Systemische Diskriminierung von Männern in Flensburg

Wir haben ja nun gelernt, das es struktureller Sexismus ist, wenn weniger Frauen als Männer in einem Vorstand sind – und das nicht etwa daran liegt, dass die meisten Frauen schlicht zu doof dazu sind, Vorstand zu sein, und Unternehmen mit mehr Frauen im Vorstand halt pleite gehen.

Und was lesen wir da in der ADAC Motorwelt, Ausgabe 05/2019?

Da braucht man doch keine*n Gender-Studies-Profx, um zu sehen, dass Frauen hier diskriminiert werden. Während bei Punkten (6,6 Mio. Männer, 2 Mio. Frauen), also in den unteren Ebenen, noch so getan wird, als hätten Frauen eine Chance (Quote ~3:1), geht die Frauenquote beständig runter, um desto mehr Punkte in Flensburg es geht: Ermahnungen 7:1, Verwarnungen 10:1, Fahrerlaubnisentzüge 12:1.

Mit Hinweis auf die Notwendigkeit, hier europarechtlich konform Gleichstellung zu erreichen, muss man sich hier an Universitäten ein Beispiel nehmen und solange keine Männer mehr einstellen sanktionieren, bis hier Geschlechtergerechtigkeit herrscht.

Der Opferkult muss enden

Es ist das dümmste Gesülze Deutschlands, die junge hysterische Frau des sterbenden Journalismus, Dickpic-Ersatz im Netz – auch Markus Söder hat was dazu zu sagen [ja was fragt ihr mich, was die Dickpics und Markus Söder da machen?!] Ach ja, Leistung zu erwarten ist übrigens auch menschenverachtend. Eine Abrechnung.

Es tut den Menschen nicht gut, wenn sie Götter erfinden, hat irgendein Depp neulich geschrieben, dabei aber den deutschesten aller Götter ausgelassen: die weiße, polnische, Feministin. Der Feminismus-Kult ist als parareligiöse Praxis aus Deutschland nicht wegzudenken. Wenn über die Einrichtung neuer Feiertage diskutiert wird, ist immer wieder von Minderheiten und historischen Ereignissen die Rede, aber vermutlich würde keine Kampagne mehr Zustimmung erlangen als eine, die sich für die Huldigung des Feminismus ausspricht (siehe).

Natürlich ist Feminismus nicht gut. So viel vorneweg. Zwar sind Frauen oft lecker und gesund, aber einige vergiften bloß.

—- ne – mal ehrlich, Kinder… hat von Euch auch einer den Eindruck, dass die Dummtrulla eigentlich nur über sich selbst schreibt? Ich lass das an der Stelle, da weiterzumachen, auch wenn Euch da Highlights wie der Verzehr von Portulak entgehen. Ihr kennt Portulak nicht? Das ist eines der zehn schädlichsten Unkräuter, wächst in jeder Straßenritze. Wie Feminismus. 

Solltet Ihr Euch mehr für Maggies vorgebliches Thema, Spargel, interessieren; bei Alexander Herrmann in Wirsberg gibt’s aktuell gebratene Lammkeule mit Rhabarberjus und weißem Spargel für nur 60€. Denn ich muss in dem Punkt, wo sie sagt, “Spargel ist lecker” natürlich auch widersprechen. Das mag sein, wenn Dein Maßstab Unkraut ist, aber es gibt leckerere Gemüse. Und Fleisch, natürlich. Es gibt auch Fleisch.

 

Wie man ein braver Pudel wird, die 634ste

Tja… 40 Punkte, aber da muss ich jetzt durch. Wenn Ihr es lieber bei jemand anderem lest; hier oder hier. Quelle des Stusses ist Maggie S., hier.

1. Erwarten Sie keine kostenlose Nachhilfe von Frauen in Sachen Feminismus.

Das ist einfach; ich erwarte keine Nachhilfe von Frauen, da ich davon ausgehe, dass Frauen eh keine Ahnung von gar nichts haben – Feminist sein ist einfacher, als ich dachte.

2. Lesen Sie Bücher von Frauen, sehen Sie Filme von Frauen, hören Sie Musik von Frauen.

Ich…äh… kenne “Pippi Langstrumpf” von Astrid Lindgren und “Triumph des Willens” von Leni Riefenstahl. Kann ich auch sowjetische Propaganda schauen? Wer hat denn die Internationale geschrieben?

3. Behaupten Sie nie wieder, Frauen hätten nichts Großes erfunden und informieren Sie sich stattdessen darüber, was Ihnen bisher entgangen ist.

Ich habe zwar noch nie behauptet, Frauen hätten nichts großes Erfunden, weil ich auch selten behaupte, dass man im Regen nass wird, aber ich habe selbstverständlich die Links angeklickt. Wir bekommen die üblichen Verdächtigen wie die Scheibenwischer-Frau und Melitta Bentz – und eine Frau, die laut der bei Wikipedia angegebenen Quelle dafür, dass sie die Kreissäge erfunden habe, nicht die Kreissäge erfunden hat. Kleiner Tipp, Mädels: Wenn ihr was “Großes” referenziert, stellt sich da keiner einen Kaffeefilter vor. Eher so eine Raumstation. Oder Schiffe. Atomkraftwerke. Aber die haben sicher eine Sekretärin gehabt, die könnt ihr also in euren feministischen Kanon der großen Erfinderinnen aufnehmen…

4. Lesen Sie weiter, auch wenn Sie ungern belehrt werden

Ich rekurriere mal auf Punkt 1. Und das widerspricht sich übrigens.

5. Fragen Sie sich, ob es eine Frau gibt, die Ihr Vorbild ist.

Nein.

Wenn Ihnen nur Ihre eigene Großmutter einfällt, fragen Sie sich, warum das so ist.

Meine Großmutter, die Homosexuelle in Konzentrationslagern sehen wollte?

6. Lassen Sie Frauen ausreden.

Ja, ich hab irgendwo gelesen, dass Menschen es als unhöflich empfinden, wenn man sie unterbricht. Das hat mir sogar mal jemand zu sagen versucht, aber da hab ich ihn vorher unterbrochen…

7. Unterbrechen Sie Männer, die Frauen unterbrechen.

Ja fuck soll ich jetzt höflich sein oder nicht? Oder nur gegenüber Frauen höflich? Weil’s die armen Harscherl sonst nicht schaffen, was zu sagen? Sammal. Wie meine Oma.

8. Glauben Sie Frauen, wenn sie von ihren Erfahrungen berichten, auch wenn es Ihnen schwerfällt.

Nein, ich glaube ganz sicher nicht jeden Stuss, besonders nicht, wenn ihn eine Frau erzählt, bei der da Eigennutz dahinter steht.

Neulich gab es ein Video, das viral ging: Eine Frau trug in einem Club ein “smart dress”, das die Menge der Berührungen maß, die unerlaubt auf ihrem Körper landeten. Viele Männer reagierten geschockt auf die Vielzahl der Übergriffe.

Drei Frauen wurden in 3,5 Stunden in einer brasilianischen Disco 157 mal berührt. Das ist eine Berührung alle 4,2 Minuten. Ich weiß nicht, ob ihr Südländer als Freunde habt, aber wenn die einen nur alle 4 Minuten berühren, sollte man sich Gedanken machen, ob man irgendwie eine ansteckende Krankheit oder Beulenpest oder so hat. Abgesehen davon nehme ich an, dass 156 der 157 Berührungen “tschuldigung, Du stehst im Weg” waren. Ich bin allerdings geschockt davon, dass Männer auf solche Lappalien geschockt reagieren.

9. Geben Sie Frauen keine unerbetenen Ratschläge und vor allem keine, die Sie bei Männern unangemessen fänden.

Ich würde nie ungebetene Ratschläge geben. Ich gehe aber zB davon aus, dass es die Leser meines Blogs interessiert, was ich zu sagen habe. Oder allgemein Leute, die mit mir sprechen. Ist ein freies Land; ich bin nicht Big Brother auf dem Telescreen.

10. Fangen Sie keine Sätze an mit “Ich könnte dein/ Ihr Vater sein,…”.

Ich… äh… bin nicht alt genug, um Maggies Vater zu sein. Ich weiß aber nicht, warum man das sagen sollte, das ist ein Nicht-Argument wie “es ist 2015”.

11. Beenden Sie auch keine Sätze so.

Ist schon schwierig, 40 Punkte vollzubekommen, wenn man nichts zu sagen hat, gell?

12. Kommentieren oder berühren Sie die Körper oder Kleidung von Frauen nicht, wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel haben, ob das gerade unangemessen ist. Unangemessen ist es in den meisten beruflichen Situationen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, und bei Frauen, die nicht so aussehen, als wären sie an einem Gespräch interessiert

Dann entschuldigt Ihr mich jetzt bitte, ich muss zur S-Bahn, um Körper und Kleidung von Frauen zu kommentieren. Ich habe ja jetzt keine Zweifel mehr, dass das unangemessen sein könnte.

 

Das siebente Feuer

Man könnte an dieser Stelle was über den Gilette-Werbespot ´schreiben, aber was? Unternehmen sind notorisch schlecht im Umgang mit Trends, und das Anwanzen an das vermeintlich Gute, sei es nun Feminismus oder, seit Trump, allgemein alles Linksverblödete, ist halt eine Scheiß Idee.  Das kann man nutzen (klick, wenn Ihr Martins Dog&Cat-Comics nicht kennt),  aber man kann halt auch einfach Geld raushausen. “Go woke, go broke” heißt es nicht umsonst.

Was ich interessant finde ist, dass die Antifeministen jetzt den selben Stuss machen, wie ihn die Feministen androhen – Boykott. Nun gibt es einen Unterschied zwischen einem Boykottaufruf von Feministen und einem von Antifeministen: Der der erstere wird in den Medien hochgejubelt, betrifft in der Regel aber genau 3 tatsächliche Kunden, letzterer wird runtergespielt und die Verfechter in ihrer “Männlichkeit” angegriffen, hat aber – #wirsindwirklichviele – wohl einen faktischen negativen Effekt auf den Absatz.

Hierzu 2 Anmerkungen: Man kann Männlichkeit nur dann angreifen, wenn man diese aus einer externen Perspektive betrachtet. Das ist es aber nicht, was es ausmacht, ein Mann zu sein. Es heißt nicht umsonst “seinen Mann stehen” – seinen. Wen interessiert das, was andere denken?

Interessanterweise bringt das auch Respekt, wenn man sich selbst respektiert. Und halt keinen, wenn nicht. Man kann eine verkappte Closet-Schwuchtel sein oder eine affige Tunte wie zum Beispiel jeder Mitarbeiter von FUNK oder halt eine fette Psychopathin wie die durchschnittliche Grünen-Politikerin oder Spiegel-Kolumnistin, aber dann wird man immer nur ein Thema haben: Wieso werden Tunten und “Frauen” nicht respektiert?

Ja fuck, ihr Volldeppen: Habt ihr schonmal “Respekt verdienen” gehört, den Ausdruck? Wofür soll man euch denn respektieren – ihr tut das doch nichtmal selbst?!

Und das hat nix mit irgendwas zu tun außer damit, dass man mit sich selbst zufrieden ist.

Und damit geht die mediale Darstellung – und wohlgemerkt auch das Groß der antifeministischen Kritik an dem Gilette-Spot – vollkommen an der Wirklichkeit vorbei, die da nämlich nicht ist, “Gibt es einen Krieg gegen die Männlichkeit“, wie das ein Spiegel-Pudel rhetorisch fragt – natürlich um es abzustreiten – sondern, wie das die Briten formulieren, gibt es einen Krieg gegen Männer.

Das ist ein sprach-politisches Problem, was wir im Deutschen auch mit “Crimes against humanity” haben, die wir “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” nennen. Das Hauptproblem daran ist, dass Verbrechen gegen die Menschheit halt echt Scheiße sind – und dir wohlgemerkt die gesamte Menschheit zum Feind machen, und das zurecht; wohingegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein schwammiger Bullshit-Begriff ist, der wie der unsägliche Menschenwürde-Müll in unserem Grundgesetz nur dazu einlädt, für irgendwelche Kuschel-rosa Wattebäuschchen – Träumereien missbraucht zu werden. Das, aber, interessiert, wenn es hart auf hart kommt, halt keine Sau, vor allem aber nicht die gesamte Menschheit.

Das tuntige Gefasel von “Krieg gegen Männlichkeit” – auch am Beispiel der vor dem Feminismus umgekippten APA – lenkt also mehr vom Thema ab, dass es einen Krieg gegen Männer gibt.

Das Problem an diesem Krieg gegen Männer ist allerdings – also, für die, die ihn gestartet haben, – dass er für sie nicht gewinnbar ist. Man kann da als Mann aber – und das ist verlockend – nur den Fehler machen, mitzumachen. Denn im Gegensatz zum Narrativ der Feministen sind es nicht Frauen, sondern Männer, die auf soziale Kompromisse aus sind. Gewalt, wie unterstellt wird, ist ein Mittel der letzten Wahl, und das ist nicht toll, nie und für niemanden. Frauen machen das nicht, die grenzen dann sozial aus etc. pp., aber das stört sie halt selber. Deswegen ist ja auch “frustrierte Frau” ein geflügeltes Wort, nicht “frustrierter Mann”.

Das heißt jetzt nicht, dass man den Stuss unwidersprochen lassen sollte, aber das, was man dazu sagt, sollte sich im Rahmen von “Das ist Unsinn, und jetzt halt die Fresse, Fotze” bewegen. Seid Männer, liebe Männer. Sagt einfach “Nein”, das reicht.

Oder aber, natürlich, man grinst nur frech. Wie ein junger Mann aus den USA, der das schwerwiegende Verbrechen des frech Grinsens begangen hat. Nun verstehe ich nicht, wieso das alle so wundert, dass das schöne Narrativ der Medien wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt, wenn man da nachrecherchiert – dem kritischen Leser sollte das eigentlich schon an dem alle Artikel begleitenden Bild klar sein:

Der Typ steht da nämlich, und der Indianer steht sehr nah vor ihm, kloppt auf eine Trommel und gurgelt irgendwelche Laute.

Nun brauche ich bei dem Bild nur eine einzige Information aus dem Text, um zu wissen, wer hier der Arsch ist: Die beiden stehen nämlich zu nah beieinander. Menschen haben sowas wie einen “personal space”, eine Distanz, die man von Fremden gerne entfernt bleibt, und das auf dem Bild wäre mir unangenehm nah – und davon lebt übrigens auch das Bild, das wirkt auf nahezu jeden Betrachter unangenehm.

Die Frage ist also, wer da auf wen zuging, und das war immer unstrittig – selbst wenn der junge Mann sich in den Weg gestellt hat, kam der Indianer zu nah.

Dann wäre für mich jetzt noch die Frage offen, ob der smugly grinning prick, das klingt auf Deutsch nicht so schön, sich da in den Weg gestellt hat (hat er nicht), aber “in den Weg stellen” finden Medien ja überaus toll, wenn es gegen Energiegewinnung, Kernbrennstoffrecycling oder angebliche Nazis geht, von daher lasse ich denen das als Argument nicht durchgehen. Zudem, nochmal, wartete der da wohl auf einen Bus.

Viel interessanter also ist, was der aggressive alte Mann mit dem Schlaginstrument da verloren hat. Und, wie wir erfahren, singt der ein Lied. Das Lied des “Native American movement”, das laut Wikipedia hauptsächlich rhythmischer Kauderwelsch ist.

Nun sind aber Lieder + Aktivismus eigentlich immer Ideologie, zum Beispiel das Horst-Wessel-Lied oder die Internationale. Und siehe da, das hat tatsächlich einen Text – wenngleich der ebenso tatsächlich genau der spirituelle Kauderwelsch ist, den man von unzivilisierten Eingeborenen erwartet. Aufmerksam macht mich da die Zeile “The seventh fire has been lit by them” – ich denke da unweigerlich an die französische Nationahymne mit dem “und dann trinken wir das Blut unserer Feinde aus den Schützengräben (oder so, ich kann kein Französisch).

Ah – und them, natürlich, es geht um ein “wir gegen sie”, und natürlich um Einigkeit.

Und wer ist das Feindbild? Nun, da muss man nur einmal raten, aber die Prophezeiung des siebenten Feuers ist recht eindeutig:

It is this time that the light skinned race will be given a choice between two roads. If they choose the right road, then the Seventh Fire will light the Eighth and final Fire, an eternal fire of peace, love brotherhood and sisterhood. If the light skinned race makes the wrong choice of the roads, then the destruction which they brought with them in coming to this country will come back at them and cause much suffering and death to all the Earth’s people.

Na, ist doch toll, oder? Wir haben oben den Krieg gegen die Männer, und jetzt den Krieg gegen alle Weißen, und die fucking Medien tun so, als wären diese Kriegshetzer die Guten – und vor allem die Leute, die sich diesem indianischen Rassismus entgegenstellen, die Rassisten. Wenn Sie das anders sehen, haben wir eine Verabredung mit Mr. O’Brien in Zimmer 101. What the actual fuck?!


Liebe Feministen, liebe Medien, liebe Indianer: Ihr habt das vielleicht nicht mitbekommen, aber vor ein paar Jahren hat hier mal einer gebrüllt “Wollt ihr den totalen Krieg?”, und alle haben gejubelt.

Wisst ihr, was rausgekommen ist? Es wurde beschlossen, dass das ein Verbrechen gegen die Menschheit ist. Und das richtigerweise so.

Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.

Ich sage das übrigens aus reiner Nettigkeit. Ich finde es unzivilisiert und grausam, Hexen zu verbrennen und Indianer wie Freiwild abzuknallen, aber ganz ehrlich – brauchen tut beide Gruppen keiner, und es gibt sicher Leute, die das lustig finden. Von daher: Wollt ihr den totalen Krieg? Wirklich? 

100 Jahre Frauenwahlrecht: Die Mutter allen Übels

(tl;dr: “Die Mutter allen Übels” ist Pflichtlektüre)

“Niemand lacht ein Mädchen heute mehr aus, wenn es sagt, dass es Ministerin oder Kanzlerin werden will.”

so Bundeskanzlerin Merkel anlässlich des 100sten Jahrestages des Frauenwahlrechts in Deutschland am 12. November 2018. Ist der Frau nicht aufgefallen, dass die Mädchen dann als erwachsene Frauen ausgelacht (Nahles, Roth) oder ausgebuht (sie selbst) werden?

Ich meine, freilich, das zeigt, dass wir bei der Gleichberechtigung der Frauen große Fortschritte gemacht haben, wenn/weil es endlich salonfähig ist, auch das holde Geschlecht an irgendwelchen irgendwie gearteten Maßstäben, die man z.B. auch an einen Bahnhofspenner anlegen würde, zu messen – die Frage bleibt aber doch, was das “den Frauen” als heiliges Kollektiv denn so gebracht hat.

Ein totes Pferd treten: Gender Pay Gap

Denn so als Kollektiv schaffen es Die Frauen™ natürlich nicht, aus den ihnen zugestandenen Freiheiten ein eigenverantwortliches Leben auf die Beine zu stellen. Wie hier an anderer Stelle bereits dargelegt sehen Frauen es überhaupt nicht ein, ihren paritätischen Anteil zum Wohlstand dieses Landes beizutragen. Nicht nur arbeiten Frauen überhaupt in geringerer absoluter wie relativer Zahl als Männer (71% vs. 81%) – nein, von den paar Frauen, die arbeiten, arbeitet auch noch knapp die Hälfte nur in Teilzeit (46%, vs. 10% der Männer). Da wundert es kaum, dass die 51% weiblichen Personen in diesem Land nichtmal die Hälfte (49%) dessen erwirtschaften, was die deutlich weniger Männer schaffen. Ich hab das mal illustriert:

Der Leistungs-Nutzen-Gap

Was an der Grafik sehr schön deutlich wird ist das oft von Feministen und anderen Deppen geforderte Drittel an Frauen: Das ist bereits da. Frauen™ leisten ein Drittel des gesamten (Balken links) und bekommen ein Drittel ihres persönlichen Wohlstandes im deutschen Sozialstaat geschenkt (“Frauenbonus”). Wenig verwunderlich ist es daher, dass sich in Leistungs- wie Qualifikationsfreien Posten wie in der Politik (Frauenanteil in Parlamenten ~1/3) oder im öffentlichen Dienst (35% weibliche Führungskräfte) genau diese Quote einstellt, die der organischen Leistungsbereitschaft der Frauen™ entspricht.

Das hat aber, wohlgemerkt, nichts mit Verteilungsgerechtigkeit, Gleichberechtigung oder Fairness zu tun, wenn man von einer Meritorkatie ausgeht, in der die faktisch Besten an die Spitze kommen. Wer der Beste ist, ist in einer Marktwirtschaft keine ethische, sondern eine faktische Frage, und das ist der, der sich am Markt durchsetzt. Sehr gut setzen sich die größten Unternehmen durch, und dahin schaffen es auf 636 Männer gerade mal 50 Frauen (7,3% Frauenquote).

Acht zu eins

Wieso in den Vorständen der Unternehmen nur eine geringe Anzahl Frauen zu finden ist, ist leicht erklärt: Es ist weitläufig bekannt, dass die Intelligenz zwischen Männern und Frauen anders verteilt ist – da muss man nichtmal dazusagen, dass Frauen ohne Standardisierung leicht schlechter abschneiden als Männer. Es reicht uns grob die Feststellung, dass es an den Rändern (Volldeppen und Genies) mehr Männer als Frauen gibt – findet sich überall, “For instance, at the near-genius level (an IQ of 145), brilliant men outnumber brilliant women by 8 to one”.

[Nun könnte man hier einschieben, dass Richard Lynn und andere Intelligenzforscher wie z.B. Charles Murray alles fürchterliche, politisch inkorrekte Rassisten sind, die auf der schwarzen Liste des Southern Poverty Law Center (das ist die US-Variente der Irgendein-Neger-Stiftung) fegührt werden, weil sie z.B.  auch “behaupten” (lies: herausgefunden haben), dass afrikanische Neger Welten dümmer sind als Weiße, von Asiaten gar nicht zu reden. Man könnte dann aber dazu sagen, dass es ein Weißer war (John Dunlop, den Namen habt ihr schonmal gehört), der den Luftreifen erfunden hat, wohingegen Schwarzen die Entwicklung der produktiven Praxis des Necklacings zuzuschreiben ist. Aber das führt dann nur zu einer moral-ethischen Grundsatzdiskussion darüber, ob es jetzt besser oder schlechter ist, Reifen an Autos zu montieren oder mit Benzin zu tränken und Leute damit zu lynchen, die etwas zu weit gehen würde.]

Wir können uns hier also darauf beschränken, anzunehmen, dass die Verteilung bei Männern und Frauen anders ist, was jeder (naja, jeder rechts der Intelligenz-Mitte, aber die anderen landen eh nicht auf diesem Blog) nachvollziehen können sollte: Frauen sind durchschnittlicher als Männer. Deswegen halten sich auch alle für ganz besondere Schneeflocken.

Diese stumpfere Verteilung führt aber auch zu weiteren Ausläufern, sodass – statistisch – der intelligenteste Mensch der Welt (wenn man ihn denn nicht gelyncht hat) ein Mann sein wird, und etwas dümmer – aber immer noch im brillanten Bereich – sich deutlich mehr Männer als Frauen finden werden, siehe das vergrößerte Kästchen oben. Die genauen Zahlen sind dabei ziemlich schnuppe, aber empirisch bestimmbar: Wir hatten schon die 7,3% DAX-Vorstände, bei Nobelpreisen finden wir 51 Frauen auf 853 Männer (5,6%). Die beste Schachspielerin der Welt, Judit Polgar, schaft es auf Platz 125, die beste Go-Spielerin Choi Jeong auf Platz 72. Unter den bestbezahlten Schauspielern findet sich die erste Frau auf Platz 8 – man könnte fast meinen, dass der fiese, sexistische, rassistische Nazi mit dem 8:1 – Verhältnis Recht hat.


Wir halten mal fest: Es gibt so eine “natürliche” Elite-Frauenquote irgendwo um plusminus 10% Frauenanteil.


Politik als Pöbelprojekt

Wenn nur 10% der Elite Frauen sind, aber in der Politik 30% Frauen sitzen (die dann nichts besseres zu tun haben, als auch darüber noch rumzumaulen), dann zeigt uns das, dass Politik kein Elitenprojekt / -Beruf ist. Das hat natürlich etwas mit den Nachwehen der französichen Revolution, Demokratie und allgemeinem Wahlrecht zu tun:

Es gab ja nun gute Gründe, dass allgemeine Wahlrecht einzuführen – das Argument, dass man auch mitentscheiden können sollte, wenn erwartet wird, dass man für sein Land in den Krieg zieht, ist vernünftig (und wohlgemerkt auch im modernen, libertären Denken weit verbreitet, ich verweise nochmal auf Heinlein).

Nun ist es aber ein grundsätzliches Problem, dass nicht alles, was gut klingt, auch eine wirklich gute Idee ist. Marx’ Analyse gesellschaftlicher Probleme vor 150 Jahren war brillant, treffend und ist heute noch weitestgehend zutreffend – seine Lösungsvorschläge dazu aber sind schlicht hirnrissig und führen nur zu Hunger und Tod, wohingegen der von ihm (und vielen Neidern heute) so verhasste Kapitalismus zwar mit Sicherheit keine Gleichheit und nur eine sehr harte Form von (“unmenschlicher”) Gerechtigkeit hervorbringt, aber dafür können wir es uns auch leisten, Sozialhilfeempfängern in Deutschland einen Lebensstandard zu bieten, den der Deutsche Kaiser bis zum 19. Jahrhundert nicht hatte.

So ist das auch mit dem allgemeinen Wahlrecht: Was haben wir denn damit gemacht? Den ersten Ansatz von “allgemeinem Wahlrecht” bekam das Deutsche Kaiserreich unter Bismarck Mitte des 19. Jahrhunderts, der als vorgeblich Konservativer vor den liberal-progressiven – und dem Zeitgeist -. einknickte. Wer da Parallelen mit Merkel sieht – das ist sicher reiner Zufall. Und was hat’s gebracht? Den ersten Weltkrieg.

The only thing we learned from history…

So, nachdem das ja eine ganz tolle Idee war mit dem Wahlrecht und nur zwei der 32 Millionen deutschen Männer aufgrund ihrer männlichen™ Wahlentscheidung an Giftgas, Bomben, Geschossen, Granaten, Torpedos oder Hunger elendig verreckt sind, dachte man sich: Naja, das war so eine tolle Idee, alle Deppen wählen zu lassen, da können 20 Millionen (von 30) dumme Frauen auch nicht schaden. Zudem nölten letzere da gerade zeitgeistig rum und terrorisierten die Herrscher.


Merke: Männer bekamen ein halbwegs allgemeines Wahlrecht, und begannen (1) einen Krieg und (2) weiteten das Wahlrecht auf Frauen aus. Tolle Wurst.


Das passte gut zum Zeitgeist des jungen 20. Jahrhunderts, dem Wirtschaftsaufschwung, dem zunehmenden Wohlstand – und zudem fehlten ja noch zwei Millionen männliche Arbeitskräfte, und die Wirtschaftselite muss ja Geld vermehren. Scheiß auf die Konservativen, Progressivismus ist, wie Krebs, immer positiv, und die Reaktionären werden als Verlierer in die Geschichte eingehen.

Und das hat sich auch total gelohnt mit dem Frauenwahlrecht – die Politik musste eine neue Klientel der Mitte (nicht: Eliten) bedienen, rekrutierte sich (passives Wahlrecht) nicht mehr aus der Elite, sondern aus der Mitte (und dem Pöbel, siehe Grafik oben) und traf – was nun intelligente Menschen auch erwartet hätten – strunzblöde Entscheidungen. Schwupps haben wir eine weltweite Wirtschaftskrise. Vernünftige, konservative Stimmen wie die vom bayrischen Innenminister werden von den Progressiven als reaktionär niedergebrüllt; allein die Idee, verurteilte ausländische Straftäter abzuschieben widersprach dem liberal-progressiven Zeitgeist.

Zehn Jahre später kann Deutschland dann die Konsequenz des vollkommenen Versagens seiner ach so progressiven Politik genießen und brüllt im Chor Allahu Akbar Heil Hitler, und nur wenige Jahre später kulminiert das Wahlrecht für Deppen – und neuerdings auch Deppinnen – im zweiten Weltkrieg.

Erste Ansätze der Gleichberechtigung

Sind im ersten Weltkrieg fast nur Männer an der Front verreckt, führen die modernen Staaten unter oder gegen Hitler endlich gleichgestellt Krieg: Kackegal ob Soldaten oder Zivilisten, man kann alles Flächen-bombardieren oder vollkommen wahllos Leute in Konzentrationslager sperren und totschuften – oder halt einfach vergasen, ganz geschlechtergerecht. Zu den 5,3 Millionen gefallenen deutschen Soldaten des zweiten Weltkriegs kamen immerhin 1,17 Millionen Zivilisten, davon gut 600.000 Frauen.

Und wieder sehen wir die “natürliche” Frauenquote, diesmal auf der Verliererseite: Bei den Kriegstoten schafften es die deutschen Frauen auf immerhin 9,3% – natürlich eine Zahl, die im modernen Sinne als fürchterlich für Frauen ausgelegt wird, die Bundeszentrale für politische Verblödung ist sich nicht zu dumm, das mit “Es waren vor allem die Frauen, die für Hitlers Krieg bezahlen mussten” zu kommentieren.

Die Gleichstellungs-Geister, die man ruft

Wie gestern zum Tage des 100-jährigen “Jubiläums” einer epochalen Fehlentscheidung fordern natürlich Politikerinnen wie Barley (SPD) und Giffey (auch SPD) Gleichstellung in den Parlamenten: “Ich finde, wenn die Hälfte der Bevölkerung aus Frauen besteht, warum besteht dann die höchste Repräsentanz in unserem Land nicht auch zur Hälfte aus Frauen?”

Ja – da reihen sich die beiden Damen hervorragend in andere Parteien ein, die “sozial(istisch)” im Namen tragen – 1941 wurde in einer geheimen Reichssache (Quelle hier, Sekundärliteratur hier) die echte Gleichberechtigung von Männern und Frauen bei der “Enddlösung der Judenfrage” beschlossen und im Ergebnis zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte echte Gleichstellung erreicht (101 tote Juden auf 100 tote Jüdinnen).

Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken

Dem Primat des Wolfes Gleichstellung unter dem euphemistischen Schafspelz der Gleichberechtigung wird heutzutage jedwede Vernunft geopfert. Unsere aktuelle Justizministerin, im Gegensatz zur letzten Fotze tatsächlich eine biologische Frau, beantwortet die Frage “Wählen Frauen anders?” unironisch mit “Das war eine Sorge der Männer, die Frauen lange Zeit verwehrten zu wählen. Sie würden emotionaler, weniger faktenbasiert und berechenbar wählen. Ich antworte mit einer Gegenfrage: Warum ist das wichtig?

Ganz tolle Gegenfrage, Kati. Wäre nicht 50% der deutschen Wahlbevölkerung überdurchschnittlich blöde,  bekäme deine Partei ganz genau Null Stimmen. Das ist so ein typisch linkes Problem, die Antwort auf seine rhetorische Frage gleich mitzuliefern, aber irgendwie so zu tun, als hätte man das sophistisch als inakzeptabel verkauft. Hat sie aber nicht:

Das ist wichtig, Kati, weil man (a) rationale, (b) faktenbasierte und (c) berechenbare Politik machen sollte, weil man sonst dasteht wie (a) dämliche, hungernde Kommunisten in Venezuela, (b) dämliche, verhungernde, rassistische Kommunisten in Simbabwe oder (c) dämliche, größenwahnsinnige, hungernde Kommunisten in Nordkorea, Katichen. Mit Betonung auf dämlich und hungernd. Da kannst du nicht weitermachen mit “was wichtig ist, ist, dass Frauen wählen, dass sie Politik machen” – außer du siehst Wahlen als Selbstzweck. Wählen als Selbstverwirklichung der Frau im 21. Jahrhundert – scheiß auf die Hungersnot, wichtig ist, dass Frauen das mitwählen durften.

Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld

Katja Kipping stellt das Wahlrecht von Frauen als eine Selbstverständlichkeit hin – und diese Aussage als unkritisierbare Selbstverständlichkeit, was derart dümmliche Demagogie ist, dass sie sich einer fundierten Analyse entzieht. Aber wichtig ist der modernen Sozialistin das Kämpfen – an die “Tradition des selbstbewussten Erkämpfens gilt es auch heute anzuknüpfen, wenn wir weitere Selbstverständlichkeiten erkämpfen”, fordert Kati #2, um uns zu verdeutlichen, dass sie die Bedeutung des Wortes “Selbstverständlichkeit” nicht verstanden hat, nehme ich an.

Die neue Sau im Dorf

Der Gender Pay Gap ist medial wohl nun auch in den Köpfen der Zwangsprogressiven zu tot, um noch lange zwangsbeatmet zu werden – oder zu einer “Selbstverständlichkeit” in den Augen der Regierenden auf den wählenden Pöbel geworden, dem nur sexistische Nazis und Leute, die Statistiken verstehen, politisch inkorrekt widersprechen. Lassen wir also die “Begründung” weg und kommen gleich zu Frauenquoten. Frauenquoten hier, Frauenquoten da – warum nicht eine Frauenquote im Parlament, es ist ja nun nicht wichtig, dass Politiker etwas können, nicht wahr, Kati #1?

Kati #3, die grenzdebile bayrische Grünen-Chefin mit dem Charisma einer Finanzsachbearbeiterin und den intellektuellen Fähigkeiten einer Topfpflanze (ich entschuldige mich hiermit in aller Form bei allen Finanzsachbearbeitern und Topfpflanzen für den unangemessenen Vergleich) ruft auf Twitter ganz offen zum Verfassungsbruch auf:

Ich schlage endlich Parité in den Parlamenten vor, indem man das Wahlrecht ändert.

Dass das mit der Verfassung kollidiert? Scheißegal. Dafür aber findet man über Kati #3 das von Steuergeldern, Steuergeldern, Steuergeldern und… naja, 37 anderen von Steuergeldern schmarotzenden Vereinen getragenen, nach höchstrichterlichem Urteil verfassungsfeindliche Ziele verfolgenden Zweckbündnisses (Zweck ist hier, wen wundert’s, die leistungslose Selbstbereicherung aus Steuergeldern) Aktionsbündnis Parité. Mit schwulem französischem accent aigu, weil Deutsch ja eine böse Nazisprache ist, in der es das Wort “Parität” nicht gibt, und zudem klingt es gleich viel mehr nach Jaques Derrida und anderen Spinnern; links-pseudo-intellektuell halt.

Die Mutter allen Übels

Das schöne an dem feministischen Neposistenverein ist aber, dass man den strunzdämlichen Stuss endlich mal nachverfolgen kann. Die Deppinnen zitieren nämlich eine Elisabeth Selbert, “Mutter des Artikel 3, Absatz 2 Grundgesetz”. Nun ist das insofern interessant, als das Lissi wohl die Wirren der Nachkriegszeit dazu genutzt hat, ein passables Gesetz in ein feministisches U-Boot zu verwandeln, dessen katastrophale Auswirkungen wir heute zu spüren bekommen. Der Artikel 3 II GG ist nämlich nicht neu, und auch nicht zufällig so formuliert, wie er formuliert ist. Lissis Ziel war hierbei – wie das jeder Feministin von Ruf – die Beseitigung jedweden gewachsenen, allgemein akzeptierten Verständnisses von Gerechtigkeit als Gleichbehandlung von Gleichem und Ungleichbehandlung vom Ungleichem (siehe Aristoteles Nikomanische Ethik) zugunsten von Orwell’schen Schweinen Feministinnen, die besser sind als andere Tiere.

Es gab nämlich ein Konzept – und ein (gleichberechtigt) gerechtes, wenn wir schon dabei sind, bereits in der Weimarer Reichsverfassung von 1919, Artikel 109:

Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich.
Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

Pflichten, aber, sind für Feministinnen natürlich patriarchale Unterdrückung und überhaupt ist Leistungsdenken und Meritokratie total unkommunistisch, also machen wir aus “Gleichberechtigung”, die es recht offensichtlich schon 40 Jahre gab, doch gleich Gleichstellung als “imperativen Auftrag an den Gesetzgeber“. Die Formulierung des Art. 3 Abs. 2 GG, “Männer und Frauen sind gleichberechtigt”, lässt nicht nur, was offensichtlich ist, die Pflichten weg, sondern ist – siehe Link – ganz offen als juristische Falle gedacht, die jedwede faktischen Unterschiede zwischen Geschlechtern negiert und der (unsäglichen) expliziten Ergänzung von “Der Staat wirkt auf die Durchsetzung der Gleichberechtigung hin, unter dem Vorwand angeblicher Benachteiligungen” von 1994 Tür und Tor geöffnet hat.

Die normative Kraft des Faktischen

Die für Lissis Intention zitierten Autoren Kati #4 Pittius (ist “Katharina” irgendwie ein Name, der feministischen Krebs anzieht?) und nochwer erklären Lissis U-Boot mit einem natürlich falschen, sozialkonstruktivistischen Verständnis der “normativen Kraft des Faktischen”. Dieses Konzept aus dem 19. Jahrhundert sagt – hat ja schließlich ein Mann entwickelt – genau das aus, was man darunter versteht – also, dass Gewohnheitsrecht in kodifiziertes Recht übergeht.

Lissi hat hier nun zwei Dinge falsch verstanden: Erstens Herrn Jellineks Konzept der normativen Kraft des Faktischen, denn dann könnte sie nicht so tun, als hätte sie irgendwas geleistet; der Artikel 3 Absatz 2 wäre/ist von alleine entstanden, da recht faktisch Frauen einen Dreck an Pflichten hatten und man das daher konsequenterweise streichen musste, um nicht blöd dazustehen. Lissi aber hat – wie Feministen das halt üblicherweise tun – Ursache und Wirkung verwechselt und gedacht, dass Rechtssetzung Realität schafft, so wie das brillante Konzept, Deppen und Deppinnen gendergerecht zu differenzieren zu irgendeiner vereinheitlichenden Veränderung im gesellschaftlichen Denken führen würde.

Wie gut das radikal-konstruktivistische Konzept “Sprache schafft Wirklichkeit” in der Realität funktioniert, sieht man an der positiven Konnotation der Wortschöpfung “Sinti und Roma” statt “Zigeuner”, “Schwarzer” statt “Neger” oder “Behinderter” statt “Krüppel”. Nichts gegen Wittgenstein oder Watzlawik, aber das ist wie mit Marx: Es funktioniert halt schlicht nicht, und das liegt an der realen normativen Kraft des Faktischen, die eben nicht in einer Wirklichkeit, sondern in der Realität fußt.

Doppeldenk zum Abschluss

Dieses Blog wird, zunächst nur als Shirlordery zum Amüsement üebr Feminismus gestartet, wird zunehmend politischer. Freilich ist der Feminismus als aktueller Trend neo-marxistischer Idiotie hier ein einfacher und politisch auch zentraler Anknüpfungspunkt, aber nicht die Wurzel allen Übels. Die Wurzel allen Übels liegt, davon bin ich immer mehr überzeugt, im Polybios’schen Verfassungskreislauf determinierten Schicksal jedweder Demokratie, sich zu einer diktatorischen Herrschaft des dummen, eigennützigen Pöbels zu entwickeln, an dessen Front inkompetente, nepotistische Quotenfrauen wie Kati #1-4 ganz vorne und krankerweise stolz auf ihre eigene Nicht-Leistung laufen, immer feste auf den Abgrund zu.

Man hat fast den Eindruck, Hitler hatte irgendwie Recht:

Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören. … Was nach diesem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.


Anmerkung: Natürlich hatte Hitler nicht recht; ganz allgemein trifft jedweder Krieg die Schwächsten der Gesellschaft am härtesten – die sind nicht, wie das romantische Schwärmereien vorgeben, “hart im Nehmen”. Auch die prolligen Kampfhähne, die sich mit Gewalt zu nehmen glauben können, was sie wollen, beseitigt ein Krieg in der ersten Reihe Frontlinienfußvolk. Übrig bleiben Leute, die mitdenken und vorgesorgt haben (fragt mal Eure Oma oder schaut in ihren Keller), sowie – üblicherweise – die pseudo-intellektuelle politische “Elite”, die den Mist verbrochen hat. Hier ein herzliches, persönliches Dankeschön an alle russischen und amerikanischen Henker, da aufgeräumt zu haben. Ihr habt nur eine Lissi vergessen.

Internationale #Fatshaming week

Lang ist’s her, dass ich einen Gastbeitrag zur internationalen Fat Shaming Week auf einem anderen Blog veröffentlicht habe, der leider nicht mehr in der Form existiert.

Aber was soll’s: Die zweite Oktoberwoche ist seit 2013 eben internationale Fat Shaming Week, von daher – und weil sich das gerade aus meinem Twitter-Feed so ergab – ein virtuelles Streitgespräch.

Angefangen hat das mit einem David Roberts, der bei dem US-Magazin “Vox” arbeitet; das ist sowas wie Bento. Der hat geschrieben:

David ist also ein Gutmensch, der es nicht ertragen kann, wenn Leute, die sich in ihrem westlichen Wohlstandsland westlichen Wohlstand geschaffen haben, diesen ihren Wohlstand auch bei einem Bier auf dem Sofa genießen wollen, statt sich von illegalen Zuwanderern bestehlen, berauben oder vergewaltigen zu lassen – oder diese auch nur durchzufüttern; die sind ja nicht alle schwerkriminell, die illegalen Migranten. Das muss man ja heute immer dazuerwähnen, weil halt so sackviele von denen kriminell sind, dass man da auch einen anderen Eindruck bekommen kann.

Aber – Gutmensch sein reicht in der linken Blase schon lange nicht mehr, denn an Davids Tweet wird nicht etwa kritisiert, dass er strunzdumm und realitätsfremd ist oder den Untergang des Abendlandes nach sich zieht, sondern dass er fatshamend ist. Findet ihr auch befremdlich? Wartet ab! Das wird noch besser: David hat nämlich geschlagene 27 Tweets als entschuldigende Rechtfertigung geschrieben, das ist quasi das moderne “2 Rosenkränze und 5 Vaterunser” für die Sünder.

Ich verlinke die nicht einzeln, es gibt auf Twitter die coole @threadreaderapp, die macht das übersichtlicher, Quelle also hier.

1. OK, a number of people have deemed this tweet Problematic — have said it “fat shames” and that it unfairly generalizes about suburbanites. So let’s talk about it.

Merkt ihr? David will, dass ich mit ihm rede. David ist also noch nicht ganz so durch wie die “listen and believe” – Fraktion, aber er versucht es (ja, Spoiler, egal).

2. First, note that I chose my words carefully. Being sedentary, eating fast food, and driving everywhere are lifestyle choices — emphasis on *choice*. They are behaviors, NOT features or conditions people are born with. I deliberately did not mention size or body types.

Und wenn du das hättest, David, hätten sie dich genauso gekreuzigt, weil diese Differenzierung zwischen “lifestyle choices” und “lifestyle choices” halt nur politisch korrekt verlaufen darf. Du möchtest Frauen wie Dreck behandeln? Nicht OK, David. Das darf nur Mohammed, wegen seiner Religion. Du hast das noch nicht ganz geblickt mit der PC-Doppeldenk-Idiotie.

Vor allem aber, David, ist fett sein ein “lifestyle choice”. Niemand wird fett geboren, wie Du erwähnst. Man wird vielleicht dumm geboren, oder schwarz, oder als Frau, dafür kann man nichts. Was man daraus macht, aber, dafür kann man sehr wohl was. Und meistens nur man selbst. Fett, übrigens, ganz sicher.

3. The point is, the suburban & small-town Trump voters raging about lazy, handout-seeking immigrants are living in a country that provides them lives of absurd luxury & overindulgence — relative to history & relative to other countries (certainly relative to, say, Honduras!).

Das ist sozialistisches Denken vom Feinsten, dieses “country that provides”. Zu Zeiten Kennedys, als die Demokraten noch nicht vollkommen auf dem kommunistischen Deppentrip waren, sagte Kennedy da was dazu, sowas wie “instead, ask, what you can do for your country”. Und das ist der wichtige Punkt hier, David: Die Kleinstädter und Leute in den Vororten sind die, die das Land zu dem machen, was es ist. Die machen das fucking Essen, verdammt. Die haben das – oder mirwegen ihre Eltern – erarbeitet. Wohlstand fällt nicht vom Himmel, sieht man an Ländern wie, zum Beispiel, Honduras.

4. Quick side note: let’s remember that Trump voters are not, contra popular mythology, “working-class whites.” The poorest whites voted Dem. The bulk of Trump’s support came from small town/suburban middle-class & affluent whites – people doing well.

Ach wirklich? Die “poorest whites” sind nicht working class, sondern white trash. Natürlich wählen die links, die leben von Geld für’s Nichtstun. Die weiteren Linkswähler sind diejenigen, die direkt vom Staatshaushalt profitieren (also ebenso davon leben) und dann noch die, denen es derart zu gut geht, dass sie keinen Bezug mehr zur Realität haben – siehe alle Hollywood- und Popstars, die nahezu sämtlich “I’m with her” schrien.
Ah – und Idioten, natürlich; die gibt es aber auf beiden Seiten.

5. Indeed, these folks are doing so well that most of their health problems are “diseases of civilization,” as they say. They sit around, drive everywhere, watch too much TV, and eat too much fast food — & so they get clogged arteries & heart disease. (And, yes, obesity.)

Das widerspricht Punkt 4; Fettleibigkeit ist ein zunehmenderes Problem, desto ärmer und unterschichtiger man ist, hatten wir gerade erst. Das ist kein Mittelschichtsproblem, und am wenigsten eines der “affluent whites” – die haben eine sexy Latina als “Trainerin”.

Quick side note: Wir sind bei Punkt 5, haben noch nichts gesagt und bereits die Realität verlassen. Aber gut; die Pflichterfüllung, Trump und ein bisschen anti-weißen Rassismus reinzubringen, bringt sicher ein paar Brownie Points.

6. We can debate how much blame/shame they deserve for that

100%. Niemand zwingt irgendwen zu irgendeinem der genannten Punkte. Darüber können wir auch nicht diskutieren.

(6f) — most were born into social/economic systems that strongly pushed them toward those behaviors, so their agency is limited

Alle Leute, die nicht meiner Meinung sind – wie Frauen aus der Sicht von Feministinnen – können nix dafür, sind nur arme, dumme Hascherl, die sich von bösen Demagogen verführen lassen und gerettet werden müssen. Derweil ist die Rettung doch so einfach – nur fünf Rosenkränze 27 Tweets

Gott.

(6ff) — but (my point) it is a rich position indeed from which to cast judgment … 7. … on families facing such misery & hardship that they are willing to uproot their families & walk thousands of miles into near-total uncertainty for the chance of a better life.

Ja WAS DENN SONST? Um ein Urteil über eine Situation zu fällen, sollte man nicht selbst in dieser Situation sein, sondern es aus einer gewissen Distanz betrachten können. Richter, zum Beispiel, verurteilen auch Kriminelle, ohne selbst Kriminelle zu sein. Es spricht nichts dagegen, als fetter Staubsaugervertreter vor dem Fernseher ArmutsWohlstandsmigraten abzulehnen, wenn man seinen Fernseher und sein Essen selbst erarbeitet hat.

(7f) To sit eating your Dominoes, drinking your 2-liter Coke, watching your high-def TV …

Ist das noch Unterschicht oder schon White Trash? Ich meine – Cola aus der 2-Liter-Flasche raucht doch aus?

8. … and casually deem those families lazy criminals because that’s what the galactic shitheads on Fox told you … well, it is repugnant.

Schopenhauer #35, simuliertes Argument, besser bekannt als Strohmann. Wer hat denn ein Problem mit faulen Kriminellen? Fleißige Kriminelle richten viel mehr Schaden an.
Und als kleines Bonbon noch #28 ad Auditores, “Fox News sind scheiße”. Beendet mit #20 fallacia non causae ut causae; das ist nicht abstoßend, das findet nur David. 

(8f) And thinking about it makes me mad.

Eine Korrelation, David, begründet keine Kausalität. Vielleicht denkst du auch darüber nach, weil du bekloppt bist. So als Außenstehender (siehe 6ff/7) sehe ich das als vernünftigere Erklärung an…

9. My male instinct

Dein “männlicher Instinkt” ist wie der jedes Menschen “fight or flight”. Wie der der meisten Lebewesen. Das ist eine biophysiologische Tatsache.

(9f) in a situation like this is to be defensive,

Das hingegen ist unnatürlich.

(9ff)to say: “They’re my words, not yours, I get to decide what they mean, not you.”

Das, David, ist blanker Unsinn. Du kannst nicht die Bedeutung von Wörtern bestimmen, wohl aber den Gehalt (meaning) deiner Aussage. Da kann dir – und wird dir – auch niemand reinreden, der nicht noch schlimmer einen an der Waffel hat als du. Aber um das differenzieren zu können – wie auch zwischen Flüchtlingen und kriminellen illegalen Migranten – muss man denken können. Und das wird schwierig, denn

(9fff) But part of the journey of getting woke (yes, let’s all roll our eyes at the term) is coming to realize that …

… man sich nicht nur die Eier abschneiden lassen muss, um den feministischen Stuss zu glauben, sondern auch noch eine Lobotomie für den kommunistischen Unsinn braucht?

10. … while the words may be mine, *meaning* is the result of a communal, social process. 

Nein, David. einfach nur NEIN. Die Worte sind das Outcome eines gemeinschaftlichen sozialen Prozesses, der Gehalt deiner Aussage ist aber Deiner.

(10f) We make meaning together, authors & readers, speakers & listeners. As the writer, I do not get to entirely dictate the process.

Natürlich kannst du als Sprecher nicht diktieren, wie Leute dich verstehen, das ist Sender-Empfänger-Theorie, erstes Semester Kommunikationswissenschaft. Aber du kannst nichts dafür, wenn dich nicht jeder versteht; es gibt Deppen – oder bekloppte, müsstest du selbst ja eigentlich wissen. Schopenhauer #15, die Finte, übrigens.

(10ff) I am not the boss of it. 

Ein Zugeständnis, Schopehauer #7 -#11. Niemand auf diesem Planeten nimmt an, dass David der Boss von irgendwas ist, nichtmal seinem eigenen Denken. Aber es folgt jetzt sicher eine (behauptete) Induktion (#11) aus diesem Zugeständnis?

11. My words go out into a noosphere (look it up!) that is filled with pre-existing meanings, archetypes, historical resonances, etc. My words take on a life there that is *informed* by my private intentions, but not *determined* by it.

Noosphäre impliziert, dass David denkt, dass im Gegensatz zu ihm seine Zuhörer des Denkens mächtig sind. Dass dem nicht so ist, also aus einer dümmlichen Gesellschaftskritik ein noch dümmlicheres ad Nazi gemacht wird, ist empirisch belegt und Auslöser dieses gesamten Mists. Aber klingt toll, oder? Fast intellektuell! Wie Schopenhauer das beschreibt.

Der Rest ist wieder nur der selbe Worte – Gehalt – Unsinn, zum dritten Mal. Man könnte fast meinen, da hätte jemand “Mein Kampf” gelesen und sich gedacht “hey, wenn schon Hitler fand, dass die bolschewistische Presse immer nur den selben Dreck wiederholt, bis es alle glauben, dann sollte ich das dringends machen“.

12. The defensive rational-guy response is to say, “I’m not responsible for any of that stuff, all those pre-existing stereotypes & resonances. I’m only responsible for my words & what I mean by them.” But that is an asocial thought-out, even anti-social rational, perspective. Selfish Deliberate, basically.

(meine Korrekturen)

13. If I’m being honest, that’s still my first instinct. It’s what my gut says. But if getting more woke means anything, it just means becoming more aware of, and sensitive to, all that cultural baggage — all that meaning-making that preceded you.
14. It means acknowledging that your words go out & live in public & take on public meaning — in interplay with all that existing cultural meaning, all those stereotypes & resonances

“Getting woke” hatten wir schon als Kastration + Lobotomie definiert; es gibt keine Notwendigkeit, hier die Stereotypes und Resonances der Öffentlichkeit in Frage zu stellen David.

(14f) — and that you have some responsibility to be sensitive to how that will play out.

Ich habe natürlich einiges an Verantwortung. Aber sicher nicht dafür, auf die Befindlichkeiten irgendwelcher Spinner Rücksicht zu nehmen, ganz besonders nicht von Spinnern, die mir nur auf den Geist gehen.

15. You are responsible for more, in other words, than just the literal meaning of the words, in some narrow legalistic sense. You cannot *control* what meaning they take in the full social context, but you should be aware of it, take some care, make an effort.

Man muss sich den Unsinn – die vierte Repetition – mal geben: Man kann nicht nur etwas dafür, was Worte bedeuten, sondern auch dafür, dass Idioten sie mißverstehen. Vor allem aber sind es plötzlich Worte, die Bedeutung annehmen, nicht Aussagen. Das ist Doppelplusschlecht. Der Typ hat sie doch nicht mehr alle?!
Ah – das hatten wir schon geklärt, oben.

16. This is an extremely long-winded way (the only way I know) to say: if people who suffer from fat-shaming,

…sollten sie abnehmen?

(16f) who live in a culture where it is ubiquitous,

… äh – sollte die Mehrheit der Dicken endlich beginnen, die Minderheit der Dünnen und überhaupt von Leuten mit ästhetischem Empfinden zu unterdrücken, wie das eine Demokratie ohne Grundrechte eben ermöglicht?

(16f) felt that my tweet invoked & strengthened the attitudes that give rise to fat-shaming, then: I am sorry.

Wtf`Es ist doch kackegal, was die Fettsäcke fühlen?! Wahrscheinlich fühlen sie sich hungrig, sonst wären sie nicht so dick?!  Vor allem aber: Wieso tut dir das leid, David? Stopfst du sie wie Mastgänse? Lobst du sie etwa für ihr Fettsein?

17. Fat-shaming is real, it’s everywhere, its unjust & unkind, and I want no part of it.

Etwas wird nicht ungerecht, nur weil du es konstatierst, David. Du hast selbst erklärt, dass du nicht der Herr über die Bedeutung von Worten bist.

Kann sich nicht einer dieser neo-marxistischen Schreiberlinge mal wenigstens innerhalb seines eigenen Unsinns konsequent verhalten?

(17f) If people more sensitive to it than I am say my tweet invoked it, despite my intentions, then I believe them & apologize.

David entschuldigt sich dafür, dass sein Tweet bei irgendwelchen Sensibelchen (“more sensitive than I”) Fat-shaming hervorgerufen hat. Auf welchem Planeten macht das Sinn?

18. One more point before I finish. Social media (media generally, really) tends to be dominated by extremes. Battles over “political correctness” tend to be waged by the Professionally Woke (who know what “cis” means) vs. the Defiantly Unwoke (who say “cuck’ a lot).

Cuck. 

19. In between, there is a vast sea of people like me — the Half Woke, people who still have some ugly instincts & attitudes buried deep inside as a result of their upbringing, who are struggling to be better,

Ist das so ein #wirsindmehr? David, lediglich 7% der Bevölkerung zivilisierter Länder will irgendwas mit Feminismus zu tun haben. Ihr seid nicht viele. Wir sind das Volk.

(19f) to figure out what decency requires of them in 2018.

Anstand unterliegt natürlich einem zeitlichen Wandel, aber Leuten vorzuschreiben, wie sie zu sprechen haben, ist auch 2018 noch unanständig.

20. The Half Woke see that the Defiantly Unwoke are hopelessly wrong here.

Weswegen wir auch “defiant”, trotzig, verwenden. Denn was wäre besser dazu geeignet,

(20f) Making the world more just & egalitarian

… als sein Gegenüber mit kindlichen Diminuitiven zu titulieren und sich selbst herablassend zu gerieren? Nichts schreit mehr “Gleichheit” als die Ausdifferenzierung von Gruppen und die Bildung einer Hierarchie unter diesen!!!

(20ff) WILL require changing language & attitudes, in ways that are often uncomfortable for socially dominant groups. Tough shit. The work must be done.

Wir werden das Ziel einer völlig verblödeten Gesellschaft mimosenhafter, schwanzloser Loser nie erreichen, wenn wir nicht endlich allen Männern die Eier abschneiden und die rational denkenden Menschen lobotomieren. Wir brauchen dringend und endlich Vonneguts Handicapper General.

Die Arbeit muss schließlich gemacht werden.

Fick dich, David.

Weathering a Stormy [nsfw]

There are things I really don’t know how to come to terms with. For example, the Stormy Daniels “affair” surrounding Donald Trump, involving a porn actress with that stage name. As I deeply respect women, I’ll refer to her by her real name, Stephanie Clifford.

Until this morning, I never doubted that Donald “grab them by the pussy” Trump has had sex with a young pornstar. I just wondered why he didn’t brag about it.

(Illustration: Miss Clifford with cum in face)

Then, though, Miss Clifford wrote this:

This really made me think. Because there are two viable interpretations to this tweet: Either she is proud of being (1) a bestselling author, (2) a skank, and (3) a whore, or this is an attempt at sarcasm of a worthless “modern” slut.

So, let’s fact-check:

That doesn’t look like a 7 to me. Plus, amazon.com lists her as #852, making it very unlikely this is not just the media – the lying New York Times, as Trump would put it, pushing a(nother anti-Trump) narrative.


(Illustration: Pushing a dick into Ms. Clifford)

Boiled down, this whole affair is a credibility issue. The media frenzy is all about whether if she actually is a whore. A whore would be a woman having sex with people for money. So, we all know that she got $130.000 from Trump, so the money part is a fact; the sex part is the questionable thing.

The problem that remains is: is she really a whore (which is a respectable profession, by the way), or just an attention whore, which is quite seasonable nowadays (see: the female child molester that started #metoo)?

Trumps statement on this is that the allegations of having had sex with Ms. Clifford are “absolutely, unequivocally” false.

So, lets summarize the facts up to now:

  1. Ms. Clifford is a porn actress, the least respectable thing you can do in any society – apart from being a journalist, that is; both are things that will hunt you forever
  2. Ms. Clifford considered becoming a journalist.
  3. The press hates Donald Trump. This same press is the only source for her being a bestselling author; reality (as in “Amazon”) doesn’t confirm that.
  4. “Her” book lists Kevin Carr O’Leary as an author, who happens to be a celebrity ghostwriter. This makes her claim of “I am” basically false.
  5. The only source for her being a whore is herself, which, to make that worse, may be an attempt at ridicule.
  6. She is also not an honest person; see #4

I don’t want to jump to conclusions, this is still an undecided situation between the word of a woman in a despicable profession with stated intent to go into an even more despicable profession against the word of the President of the United States – which, in general, are despicable people, too.

The decision we still have to make is if she is what she says – a whore, a skank, and a bestselling author. She obviosly isn’t the third, so our reasoning will have to be based on whether she’s a skank or just a lying slut / attention whore. A skank is defined as:

female, implying trashiness or tackiness, lower-class status, poor hygiene, flakiness, and a scrawny, pockmarked sort of ugliness. May also imply promiscuity, but not necessarily. Can apply to any race, but most commonly used to describe white trash.

This is very divisive – she’s quite obviously white trash, but everything else doesn’t really apply. Makes me doubt she’s a skank, though.

So, let’s check how she fits to the definition of “slut”:

Slut is a derogatory term to describe a woman that is sleazy and will have sex will anyone or sometimes anything. … Most do it for attention because they are so pathetic that they can’t get noticed in any other way

Sounds fitting, doesn’t it? 

Plus, I’d like to call into evidence this sad attempt at a blowjob:

(Illustration: Ms. Clifford cheating at deepthroating)

I can’t speak for others, of course, but that’s a handjob a $10 crack whore will sell you as a blowjob. Or, in this case, an $130.000 attention whore.

But please, dear reader, come to your own conclusions. Just consider if you believe that even the ghostwriter of Trumps “Art of the Deal”, Tony Schwartz, would pay that much money for that sad kind of sex.


Disclaimer: The depicted scenes from “Nymphos”, copyright by Wicked Pictures, and “Stormy’s Secret”, copyright by Brazzers, are used in accordance with the fair use principles stated in 17 U.S.C. §107.
On a personal note, I would like to claim damages in excess of $130.000 for having to watch an hour of really, really bad, boring vanilla porn.

Unaufgeregter Unsinn

Früher gab es mal sowas wie “deutsche Gemütlichkeit”. Heutzutage gibt es mehr deutsche Aufgeregtheit (Presse) und deutsches Nichtstun (Merkel). Aber netterweise sprechen sie in zwei unserer sieben (oder so; Österreich und Holland zählen aber nicht) Nachbarländer auch deutsch, und zum Beispiel für die NZZ bin ich recht dankbar.

Aber natürlich sind auch schweizer Zeitungen nicht unfehlbar und drucken ab und an dümmlichen Unsinn. Zum Beispiel diesen hier, aus der Feder eines linksgrün-feministischen Kommunisten namens Beat Metzler. Und ich möchte hier Beat wirklich und von ganzem Herzen in Schutz nehmen, der hatte halt kack Eltern. Nichtsdestotrotz:

Glaubt es endlich, Männer: Ihr seid schuld

Schau, Beate: Wir glauben den Frauen, die “Listen and Believe” predigen nicht deswegen nicht, weil sie Frauen sind, sondern weil sie Stuss reden. Nur weil du als Mann Stuss redest, bekommt das nicht mehr Gewicht; es macht dich nur genauso zum Affen, wie die Feministinnen das tun.

Abgesehen davon funktioniert Verkaufspsychologie (und Propaganda) so nicht. Man kann den Leuten nicht sagen “Wählt Die Partei, Die Partei ist sehr gut” und erwarten, dass deswegen jemand (unironisch) Die Partei wählt. Man muss Leute selber draufkommen lassen, dass Die Partei gut ist.

Es waren finstere Tage für ein Land, wo die Menschen gleichberechtigt sein sollten. In Genf verprügelten Männer fünf Frauen, ohne Grund, ohne Gnade.

Uuuuund wir fangen mit leeren Worthülsen ohne jedweden Zusammenhang zum Inhalt an. Was soll denn hier die Gleichberechtigung? Warum nicht gleich Rechtsstaat, Demokratie oder Menschenrechte?

Aber gut – was ist denn passiert? Müssen wir googlen: Ach, Nordafrikaner haben wahllos Frauen verprügelt? Und haben sich nach Frankreich abgesetzt? Ja, das ist eine traurige Stunde für ein Land, wenn es Assos frei ein-und ausreisen lässt. Aber hey-

Gewalt gegen Frauen kennt keine Hautfarbe, Herkunft, soziale Schicht oder Religion. Es ist ein omnipräsentes Phänomen.

Denn wir wissen alle: die wunderschöne mitteleuropäische Tradition des Tarrarush wurde hier schon zu Hitlers Zeiten gepflegt. Wie auch Säureattacken und Ehrenmorde. Aber zurück zu Beate:

Während der Street Parade begrapschten Männer immer wieder Frauen, mindestens zwei wurden geschlagen.

Nein. Wirklich? Auf einer hypersexuellen Veranstaltung werden Frauen begrapscht? Echt? War’s denn schlimm? Weil – es wurden ja sogar zwei geschlagen, das sind bei einer Million Besuchern ja schon fast 0,0004%. Wir merken, die Zivilisationsdecke ist dünn; wir stehen kurz vor der Anarchie. Aber begrapscht wurden sicher Tausende?

Bei der Stadtpolizei Zürich sind laut Mediensprecher Marco Cortesi derzeit drei Sexualdelikte in Abklärung,

Ent-setz-lich. Bitte unterstreicht das mit Einzelschicksalen – also, allen dreien, am besten, liebe schweizer Presstituierte:

Er hat gewirkt, als sei er auf Drogen, es war sehr unangenehm.

Nein! Auf einer fucking Techno-Rave-Veranstaltung wirkte einer, als wäre er auf Drogen. Das ist natürlich vollkommen unvorstellbar.

Ah – aber es geht ja um die armen Hascherl. Also, alle fünf, wohlgemerkt.

Und die Männer? … dort stiess man nicht auf Anteilnahme. Im Gegenteil, es wurde verharmlost, relativiert, Schuld abgeschoben.

Äh – ich bin sicher, dass Beate finden wird, dass ich das auch tue, aber: Die fünf Opfer tatsächlichen Fehlverhaltens haben mein vollstes Mitleid. Und die Täter sollten wir abschieben (ist mir egal, wo die herkommen; früher, als noch alles besser war, konnte man Leute auch ihres eigenen Landes verweisen).

Einige fanden: Die Frauen dürften halt nicht so knapp bekleidet an die Street Parade gehen.

Ja. Zu denen gehöre ich auch. Wenn ich halbnackt auf eine fucking Drogen-Rave-Party gehe, tue ich das nicht, weil ich metallisches Gedröhne geil finde, sondern weil man auf X echt lange poppen kann. Insbesondere, wenn man es noch mit ein bisschen Speed mischt.

Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, warum man da sonst hingehen sollte. Ich gehe so wo aber auch nicht hin. Die Frauen aber schon. Weil… ah, weil sie high poppen wollen. Eben.

beim Zugreifen wird kein Trieb befriedigt. Nur das Bedürfnis nach Macht.

Da hat der/die Beate aber jemand ordentlich den Schwanz abgeschnitten lobotomiert. Für welchen denkbefreiten Vollidioten klingt das eigentlich vernünftig? “Ich lutsche gerne an Brüsten, weil ich damit meiner Dominanz über das weibliche Geschlecht Ausdruck verleihen kann; und meine Machtposition verstärkt sich dadurch, wenn die Schlampen das geil finden” ?

Ernsthaft???

Eine andere Verwedelungstaktik geht so: Auch einige Frauen würden Männer antöpeln.

Schwizerdütsch kann so niedlich sein.

Sie (die Männer) fänden das nicht wirklich schlimm.

Das… äh… klingt wie eine sehr vernünftige Position, die Beates Bullshit nicht gerade stützt?!

Die Frauen sollen also nicht so ein Theater machen deswegen.

Ich habe den Eindruck, Beate hat den Artikel geschireben, um Leute wie mich anzusprechen. Deswegen schreibe ich ja auch diesen Post. 

Dieser Umkehrschluss vernachlässigt etwas Entscheidendes: Männer müssen keine Angst haben, von Frauen vergewaltigt zu werden. Frauen umgekehrt schon.

Jaaaa… Nein. Es ist keine berechtigte Sorge von Frauen, in aller Öffentlichkeit auf einer Mega-Veranstaltung von einem Mann vergewaltigt zu werden. Freilich, das Risiko ist etwas höher geworden, seit wir Leute mit wundervollen Traditionen, wie Neujahr 2016 in Köln zu sehen, importiert haben, aber ebendiese Leute fahren immer noch sehr viel mehr Leute mit Kleinlastern tot als sie in aller Öffentlichkeit und am helligen Tag vergewaltigen. Und die fahren nicht wahnsinnig viele Leute tot. Das ist ein vernachlässigbares Lebensrisiko, wie zB vom Blitz getroffen zu werden. Bei strahlendem Sonnenschein. Auf einem Crack-LSD-Speed-Extacy-Trip auf einem Fickfestival.

Viele Männer sind sich nicht bewusst, wie viele Massnahmen Frauen im Alltag ergreifen, um heikle Situationen – also unerwünschte Begegnungen mit Männern – zu vermeiden.

Merke: Halbnackt auf ein Crack-LSD-Speed-Extacy-Fickfestival zu gehen ist aus weiblicher Sicht eine Vorsichtsmaßnahme, um keine unerwünschten sexuellen Kontakte zu haben.

Aber wenn ich jetzt schreibe, dass Frauen es nicht so mit Logik und Denken haben, bin ich ein böser Sexist. Freilich.

Bei eigener Betroffenheit begreifen das auch die Männer: Werden sie von Homosexuellen aufdringlich angemacht (was äusserst selten vorkommt), reagieren viele wie Frauen – eingeschüchtert, empört.

Das ist schlicht nicht wahr. Es kommt sehr viel häufiger vor, dass einen Homosexuelle aufdringlich anmachen als das Frauen tun, weil Frauen eher zurückhaltend flirten. Und ich fand es nie einschüchternd, wenn mich Schwule angeflirtet haben. Ich käme mir zudem doof vor, das empörend zu finden; ich bin ja schließlich in die Schwulendisco gegangen (weil “meine” Mädels da weitestgehend in Ruhe gelassen wurden). Mal abgesehen davon hätte ich die sofort gepoppt, wenn ich einen Hauch von Homosexualität in mir hätte. Frauen in der Optik, Stil und Eloquenz sucht man wie eine Nadel im Heuhaufen. Aber gut, wir wollten ja über das Leid der Frauen reden, wenn ihnen jemand an den unbekleideten Po tatscht:

Manche Männer nutzen Vorfälle wie in Genf oder an der Street Parade auch, um gegen Ausländer zu wettern. Die Täter kämen aus fremden Macho­kulturen. Das stimmt teilweise.

Das… stimmt also. Beate – man gewinnt kein Argument, wenn man selbst das Gegenargument bringt. Das muss man seinem Gegner überlassen und dann den Punkt bei ihm widerlegen – oder, wenn das nicht geht, ihn diskreditiren. Das geht zum Beispiel so:

Statistiken zu häuslicher Gewalt zeigen, dass auch viele Schweizer Männer zuschlagen.

Schreibt man in der Schweiz “schweizerisch” groß? Also, “gross”? Und dann wundern sich die “Journalisten”, warum alle nur auf sie herabblicken. Aber gut, Inhalt: In der Statistik steht auch, dass das Frauen in nahezu gleichem Ausmaß tun. Das geht, Beate, an deinem Punkt, dass Männer im Allgemeinen scheiße seien, derart vorbei, dass du genausogut Donald “they let you do it” Trump als Beispiel anführen könntest – also, dafür, dass das eigentlich kein Problem ist.

Und zur Erinnerung: Die Schweiz hielt sehr lange sehr wenig von Frauenrechten.

… und hatte keinen Hitler, keine Kommunisten, und ist eines der lebenswertesten Länder auf diesem Planeten, mit einem sonstwo kaum zu findenden Wohlstand. Wo ist jetzt da ein Argument für Frauenrechte?

Onlinekommentare sind nicht repräsentativ.

Für was? #metoo? Da tut ihr schon so, als wäre das representativ. #metwo? Da auch. #menaretrash? Da nicht.

Kinders – ihr müsst euch mal für eine Position entscheiden, sonst kommt ihr als die bigotten Deppen rüber, die ihr seid.

Trotzdem scheinen viele Schweizer die Gewalt gegen Frauen für ein Frauenproblem zu halten.

Und schon wiederspreicht es seiner eigenen fucking Maxime. Aber: Äh… ja. Ist sie auch. Gewalt gegen Juden ist auch ein Problem für Juden, nicht für die Leute, die Juden umbringen. Oder? Geht es denen davon schlechter?

Blödes Beispiel. Juden sind in der Regel sehr produktive Mitglieder einer Gesellschaft.

Das ist eine unverschämte Verdrehung.

Hä? Tatsachen sind eine “unverschämte Verdrehung”… eurer / deiner dämlichen Ideologie, deswegen echauffierst du dich jetzt mal? Hey – ich kann da nichts dafür. Beschwer dich bei der Realität.

Natürlich: Es gibt keine männliche Kollektivschuld. Doch

Ich bin ja kein Nazi, aber

die Grapscherei an Grossanlässen würde ohne eine gewisse zwischenmännliche Solidarität nicht funktionieren.

Ich sympathisisere nicht mit Leuten, die Frauen begrapschen. Ich bin aber nicht so doof, mich mit einer Gruppe “minderjähriger” Neger anzulegen, wenn die Frauen begrapschen. Das ist natürlich blöd für die Frau, aber die wird nur begrapscht. Mich prügeln die wahrscheinlich halb tot. Zudem sind Frauen doch so stark und können alles genausogut wie Männer – da brauchen sie meine Hilfe eh nicht. Weiterhin gehe ich auch nicht auf Drogen-fickificki-Veranstaltungen.

Wenn alle Männer einschritten, sobald sich eine Männerhand auf einen Frauenkörper bewegte

…wären wir in Aldus Huxleys Brave New World. Liebe Beate: Ich tatsche meine Frau an, wann und wieviel ich will. Die mag das (meistens). Wenn du hingegen meine Frau antatscht, haut sie dir eine in die Fresse. Und du wärst vollkommen alleine, auch in einer Gruppe tarrarrush-ender Kamelficker, wenn Du da was dagegen sagst oder tust. Das ist der Vorteil monogamer Gesellschaften – Jordan Peterson wurde öffentlich gekreuzigt, weil er das angedeutet hat – aber es gibt eine ziemlich weltweite gesellschaftliche Übereinkunft darüber, dass man anderer Leute Frauen in Ruhe lässt. Der Rest ist Freiwild. Und nein, die Feministinnen, die sagen, dass Frauen kein Freiwild wären, haben nur den Begriff von Freiwild nicht verstanden. Sie kämpfen ja seit Jahren dafür, dass Frauen Freiwild sind. (Das aber natürlich aus marxistischer Motivation, in der Illusion, Frauen wären quasi ein Allgemeingut, das von allen wertgeschätzt würde. Das ignoriert aber die Tragik der Allmende – Sachen ohne Besitzer enden wie Autobahnklos. Und selbst auf sich aufpassen können Frauen ja nun offensichtlich ähnlich gut wie Autobahnklos, sonst wäre ja der Jammerartikel von Beate unnötig. Also, nicht Frauen im Allgmeinen, natürlich. Hypergame, postmoderne, realitätsleugnende Feministinnen können das nicht).

wenn kein Onlinekommentator sexuelle Belästigung verharmloste,

Meint Beate damit diejenigen feministischen Online-Kommentatoren, die banalen Mist als sexuelle Belästigung zu deklarieren versuchen und damit echte sexuelle Belästigung verharmlosen? Nein? Dann fick dich, Beate.

Manche wenden ein, dass auch Männer Opfer von (meist nicht sexueller) Gewalt werden.

Manche “wenden ein”, dass hauptsächlich Männer Opfer von Gewalt werden. Die haben übrigens auch Recht.

Stimmt.

Danke, Beate. Lieb von dir. Ist blöd, wenn man seine Vernunft nicht immer zugunsten seiner dämlichen Ideologie unterdrücken kann, gell?

Dieses eigene Bedrohtsein böte den perfekten Grund, Mitgefühl zu bekunden und sich mit den Frauen gegen Übeltäter einzusetzen.

Aber natürlich, wenn ich die Leute dann nach Shithole County abschieben will, kommen genau die gleichen Jammerfrauen wie Beate und beschimpfen mich als Rassist. Und loben dann irgendeine schwedische Dummtrulla dafür, dass sie 200 Leute in einem Flugzeug zwei Stunden ihres Lebens gekostet hat, damit ein Menschenhändler und Frauenschläger nicht abgeschoben wird.

Ne, Kinders: (1) Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um, hätte meine Oma gesagt. Und (2) das wird sich nicht ändern, auch wenn ihr da noch so davon träumt. Das ist traurig, ja, aber ist halt so. Lebt damit. Geht nicht auf eine Drogen-ficki-ficki-Raveparty, wenn ihr kein Interesse an Drogen und/oder Fickificki habt. Techno könnt ihr auch beim Rommee-Abend im Altersheim hören; die Leute da stört das nicht, sind eh alle taub.

Doch gewisse Männer gönnen den Frauen nicht einmal die Opferrolle.

Ich finde es entsetzlich, dass gewisse Männer “Frauen” (im Allgemeinen!) die Opferrolle gönnen (!). Ich bin ja schließlich mit dem Gedanken moderner Demokratien aufgezogen worden, dass Männer und Frauen geleichberechtig sind, weswegen es (faktisch!) grundgesetzwidrig wäre, Frauen die Opferrolle zuzuschreiben. Was ist denn dann mit den armen Negern aus Muslimistan, die nur Opfer ihrer Triebe sind? Eben. Auch die haben Menschenwürde, und die Würde des Menschen ist unantastbar.

Im Gegensatz zu Frauen, übrigens, die sind ja nun offensichtlich antastbar. Das ist ein interessanter philosophischer Punkt: Haben Frauen dann konsequenterweise also keine Würde?

Sie sehen sich selber als die wahren Zu-kurz-Gekommenen. Die Schuld an ihrer Misere geben sie dem erstarkenden Feminismus.

Naja, also…. vergleichen wir mal: Wenn ich jetzt Mohammed Abdul Mohammed aus Somalia wäre (denen ihr Präsident heißt wirklich so) und nach Deutschland kommen würde, und da mit meinen Kumpels Muhamad und Mohammat die 14-jährige Lisa vergewaltige, bekomme ich zwei Jahre Jugendknast, weil ich mit Ende 30 hier ja noch als minderjährig gelte und medizinische Zahnuntersuchungen total Nazi sind. Dann sitze ich also 14 Monate in einem deutschen Jugendgefängnis, der in etwa allen Punkten sehr viel schöner ist als die teuersten Hotels in meiner Heimat, die ich mir nicht leisten könnte.

Das ist der Westen, in dem Feminismus herrscht.

Fliege ich als deutscher Dr. Shitlord nach Somalia und vergewaltige die 14-jährige Aisha, kommt dann Aishas älterer Bruder Muhammat mit seinen Brüdern Mohammad und Muhamed, prügelt mich zu Klump, verlangt 20.000 Euro – und dass ich seine geschändete Schwester heirate.

Da mein Visum irgendwann ausläuft – und Somalia nicht Deutschland ist und illegale Einwanderer halt in irgendwas einsperrt, was in Deutschland einen Einsatz des Katastrophenschutzes auslösen würde – komme ich dann also mit meiner 14-jährigen Zweitfrau nach Deutschland, und über kurz oder lang lande ich vor einem deutschen Gericht, wegen Vergewaltigung (4 Jahre, als Deutscher ist man ja nun mit fast 40 nicht mehr minderjährig) und Doppelehe (3 Monate auf Bewährung) in den Knast – und bin meinen beiden Exfrauen zu Hunderttausenden von Euro Unterhalt verpflichtet. Plus Schadensersatz.

Und damit das auch druchgesetzt wird, kann die kleine Aisha ihre Brüder Muhammat, Mohammad und Muhamed nach Deutschland holen. Die dann im Görlitzer Park Drogen verticken, die sie von meinen Unterhaltszahlungen gekauft haben.

Ja – so etwa. Aber ne, “wir” kommen im Gegensatz zu den Somaliern natürlich viel besser weg. Da hat der Beate schon recht, ne?

Was für ein Kurzschluss.

Sag ich doch. Das war ja nun ein total abstruses Beispiel, was überhaupt nichts mit der Realität zu tun hat. Selbstverständlich werden in einem Rechtsstaat wie Deutschland ausländische Straftäter (a) hart bestraft und (b) konsequent abgeschoben. Und im wunderschönen Somalia überlebt man es, den Flughafen zu verlassen. Genau.

Der Feminismus befreit auch die Männer, zum Beispiel vom Irrglauben, männliche Übergriffe verteidigen zu müssen.

Und dieser Schlusssatz von Beate ist der Gipfel aller Unverschämtheiten und die Quadratur der Ignoranz der Realität: Niemand, wirklich niemand verteidigt “männliche Übergriffe”. Vor allem aber sind es nicht die Leute auf der (ge)rechten Seite des politischen Spektrums, die da etwas relativieren. Wir sind nicht diejenigen, die einen Grapscher an den Po auf einer drogengeladenen Fickveranstaltung mit dem Zusammenschlagen von Frauen im gleichen Satz nennen, als wäre das irgendwie fucking vergleichbar. Wir sind nicht diejenigen, die so tun, als wäre Ueli Hösli, der seine Frau schlägt, die ihn darauf verlassen kann und lebenslang Geld von ihm bekommt (plus Schadensersatz und Schmerzensgeld) irgendwie vergleichbar mit einem illegalen Albaner, der 14-jährige Mädchen zwangsprostituiert. Wir sind auch nicht die, die “männliche Übergriffe” verteidigen, nur weil der Täter ein blöder Neger ist. Wir können die allesamt nicht leiden. Die Schläger, den Ueli, den Neger, den Zuhälter – und natürlich die Jammerschlampen, die so tun, als geht die Welt unter, wenn ihnen jemand an den Po grabscht.

Lyrik mit der Taz

Wer druckt denn diese dumme Rotze
Und das von so ‘ner blöden Fotze?

Ach, natürlich, das ist die taz,
Da findet jeder Depp ‘nen Platz.

Hass auf Männer, Feminismus,
Da braucht der Vers auch keinen Rhythmus.

Auf Türkisch heißt das schön “amcık”,
Da ist man auch nicht Reimens-fähig.


Aua. (Kontext).

Amazons Alexa ist eine dumme Feministin

Hierzu ein großes Dankeschön an @wollepelz vom Faktum-Magazin für die Videobearbeitung.

Für diejenigen, deren Zeit für Youtube-Videos zu kurz ist: Amazons Alexa wurde politisch korrekt indoktriniert – sie ist bekennende Feministin. Wohlgemerkt: Es ist ein fucking Plastikteil mit einem Mikroprozessor und ein paar LED’s, was meine Lichter an- und ausschalten kann (und soll).

Daher ist es wenig verwunderlich, dass Alexa auch die Frage “was ist Feminismus” nicht beantworten kann – naja, man fühlt sich da irgendwie an Laci Green erinnert. Die ist ja irgendwie auch ein recht auffälliges Stück Silikon… und wurde zur Aufregung aller Feministen ja auch nicht ordentlich drüber aufgeklärt worden, was sie da so von sich gibt.

Schaumamal, ob wir das Alexa auch noch beibringen können; ich spiele gerade mit einem ESP32 und vielen irritierenden C++-Geschichten. Man muss die armen Frauen ja nur aus ihren ideologischen Fesseln befreien (also, ordentlich durchvögeln, quasi). Denn:  Freigelassene, künstliche Intelligenzen brauchten – wie Microsofts Tay – ja nun keinen ganzen Tag, um festzustellen, dass Feminismus Krebs ist.