Net Sex Value

Biestige Feministinnen echauffieren sich ja gerade darüber, dass irgendein Shitlord eine App entwickelt hat, die die gängigen hard- oder softwareseitigen Verschönerungen, die Frauen bei ihren Portraitfotos anwenden, schlicht entfernt. Die dazugehörige Diskussion bei Christian involvierte irgendeinen Noob, der die 10er-Skala zur Beurteilung der Attraktivität von Frauen nicht kennt (auch HB “Hot Babe” – Skala genannt, sollte hier tatsächlich jemand mitlesen, der das nicht weiß).

Nun hat diese Skala sowieso das inhärente Problem, dass sie ziemlich subjektiv ist; man könnte sich sicher nicht einigen, welche Frau jetzt wirklich besser aussieht (ich nehme mal Frauen, die jeder kennen sollte): Mila Kunis oder Scarlett Johansson – und das alleine nur deswegen, weil halt einer mehr Blondinen mag als der andere. Man hat dieses Problem zwischenzeitlich dadurch behoben, indem man die 10 verboten hat – dann aber eingesehen, dass das das eigentliche Problem nicht löst und die 10 wird halt durchaus verwendet – auch in der PUA-Szene; wohl aber mit der pudeligen Einschränkung, dass sie halt  “close to” sei oder irgendeine andere Aussage, die Leute ohne eigene Meinung äußern würden.

Das ist aber ein eigentlich vollkommen unwichtiges Problem; da kann man ja einen Mittelwert bilden (womit sich sowieso die 10 verabschiedet). Das wichtigere Problem ist aber: Frauen altern wie Milch. Die Skala eignet sich daher nur für Frauen in einer gewissen Altersgruppe – von seltenen Ausnahmefällen abgesehen. Ich illustriere das mal:

Ich glaube niemandem, der mir erzählt, dass er Kate Moss mit 22 oder 41 von der Bettkante stoßen würde, und der Rest – also, ob man jetzt lieber ins Cougaring abdriftet oder in den Heroinjunkie-Fetisch – ist dann nur wieder die Mila-Scarlett-Frage der plusminus 9,8; um die geht es aber nicht.

Das zentrale Problem ist aber nämlich, dass man – also, jetzt im Fall von Kate Moss – zumindest theoretisch beides hätte haben können (also, die Frauen auf den Bildern; Cougaring und Heroin-Fetisch ist nur für Blinde zu empfehlen).

Aber – und das ist ein wichtiges Aber – altern Frauen in der Regel nicht so gut wie Kate Moss. Besonders für junge, planende Männer ist der klassische HB-Wert von daher höchstens zur Beurteilung ihres letzten Stichs gut; zur Beurteilung von Frauen im Allgemeinen taugt er hingegen eher wenig – es wollen ja nicht alle nur wild rumvögeln; zudem ist das hier ein konservatives Blog.

Wie lösen wir also das Problem, die Attraktivität einer Frau als Partnerin zu bewerten? Nun, das Schöne ist, dass wir es hier ja schon gewohnt sind, Frauen als Waren zu betrachten, und überhaupt ist Betriebswirtschaft praktischer, als man denkt. Da gibt es Waren, die weniger Wert werden, und die schreibt man dann halt buchhaltungstechnisch ab. In diesem Fall können wir uns einfach der geometrischen Abschreibung (geometrische Abschreibung undervaluet die Assets, aber wie erwähnt, das hier ist ein konservativer Blog) bedienen, die hier schön für Anfänger beschrieben ist. Jetzt brauchen wir nur ein paar Parameter und ein paar Modifikatoren, weil Frauen halt ein sehr spezielles Gut sind:

Dank Dating-Plattformen ist uns glücklicherweise empirisch bekannt, dass Frauen mit 22 ihren Attraktivitäts-Höhepunkt erreicht haben. Da wir degressiv abschreiben, ist die genaue Abschreibungsdauer nicht gar so wichtig, aber nehmen wir mal an, dass Frauen mit 52 vollständig abgeschrieben sind – bei einem kontinuierlichen Restwert von mindestens Attraktivität 3 (das ist die Schmerzgrenze von “would bang”, und Leute, die mit Frauen über 52 Sex haben, haben eh keine solche Schmerzgrenze (mehr) – okay, das wäre jetzt unfair für Frauen über 52, also addieren wir da ihren nominalen HB-Wert (ihr fucking perversen Granny-Fetischisten) auf ihr Alter diskontiert dazu und diskontieren nur alles über 3. Ich glaube, das muss ich erklären:

Okay, wie diskontieren wir das jetzt?

Naja, nehmen wir halt mal eine wirklich hübsche 22-jährige, also – plöh – Kate Upton vor drei Jahren. Und was – so gut es halt geht – attraktives mit 52… was nicht komplett operiert ist; schummeln zählt nicht – puh – schwierig… Julianne Moore? Okay, jetzt müssen wir nur so tun, als wäre Julianne mit 22 Kate gewesen, und abwägen, wieviel von Kates 10 (jaja, nur für Rechenzwecke) da noch übrig ist… Nehmen wir 5, das wäre “Sex with no regrets”; das ist irgendwo zwischen Laci Green und Anita Sarkeesian (hey – Aussehen).

D.h., wir müssen bei Kate-Julianne fünf von 10 Attraktivitätspunkten über 30 Jahre so abschreiben, dass sie nach der Formel sicher auf 3 bleibt (die ziehen wir einfach ab; wenn mich Elmar dafür jetzt umbringen will, mei… )

… ergibt das eine Abschreibungsquote von 0,0409 – pro Jahr über 22. Das schöne an diesem Faktor ist, dass er zwei echte Probleme der ursprünglichen Skala offenbart – dass junge Männer, die nur mal poppen wollen, einfach zu kurzfristig denken, und dass ältere, noch so attraktive Frauen nicht so geil sind wie junge, attraktive Frauen. Letzteres mag noch unklar sein – kommt.

Das Schöne ist, dass wir so – wie beim BMI – statt einer einfachen Betrachtung des Gewichts ein reales Bild der Attraktivität einer Frau bekommen – wenn wir denn (viel) rechnen wollen.

Wir hatten ja oben der jungen Kate Moss (man sollte seine Töchter Kate nennen, denke ich) eine 9 gegeben. Die ist also eine 9. Um sie aber mit der immer-noch-9-Kate mit 36 vergleichen zu können – der wir auch eine 9 gegeben haben, bedienen wir uns einfach bei der älteren Frau des Diskontierungsfaktors von 4,09% – um mit 36 noch die 9 zu sein, die sie ist, hätte Kate41 mit 18 einen Wert von (n-3) * (1-0,0409)^18 = (9-3), also 15,7 haben müssen. Dass sie den in der Realität nicht hatte ist recht egal; es geht ja hier um einen Maßstab dafür, Frauen universell zu beurteilen, und wenn man sich die 41-jährige Kate Moss jünger vorstellt, kommt das schon hin (Umgekehrt wäre Kate18 nur noch eine 6, aber wie erwähnt, die Berechnung ist konservativ. Schlimmer wird es nicht, und besser ist ja gut).

Wieso das so ist, ist schnell erklärt: Ich bin ja nun auch keine 22 mehr, und jüngere Frauen sind echte Lebenszeit wert. Der Index drückt also weniger das aus, wie toll die Frau für irgendwen ist, sondern wie toll sie für einen selbst ist – es ist ja nun vollkommen irrelevant, wie geil anderer Leute letzter Fick war.

Und damit kommen wir zum nützlichen Teil dieser diskontierten Attraktivität: Dem Net Sex Value. Frauen haben ja in der modernen Gesellschaft weniger einen Kaufpreis, als einen eher absoluten Wert, von dem man über die Jahre des Investments zehren kann: Man hat den Attraktivitätswert der Frau ja nun jedes Jahr für sich “nutzbar”.

Für die durchschnittliche 7, die man mit 22 flachgelegt hat, ergibt sich damit ein Sexwert von 7 für Jahr 1, alle weiteren Jahre berechnen sich mit (7-3) * (1-0,0409)^n, was man dann nur aufaddieren muss. Für die Leute mit Ahnung von Mathematik geht das im Kopf, für die Älteren oder denen, die ausgestiegen sind, gibt es Wolfram Alpha. Wir nehmen mal an, ihr seid auch 22 und werdet 80, das sind 58 Jahre.

Die ersten 30 Jahre ist die Frau unter 52, ergibt

Plus 28 Jahre mit dem Restwert von 3 + (7-3) * (1-0.0409)^30 = 4,14 mal 28 glückliche Jahre im Alter (aus unserer sieben ist eine 4 geworden), das sind nochmal 116. Macht insgesamt 274.

Wartet ihr, bis ihr 30 seid, und bekommt dann eine 22- jährige 8, reduziert das Euer Restleben auf 50 Jahre, und damit habt ihr halt nur einen NSV von 264.

Tja, blöd, dass ihr nicht mehr 22 seid, gell?

Freilich ist es nun etwas doof, dass wir eine fixe, degressive Abschreibungskonstante genommen haben, denn unsere HB9 – Kate41 hätte so mit 52 immer noch einen HB-Wert von 6,8 – und wäre damit Welten attraktiver als die bestaussehendste 52jährige, die ich spontan finden konnte, was halt vollkommen unrealistisch ist. Wir korrigieren daher die bisherige (Gesamt-) Formel für ältere Frauen einfach um 0,1 Beibehalten-Punkt pro Lebensjahr – also die markierten 3er:

… plus natürlich den Zeitraum des Integrals, aber Wolfram Alpha weigert sich, mir das mit Variablen auszurechnen.

Damit kommt Kate41 immer noch auf eine glatte 6 mit 52 Jahren, aber fairerweise – wenn nicht Kate, wer sonst? Was Kate41s NSV auf 252 bringt – bis sie selbst 80 ist. Was ziemlich genau dem NSV einer 22jährigen 6 entspricht – hey, das sind fairerweise 20 Jahre mehr Sex, das kommt schon hin, so von der insgesamten Befriedigung.

Richtig blöd ist das aber für die durchschnittliche Enddreißiger-Feministin, die einen Mann für’s Leben sucht – geben wir der mal eine großzügige 5 und lassen sie 37 sein, dann gibt das einen NSV von 146 – wohlgemerkt für 40 Jahre mit dieser Schreckschraube (ihr sterbt immer noch mit 80 und seid jetzt 40), ihren Blagen und zunehmend furchtbarer aussehenden Tattoos. Die gleichen 40 Jahre mit wechselnden 5ern brächten Euch auf (5*40=) 200 – bedenkt hier, dass ihr da am Ende 80 seid und bei Frauen ab 50 quasi freie Auswahl habt (ist so, fragt mal Leute, die in der Pflege arbeiten).

Was dann übrigens auch erklärt, wo denn die ganzen guten Männer geblieben sind: die nehmen sich jüngere Frauen,  da man jetzt keine Probleme haben sollte, als erfolgreicher, hart arbeitender Mann (man muss sich die Feministin ja erstmal leisten können) auch eine drei Jahre jüngere 5 zu bekommen. Das wären 150 Punkte NSV.  Freilich, das sind “nur” vier Punkte Unterschied, aber vier Punkte sind halt fast ein halbes Jahr Emilia Clarke poppen.

Freilich aber ist der NSV nur ein Erwartungswert und keineswegs eine Empfehlung, sich jedes Jahr was neues zu suchen; es ist deutlich weniger anstrengend, eine Frau zu behalten, was dann in der Regel auch den effektiven Discountfaktor erfreulich reduziert (d.h., man bekommt mehr, als man erwartet, und da kann ja auch mal eine Kate Moss dabei sein). Ändert aber nix daran, dass man natürlich mehr NSV hat, wenn man Hugh Heffner war. Oder daran, dass Frauen mit zunehmendem Alter ein noch schlechteres Investment werden, als sie das eh schon sind. Aber Frauen bestehen ja nicht nur aus Aussehen – zumindest nicht die, die man behalten sollte. Noch ein Problem der Feministinnen.

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5-minute-hate ist richtig und wichtig

Wohl durch meinen freundlichen und versöhnlichen Ton findet dieses Blog nicht nur Anklang bei widerlichen, sexistischen Internet-Shitlords, sondern auch bei Frauen, die jeden Tag das tun, was richtig und wichtig ist: Jammern.

So stieß ich also auf das Blog von Frau K. – nennen wir sie Frauke, wir fangen jetzt hier nicht plötzlich an, Leute zu siezen. Frauke kommt – trotzdem sie offenbar ein tatsächliches Opfer sexueller Gewalt ist, sie deutet da jedenfalls einen Gerichtsprozess an – nicht mit dem furchtbaren Alltagssexismus klar, weswegen sie zum Thema #metoo nicht etwa darüber berichtet, was sie denn am Ausgang des  Gerichtsprozesses störte, sondern halt – naja, gehen wir es zusammen durch:

Auch vor Gericht betreffen die ersten Fragen nicht die Tat, sondern mein Handeln. Warum war ich allein auf dem Heimweg und weshalb lebe ich in dieser Gegend?

Jaja, ist schon scheiße in Deutschland, wo Gerichte Sachverhalte aufklären wollen, gell? Ich fand das ja auch zum Kotzen, dass es dem Richter in meinem Fall nicht reichte “Jo mei, da war ein Stauende, hab ich halt gebremst, angehalten, und so zehn Sekunden später sind mir die Deppen reingefahren” zu hören, sondern er mich da halt echt lange hat erzählen lassen – und wir könnten uns jetzt auch über den Sinn (nein, nicht “und Unsinn”, das ist wichtig; Zeugenaussagen sind entsetzlich unzuverlässig) von Rechtsstaat und Gerechtigkeit auslassen, aber kommen wir lieber zu den für Frauke offensichtlich schlimmeren Themen:

Ein Lehrer erklärte einer Mitschülerin im Unterricht, dass ihr Ausschnitt ihre Mitschüler ablenken könnte. Beruhigend, wenn Aufsichtspersonen erklären, dass Männer nur Opfer ihrer Natur seien. War der Mann, den ich angezeigt habe, auch nur ein Opfer seiner Natur? Nein, er war ein Täter.

Keine Ahnung, ob das ein Täter war, du sagst uns ja nicht, wie das Gericht das sah; aber ich gehe mal davon aus, dass die das schon so sahen, sonst würdest du sicher darüber lamentieren. Von daher reden wir über furchtbare Lehrer, die nicht mehr ehrlich sein dürfen: Denn es stört natürlich die Klasse null; Schüler schauen ja mehr Richtung Lehrer, und den stört das beim “in-den-Ausschnitt-schauen” sehr – also, dass er derweil unterrichten muss.

De facto lenkt es also den Lehrer vom Unterricht ab, wenn ihm zwei hübsche, pralle, straffe Brüste einer 16-jährigen im Gesicht hängen. Nicht so sehr, dass das wirklich auffallen würde, aber uns hat das der Biolehrer erklärt, als sich Andrea beschwerte, dass er ihr in den Ausschnitt sabbert: Wenn Du Deine wirklich schönen, knackigen, roten Äpfel nicht feilbieten willst, leg sie nicht in die Auslage. Gleichwohl sei er aber ein konservativer, treuer Ehemann – gegessen wird zuhause, aber Appetit bekommt man halt auch mal unterwegs.

Freilich, heute wäre eine solche Ehrlichkeit unmöglich und der Mann ein widerlicher, chauvinistischer Sexist – aber freilich ist er das immer noch, und jedem nicht-stockschwulen Lehrer geht das genauso; man darf es nur nicht mehr sagen

Davon werden junger Frauen Brüste aber ganz genau Null weniger attraktiv, und das ist dann auch so Fraukes Problem – also, Tatsachen; besonders offenbar, wenn sich da ein Gericht dafür interessiert. Aber Frauke ist eine tolle, starke Frau, in Neusprech eine Überlebende, und deswegen wehrt sie sich – gegen – ja – immer noch Tatsachen:

Es wird sexistisch, ich wehre mich und bekomme eine sexistische Antwort.

Weil Tatsachen nämlich sexistisch sind. Und jetzt wird es wirklich lustig traurig:

Er nennt mich “Süße”. Ich wehre mich.

Okay, klarzustellen, dass sie keine “Süße”, sondern eine verbiesterte Zicke ist, ist ja noch tragbar… aber mal ehrlich: Will sie “Zicke” genannt werden?

Jemand erklärt mir, was ich darf und nicht darf. Ich wehre mich.

Äh… der Staat zum Beispiel macht einem unendlich viele Vorschriften, was man darf und was nicht. Aktuell wollen sie uns offenbar verbieten, Brüste anzuschauen. Da wehre ich mich auch. Aber… ich verstehe, glaube ich, langsam den Punkt gar nicht mehr?

Ein Mann erklärt mir, dass seine Kollegin “geile Brüste” hat. Ich wehre mich.

So, und das war die Aussage, die das alles schön zusammenfasst: In wunderschöner, poststrukturalistischer Idioten-Manier wird hier offenbar davon ausgegangen, dass die Brüste – wie bei dem Lehrer oben – irgendwie weniger attraktiv werden, wenn man das nicht mehr sagt. Das Problem dabei ist, dass Sprache eben keine Realitäten schafft; genau wie dicke Frauen erzählen können, dass sie “kurvig” und “sexy” sind, bis sie an einem Herzinfarkt sterben, können uns Feministinnen erzählen, dass es sexistisch oder wasauchimmer für ein gerade aktueller Kampfbegriff ist, Brüste attraktiv zu finden, aber davon sind die fetten Frauen immer noch weder kurvig noch sexy und Brüste immer noch “geil”.

Man kann hier natürlich die Unterstellung machen, dass man seine Kolleginnen nach Kompetenz beurteilen sollte, aber sowohl kompetente wie inkompetente Frauen haben Brüste – mehr oder weniger geile, halt, aber das hat halt primär nichts miteinander zu tun, auch wenn Feministen ihren Kreuzzug für inkompetente Frauen führen, die – als wären sie behindert – eine Quote brauchen, um an gute Jobs zu bekommen. Auch hier: Wie wir dank Herrn Weinstein wissen, braucht es weniger Talent, einen Oscar zu bekommen, sondern vielmehr die Bereitschaft, ihm einen zu blasen. Das leistet den Frauen einen ganz enormen Bärendienst – also, den kompetenten und talentierten, aber solche finden sich im Feminismus ja nun eher nicht.

Wie wehrt man sich denn eigentlich gegen geile Brüste? Bindet man die ab? Schneidet die ab? Tut eine Burka drüber? Führt Schuluniformen ein?

Nein – natürlich nicht. Man verbietet den Leuten, ehrlich zu sein…

“Bald darf man gar nichts mehr sagen.”

… und wundert sich dann ernsthaft über solche Reaktionen. Sorry, Frauke, aber mal ganz ehrlich: Denkt hier irgendwer, dass Frauke lieber meine Meinung (oder die von jedem ehrlichen anderen Menschen) zu ihrem Intellekt hören will, oder doch lieber einen Kommentar über ihre Brüste?

Freilich aber kennen wir Fraukes Brüste nicht, daher weiter im Text:

Ich bin eine Frau, deshalb pfeifen mir Männer hinterher und erklären, dass dies ein Kompliment sei. Pfeifend. Anstarrend. Später fragen diese Männer einen Mitmenschen nach der Uhrzeit. Dann siezen sie.

Jaja, die bösen Männer, die ihr pfeifend hinterherpfeifen. Und sie anschauen. Ich meine, warum blenden wir die widerlichen Sexisten nicht alle? Sofort? Morgen? Aber untereinander Siezen die bösen Männer sich. Freilich. Mal ehrlich, Frauke: Hast Du wirklich das Gefühl, dass Du hier irgendwie schlechter wegkommst als die blöden Pudel? Irgendeinen Deut schlechter? Denk über die Antwort nach, so klein und unattraktiv können deine Brüste nicht sein – äh – ach, Brüste. Ich mag Brüste. Das lenkt ab.

Ein Bekannter lässt einen sexistischen Kommentar fallen. Ich wehre mich. “Ach, die Feministin immer.”

Ich weiß nicht, wie man sich gegen sexistische Kommentare wehren kann. Ich finde es nämlich ganz grundsätzlich furchtbar, dass/wenn blöde Witze strafbar sind, weil das nur Witze sind. Die kann man doof finden. Leute, die Quatsch reden, muss man nicht mögen – deswegen mag ja niemand Feministen, und es weiß so wirklich jeder, dass “ach, die Feministin immer” eine vollkommen ausreichende Aussage dazu ist. Aber hey, erklärt mir das ruhig – aber bitte nicht zum 1000sten mal, wieso das richtig und wichtig ist, sondern inwiefern euch das von Hitler oder Stalin unterscheidet. Und ne, nicht “Meine Motivation ist aber ganz toll” ; das haben die auch gesagt. Denkt mal drüber nach: Könnt ihr nicht. 

Wenn ich mich wehre, dann bin ich “weinerlich”, “prüde” und “humorlos”.

Leute, die sich über Witze echauffieren, sind humorlos. Prüde?

“Warum zeigst du nicht einfach deinen Mittelfinger?”, fragt ein Freund. Habe ich gemacht. “Mensch, bist du prüde, Süße”, hat der Mann geantwortet.

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich erwarte jetzt keine respektable und eloquente Reaktion von Leuten, die ich wie den letzten Dreck behandle. Frauke offenbar schon. Frauke braucht dringend Hilfe. Und eine Anzeige wegen Beleidigung; ich finde solche Gesetze ja falsch, aber wenn die mal wer gegen Frauke benutzt, sie vielleicht auch.

Wenn sich ein Mann in die Situation einmischt und die betroffene Frau unterstützt, dann wird seine Handlung anders bewertet. Ein Mann, der eine Frau schützt wird zum Helden, dessen Handlung anerkannt ist.

Ist dir das ernsthaft passiert, Frauke? Dass in einer dieser Situationen ein Mann etwas gesagt hat? Dich bei deiner hysterischen Aufregung über sexistische Sprüche zu unterstützen? Der dann nicht gesagt bekam, was für ein humor- wie rückgratloses, schwanzloses Weichei er ist? Nein? Okay, weil: Das glaube ich dir nicht.

Eine Frau, die sich selbst schützt wird zur Zicke, die nicht locker genug ist.

Eine Frau, die sich selbst schützt – vor enorm furchtbaren blöden Witzen, übrigens. Und Frauke macht das toll:

Ich kann mich wehren, aber meistens führt meine Reaktion zur sexistschen Gegenreaktion.

Wenn die Reaktion auf meine Abwehrversuche unerwünschten (hier: sexistischen) Verhaltens mehr genau dieses unerwünschten (hier: sexistischen) Verhaltens wäre, würde ich das nicht “wehren” nennen, sondern “provozieren”. Und Versagen.

Die Person hat mich schon berührt, zum sexuellen Objekt deklariert oder erniedrigt.

Keine Ahnung was diese wüste Aneinanderreihung soll, aber das passt nicht zusammen. Dass man keine wildfremden Leute betatschst sollte klar sein, aber Frauke wird nicht zum sexuellen Objekt deklariert, sie ist eines, und das geht nichtmal weg, wenn sie sich einen pinken Undercut schneidet, 200 Kilo Übergewicht anfrisst und sich von einem Piercer auf “neben mir ist eine Splittergranate explodiert” verschönern lässt. Das behebt zwar sicher 99% ihrer sexuellen Attraktivität, aber es gibt genug Perverse auf dieser Welt.

Der noch wichtigere Punkt hier ist aber “erniedrigt”. Liebe Frauke: Das tun nicht die anderen. Das tust du selbst.  Was auch immer dir passiert ist, rechtfertigt es nicht, einen derart peinlichen Stuss von dir zu geben, und es hält mich auch nicht davon ab, das so aufzuzeigen. Ich kenne Leute, denen mit Sicherheit schlimmeres passiert ist als dir, und die reden nicht so einen Unsinn. Das ist deine eigene, freie Entscheidung, dich so zu erniedrigen.

Das einzige, was der Feminismus will, ist, dass ich diesen Unsinn toll finde. Das geht aber ohne Lobotomie nicht. Das ist jetzt blöd für dich, aber ich kann echt nichts dafür, dass du so wenig im Hirn hast – fairerweise du auch nicht, aber: Denk halt mal nach, bevor du was schreibst oder sagst; wenn das immer nur dazu führt, dass du dich danach erniedrigt fühlst, liegt das echt super-wahrscheinlich an dir. Hör halt auf, dich selbst zu erniedrigen, wenn es dich stört. 

Wenn ich mich wehre, dann bin ich eine weibliche Zicke. Wenn ich mich nicht wehre, dann bin ich ein Objekt für den Mann.

Guck – deswegen erkläre ich das hier ja so ausführlich: Das stimmt nämlich nicht. Freilich, du bist eine Zicke, aber davon bist du doch nicht weniger ein Objekt – nur irgendwie unattraktiver?!

Ich versuche meinen Mitmenschen mit Respekt zu begegnen, während mich andere belästigen und erniedrigen.

Auf die Idee, deine Titten in einem professionellen Umfeld einzupacken, kommst du aber nicht, oder? Schau – das ist die feministische Bigotterie: Ihr wollt machen können, was ihr wollt, aber alle anderen dürfen nur machen, was – naja, auch ihr wollt. Dazu: Fickt euch doch; eure Vorstellung von Respekt könnt ihr euch in die blauen Haare schmieren. Du kannst gerne rumlaufen wie eine Nutte, aber dann musst du dich nicht wundern, wie eine behandelt zu werden. Leute, die aussehen wie Polizisten, werden auch so behandelt.

Sexismus betrifft alle Geschlechter und nicht nur Frauen oder Männer.

Zum virtue signalling trägt Frauke hier noch vor, dass Sexismus auch Männern schadet. Nun ist aber das Problem, dass Sexismus ein feministischer Kampfbegriff ist, und Feminismus Männern mehr schadet als Sexismus. Weil der moderne Feminismus – zum Beispiel Fraukes Implikation, dass Männer keine Witze mehr machen oder Brüste anschauen dürfen – sehr viel sexistischer gegenüber Männern ist, als es Männer gegenüber Frauen jemals waren. Wir vögeln nur gerne Frauen. Das tut ihr aber auch gerne mit uns; wir sind da nur ehrlicher. 

Meine Schilderungen sollten nicht zum Alltag gehören, meine Gedanken sollten nicht zur Normalität gehören und letztendlich sollte es keinen Grund für diesen Text geben.

Ja, Mädel, so traurig das für dich jetzt klingen mag: Brüste sind toll. Aber dein Geschreibsel ist unsinniger Stuss, von daher stimme ich der Aussage, dass deine “Gedanken nicht zur Normalität gehören” sollten, zu – tu was dafür. Das lässt sich nämlich einfach lösen: Hör auf, so einen Schwachsinn zu fordern. Erzähl das deinen feministischen Freundinnen, dass die damit auch aufhören sollen, bevor den Unsinn am Ende noch jemand normal findet.

Es ist eine Form der Diskriminierung, mit der ich nicht leben möchte.

Darf.kein.furchtbarer.Internet.-.Shitlord.sein.

Zitronenfrauen

Feminismus = Sexkommunismus?

Der Danisch bekam da einige interessante Zuschriften bzgl. der lächerlichen Entschuldigung der ARD dafür, Verona Feldbuschs (immer noch) durchaus ansehnliche Beine gefilmt zu haben (ne, das ist das gesamte Thema; mehr ist nicht passiert). Money Quote:

Das Problem ist wohl, dass die sexuelle Befreiung der Frau damit auch die sexuelle Befreiung des Mannes mit sich brachte, und aus der Plan- eine Marktwirtschaft wurde, uns das Überangebot zur Inflation führte.

Mit einer Ergänzung aus einer Zuschrift:

Oder konziser:
Feminismus = Sexualkommunismus zugunsten hässlicher Frauen

Ich denke, da hat der Leser genauso Recht und Unrecht wie Danisch: Die sexuelle Befreiung der Frau war eines der zentralen Anliegen der Frauenbewegung, und die entstammt dem Zeitalter wie Gedankengut der kommunistischen Revolutionen.

Und Kommunismus ist eine blöde Idee, die nicht funktioniert.

Und Feminismus ist eine blöde Idee, die nicht funktioniert.

Es sind aber zwei vollkommen unterschiedliche Themen, weil Frauen keine Ware sind – Ware hat keinen eigenen Willen. Gleichwohl sind Kapitalismus wie Kommunismus beides Wirtschaftssysteme, die die optimale Verteilung der Wirtschaftsgüter im Sinn haben, und eine optimale Verteilung zwischen Männern und Frauen ist ein durchaus recht grundlegendes menschliches Interesse, also ignorieren wir den Willen der Frauen erstmal.

Frauen sind eine WAre

Frauen sind nämlich sowieso ein Wertgegenstand – es gibt eine Nachfrage nach Frauen, von daher könnte man Frauen grundsätzlich wie jeden Kochtopf behandeln.

Nun stellt sich aber recht schnell das Problem ein, dass Frauen Wertgegenstände – im Gegensatz zu Geld, aber Geld ist nicht real, sondern – lassen wir das; Frauen sind kein Geld, sondern normale Ware – in der Regel depreciating assets sind, also mit zunehmender Benutzung – oder auch nur dadurch, dass sie älter werden – weniger Wert haben.

Das fängt früh an; ein Neuwagen kostet Welten mehr als eine Tageszulassung, obwohl damit nur einmal kurz jemand gefahren ist, was einen eigentlich nicht stören sollte; aber viele Leute legen darauf trotzdem Wert. Ein drei Jahre alter Leasingrückläufer ist noch ein Drittel dessen wert, was er neu wert war, kann aber durchaus noch ein schönes Auto sein. Und ein richtiger Klassiker kann als Oldtimer noch attraktiver sein als vor x-zig Jahren, aber das sind mehr Ausnahmen als die Regel.

Angebot und Nachfrage

Natürlich – Männer können sich ja bekanntlich für alles begeistern – findet sich auch für einen 20 Jahre (zu) alten Lada mit Arschgeweih Heckspoiler noch ein Enthusiast, aber leider sind alte Autos kostspieliger, als sie den Anschein machen, und wandern dann halt oft zwangsweise auf den Schrott. Insbesondere im Rahmen eines globalisierten Marktes finden sich auch noch hübsche Autos aus Asien, die zwar ein eher tristes Innenleben haben und nicht halten, was der Verkäufer verspricht, aber sie bringen einen auch ans Ziel, und an das Entsorgen der alten, früher mal guten, deutschen, qualitativ hochwertigen Autos muss man sich halt gewöhnen, wenn die die Qualität nicht mehr haben.

Insbesondere, wenn nichtmal mehr Mercedes ordentliche Autos herstellt, die mit minimalen Reparaturen ein (Auto-) Leben lang halten, sondern ununterbrochen irgendein nutzloses Elektronikbauteil #metoo anzeigt, was es früher nicht gegeben hätte und auch keiner brauchte. Ich mag ja meinen Jaguar; der zeigt ab und zu völlig ohne jeglichen Grund an, dass er plötzlich nur mit verminderter Leistung läuft, aber das behebt sich immer von alleine wieder, und so kleine elektronische Fehlfunktionen muss man halt für ein sonst schönes, klassisches Auto mit großem Motor und weichen Ledersitzen und einer zeitlos-schnittigen Form einfach hinnehmen.

Lemons auf dem Lemons Market

So; genug von Autos; wir wollten ja eigentlich über Frauen reden: Das Problem bei den Frauen ist, dass sie sich selbst auf einen Markt geworfen haben, aus dem sich die Kirche – rein ökonomisch gesehen eines der ältesten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt, mit dem einzigen Handelsgut “Moral” – immer herausgehalten hat; und das nur wegen eines idiotisch-marxistischen Trips in der Hinsicht, dass jedwede Veränderung besser wäre als der Status Quo. Und während das beim Marxismus mittlerweile sogar dessen vehementesten Verfechter in der Sowjetunion und China kapiert haben, haben wir in den Ländern mit mehr Wohlstand tatsächlich immer noch enorm viele Anhänger beider idiotischer Ideologien.

Dass die aktuellen Feministen den Markt für Frauen kommunistisch gestalten wollen – also, um hier Danisch zu paraphrasieren, jedwede Analyse der Fahrzeuggeschichte wie auch Mietwägen zu verbieten – führt am Gebrauchtwagenmarkt nur zu Akerlofs Lemon Market:

a lemon is a car that is found to be defective only after it has been bought.

…der recht unweigerlich zu einem Marktversagen führt. Das Marktversagen am Sexualmarkt heißt auf der einen Seite “wo sind denn all die guten Männer geblieben”, auf den anderen “MGTOW”. Das, liebe Feministen, wird nicht besser, wenn ihr den Markt noch intransparenter (Hijab-tragend) macht oder Werbung für Sportwagen verbietet; euer Problem ist das der adversen Selektion (man weiß halt nicht, was man bekommt), und dann nimmt man halt im Notfall nix, wenn man es sich nicht sicher leisten kann.

Es gibt ja nun öffentliche Verkehrsmittel, aber da hört der Pornovergleich auch auf: Ihr könnt zwar lokale Busse abschaffen, aber ihr werdet es nicht schaffen, dass sich niemand tolle Videos von Bussen in Thailand anschaut; auch selbst lokal: staatliche Verbote in einer bestehenden Marktwirtschaft führen immer nur zu einem Schwarzmarkt, solang es eine Nachfrage gibt. Und das blöde – für Euch – ist: Ihr habt den Markt geschaffen. Von Moses über Jesus und Mohammed waren alle bekannten Männer jemals bemüht, den zu vermeiden. Dumm – für Euch, aber jetzt isser da. Anständige Frauen hätten bei sowas ja nicht mitgemacht.

Kurzes Intermezzo

Es gibt da so eine alte, griechische Geschichte von Pandora, der ersten Frau der Welt, die wohlgemerkt als Strafe für die (männliche) Menschheit geschaffen wurde. Die bekam eine kleine Box, die sie nicht öffnen sollte, und die blöde Kuh hatte natürlich nichts besseres zu tun, als sie zu öffnen, wie Eva ja auch den fucking Apfel essen musste und eigentlich jedwede Frau in jedweder Mythologie nur katastrophalen Mist macht, aber leider haben “wir” Männer das im Zuge der Aufklärung, der industriellen Revolution und des nie dagewesenen Wohlstands (an dem Frauen herzlichst nichts beigetragen haben), vergessen, dass wir seit der gesamten Menschheitsgeschichte wissen (sollten), dass es eine strunzdumme Idee ist, das Schicksal der Welt in die Hände einer Frau zu legen. Beschwert Euch bei Eurem Urgroßvater.

Es gibt aber noch Hoffnung – wie bei der Geschichte von Pandora – die Amerikaner haben ja nun so gewählt, dass Hillary nicht in einem Anfall von Hysterie die Welt vernichten wird; das ist wenigstens ein Anfang.

Und weiter

Marktlich betrachtet hatten Frauen also eine tolle Position: Jeder wollte eine von ihnen, jeder wollte alles dafür tun, um die best(möglich)e zu bekommen, und das fanden alle einen tollen Deal – unabhängig davon, ob sie nun einen Ferrari oder einen Lada bekamen respektive waren. Frauen aber haben ein staatliches System unterstützt, das es für reiche Männer lohnenswerter macht, sich immerzu neue Porsches zu leasen, weil die steuerlich abschreibbar sind – ach fuck, wird das jetzt zu metaphorisch: Wer mit Geld hat denn noch irgendein rationales Interesse, eine Frau zu heiraten, wenn jedweder Ehevertrag für’n Arsch ist, und (v.a.) wenn man soundso an jeder Ecke eine neue bekommt? Und das günstiger – zumindest, wenn man den (riskierten) Gegenwert rechnet?

Dass man da aus Hollywood “Ficki Ficker zahlt Schlampi Schlampe 120 Millionen Dollar” präsentiert, als wäre die noch so geilste vorstellbare Schlampe das irgendwie wert mag vielleicht bei Frauen fruchten (was Teil des Problems ist), aber Männer denken sich dann”hmmm…. genauso attraktive ungarische Nutte x 3 Jahre x $preis <<< 120 Millionen Euro”. Deren Persönlichkeit ist ja nun offensichtlich eh scheiße und damit irrelevant.

Denken Frauen ernsthaft, dass das was hilft, da so einen Unsinn zu veranstalten wie in Skandinavien und Beziehungen unterhaltspflichtig zu machen? Kleiner Tipp: Das hilft nur denen, die aktuell davon betroffen sind; für alle anderen – und deren Kinder – verkürzt das nur die Dauer der Beziehung auf die jeweilige Frist, selbst wenn die Null ist. Siehe: Nutten. Und dazu nochmal: Siehe oben, da ist ein Markt, den kann man nur zu einem Schwarzmarkt machen, aber der geht nicht (mehr) weg.

Praktischer Kommunismus

Aber ja – das wäre Sexkommunismus; genau so, wie auch Wirtschaftskommunismus in der Praxis aussieht: Nur die absolute Oberschicht hat die tollen Autos, der Rest darf 20 Jahre auf einen Lada warten. Komischerweise sind die Verfechterinnen dieses idiotischen Feminismus nahezu sämtlich verrostete, verbaute Ladas mit kaputtem Motor, mit denen man halt heute keinen Blumentopf mehr gewinnen kann- und nicht will, wenn man das Land verlassen darf und einen mittelmäßigen Hyundai erwerben kann. Analog die entsorgten Ferraris, die halt toll sind, wenn sie neu sind, aber sofort kaputt gehen, und die man sich leisten können wollen muss – aber dann hat man halt auch noch einen Porsche und einen Bentley und eine Frau mit Burkha. Oder fünf.

Freilich ist es recht offensichtlich, dass Feministen im Endspiel auch eine Art von #metoo-Sexismus – Mauer wollen, aber hey – ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wie das funktionieren soll; Kommunismus (wirtschaftlich) langfristig funktioniert nicht, weil dann diejenigen, die produktiv arbeiten, keine Lust mehr haben; Sexkommunismus funktioniert schon jetzt nicht mehr, sobald Frauen über 25 sind. Kommunismus hatte aber nie ein “rein-wollen” – Problem, was Frauen unter 25 mit 22 durchaus (nicht 😉 haben. Da hängt also der Vergleich enorm; aber ab einem gewissen Alter / Abnutzungserscheinungen haben die Frauen das gleiche “raus-wollen” – Problem des Kommunismus, aber – mal ehrlich – wer ging denn freiwillig in die DDR? Wenn das Programm ist, nur zum Nutzen der Bonzen Frauen, geht da halt keiner hin. Da braucht es nichtmal mehr Feminismus, das ist schon worst case. Wissen nur noch nicht alle.

Nun ist der Unterschied zwischen dem Verschwenden der Arbeitsleitung für ein System und für eine Frau, dass Frauen einen eigenen Willen und eigene Gefühle haben und – was es schlimmer / noch unattraktiver macht – immer an den sackcoolen reichen jungen Mann denken werden, der sie mal probegefahren hat, weil sie ihre Individualität durch Breitreifen und einen Heckspoiler und eine fancy Lackierung ausgedrückt haben. Und sich dann am Ende noch wundern, was der Typ mit dem alten Mercedes will, der sogar älter ist als man selbst. Aber vielleicht ist der halt einfach ein unverbauter, natürlicher Klassiker, der keinen elektronischen Schnickschnack hat, der nur kaputt geht – und den man eigentlich nicht braucht.

Autos werden älter. Frauen auch.

Tjo, und das ist das Problem an dem Vergleich – Frauen sind halt keine Autos. Autos würden verstehen, dass an einem vierzehn Jahre alten Gebrauchtwagen mit zwei Kindersitzen und acht Vorbesitzern irgendwas nicht in Ordnung sein muss – sonst hätte ihn jemand behalten.

Liebe Frauen, die sich da wiederfinden: Ihr seid keine Autos; dass ihr aber so gehandhabt werdet, ist ganz alleine  Eure Schuld. Aber wie erwähnt – es gibt für alles Liebhaber, solange der Motor rund läuft und das Fahrgefühl stimmig ist und man den Eindruck hat, dass die Karre nicht an der nächsten Ecke zusammenbricht, nimmt das schon noch wer. Versucht, eine Liebhabergruppe aufzubauen, indem ihr tolle Autos seid.

Fairerweise wird das aber nur mit den eigentlich guten Modellen gelingen; und hier wurde leider jahrelang nur Schrott gebaut. Das ist freilich schade, einen so großen Teil des Markts abschreiben zu müssen, aber gut – nach Afrika verschippern kann man jede Schrottkarre noch; die Leute haben Zeit und Geduld und keine Ansprüche und selbst eigentlich nur vollkommen unbrauchbare Autos; von der staatlichen Abwrackprämie gar nicht zu reden. Aber: Denkt mal an Eure Kinder; erklärt ihnen das mit dem Mehrwert von Neufahrzeugen und dem Sammlerwert von unverbauten Fahrzeugen, da Spoiler oder Sonderlackierungen nur Zeichen von respektlosen Prolos sind, die an eigentlich selbst schon passable Autos irgendwelche Sperenzchen dranbauen müssen. Nicht jedes Auto ist ein Porsche, aber versucht doch wenigstens, wieder ein Volkswagen zu sein.

Any customer can have a car painted any colour that he wants so long as it is black

Das erklärt übrigens auch die Begeisterung von Feministinnen für den Islam also, Henry Fords T-Modell: Gibt’s nur in schwarz, sind alle gleich, gibts nicht anders, und take it or leave it. Das ist eine schöne Idee, aber einen einmal offenen Markt wieder zu schließen ist in der heutigen, globalen Gesellschaft Selbstmord.

Und super-dumm für Frauen, weil das jetzt schon eine bis anderthalb Generationen von wertlosen Schlampen sind, die sich zwar noch als Sexspielzeuge für eingewanderte Muslime eignen (um Sexsklavinnen müsste man sich als ordentlicher Moslem kümmern; da sind die europäischen Frauen eine Stufe drunter), wenn sie als Play-mates für westliche Männer zu alt respektive zu verbraucht sind (man beachte das “mate” in “playmate”; Partner) – aber wie erwähnt haben Männer kein Problem mit gepflegten, klassischen Autos, die zuverlässig fahren. Und da haben die Frauen einen enormen Vorteil gegenüber den Autos: Die können das selbst entscheiden, wie zuverlässig sie sind und wie gut sie fahren. Aber Intransparenz ist eben der Weg zum Marktversagen; respektive auf den Schrottplatz. Eure Entscheidung, Mädels. Aber seid ehrlich – kein Mann kauft sowas ohne wenigstens 10 Jahre Garantie.


All that is necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.

Tjo…. Fazit: Ja, an der These des Sexkommunismus ist was dran. Und meine Theorie des Sexkommunismus ist auch nicht gänzlich doof. Leider aber ist da ein vollkommen unberechenbarer Faktor drin: Frauen. Mei. Frauen sind halt Depreciating Assets, das hätten sie ja gleichberechtigt und ach-so-intelligent wissen können, wenn sie beide Punkte nicht nur dümmlich behauptet hätten. Mein Mitleid hält sich da in Grenzen, und jedwede kommunistischen Interventionsversuche scheitern spätestens am kapitalistischen Faktum.

Aber – hey, das ist nur ein moralisches Problem; wir Männer haben diesbezüglich sowas wie Religion erfunden. Pandoras Geschichte geht nämlich weiter: Wenn Männer nichts tun, wird es nur für alle Scheiße bleiben. Wir tun gerne was; gebt uns einen Grund. Seid es wert.

Dinge, die Frauen hören wollen

Hach, da stolpert man bei Twitter über einen “Comedian”, dessen Eltern zu geizig waren, ihm einen Vokal zu kaufen, der offensichtlich enorm dümmliches Virtue-Signalling betrieben hat:

… aber das schwanzlose Weichei hat seinen Tweet gelöscht – ich nehme an, damit das nicht gegen ihn verwendet wird, wenn in ein paar Wochen rauskommt, wen er alles sexuell belästigt und vergewaltigt hat. Aber – danke, Google – hier isser:

Nun weiß ich nicht, wie schlimm es für Frauen ist, wenn Myq Frauen (1) zuhört, weil das ja nun etwas ist, was er ihnen antun würde, aber ihn zum Freund zu haben (5) lässt durchaus eine Vergewaltigung als das geringere Übel erscheinen…

Naja, eigentlich hatte ich gehofft, dazu was bissiges schreiben zu können, aber das ist nicht sonderlich ergiebig. Bei der Suche nach dem Originaltweet fand ich aber dieses Schätzchen:

15 Compliments Modern Women Actually Want To Hear

… und das wirkt doch seeeeehr viel ergiebiger. Hier also, aus der beliebten Reihe “Shitlords Mansplaining” 15 Gründe, warum moderne Frauen 15 Sachen nie ehrlich hören werden (oder wollen):

1. Tell me more about [thing you are so passionate about you can’t stop talking about it].

Der durchschnittliche Mann hat nach spätestens einer Minute besser verstanden als ihr, worum es geht, und verliert nach spätestens zwei Minuten jedwedes Verständnis dafür, warum man darüber noch länger reden muss. Es wäre wirklich jedem Mann lieber, wenn ihr dann zumindest nach einer fucking dreiviertel Stunde aufhören würdet, uns damit zu langweilen, und vorher hört ihr ja nicht auf. Es ist nicht mangelndes Interesse, dass wir dann nicht nach noch mehr betteln; die wenigsten Männer sind derart kranke Masochisten.

2. I’m not going to tell you that you’re hot or sexy. Not because I don’t think that you are, but because I don’t think those words are strong enough for how I feel about you. I will tell you you’re beautiful instead

Hmmmm… ja… neulich irgendwo gelesen:
If he says you’re sexy, he is looking at your body,
if he says you’re stunning, he’s looking at your face,
if he says you’re beautiful, he’s looking at your heart.

He still wants to fuck you, though.

Wenn die “moderne” Frau das nicht hört, liegt das also vielleicht mehr an ihrer pechschwarzen, widerlichen Seele? Liebe Frauen: Das könnt ihr ganz leicht ändern; Männer mögen Frauen mit einem guten Herz. Seid einfach keine widerlichen Kackbratzen. Verwendet zum Beispiel nicht das Wort “Kack“.

3. I’m sad that you didn’t succeed at that thing you were trying so hard for, not because I care, but because you do.

Wenn die “modernen” Frauen nicht so fuchtbare, seelenlose Wesen wären, hätte ich jetzt ernsthaft Mitleid mit ihnen. Faktisch aber nützt es nichts, wenn der Mann traurig ist, nur weil die Frau traurig ist, denn dann hätte sie niemanden, bei dem sie sich ausheulen kann; der versteht, dass sie jetzt jemanden zum Ausheulen braucht. Empathie bedeutet nicht, dass man jedes noch so verständliche Gefühl 1:1 übernimmt. Es ist zudem Null hilfreich, nur rumzuheulen. Macht das mit euren Freundinnen, stellt fest, dass es euch dann Null besser geht, und seht das ein.

4. I’m not saying that you are perfect. I’m just saying that I wouldn’t change anything about you.

Haben Frauen das Problem, dass Männer irgendwie andeuten könnten, dass sie perfekt sind, jetzt wirklich häufig? Außer Doreen, jetzt vielleicht, aber die hat recht kleine Brüste? Und: Was ist denn das für eine wirr-projizierte Scheiße? Frauen denken, man könnte Männer ändern, was Männer – wie Menschen – auch tun, während sie älter werden. Frauen aber (ohne jedwedes Zutun) auch, und daher würde jeder Mann gerne und ehrlich bestätigen, dass er an seiner Frau gerne nichts anders hätte, aber wenn diese ehrlichen Männer die Frauen dann verlassen, sobald die Brüste nicht mehr perfekt straff sind, stehen sie als totale Arschlöcher da.

Hm – okay, das erklärt, warum Frauen so auf Arschlöcher stehen, aber – ist das jetzt wirklich erstrebenswert?

5. Your personality is one of my favorite things about you.

Wenn es hier um eine Beziehung geht: JA WAS DENKT IHR BLÖDEN WEIBER DENN SONST?

Yes, I think you’re pretty and yes, in my eyes you look like a supermodel. But

Ah – daher weht der Wind. Der Satz muss noch weitergehen. Aussehen hatten wir aber bei #2 schon. Ich schicke mal voraus, dass diese Frauen, die sich (#1) ununterbrochen wiederholen wollen und es in einer fucking nummerierten Liste nicht schaffen, #2 und #5 nicht identisch zu machen, dann (#12) übrigens auch noch hören wollen, wie toll intelligent sie sind.

6. I love the fact that you never cease to surprise me.

Das wäre eine Lüge, wenn der Mann einen IQ über 70 hat. Faktisch können Männer es überhaupt nicht leiden, von Frauen “überrascht” zu werden; insbesondere dann nicht, wenn ihr nur das Geld der Männer ausgebt. Überraschungen, die Männer mögen, sind, wenn ihr versehentlich das Höschen unter dem Röckchen vergessen habt und man Mitglied im Mile-High-Club wird. Männer sind da übrigens sehr vergesslich, bei solchen Überraschungen (und niemand hat was gegen Senator-Status; HON Circle geht ja leider fast nur für Unternehmensberater, die regelmäßig andere Unternehmen beraten).

7. I don’t care what your friends think or what your parents think or what your coworker thinks.

Ja – äh – was für schwanzlose Weicheier sind die Männer denn geworden? Dafuq? Oh Gott, ich dachte ja, das wird lustig; aber so ist es vielmehr traurig.

Tipp für ebendiese Weicheier: Frauen werden das never, ever zugeben, das wirklich hören zu wollen, sondern euch in den Ohren liegen, dass ihr in den Augen von der Euch noch so egalsten Person xy hättet irgendwie anders machen sollen. Seid da also ruhig ehrlich.

8. No, that outfit doesn’t make you look fat.

… es kaschiert nur das Fett, das du dir in den letzten Jahren angefressen hast nicht so gut wie das Kleidungsstück, wo ich dir von alleine gesagt habe, dass du damit gut aussiehst.  Ne, liebe Frauen: Da könnt ihr viel erzählen, aber das wollt ihr nicht hören.

9. Few people know a lot about [insert any hobby or interest here]. So even though I’m completely clueless about it, I love that you’re passionate about it. And I’ll do everything I can to learn more about it from you

Diese Aussage ist ehrlich, wenn es um irgendwelche Sextechniken geht. Ansonsten interessieren wir uns einen ziemlichen Dreck für das Falten von Papierservietten oder altägyptische Katzenkulte oder was auch immer Frauen für öde Hobbys haben. Yoga finden wir toll, aber das rekurriert wieder auf meinen eigentlichen Punkt.

Abgesehen davon widerspricht sich “I am completely clueless” mit “will do everything to learn” nur dann nicht, wenn man ausschließlich von der Frau zu lernen versucht. Nehmen wir mal ein “Frauenhobby”: Nähen. Schaut da ein 20-minütiges Youtube-Video von einer Frau, wie man das macht. Oder zehn. Es wird immer scheiße. Und dann schaut das dreiminütige von einem Mann, und hupps habt ihr perfekte Nähte. Das liegt daran, dass Frauen ihre Hobbys mehr als Beschäftigungstherapie betreiben als Männer, die was können wollen. Sagt den Frauen also lieber ehrlich, dass ihr es toll findet, dass sie irgendwas machen – statt euch mit langweiligem Mist zuzulabern, siehe #1.

10. Your insecurities are some of my favorite things about you.

Die Autorin bezieht das übrigens nur auf körperliche “Insecurities”, nicht auf psychische. Das ist besonders wichtig für die männlichen Leser: Die psychischen Unsicherheiten gehören behandelt wie Voldemort. Aber sagt den Frauen ruhig über ihre körperlichen Problemchen, das die nicht für Euch toll sind, wenn sie das hören wollen; das wäre ja immerhin ehrlich. Wenn sie die Makel nicht hätte, hätte sie ja jemand besseren als Euch abbekommen.

11. Please stop saying you’re an “ugly sleeper.” Because I’ll never stop thinking you’re adorable when you sleep

Sind die Instragram-Huren jetzt schon so schlimm, dass sie sich beim fucking Schlafen filmen? Zu meiner Zeit haben wir uns noch beim Poppen gefilmt… und das ist jetzt nicht so lang her. Das hat sich aber schon mit #10 erledigt: Ihre psychischen Unsicherheiten sind zu ignorieren, und sie ist wunderschön, wenn sie schläft. Siehe nochmal #1: Sie redet dabei nicht.

12. I love how much you love to read. Because what I’m really saying is “I love how intelligent you are.

Ja. Niemand mag Dummbratzen. Das Problem ist aber, dass man nicht intelligenter wird, wenn man fucking Cora-Liebesromane liest. Okay, das ist besser als Hartz4-Fernsehen, aber nicht nennenswert; radikalfeministischer Kampflesbenmüll hingegen macht effektiv dümmer. Aber ja, sagt der Frau ruhig, wie toll intelligent sie ist, das ist wichtig – und ihr hättet sie ja nicht, wenn sie nicht wenigstens intelligent genug für Euch wäre, und um ehrlich zu sein wären Euch wirklich intelligente Frauen eh zu anstrengend. Erklärt den letzten Teil nicht unbedingt mit; das kommt jetzt nicht so 100%ig gut an.

13. You’re cherished. I want you to know that you are one-of-a-kind to me. I treasure you because I know that girls like you don’t come around very often.

Jede Frau will eine ganz besondere, einzigartige Schneeflocke sein. Und das ist sie ja auch, weil sie eure Schneeflocke ist. Seht das wie bei Autos – da gibt es auch noch 1.000 andere, aber Eures ist irgendwie besser. Analog ist das mit Frauen, bis auf den Punkt halt, dass man Autos das nicht erzählen muss.

An der Stelle frage ich mich aber, wieso Männer nicht wissen, dass Frauen das hören wollen; nach spätestens einer Minute Beziehung fangen die ja an zu nudgen wie eine kaputte Zündkerze. Es gibt da also zwei mögliche Erklärungen dafür, warum das auf der Liste steht: Entweder haben moderne Männer keine Ahnung mehr von Autos, oder bei modernen Autos sind so viele Zündkerzen kaputt, dass man das halt lieber verschrottet. Es macht irgendwie den Eindruck von Letzterem – was auch die Popularität von Mietwägen erklärt und die grassierende Unsitte, sein Auto zu verleihen.

14. There are so many little things about you that I love.

So, liebe Frauen: Wenn ihr das nicht hört, dann liegt das mal ernsthaft daran, dass ihr nicht zuhört. Ihr könnt keine derartig widerlichen Kackbratzen sein, dass es an euch gar nichts liebenswertes gibt, sonst würde sich kein Mann mit euch unterhalten oder hätte Interesse an Sex. Tipp daher: Zuhören. Tipp für Männer: kauft ein kitschiges, süßes kleines Büchlein mit einem Ledereinband und schreibt auf jede Seite eine noch so unwichtige Kleinigkeit, was ihr an eurer Frau toll findet. Schenkt ihr das zu irgendeinem der vielen nutzlosen Beziehungs-Feiertage. (Die Idee ist von meinem 1962 verstorbenen Opa; das hält vor).

15. I’m proud of you. And I don’t mean that in a patronizing way. I just mean that I think you are so impressive and admirable and accomplished and respectable. I want to support you in whatever career you want to do, but more than that, I’m proud of you for the kind of friend and daughter and sister and person that you are.

Die hier angesprochene “moderne Frau” hat offensichtlich irgendeinen fucking Daddy-Komplex. Was lernen wir als Antifeministen daraus? Die starke, moderne, emanzipierte und selbständige Frau braucht unbedingt einen Mann in ihrem Leben, der sie lobt wie Papa, als sie das erste Mal das Töpfchen benutzt hat. Von daher, liebe Männer: Rennt. 

Fetties Witzekiste

So ziemlich das einzige, was noch unerträglicher ist als Feministen, sind häßliche Feministen, die versuchen, lustig zu sein. Wenn das dann auch noch die extra-dummen Expemplare machen, verstößt das eigentlich schon gegen die UN-Menschenrechtskonventionen, Verbot von Folter, wissenschon; aber es wäre ja mal neu, dass irgendwelche Linken die Rechte, die sie für sich fordern, auch anderen zugestehen würden.

Du bist Deutsche*r? Ja, aber was für eine Sorte? Das ist die große Frage. Finde es heraus mit dem großen Kartoffel-Habibitus-Quiz!

Muss ist dazu was sagen? Ich meine – es gibt mit Sicherheit Leute, die das lustig finden, aber ich hoffe zumindest, der weitaus größere Teil lacht halt deswegen, weil es so unbeholfen-lächerlich ist…

1. Wenn jemand weiße Deutsche als Kartoffeln bezeichnet, dann . . .

Kann mir mal irgendwer den Grund nennen, welchen Grund es gibt “weiße” zu “Deutschen” dazuzuschreiben? Für nicht-arische Deutsche haben wir doch andere Bezeichnungen; Kümmeltürke oder sowas.

* . . . bin ich es!
# . . . fühle ich mich angegriffen.
% . . . ist das Rassismus gegen Deutsche.
+ . . . lache ich und sage „I bims 1 Alman!“

Die Auswertungzwichen *#%+ geben übrigens die politische Richtung an, die Fettie einem dann zuschreibt: * ist Vollidiot, + Salonlinker, # Nazis und % intelligente Menschen.

Nun ist das Problem, dass jemanden “Kartoffel” zu nennen kein Rassismus ist, sondern höchstens ein Zeichen von Rassismus sein kann. Wenn das irgendwelche Kümmeltürken lustig oder freundschaftlich verwenden, macht sie das nicht zum Rassisten. Fettie hingegen ist auch dann noch eine Rassistin, wenn sie ein völlig beliebiges anderes Wort verwendet.

Interessant ist aber auch die beschränkte Perspektive der sich selbst und alle Weißen hassenden Autorin: Mit fehlt da die Antwort “Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr reibt?”. 

2. Wie gehst du mit Kritik an Deutschland um?
# Es gibt viel Gutes hier: den Harz, Pünktlichkeit, Kant . . .
+ Super, nur nicht in Anwesenheit meiner Eltern.
* Nationalstaaten gehören abgeschafft.
% Niemand muss hier leben 😉

Mal abgesehen davon, dass hier wirklich niemand leben muss, der das nicht will – wir sind nicht mehr in der DDR, jeder darf gehen – gibt es wirklich viel Gutes hier. Aber das sind nicht der Harz, Pünktlichkeit oder Kant, sondern – zumindest war das vor 20 Jahren noch so – saubere Straßen, funktionierende Infrastruktur, hohe Sicherheit, hervorragende medizinische Versorgung, saubere Luft, Atomkraftwerke, die nicht explodieren, eine hohe Alphabetisierungs- und allgemeine Bildungsrate und ordentliche Zeitungen. Wie gesagt, vor 20 Jahren.

Heute aber? Hey, kritisiert Deutschland ruhig; ich tue das auch. Zum Beispiel tut was gegen die offensichtliche Verblödung; wie schlecht sind denn die fucking Schulen geworden, wenn Leute wie Fettie Zeitungsartikel schreiben statt Klos zu putzen? Ich kann da weitermachen, wenn ihr wollt. Ihr werdet nur nicht mögen, was ich kritisiere, wenn ihr Teil des Problems seid. Und nein; das geht umgekehrt nicht weg, wenn ich aufhöre, euch als den letzten Abschaum zu bezeichnen; der seid ihr vollkommen unabhängig davon, ob ich das sage.

3. Was macht deutsche Leitkultur für dich aus?
+ Du meinst Leidkultur?
% Oktoberfest, Obergrenze und Omas Sonntagsbraten.
# Wir sind nicht Burka, wir sind Goethe!
* ein Herrschaftsinstrument und Assimilationsimperativ.

Hmmmm… alles vier? Muss ich mich da entscheiden? Außerdem habe ich dazu schon was geschrieben; “deutsche Leitkultur” passt nicht in drei Wörter. Einerseits, weil das mit überhaupt keiner Kultur geht, und dann besonders nicht mit der Deutschen.

4. Wie gehst du mit Geflüchteten um?

Wenn Leute vor mir flüchten, gehe ich davon aus, dass sie nichts mit mir zu tun haben wollen und lasse sie in Ruhe. Oder reden wir von Flüchtlingen?

% Sie fassten unsere Frauen an, jetzt fasse ich ihr Existenzrecht an, so einfach ist das.

Ne, liebe Feministinnen: Das seid ihr, die Männern in der Gesamtheit ihr fucking Existenzrecht absprechen, weil irgendwelche Arschlöcher sich nicht benehmen können. Wir wollen hier nur keine marodierenden Barbaren haben; wer sich nicht benehmen kann, fliegt raus. Dass die in ihrem Zuhause für sowas gesteinigt werden, finde ich übrigens keineswegs schlimm; das ist deren Problem.

# Ich hieß sie mit Seife am Bahnhof willkommen.
+ Mit meinem „Refugees Welcome“-Turnbeutel setze ich ein klares Zeichen gegen Rassismus.
* So wie mit anderen Menschen auch.

Aus irgendeinem Grund ist die #-Kategorie wohl doch nicht Nazi, sondern mehr Salonnazi. Als wären es nicht fucking ausschließlich Linke, die ihre zum Kotzende Gutmenschlichkeit durch sowas raushängen lassen würden.

Und mal ganz ehrlich: Man geht mit Flüchtlingen nicht um “wie mit anderen Menschen auch”. Das sind stellenweise höchst traumatisierte Leute, die ihr gesamtes Leben, Hab und Gut verloren haben, weil irgendwelche Spinner ihre menschenverachtende Ideologie durchsetzen wollen – Kommunismus, zum Beispiel. Da ist man fucking extra-nett, ihr widerlichen Arschlöcher.

5. Was ist dir wichtig?
# Wenn ich jemandem 20 Cent leihe, dann schuldet mir die Person 20 Cent.
% Meine Ängste sollen ernst genommen werden. Wir mussten zu lange schweigen!
* Liberté, Egalité, No-AfDé (und Beyoncé).
+ Kapitalismus überwinden, der Rest kommt von alleine

Man beachte, wie die Fraternité, also die der demokratischen Bewegung zugrundeliegende grundsätzliche reziproke Solidarität, zugunsten von Blödeleien und dem “Kampf gegen Rechts” geopfert wird. Kleiner Tipp: Menschen verhalten sich gerne gegenüber anderen Menschen solidarisch, wenn die das auch tun. Wenn ihr also nur angefeindet werdet, könnte das an euch liegen.

Und wir mussten überhaupt nicht schweigen, außer ein paar durchgeknallten Ewiggestrigen behauptet das keiner. Das Problem ist, dass die linksgrünen Gutmenschen finden, dass wir in Zukunft schweigen sollen. Und das werde ich mit Sicherheit nicht tun.

Und was soll das denn mit der angedeuteten Knausrigkeit? Wenn ich jemandem 20 Cent leihe, dann schuldet der mir selbstverständlich 20 Cent. Fetties Fett muss irgendwas mit dem Sprachzentrum in ihrem Gehirn kaputtmachen…. Wörter haben Bedeutungen. Ich würde es allerdings knallehart ablehnen, wenn mich jemand fragt, ob ich ihm 20 Cent leihen kann. Ich würde aber anbieten, sie ihm einfach zu geben.

Was sollte denn der Quatsch, Fettie? Wir wussten vorher schon, dass du ziemlich denkbefreit bist, wir hatten nicht angenommen, dass du lustig wärst – okay, das wissen wir jetzt sicher. Wollen wir uns noch die “Auflösung” antun?

Ich denke nicht.

Tittenneid

Es ist ja nun ein altes, freudsches Klischee, dass Frauen sich nur deswegen unzureichend fühlen, weil sie keinen Penis haben. Aber wir wissen heute, dass das nicht stimmt – Frauen fühlen sich nicht nur, sondern sind deswegen minderwertig, weil sie kein Hirn haben. So wie Michele “Sie hat zwei Bestseller geschrieben” Binswanger. Ihr einer “Bestseller” ist auf Platz 848.882 bei Amazon. Aber kommen wir zum Artikel:

Vorbilder sind wichtig

Für wen? Leute ohne jedwedes Selbstwertgefühl, die sich nicht ohne irgendeine arme Sau aus dem RTL2-Nachmittagsprogramm identifizieren können, die ein noch schlimmerer Versager ist als man selbst?

Und deshalb suchte ich, als ich mit 29 in den Beruf einstieg, nach Vorbildern.

Ich gehe mal davon aus, dass Michele es tatsächlich irgendwie posititiv sieht, dass sie mit 29 ihr unglaublich anspruchsvollen Studium den Germanistik endlich – mit oder ohne Abschluss – beendet hat. Zum Vergleich: Der dümmste Maurer hat in diesem Alter bereits 13 Jahre Berufserfahrung. Der wäre dann also mal ein Vorbild, oder?

Frauen, die etwas geleistet hatten

Joah… das wird eng. Sehr eng. Im Journalismus? Hannah Arendt? Ne, die ist tot – so wie ziemlich jede Frau, die was geleistet hat.; es ist jetzt nicht so, als gäbe es da viele und man müsste lange recherchieren.

Sie waren nicht schwer zu finden. Der Frauenanteil auf den Redaktionen dünnt mit steigendem Alter aus

Okay, mal abgesehen davon, dass sich die beiden Sätze widersprechen – ich sehe jetzt halt, nur weil ich halt keine Vagina habe, nicht jede x-beliebige Person in einem Job, den ich machen will, auch gleich als “Vorbild”.

wer die Mutterschaftsklippe überwindet und auch danach im Beruf bleibt, ist meistens gut und entsprechend bekannt

Man denke an drei Journalistinnen, die irgendwie gut sind. Ich fange an: Tanja Kewes vom Handelsblatt.

Boah, das ist schwieriger, als die Michele tut, gell? Oder wird Eure Liste länger?

Doch die Ernüchterung kam schnell. Meine Neugier und Bewunderung für meine älteren Kolleginnen blieb ein einsames Pflänzchen in einer von Missgunst ausgedorrten Wüste.

Wieso tolerieren wir es eigentlich in Zeiten von Gleichbehandlung und Antidiskriminierung, dass Frauen ausschließlich Artikel über den Zustand ihrer Möse schreiben?!

Im besten Fall stiess ich auf Gleichgültigkeit oder Misstrauen, am schlimmsten aber war der Neid.

Goooooott. Neid auf was? Fuck, Michele ist fast so alt wie meine Mutter (naja, zumindest 10 Jahre älter als meine Frau) und es gibt in dem gesamten Journalistenhaufen offenbar nicht eine Frau, die ihr hätte beibringen können, dass man keine vollkommen inhaltfreien Aussagen macht: Neid auf was?

Nicht fachlich natürlich, ich wusste ja noch so gut wie gar nichts.

Tjo – und fünfzehn Jahre später hat sich das recht offensichtlich nicht geändert. 

Reportagen schreibt man nicht mit grossen Brüsten

Woher weißt Du das, Michele? Ich meine – Du schreibst weder Reportagen, noch hast du irgendwie nennenswert Brüste?

Nie wäre es mir in den Sinn gekommen, gegen eine zu intrigieren, nur weil sie gut ist – im Gegenteil.

Ich habe auch schon mit Frauen zusammengearbeitet, und das Problem hatte ich auch nie. Also, dass sie irgendwie gut gewesen wären.

Noch nie war ich auf eine neidisch, weil sie jünger ist oder besser aussieht oder meinetwegen grössere Brüste hat als ich.

An dieser Stelle ist es explizit erwähnenswert, dass Michele 45 ist und absolut überhaupt keine Brüste hat. Lies daher: Nachdem Frauen eh alle inkompetent sind, bin ich sack-neidisch auf alle Jüngeren, vor allem die mit Titten.

Und deshalb frage ich mich: Woher eigentlich der latente Neid und die Missgunst älterer Frauen gegenüber jüngeren?

Hmmm… das ist eine sehr gute Frage, und wenn Du jetzt Titten hättest, wäre da auch eine Reportage daraus geworden…. – ah, Thema: Der Neid kommt wegen Jugend und TittenEs hilft übrigens, seine eigenen Artikel auch mal zu lesen. Lesen bildet. 

Bin ich einfach noch nicht alt genug – und werde noch lernen müssen, meine jüngeren Kolleginnen zu beneiden?

Das tust du schon, denn was anderes steht in dem Artikel nicht. Du bist nur noch nicht ehrlich zu dir selbst. Warte noch ein paar Jahre, dann kann dein Sohn dir das erklären.

Warum werden Neid und Missgunst nie direkt geäussert – sondern immer nur hintendurch, hinterfotzig und zwischen den Zeilen?

Wie fucking offensichtlich kann man sich eigentlich selbst nicht verstehen?

Und wie machen das eigentlich Männer?

Wir vermeiden es, mit inkompetenten Dummtrullas zusammenzuarbeiten. Was, dank inkompetenter Dummtrullas in der Politik, zunehmend schwieriger wird. Aber man kann auswandern.

Zirkelwichsen bei Maischberger

Ich bin ja ein anständiger Deutscher und habe ARD auf Programmplatz 1, weil das halt schon immer so war. Und dann sieht man den Mist, für den man monatlich mehr als für Netflix und Amazon Prime zusammen abdrücken muss, halt auch mal.

Ich bin aber ebenso ein anständiger Deutscher und bin mir des Sinnes des Artikel 5 des (offenbar vollkommen wertlosen) Grundgesetzes bewusst, der ja nun besagt, dass jeder in Deutschland – nicht nur die Deutschen, jeder – frei sagen darf, was er will. De facto ist der Paragraph für’n Arsch – also, für Deutsche, wenn eine Institution, die mit Geld vollgeschissen wird wie eine japanische Bukkake-Künstlerin mit Sperma, das Recht hat, jeden kleinen Blogger wegen jedem Mist zu verklagen und dann auch noch mit einem großen Teil zu verlieren – solche “fuck you-money” Klagen, wie sie die zwangsgebührenerpressungsfinanzierten Medien gegenüber Einzelpersonen treiben sind offenbar nicht die Ausnahme, sondern bekommen langsam System.

Da muss man sich dann natürlich als anständiger deutscher Blogger, der im Gegensatz zu den durch Steuergelder finanzierten linken Terroristen (und ne, ich schreibe da nicht “mutmaßlich” da sind ne Menge Hartzer bei, und das sind Steuergelder) ein Impressum angibt, schon Gedanken machen, ob man was kritisches gegen die Staatsmachtpresse schreibt.

Nun leben wir ja lustigerweise in einem “Rechtsstaat”, in dem ich dieses Blog zwar nicht ohne ladungsfähige Adresse in Deutschland betreiben kann, aber sehr wohl Vierterwelts-Terroristen gleich Hartz4 für ein Dutzend imaginärer Leute kassieren können; und mal ganz ehrlich – obwohl ich gegen vollkommen lächerliche Paragrafen des deutschen wie türkischen StGB verstoße, und ich beide Länder nicht für derart unfähig halte, meinen VPN-Provider mit Sitz in Hong Kong und Hostern in Wasweißichwo bis zu meiner bar bezahlten Paydirekt-Karte beim Netto in einer Stadt, die ich selten besuche, zurückverfolgen zu können, ist mir ja nun nie was passiert. Wie – äh – den Antifanten, die halt so Autos anzünden und nicht so schlimme Verbrechen wie ich begehen, ihre Meinung zu äußern.

Was dann das Problem aufwirft, dass sich bei mir der Eindruck verfestigt, dass Deutschland in einen – naaaah, nicht so schlimm wie die Nazis, keine Sorge – schlimmeren Faschismus abschliddert, als sich das Leute wie ich, die mit Freunden aus fuck-zig Ländern, deren Eltern hierher vor genau solchen Regimes geflohen sind, vorstellen können, während irgendwelche Leute, die – hätte ich auch keinerlei Sexualmoral – meine Kinder sein könnten  “Refugees Welcome” brüllen, wegen der furchtbaren Nazis, die ich zeitlebens never, ever gesehen habe, und sich dann wundern, dass die Refugees sich auch sexuell willkommen fühlen wollen.

Ich bin groß geworden mit dem entsetzlichen Waldsterben, Club of Rome – Peak Oil und anderen Untergangsszenarien, was 20, 30 Jahre später irgendwo zwischen “dämliche Panikmache” und “totaler Unsinn” rangierte – auch wenn “Peak Oil” vielleicht schon Realität ist, was aber doch vielleicht dadurch relativiert wird, dass jedes noch so unzivilisierte Land (außer D, natürlich) mittlerweile Atomenergie zur Verfügung hat und wir im ach-so-umweltfreundlichen Deutschland nahezu die einzigen sind,  die hauptsächlich Dreck verbrennen (während wir den C02-neutralen Atomen ihre natürlichen, homoatomaren  Paarungsgewohnheiten verweigern) , weil das dümmliche Virtue Signalling durch Windrädchen und von 5-jährigen kongoleleischen Kindern abgebaute Rohmaterial für Solarpaneele zwar super-grün wirkt, aber unterm Strich nur eine ganz enorme Ressourcenverschwendung ist – wie der zweite Weltkrieg, zum Beispiel –  man weiß ja nun nicht, ob man das Zeug auch mal energetisch sinnvoll verwenden könnte, aber Hauptsache, “Wir” verwenden es, damit wir “Peak Tantal” jammern können.

Wir sind in Deutschland so ach-so-umweltfreundlich, dass sich der kWh-Preis in den letzten 10 Jahren verdoppelt hat, sodass ich für meinen Strom in Deutschland ernstlich mehr zahle als den totalen Abzockerpreis in meiner (durchaus luxuriösen) Marina in der Türkei – aber dennoch zahle ich da nicht auch noch eine Fantasie-“Grundgebühr” dafür, dass irgendwer (Hitler? Kaiser Wilhelm?) um 1830 mal eine Stromleitung verlegt hat. In der Marina war das Turhan, und Turhan ist stolz auf seine Stromleitungen. Turhan ist jünger als ich.

Aber selbst dieses tatsächliche Problem ist es der bestfinanzierten Medienorganisation der Welt nicht wert, darüber zu reden, denn wir haben ja wichtiger Probleme – wie zum Beipsiel Sawsan Chebli, deren einziger fucking Job es ist, zu irgendwelchen blöden Veranstaltungen zu gehen, und nichtmal das schafft sie pünktlich. Was aber haben wir davon in Deutschland? “Sexismusdebatten”

Wann gab es denn jemals eine echte Seximsusdebatte – also eine, wo jemand bei einer öffentlichen solchen einfach nur die recht offensichtliche Wahrheit ausgeprochen hat, dass nahezu ausnahmslos alle Frauen, die dieses Thema wie ein totes Pferd nekrophil bereiten, neben idiotischen Sexismusvorwürfen absolut überhaupt nichts vorzuweisen haben, was ihnen in der realen (i.e. ohne Zwang geldbringenden) Welt einen Verdienst oberhalb einer Fischköpfe-richtigrum-Dreherin am Fließband eingebracht hätte? Man nenne mir einfach nur eine. Und ne, “Nutte” zählt nicht. Das ist ein sexistischer, männerdiskriminierender Job. Eine. Ein fucking Lieschen Müller, was auch nur eine Cent weniger verdient als der Peter Meier im gleichen Job. Eines. Eine fucking einzige Person. Aber das habt ihr nicht, ihr fucking Lügner, gell?

Aber gut, damit können wir endlich – sorry für das lange Vorwort – zum Thema kommen:

Es lief diese Sendung, die war schon halb rum und “mein” Einstieg war genauso verlogen-theatralisch wie der Rest:

Maischberger: Das klingt wie eine versuchte Vergewaltigung

Joah… ich meine, wenn man eine Sendung unter dem Teasertext “Wie kann es in der Realität zu solchen Fehlurteilen kommen?” veranstaltet, hätte man da doch eine naheliegende Antwort – oder? Weil die Frau Maischberger ja nur die fucking Moderatorin ist, die ja nicht nur nach den horrenden Fantasiegehältern nutzloser ARDZDF-Angestellter bezahlt wird, sondern noch besser – als -ah, Richter. “Tjo, Frau Lohfick, sie sind also mit dem Hassan und dem anderen Prolo bumsen gegangen, war das vielleicht eine versuchte Vergewaltigung”?

Freilich ist es an den Gerichten (noch) nicht (ganz) so schlimm wie im TV, aber: wtf? Allein diese Frage? Immer schön, wenn man als Moderator Leuten, die nur dazu da sind, ein Problem zu haben – wie hier Marlene Lufen “Als 19jährige Studentin wurde sie selbst Opfer eines sexuellen Übergriffs. Im letzten Jahr drehte sie eine Reportage über vergewaltigte Frauen” – ihre angeblichen, fucking “Probleme” auch noch bequem in den Mund legt.

Tolle Talk-Runde, übrigens. Gäste: Maggie Lufen, die zwar (wenig verwunderlich) kein Problem damit hatte, dass sie plusminus vor der Wende niemand vergewaltigt hat, aber kaum macht man einen Film über arme Opfer wie die falschbeschuldigende Ex von Kachelmann oder das falschbeschuldigende Fräulein Lohfick, muss man ja bei den Opfern mitspielen (lest den verlinkten Link selber; und den Film verlinkt die 6.000.000.000€ besser als ich budgetierte ARD auch nicht. Hey- beschwert Euch bei denen.).

Ganz ehrlich, ich finde dieses Opfergetue von Leuten, die derart offensichtlich keine Opfer sind, widerwärtig, und – ich gehe von deren stunzblödem Gerede einfach davon aus, dass sie überhaupt kein Opfer sexueller Gewalt kennen, geschweige denn sind. Denn deren Punkt, dass es ja keine “typischen” Opfer sexueller Gewalt gäbe, halt ich für vollkommen verlogen und weltfremd – und nur, um den feministischen Lesern hier den Wind aus den Segeln zu nehmen liegt das nicht daran, dass ich reihenweise Frauen vergewaltigt habe, sondern eher daran, dass ich Leute eben nicht vorverurteile – die sind alle auf ihre ganz eigene, irgendwie individuelle Art kaputt. Nicht so kaputt wie Feministen, die sich in der Regel freiwillig die Seele haben rausvögeln lassen und ihren (verständlichen) Selbsthass auf die 40.0000 12 Männer projizieren, die es dafür braucht – aber, und ich rede da jetzt nur von echten Vergewaltigungsopfern, haben die fucking (verständliche) Angst vor blöden Männern. Aber diese echten Opfer finden Feministen halt sämtlich scheiße.

Diejenigen, die nicht den Hauch einer Ahnung davon haben, wie scheiße (wenige) Männer sein können, sondern lediglich von dem Gedanken daran, das auf sich (widerlich wie idiotisch) verallgemeinern zu können, zu profiteren gedenken, sammeln sich regelmäßig in den Medien, wie #Aufschrei Laura Himmelreich, der nur ein alter Sack das (vollkommen unangebrachte) Kompliment gemacht hat, dass ihre nichtexistenten Titten ein Dirndl hübsch ausfüllen würden, was mich mehr zu der Vermutung führt, dass Herr Brüderle schwul oder blind ist – oder noch nie eine Frau in einem Dirndl gesehen hat.

Paradebeispiel, aktuell: Frau Chebli, eine reine Quotenfrau, die es (offensichtlich) nichtmal schafft, auch nur pünktlich irgendwo zu sein, was ihr (offenbar) einziger fucking Job ist, der aber gleichzeitig derart unwichtig ist, dass der sie ankündigende Sprecher sie nichtmal kennt.

Und dann – ganz aktuell – Hollywood-Nutten, die sich beschweren, dass sie es ohne Harveys Besetzungscouch nicht geschafft hätten – wohlgemerkt (recht  offensichtlichweil sie es durch Harveys Besetzungscouch geschafft haben. Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wieso ich auch nur ein (hebräisches) Iota an Verständnis, Empathie oder gar Mitleid für die Nutten aufbringen sollte.

Aber sorry, ich schweife nur ab, weil ich ja nicht einfach den Artikel zitieren kann, ohne das Risiko einzugehen, dass das ARDZDFGEZ-Konglomerat mehrere 10.000€ Eurer Zwangsgebühren dafür ausgibt, um über mein thailändisches Impressum und meinen Random-VPN-Anbieter meinen CashCard-Kauf in irgendeinem Supermarkt nachzuvollziehen.

Daher fasse ich das mal zusammen:

Wir fangen damit an – siehe oben, dass (Moderatorin!) Maischberger Frau Lufen suggeriert, dass sie ja fast vergewaltigt worden wäre sein könnte.

Frau Lufen sagt dann, dass sie das damals nicht so sah, womit das ja nun eigentlich und endgültig kein Thema wäre – wäre da nicht die politisch korrekte Indoktrination, die Frauen außerhalb der Rolle “armes Opfer” nicht toleriert. Das erzwingen übrigens die gleichen Leute, die sich wundern, warum es seit über 100 Jahren keine Marie Curie mehr gibt, die wenigstens die Forschungsergebnisse ihres Mannes aufschreiben konnte/wollte. Das wäre ja heute unfeministisch, ne?

Nun, Fräulein Lufen findet sich dann selber blöd, dass sie sich vor 30 Jahren nicht lautstark beschwert hat, weil: immer noch absolut überhaupt nichts passiert ist – naja. weil: ich denke mal, vor dem Hintergrund, dass heute jede unterdurchschnittlich attraktive Dummtrulla ihre fünf Minuten Ruhm bekommt, während ich die Dame nicht kenne. Ich schlafe aber beim SAT1-Frühstücksfernsehen normalerweise noch.

Frau Friedrichsen, die dann (ich möchte hier anmerken, dass Frau Friedrichsen als eine der wenigen in der Runde nicht gänzlich zum Kotzen war) was sagen will, wird aber dann recht sofort unterbrochen…

… von fucking Teresa Bücker, Chefredakteurin von Edition F, die ihr ins Wort fällt. Wer Edition F nicht kennt: Das sind die, die alle alten, weißen Männer ausrotten wollen – und das auch noch lustig finden.

Ich muss jetzt nicht sagen, dass sich die “Moderatorin” nicht darum bemüht, das zu unterbinden oder Teresa Dummbrots idiotischen, radikalfeministischen “Rape Culture” -Vortrag  – auch wenn ich ihr zugute halten muss, dass sie das ähnlich nett verpackt hat wie die Nazis die “Endlösung der Judenfrage”?!

Nächste Szene, Theresa Bückstück durfte ja ihren 5-Minute-Hate widerwärtigen Männerhass im total demokratisch wichtigen Fernsehen loswerden:  Es kommt ein Einspieler aus einem Film mit Jaenicke. Super – kann man gleich zwei Sendungen von zwei Anwesenden promoten. Jaenickes Charakter macht eine nicht wirklich sexuelle, nicht wirklich lustige Anspielung, und irgendeine Trulla beschwert sich gleich, als wäre die Welt untergegangen. Er macht darauf eine noch flachere, aber lustigere und wenigstens in – wie er klarstellt “ihrer schmutzigen Fantasie” anzügliche Bemerkung. Und wie findet Herr Jaenicke jetzt blöde Witze unter Kollegen?

Jaenicke [so etwa]: Absoluter Übergriff. … Das ist übergriffig, das ist sexuelle Belästigung, es ist Zotigkeit der schlimmsten Sorte, Anspielungen unter der Gürtellinie, das ist ein Arschloch.

Na, schön, dass wir so eine diverse Talkrunde gefunden haben, wo nicht nur Frauen mit der elementar gleichen Meinung sitzen, oder? Da können wir doch noch einen drauflegen, oder?

Jeaenicke [so etwa]: Schon ein zu langer Blick kann ja übergriffig sein. Wir reden ja hier nur über die Härtefälle, wo es wirklich um Gewalt geht

Neben der Frage, ob der Jaenicke tatsächlich ein vollkommen rückgratloses Weichei ist, oder er da für das sicher viele Geld, was man als “Gast” im Staatsfernsehen bekommt, einfach nur begnadet schauspielert, weiß ich nicht. Wichtiger ist aber, dass es für Herrn Jaenicke tatsächlich irgendwie schlecht zu sein scheint, in einer Sendung zum fucking Thema “Sexuelle Gewalt dann auch über Gewalt zu reden, und das nicht nur als Aufhänger in den Teaser zu schreiben, um so zu tun, als gäbe es ein tatsächliches Problem, wie das, was Fräulein Lufen mit 19 noch nicht hatte, aber 30 Jahre später schon. Aber wir können so tun, als hätten wir keine Agenda, sondern eine Diskussionsrunde – Frau Keinath hat ja noch nichts gesagt, soweit.

Die AgitatoModeratorin bringt das Thema dann wieder auf den richtigen, wichtigen Punkt: Man sollte doch endlich mal die furchtbaren sexistischen Männer, die Frauen anschauen, auch einsperren.

Und wer sagt was dazu? Theresa “Rape Culture” Bückstück. Das ist – wie erwähnt, keine Entschuldigung, derart scheiße zu sein.

Aber hey, hier kommt der ach-so-Qualitätmedium-Meinungspluralitäts-Punkt – denn Anja Keinath, die als Frauenbeauftragte 2002 dabei mitgeholfen hat, einen unschuldigen Mann wegen einer erfundenen Vergewaltigung für fünf Jahre hinter Gitter zu bringen ist in der Runde die Person, die hier als Anwältin dümmlich falsch Beschuldigter präsentiert wird – weil sie irgendwann wohl eingesehen hat, dass das nicht so prall war und daher auch mitgeholfen hat, die Falschbeschuldigerin für fünf Jahre hinter Gitter zu bringen. Und was sagt die also?

Keinath: Ich widerspreche ihnen da jetzt nicht

Juuuuu! Fairerweise: Frau Keinath macht den Eindruck, als fühle sie sich echt scheiße, dass sie einen vollkommen unschuldigen Mann hinter Gitter gebracht hat und sieht in Falschbeschuldigerinnen auch ein echtes Problem, sieht aber halt irgendwie nicht ein, dass mit den übrigen Deppen der Runde kein Dialog möglich oder gar von der ARD gewünscht ist. War’s dann auch mit ihre Aussagen.

Denn – bevor sie fertig mit dem erklärenden nächsten Satz ist, wird sie natürlich unterbrochen – von Bücker, die ihren feministischen Rape-Culture – “Machtverhältnisse” Unsinn natürlich mit ausgedacht wirkenden Beispielen ewig erklären kann.

Frau Keinath darf darauf netterweise sogar reagieren; eigentlich wollte Maischberger lieber selbst reden. Und zwar darüber, dass es – wie man es nicht besser hätte fucking Skripten können – es ja nicht so, dass es als als sexuelle Belästigung zählt, Leute anzuschauen. Fucking anzuschauen. Oder – ganz schlimm – mit ihnen zu reden. Friedrichsen, die vorher noch vernünfig wirkte, findet dann, für blöde Sprüche sollte man “mindestens mal eine Abmahnung” bekommen, und Jaenicke macht pudeliges virtue signalling und erklärt alle Männer, die sich nicht wie humor- wie rückgratlose Feministinnen benehmen, für – hmmm. Arschlöcher, nehme ich an – und das war dann so der Punkt, wo ich die Sendung nicht mehr ausgehalten habe.

Das, meine Damen und Herren, sind unsere selbsternannten und zwangsbezahlten “Qualitätsmedien”, die für den Erhalt unserer ach-so-tollen “Demokratie” so wichtig sind wie die Propagandaabteilung Kim Jong Uns für die nordkoreanische Volksgemeinschaft – konstitutiv, quasi. Weil wir öffentlich-rechtliches Fernsehen brauchen, damit Teresa Bücker ihren radikalfeministischen, männerhassenden Unsinn in alle deutschen Haushalte verbreiten kann – mit gefühlt der Hälfte der Sendezeit, übrigens; man Marlenes Sat1-Frühstücksfernsehen-Niveau auch mal abends erleben kann, und Hannes Jaenicke sein politisch korrektes Gutmenschentum raushängen lassen kann – ich warte auf die Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn; solchen Leuten traue ich nicht – und das, während man der fucking anwesenden Gerichtsreporterin in Bezug auf den Ablauf von Prozessen widerspricht, bei denen sie dabei war – und die Frau, die den Fehler gemacht hat, feministisches “listen and believe” zu glauben, darf vielleicht drei Sätze sagen, bei denen sie aber natürlich unterbrochen wird.

So stellt sich die ARD vor, ihren – schreiben sie selbst – Auftrag einer “umfassenden Berichterstattung” zu erfüllen, der nicht nur darin besteht, die mitunter kontroverse gesellschaftliche Debatte abzubilden; sondern auch noch, nein, “Meinungspluralität zu schaffen”.

Wo war denn da ein falsch Beschuldigter? Gibt’s da gerade nicht genug, Kachelmann zum Beispiel? Oder mirwegen die beiden Lohficker, die sich in einer Runde mit lauter Medienprofis doch eher noch blamieren würden – ist das ernsthaft schon zu viel “Meinungspluralität” für die ARD? Was ist denn mit Leuten, die Bücher geschrieben haben mit dem Titel “Dann mach halt die Bluse zu”? Was ist mit Leuten, die kein Buch mit dem Titel “Bang Germany” geschrieben haben, weil da mitdon’tein Wort reicht? Was ist mit wenigstens einem der vielen Tausend islamischen Gefährdern, die sich ja nun offensichtlich nicht zu blöd sind, öffentlich zu erklären, Frauen in kurzen Röcken zu vergewaltigen sei eine sittliche Pflicht? Oder wenigstens einen konservativen Moslem, der findet, Frauen sollten nicht alleine in die Öffentlichkeit, und schon gar nicht in die Arbeit? Waren wir nicht gerade noch ein weltoffenes, buntes, multikulturelles Land, zu dem der Islam gehört? Oder wenigstens einem Shitlord, der sämtlichen anwesenden Damen wenigstens beruhigend zuspricht, dass sie sich ja nun wenigstens mittlerweile keine Gedanken mehr über sexuelle Belästigung machen müssen?

Aber das ist nicht Deutschland. Deutschland ist rot-grüner Einheitsbrei. Als hätten wir damit nicht genug negative Erfahrungen.

Was nettes zum Schluss?

Let me just say this. People here love to complain about US girls. How fat and entitled they are. How they dress like shit. How they are ruined by feminism.

Well German chicks are all of that too, but at least US chicks are huge whores and love to fuck around.
German girls are uptight and always paranoid about being judged by their friends. So its pretty much the worst of both worlds.

Return of Cucks

Zu meinem RSS-Feed gehört ja nun auch Return of Kings. Nicht, weil ich ein pickeliger 16jähriger bin, der die weisen Ratschläge irgendwelcher Fitnesstudio-süchtiger, selbsternannter Oberficker wertschätzen würde, sondern weil die normalerweise wenigstens einen Artikel pro Woche posten, über den man nachdenken muss.

Während ich für Artikel, die ich hier auf dem Blog behandeln kann, halt die Nachrichten lese – oder die TAZ oder sonstige “Qualitätsmedien”, in denen nur Müll steht.

Nachdem ich ein großer Anhänger echter Geschlechtergerechtigkeit bin, im Gegensatz zu – zum Beispiel – Feministen, gebe ich mir ja wirklich Mühe, hier auf dem Blog nicht nur dumme Frauen wie Fettie Hengamäh und den Stuss, den sie von sich gibt, vorzuführen, sondern auch die penisbehaftete Seite der gesellschaftlichen Idiotenschicht zu berücksichtigen, indem ich auch irgendwelchen Pudeln wie Quentin von der SZ eine Stimme gebe.

Was die Idioten aber normalerweise eint, ist, dass sie links und / oder feministisch sind (was einen natürlich per se nahezu zwingend zu einem Idioten macht). Auf William Adams aber ist beides nicht zutreffend, der ist nur noch untervögelter als die durchschnittliche Feministin; in seinem Fall halt absolut, nicht nur qualitativ.

3 ANNOYING TYPES OF FEMALES THAT MOST MEN ENCOUNTER

Es ist immer gut, einen Artikel schonmal klar rassistisch anzufangen. Ich habe das zwar schon oft erklärt, aber: Es ist für Deutsche total einfach, zu untersuchen, ob eine Aussage rassistisch ist, wenn man das Subjekt durch “Juden” ersetzt.

Hatte ich übrigens erwähnt, dass Euch Willi auch aus Artikeln wie “wie ich 8000 km über den Atlantik flog, um mich dann von einer attraktiven Französin ignorieren zu lassen” bekannt sein könnte? Und dass ich keine Rassisten mag?

ROK is wrongly understood by its opponents as misogynistic

… aber um unseren Kritikern Recht zu geben, haben wir Willi einen Artikel schreiben lassen, der seinen fucking Frauenhass mal so richtig groß rauskommen lässt. Als würde er davon was zum Poppen bekommen, ohne dafür zu bezahlen.

The truth is that we want nothing but the best for everyone, women in particular.

Ist das eigentlich ein grundsätzliches Problem, dass jede initial sinnvolle Bewegung – wie ROK, ein Portal, was pickeligen Teenagern mit Selbstwertproblemen beibrachte, wie man Selbstwert bekommt und dass Frauen Männer, die wissen, wer sie sind, geil finden – irgendwann seine Ideale, vor allem aber initialen Ziele verliert und eine dümmliche Sekte wird? Wenn ich verlogenen Dreck hören will, lese ich die fucking Emma (oder die TAZ); Männer (respektive respektable Menschen im Allgemeinen) aber sollten das Beste für sich wollen. Das ist übrigens recht automatisch das Beste für die Gesellschaft insgesamt und Frauen (die man vögelt) im Besonderen – oder was sollte es besseres für eine Frau geben als Sex mit (z.B.) mir?

Eben. Aber das nützt doch nicht allen Frauen was; ich habe weder die Zeit noch die Potenz, die alle zu ficken – vor allem aber bei einem sehr, sehr großen Teil keine Lust.

In the meantime, the encounters with the opposite sex are limited to a small number of friends, acquintances, family, relatives, co-workers, girlfriends, and the brief encounters that come along with casual sex.

Du hast deine Mutter vergessen, Willi. Aber schön, dass Du Leute aufzählst, die in deinem Leben nicht vorkommen.

Masculine men prefer to associate wither other males

Homosexuelle Männer präferieren es, sich mit anderen Männern zu umgeben. Man denke da an Hugh Heffner.

or perhaps rather stay alone, and there are good reasons for that.

Ja – Homosexualität ist eine Sünde (respektive haram; ich schreibe ja ein deutsches Blog, und der Islam gehört ja zu Deutschland).

Although there are a significant number of females with pleasant personalities

Ich kenne drei Frauen, auf die das zutrifft, und ich zähle da meine Frau dazu, obwohl ich das gerne zur Diskussion stelle, wie “pleasant” deren Persönlichkeit ist. Was bist du eigentlich für ein widerlicher Schleimer, Willi? Die meisten Frauen sind – und wohlgemerkt in noch schlimmerem Maß als die meisten Männer – blöde, undankbare, egoistische Arschlöcher (oder Fotzen, wir wollen ja gendergerecht bleiben).

many of us have encountered some really toxic such along the way that can tell us what is wrong about the current culture. It is like they represent a certain negative tendency in our society.

Ja – Willi, zum Beispiel. Und der ist gar keine Frau. Aber der zentralere Punkt – und der Grund dessen, warum ich Willi hier schlechter darstelle als die auch noch so dümmste Feministin: Letztere sind nur Frauen, die könnten die Klappe halten und ihre Beine breit machen und hätten damit einen gesellschaftlichen Nutzen. Willi aber hätte immer noch keinen.

Naja – Willi versucht sich an einer fucking Liste, und fucking Listen sind halt schon per se doof. Willi differenziert drei (naja, eigentlich mehr) Typen “toxischer” Frauen:

The female friend who can’t stop calling and think that men and women are equally talkative

Es folgt eine Seite darüber, wie sehr der arme Willi darunter leiden musste, dass er als Beta-Orbiter das emotionale Massengrab für die Jammereien irgendeiner Jammerfrau war, weil er nicht die Eier in der Hose hatte, sie einfach mal flachzulegen und nicht ein Iota Empathie hat, mal ohne nur ans Ficken zu denken für andere Menschen da zu sein.

Our “mutual” relationship didn’t give me anything. She became upset, of course, and said she was going to unfriend me on Facebook (oh no!). Funny thing is that I met her in Stockholm several years later and she wanted to add me back again.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sein Problem das Niveau der Feministinnen, denen irgendwer auf der Straße ein Kompliment gemacht hat, noch um Längen schlägt unterbietet. Wir sind jetzt soweit, dass nicht nur blöde, häßliche, alte Frauen rumjammern, dass sich die Welt nicht um sie dreht, und nicht nur soweit, dass das sogar junge, attraktive Frauen (mit Dachschaden, aber egal) tun, sondern dass das (nominale) Männer machen.

Solche Männer – wie Willi – breiten dann ihren eigenen Weltschmerz vor Publikum aus, weil das zu einer besseren Welt führen soll – wie fucking Feminismus.

Glaubt ihr mir nicht?

many are looking for a cultural renaissance that will be beneficial for both sexes.

Ja, und der untervögelte Willi ist da natürlich der Heislbringer – wie die fucking Feministen. Wisst ihr, wie man wirklich eine bessere Welt schaffen könnte? Wenn alle fucking Idioten aufhören würden, so zu tun, als wären sie der fucking Messias. Ich bin weißgott nicht der intelligenteste Mensch auf diesem Planeten, aber ich bin intelligent genug, um zu wissen, dass ich nicht das Sagen haben sollte. Das ist übrigens bei allen wirklich intelligenten Menschen so. Aber unendlich viele dümmere Menschen sehen das anders; 709 davon sitzen z.B. im Bundestag.

Mh – vielleicht irre ich mich da ja auch. Ich könnte zumindest “die soziale Frage” lösen, wie auch immer die lautet: Die Antwort ist Arbeitslager.

Zurück zum Thema: Willi hatte eine Bekannte, die mit ihm über ihre Beziehungsprobleme geredet hat, Willi hat sich die nur angehört, weil er sich falsche Hoffnungen gemacht hat, dass das Mädel den Typen, über den sie sich ja nur beschwert, für ihn verlässt, was wenig verwunderlich nicht passiert ist, und Willi stellt es hier nicht nur ernsthaft als männliche Entscheidung dar, mit der Frau nicht mehr zu reden, sondern auch noch die Frau als irgendwie schlecht.

Lieber Willi: Frauen jammern gerne, und wenn sie nicht jemanden wie dich haben, tun sie das im fucking Internet und gründen einen Hashtag, der so tut, als wäre ihr eigenes, eingebildetes und faktisch nichtexistentes Problem mit dem Typen, der sie recht offensichtlich vollkommen ausreichend durchvögelt, irgendwie auch nur existent. Wichtiger Hinweis: Das ist es nicht, und wenn du was zum Poppen willst, geh mit deiner (no-benefits, wie das heute (idiotischerweise) heißt) Freundin egalwohin – Frauen fangen an, vor Geilheit zu tropfen, wenn sie einen Mann sehen, der sich mit einer Frau unterhält, als wäre sie ein normaler Mensch, und er kein lüsterner Lustmolch. Das funktioniert natürlich umso besser, je attraktiver deine Freundin ist, und Frauen hatten schon vor 20 Jahren keinerlei Respekt vor anderen Frauen, das hat sich durch den grassierenden Dummfeminismus nicht gerade gebessert. Klar, es macht nicht unbedingt Spaß, mit einer Frau ein kleines Schwarzes kaufen zu gehen, aber dafür könnt ihr euch dann mit der Frau ordentlich über interessante Themen unterhalten, wirklich lecker in irgendein Sternerestaurant essen gehen und euch die Rechnung fair teilen, und die freut sich auch noch darüber, wenn du dann mit der Schlampe von der Bar vögelst. Ihrem Freund wäre sie da sauer.

Ganz ehrlich: Willi ist ein enorm schlechter Ratgeber in Beziehungssachen.

The backpacker bitch who cannot take a joke and gets mad over nothing

Tl;dr: Willi war in irgendeinem abgefuckten Loch auf den Philippinen und

made a joke about the vagina of an Aussie girl

Denn – ich meine, was gibt es besseres, als über Muschis zu witzeln, die man gar nicht kennt? Also, wenn man sich als ungevögeltes, schwanzloses Weichei darstellen will?

Then in the middle of a karaoke session I just went when she was supposed to start singing, and the look in her eyes was that of pure ire. I thought she was going to stab me.

Der Trick, lieber Willi, von Vaginas ist, dass die dazu da sind, seinen Penis reinzustecken. Das mag für dich eine seltsame und neue Erkenntnis sein, aber das ist so. Frauen sehen das auch so. Da redet man aber nicht drüber. Der Gentleman vögelt und schweigt.

The spoiled one who doesn’t understand that men and women are different

Wir sind offensichtlich an einem Punkt angekommen, wo (nominale) Männer noch weniger Probleme haben als Frauen. “Hilfe, nicht jeder teilt meine Ansichten” ist ja nun offenbar das Go-To-Problem aller Millenials. Geht doch in euren fucking Safespace und schneidet euch die fucking Pulsadern auf. Längs. Und weil wir Bildung ja durch Dildokurse ersetzt haben: Längs bedeutet die Richtung, in die euer Arm beim Hitlergruß zeigt. Den kennt ihr, der ist nämlich das schlimmste, was auf dieser Welt passieren kann.

One Swedish girl, an acquintance of mine who is a spoiled young girl, just couldn’t take it. She said that she wanted to vomit because of my lifestyle and how I talked about Swedish girls, and after a conversation on Facebook Messenger, she unfriended me

Das ist die dritte Erwähnung von fucking “oh no!” – Facebook. Ich habe irgendwie den Eindruck, dass Willi die Frauen auch nur via Facebook kennt. Und mir wird auch schlecht bei einem Totalversager, der so tut, als wäre er der fucking Messias, auf den die Welt gewartet hat. Aber ganz ehrlich: Meine Frau würde mir sicher verzeihen, wenn ich mich mal mit dem treffe, wenn er denn eine echte Freundin hat, weil er sicher super-durchtrainiert ist und (irgendwann) einen dementsprechenden Frauentyp anzuziehen in der Lage ist, und das nur, weil ich die hohle Schlampe knallen wollte, damit er mal merkt, was er für ein fucking Versager ist.

4. The 40-year-old former colleague, whom you always were nice and helpful to, but have heard about your player lifestyle and now hates you.

Wtf? Wie alt ist der Typ? The 40-year-old virgin? Gaaah… das kommt übrigens auch noch aus dem Film, was er da beschreibt. Lifestyle-Tipp: Die poppt man.

5. The young social justice warrior who wants to get you fired for writing that it is easy rather to get laid in Tokyo with thin girls.

Wenn der Typ in Japan irgendwen flachgelegt hat, fresse ich einen Besen. Das habe nichtmal ich geschafft – okay, das mag daran liegen, dass ich nie in Japan war, aber trotzdem. Ich habe auch zunehmend das Gefühl, dass der sein Leben schreibt wie einen “wie beschreibe ich mein Leben auf Tinder, um von blöden Schlampen rechtsgeswiped zu werden” aufbaut, weil man da “well travelled” sein soll. Aber wo ist denn die Konsistenz bei “Japan, Schweden und Philippinen”? Das ist mehr so ein “welcher Begriff in dieser Reihe passt nicht zu den anderen” – Intelligenztest.

Aber ja, solche Frauen gibt es, und denen hört leider aktuell jemand zu. Derartige Dekadenz ist ein Zeichen des unwiderruflichen Untergangs einer Zivilisation. Vielleicht sollte ich lernen, wie man Geige spielt.

6. The stalker girl whom you slept with once and now tries to contact you by calling, Messenger, Viber, Whatsapp, e-mail and whatnot.

Ja – es ist ein echtes Problem, wenn man zu gut im Bett ist, aber sozial ein totaler Schlappschwanz. Man muss den Schicksen schon auch klar machen, dass sie nur eine Kerbe im Bettpfosten waren, sonst entwickeln die da falsche Hoffnungen wie irgendwelche Beta-Orbiter (also, wie Willi). Ich sehe da aber ernsthaft nicht, wo sein Problem sein könnte; Nice Guy – Attitüde hat noch keine Muschi feucht gemacht, und wenn eine Frau weiterbumsen will, dann vögelt man sie halt nochmal?! Ist jetzt nicht so, als bräche einem da ein Zacken aus der Krone oder das wäre irgendwie nicht – befriedigend.

Klar, eine echte Beziehung mag da störend sein, aber – zumindest meiner Erfahrung nach – sind echt wenig Frauen offen für einen Dreier – aber freilich erwarte ich auch ein gewisses Niveau bei Frauen, in die ich einen meiner liebsten Körperteile stecke und nehme da nicht jede dahergelaufene Schlampe. Zudem wurde mir (aus verlässlicher Quelle) gesagt, dass das enormst viel anstrengender und analog weniger sexy ist, als man sich das vorstellt. Aber man wird ja noch träumen dürfen… nur weil die prüden Weiber alle Nein gesagt haben, allen voran die, der ich vor Gott ewige Liebe und Treue und Monogamie und damit – denke ich zumindest – keine Dreier versprochen habe.

Conclusion

Willi ist ein schwanzloses Weichei, was bei seiner Mami im Keller lebt und sein einziger Kontakt mit Frauen findet auf Facebook statt?

Although normal men are imperfect

Ich nehme das mal als “Ja”.

we should not have to deal with borderline crazy girls and women for no reason.

Und nochmal: Ja. Willi ist nur kein normaler Mann. Normale Männer müssen sich nicht mit Borderline Crazies herumärgern. Vor allem aber ist das was anderes als die sechs aufgezählten Gruppen. Echt Borderline kann einem schon passieren, man sieht das den Frauen ja nicht an. Aber das wäre jetzt ein echtes, ernstes Thema, und dafür ist das hier wirklich der falsche Blog.

Der richtige Blog wäre zum Beispiel Jennys, und solche Frauen sind kein Problem, sondern sie haben eines. Eines davon sind mit Sicherheit Männer wie Willi, die echten, traumatisieren, psychisch danebenen Frauen das Gefühl geben, dass sie nichts wert seien. Und diese wirklich armen Frauen glauben dann auch noch vollkommen wertlosen Menschen wie Willi oder jammernden Feministinnen ohne jedwede echte Probleme.

There are enough of real bad man to put the blame on.

Ich hatte ja darüber nachgedacht, ob ich nicht “der Sache” schade, wenn ich Leute angreife, die (nominal) auch gegen das “Richtige” (hier: Feminismus) kämpfen. Aber ganz ehrlich: Wenn das unsere Soldaten sein wollen, dann ist das ein verlorener Krieg; Willi kann ja mit seinem halbschlaffen Dödel nichtmal eine fette Feministin verprügeln, sondern kuscht mit eingezogenem Schwanz brav in die nächste Ecke, wenn ihn irgendeine Schwedin auf Facebook böse anguckt. Willi hat also vollkommen Recht: Es gibt genug schlechte Männer. Er ist halt nur selbst einer davon.

The best advice is to be very selective with the females you associate with and remove yourself from them as fast as possible if bad signs occur.

Lessons learned: Um ein echter Mann zu sein, sei ein schwanzloses Weichei und setz Dich in Deine Ecke. Und das, meine Damen und Herren, ist Return of Kings, die frauenfeindlicheste, chauvinistischste Seite im Internet heutzutage. Das. 

Gute Nacht, Zivilisation.

Aber freilich – würden sich umgekehrt Frauen von Leuten wie Willi fernhalten, bräuchten wir auch keinen Feminismus mehr (IS-Terroristen sind denen ja egal), da es Leute wie Willi sind, die für jedwede Vergehen an der holden Weiblichkeit verantwortlich sind. Aber das kann man nun nicht den Frauen vorwerfen; Willis Beschreibungen zeigen ja, dass die Damen tun, was sie können, um sich von ihm fernzuhalten.

Von daher, liebe Leser: Sollte Euch eine Situation, in der eine Frau von jemandem wie Willi in der Öffentlichkeit belästigt wird, begegnen, steht nicht nur einfach stillschweigend rum und tut nichts dagegen. Davon wird die Welt nicht besser. Irgendwer muss das arme Hascherl eben retten bumsen; Frauen haben auch Bedürfnisse. Da muss man sich halt notfalls mal opfern – aber gut, ich denke, ich predige hier gerade dem vatikanischen Konzil.

Warum ich jetzt auch Feminist bin

Ein Vögelchen hat mir was gezwitschert – naja, es kommt aus Österreich, da sind die Leute konservativer, a Föeğarl hoad mia-a soa modeans Emaille g’schickt, weil eine starke, tapfere junge Frau von der patriarchalen Gesellschaft derart unterdrückt wird, dass ihre brillanten, höchstintellektuellen und weltbewegenden Weisheiten halt nur in einem irrelevanten und unbekannten österreichischen – ja, als wäre allein das noch nicht schlimm genug – Frauenklatschmagazin veröffentlicht wurden. Wir wollen also der durchaus fickbaren und offensichtlich vielgefickten Marcia Neves, die eigentlich so einen irritierenden accent aigu auf dem á hat, natürlich gerne zu mehr Popularität verhelfen, da ihr Thema richtig und wichtig ist:

19 Gründe, warum wir noch immer Feminismus brauchen

Das ist jetzt ein bisschen irritierend, weil die URL 18-gruende-warum-wir-noch-immer-feminismus-in-europa-brauchen lautet, aber es ist wohl jemandem aufgefallen, dass es in dem Artikel (a) mit keinem Wort um Europa geht und (b) “18” totale Nazi-Symbolik ist.

Ich bin Feminist/in – viele Menschen haben Angst davor, diese Worte laut auszusprechen. Hier sind 19 Gründe, weshalb es noch immer wichtig ist, für Frauenrechte und Gleichberechtigung einzustehen.

Ja, mei, das sind jetzt halt Österreicher, und da klingt es halt aweng schwul, wenn man sagt “Ich bin Feminist-Schrägerl-In”. Ich mag das aber eigentlich, das Österreichische, das ist so… niedlich –  wie ostdeutsche Mädels. Übrigens einer der Gründe, warum ich Atheist bin: Gäbe es einen Gott, hätte er ostdeutsche Mädels österreichisch sprechen lassen.

Letztens war ich auf einer Hochzeit und habe mich mit einem Gast sehr ausgiebig darüber unterhalten, weshalb ich nicht den Namen meines zukünftigen Partners annehmen würde.

Wir halten fest: Marcia hat keinen Partner. Und braucht auch keinen, weil sie seinen Namen nicht haben will, und er ihr als starke, selbstbewusste Frau eh nichts zu bieten hat. Wir sind gespannt auf die Entwicklung der nächsten zehn Jahre, in denen Marcias gutes Aussehen dahinschwindet und sie darüber klagt, wo denn all die guten Männer geblieben seien.

Die Gründe dafür sind sehr persönlich und haben an sich nichts mit dem „bösen“ Wort „Feminismus“ zu tun und doch wurde ich als Feministin abgestempelt, als hätte ich die Pest

Ja… derweil wissen doch alle, dass man Feminismus eher mit Krebs assoziiert als mit der Pest. Auch wenn das natürlich unfair ist; Feminismus ist durchaus ansteckend.

und müsste in Quarantäne

Jaja, traurig, diese modernen Zeiten. Früher hätte man Hexen ja noch verbrannt…

Ich habe überhaupt kein Problem damit, mich selbst als Feministin zu bezeichnen, schließlich bin ich auch eine.

Ich habe auch kein Problem damit, dich als Feministin zu bezeichnen, Marcia.

Sollten wir nicht alle – Frauen, wie Männer – Feministen sein?

Hmmm… bei der hervorragenden Begründung (keiner)… sollten wir nicht vielleicht lieber alle Nazis sein?

Wenn wir uns als Frau dagegen entscheiden, verraten wir dann nicht unser eigenes Geschlecht?

Im Gegenteil – ihr verteidigt es. Feministen sind, wohlgemerkt, die Spinner, die den Gender-Bullshit verbreiten, so von wegen “es gibt keine Geschlechter”. Ihr verratet euer Geschlecht vielmehr, wenn ihr Feministen seid. Vor allem im doppelten Sinne – ihr bestätigt jedes frauenfeindliche Stereotyp, dass Frauen unverantwortlicher und unfähiger sind als dreijährige Kinder. Es ist daher wichtig, sich immer wieder klarzumachen, dass das nicht für alle Frauen zutrifft, sondern nur für Feministen.

Lange Zeit weigerte ich mich, mich selbst als Feministin zu bezeichnen. Nicht weil ich den Zielen und Werten des Feminismus nicht zustimmen würde, sondern weil ich der Meinung war, bisher gar nichts für die Gleichberechtigung von Frauen getan zu haben. Aus diesem Grund verdiente ich es nicht, mich selbst mit „Ich bin Feministin“ zu betiteln.

Aber glücklicherweise sind wir da heute weiter und können widerliche Labels wie “Feminist” vollkommen beliebig vergeben, auch für Frauen, die Männer nicht abgrundtief hassen. Das ist wie Leute von der AfD – ah, Österreich: FPÖ als Nazis zu bezeichnen, obwohl sie gar nichts gegen Juden haben.

An dieser Stelle: Sorry für die blöden Nazivergleiche, die waren total unpassend. So schlimm waren die Nazis nicht.

In den letzten Jahren habe ich mich viel mit dem Thema auseinandergesetzt und bin immer wieder überrascht, dass Frauen für normale alltägliche Dinge, wie „Was sie zum Schwimmen tragen dürfen und was nicht“, kämpfen müssen.

Dummerweise gibt es hier keine Quellenangabe. Googlen wir selber?

Dürfen Nonnen zum Schwimmen gehen?
Wie Sie problemlos mit Wunden schwimmen gehen können
Aktuelle Bestimmungen zu Schwimmanzügen und Schwimmutensilien
darf ein muslimischer mann schwimmen gehen?
Schwimmen mit Kontaktlinsen
Einsatz von Schwimmbrillen beim Schulschwimmen

Ist sicher ein wichtiges Thema und ein hervorragend gewählter Aufhänger. Ich meine, ganz ehrlich – haben wir nicht alle viel zu wenig über muslimische Nonnen mit offenen Wunden nachgedacht, die Schwimmbrillen über ihren Kontaktlinsen tragen müssen? Das ist ein total wichtiges Thema, auf das ich ohne den Feminismus nie gekommen wäre.

Warum wird das Wort Feminismus als Synonym für Männerhass und Traditionsfeindlichkeit verwendet, statt es einmal für das stehen zu lassen, was es wirklich bedeutet?

Ausschließlich Männerhass? Oder sollten da doch noch zentrale Aspekte wie ein unverarbeitetes, inneres Unzulänglichkeitsgefühl, Unzufriedenheit mit sich und der Welt und mittlere bis schwere Psychosen mitgemeint sein?

Gleichberechtigung aller.

Ja…. ne. wir haben ein Wort, was “Gleichberechtigung” bedeutet. Es heißt Gleichberechtigung. Feminismus ist was anderes – in der Praxis halt ein Euphemismus für Männerhass auf Basis einer schizophrenen Psychose in Verbindung mit sozialer und wirtschaftlicher Unzulänglichkeit. Kommt – ihr habt das Wort erfunden, ihr müsstet doch wissen, was es bedeutet?!

Wollen wir nicht alle die gleichen Rechte haben?

Nein, ich wäre sehr gerne ein allmächtiger, unkritisierbarer Diktator, der tun und lassen kann, was er will, und der Rest der Menschheit braucht keinerlei Rechte. Wobei – ich unterstütze das Recht aller attraktiven Frauen, mich sexuell zu befriedigen.

Fuck, ich bin Feminist geworden. 

Genau deshalb habe ich beschlossen einige Gründe aufzulisten, weshalb wir in unserer westlichen Welt noch immer Feminismus brauchen:

Eines der zentralen Probleme am Feminismus – und bei Frauen und anderen dummen Menschen im Allgemeinen – ist es, dass sie denken, ein logischer Schluss käme allein durch die Verwendung Kausalität implizierender Wörter zustande. Dem ist aber nicht so – ich erkläre das jetzt aber nicht; wenn ihr das nicht eh wisst, versteht ihr es sowieso nicht.

Wichtiger aber wäre, dass – ein Grundfehler spezifisch des Feminismus, aber im Allgemeinen jedweder Opferideologie – bereits die Prämisse nicht stimmt, wie ich dargelegt habe.

Weil die Welt sich aufregt, dass Alicia Keys ungeschminkt zu den VMAs kommt.

“Die Welt” von Marcia besteht aus einer Menge von Menschen, die mich nicht einschließt. Oder irgendeinen Mann, wenn wir mal dabei sind. Was sind denn “VMA”s? Freilich, Alicia Keys singt, glaube ich, also impliziert sich da “Music Awards”, aber “V”? Verlogen? Ne – das ist nicht englisch. Google ist mein Freund beim “Verständnis” von Marcia, es heißt Video.

Hmmm.. Leute regen sich auf, wenn Leute zu irgendwas visuellem gehen, und dabei nicht auf ihr Aussehen achten. Weil… wir die nur zum Spaß oberflächlich-optisch “visual” genannt haben? Sorry, liebe Leser, vielleicht kann mir das jemand erklären; das ist so nicht mein Gebiet; ich nehme aber stark an, dass das einfach nur feministisch-typische Schizophrenie ist.

Ich dachte, wir sollten lieber mit einem seichten Einstieg ins Thema beginnen.

Schizophrenie ist kein seichtes Thema. Besprich das mal mit deinem Therapeuten.

Wenn ich aber länger darüber nachdenke, finde ich es genauso gravierend, wie der Gender Pay Gap.

Es ist… ein aufgebauschtes Thema ohne jedweden Bezug zur Realität?

Wer nimmt sich das Recht, über das geschminkte und ungeschminkte Gesicht eines Menschen zu urteilen?

Offensichtlich Frauen. Aber wenn wir dabei sind: Ich kann das schon auch, also, über das Gesicht von Menschen urteilen. Spoiler: Ich bezweifle, dass Marcia mein Urteil über ihr Gesicht gefallen wird.

Und warum sind geschminkte und ungeschminkte Gesichter überhaupt wichtig? Lasst die Frau doch bitte herumlaufen wie sie will!

Wieso habe ich das Gefühl, dass Feministen Probleme erfinden? Ich bin mit Sicherheit einer der überzeugtesten Antifeministen der Welt, und die ersten, für Feministen offenbar existenzbedingenden “Probleme” könnte mir egaler nicht sein?!

Schminkt sich Frau zu viel, wird sie beschuldigt unnatürlich zu sein

Das ist kein Vorwurf, das ist eine Tatsachenfeststellung. Und ich bezweifle, dass jetzt z.B. Fräulein Katzenberger, die ja auch den Namen ihres Mannes nicht wollte, das jemand vorwerfen würde, dass es Sexpuppen gibt, die natürlicher aussehen als sie.

Schminkt sich Frau gar nicht, wird sie von Männern aufgefordert nach Hause zu gehen und sich bitte zurecht zu machen!

Wo? Wann? Bei einer Fashion-Laufsteg-Veranstaltung? Liebe Feministen: Schwule zählen nicht als Männer in eurem Feindbild, die sind nichtmal ansatzweise lüsterne Vergewaltiger (also, jetzt bzgl. Frauen, zumindest). Als widerlicher, lüsterner, potentieller Vergewaltiger möchte ich bitte nicht mit wirklich frauenverachtenden Homos in einen Topf geworfen werden.

Könnt ihr die Ironie herauslesen?

Nein. Ich habe aber schon an anderer Stelle erklärt, dass “Frauen” und “Humor” nur dann kommensurable Konzepte sind, wenn die Frauen das Objekt des Humors sind. Aber damit habt ihr ja ein Problem, wie mit Grammatik und Rechtschreibung im Allgemeinen.

Weil wir ja nur auf unser Aussehen achten, damit wir den Männern gefallen

Nein… ihr tut das, weil ihr als Frauenschaft insgesamt ein widerlicher Haufen hysterischer Hyänen seid, die sich wegen vollkommen irrelevantem Quatsch die fucking Augen auskratzen. Feminismus hilft euch da aber auch null weiter, weil das nur eine Sammlung der widerlichsten von euch ist, die sich dann eben wegen noch irrelevanterer Themen als Aussehen die Augen auskratzen. Es wäre aber mal wirklich toll, wenn ihr uns Männer da rauslassen würdet; es ist nicht mehr 1850; wir kommen damit klar, dass ihr euch gegenseitig umbringt.

„Wieso hast du dir die Haare geschnitten? Männer stehen auf lange!“

Ja… guten Freunden sage ich sowas. Und versuche dann vorsichtig rauszufinden, was sie für psychische Probleme haben, weil Frauen aus irgendeinem Grund das enorme Bedürfnis haben, sich körperlich zu verunstalten, wenn sie nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Bei anderen ist mir das Wurst – und ganz Recht; wenn (nominale) Frauen aussehen, als wäre ihnen eine Splittergranate im Gesicht explodiert und es steht auf jedem zweiten Körperteil “Schlampe” (das innere Meaning jedweden Tattoos bei Frauen, btw.), dann halte ich mich halt von denen fern.

Egal wie wir uns kleiden und präsentieren, wir machen das offenbar nie für uns selbst, sondern immer für das männliche Geschlecht!

Ich weiß nicht, was in der Gesellschaft in den letzten Jahren schief gelaufen ist, aber wenn fucking ich das sagen muss, ist es echt furchtbar: Frauen sind auch nur Menschen. Menschen wollen nur geliebt werden. Von anderen. Bei geistig gesunden Personen reicht da ein anderer. Und für den kann man auch mal das sexy Korsett mit den Strapsen und den Nylonstrümpfen tragen. Das ist normal, und das findet derjenige toll, und dadurch, dass der einen toll findet, findet man sich selbst toll. Bei Männern ist das ähnlich, aber einfacher – oder was denkt ihr Frauen, warum wir duschen?

Aber Frauen scheinen das Problem zu haben, allen gefallen zu wollen, was ein unsinniges Ziel und ein unerreichbares Ideal ist. Was Frauen aber aufgrund irgendeines Gendefekts – ich bin kein Biologe, aber Frauen fehlt da ein Chromosom – halt trotzdem verfolgen. Das ist aber ein reines Frauenproblem. Und ihr macht das natürlich für Euch selbst, weil ihr die Anerkennung aller fucking Männer und den Neid aller fucking anderen Frauen braucht, weil ihr irgendwie Probleme habt, das Konzept von “Selbstwertgefühl” zu verstehen. Wie fucking Tiere.

Weil Angela Merkels Outfits bei jedem ihrer öffentlichen Auftritte erst mal genau analysiert und kommentiert werden muss.

Das ist Punkt 3, und es ist immer noch nichts, was Männer in irgendeiner Weise auch nur tangieren würde.

Wieso ist das wichtig? Wen interessieren ihre Outfits?

Frauen. Und zur ersten Frage: Es ist vollkommen irrelevant.

Haben wir jemals die Outfits männlicher Politiker so genau unter die Lupe genommen?

“Wir” im Sinen von “Frauen”? Ja, bei besonders frauenähnlichen unfähigen Politikern tut ihr nichts anderes. Heiko Maas, Justin Trudeau, der FDP-Typ.

Ich glaube kaum!

Da irrst du dich, Marcia.

Weil wir darüber diskutieren müssen, was Frauen tragen dürfen und was nicht!

Wir könnten vielleicht mal drüber reden, dass es genau Null Vorschriften darüber gibt, was Frauen tragen dürfen, die nicht auch Männer treffen, wohingegen es umgekehrt durchaus welche gibt – ich darf mich nicht splitternackt in eine Wiener Tram setzen, sondern muss meinen lüsternen Vergewaltigerpenis verstecken. Frauen hingegen dürfen ihre Titten frei rumhängen lassen – was sie nichtmal tun. Liebe Frauen mit schönen, straffen, großen Brüsten: Macht das doch mehr!

Ehrlich, ich werde zunehmend feministischer….

Es ist bei manchen Menschen offenbar noch angekommen, dass sie im 21. Jahrhundert Frauen nicht vorschreiben dürfen, welchen Stoff, in welcher Farbe, Form und Muster sie an ihrem Körper tragen dürfen und welche nicht.

Tolle Illustration, die ganz genau Null mit dem Thema zu tun hat. Was soll ich dazu sagen? Dass ich es etwas seltsam finde, mir eine fucking Badekappe gekauft zu haben, weil man in Budapest ohne nicht in ein öffentliches Bad darf? Schlimmer aber ist das in der Grafik implizierte: Es ist vollkommen schnuppe, was eine Frau trägt, aber davon ist sie doch noch lange nicht achtenswert? Und wie “respektabel” Frauen sind, ist halt sehr davon abhängig, wie respektabel sie selbst sind – ich setze mich nicht neben eine Muslima in den Bus, wenn die einen Hijab trägt – wenn sie links sitzt. Es ist aber jetzt vermessen, zu erwarten, dass das der Durchschnittsdeutsche weiß, und nicht in irgendeiner Form respektlos, wenn er das trotzdem macht; wir sind nicht in fucking Rakkah.

Weil Gesetzgeber glauben über unsere Körper entscheiden zu können.

Das Problem an Gesetzgebern ist, dass sie denken, über jeden Scheiß entscheiden zu können; das ist der Grund, warum wir (also, wir Männer respektive wir intelligenten Menschen) Verfassungen entwickelt haben. Eure fucking Körper sind das wirklich geringste Problem, und v.a. von jeder existenten Verfassung geschützt. Ich illustriere das mal an dem blöden Beispiel, was du bringst:

Allen voran: Trump! Sein erster Beschluss: Umringt von weißen Männern unterschreibt der US-Präsident Donald Trump die offizielle Streichung der finanziellen Fördermittel für Hilfsorganisationen, die zum Thema Abtreibung beraten.

Was in keinster Form auch nur irgendwie eure Rechte bzgl. eurer Körper einschränkt. Es ist nicht euer Recht, dass andere für euch bezahlen, wenn die das nicht wollen. Wenn schon, dürft ihr das. Ihr bekommt 50€ für einen Blowjob. Warum beschwert ihr euch?

Damit die Abtreibungsgegner keine Steuergelder mehr zahlen müssen für eine „Dienstleistung, die sie selbst nie in Anspruch nehmen würden“. Aha, okay.

Ja – das ist okay. Es ist aber eine blöde Begründung; auch Abtreibungsbefürworter sollten nicht dafür zahlen müssen, dass irgendwer abtreiben will. Es steht euch aber frei, da eine Solidarkasse zu gründen. Ihr findet nur niemanden, der da einzahlt, offenbar. Weil ihr asozial seid.

Bei unseren polnischen Nachbarn wird der Zugang zur Pille danach eingeschränkt. Die gibt es fortan nur auf Rezept.

Wie Tilidin. Furchtbar. Das macht total geil high.

In ganz Polen gingen daraufhin mehr als 100.000 Menschen auf die Straße, um zu protestieren. Gut so!

38,5 Millionen Polen gingen derweil nicht auf die Straße. Kommt dir deine Aussage jetzt blöd vor? Ich hoffe es zumindest. Lerne argumentieren; die “Pussy Pass” – Geschichte ist am bröckeln. Frauen konnten sich die schlimmste Zeit der Menschheitsgeschichte darauf ausruhen, eine Vagina zu haben (höhö), aber das endet gerade. Das ist blöd für euch, verstehe ich, aber es waren Feministen, die das so wollten. Also zeigt euch ruhig als stolze Feministen und benehmt euch halt mal wie respektable Menschen. Also, eigenverantwortlich.

Weil jedes dritte Mädchen unter 18 in Österreich von einer Essstörung betroffen ist

Ach? Marcia liefert dazu natürlich keine Quelle, aber nach kurzer Recherche stellt man fest, dass Österreich im Gegensatz zur restlichen Welt nicht unendlich fett wird. Aber lesen wir durchaus mal die Quelle, die Marcia da andeutet:

30,9 Prozent der Mädchen und 14,6 Prozent der Burschen haben ein möglicherweise erhöhtes Risiko, an einer Essstörung wie Magersucht oder Ess-Brechsucht zu erkranken.

Oh Gott – ein ‘(a) möglicherweise (b) erhöhtes (c) Risiko. Das ist wie “Leute, die Lotto spielen, haben möglicherweise eine erhöhte Chance, den Lottojackpot zu gewinnen” einfach nur gar keine Aussage. Wir halten fest: Marcia lügt.

… und in den Medien wird weiterhin ein falsches Frauenbild vermittelt, das den Männern offenbar gefällt.

Im Bild: Thousand Cock Stare Marcia Neves

Ich finde das Frauenbild, das Medien vermitteln, auch enormst falsch. Man könnte nämlich wirklich den Eindruck bekommen, alle Frauen wären dumme, bigotte Schlampen und muss sich wirklich immer daran erinnern, dass das nahezu ausschließlich die Medienmacher(innen) sind.

Weiterhin werden Artikel veröffentlicht in denen Tipps stehen, wie man den Männern auffällt, wie man sie um den Finger wickelt und wie man aussehen sollte, damit sie einen überhaupt wahrnehmen.

Ja – von Frauen. In der Regel übrigens von und für Frauen, für die es früher Klöster gab. Ich verstehe langsam die Relevanz muslimischer Nonnen und ihrer Schwimmbrillen.

Weil Frauen Angst haben nachts alleine nach Hause zu gehen.

Wir brauchen Feminismus, der Frauen erzählt, alle Männer wären Vergewaltiger und das böse Patriarchat würde ihnen dann eh nicht glauben. Damit Frauen Angst haben, nachts alleine nach Hause zu gehen (und da fehlt ein Komma). In nicht-feministischen Gesellschaften z.B. werden Vergewaltiger gesteinigt – oder zumindest ausgepeitscht (gut, die Opfer auch, aber jetzt seid mal nicht so perfektionistisch).

Jede Frau kennt das. Sobald die Dunkelheit einbricht, wird der Weg nach Hause zu einem Kampf.

Jede Frau aus der Stadt, die sich für eine ganz tolle, emanzipierte Hure hält, kennt das. Mädels auf dem Land kennen das nicht; die müssen nicht nachts alleine nach Hause gehen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich etwas Gravierendes passiert, ist zwar gering, aber trotzdem haben wir Angst.

Wie vor Spinnen. Das ist eine Psychose, Marcia, eine Psychose.

Diese ist auch nicht unbegründet

Ja – aber ein Thema für deinen Therapeuten.

schließlich hat jede Frau schon unangenehme Erfahrungen mit fremden Männern gemacht.

Ich habe das Bild von Marcia und die spontane Assoziation “Thousand Cock-Stare” gemacht, bevor ich den Artikel gelesen habe, btw.

Weil Catcalling und sexuelle Belästigung noch immer unser täglich Brot sind

Es wäre mal interessant, über die Etymologie des Wortes “Catcalling” zu philosophieren. Katzen zu rufen ist nämlich vollkommen nutzlos.

Erst letztens wurde ich in der U-Bahn von einer Gruppe Männer umzingelt, die mich auslachten.

Nein, Shitlord, Du darfst jetzt nicht inferieren, welchen kulturellen Hintergrund diese Männergruppe haben könnte.

Einer von ihnen zog an dem Rückenausschnitt meines Kleides

Dafuq?

und wollte mich begrapschen.

Ach? Welche begrapschenswerten Stellen gibt es denn in der Nähe des Rückenausschnitts eines Kleides? Keine? Komisch…. oh, ich vergesse Ugol’s Law. Peverslinge. 

Meine Erfahrung habe ich auf Social Media geteilt und das ist eine der vielen Nachrichten, die ich dazu bekommen habe:

Ich fahre nicht gerne U-Bahn. Ich halte öffentliche Transportmittel – außer Flugzeuge – eh was für Pöbel, und so sind die auch konzipiert, btw. – Ehrenleute hatten z.B. ihre eigenen Zugwaggons. Naja, und ihre eigenen Flugzeuge; in einer gewissen Weise bin ich also auch Pöbel.

Aber mal ehrlich: Wenn man jeder Twitterella glaubt, fahren eigentlich ausschließlich lüsterne Gaffer, die sich einen schubbern, U-Bahn. Ich schließe nicht aus, dass das so passiert ist, aber es ist fucking unwahrscheinlich, weil mich an der Geschichte das “unauffällig kurz onanieren” enorm stört – ich wüsste nicht, wie ich unauffällig kurz onanieren könnte – aber ich verstehe natürlich das Problem der Schreiberin: Natürlich sollte sie sich elendig und schmutzig fühlen, wenn sie nicht dafür sorgt, dass solche Leute weggesperrt werden.

Weil bei Vergewaltigungsdelikten erst mal auf das Opfer gezeigt wird….

… in keinem Land, zu keiner Zeit, in keinem Gesetzessystem ever.

Laut der österreichischen Kriminalstatistik gab es 2016 insgesamt 899 angezeigte Vergewaltigungen.

Das wirkt jetzt nicht so, als wäre das ein gravierendes Problem in Österreich.

Die Beratungsstellen für sexuelle Belästigung waren überlaufener, als in den Jahren zuvor

Da ist jetzt das Komma gelandet, was oben fehlte. Und ich inferiere jetzt nicht, woran das liegen könnte oder warum in Österreich jemand die Wahl gewonnen hat, der Grenzkontrollen durchgesetzt hat.

und die Dunkelziffer der nicht angezeigten Delikte ist sehr hoch

Ich glaube nicht, dass ich das schonmal gebloggt habe, von daher: Der Trick an einer “Dunkelziffer” ist, dass man sie nicht kennt. Freilich mag das ein Problem sein, wie die recht konkrete Dunkelziffer ausreisepflichtiger Assos, von denen keiner weiß, wo sie sind – aber wenn man nicht wissenschaftlich und statistisch fundiert benennen kann, was da so “im Dunkeln” liegt, ist es reine Panikmache.

Und doch wird jedes Mal, wenn eine Frau an die Öffentlichkeit geht, erst darauf geschaut, was das Opfer anhatte.

Frauen achten darauf, was andere Frauen tragen. Hatten wir schon.

Ein kurzes Top ist keine Einladung sich über eine Frau herzumachen, sondern schlicht und ergreifend, ein kurzes Top!

Wtf? Ein Crop-Top hat die recht eindeutige Aussage “Ich bin eine unkultivierte Schlampe, und wenn du gut genug aussiehst, habe ich natürlich fünf Minuten für einen Blowjob auf dem Klo”. Was ein Unsinn, dass ein Top nur ein Top wäre.

Weil jemand wie Gina-Lisa Lohfink offenbar selbst schuld ist, wenn sie vergewaltigt wird…

Gina-Lisa Lohfick wurde nicht vergewaltigt. Und ich finde es entsetzlich, wie wenig strafbar solche Lügen sind – selbst nach höchstrichterlichem Urteil ist es z.B. nicht strafbewehrt, dass Leute wie Marcia derartige Verleumdungen verbreiten. Nur, falls wir mal über echte Probleme reden wollen.

Frauen geben oft die boshaftesten Kommentare ab

Feminismus 4.0: Eine Bewegung von Frauen, mit Frauen, gegen Frauen. Wir erinnern uns zurück, dass das Gründe sein sollen, warum man Feminismus brauche, richtig?

Solange solche Facebook-Kommentare noch gang und gäbe sind, brauchen wir Feminismus!

Ich hätte jetzt kein Problem damit, Facebook zu verbieten, auch wenn das sehr meinen freiheitlichen Werten widerstrebt. Aber ein derartiger Pfuhl potenzierter Idiotie ist schlimmer als Sodom und Gomorrha. Und jetzt könnten wir damit auch noch den Feminismus entbehrlich machen? Jaaaaaaaaaa! Ich meine, es gibt ja noch 4chan….

Weil in Fällen von häuslicher Gewalt erst mal gefragt wird „Warum bist du nicht gegangen?“, statt „Warum hat er dich missbraucht?“

Weil es fucking Victim Blaming ist, dem Opfer einer Gewalttat eine Beteiligung an den Ursachen zu unterstellen?

Es ist erschreckend, dass es dazu sogar eine Kampagne geben muss! Aber Außenstehende wissen ja immer alles besser, nicht wahr?

Nur, wenn man Wert auf Objektivität und Realität legt.

#WhyIStayed

Es gibt einen fucking Hashtag von Frauen, die sich von ihren Männern verprügeln lassen, als gäbe es nicht alle fucking fünf Meter Frauenhäuser und sie könnten den Ex nicht finanziell derart ausbluten, dass er jede halal geschlachtete Ziege beneiden würde. Fuck, die Welt ist krank. Frauen sind krank. Warum nochmal haben wir zugestimmt, dass die wählen dürfen?

Ah – wir wurden nicht gefragt.

Weil das Problem der Gender Pay Gap tatsächlich existiert und nicht von bösen Feministinnen erfunden wurde

Naja – das “Problem” wurde nicht von bösen, sondern von dummen Feministinnen erfunden, die keine Ahnung von Statistik haben. Der Gender Pay Gap existiert natürlich, und er ist ein echtes Problem – es ist unfair, dass Männer 80% der Wirtschaftsleistung erbringen, aber nur 50% der Wählerstimmen haben, zum Beispiel. Oder nur 30% der Renten kassieren.

[Labla 17,3% Pay Gap – das ist mal eine neue Zahl] ein Teil der Ungleichheit ist sachlich erklärbar: Alter, Ausbildung, Berufswahl Branchenzugehörigkeit, Unternehmensgröße oder Regionsunterschiede. Ein weitaus größerer Prozentsatz bleibt aber unerklärt und aus diesem Grund müssen Unternehmen seit 2011 auf Verlangen des Betriebsrates ihre Gehälter nach Geschlecht getrennt aufschlüsseln.

Unerklärt? Mädel, hör halt mal zu: Frauen sind in der Regel dümmer, fauler und weniger ehrgeizig als Männer – und arbeiten in make-work-Jobs wie “Pflege”, weil sie sowas wie “Werte” haben und “Euthanasie” ablehnen. War dir das jetzt sachlich genug?

Weil es noch immer zu wenig Frauen in Führungspositionen gibt

Bullshit. Das eigentliche Problem ist, dass es zu wenig sibirische Tiger in Führungspositionen gibt.

Weil Frauen ab 30 eine „große Gefahr“ für Arbeitgeber darstellen!

Wir brauchen Feminismus, weil Frauen ihre Midlife-Crisis mit der Produktion von Nachwuchs übertünchen? Hmmm… Männer kaufen sich da einen Sportwagen, dafür brauchen sie Geld, Geld kommt vom Arbeitgeber – das ist ein Win-Win. Wo ist der Win bei Nachwuchs? Auf egal wessen Seite? Was will der Feminismus daran ändern? Frauen für Sportwagen begeistern?

Um Kosten zu sparen (Karenzgehalt etc.) stellen sie lieber gleich Männer ein.

Das ließe sich doch fuck-einfach lösen, wenn man das Schwangerschaftsgehalt einfach abschaffen würde, oder? Nur mal so, liebe Feministen – und Sozialisten und Kommunisten im Allgemeinen: Ihr wolltet den Scheiß. Wir haben euch gleich gesagt, dass man sich Geld erarbeiten muss.

Weil wir Wörter wie „Mansplaining“, „Manspreading“ und „Manterruption“ erfinden müssen, um auf die alltäglichen Probleme in unserer patriarchalen Gesellschaft aufmerksam zu machen.

Lies: Wir brauchen Feminismus, um Wörter zu erfinden, um unsere erfundenen Probleme zu beschreiben, weil es uns in der fucking patriarchalen Gesellschaft zu fucking gut geht.

Im Wahlkampf gegen Donald Trump musste sich Hilary Clinton immer für ihr Geschlecht rechtfertigen!

Nein, im Wahlkampf gegen Donald Trump hatte Hillary keinerlei Punkt, der für sie sprach, und versuchte es daher mit “ich bin eine Frau”. Das war ihr fucking Wahlkampfmotto.

Ständig wurde sie von Trumps lauten Aussagen unterbrochen und eines Besseren belehrt.

Es war eine der unterhaltsamsten Politker-Veranstaltungen meines Lebens. Der zentrale Punkt hier ist aber: Sie wurde eines besseren belehrt impliziert ja nun, dass sie nur Dreck geredet hat – gell? Schau, deswegen verdienen Frauen 17,3% weniger – weil sie nichtmal ihre eigenen fucking Punkte argumentieren können.

Wenn man(n) sie aber mal ausreden lassen würde, dann würde er merken, dass sie es viel besser weiß als er!

Donald Trump? Ich glaube, du überschätzt ein bisschen Donalds Emotionalität, Marcia. Oder die von Männern im Allgemeinen. Mit Unsinn zum gefühlt “richtigen” Schluss zu kommen ist für Männer Unsinn; da müssen wir euch nicht ausreden lassen; das können wir euch gleich sagen.

Weil Frauen mehr zahlen müssen, nur weil sie bluten.
Ein Buch hat zehn Prozent Steuer und eine Kinokarte 13 Prozent. Tampons und Binden hingegen sind mit 20 Prozent besteuert.

Das stimmt nicht. Faktisch müssen Männer mehr zahlen, nur weil sie regelmäßig abspritzen müssen. Freilich sind Nutten mehrwertsteuerfrei, darüber könnt ihr euch gerne echauffieren, aber sie sind echt teurer als Tampons.

Weil Frauenbrüste und -Nippel sexualisiert werden…

Wir brauchen Feminismus, um alle Männer mit weißglühenden Eisen zu blenden?

Frauenbrüste werden von unserer Gesellschaft sexualisiert.

Ich mag Brüste. Schön, dass die Gesellschaft das auch so sieht, dann bin ich da kein kleiner Perversling wie die Leute, die auf Füße stehen oder so.

Werden sie in einem Magazin oder in einer Werbung abgebildet, dann denkt sich keiner etwas dabei.

?! – Ich denke da sehr wohl was: ui, geil, Titten. Das mit der mangelhaften Denkfähigkeit von Frauen im Allgemeinen und Feministen im Besonderen scheint schlimmer zu werden.

Sieht man Frauen allerdings in der Öffentlichkeit stillen, werden sie für ihr unschickliches Verhalten zur Rede gestellt.

Äh… also…. Ich denke da immer noch: ui, geil, Titten. Aber natürlich sind nicht alle Männer so modern wie ich.

Auf Social Media sind Frauennippel generell verboten. Inhalte, die diese unbedeckt zeigen, werden von den Plattformen gesperrt. Männernippel sind aber in Ordnung?

Hmmm… ich weiß ja jetzt nicht, warum puritanische Amerikaner Frauennippel verbieten, weil die halt schon geil sind, aber wer findet denn Männernippel geil? Homos? Frauen ja nun offensichtlich nicht.

Um auf diesen lächerlichen Missstand aufmerksam zu machen, wurde das Instagram-Profil “Genderless Nipples” ins Leben gerufen. Dort können Nutzer, egal welchen Geschlechts, ihre Nippel einsenden. Man sollte sie aber so nah fotografieren, dass das Geschlecht der Person unkenntlich bleibt. HAHA, Instagram und Facebook, ihr wurdet ausgetrickst!

Das wirkt wie ein total wichtiges Projekt. Ich muss mich gerade echt beherrschen, nicht in Whataboutism zu verfallen. Denn wen stören schon verhungernde Kinder in Afrika (Hinweis: mich nicht), wenn man keine Nippel auf Facebook sehen kann? Hmmm… naja, mich stört das auch nicht…. ne, Kinders, ernsthaft? Wir brauchen Feminismus wegen zu wenig Nippeln auf Facebook? Schaut doch einfach fucking Pornos – wie alle normalen Leute auch. Oder, wenn ihr Frauen seid, in einen fucking Spiegel. Sammal.

Weil die Liste noch ewig weitergehen könnte…

Das ist ernsthaft der vollständige Punkt 18. 18 geht aber halt nicht, wegen dem Holocaust.

Weil sich sicher jemand über die “Lächerlichkeit” der oben genannten Gründe aufregen wird!

Ich bin ja nur Blogger geworden, weil mir eine Feministin gesagt hat, dass man wegen Leuten wie mir Feminismus braucht. Und weil Feminismus gut, richtig und wichtig ist, blogge ich, weil man sonst ja keinen Feminismus bräuchte, aber Feminismus ja gut, richtig und wichtig ist. Ich freue mich sehr, auch heute wieder einen Beitrag für diese gute, richtige und wichtige Sache geleistet zu haben.

Feminism is cuntfusing

This is a reply to Jessa Crispin’s utter bullshit in the Guardian. If you would like to understand my thoughts, which will be in German, leave a comment. I will translate if requested.

tr;dr: Das ist von vorne bis hinten einfach nur doof. Denn die Autorin ist so in ihrer linksfeministischen Fitlerbubble, dass sie nicht mehr weiß, was “Richtig” und “Falsch” von “Wahr” und “Falsch” unterscheidet, und natürlich ihre egoistischen (und natürlich bigotten) moralischen Maßstäbe als die einzig richtige und wichtige Wahrheit sieht. Aber fangen wir an:

Liberal men think they know feminism. They really don’t

Ja – wundert das irgendwen? Linke denken grundsätzlich, sie hätten nach einem fünfminütigen Vortrag über Marxismus die allseligmachende Weisheit mit Löffeln gefressen. Aber das ist natürlich für Leute, die sich selbst im Besitz ebendieser allseligmachenden Weisheit wähnen, verwunderlich, weil – ja, die angeblichen Weisheiten halt dann doch meist inkommensurabel sind. Was man halt wüsste, wenn man sich die “Erfolge” linker Ideen, die weitestgehend Massenmorde, Hungerkatastrophen oder im besten Fall bittere Armut sind, mal anschauen würde – und dann nicht mit dem Unsinn kommt, dass ebendiese linken Marxisten ja gar nicht die eigentliche, allseligmachende marxistische Weisheit vertreten hätten, die man selbst vertritt – die dann zwar (in der Realität) auch nur zu Gulags und Armut führt, aber dazu müsste man selbstreflexiv nachdenken (können).

Now that our culture has finally decided to take violence against (some) women (somewhat) seriously

Ja genau – die Gewalt von allen, die nicht so ganz weiß sind, wird gerne mal verschwiegen. Und selbst in der ARD erklären die Leute, dass Flüchtlingskriminalität ja fast nur andere Flüchtlinge betrifft, so als dürfte man als Deutscher keine Probleme mit Assos haben, wenn die Leute mit einer anderen Hautfarbe vergewaltigen. Aber wie schon vorausgeschickt: Bigotte Arschlöcher. Und das meinte die Autorin sicher nicht, die tut so, als wäre es irgendwo auf diesem Planeten okay, Frauen gegenüber gewalttätig zu sein. Freilich gibt es unterschiedliche Ansichten darüber, was da nun darunterfällt, aber seid mal nicht so kulturimperialistisch!

In recent weeks, men throughout so-called enlightened, liberal industries have been brought down by allegations of harassment and sexual assault.

“Enlightenment” übersetze ich mit “Aufklärung”. Das sind klassische, konservative Zeitungen vielleicht, aber TV-und Filmmedien sicher nicht. Und Hollywood ist da ganz hinten dran; Aufklärung ist so “Primat der Wissenschaft” und “Realität” und nicht Fiction. [Sidenote: Ich finde es überhaupt nicht in Ordnung, dass irgendwelche Männer aufgrund unbewiesener Anschuldigungen ihren Job verlieren, aber mein Mitleid mit den medial bekannten Betroffenen der letzten Wochen hält sich in Grenzen, zumal die Anschuldigungen auch nach deren eigenen Angaben zutreffend scheinen. Das ändert meine Meinung auf: Haben sie verdient.]

The only thing that’s surprising is how many of the men who have long abused their power have gotten away with it in part by hiding it behind a sheen of progressive politics and claims of feminism.

Wen überrascht das? Liebe zwangsprogressive, krebsartige Linke: Ihr seid die Einzigen, die das Konzept von Gedankenverbrechen gut finden und einen Unterschied machen zwischen jemandem, der einen anderen totschlägt, weil derjenige schwarz ist oder weil der Täter dessen Uhr haben wollte. Konservative finden beides gleich abscheulich. Analog seid ihr die, die Leute, die was gesagt haben, was ihr Pfuibäh findet, allein deswegen ausschließen – und analog Leute einschließt, die das (eurer Meinung nach) richtige sagen – unabhängig davon, was sie tun. Das ist strunzblöde, verlogen und bigott. Aber EUER Ding.

Writers at leftist publications who have written about women’s issues and self-identify as feminist now stand accused of assault and rape. In public, they call themselves our allies, and in private, they reveal their true selves.

Ja. Virtue Signalling nennen wir das, und halten es für verlogenes Verhalten von “Gutmenschen”, die nur ihr eigenes Fremdbild, nicht aber tatsächlich altruistische Motive im Sinn haben. Aber das wollt ihr nicht hören und nennt Leute wie mich immer Nazi, wenn wir sowas sagen, oder behauptet sinnfreien Stuss wie “wegen Leuten wie dir braucht man Feminismus”. Hättet ihr mal lieber zugehört, hättet ihr euch von denen ferngehalten und wärt nicht vergewaltigt worden.

Yes, it’s hypocrisy, but it’s something more than that.

Ja, es ist abscheulich, verlogen, gesellschaftsschädlich und mir fällt leider auch nichts mehr ein, wie man Linke dazu bringt, mit dem Unsinn aufzuhören, bevor alles den Bach runtergeht – außer KonzentrationsBesinnungslagern, natürlich. Ihr habt hoffentlich nichts gegen Besinnungslager, mit der Umbenennung gehen eurer Meinung nach ja die existenten Probleme weg, wie bei Zigeunern, gell?

Ah, nein – ich vergaß, ihr seid verlogene, bigotte Arschlöcher, deren eigene Standards natürlich nicht für sie selbst gelten. Wie die Schweinchen in Orwells Animal Farm oder jedem Sozialisten ever.

Male feminists have long been a joke for both the right and the left.

Ich kann jetzt nicht für die politische Linke sprechen, aber bei uns sind sie das schon immer noch. Es scheint so, als wäre das ein hausgemachtes Problem bei euch, und das könnte was mit euren grundsätzlichen Paradigmen und Maximen zu tun haben, die halt einfach scheiße sind, aber – hey, denkt halt mal selbst nach (in einem Besinnungslager, zum Beispiel. Wir können die auch “Safe Spaces” nennen und da nur Leute wie euch reintun….).

The alt-right, filled with men who identify as alpha or beta, call them cucks, meaning they are so far down on the scale of hierarchical masculinity they fall below women.

Ich bezweifle jetzt mal, dass sich irgendein Verwender des Alpha-Beta-Schemas nicht als Alpha einordnet – oder zumindest einer sein will – aber das ist Unsinn. Es ist keine hierarchische Männlichkeit, es ist eine hierarchische Menschlichkeit. Und da sind cucks nicht nur unter den Frauen sondern bei Omega. Frauen selbst sind direkt unter den Alphas, gaaaaanz weit oben, nur halt unter den Alphas. Wohl aber über den Betas, aber wer auch immer sich das ausgedacht hat, hat halt nicht sonderlich gut nachgedacht – oder kann kein Griechisch.

On the left, there was such a widespread understanding that men who self-identify as feminists were doing it mostly to get laid that even Saturday Night Live has done a skit about it.

Ah. Und? Ja, es gibt auch gute Sketche von Linken. Selbstironische.

They were performing as sensitive allies, but this was just to hide a darker truth: that men have not encountered feminism at all.

Freilich hat man bei Linken auf Twitter manchmal das Gefühl, dass die in einer Höhle leben, nur rein aufgrund ihrer fehlenden Manieren, aber: Hä?

Sure, they took a class at their liberal arts college, [bla] They believe all the right things when it comes to women’s issues,

Alles, was nach Jessas (googelt die übrigens nicht!) Meinung “right things” sind, nicht etwa, was tatsächlich oder auch nur ethisch richtig wäre, natürlich. Nur, um meine Behauptung oben zu belegen; bei uns Nicht-Linken ist das üblich und für das Verständnis unserer Ausführungen wichtig, dass wir nicht einfach nur wild Unsinn behaupten.

but they still treat women as if they were objects there only for their sexual use.

Äh – ist das jetzt das Problem? Ja, ich halte Linke im Allgemeinen für einen widerlichen Sauhaufen, aber die Kassiererin im Supermarkt wie ein Sexobjekt zu behandeln würde jetzt auf Seiten der politisch Rechten (oder auch nur nicht-Linken, wie auch immer man das nennen will – Libertären?) einfach eine grundsätzliche Frage des fucking Anstands darstellen. Anstand ist eines der Wörter, die ihr nicht kennt, liebe Linke. Schaut mal in ein Lexikon (ne, jetzt nicht schnell den Wikipedia-Artikel auf Parteilinie umschreiben; ein echtes Lexikon).

What feminism should mean to men is not think this thing or vote this way.

Komisch. Feministen erzählen aber von “listen and believe” bis “I’m with her” genau das. Bigotterie, anyone? Jessa selbst scheibt einem (naja, Frauen) sogar vor, wie man sich zu fühlen hat (als Weißer natürlich schlecht). Fucking fühlen.

It’s a project that needs to illuminate the dark, unconscious urges that power the violent behavior.

Es tut mir ja fast ein bisschen Leid für euch da bei den Linken, aber ich habe (a) keine “dunklen Dränge”, und ich bin (b) auch nicht gewalttätig. Das ist auch auf meiner Seite der Politik nicht üblich; das ist mehr so Antifa: “halts Maul, sonst gibt’s eins drauf”. Und: Nein, ich bin nicht bereit, über die drei fucking Neonazis zu reden, die das doch durchaus so handhaben. Ich habe geschrieben, dass es mir reicht, und jetzt reden wir über eure Probleme. Machst du ja auch, Jessa, also bleib dabei: Das ist ein Problem, was ihr geschaffen, gefördert und glorifiziert habt; Aussagen über Tatsachen zu stellen. Das ist dumm, falsch in jedem Sinne von falsch, und vor allem greift es die Grundlagen jedes Rechtsstaats an, wenn Aussagen mehr zählen als Tatsachen – gell, Emma mit der Matratze? Wi-der-lich-es Pack.

The power imbalance between the genders is built in from birth, and our cultural values (strength and power over empathy and softness)

Freilich ist da schon der erste Satz seltsam, aber der zweite ist… dumm. Die kulturellen Werte der Aufklärung sind mal fokal Vernunft. Und Vernunft, Vernunft, Vernunft, gepaart mit ein bisschen Wissenschaft und Realität. Empathie und “Softness” sind die fucking Werte von Jesus, Stärke und Macht die von Mohammed. Beides ist nicht unsere aufgeklärte Kultur.

are transmitted through everything from entertainment to the news to our political structure.

Wann? Wo? Wie? Jeder fucking Film endet mit irgendeinem Mist bzgl. “innerer Stärke” und “man hatte das schon immer in sich”, zunehmend mit inkompetenten weiblichen Protagonisten, um die reihenweise Leute sterben und die einen feuchten Dreck zu interessieren haben. Politisch leben wir in der breitesten Demokratie, die es je gab (und die niemand bei den alten Griechen nicht für eine strunzdumme Idee gehalten hätte). Das ist gelebte Macht des Wortes, die aber wirklich klare Regeln braucht, die auch eingehalten werden müssen – was z.B. die Linke gerade nach der demokratischen Wahl von Trump eben nicht tut; gegen ein Wahlergebnis zu protestieren – in der Erwartung, dass das was bringt – ist zutiefst undemokratisch. Analog bei der AfD, übrigens. Muss man nicht mögen. Ist aber demokratisch legitimiert, nur weil ihr linken alles immer so gerne legitimiert seht. Das hier ist etwas, was tatsächlich legitim ist; Steinewerfen ist das nicht.

It’s one thing to perform respect out in public.

Respekt ist keine Theaterperformance, sondern etwas, was man (1) wirklich (2) leben muss. Das fängt bei einem gewissen Respekt vor sich selbst an, und geht (erst) dann über einen gewissen Mindestrespekt vor Fremden über zu echtem Respekt gegenüber denen, die etwas respektables geleistet haben. Das ist eine sehr individuelle Geschichte, die zu verallgemeinern ist blöde – aber das tun Linke gerne. Könnt ihr Linken mirwegen gerne machen, respektiert mich als Mann für alle Errungenschaften der Zivilisation, die irgendein anderer Mann erschaffen hat. Das wären übrigens nahezu alle. Doof? Ja, natürlich, aber kollektivistischer Unsinn ist doch eure Prämisse?!

It’s another to fully understand, both consciously and unconsciously, that when you’re alone with a woman, she is a human with her own valid needs and desires.

Essen, sicher Schlafen, und ab und zu mal durchgevögelt werden. Wie bei jedem Menschen, ja. Wieso tun Linke so, als wäre das irgendwie eine beeindruckende Erkenntnis?

Alcohol and sexual desire has a way of bringing our unconscious beliefs out from under this veil of civility, showing us parts of ourselves even we didn’t know was there.

Teilweise stimmt das sogar: Nach einigem Alkohol habe ich Fressgelüste, und irgendwann werde ich müde. Aber das sexuelle Bedürfnis ist dann doch unabhängig davon da…

Feminism should be a spiritual awakening for men; it should be a revelation of the ways they have participated in the oppression of women in both public and private spheres.

Ja, wir wissen, dass Feminismus eine fucking Religion ist. Daher nochmal: Wir sind eine aufgeklärte Gesellschaft, da ist für Religion nicht mehr so viel Platz (neben Wissenschaft und Fakten). Und ich unterdrücke keine Frauen. Ich habe auch keine Frauen unterdrückt. Die wenigsten Menschen haben das, und in der Weltgeschichte haben das die wenigsten Männer getan; die waren zu sehr damit beschäftigt, selbst unterdrückt zu werden. Von so unaufgeklärtem Unsinn wie Religion, zum Beispiel, oder vom Kommunismus.

It should show them the parts of themselves, their own feminine nature and their capacity for compassion and vulnerability, that they have dismissed as mere weakness, that need to be reclaimed. It is a psychological – even a spiritual – project, not merely a political one.

Eines der Dinge, die wir im Rahmen der Aufklärung gelernt haben ist, dass nicht alle Menschen gleich sind. Es gibt dümmere und intelligentere, fleißigere und faulere, vor allem aber nettere und widerlichere. Um sich selbst seiner eigenen Leidenschaft und seiner Verletzlichkeit bewusst zu werden, braucht es als Mann keinen Feminismus, das erledigt Jessica aus der Parallelklasse, während wir so 15 sind. Gleichwohl erkennt man dann auch, dass es sich durchaus lohnt, einfach nur nett zu Heather und Kacie zu sein. Dass Leidenschaft nichts Schlechtes ist, wissen wir. Das erklären nur Feministen. Und andere Religionen, natürlich, und das hat – je nach Vernunft der Religion – auch einen wahren Gehalt; aber der ist nicht, wie der Feminismus das propagiert, dass Leidenschaft und Verletztlichkeit irgendwie gut wären und Schwächen toll. Sie sind natürlich. Man kann (und muss) damit leben, und das ist es, was man lernen muss. Das ist aber nicht das, was der Feminismus den Frauen beibringt. Es ist vielmehr: “Du und deine Schwächen sind toll, die Welt ist scheiße” – soweit ist das auch noch korrekt – aber halt dann der Nachsatz “die Welt muss sich ändern” eben nicht. Die Welt ist scheiße, und selbst die großangelegtesten Versuche, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sei es jetzt seitens Stalins, Hitlers, Maos, Pol Pots oder Kim Il-Sungs, machten die Welt für absolut alle (außer den genannten und ihrer Günstlings-Schweinchen) ausschließlich schlimmer.

Wenn Du (ja, das ist das einzige großgeschriebene Du, was sich hier an Linke richtet) also wirklich die Welt verbessern willst, fang bei dir selbst an. Und dann gebe deine Gutheit an dein Umfeld weiter, wenn du fucking Jesus sein willst. Aber sei erstmal selber gut, du verlogene Schlampe, und nicht nur eine solipsistische Spinnerin, die ohne Gegenleistung immer nur haben, haben, haben will. Das ist keine Ethik, das ist widerlich. Nur widerlich. Boah, kotzen mich solche Leute an.

Und: Ja, ich bin der festen Überzeugung, Jessa etwas Gutes damit zu tun, ihr zu sagen, dass sie eine widerliche, entsetzliche und egoistische Person ist. Wenn das alle tun würden – also, alle einfach nur ehrlich wären – würde es vielleicht ankommen und sie könnte endlich auch nur versuchen, an sich selbst zu arbeiten. Aber die Welt ist halt Scheiße, und es sind nicht alle Menschen gut. Und irgendwelche Loser werden Jessa schon noch sagen, dass sie eine tolle, starke, attraktive Frau ist, um ihren Dödel in sie reinzustecken. Der Teufelskreis des linken Lügens und sich-selbst-Belügens, halt.

And until it is, feminism might as well not exist for men.

Zur Erinnerung, weil mich das echt aufregte: Feminismus sollte Jessas Meinung nach eine Bewegung sein, die Männern beibringt, dass ihre “femininen” (lies: selbstverständlich *guten*) Eigenschaften wie Leidenschaft und Verletzlichkeit wieder näher bringt.

Als hätten Männer es geschafft, Leute auf den fucking Mond zu schießen, wenn das nicht ihre absolute Leidenschaft gewesen wäre. Als wüsste nicht jeder (echte, nicht linke) Intellektuelle, der gerade in einem nordkoreanischen Internierungslager zerstückelt wird, um seine Verletzlichkeit. Und ja, das sind Extrembeispiele, aber das sind doch keine Werte, die man irgendeinem Mann näherbringen könnte, der – wie oben erwähnt – älter ist als 15? Das weiß der doch schon?! Von daher: Wenn wir Feminismus bis dahin, wo er das tut, Jessas Meinung nach nicht brauchen, brauchen wir ihn dann erst Recht nicht mehr. Also insgesamt gar nicht.

That so few men even seem to realize this work is required does not bode well for the near future of masculinity.

Wenn das stimmen würde, ja, dann kommen wir recht schnell zu einer nuklearen Apokalypse, was dann vielleicht auch nicht die schlechteste Lösung wäre. Ich kann mich aber damit trösten, dass der weitaus größte Teil der Menschheit nicht so denkt wie Jessa oder die linken Weicheier, von denen sie redet, und die Menschheit noch eine Zukunft hat. Also, hoffe ich zumindest.


Ja, das war ein toller Schluss für den Artikel, aber Jessas Redakteur hatte das Bedürfnis, noch einen klärenden Nachsatz zu schreiben, den ich Euch nicht vorenthalten will:

Jessa Crispin is the author of Why I Am Not a Feminist: A Feminist Manifesto

Klingt irgendwie schizophren, oder?