dass es gesellschaftliche moralische Standards gibt und Männer lieber alleine bleiben, als sich mit seelenlosen Frauen mit Thousand-Cock-Stare abzugeben.

T wie Twitter

Twitter ist eine Kommuikationsplattform für Menschen, die keine ganzen Sätze bilden können und im Allgemeinen auch nichts zu sagen haben. Das Niveau ist niedriger als bei 4chan, nur ist es weniger lustig und die meisten Leute doof.

Dumme Leute aber nehmen Twitter ernst, von daher bietet die Plattform eine gute Gelegenheit, sich als Troll zu profilieren, wie das zum Beispiel Donald Trump gezeigt hat. Da Trollen weitaus intelligenter ist als die durchschnittliche Meinungsäußerung auf Twitter wurde Herr Trump folgerichtig zum mächtigsten Mann der Welt.

U wie Unterhalt

Unterhaltszahlungen sind ein antiquiertes, überholtes System der Ausbeutung von Männern, das vor allem die Bigotterie der Feministen aufzeigt. Oberflächlich geben diese sich gerne an Werten wie “Gerechtigkeit” oder “Fortschritt” orientiert; eigentlich aber geht es nur um persönliche Vorteilnahme.

V wie “Verschwulung”

“Verschuwulung” beschreibt die Konsequenz des Gender-Mainstreamings in Kindergärten und Schulen, die normale männliche Verhaltensweisen bei Jungs wie “Riskieren”, “Probieren” und “Kreativität” zu unterdrücken versucht. Von den Befürwortern solcher Kindesmißhandlung als “rechter Kampfbegriff” verbrämt, beschreibt er doch zutreffend die Betonung tuntigen Verhaltens, was sogar echten Schwulen meist einfach nur peinlich ist.

Aus diesem Grund – also, dass Tunten Frauen nicht ordentlich durchzuvögeln in der Lage sind – befürwortet das feministische Lager auch die Massenimmigration ungebildeter Rohlinge aus der dritten Welt.

W wie WikiMANNia

Wikimannia ist ein Nachschlagewerk für diejenigen durch Quellen belegten Informationen, die aufgrund des feministischen Zensurmobs bei Wikipedia keinen Platz finden.

X wie Xenophobie

Xenophobie beschreibt die Angst vor Fremdem und ist eine normale menschliche Eigenschaft. Feministen und andere neomarxistische Gruppen verwenden dieses – wie eigentlich jedes – Wort allerdings zur Diffamierung Andersdenkender (“Gedankenverbrecher”). Hierbei bedient sich der neomarxistische Feminismus gerne dem Fehlschluss, dass Worte Wegbereiter für Taten sind – ganz im Gegensatz zum Grundgedanken der Aufklärung und Moderne und der damit einhergehenden Diplomatie, dass sich durch (unangenehme) Worte (unangenehmere) Taten eben verhindern lassen.

Y wie Yousafzai, Malala

Malala Yousafzai ist eine klassische Mary Sue. Angeblich eine 11jährige, pakistanische Feministin, die (im Gegensatz zu ziemlich allen Pakistanis) nicht nur lesen und schreiben, sondern auch noch Englisch kann. Da dieses Gutmenschen-Projekt des staatsfeministischen Senders BBC niemanden interessierte, wurde dann irgendein Mädchen, das in irgendeinem Krisengebiet einen Querschläger abbekommen hat, als Malala der Weltöffentlichkeit vorgestellt und durch alle Medien und Institutionen getrieben und mit Gutmenschen-Preisen und Geld überschüttet. Als Millionärin ist sie heute eine Ikone der Bigotterie und Selbstsucht der feministischen Bewegung weltweit.

Z wie Zickenkrieg

Zickenkrieg beschreibt die Tatsache, dass Frauen aufgrund ihrer inhärenten Unzufriedenheit nicht unkontrolliert zu einem friedlichen Zusammenleben geeignet sind. Während Männer also eigentlich glücklich damit sind, in Ruhe auf einer Hängematte zu liegen, etwas zu Essen und Trinken zu haben und einen geblasen zu bekommen, maulen Frauen ununterbrochen rum. Dummerweise machen Männer dann den Fehler, das gehaltlose Gejammer der Frauen als echte, zu lösende Probleme zu sehen – und die Probleme dann natürlich auch zu lösen. Dies hat vor allem in den letzten 150 Jahren zu enorm viel Freizeit bei Frauen geführt, die sie – natürlich – zum Rumjammern nutzen.

Da es aber in der westlichen Welt keine überlebensrelevanten Probleme mehr gibt gab, haben sich Frauen neue geschaffen. Dies drückt sich im Kleinen in persönlichen Animositäten aus, im Großen durch kollektive Jammerbewegungen wie dem Feminismus.


Was lernen wir daraus? Hört nie auf Frauen!

Gutes neues Jahr Euch allen. Es kann kaum schlimmer werden. Und falls doch, sind wir Männer ja flexibel.

الموت لجميع النسويات

Erfolgreiche Politik? Trotz mehr Gewalt gegen Frauen vieles zu bemängeln

Nach der entsetzlich panikmachenden Berichterstattung letztes Jahr habe ich ja dargelegt, dass in Deutschland unbedingt mehr Gewalt gegen Frauen notwendig ist, um das (lediglich alternativ wahre) feministische Narrativ nahezu aller Medien, dass fast täglich eine Frau durch ihren Partner stirbt, zur Realität zu machen. Denn Feminismus ist richtig und wichtig!

Der Aufruf scheint teilweise Erfolg gehabt zu haben – laut den aktuellen Zahlen konnten wir die Gesamtzahl der in Deutschland ermordeten und totgeschlagenen Menschen von 589 in 2015 auf 876 in 2016 steigern. Welcher Politiker wäre nicht stolz auf eine Steigerung von 48,7% bei einer so wichtigen Kenngröße eines zivilisierten Landes?

Gleichwohl ist ein Rückschritt bei der Frauenquote unter den Mord- und Totschlagsopfern zu verzeichnen: Konnten 2015 noch 50,9% aller Opferpositionen durch Frauen besetzt werden, ist es trotz aller Bemühungen des Feminismus, Frauen zu Opfern zu stilisieren, den Männern 2016 gelungen, 50,3% der Opfer auszumachen, gleichwohl die Zahl weiblicher Mord- und Totschlagsopfer von 299 auf 435 zugenommen hat.

Eines der hierbei zu identifizierenden Probleme ist der strukturelle Rassismus in Deutschland: Während unter den Tatverdächtigen ein Ausländeranteil von 32% zu identifizieren ist  (1.054 vs. 2.242), stellen sie nur 20,1% der Mordopfer – dafür aber 36,2% der Totschlagsopfer*; im Schnitt sind das dennoch nur 29,3% – von Gleichstellung kann hier keine Rede sein; es ist klarer Rassismus, vornehmlich Deutsche umzubringen.

All diese politisch relevanten Entwicklungen werden von der LügenGar-nicht-Presse aber großzügig ignoriert, um das (falsche) Sexismus-Narrativ der Opferfrauen auch dieses Jahr wieder in die Welt zu setzen:

Fairerweise hat die ARD den “jeden Tag eine Frau” – Unsinn mittlerweile “korrigiert“, nachdem das BKA dieses mal selbst darauf hingewiesen hat, das es Blödsinn ist – es sind natürlich nur 158 von ihrem Partner oder Ex-Partner umgebrachte Frauen:

Vor allem Frauen erleben in Deutschland häusliche Gewalt. Laut BKA starben im vergangenen Jahr 149 Frauen durch den Partner oder den Ex-Partner.

Tjo – keine Ahnung, warum die ARD da jetzt 9 Frauen verschweigt, aber ich verurteile dieses zwangsgebührenfinanzierte Kleinreden von Gewalt gegen Frauen mal aufs Schärfste. Shame on you, Fake News.

Fällt euch auch auf, das die 84 Männer verschwunden sind? Das sind zwar in der Realität “nur” noch 15 Opfer, aber das liegt nicht daran, dass deren Partnerinnen es nicht versuchen würden: 86mal wurde versucht, seinen männlichen Partner umzubringen, bei einer sicher auf die Diskriminierung von Frauen zurückzuführenden, erbärmlichen Erfolgsquote von 17,4%. Eine ähnlich niedrige Quote findet man sonst nur beim Anteil von Frauen an oberen Führungspositionen (16,5%). Ich hoffe sehr, dass unsere neue Bundesregierung da endlich mal was tut.


*: Von den Totschlagsopfern sind 47/503 = 9,3% Spanier. Dafuq?

Zitronenfrauen

Feminismus = Sexkommunismus?

Der Danisch bekam da einige interessante Zuschriften bzgl. der lächerlichen Entschuldigung der ARD dafür, Verona Feldbuschs (immer noch) durchaus ansehnliche Beine gefilmt zu haben (ne, das ist das gesamte Thema; mehr ist nicht passiert). Money Quote:

Das Problem ist wohl, dass die sexuelle Befreiung der Frau damit auch die sexuelle Befreiung des Mannes mit sich brachte, und aus der Plan- eine Marktwirtschaft wurde, uns das Überangebot zur Inflation führte.

Mit einer Ergänzung aus einer Zuschrift:

Oder konziser:
Feminismus = Sexualkommunismus zugunsten hässlicher Frauen

Ich denke, da hat der Leser genauso Recht und Unrecht wie Danisch: Die sexuelle Befreiung der Frau war eines der zentralen Anliegen der Frauenbewegung, und die entstammt dem Zeitalter wie Gedankengut der kommunistischen Revolutionen.

Und Kommunismus ist eine blöde Idee, die nicht funktioniert.

Und Feminismus ist eine blöde Idee, die nicht funktioniert.

Es sind aber zwei vollkommen unterschiedliche Themen, weil Frauen keine Ware sind – Ware hat keinen eigenen Willen. Gleichwohl sind Kapitalismus wie Kommunismus beides Wirtschaftssysteme, die die optimale Verteilung der Wirtschaftsgüter im Sinn haben, und eine optimale Verteilung zwischen Männern und Frauen ist ein durchaus recht grundlegendes menschliches Interesse, also ignorieren wir den Willen der Frauen erstmal.

Frauen sind eine WAre

Frauen sind nämlich sowieso ein Wertgegenstand – es gibt eine Nachfrage nach Frauen, von daher könnte man Frauen grundsätzlich wie jeden Kochtopf behandeln.

Nun stellt sich aber recht schnell das Problem ein, dass Frauen Wertgegenstände – im Gegensatz zu Geld, aber Geld ist nicht real, sondern – lassen wir das; Frauen sind kein Geld, sondern normale Ware – in der Regel depreciating assets sind, also mit zunehmender Benutzung – oder auch nur dadurch, dass sie älter werden – weniger Wert haben.

Das fängt früh an; ein Neuwagen kostet Welten mehr als eine Tageszulassung, obwohl damit nur einmal kurz jemand gefahren ist, was einen eigentlich nicht stören sollte; aber viele Leute legen darauf trotzdem Wert. Ein drei Jahre alter Leasingrückläufer ist noch ein Drittel dessen wert, was er neu wert war, kann aber durchaus noch ein schönes Auto sein. Und ein richtiger Klassiker kann als Oldtimer noch attraktiver sein als vor x-zig Jahren, aber das sind mehr Ausnahmen als die Regel.

Angebot und Nachfrage

Natürlich – Männer können sich ja bekanntlich für alles begeistern – findet sich auch für einen 20 Jahre (zu) alten Lada mit Arschgeweih Heckspoiler noch ein Enthusiast, aber leider sind alte Autos kostspieliger, als sie den Anschein machen, und wandern dann halt oft zwangsweise auf den Schrott. Insbesondere im Rahmen eines globalisierten Marktes finden sich auch noch hübsche Autos aus Asien, die zwar ein eher tristes Innenleben haben und nicht halten, was der Verkäufer verspricht, aber sie bringen einen auch ans Ziel, und an das Entsorgen der alten, früher mal guten, deutschen, qualitativ hochwertigen Autos muss man sich halt gewöhnen, wenn die die Qualität nicht mehr haben.

Insbesondere, wenn nichtmal mehr Mercedes ordentliche Autos herstellt, die mit minimalen Reparaturen ein (Auto-) Leben lang halten, sondern ununterbrochen irgendein nutzloses Elektronikbauteil #metoo anzeigt, was es früher nicht gegeben hätte und auch keiner brauchte. Ich mag ja meinen Jaguar; der zeigt ab und zu völlig ohne jeglichen Grund an, dass er plötzlich nur mit verminderter Leistung läuft, aber das behebt sich immer von alleine wieder, und so kleine elektronische Fehlfunktionen muss man halt für ein sonst schönes, klassisches Auto mit großem Motor und weichen Ledersitzen und einer zeitlos-schnittigen Form einfach hinnehmen.

Lemons auf dem Lemons Market

So; genug von Autos; wir wollten ja eigentlich über Frauen reden: Das Problem bei den Frauen ist, dass sie sich selbst auf einen Markt geworfen haben, aus dem sich die Kirche – rein ökonomisch gesehen eines der ältesten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt, mit dem einzigen Handelsgut “Moral” – immer herausgehalten hat; und das nur wegen eines idiotisch-marxistischen Trips in der Hinsicht, dass jedwede Veränderung besser wäre als der Status Quo. Und während das beim Marxismus mittlerweile sogar dessen vehementesten Verfechter in der Sowjetunion und China kapiert haben, haben wir in den Ländern mit mehr Wohlstand tatsächlich immer noch enorm viele Anhänger beider idiotischer Ideologien.

Dass die aktuellen Feministen den Markt für Frauen kommunistisch gestalten wollen – also, um hier Danisch zu paraphrasieren, jedwede Analyse der Fahrzeuggeschichte wie auch Mietwägen zu verbieten – führt am Gebrauchtwagenmarkt nur zu Akerlofs Lemon Market:

a lemon is a car that is found to be defective only after it has been bought.

…der recht unweigerlich zu einem Marktversagen führt. Das Marktversagen am Sexualmarkt heißt auf der einen Seite “wo sind denn all die guten Männer geblieben”, auf den anderen “MGTOW”. Das, liebe Feministen, wird nicht besser, wenn ihr den Markt noch intransparenter (Hijab-tragend) macht oder Werbung für Sportwagen verbietet; euer Problem ist das der adversen Selektion (man weiß halt nicht, was man bekommt), und dann nimmt man halt im Notfall nix, wenn man es sich nicht sicher leisten kann.

Es gibt ja nun öffentliche Verkehrsmittel, aber da hört der Pornovergleich auch auf: Ihr könnt zwar lokale Busse abschaffen, aber ihr werdet es nicht schaffen, dass sich niemand tolle Videos von Bussen in Thailand anschaut; auch selbst lokal: staatliche Verbote in einer bestehenden Marktwirtschaft führen immer nur zu einem Schwarzmarkt, solang es eine Nachfrage gibt. Und das blöde – für Euch – ist: Ihr habt den Markt geschaffen. Von Moses über Jesus und Mohammed waren alle bekannten Männer jemals bemüht, den zu vermeiden. Dumm – für Euch, aber jetzt isser da. Anständige Frauen hätten bei sowas ja nicht mitgemacht.

Kurzes Intermezzo

Es gibt da so eine alte, griechische Geschichte von Pandora, der ersten Frau der Welt, die wohlgemerkt als Strafe für die (männliche) Menschheit geschaffen wurde. Die bekam eine kleine Box, die sie nicht öffnen sollte, und die blöde Kuh hatte natürlich nichts besseres zu tun, als sie zu öffnen, wie Eva ja auch den fucking Apfel essen musste und eigentlich jedwede Frau in jedweder Mythologie nur katastrophalen Mist macht, aber leider haben “wir” Männer das im Zuge der Aufklärung, der industriellen Revolution und des nie dagewesenen Wohlstands (an dem Frauen herzlichst nichts beigetragen haben), vergessen, dass wir seit der gesamten Menschheitsgeschichte wissen (sollten), dass es eine strunzdumme Idee ist, das Schicksal der Welt in die Hände einer Frau zu legen. Beschwert Euch bei Eurem Urgroßvater.

Es gibt aber noch Hoffnung – wie bei der Geschichte von Pandora – die Amerikaner haben ja nun so gewählt, dass Hillary nicht in einem Anfall von Hysterie die Welt vernichten wird; das ist wenigstens ein Anfang.

Und weiter

Marktlich betrachtet hatten Frauen also eine tolle Position: Jeder wollte eine von ihnen, jeder wollte alles dafür tun, um die best(möglich)e zu bekommen, und das fanden alle einen tollen Deal – unabhängig davon, ob sie nun einen Ferrari oder einen Lada bekamen respektive waren. Frauen aber haben ein staatliches System unterstützt, das es für reiche Männer lohnenswerter macht, sich immerzu neue Porsches zu leasen, weil die steuerlich abschreibbar sind – ach fuck, wird das jetzt zu metaphorisch: Wer mit Geld hat denn noch irgendein rationales Interesse, eine Frau zu heiraten, wenn jedweder Ehevertrag für’n Arsch ist, und (v.a.) wenn man soundso an jeder Ecke eine neue bekommt? Und das günstiger – zumindest, wenn man den (riskierten) Gegenwert rechnet?

Dass man da aus Hollywood “Ficki Ficker zahlt Schlampi Schlampe 120 Millionen Dollar” präsentiert, als wäre die noch so geilste vorstellbare Schlampe das irgendwie wert mag vielleicht bei Frauen fruchten (was Teil des Problems ist), aber Männer denken sich dann”hmmm…. genauso attraktive ungarische Nutte x 3 Jahre x $preis <<< 120 Millionen Euro”. Deren Persönlichkeit ist ja nun offensichtlich eh scheiße und damit irrelevant.

Denken Frauen ernsthaft, dass das was hilft, da so einen Unsinn zu veranstalten wie in Skandinavien und Beziehungen unterhaltspflichtig zu machen? Kleiner Tipp: Das hilft nur denen, die aktuell davon betroffen sind; für alle anderen – und deren Kinder – verkürzt das nur die Dauer der Beziehung auf die jeweilige Frist, selbst wenn die Null ist. Siehe: Nutten. Und dazu nochmal: Siehe oben, da ist ein Markt, den kann man nur zu einem Schwarzmarkt machen, aber der geht nicht (mehr) weg.

Praktischer Kommunismus

Aber ja – das wäre Sexkommunismus; genau so, wie auch Wirtschaftskommunismus in der Praxis aussieht: Nur die absolute Oberschicht hat die tollen Autos, der Rest darf 20 Jahre auf einen Lada warten. Komischerweise sind die Verfechterinnen dieses idiotischen Feminismus nahezu sämtlich verrostete, verbaute Ladas mit kaputtem Motor, mit denen man halt heute keinen Blumentopf mehr gewinnen kann- und nicht will, wenn man das Land verlassen darf und einen mittelmäßigen Hyundai erwerben kann. Analog die entsorgten Ferraris, die halt toll sind, wenn sie neu sind, aber sofort kaputt gehen, und die man sich leisten können wollen muss – aber dann hat man halt auch noch einen Porsche und einen Bentley und eine Frau mit Burkha. Oder fünf.

Freilich ist es recht offensichtlich, dass Feministen im Endspiel auch eine Art von #metoo-Sexismus – Mauer wollen, aber hey – ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wie das funktionieren soll; Kommunismus (wirtschaftlich) langfristig funktioniert nicht, weil dann diejenigen, die produktiv arbeiten, keine Lust mehr haben; Sexkommunismus funktioniert schon jetzt nicht mehr, sobald Frauen über 25 sind. Kommunismus hatte aber nie ein “rein-wollen” – Problem, was Frauen unter 25 mit 22 durchaus (nicht 😉 haben. Da hängt also der Vergleich enorm; aber ab einem gewissen Alter / Abnutzungserscheinungen haben die Frauen das gleiche “raus-wollen” – Problem des Kommunismus, aber – mal ehrlich – wer ging denn freiwillig in die DDR? Wenn das Programm ist, nur zum Nutzen der Bonzen Frauen, geht da halt keiner hin. Da braucht es nichtmal mehr Feminismus, das ist schon worst case. Wissen nur noch nicht alle.

Nun ist der Unterschied zwischen dem Verschwenden der Arbeitsleitung für ein System und für eine Frau, dass Frauen einen eigenen Willen und eigene Gefühle haben und – was es schlimmer / noch unattraktiver macht – immer an den sackcoolen reichen jungen Mann denken werden, der sie mal probegefahren hat, weil sie ihre Individualität durch Breitreifen und einen Heckspoiler und eine fancy Lackierung ausgedrückt haben. Und sich dann am Ende noch wundern, was der Typ mit dem alten Mercedes will, der sogar älter ist als man selbst. Aber vielleicht ist der halt einfach ein unverbauter, natürlicher Klassiker, der keinen elektronischen Schnickschnack hat, der nur kaputt geht – und den man eigentlich nicht braucht.

Autos werden älter. Frauen auch.

Tjo, und das ist das Problem an dem Vergleich – Frauen sind halt keine Autos. Autos würden verstehen, dass an einem vierzehn Jahre alten Gebrauchtwagen mit zwei Kindersitzen und acht Vorbesitzern irgendwas nicht in Ordnung sein muss – sonst hätte ihn jemand behalten.

Liebe Frauen, die sich da wiederfinden: Ihr seid keine Autos; dass ihr aber so gehandhabt werdet, ist ganz alleine  Eure Schuld. Aber wie erwähnt – es gibt für alles Liebhaber, solange der Motor rund läuft und das Fahrgefühl stimmig ist und man den Eindruck hat, dass die Karre nicht an der nächsten Ecke zusammenbricht, nimmt das schon noch wer. Versucht, eine Liebhabergruppe aufzubauen, indem ihr tolle Autos seid.

Fairerweise wird das aber nur mit den eigentlich guten Modellen gelingen; und hier wurde leider jahrelang nur Schrott gebaut. Das ist freilich schade, einen so großen Teil des Markts abschreiben zu müssen, aber gut – nach Afrika verschippern kann man jede Schrottkarre noch; die Leute haben Zeit und Geduld und keine Ansprüche und selbst eigentlich nur vollkommen unbrauchbare Autos; von der staatlichen Abwrackprämie gar nicht zu reden. Aber: Denkt mal an Eure Kinder; erklärt ihnen das mit dem Mehrwert von Neufahrzeugen und dem Sammlerwert von unverbauten Fahrzeugen, da Spoiler oder Sonderlackierungen nur Zeichen von respektlosen Prolos sind, die an eigentlich selbst schon passable Autos irgendwelche Sperenzchen dranbauen müssen. Nicht jedes Auto ist ein Porsche, aber versucht doch wenigstens, wieder ein Volkswagen zu sein.

Any customer can have a car painted any colour that he wants so long as it is black

Das erklärt übrigens auch die Begeisterung von Feministinnen für den Islam also, Henry Fords T-Modell: Gibt’s nur in schwarz, sind alle gleich, gibts nicht anders, und take it or leave it. Das ist eine schöne Idee, aber einen einmal offenen Markt wieder zu schließen ist in der heutigen, globalen Gesellschaft Selbstmord.

Und super-dumm für Frauen, weil das jetzt schon eine bis anderthalb Generationen von wertlosen Schlampen sind, die sich zwar noch als Sexspielzeuge für eingewanderte Muslime eignen (um Sexsklavinnen müsste man sich als ordentlicher Moslem kümmern; da sind die europäischen Frauen eine Stufe drunter), wenn sie als Play-mates für westliche Männer zu alt respektive zu verbraucht sind (man beachte das “mate” in “playmate”; Partner) – aber wie erwähnt haben Männer kein Problem mit gepflegten, klassischen Autos, die zuverlässig fahren. Und da haben die Frauen einen enormen Vorteil gegenüber den Autos: Die können das selbst entscheiden, wie zuverlässig sie sind und wie gut sie fahren. Aber Intransparenz ist eben der Weg zum Marktversagen; respektive auf den Schrottplatz. Eure Entscheidung, Mädels. Aber seid ehrlich – kein Mann kauft sowas ohne wenigstens 10 Jahre Garantie.


All that is necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.

Tjo…. Fazit: Ja, an der These des Sexkommunismus ist was dran. Und meine Theorie des Sexkommunismus ist auch nicht gänzlich doof. Leider aber ist da ein vollkommen unberechenbarer Faktor drin: Frauen. Mei. Frauen sind halt Depreciating Assets, das hätten sie ja gleichberechtigt und ach-so-intelligent wissen können, wenn sie beide Punkte nicht nur dümmlich behauptet hätten. Mein Mitleid hält sich da in Grenzen, und jedwede kommunistischen Interventionsversuche scheitern spätestens am kapitalistischen Faktum.

Aber – hey, das ist nur ein moralisches Problem; wir Männer haben diesbezüglich sowas wie Religion erfunden. Pandoras Geschichte geht nämlich weiter: Wenn Männer nichts tun, wird es nur für alle Scheiße bleiben. Wir tun gerne was; gebt uns einen Grund. Seid es wert.

Tittenneid

Es ist ja nun ein altes, freudsches Klischee, dass Frauen sich nur deswegen unzureichend fühlen, weil sie keinen Penis haben. Aber wir wissen heute, dass das nicht stimmt – Frauen fühlen sich nicht nur, sondern sind deswegen minderwertig, weil sie kein Hirn haben. So wie Michele “Sie hat zwei Bestseller geschrieben” Binswanger. Ihr einer “Bestseller” ist auf Platz 848.882 bei Amazon. Aber kommen wir zum Artikel:

Vorbilder sind wichtig

Für wen? Leute ohne jedwedes Selbstwertgefühl, die sich nicht ohne irgendeine arme Sau aus dem RTL2-Nachmittagsprogramm identifizieren können, die ein noch schlimmerer Versager ist als man selbst?

Und deshalb suchte ich, als ich mit 29 in den Beruf einstieg, nach Vorbildern.

Ich gehe mal davon aus, dass Michele es tatsächlich irgendwie posititiv sieht, dass sie mit 29 ihr unglaublich anspruchsvollen Studium den Germanistik endlich – mit oder ohne Abschluss – beendet hat. Zum Vergleich: Der dümmste Maurer hat in diesem Alter bereits 13 Jahre Berufserfahrung. Der wäre dann also mal ein Vorbild, oder?

Frauen, die etwas geleistet hatten

Joah… das wird eng. Sehr eng. Im Journalismus? Hannah Arendt? Ne, die ist tot – so wie ziemlich jede Frau, die was geleistet hat.; es ist jetzt nicht so, als gäbe es da viele und man müsste lange recherchieren.

Sie waren nicht schwer zu finden. Der Frauenanteil auf den Redaktionen dünnt mit steigendem Alter aus

Okay, mal abgesehen davon, dass sich die beiden Sätze widersprechen – ich sehe jetzt halt, nur weil ich halt keine Vagina habe, nicht jede x-beliebige Person in einem Job, den ich machen will, auch gleich als “Vorbild”.

wer die Mutterschaftsklippe überwindet und auch danach im Beruf bleibt, ist meistens gut und entsprechend bekannt

Man denke an drei Journalistinnen, die irgendwie gut sind. Ich fange an: Tanja Kewes vom Handelsblatt.

Boah, das ist schwieriger, als die Michele tut, gell? Oder wird Eure Liste länger?

Doch die Ernüchterung kam schnell. Meine Neugier und Bewunderung für meine älteren Kolleginnen blieb ein einsames Pflänzchen in einer von Missgunst ausgedorrten Wüste.

Wieso tolerieren wir es eigentlich in Zeiten von Gleichbehandlung und Antidiskriminierung, dass Frauen ausschließlich Artikel über den Zustand ihrer Möse schreiben?!

Im besten Fall stiess ich auf Gleichgültigkeit oder Misstrauen, am schlimmsten aber war der Neid.

Goooooott. Neid auf was? Fuck, Michele ist fast so alt wie meine Mutter (naja, zumindest 10 Jahre älter als meine Frau) und es gibt in dem gesamten Journalistenhaufen offenbar nicht eine Frau, die ihr hätte beibringen können, dass man keine vollkommen inhaltfreien Aussagen macht: Neid auf was?

Nicht fachlich natürlich, ich wusste ja noch so gut wie gar nichts.

Tjo – und fünfzehn Jahre später hat sich das recht offensichtlich nicht geändert. 

Reportagen schreibt man nicht mit grossen Brüsten

Woher weißt Du das, Michele? Ich meine – Du schreibst weder Reportagen, noch hast du irgendwie nennenswert Brüste?

Nie wäre es mir in den Sinn gekommen, gegen eine zu intrigieren, nur weil sie gut ist – im Gegenteil.

Ich habe auch schon mit Frauen zusammengearbeitet, und das Problem hatte ich auch nie. Also, dass sie irgendwie gut gewesen wären.

Noch nie war ich auf eine neidisch, weil sie jünger ist oder besser aussieht oder meinetwegen grössere Brüste hat als ich.

An dieser Stelle ist es explizit erwähnenswert, dass Michele 45 ist und absolut überhaupt keine Brüste hat. Lies daher: Nachdem Frauen eh alle inkompetent sind, bin ich sack-neidisch auf alle Jüngeren, vor allem die mit Titten.

Und deshalb frage ich mich: Woher eigentlich der latente Neid und die Missgunst älterer Frauen gegenüber jüngeren?

Hmmm… das ist eine sehr gute Frage, und wenn Du jetzt Titten hättest, wäre da auch eine Reportage daraus geworden…. – ah, Thema: Der Neid kommt wegen Jugend und TittenEs hilft übrigens, seine eigenen Artikel auch mal zu lesen. Lesen bildet. 

Bin ich einfach noch nicht alt genug – und werde noch lernen müssen, meine jüngeren Kolleginnen zu beneiden?

Das tust du schon, denn was anderes steht in dem Artikel nicht. Du bist nur noch nicht ehrlich zu dir selbst. Warte noch ein paar Jahre, dann kann dein Sohn dir das erklären.

Warum werden Neid und Missgunst nie direkt geäussert – sondern immer nur hintendurch, hinterfotzig und zwischen den Zeilen?

Wie fucking offensichtlich kann man sich eigentlich selbst nicht verstehen?

Und wie machen das eigentlich Männer?

Wir vermeiden es, mit inkompetenten Dummtrullas zusammenzuarbeiten. Was, dank inkompetenter Dummtrullas in der Politik, zunehmend schwieriger wird. Aber man kann auswandern.

Frauen im Job

Mit der Job-Wahl ist das ja so eine Sache, gerade beim Einstieg ins Berufsleben. Auch beim motiviertesten jungen Mitarbeiter kann es vorkommen, dass er oder sie nach ein paar Wochen merkt: Mist, dieser Job ist ja gar nichts für mich.
Auch Lulu stand vor diesem Problem. Die junge [Dame] befand sich in ihrer Ausbildung beim US-Geheimdienst CIA, wo sie das [Aufspüren] von Sprengstoff an Flughäfen [er]lernen sollte. Ein wichtiger Job ist das, bei einem renommierten Arbeitgeber, der Lulus Tätigkeit als „die erste Verteidigungslinie gegen Sprengstoff-Bedrohungen“ beschreibt. Ein Job, nach dem sich viele [die Finger] lecken würden.

Aber Lulu war einfach nicht glücklich. „Leider müssen wir bekanntgeben, dass Lulu nach ein paar Wochen Training den Eindruck erweckte, kein Interesse daran zu haben, Sprengstoff zu erkennen“, schrieb die CIA auf ihrem Twitter-Account und auf ihrer Website. „Selbst wenn sie mit Essen und Spielen motiviert wurde, hatte sie eindeutig keinen Spaß.“

Extra-Leckereien und Spieleabende, das sind Methoden, mit denen Personalabteilungen [.] ihre menschlichen Mitarbeiter effektiv bei Laune halten. Aber bei Lulu brachte es nichts: [sie] schied aus eigenem Wunsch aus der Schnüffel-Schule aus. Fotos der CIA legen nahe, dass Lulus Arbeits-Alltag vor allem daraus bestand, in Metallkanister zu schauen und Betonblöcke zu inspizieren. Möglich also, dass sie einfach keine Lust auf monotone Tätigkeiten hatte.

Stempeln gehen muss Lulu deswegen aber nicht. Der CIA zufolge werden [Frauen], die den Dienst nicht zu Ende absolvieren, oft von Mitarbeitern der Behörde [geschwängert]. Auch Lulu ist von einem Ausbilder [angebumst] worden und verbringt ihre Tage nun zuhause mit dessen Kindern und seinem [.] Hund. Statt nach Bomben zu schnüffeln, geht Lulu nun im Garten [Unkraut jäten]. Keine ganz so wichtige Aufgabe – aber es ist halt nicht jeder für die große Karriere gemacht.


via Focus Online

Wenn eine Endlösung nicht reicht

Man könnte ja eigentlich annehmen, dass die “was man alles für Frauen tun sollte” – Liste von gestern dumm genug war, aber dann kennt man den modernen Feminismus schlecht. Christian hat die Quadratur des Unsinns ausgegraben:

Overcome your own transphobia.

Wieso sollte ich unter Transphobie leiden? Liebe Geisteskranke: Nicht alle Menschen sind psychisch gestört, nur weil ihr das seid.

Trans women are women.

Nein, sind sie nicht.

Accept the lived truth

Ignorance is Strength!

Be pro-choice and be vocal in support of reproductive rights.

Bin ich. Keiner will Blagen, die nichtmal ihre Mütter wollen.

And generous! Give to the National Network of Abortion Funds!) Understand that the opposite of reproductive choice is forced childbearing.

Ne, Kinders, Eure Entscheidungen haben Konsequenzen. Da könnt ihr schön selber für zahlen. Aber gut, ich unterstütze gerne jeden Verein, der Abtreibungen an eine Ovarektomie koppelt. Bei meiner Schlampe von Katze habe ich das ja auch so machen lassen.

Support subsidized birth control.

Zahlt. Euren. Scheiß. Selber. Oder, radikale Idee: Poppt nicht wild durch die Gegend!

Support women’s healthcare. Support women’s preventative healthcare.

Tut das irgendwer nicht? Irgendwo? Ehrlich?

Support medical trials that include (or even prioritize) women.

1943 wärt ihr mit dieser Forderung zurückhaltender gewesen…

Support nontaxed menstrual products.

Ich denke, dass eine identische Umsatzsteuer auf alle Produkte die fairste Steuer ist (d.h., man müsste erst alle anderen Steuern abschaffen, damit ich da dafür bin).

Ask your workplace if tampons and pads are free.

Mein Schreibtisch weigert sich, die Frage zu beantworten.

 If they’re not, advocate for them to be free.

Mein Schreibtisch ist recht ungerührt. Finde ich jetzt nicht schlimm.

Get over any embarrassment you may have about menstruation.

Warum ist denn jeder “Punkt” hier derart inkonsequent vielfältig? Punkte-Diversity? Und warum sollte mir Menstruation peinlich sein? Ich laufe ja nicht alle vier Wochen aus.

Vocally advocate at your workplace for longer and more egalitarian paid parental leave,

Ganz sicher nicht. Das ist ein Arbeitsplatz, da sollte man für’s Arbeiten bezahlt werden. Nicht für seine private Lebensführung.

Advocate for lactation spaces.

“Lactation spaces”. Als wäre es irgendwie problematisch, seine Titten vollkommen egal wo rauszuholen und ein Baby dran nuckeln zu lassen. Gott. Für frigide Mütter hängt man da halt ne Decke drüber; Babys frieren eh immer.

Advocate for on-site or subsidized childcare.

Mir kommt hier ganz sicher kein Kindergarten in die Nähe, wenn ich das verhindern kann. Und dass wir Kindergärten staatlich subventionieren müssen liegt nur daran, dass Kindergärtnerinnen besser bezahlt werden als z.B. Automechaniker, obwohl wirklich jeder Volldepp auf ein Kind aufpassen kann. Ich weiß das; ich komme sehr gut mit Kindern jeden Alters klar. Ich kann aber keine Reifen wuchten.

Tell your elected officials that you are a man who votes and you prioritize women’s issues when you decide who to vote for

Aber das wäre eine Lüge?! Ich wähle so, dass ich meine Interessen am besten vertreten sehe. So ist das übrigens gedacht mit der Demokratie.

Then actually prioritize women’s issues when you decide who to vote for. Understand that women’s issues are your issues.

Nein, sind sie nicht. Da bräuchte es eine Begründung, und die habt ihr nicht, weil es Unsinn ist.

Whenever you are in a group composed of only men (whether it’s social, work, church, or whatever) ask yourself why there are no women present.

Das passiert nur beruflich. Ich habe einen sehr exotischen, hochspezialisierten Job, da gibt es kaum Frauen.

Then ask out loud why.

Man sollte keine politischen Fragen stellen, auf die man die Antwort nicht kennt – ist wie vor Gericht. Ihr tut so, als wäre das irgendwie frauenunterdrückend oder so – und das sei die Antwort. Faktisch ist die Antwort aber, dass die Frauen in der Regel einfachere, sicherere Jobs wählen. Oder keine.

Cultivate genuine, intimate, nonsexual friendships with women.

Wie muss ich mir ein intimes, nichtsexuelles Verhältnis vorstellen? Es ist jetzt nicht so, als hätte ich keine weiblichen Freunde, aber das klingt seltsam.

Seek out women to be your heroes and mentors.

Ayn Rand ist (a) tot und (b) so brillant auch nicht. Zudem habe ich das Gefühl, dass euch das auch nicht passen würde.

Any time you see a building, street, institution, etc. named for a man, see how long it takes you to spot another one named for a woman.

Gleichzeitig kann man auch zählen, wie viele Leute anwesend sind, wo sich die Notausgänge und Fluchtwege befinden und welche Gegenstände sich als Waffe benutzen lassen. Und ich möchte nicht in der Mathilde-Berghofer-Weichner-Straße wohnen, das passt nicht in einen DIN-Fensterumschlag.

Ask yourself what things you don’t do, for whatever reason, that you also think of as something women tend to do.

Mir fällt nur nutzloser Mist ein. Habt ihr da Vorschläge?

Sew? Send birthday cards? Care about skincare?

Tue ich, tue ich, und an meine Haut kommt nur Wasser und Shampoo.

Try doing it for a while, just to see what it’s like to be a person who does the thing.

Man fühlt sich sauber und spart viel Geld, wenn man nicht tonnenweise Scheiße auf seine Haut schmiert. Zudem trocknet die Haut nicht so schnell aus und man braucht keine teuren “Pflege”-Produkte.

Talk less. In all spaces. At all times. At a lower volume.

Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn Männer einfach mal ihr Maul halten würden. So wie Martin Luther King, Gandhi oder der Dalai Lama.

Pisser.

When you need support, reach out to men as well as women.

Wenn ich meine Hemden gebügelt haben will, lasse ich das meine Putzfrau machen. Gut?

Work to be a person your friends of all genders can reach out to when they need support.

Das ist die Definition von Freundschaft. Mich beschleicht das Gefühl, ihr habt keine Freunde…

Create a culture of openness around yourself.

Verpisst euch, ich mag auch mal meine Ruhe haben.

Consume media marketed to women. Don’t perform your consumption.

Hä? Man kommt doch kaum drumrum, Frauenscheiß zu konsumieren, ist ja fast alles Frauenscheiß. Zählt “drüber lästern” dann als “Performance” oder zeigt das meine weibliche Seite?

Deprogram your beliefs about thinness being an optimal state of feminine beauty.

Keine Ahnung, wieso ihr das über mich behauptet. “Dünn” assoziiere ich mit “flach”, das ist nicht meins. Schlank (auch im Englischen nicht thin, sondern slender) sollten Frauen sein.

Deprogram your beliefs that your desire matters in determining a woman’s worth.

Den Wert, den ich ihr beimesse, beeinflusst das sehr wohl. Ihr absoluter Wert ist um die $5.60 , das hatten wir schon.

Jerk off without porn for a while.

Geht ihr frühmorgens, wenn Eure Frau in der Arbeit ist, extra erst an den Computer?

Learn about racism and intersectionality, and do everything you can to empower and amplify black women and NBWOC

Wenn ich Neger fördern würde, nur weil sie schwarz sind, wäre das rassistisch. Lernt erstmal ihr was über Rassismus.

Detach yourself from straw-man definitions for hot-button issues (intersectionality, cultural appropriation, political correctness, preferred pronouns, etc.) and learn what they’re really about.

Mirwegen können wir über Intersektionalität als Thema noch reden, aber der Rest ist nur lächerlich.

Unpack the real meanings behind phrases like “SJW” and “feminazi.”

Ein SJW ist ein Gutmensch. Jemand, der vorgibt, Gutes zu tun, aber nichts wirklich Gutes aus dem Willen heraus, Gutes zu tun tut, sondern nur vorgeblich Gutes, um sein Ego selbstsüchtig zu befriedigen. Feminazis sind Frauen, die – analog zu Nazis bzgl. Ariern – denken, Frauen wären die besseren Menschen. Beides, übrigens, wie die Autorin des Originals.

Believe people when they say they’re in pain.

Tue ich. Ich befürworte übrigens auch Euthanasie, wenn wir schon dabei sind.

Prioritize kindness.

Das tue ich schon aus egoistischen Gründen; die meisten Menschen verhalten sich reziprok. Wenn man nett auf Leute zugeht und sie nicht übervorteilt, bekommt man auch was entsprechendes (und reziprok erwartetes) zurück. Das macht das Leben angenehm. Leuten, die mir aber mit blöden, menschenverachtenden und rein egoistischen Forderungen kommen, sage ich gerne, wohin sie sich die stecken können. Das ist ebenfalls reziprok – und ein Grund dafür, warum Feministen ihr Leben so scheiße finden. Kann ich aber nix dafür; die müssten ja nicht selbst so scheiße sein.

Befriend children.

Oh ja. Und macht Doktorspiele. Ihr fucking Perverslinge. Sammal.

Die Endlösung der Frauenfrage – #metoo

Männer, ihr wollt Frauen besser behandeln?

fragt Hanna Lauwitz bei der Zeit.

Wie üblich wird natürlich nicht erklärt, wieso man Frauen besser behandeln sollte; das wird einfach unterstellt. Ebenso wie unterstellt wird, dass Frauen im Allgemeinen schlecht behandelt werden – oder dass ich das täte. Toll. Ein Artikel, der sich an Männer per se als böse Täter richtet. Überhaupt nicht männerfeindlich oder so – nein, Männer sind böse, Frauen arme Opfer, natürlich. Arme Opfer wie Hanna, “Travelette” und hat “ziemlich viel” studiert. Das arme Hascherl hat also bis Januar diesen Jahres nie gearbeitet (wenn man denn das Abschreiben eines englischen Artikels jetzt als “Arbeit” sehen will), so unterdrückt sind Frauen.

“Danke, Schatzi!”, “Na, hast du mal wieder deine Tage?”, “Ich mag ja Frauen, die knien!”

Gehört? Wer sagt denn #3? Also, ich natürlich, aber das ist doch eher… naja, egal.

Dann haben Sie Sexismus erlebt.

Merke: Es ist sexistisch, es cool zu finden, dass sich die Stewardessen bei Thai zum Aufnehmen der Bestellung hinknien und nicht herablassend auf einen runterbrüllen. Das ist nicht etwa der Kundenservice einer der besten Airlines der Welt, das ist Sexismus. Dass die Kellner bei meinem levantinischen (das ist da, wo gerade der IS haust) Lieblingsrestaurant das auch machen, ist natürlich kein Sexismus, nehme ich an. Aber man sitzt halt auf dem fucking Boden.

Die Hashtagaktion #MeToo auf Twitter zeigt gerade, wie allgegenwärtig sexistische Sprüche sind, nicht zuletzt im Arbeitsleben.

Wenn es allgegenwärtig ist, ist es normal. Wie… Regen. Regen mag auch keiner, aber Regen ist für z.B. Pflanzen wichtig. Sexistische Sprüche sind – analog – nicht unbedingt schlecht.

Laut einer Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes haben 39 Prozent der Frauen im Berufsalltag schon Kommentare und Witze mit sexuellem Bezug gehört.

… und 47% der Männer. Frauen scheinen eher öde Jobs ohne Interaktionskultur zu wählen. Traurig.

Liebe Männer, ihr solltet euch diese Ideen also zu Herzen nehmen – und das nicht nur im Job

“Also”. Aber… ich bin einer von den 47% Männern, die sowas im Job hören durften. Und das “Problem” ist bei Männern – also, wenn es denn ein Problem ist – viel ausgeprägter. Warum benehmen sich die Frauen denn nicht erstmal, wenn sie keine Retourkutsche vertragen? Und warum vertragen die sie nicht? Ist doch lustig?!

Wenn du an einem Meeting teilnimmst und siehst, dass nur Männer anwesend sind, mach dich dagegen stark.

Warum? Weil wir in unseren ansonsten produktiven Meetings eine Quotenfrau brauchen? Ne, danke.

Wenn ein Mann eine Frau unterbricht, steh für sie ein. Sage: “Hey, sie hat etwas gesagt.”

Frauen können ganz offensichtlich selbst sprechen. Männer hören übrigens – im Gegensatz zu Frauen, die das immer über Männer behaupten – auch zu (also, inhaltlich; formales Zuhören bei unendlicher Repetition einer schon ursprünglich idiotischen Aussage ist natürlich mehr ein Frauending). Wenn ein Mann eine Frau (oder irgendwen) unterbricht, hat das also meistens einen Grund. Ich werde mich da nicht automatisch auf die Seite der Frau stellen, wenn sie sich gerade zum Affen macht; ich mache das nur, wenn sie Recht hat – was eher selten ist. Und dann werde ich nicht sagen, “sie hat etwas gesagt”, sondern “lass sie halt mal ausreden, deine Idee ist ja nun Scheiße”. Ich nehme aber an, dass Frauen, die sowas fordern, normalerweise die mit den Scheiß-Ideen sind, nur dass ihnen das höflicherweise niemand sagt und man ihren Unsinn einfach übergeht.

Bezeichne Frauen im beruflichen Kontext niemals als hysterisch.

Und wenn sie aber doch hysterisch sind? Was mache ich dann? Es ignorieren? Weil?

Berühr keine Frauen, die du nicht kennst – und ganz ehrlich: Wenn du das generelle Bedürfnis hast, irgendwelche Frauen anzufassen, frag dich, warum.

Das ist eine einfache Frage: Frauen fühlen sich so schön weich und zart an. Also, nicht irgendwelche, natürlich; eher die jungen und attraktiven. Ist das für Frauen jetzt ernsthaft verwunderlich, die Antwort auf die Frage? Und “berühren von Frauen, die man nicht kennt” – sammal; es ist absolut nicht in Ordnung, beliebige Frauen zu betatschen, nur weil man sie kennt. Was ist denn das für ein Maßstab?!

Hast du das Gefühl, Frauen schulden dir etwas?

Ja. Meine letze Kundin zahlt bis Februar in Raten.

Das tun sie nicht.

Doch?! Wirklich!

Schicke einer Frau keine Bilder von deinem Penis. Es sei denn, sie hat darum gebeten.

Ich werde mit Sicherheit keine Bilder von meinem Penis an irgendwelche Frauen schicken. Ich werde auch mit absoluter Sicherheit gar nichts mehr an Frauen schicken, die Bilder von meinem Penis haben wollen. Sammal. 

Erlaube dir keine Schlüsse über die Intelligenz von Frauen, ihre Fähigkeiten oder ihre Wünsche nur aufgrund ihrer Kleidung.

Oh doch. Es hat etwas mit der Fähigkeit, sich angemessen zu kleiden zu tun, und das ist eine Frage der Intelligenz, zu sehen, was angemessen ist. Und Wünsche kann z.B. ein T-Shirt mit der Aufschrift “Feminist” bei einer Kellnerin ausdrücken – das bedeutet “ich bin eine starke, unabhängige Frau und brauche kein Trinkgeld”.

Natürlich sollte diese Liste auch für Frauen gelten.

Ach – jetzt plötzlich, ganz am Ende? Na, dann freuen wir uns auf die ganzen Gleichstellungsbeauftragten, die bei ihrem nächsten Meeting dagegen protestieren, dass da keine Männer sind, gell? Bis dahin halte ich euch für bigotte Lügner.

Weiter geht’s in Englisch:

Talk to your friend who is “kind of a creep” at work.

Meine Freunde sind keine “creeps”.

Don’t talk over women.

Ich habe aber keine Lust, mir unendlich lange Ausführungen zu nichts anzuhören. Auch nicht von Frauen. Ich unterbreche da auch Männer. Das ist also nicht sexistisch, das ist nur allgemein – ungeduldig.

Learn to read a fucking room.

Alle, die keine Gedanken lesen können, sind widerliche Sexisten. Also – alle.

Don’t use your “feminism” as a way to get women to trust you. Show us in your day-to-day life, not in your self-congratulatory social media.

Ist das – äh – ein ernstes Problem? Funktioniert das? Nicht, oder? Ich meine… Prust.

If a woman says no to a date, don’t ask her again.

Das ist eine sehr ambivalente Empfehlung und hat nichts mit Sexismus zu tun. Das muss auch nicht unbedingt eine gute Idee sein oder das sein, was die Frau will. Sollten wir nicht oben noch Gedanken lesen können? Guck – muss man halt können!

If a woman has not given an enthusiastic “yes” to sex, back the hell off.

Was macht das in einer Liste zu Alltagssexismus im Büro? Okay, freilich, ich war lange nicht mehr in einem “üblichen”, langfristigen Bürosetting, aber – ist das da jetzt so, dass man am Kopierraum eine Socke an die Türklinke hängt, wenn man da vögelt? Zu meiner Zeit machte man das halt erst nach den normalen Bürozeiten…

If a woman is really drunk, she cannot consent to you and she also cannot consent to your buddy who seems to be trying something. Your buddy is your responsibility, so say something and intervene.

Nein. Es ist meine Verantwortung, dafür zu sorgen, dass mein betrunkener Kumpel gut nach Hause kommt. Es ist also die Verantwortung der Freunde der betrunkenen Schlampe, was mit ihr passiert. Und keine Sorge, wenn die nicht gut aussieht und er es am nächsten Tag bereuen würde, sage ich schon was. Am nächsten Tag, natürlich. Und die vier Wochen danach.

If you do the right thing, don’t expect praise or payment or a pat on the back or even a “thank you from that woman”. Congratulations, you were baseline decent.

Das ist so ein grundlegendes Problem, was Frauen nicht zu verstehen scheinen: Wenn ein “Danke” zuviel für das ist, was getan wurde, dann macht man “das” halt nicht mehr – für undankbare Leute macht niemand gerne was. Das ist, denke ich, die im Titel angesprochene “Endlösung der Frauenfrage” – wenn man sie nicht poppt, behandelt man sie halt wie Männer – reziprok, und wenn da nichts zurückkommt, macht man halt gar nix mehr. Blöd für die Frauen, aber mei – ihr Problem.

Involve women in your creative projects, then let them have equal part in them.

Ich suche noch Frauen für mein Kunstprojekt “Shibari vs. Western Style Bondage”.

Don’t make misogynistic jokes.

Frauen verstehen die nämlich nicht.

Don’t expect women to be “nice” or “cute” and don’t get upset when they aren’t those things.

Ich erwarte von allen Menschen, dass sie “nice” sind. Der Rest kann mir gestohlen bleiben. Das regt mich auch nicht auf; ich behandle die dann halt entsprechend. Das regt mehr die auf…

Pay women as much as you pay men.

Ich bezahle nach Arbeitsleistung, nicht nach Geschlecht. Sollten alle machen – oh, tun sie, deswegen gibt es ja den “Gender Pay Gap”.

If a woman tells you that you fucked up, and you feel like shit, don’t put it on that woman to make you feel better. Apologize without qualification and then go away.

Das ist dann so ein Punkt, wo ich mich frage, welcher Mann ever dieses Problem hatte. Frauen – klar, aber – ah, Projektion.

Don’t punish women for witnessing your vulnerability.

Hä?

Don’t get defensive when you get called out.

Listen and Believe, vor allem bei blöden und unhaltbaren Anschuldigungen. Fickt euch.

Don’t need to literally witness a man being horrible in order to believe that he’s horrible. Trust and believe women.

Vergessen Sie vor allem alle alten Weisheiten wie “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”. Machen sie besonders ihre Karriere von Frauen abhängig. Frauen sind nämlich inhärent vertrauenswürdig und würden niemals lügen, auch nicht bei “bis dass der Tod uns scheidet”. Freilich.

Don’t use your power to get women’s attention/company/sex/etc.

Frauen, bei denen das funktioniert, sind sowieso Schlampen. Da stimme ich mit der Autorin überein und würde lieber eine Nutte nehmen – ist unterm Strich billiger, vollkommen stressfrei und vor allem geht die danach wieder, ohne mein Haus, Auto und Boot mitzunehmen.

Be aware of your inherent power in situations and use it to protect women, especially via talking to other men.

Kennt ihr die Dark Forest – Theorie? Der Trick ist folgender: Du weißt bei Fremden nie, ob sie freundlich oder feindlich sind. Wenn Du also auf Nummer sicher gehen willst, hältst Du Dich von Fremden fern. Oder aber – wenn Du einen Fremden triffst – bringst Du ihn sicherheitshalber sofort um. Da diese Maxime für alle gilt, ist es keine gute Idee, in einem dunklen Wald mit einem hellen Feuer auf sich aufmerksam zu machen.

Oder halt seine Titten und den halben Arsch rauszuhängen.

Habe ich jetzt meine “inhärente Macht”, also Intelligenz, brav genutzt, Frauen zu beschützen? Ich meine nur – wenn die nicht zuhören, ist das doch dann ihr Problem, oder?

Stop thinking that because you’re also marginalized or a survivor that you cannot inflict pain or oppress women.

Als Raucher bin ich natürlich Teil einer marginalisierten, ausgebeuteten und unterdrückten Randgruppe. Aber natürlich weiß ich, wie man Leuten wehtut. Nur das mit dem Frauen unterdrücken muss ich noch ein bisschen üben. Aber ernsthaft – wer denkt denn, dass er das nicht kann? Frauen und Pudel? Joah…

If women’s pain makes you feel pain, don’t prize your pain above hers, or make that pain her problem.

Reden wir jetzt über S/M-Spielchen oder über Psychoterror? Wenn letzteres: Ich halte es für eine Unverschämtheit, Frauen einen Freibrief dafür ausstellen zu wollen, andere Leute zu terrorisieren. Das ist genau der Grund, warum immer mehr Männer nichts mehr mit Frauen – natürlich primär “solchen” Frauen – zu tun haben wollen – sie haben es nicht verdient, sind (siehe oben) sowieso undankbar und insgesamt billige Schlampen.

Mei. Jedem das Seine.


Nachtrag: Der Danisch war schneller.

Resteficken mit zugedröhnten Schlampen

Kommt man von einem schönen, erholsamen und in fucking EDGE-Gebiet gelegenem Wochenendausflug zurück und darf bei Christian einen Gastartikel darüber lesen, dass die Tatsache, dass Fische nicht Fahhrad fahren können, nichts damit zu tun hat, dass ihnen gesagt, wird, dass Fische keine Fahrräder brauchen. Sicher nicht falsch, aber auch keine sonderliche Erkenntnis.

Ein Kommentator hat aber dafür diese Perle journalistischer Intellektualität verlinkt, die ich Euch – natürlich kommentiert – nicht vorenthalten möchte.

Jungs von heute sind in Fragen der Lust dermaßen hoffnungslos, dass wir Mädchen euch diesen Ratgeber geschrieben haben.

Liebe Jungs von heute: Auch wenn Euch das total reaktionär und chauvinistisch vorkommen mag, aber: Hört nicht auf Frauen.

junge Männer [fallen] heute in eine von zwei Kategorien: übersensible Welpen, die versuchen, sich die wahre Liebe zu erkaufen, oder Typen, die denken, Flirten bedeutet, sich hackevoll zu saufen und auf der Straße mit einem Verkehrskegel als Megaphon Mädchen Vergewaltigungsdrohungen entgegenzubrüllen.

Von ersterem Versuch kann ich nur abraten; Liebe lässt sich nicht erkaufen. Sex lässt sich erkaufen, und das ist gar nicht so teuer.

Das mit dem Pylonen muss ich mal ausprobieren; ich weiß jetzt spontan nicht, warum das nicht funktionieren sollte. Ich meine – die Idee ist neu, und beide “Männerkategorien” existieren iRl nicht, aber ignorieren wir das mal.

ehrlich gesagt sind beide Ansätze für uns etwa so erotisch, wie die Vorstellung, vom Elefantenmenschen im Whirlpool gefingert zu werden.

Ich erinnere an dieser Stelle an “Ugol’s Law“. Und behaupte mal, dass man, um auch nur auf diese Idee zu kommen, schon in der Richtung Gedanken haben muss – wo kommt denn sonst der Whirlpool her? Ich meine ja nur – ich kenne jetzt eigentlich keine Frau, die große Probleme damit hat, in einem Whirlpool gefingert zu werden.

Der Rest ist behindertophob – oder so.

Natürlich wissen wir, dass ihr nicht alle Flachwichser seid.

“Flachwichser” bezeichnet (nach dieser super-serösen Quelle) Leute, die sich “Einen unter der Bettdecke wegrubbeln”. Lasst Euch also von den Mädels nichts einreden, Jungs, das ist vollkommen normal; haben wir alle mal gemacht. Aber: Sagt das nicht den Mädels.

Eine Frau zu finden, die dich liebt, hat nichts damit zu tun, ihr einen Jutesack über den Kopf zu stülpen und sie auf einen Karren zu verladen.

Das ist nämlich tapferen Soldaten des islamischen Staates vorbehalten; wenn ihr das im Westen macht, ist das cultural appropriation. Cultural appropriation ist böse. Glaubt das einfach; mehr habt ihr in der Schule eh nicht gelernt.

Es hat auch nichts damit zu tun, mit irgendwelchen ekligen Pick-up-Artist-Sprüchen angeschleimt zu kommen und zu versuchen, sich bei ihr einen Fick zu er-mobben.

De facto entscheiden Frauen in deutlich unter einer Sekunde, ob sie von Dir feucht werden oder nicht. Verbringe die also damit, nachzudenken, was Du sagen willst; was Du dann sagst ist eigentlich völlig schnuppe. Es sollte nur nichts blödes sein – wie z.B. PUA-Sprüche. “Einen Fick ermobben” geht nur in der Fantasie geisteskranker Feministen – und mit denen willst Du keinen Sex; glaub mir das einfach. Ich meine ja nur – die Damen schreiben hier ja eigentlich nur von ihren eigenen kranken Sexfantasien, aber dazu gleich mehr.

Wir verlangen nicht, dass ihr Rainer Maria Rilke seid; wir wollen einfach nur umworben werden und wir wollen, dass ihr dabei keine Arschlöcher seid.

Was die Autorin damit sagen will ist genau das, was ich oben schon angedeutet habe: Wenn sie Dich ausreichend geil findet, ist “Tolle Brüste” vollkommen in Ordnung. Wenn nicht, hilft Dir auch der beste Satz von irgendeinem toten Dichter nicht weiter. Aber es schadet nicht, irgendwas neutrales zu sagen – wie “”Hi!”. Das dient zum Kennenlernen; damit sie weiß, dass ihr nicht creepy seid. Das Brüste-Thema daher erst nach einer Weile belanglosen Smalltalks ansprechen, wenn Ihr ihr das Gefühl gegeben habt, dass Ihr Euch wirklich für sie interessiert. Dafür stellt man einfach offene Fragen. Die Antworten sind egal; Frauen ändern eh alle fünf Minuten ihre Meinung.

Sammal, wieso gebe ich hier Flirt-Tipps? Wollten das nicht die Autorinnen machen?

Die Partnersuche in der Post-FHM-Ära ist ein romantisches, politisches und rechtliches Minenfeld, deswegen ist hier ein Ratgeber, der dich durch die schmerzhafte Kunst des Mädchen-Anbaggerns führen wird.

Ach so, wir haben noch nicht angefangen.

Versuch nicht, so zu tun, als hättest du nicht jede Toilettenpause diesen Monat damit verbracht, mit hungrigem Blick die Bikinifotos von Mädchen auf Tinder zu durchforsten.

Ist das wie “zum Quelle-Katalog onanieren”?

Wir sind alle verzweifelt und oberflächlich und einsam, also tun wir doch nicht so, als sei das nicht der Fall.

Bitte lass Dir nie, never, ever, von einer Frau einreden, dass Du so oberflächlich bist wie sie. Lese Aussagen von Frauen immer – und ausschließlich – als Aussagen über sich selbst. Und mit einer großen, ungenießbaren Prise Salz – Frauen lügen ununterbrochen. Nimm einfach an, sie meint das Gegenteil. Ich gebe mal ein Beispiel:

Du musst nicht unbedingt deine Größe angeben, aber […] stell ein Ganzkörperbild rein, in dem das Größenverhältnis erkennbar ist, zum Beispiel so ein Achterbahnschild,

Achterbahnschild ist dann natürlich Unsinn. Finde doch einfach mal raus, für welche Sportart die aktuell gerade angesagte Jackenmarke, die Du unbedingt tragen musst, eigentlich gedacht ist, und mach dann einfach ein Foto mit einem Boot. Muss nicht Deines sein.

Folgende Themen solltest du ab sofort im Tinder-Chat als Tabu ansehen: […] welche Abifächer du hattest;

Die Zeiten scheinen sich echt geändert zu haben. In meiner Zeit wurden die Mädels immer total feucht, wenn ich von Mathe oder Physik geredet habe.

nimm nicht eine App, die einzig dazu gemacht ist, einsamen Menschen zu Sex zu verhelfen, und benutze sie dann, um Mädchen mit ollen Kamellen zu füttern.

Und denk an die eine-Sekunden-Regel. “Tolle Titten” ist auf Tinder vollkommen übertrieben, “Ficken?” ist vollkommen ausreichend. Spart auch Zeit.

Viele von euch haben sich so sehr daran gewöhnt, mit Kopieren+Einfügen „Na, noch wach?” an eure 47 Tinder-Matches zu senden, dass ihr vergessen habt, wie man mit uns persönlich spricht. Denkt dran, es gibt Zeitpunkte, da will ein Mädchen einfach nicht angequatscht werden

Was die Autorinnen hier demonstrieren nennt man den “rationalization Hamster”. Frauen sind alle derart ganz besondere Schneeflocken (“persönlich”), dass man sie alle gleich behandeln kann. Frauen finden das übrigens “logisch” und “vernünftig”. Nehmt das einfach so hin; wird mit dem Alter nicht besser. Denkt einfach dran, dass Frauen alle gleich sind – insbesondere in dem Punkt, diesen Punkt nicht hören zu wollen.

Abgesehen davon haben wir eigentlich nirgends ein Problem damit, umworben zu werden.

Und solche Frauen, liebe Jungs, sind kein Beziehungsmaterial. Sauna z.B. geht gar nicht.

Fakt ist, egal wie zynisch das Mädchen auch sein mag, es ist ein wirklich angenehmer Gedanke, dass jemand uns immer noch vögeln will, selbst wenn wir uns gerade am U-Bahngleis Labello auf die Nase schmieren und an Schnitzel denken.

Wenn das Euer Beuteschema ist, denkt mal über Kastration nach – oder Selbstmord.

In einer perfekten Welt würden wir Single-Frauen mit einer Phiole voller Tränen der Einsamkeit um den Hals herumlaufen, oder unsere Vereinsamung als dekorative Brosche tragen.

Das sah früher noch so aus, dass die Mädels die Schürzenschleife ihres Dirndls links getragen haben. War noch einfacher, und nicht so widerlich-selbstmitleidig.

Aber leider wirst du ein paar zermürbende Runden Bullshit-Badminton spielen müssen, um herauszufinden, ob wir Single sind.

Das kann Dir aber auch egal sein; die Mädels, die das schreiben, kommen

ohnehin gerade von einer wilden Nacht, zum Beispiel, oder vor einer Abtreibungsklinik

Grundsätzlich irritiert mich gerade ein Aufreiß-Ratgeber von totalen Schlampen, aber da war ja noch die Sache mit dem Hamster…

Alle wissen, dass bei Hauspartys um ca. vier Uhr morgens die Luft raus ist, etwa wenn die letzte Flasche Cinzano leer ist … Es ist deine letzte Gelegenheit, diese gefährlichen Partygirls, die Armreifen um den Oberarm tragen, magnetisch anzuziehen

Zu meiner Zeit nannte man das “Resteficken”.

Pro-Tipp: Gemütlich um 9 ins Bett gehen, Wecker auf halb drei Uhr morgens.

also solltest du wirklich noch ein paar Asse im Ärmel haben. Und wir reden hier nicht von noch einer Line Pep auf der Mikrowelle—wir reden von Geld für ein Taxi, einer Flasche Smirnoff und (der Aussicht auf) eine bessere Party. Wenn sie dich vögeln will/high genug ist, zu glauben, dass es um vier Uhr noch eine gute Hausparty gibt, dann macht sie diesen Blödsinn mit. Single-Menschen sind, entgegen aller Erwartungen, immer umwerfend optimistisch, was den Rest der Nacht angeht.

Ich verstehe ganz ehrlich nicht mehr, was das soll. Wir haben etabliert, dass die Essenz dieses “Flirtratgebers” Resteficken mit zugedröhnten Schlampen ist. Der einzig nützliche, aber sehr unterschwellige Hinweis ist, dass auch Schlampen in der Regel nicht als solche gesehen werden wollen. Das ist wie bei Pretty Woman – also der Nutte.

So viel Spaß Hauspartys auch machen, sie können ein bisschen öde werden, wenn man älter als Anfang Zwanzig ist. Das liegt daran, dass du dich schon systematisch durch deinen unmittelbaren Freundeskreis und deren halbwegs attraktive Freundinnen gebumst haben wirst („nur mal ausprobieren”).

Ich bin mir gerade auch nicht mehr so sicher, für welche Zielgruppe dieser “Flirtratgeber” geschrieben ist – Leute, die sich schon durch ihren gesamten Bekanntenkreis gevögelt haben? Sicher sehr nützlich. Da weiß man dann doch schon, wie das mit den Schlampen geht; da braucht man doch keine Tipps von anderen Schlampen, wie das mit Schlampen geht… ah, ich vergaß, auch alle Schlampen sind ganz besondere Schneeflöckchen.

rede vielleicht einfach an der Bar mit ihr. Lass dich nicht von ihrem Eisprinzessinnen-Gesicht abschrecken, oder der Tatsache, dass sie dir den Rücken zuwendet, oder dass sie seit fünf Minuten versucht, einen Drink zu bekommen, und den Blick nicht vom Barkeeper nehmen will: lächle sie an.

Besonders, wenn sie Dir den Rücken zuwendet. Das ist besonders wichtig.

Stell’ dich vor. Gib ihr ein Getränk aus.

Ja, in Deutschland muss man das auch mal sagen. In Pattaya hängt das als House Rules für die Ladies an der Wand. Wir sind jetzt also von Schlampen auf Nutten umgeschwenkt. Ich sage jetzt nicht “Sittenverfall”. Gott.

Wie kannst du an dieser Stelle beurteilen, ob sie auf dich steht?

Die Autorinnen bringen da eine recht gehaltlose Liste, die ich einfach mal umformuliere:

  • Sie rennt nicht schreiend weg
  • Ihr fangt an, über den Preis zu verhandeln

Wenn du fest entschlossen bist, im echten Leben Liebe zu finden, dann ist der beste Ort, um eine Unterhaltung anzufangen, der Raucherbereich. Wenn du nicht rauchst, dann musst du eben so tun, als ob. Niemand hat je mit den ganzen Bad Girls gevögelt, weil er eine Batterie Handtaschen im Chillout-Bereich bewacht hat, oder?

Hmmm… doch, aber die Besitzerinnen der danach nicht mehr anwesenden Handtaschen waren darüber nicht sonderlich glücklich. Aber das wäre jetzt eine persönliche Anekdote.

Von Mädchen Zigaretten schnorren ist allerdings kein so guter Einstieg in ein Gespräch wie—traurig aber wahr—ein Feuerzeug. Erinnerst du dich daran, wie jemand in der Schule mal sagte, einem Mädchen die Zigarette anzünden ist wie ein Drittel Sex mit ihr? Nun, er hatte Recht. Wenn dieses metaphorische Drittel der Part ist, wo du ihr verfrüht in den Bauchnabel ejakulierst.

Ich werde hieran jedes Mal denken, wenn ich in Zukunft einer Frau Feuer gebe. Naja – zumindest bei den Attraktiven.

Nichts auf der Welt ist unangenehmer als dieser Moment der Stille während du versuchst, einem Mädchen bei Wind die Zigarette anzuzünden, also reich uns einfach das Feuerzeug.

Übersetzt: Nichts schreit mehr “Du bist mir vollkommen schnuppe”, als sich noch nicht einmal Mühe zu geben, Frauen eine Zigarette anzuzünden. Frauen finden es geil, ignoriert zu werden, das liegt irgendwie an dem Hamster. Wirklich.

Aber kauft Euch verdammt noch mal ein ordentliches Feuerzeug, so einen Butan-Burner, windfest. Den können Frauen nicht so wirklich benutzen, in der Regel – habt ihr gleich ein Gesprächsthema – also, wie geil Du ein Feuerzeug bedienen kannst, Du Hengst.

Und lauf nicht mit einem Zippo rum, Kumpel; du bist kein hartgesottener Detektiv in einem Film Noir.

Lies: Das mit dem Butan-Burner meinerseits gilt nur für Leute, zu denen das passt. Der Rest nimmt natürlich ein Zippo.

Wenn du es auf deiner sexuellen Safari erst geschafft hast, den heißesten Büffel der Herde anzuvisieren, wäre es ratsam, die Instinkte der Gruppe nicht zu unterschätzen. Ihre beste Freundin durchschaut dich von vorne bis hinten, und sie hat keine Hemmungen, dich zu zertrampeln, wenn der Übernachtungsbesuch, den du planst, ihre Brunchpläne zerstört.

Ist das ein Versuch von Prosa oder soll das lustig sein?

So gehst du vorsichtig mit unseren Freundinnen um: … Und versuch nicht, eine von uns zu einem Dreier zu nötigen; du bist nicht Dan Bilzerian

Bonuspunkte: Du weißt nichtmal, wer Dan Bilzerian ist; das spricht sehr für Dich. Das mit dem Dreier kann übrigens auch klappen; schließt das mal nicht kategorisch aus. V.a. mit Schlampen und Nutten – besonders mit Nutten.

Du kannst dir nicht wirklich vorstellen, was es heißt, eine Frau zu sein, bevor du nicht von einem übergewichtigen Mann in einem Filzhut darüber informiert wurdest, dass du eine beschissene Tänzerin bist

Ich kenne einen übergewichtigen Mann, der gerne einen Hut trug, der bei den bayrischen Meisterschaften im Standard gar nicht so schlecht abgeschnitten hat – nein, nicht ich, so gut war ich nie. Frauen, die schlecht tanzen, vögeln aber auch schlecht, von daher – keine Ahnung, was die Damen uns damit sagen wollen. Oder warum es uns Männer interessieren sollte, wie man sich als Frau fühlt. Das wissen wir schon: Ununterbrochen anders. Und undicht. Oben wie unten.

Aber lass uns das mit dem Negging ein für alle Mal klarstellen: es weckt nicht unsere Neugier und es lässt dich nicht interessant wirken.

“Negging” ist – nach einem länglichen Rant der Autorin, der einen (erbärmlichen) Versuch umgekehrten Neggings darstellt, Frauen irgendwas Negatives zu sagen. Das mögen Frauen nicht. Das ist übrigens der ganze Trick beim Negging – es ist vollkommen egal, was ihr sagt. Frauen werden Dir erklären, dass “schöne Brüste” scheiße ist, und “das sind aber kleine Titten” auch scheiße ist. tl;dr: Sag halt einfach, was Dir einfällt.

Die meisten von uns hatten unsere erste Erfahrung mit Pick-Up-Artists, als wir uns mit einem gefälschten Ausweis in den Club geschmuggelt haben, nur damit ein Julian-Assange-artiges Wiesel uns von seinen Handlesefähigkeiten erzählen kann.

Was ganz offensichtlich funktioniert hat, sonst wären sie ja jetzt nicht totale Schlampen, von Selbsthass zerfressen. Immer noch: Das ist kein Beziehungsmaterial, das ist gerade in Ordnung für das good old in-out, in-out. Wenn Euch das nichts sagt – also, die cultural reference: Man kann auch mal ein Buch lesen oder einen Film schauen, statt irgendwelche dummen Schlampen zu knallen. Echt.

Wie Du zur Sprache bringst, dass wir Sex haben werden […] Du rauchst hier gerade an einer Tankstelle, und du musst es vermeiden, so Dinge wie „Ich will dich feucht machen” zu sagen, wenn du versuchst, smooth rüberzukommen.

Wie oben schon erwähnt – war sie ab Sekunde 1. Oder halt nicht. Naja, offensichtlich schon, sonst passt ja die Tankstellen-Metapher nicht.

Oft können es Feinheiten in deinem Verhalten sein, die entscheiden, ob wir ein Ziehen im Unterleib spüren oder die Polizei rufen wollen.

Natürlich sagt Dir Dein klarer Menschenverstand, dass Du ihr nicht beim ersten Date Dein Sado-Maso-Spielzimmer zeigst. Nach 50 Shades of Grey erwarten die Frauen da vorher einen Helikopterrundflug. Fuck Anspruchshaltung, heutzutage.

Das hier ist nicht der Zeitpunkt für deine nervösen Metaphern oder dein „Lass uns hier verschwinden, Süße”. Und bitte, sag wirklich niemals „Schlummertrunk”—ihr holt euch keinen Mitternachtsgrappa am Campo de Fiori sondern spielt mit dem Gedanken, ein Bier für unterwegs in den Nachtbus zu schmuggeln.

Oder aber ihr holt Euch einen Mitternachtsgrappa am Campo de Fiori. Dort kann man eine Statue von Giordano Bruno bewundern, der maßgeblichen Einfluss auf den Humanismus westlicher Prägung hatte. Zum Beispiel fand er die Todesstrafe scheiße. Für diese Ketzerei wurde er – natürlich auf dem malerischen Campo de Fiori – auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Diese Geschichte ist übrigens vollkommen ausreichend, eine Frau ins Bett zu bekommen – auch eine anständige – wenn ihr denn vorher schon extra nach Rom gefahren seid.

Ansonsten: Nachtbus ist scheiße; wie erwähnt ändern Frauen alle fünf Sekunden ihre Meinung. Nehmt ein Taxi, und macht es gleich auf dem Rücksitz.

Natürlich vorher den Fahrer fragen, ob das OK ist.

Wie du es nicht vermasselst, wenn ihr bei dir zu Hause seid
Das ist es also. Alle haben Bock auf Bumsen. Showtime. Anpfiff. Willkommen in Ficken, Einwohner: du und dieses Mädchen, mit dem du dich seit weniger als vier Stunden unterhältst.

Ich habe wirklich den Einduck, die Autorinnen versuchen, lustig zu sein. Ich habe zudem das Gefühl, die Autorinnen sind keine vier Stunden meiner Zeit – oder irgendwessen Zeit – wert. Bei 9,50 Mindestlohn sind das schon 38 Euro, das reicht für eine kurze Nummer.

Du bist kein Immobilienmakler. Sie will keinen Rundgang durch dein Haus. Geh ohne Umwege mit ihr in dein Zimmer.

Das sind dann wohl die negativen Konsequenzen dieses ganzen Rape-Culture-Bullhshits, den sie den Kindern jetzt schon im Kindergarten beibringen wollen. Wie erwähnt: Taxi, Rücksitz. Oder den Tipp oben mit dem 3-Uhr-aufstehen beherzigen, dann ist man nüchtern genug, selbst zu fahren.

Nachdem man “fertig” ist. Dann weiß die Schlampe auch nicht, wo Du wohnst. Ist sicher gesünder.


Mal ehrlich:

  • Welche zugedröhnte Schlampe hielt das für einen publikationswürdigen Artikel?
  • Wem hilft der was?
  • Ist “Schlampen ficken” heute eine komplexe, vor allem aber erstrebenswerte Disziplin geworden?

Nachtrag: Wenn Ihr genau wissen wollt, warum Schlampen kein Beziehungsmaterial sind, hat Elmar das hier sehr schön analysiert.

Fünf Frauentypen, die man auf keinen Fall heiraten sollte

Hadmut regt an, dass es einen Aufschrei gäbe, würde man die täglich zu sehende Misandrie mal auf Frauen übertragen.

Ausgangspunkt ist dieses “Video” (= wenig Text mit viel Zeitverschwendung), was von fünf Männertypen abrät.

  1. Der Bürohengst.
    Seine Karriere sei ihm das Wichtigste auf der Welt.
    Seine Ehefrau bekommt ihn kaum zu Gesicht
  2. Der Globetrotter
    …fühlt sich nur dann frei und lebendig, wenn er die Welt erkundet.
    Verantwortung zu übernehmen sei nicht so sein Ding.
  3. Das Muttersöhnchen
    Sie werden das Gefühl nicht los, eine Ehe zu Dritt zu führen. Seine Mutter ist ständig präsent.
    (hier fehlt ein zweiter Satz)
  4. Der Macho
    Als richtiger Kerl, Versorger und starker Beschützer übt er auf viele Frauen eine magische Anziehungskraft aus.
    Die klassische Rollenverteilung ist allerdings zementiert.
  5. Das ewige´Kind
    Büroalltag, Steuererklärung, Elternsprechtage – wer hätte gedacht, dass erwachsen werden so anstrengend werden kann?

Moment Mal. Das schreiben die ernsthaft über Männer? Ausgerechnet die Leute, die ununterbrochen Artikel darüber schreiben, wie anstrengend es Frauen finden, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen?

An seiner Seite werden Sie das Gefühl haben, die einzige Erwachsene im Haus zu sein. 


Hmmm… ich weiß ja nicht, was das soll. Männer existieren eher selten in solchen “reinen” Archetypen – was ist denn z.B. mit dem 80-Wochenstunden-Business Consultant, der alle zwei, drei Jahre mal ein dreimonatiges round-the-world-Sabbatical bucht, um seine Lufthansa-Meilen loszuwerden?

Es wäre von daher zwar fair, dementsprechende Frauen-Archetypen aufzustellen, von denen man lieber seine Finger lässt – Danisch macht das schon:

Stellt Euch mal vor, was los wäre, wenn irgendwer Frauenkategorien vorstellen und erklären würde, dass man die nicht heiraten darf. Die Dicke, die frisst nur. Die Faule, die putzt nicht. Die Geschwätzige, die schnattert nur mit Freundinnen, und zieht hinter Deinem Rücken über Dich her. Die Geile, die Dich jeden Dienstag vormittag mit dem Nachbarn betrügt. Die Habgierige, die nur Dein Geld will und sich nach 2 Jahren scheiden lässt, und Dein Haus, Dein Auto und Deine Golfschläger will.

… aber diese Archetypen sind ebenso mitnichten mutually exclusive, Es gibt durchaus dicke, faule, geschwätzige, notgeile und habgierige Frauen.

Das hilft also niemandem weiter; das zu replizieren wäre niveauloses, emotionales in-Selbstmitleid versinken. Und es nimmt sowieso niemand dicke, faule, geschwätzige, notgeile und habgierige Frauen – naja, doch, aber die sind, ganz ehrlich, auch selbst schuld.

Gleichzeitig ist es aber ein zentrales Element von männlicher Brüderlichkeit, anderer Männer Entscheidungen zu respektieren. Das heißt nicht, dass man die gut finden muss, aber “Jedem das Seine” ist schon… naja, total Nazi, halt, aber das Leben ist halt widerlich-zynisch.

Formulieren wir das daher positiv: Was für Frauen sollte man denn heiraten?

  1. Gutaussehende
    Wenn man jetzt ein chauvinistischer Reaktionär ist wie ich, bedeutet “bis dass der Tod Euch scheidet” im Extremfall einen sehr teuren Profikiller. Um das zu vermeiden, sollte Euch das Aussehen der Dame schon zusagen. Da man nichts zwischen 30 und 65 heiraten sollte (danach geht es wieder), beziehen wir uns mal auf die Jüngeren. Und bei denen ist es nicht so wichtig, wie sie aussehen, denn 30 Jahre später sehen sie aus wie ihre eigene Mutter. Daher viel wichtiger: Schwiegermama sollte noch passabel aussehen.
  2. Charakterstarke
    Die geistige Entwicklung von Frauen ist von der von Männern grundsätzlich verschieden. Männer reifen mit dem Alter; bei Frauen ist die charakterliche Entwicklung mit plusminus 16 abgeschlossen. Das ändert sich auch nicht. Klar, die totale Schlampen-Tusse kann auch eine tolle Hausfrau und Mutter sein, aber man muss sich halt im klaren sein, was man da nimmt. Die vögelt nämlich auch mit Mitte 40 noch mit allem, was aussieht wie vom Men’s Health-Cover gesprungen – wie mit Dir heute. Da ist dann nix mit Wohlstandsplautze. Muss jeder selbst wissen, was er mag – und mindestens drei Jahre warten, bis man den Charakter wirklich einschätzen kann. Das sortiert auch die psychisch labilen und die schizophrenen aus – das sind mehr, als man denken mag.
  3. Respektvolle
    Das beruht natürlich auf Gegenseitigkeit – es ist natürlich ein schönes Gefühl, ein Weibchen zu finden, das an jedem Wort aus Eurem Mund hängt als wäre es eine göttliche Eingebung und ihr der einzig wahre Prophet Allahs – aber wenn ihr darauf steht, gründet eine Sekte und haltet Euch einen Harem, wie das anständige Propheten machen. Für den Rest: Hat sie eine Meinung? Kann man mit ihr reden? Oder besteht sie auf Unsinn? Ist sie fordernd? Undankbar? Dann weg damit.

Pjo, ich glaube, das reicht schon. Und die Auswahl ist auch gar nicht mehr so groß, dass man jetzt noch groß Alternativen finden würde und (eigentlich) dankbar sein muss, wenn man eine gefunden hat.

Und das komische ist, dass ich jetzt, nach diesem Artikel, noch das Bedürfnis habe, wirklich zu erwähnen, dass das nicht für jeden Mann eine gute Idee sein muss, sich an diese drei grundlegend-vernünftigen Kategorien zu halten. Ich meine – es könnte ja sein, dass ihr total drauf steht, Frauen in einem rosa Tütü mit einem fetten Dildo im Arsch die Schuhe sauber zu lecken. In dem Fall passt das nicht. Das ist aber für alle anderen ein sehr schönes Sinnbild, was passiert, wenn Ihr die Kategorien ignoriert.

Frohes Heiraten!