Aktuelle Corona-Statistik

Zur Übersicht hier ein direkter Vergleich der Infektionskurven aus dem besten Deutschland aller Zeiten unter unserer gottgleichen (und weiblichen!) Staatsratsvorsitzenden, dazu die Kurve aus den USA mit dem fiesen, wissenschaftsleugnenden und unverantwortlichen Diktator Trump – und natürlich die Kurve der diese gefährliche Pandemie weitestgehend ignorierenden Schweden.

Ich hab das mal nicht beschriftet; die Unterschiede sind ja nun offensichtlich.

Die paar Toten

Zur argumentationsfreien Widerlichkeit der Linken

Der Boris Palmer, der statt in die AfD bei den Grünen eingetreten ist, obwohl er recht häufig ganz vernünftige Sachen sagt – aktuell sinngemäß etwa, dass die Corona-Toten sowieso bald gestorben wären.

Alle mir bekannten Zahlen zeigen das. Es gibt eine “Studie” von ein paar Gutmenschen, die sagen, ein Corona-Tod kostet im Schnitt durchaus 7 Lebensjahre, aber rein von der Presseberichterstattung haben die keine Studie mit realen Toten gemacht, sondern nur gesagt, dass jemand mit Diabetes noch 20, 30 Jahre gut leben kann – aber halt nicht, wenn er 92 ist, was man halt durchaus einrechnen müsste.

Was man aber dank der großen Immunoligisierungsstudien, sei es Heinsberg (13%) wie NY State (ebenso ~13%) oder NY City (20%), mal angucken kann ist die _tatsächliche_ Mortalität.

Und weil’s um Menschenleben geht, nehmen wir mal an, dass unsere gemessenen Zahlen um den Faktor 3 falsch liegen, also nur 4% respektive 7% bereits infiziert waren.

NYC hat es „schlimm“ getroffen, 12.000 Tote. Lassen wir das Virus durchlaufen – 7% * etwa 15 = 100% – hätten wir also 12.000 * 15 = 180.000 Tote in NYC alleine, was ja unser Gesundheitsminister gerne als Panikmach-Beispiel mit (seit 1868 bestehenden) Massengräbern bringt.

NYC hat 8,4 Mio. Einwohner, wenn die im Schnitt 80 werden, sterben da sowieso 100.000 pro Jahr. Es ist stark anzunehmen, dass der weitaus größte Teil der Corona-Toten alt und gebrechlich ist, von daher wären 100.000 der 180.000 eh dieses Jahr gestorben.

Die 80.000 dann halt bis kommenden Oktober.

Mitteln wir arithmetisch (das ist falsch, aber egal), bringen jedwede Maßnahmen maximal 9 Monate Lebenszeit für 180.000 Menschen, also 135.000 Lebensjahre.

Die Annahme, dass die Todeszahlen nach der Krise drastisch runtergehen, ist nun meine Hypothese, aber “survival of the fittest” tendiert zu sowas – Natur, halt.

Die Kosten

Kosten tut das NY state wohl so 240 Milliarden, Hälfte davon wohl NYC, also 120 Milliarden / 135.000 Lebensjahre = rund $900.000 pro Lebensjahr.

Und da ist dann die Frage nicht, ob es mir oder Euch das wert wäre, unser Leben. Die Frage ist, ob Du die Million Dollar hast. Hast Du nämlich nicht – zumindest kommendes Jahr nicht mehr.

Darüber müsste man reden.

Wollen die Linken aber nicht.

Man sehe sich exemplarisch dieses holprige Aberaber der allseits unbeliebten TAZ an; auf den Punkt bringt die aggressiv-menschenfeindliche Haltung der Linken aber Fefe auf den Punkt:

So langsam krieg ich da Gewaltphantasien und wünsche den Leuten, das ihr Haus in Flammen steht.

Wäre ich Christian Drosten, würde ich jetzt der an meinen Lippen hängenden Systempresse was von “Morddrohungen” erzählen.

Bin ich aber nicht, daher: Der Vergleich mit Bränden – wie auch Überflutungen und Deichen; wird auch gerne genutzt – hinkt nicht, der wurde bereits ohne Beine geboren. Wir verhindern durch den Lockdown kaum bis keine Toten – das Virus geht nicht, wenn es ein gefährliches Virus ist, magisch von alleine weg. Tut es das, war’s nicht gefährlich. Tut es das nicht, sterben die Leute sowieso.

Klar, blafasel Impfstoff – haben wir halt nicht. Wisst Ihr, gegen wieviele Corona-Viren es Impfstoffe gibt? Keine.

Aber Medikamente? Joah, HIV ist auch ein Retrovirus, das ist “verwandt” – hat jetzt wie lange gedauert, bis wir das mit Medikamenten hinbekommen? 30 Jahre? 40? Supi!

Nur mal so für den Erkenntnisgewinn.

Welche Erkenntnis hat man denn aus einem Hausbrand? Versicherungen gehören ausgepeitscht? Materieller Besitz ist vergänglich? Ich vermisse meine Kuschelente? Aber ne, da kommt natürlich nix; das wird einfach so als rhetorischer Hammer verwendet, damit die Leute instinktiv zucken. Das ist meist so mit linken “Argumenten” – wenn man da einfach stehen bleibt und das Argument “treffen” lässt, merkt man, dass der Hammer aus porösem Schaumstoff besteht.

Es kommt aber keine Feuerwehr. Weil: Kostet die Gemeinschaft Geld.

Oh.mein. Gott. Es kostet die Gemeinschaft halt mehr Geld, wenn niemand das Feuer löscht, denn dann brennt halt das ganze Dorf nieder, dann der Wald, dann die Stadt, und am Ende der gesamte Kontinent – also, bis zu wenig Land da ist, als dass das Feuer noch was zum Verbrennen findet. Ist wie bei einer Pandemie. Feuer kann man aber löschen.

Ich wohne übrigens auf dem Dorf, da gibt’s freiwillige Feuerwehr, und da macht man entweder mit, oder spendet, wenn die Weihnachten rumgehen – und zwar ordentlich. Damit die auch kommen, bevor alles zu spät ist. So funktioniert übrigens Solidarität, liebe Linke. Müsst ihr auch mal ausprobieren: Geben und Nehmen, nicht nur Nehmen.

Und die Leute wären eh gestorben.

Welche Leute sterben denn, weil ein Haus brennt? Wieviele davon sterben nicht, wenn die Feuerwehr kommt? Was ist denn das für ein absurder Mist?

Sind rein statistisch eh Alte und Kranke, die bei Hausbränden sterben.

Ne, rein statistisch sind das keine 400. Im Jahr. Wir löschen Feuer nicht wegen der Toten. Immer noch: Sehr blödes Beispiel.

Die Jungen und Fitten können ja rausrennen, die überleben das schon.

Säuglinge aber nicht. Ey – soll mich das schockieren? Nene: Die meisten Toten bei Bränden sterben an einer Rauchvergiftung, im Schlaf. Vor allem Babys. Niedliche, süße, kleine Babys, in dem niedlichen Zustand, wo sie nicht rumplärrren. Sowas hätte die Linke gerne als Anschauungsopfer, nicht die 107-jährige Oma Erna, die sowieso ohne Beatmungs- und Dialysemaschine tot wäre – mal abgesehen davon hat sie 1995 zum letzten mal was sinnvolles gesagt. Blöder Virus, killt keine niedlichen Robbenbabys. Sowas aber auch.

Oder wie wäre es, wenn wir diese Leute von der Krankenversicherung ausschließen?

Es gibt private Krankenverischerungen. Die verpflichten sich freiwillig, Dich auch im Alter zu behalten. Wird halt sackteuer; dafür war’s in jungen Jahren echt billig. Muss man halt selber planen – und sich leisten können. Oder wollen. Das ist so ein linkes Pseudo-Argument, wo die davon ausgehen, dass das Gegenüber nicht einfach sagt “ja, gute Idee”. Daher: Ja, gute Idee.

Hey, die sind wahrscheinlich eh schon älter und wären irgendwann gestorben. Die Jungen und Fitten überleben das eher als alte Männer mit Vorbelastungen wie bei Covid. Wieso sollte die Allgemeinheit für deren Überleben Beiträge einzahlen?

Wir könnten auch erstmal nur die behandeln, die ihr ganzes Leben lang Beiträge eingezahlt haben – das sind dann übrigens die alten Männer. Lassen wir doch erstmal Frauen, Arbeitslose, Flüchtilanten, Linke, Politiker etc. verrecken…?

Ich fühle mich gerade echt schlecht, so tief hängen die Äpfel selten. Gibt es vielleicht Auswirkungen des Coronavirus auf’s Gehirn, so: Massenpanik und logikbefreiter Wahn? Und befällt vor allem Linke?

Und wenn wir schon dabei sind: Wieso eigentlich Rente auszahlen?

Weil… äh… man ihnen erzählt hat, dass sie dafür einzahlen?! Das wäre Betrug – ich meine, ist es, eh. Joah, lassen wir das; die Leute sollten vorgesorgt haben, hatten lange genug Zeit.

Die Leute sind doch eh alt! Lasst die halt verhungern!!1!

Wir haben die Tafeln. Die verhungern schon nicht. Armenspeisung nennt sich das. Sammal, dafür gibt man doch den Zehnten an die Kirche – nicht 70% an den Staat, so traditionell, übrigens.

Merkt ihr eigentlich noch was?!

Ich nehme an, das soll jetzt eine total tolle Moralkeule sein. Die ist aber leider ein Hologramm und tut nicht weh.

Unsere ganze fucking Gesellschaft basiert auf der Idee, dass die Gemeinschaft zusammenhält!

Erzähl das doch bitte deinen arbeitslosen Freunden von der Antifa, die hart arbeitenden Leuten die Autos anzünden oder Anwältinnen verprügeln. Nicht.Der.Punkt. Und vor allem: Ganz, ganz sicher kein Punkt für dich, Fefe.

Am meisten ärgert mich, dass die Leute mir gegenüber das inzwischen so begründen: Die öffentlich-rechtlichen Medien greifen diesen Typen an, also wird er wohl zu unbequem gewesen sein und eigentlich Recht gehabt haben.

Das ist keine “Begründung”, das ist ein Sahnehäubchen obenauf. Ey – seid ihr Linken nicht die “Systemkritiker”? Ja dann kritisiert halt mal.

Kein Scheiß! So denken die Leute!

Ne – so denken Linke. Rechte denken über Inhalte nach. Und das ist nicht doof, was der Mann sagt, inhaltlich. Dass die GEZ-Medien an dem jetzt ein Exempel statuieren – bestrafe einen, erziehe Hunderte – ist wenig verwunderlich.

Und das sind die gleichen Leute, die mir dann sagen, sie halten ja diese ganze linke Identity Politics nicht aus. Die machen im selben Atemzug rechte Identity Politics und merken es nichtmal!

“Identity Politics” ist, wenn man auf jemanden von der AfD nicht hört, wenn er was sinnvolles sagt, nur weil er bei der AfD ist. Zu sagen, “der Grüne (der eigentlich kompostiert gehört) hat Recht” ist eine inhaltliche Auseinandersetzung, keine Identitätspolitik. Wir könnten ja schließlich auf Herrn Palmer hören und ihn dann immer noch kompostieren. So weitgehend widerspruchsfreie Weltbilder müssen für Linke Hexerei sein.

Herr wirf Hirn vom Himmel!

Sagt der Atheist. Würde das übrigens wörtlich passieren – ein Gehirn wiegt gut 1,3kg, bei einem Fall vom Himmel mit ~170 km/h hat das eine Kraft von über einer Tonne, wenn es Dir auf den Kopf fällt. Wieso haben Linke derart absurde Mordfantasien?!

Wenn dein Crackpot von allen reputablen Medien ignoriert wird, dann liegt das im Allgemeinen daran, dass er ein Crackpot ist, nicht dass er unbequeme Wahrheiten hat.

Wenn dein Crackpot – nehmen wir mal Feministinnen oder Greta Thunberg – von der UN eingeladen wird und in fucking jeder Sendung auftritt, liegt das ganz sicher nicht daran, dass er irgendwelche Wahrheiten hat. Ich denke, da ist die Medien- und Öffentlichkeitswahrnehmung enorm beschränkt, hier. Liebe Linke: Die Tatsache, ob jemand seinen Stuss im TV erzählen darf oder nicht ändert nichts an der Wahrhaftigkeit oder Fälschlichkeit seiner Inhalte. Können Linke überhaupt über Inhalte reden?

Und wisst ihr, wie ihr das erkennen könnt? INDEM IHR MAL DIE INHALTE PRÜFT!

Wie das mit dem Hirn vom Himmel?

Kann ja der Fefe mal prüfen. Ich hörte der hat Medienkompetenz.

Nein, der Fefe sagt, er würde gerne Anderen Medienkompetenz beibringenWer etwas kann, der tut es. Wer nichts kann, der lehrt es.

Aktuelle Corona – Statistik

Ich habe mal meine Grafik vom neulichen Post fortgeschrieben – der, wo das RKI irgendeinen Quatsch “geschätzt” hat – hey, das mag sinnvoll sein, aber Wissenschaftler sagen, wenn sie denn schätzen, wie sie schätzen; das tat das RKI nicht.

Nun: Was mache ich denn? Ich nehme die Zahlen von hier,  addiere die Neuinfektionen von jeweils 4 Tagen, und bilde dann für jeden Tag den Quotienten zu den vorangegangenen (mit 4 Tagen Abstand) 4 Tagen.

Warum 4 Tage? Weil das RKI 4 Tage annimmt? Weil die Zahlen sowieso nachlaufen? Weiß eh niemand. Egal, es ist ein Indikator. Macht einen besseren Indikator, wenn ihr meinen nicht mögt.

Das schöne an meinem Indikator ist, dass er im Gegensatz zur gebügelten Grafik der RKI das Mess-Chaos am Anfang der “Epidemie” (da waren 4 Leute infiziert) recht gut zeigt, langsam aber sind die hohen Ausschläge problematisch, da man am Ende schlecht was sieht… daher:

Die jüngste verwendete Zahl in dieser Grafik ist der 17.03, die neueste die von heute (29.04.). Ihr seht – ich habe keinen Wert für “heute”, nur den von vor 4 Tagen.

Was sieht man nun in der Grafik? Nunja – “geht am Wochenende immer ein bisschen hoch”, würde ich sagen – aber tut es das? Epidemien im allgemeinen und Pandemien im besonderen, wie mittlerweile jeder Grundschüler gehört haben müsste, verbreiten sich exponentiell.

Wollen wir mal den logarithmischen Trend anschauen (der Logarithmus ist sowas wie das Gegenteil vom Exponenten; geht mal zur Schule)?

Ganze Grafik, ab erstem Fall?

Was sagen uns diese Linien nun?

Mei – so frei verbreitend ist das Virus vorher schneller gestorben als mit den ganzen grund- wie menschenrechtswidrigen tollen Maßnahmen (weil: Linie vorher steiler runter).

Letzte Woche schrieb ich:

Egal, welche Grafik ich anschaue, das Virus verhält sich ganz enorm seltsam – also, nicht wie ein Virus das sollte / tut.

Packen wir die Verschwörungstheorien aus?

Erfolgreiche Politik? Trotz mehr Gewalt gegen Frauen vieles zu bemängeln

Nach der entsetzlich panikmachenden Berichterstattung letztes Jahr habe ich ja dargelegt, dass in Deutschland unbedingt mehr Gewalt gegen Frauen notwendig ist, um das (lediglich alternativ wahre) feministische Narrativ nahezu aller Medien, dass fast täglich eine Frau durch ihren Partner stirbt, zur Realität zu machen. Denn Feminismus ist richtig und wichtig!

Der Aufruf scheint teilweise Erfolg gehabt zu haben – laut den aktuellen Zahlen konnten wir die Gesamtzahl der in Deutschland ermordeten und totgeschlagenen Menschen von 589 in 2015 auf 876 in 2016 steigern. Welcher Politiker wäre nicht stolz auf eine Steigerung von 48,7% bei einer so wichtigen Kenngröße eines zivilisierten Landes?

Gleichwohl ist ein Rückschritt bei der Frauenquote unter den Mord- und Totschlagsopfern zu verzeichnen: Konnten 2015 noch 50,9% aller Opferpositionen durch Frauen besetzt werden, ist es trotz aller Bemühungen des Feminismus, Frauen zu Opfern zu stilisieren, den Männern 2016 gelungen, 50,3% der Opfer auszumachen, gleichwohl die Zahl weiblicher Mord- und Totschlagsopfer von 299 auf 435 zugenommen hat.

Eines der hierbei zu identifizierenden Probleme ist der strukturelle Rassismus in Deutschland: Während unter den Tatverdächtigen ein Ausländeranteil von 32% zu identifizieren ist  (1.054 vs. 2.242), stellen sie nur 20,1% der Mordopfer – dafür aber 36,2% der Totschlagsopfer*; im Schnitt sind das dennoch nur 29,3% – von Gleichstellung kann hier keine Rede sein; es ist klarer Rassismus, vornehmlich Deutsche umzubringen.

All diese politisch relevanten Entwicklungen werden von der LügenGar-nicht-Presse aber großzügig ignoriert, um das (falsche) Sexismus-Narrativ der Opferfrauen auch dieses Jahr wieder in die Welt zu setzen:

Fairerweise hat die ARD den “jeden Tag eine Frau” – Unsinn mittlerweile “korrigiert“, nachdem das BKA dieses mal selbst darauf hingewiesen hat, das es Blödsinn ist – es sind natürlich nur 158 von ihrem Partner oder Ex-Partner umgebrachte Frauen:

Vor allem Frauen erleben in Deutschland häusliche Gewalt. Laut BKA starben im vergangenen Jahr 149 Frauen durch den Partner oder den Ex-Partner.

Tjo – keine Ahnung, warum die ARD da jetzt 9 Frauen verschweigt, aber ich verurteile dieses zwangsgebührenfinanzierte Kleinreden von Gewalt gegen Frauen mal aufs Schärfste. Shame on you, Fake News.

Fällt euch auch auf, das die 84 Männer verschwunden sind? Das sind zwar in der Realität “nur” noch 15 Opfer, aber das liegt nicht daran, dass deren Partnerinnen es nicht versuchen würden: 86mal wurde versucht, seinen männlichen Partner umzubringen, bei einer sicher auf die Diskriminierung von Frauen zurückzuführenden, erbärmlichen Erfolgsquote von 17,4%. Eine ähnlich niedrige Quote findet man sonst nur beim Anteil von Frauen an oberen Führungspositionen (16,5%). Ich hoffe sehr, dass unsere neue Bundesregierung da endlich mal was tut.


*: Von den Totschlagsopfern sind 47/503 = 9,3% Spanier. Dafuq?

Spektrum des Wahnsinns

Nachdem ich mich an die entsetzliche Zeitumstellung nach dem Rückflug (-1 Stunde) und die Temperaturumstellung (-20°) gewöhnt habe, möchte ich mich hiermit in aller Form bei all denen entschuldigen, die sich während meiner unangekündigten Abwesenheit um mein Wohlbefinden Sorgen gemacht haben – also niemandem.

Es tut auch eigentlich ganz gut, sein Notebook mal auszulassen; der Unsinn, der einem täglich in den diversen Newsfeeds präsentiert wird, ist ja vernünftig kaum noch auszuhalten – aber es tut halt wirklich gut, da einfach ins (30°) kalte Wasser zu springen. Mangels größerer Wasserflächen habt ihr aber heute die Freude, den hirnverbrannten Unsinn eines Bastian Greshake Tzovaras mit mir zu lesen:

How Men Can Help Women in STEM: Shut Up, Sit Back and Listen

Ich weiß schon, worauf das rauslaufen wird – weil fucking “Listen and Believe” im fucking Titel steht. An welche Zielgruppe richtet sich das? Verblendete Volldeppen, die sich einen Vortrag einer Feministin anhören? Nein, weit gefehlt, das kommt aus dem Scientific American, der “Mutterzeitung” des (offensichtlich ehemaligen) Wissenschaftsmagazins Spektrum der Wissenschaft. Das war’s dann also mit Deutschland, Technologieland; die Dichter und Denker sind ja nun schon länger tot.

In other words, pay attention to women who have stories to tell about how STEM has failed them, and learn how you can make a difference

Die relevantere Frage ist, warum ich Frauen in MINT helfen sollte. Ingenieure und Techniker sind eigentlich dazu da, was nützliches für mich zu machen; spontan bin ich da Herrn Diesel sehr dankbar für’s Nachhausekommen vom Flughafen, und gerade James Bonsack und Josef Groll, die mich diesen Unsinn durchstehen lassen.

Es ist mir herzlich egal, was MINT für Frauen tun kann, da halte ich es ganz mit JFK: Frage nicht, was MINT für dich tun kann, frage, was Du für MINT tun kannst. Der Wastl (der Autor scheint in Frankfurt zu arbeiten) scheint das aber anders zu sehen, weil – naja, weil das Richtig und Wichtig ist, und alle, die das anders sehen, sind reaktionäre Sexisten, natürlich. Oder habt ihr erwartet, dass da ein Grund käme? Neeeeeee…. da kommt nur Unsinn:

The UNESCO Institute for Statistics estimates that only around 30 percent of researchers worldwide are women.

“Only”. Wir konstruieren einen Mangel, implizieren eine Fehlallokation – durch die Verwendung der richtigen Worte, weil Worte – ja natürlich, weil Worte wie “weil” automatisch eine Begründung sind, egal, was man dann noch für Unsinn schreibt. In Taka-Tuka-Land, fragt mal Pippi Langstrumpfs Vater.

There’s also extensive literature on biases against women in STEM, affecting all aspects of academia, including hiring, publishing, citation counts and teaching.

Ein Bias ist eine Verzerrung, die in der Wissenschaft unerwünscht, also “falsch” ist. Wir “bestätigen” unser unbegründetes “nur” mit einem weiteren wertenden Wort – natürlich wieder, ohne das zu begründen.

Ich streite nicht ab, dass beides so ist. Ich warte aber darauf, warum das schlecht sein soll. (Spoiler: vergeblich).

Given these disheartening statistics

Für all diejenigen, denen die kleinen, eingestreuten Wörter noch nicht genug waren, drücken wir mal richtig auf die emotionale Tränendrüse. Fein. Fuck, und der Text hat nichtmal angefangen. Herzzerreißend.

it is clear that there is still a long way to go before we can even start thinking about gender equality in STEM

Das ist doch mal erfrischend: Dann lassen wir es halt. Ich habe zum Beispiel keinerlei Interesse an “Gender Equality in STEM”, und ich kenne auch persönlich niemanden, den das interessiert. Die wollen alle nur, dass man sein Maul hält – ah, wie das im Titel stand. Ich hatte neulich kurz gefragt, was eine alte Freundin von mir eigentlich genau macht – ich kann mit “Quantenmechanik” und “Heisenberg-Algebra” halt nichts anfangen, aber als Frau kann sie das natürlich nicht ordentlich erklären. Und hat dann – typisch Frau – einfach vom Thema abgelenkt, und sie meinte nur “komm, mach lieber den Champagner auf”. Frauen, eben.

Why is it that I, a man in STEM

Moooooment… der Wastl ist, ja, formal in STEM. Praktisch aber “forscht” er zu so tollen Sachen wie “Nutzung von SciHub“, einem doch mehr soziologischen Thema. Sehr. Sehr, sehr, sehr soziologisch.

am writing about this? Because to me these statistics also show another thing

“Also” – also, zusätzlich zu – einer deskriptiven Verteilung, die das halt statistisch ist, zeigt es dir, Wastl, noch die göttliche Eingebung der Gendergöttin?

men, who are dominating these fields, have an obligation to support women in STEM and help level the playing field.

Uh – äh – okay, der Hohepriesterin der vollkommen durchgeknallten Gender-Sekte. Das war jetzt noch abstruser als erwartet; normalerweise behaupten die Genderspinner ja wenigstens eine Benachteiligung, bevor sie was fordern.

But how can men help to facilitate change and support women in STEM?

Immer noch: Wie haben nicht erklärt, warum das irgendwer machen sollte, wem das was bringt, und warum das mich als Mann in nicht-MINT irgendwie interessieren sollte – außer, um aufzuzeigen, dass es vielleicht gute Gründe gibt, dass Leute, die so aussehen wie Wastl, zu Deutschlands besseren Zeiten am Hauptbahnhof “haste mal ne Mark” gefragt haben und nicht an Universitäten saßen.

All the things I try to implement are the result of listening to women—who sacrificed their spare time to educate me—and taking their advice.

Ich glaube, das Versagen von Frauen in MINT könnte daran liegen, dass da zu viele Dummtrullas rumhängen, die Deppen wie Wastl irgendwas zu erklären versuchen – ich meine, wenn der noch nichtmal verstanden hat, dass man aus einer deskriptiven Statistik keine kausalanalytischen Schlüsse ziehen kann, redet man halt nicht über sowas mit den Leuten. Gar nicht – das war mein Beispiel oben (und das war natürlich fiktiv; ich bin nicht so blöd, die danach zu fragen; ich weiß, dass mir das zu hoch ist). Dafür müsste man aber natürlich was inhaltlich-fachliches beherrschen und nicht nur Jammern.

listen to them. What can this look like on a more concrete level? Ask yourself about your own environments: is it men, including me, who are taking up all the airtime at meetings?

Joah… wie wäre es denn, wenn du deinen fucking Ratschlag mal selber befolgen würdest und ein Wissenschaftsmagazin nicht mit Gender-Schwachsinn zumüllen würdest? Ich kenne Frauen, die machen wie Wastl auch Bioinformatik – ok, nicht auch, die machen das wirklich – und die machen richtig coole Sachen, Tumorzellenvermehrung modellieren und sowas.

Chances are that this is the case, as women are interrupted more often than men and speak significantly less at professional meetings.

Ich bin recht sicher, dass ich Wastls Unsinn häufiger unterbreche als den üblichen Unsinn von üblicherweise Frauen, die ich “unterbreche”. Wie erwähnt – man sollte aus deskriptiven Daten keine kausalanalytischen Schlüsse ziehen (dafür gibt es kausalanalytische Verfahren, aber hey, Wastl ist ja “Statistiker”, wem sage ich das also?). Und dass Frauen bei Professionellen-Meetings weniger reden – klar, da ist ja der Zuhälter dabei?!

To whom are you paying attention? … For social media, some tools let you check the gender breakdown of the people you read. Make sure to identify those voices you’ve ignored so far

Ich hätte ja nun kein Blog, wenn ich nicht sehr viel Mist von durchgeknallten oder geisteskranken Spinnern lesen würde, oder? Bekomme ich jetzt ein Gender-Sternchen?

and listen to them.

Spring von der Klippe, Wastl. Listen to the voices you’ve ignored so far.

Generally, the male overrepresentation in STEM means you’re likely to default to male perspectives.

Ich bin aber doch gar nicht in MINT tätig? Ist der Artikel nur für MINT-Männer, die Frauen nur aus Pornos kennen? Hö?

Make sure to steer actively against this.

Diesen Ratschlag gebe ich Leuten, die ich nicht mag, für den Fall von Aquaplaning.

This becomes even more important… as representation matters.

WEIL? Fucking WEIL? Warum lese ich den Scheiß? Wird davon irgendwer missioniert, der den Unsinn nicht eh richtig und wichtig findet? Arbeiten in MINT nur noch Vollidioten?

Additional ways to counteract gender-biased presenter lineups are listed in Ten Simple Rules to Achieve Conference Speaker Gender Balance.

Der verlinkte Mist wurde ernsthaft bei PLOS publiziert. Früher war auch das mal eine wissenschaftliche Publikation.

Aber gut, Wastls Unsinn wird langweilig und ab hier nur noch repetitiv, und die “10 Simple Rules” beginnen ernsthaft mit

Count the number of women and men attending a conference

Wenn der Status Quo der MINT-Fächer derzeit so ist, dass man eine Frau braucht, um ihnen zu sagen, dass man zur Ermittlung – oder hier Gestaltung – einer Verteilung erstmal zählen muss, dann – naja…

… macht plötzlich alles mehr Sinn.

Der Gender Pension Gap

Wir wissen nun alle, dass der Gender Pay Gap respektive der Gender Wage Gap himmelschreiender Unsinn ist, weil Frauen schlicht weniger arbeiten als Männer (etc.pp.).

Was komischerweise kaum jemand thematisiert, ist der Gender Pension Gap, den die entsprechenden Ministerien ja auch nicht politisch korrekt jedes Jahr zum Trauerfeiern anbieten. Ohne irgendwelche Faktoren zu berücksichtigen, die da mit reinspielen könnten, auch wenn man da mittlerweile zumindest beim Bundesamt für verlogen berichtete Statistik dazu übergegangen ist, das beim GPG wenigstens zu erwähnen.

Naja, die Feministen und die diesen hörigen Politiker haben die Messlatte niedrig gesetzt, also vergessen wir mal auf irgendwelche Faktoren. Wir wissen ja nun, dass Frauen im Schnitt weniger verdienen als Männer und zudem weniger Arbeiten.

Schauen wir also mal, wie sich das lohnt:

Das Bundesministerium für Arbeit und soziales informiert uns, dass 2016 (S. 19) 8.339.476 Männer und 10.775.582 Frauen Renten aus der Allgemeinen Rentenversicherung als Rentenempfänger bezogen haben.

Hinzu kommen 627.496 Männer und 4.269.923 Frauen, die zusätzlich zu ihrer eigenen noch eine Witwenrente bekommen. Den restlichen Kleinscheiß lassen wir jetzt mal weg.

Die durchschnittlichen Renten-Auszahlungsbeträge liegen

  • als eigene Rente für Männer bei 1050,63€
  • als eigene Rente für Frauen bei 668,50€
  • als Witwerrente für Männer bei 308,40€
  • als Witwenrente für Frauen bei 607,53€

Wenn man das zusammenrechnet, kommt folgendes raus:

Gender Pension Gap

Aber, Lolli, höre ich es schon schallen, Du machst doch hier den gleichen Fehler wie die Feministinnen und vergleichst die Putzfrau mit dem Bäckermeister. Das ist aber nun eine sehr törichte Kritik; das war nur die schnelle und nette Rechnung. Aber gut, machen wir es individueller:

Es ist zwar vollkommen klar, dass Männer früher sterben als Frauen und es deswegen mehr weibliche Rentenbezieher gibt, und Frauen v.a. durch die Hinterbliebenenrenten profitieren, was den Verstorbenen wohl zumindest in den Fällen, in denen das Geld nicht an die widerliche Ex geht, ganz recht sein mag. Aber individuelle Vorlieben sind hier ja nun nicht gefragt, es geht um Geschlechtergerechtigkeit, also ist das schnuppe. Es geht um Leistungsträger und Leistungsempfänger, es leisten ja schließlich alle “gleichwertige” Arbeit (in dem Fall wirklich; dafür dient (a) Geld als universeller Bewertungsmaßstab, (b) statistische Mittel und (c) ein prozentualer Rentenbeitragssatz).

Nun hat das Bundesministerium für feministische Inkompetenz in einem Anflug der Zeiten, die da kommen werden, wohlweislich schon 2007 dafür gesorgt, dass es keine Möglichkeit des Nachvollzugs der Rentenzahlungen nach Geschlecht mehr gibt, aber damals wurden 54,3 Mio. Arbeitsnehmer (26,8 Millionen Frauen, 27,5 Millionen Männer) erfasst, von denen die Frauen nur 49% des Durchschnittseinkommens erwirtschafteten. Da Rentenzahlungen proportional zum Einkommen sind, reicht uns diese Information; insbesondere, weil die wenigsten 2007er Arbeitnehmer schon in Rente sein dürften (ich z.B. leider nicht) und der Frauenanteil seitdem wächst. Da die Rentenzahlungen aber für zukünftige Rentenansprüche geleistet werden, ist das, was jetzt kommt, das positivst mögliche Bild:

Die Durchschnittsrente liegt (oben) bei 991,54€ – eine Leistung, von der Frauen nur 49% erarbeiten. Erhalten tun sie aber 909,24€, also 91% der Durchschnittsrente.

Das sind, im Vergleich zu Männern, gut 40% mehr Geld ohne jegliche Gegenleistung, oder, auf die erbrachte Gegenleistung bezogen, über 80% mehr Rente. Für – hey, es sind Frauen, oder? Warum sollte man Frauen kein Geld geben? Ihr widerlichen Sexisten.

Die Frauen jammern ja schon rum, dass sie pro geleisteter Arbeitsstunde 21% weniger verdienen würden, obwohl das nichtmal stimmt. Da ist es ja nur fair, ihnen 80% mehr Renten auszuzahlen, als ein Mann für die gleiche Arbeit bekäme – oder? Nicht? Die wollen lieber faire Renten und gleiche Löhne für gleiche Arbeit? Hey, mirwegen können sie das gerne haben. Dann würde ich mir vielleicht doch den Eintritt in die freiwillige Gesetzliche Rentenversicherung überlegen. So hingegen ist es deutlich billiger, sich die Feiertags-Zigarren mit Hunderten anzuzünden. Sowas finden auch komischerweise nur Frauen doof. Wie “gleiche Arbeit” ja auch, man muss ja von selbstzerfressendem Hass triefende Artikel jetzt auch als gelungene Polemik sehen, siehe hier.

Ich frage mich ernsthaft, wie lange das noch jemand mitmacht, der wirklich Leistung bringt. Klar, die Bemessungsgrenzen werden ja immer wieder angehoben, um von den Leistungsträgern immer mehr abzugreifen, und es wird auch mit dem Gedanken gespielt, Selbständige da reinzuzwingen, weil Shitlords wie ich in einer Lotterie mit garantiert 50% Verlust zugunsten minderbemittelter Weibchen nicht mitspielen, wenn es da nicht wenigstens eine Gewinnchance gibt wie bei der Glücksspirale. Was bei den oben aufgeführten Quoten übrigens eine bessere Geldanlage ist, wenn man ein Mann ist.

Politische Korrektheit bleibt uncool

Sooo… diesmal gibt es Bonusmaterial im Video. Wenn ich aber nicht wenigstens ein Like (oder einen Daumen runter, irgendeine fucking Reaktion halt) auf Youtube bekomme, war’s das. Videos machen ist ein Scheiß Aufwand, wenn man keine Ahnung von Videos machen hat, selbst mit einer billigen ppt als Bild. Versprecht Euch halt mal sieben Minuten lang nicht gänzlich entsetzlich. Oder erklärt mir, wie man Videos schneidet.

Vor ein paar Tagen tickerte bei Christian das unreflektierte Geschreibsel einer Lehramtsreferendarin über ihr Entsetzen darüber durch, dass selbst kleine Kinder zwischen der Realität und gewünschten Meinungen differenzieren können.

Zu einem anderen Jugend-Thema schreibt ebenso der Spiegel ebenso unreflektiert:

Umfrage unter Jugendlichen
Komasaufen wird uncool

Basis für diese “Erkenntnis” ist eine Studie der BZgA, um ihre horrend teuren Kampagnen zu rechtfertigen. Auch horrend teure Studienergebnisse haben die gewünschte Wirkung:

So greift durchschnittlich jeder zehnte Befragte zwischen 12 und 17 Jahren einmal in der Woche zu alkoholischen Getränken, wie die Bundesbehörde am Donnerstag mitteilte. Im Jahr 2004 waren es noch mehr als doppelt so viele (21,2 Prozent).

Schön und gut, möchte man meinen. Ist es aber nicht. Denn nur weil die sagen, dass sie sich nicht die Birne zukippen, heißt das noch lange nicht, dass sie das nicht tun. Dafür müsste man mal die Zahlen zum Komasaufen anschauen – die sind zwar erfreulicherweise auch rückläufig, um 2,2% von 2014 auf 2015 – bezogen auf absolute Zahlen, nicht auf eine hochgerechnete Umfrage.

Nun ist das Problem dabei, dass nominal weniger Jugendliche, die sich ins Koma saufen, nicht automatisch prozentual weniger Jugendliche bedeutet, die sich ins Koma saufen – 2015 gab es schlicht 168.195 Kinder und Jugendliche weniger als 2014, das sind 1,54% weniger Kinder, die sich ins Koma saufen können. Wenn das dann nur ein halbes Prozent weniger macht, ist das jenseits einer epidemiologischen Zuverlässigkeit und wahrscheinlich ein statistisches Artefakt.

Es wird hier also gefeiert, dass “Komasaufen uncool wird”, und das seit 2004 – obwohl 2004 lediglich 17.931 Jugendliche wegen Komasaufen im Krankenhaus waren, 2015 aber 21.907.  Das sind 22,1% mehr.

Bedenkt man dann, dass die vorhandene Anzahl an Kindern und Jugendlichen in Deutschland zwischen 2004 und 2015 im gleichen Zeitraum um 15,7% abgenommen hat, wäre der naheliegende Schluss eigentlich, dass die jetzt (1) mehr saufen als früher und (2) das nicht mehr zugeben.

Danke, Political Correctness, danke für Millionen verschwendeter Gelder bei der BZgA, danke an die Regierung für Sondersteuern auf Alcopops. War super erfolgreich.

Darauf erstmal ein Bierchen; so einen Scheiß hält man ohne ja nicht aus.

Ich bin Feminist! Hilfe, ich brauche eine/n Ärzt*in!

Da postet doch der Lukas Schoppe , so ein vom System – und irgendeiner Schlampe – in den Arsch gefickter armer Kerl bei Twitter, dass er laut diesem Test tatsächlich zu 74% “liberaler Feminist” sei.

Zu Beginn: ich habe den Test auch gemacht. Meine Resultate:

Ich habe also 50% “liberalen Feminismus”. Ich finde das sehr beängstigend, aber leider ist gerade Osterwochenende und ich bin nicht mehr privat versichert, von daher kann ich nicht gleich zu einem Psychotherapeuten gehen. Ich muss das daher selbst verarbeiten. Gehen wir also die “Fragen” durch:

The wage gap is a myth; women already get equal pay for equal work.

Jupp. Das ist mal wieder einer von den Intelligenztests, der halt irgendwas attestieren will, hier Feminismus, wenn man nicht gänzlich verblödet ist, oder?

The psychological tricks and manipulations used by pick-up artists to get women to sleep with them should be considered a type of hate crime.

Zur Beantwortung dieser Frage muss man wissen, was PUA sind. Ich behaupte mal, dass das etwa 90% der Bevölkerung nicht wissen. Diese Frage ist von daher wertlos. Aber gut, die Mehrheit der Deutschen ist ja auch gegen “Hate Crimes” auf Facebook, obwohl sie nicht wissen, was Facebook ist. Bias, anyone?

Men’s rights activists and male-bashing feminists are equally tribal and regressive in their thinking.
Nein. Beides sind keine geschlossenen Gruppen, daher ist das eine blöde Frage. Und sie wird noch gebiaster, da MRA im Allgemeinen mehr konservativ-realistisch und Feministen mehr progressiv-utopisch sind. Weil die einen Penisse (und Gehirne) haben. Aber: Nö, das ist Bullshit.
The idea that men and women should have the same rights is cultural and civilizational suicide.
Ja, da stimme ich zu, aber da ist das “Warum” die relevantere Frage. Ich bin ja nun ein Anhänger von Hobbes Leviathan-Staat, und da gibt es nicht sonderlich viele “Rechte”, und die sollte jeder haben. Das Recht, irgendwas einzuschränken, ist keines dieser Rechte. Was auch keiner haben sollte. Es war schon dumm genug, dumme Männer da mitreden zu lassen, aber hey, sonst hätte es den “kommunistischen” Unsinn ja nie gegeben, oder?
Female empowerment necessarily disempowers men.
Macht von A widerspricht Macht von B. Ja. Wtf?
It is hypocritical for Western feminists to bash Western men for the smallest grievances while largely ignoring the absence of fundamental rights for women in the Muslim world.
Ja – das macht mich ja nun nicht zu einem Feministen, oder? Ich meine, das würde ja zumindest voraussetzen, dass mich die fundamentalen Rechte von Frauen in der islamischen Welt auch nur einen feuchten Dreck interessieren müssen, was keine notwendige Bedingung für diesen Vorwurf ist. Denken, Kinder, Denken.
White men peddle hatred against Muslims as a way to distract women from the fact that they are oppressed.
Ich bin kein widerlicher Rassist (wie viele Feministen), insofern kann ich eine solche generelle, rassistische Frage nur verneinen. Dass es weiße Männer gibt, die das tun, kann ich mir vorstellen, aber es gibt viel mehr Feministen, die das eher rationalen weißen Männern unterstellen als erstere.
The emancipation of women is one of the crowning glories of Western civilization.
Die Krone der westlichen Zivilisation sind – ach, mirwegen nehmt Kerzen als Maßstab, aber die Emanzipation der Frauen hat niemandem was gebracht.
The essences of men and women are so different that it makes no sense to speak of human rights; only male and female rights.
Vollkommener Bullshit, und zwei verschiedene Aussagen in einer zu verschachteln ist super-unseriös. Life, liberty, pursuit of happyness. Menschenrechte. Rest ist Wurst. Ende. Wie soll ich diese Frage beantworten außer mit “böah-äh?” – und damit wird man schon Feminist.
Swimwear advertisements featuring excessively thin models should be banned.
Ich wäre verlockt, swimwear advertisements with excessively fat models zu verbieten, aber das regelt schon der Markt…
If the use of sex robots becomes a normal practice, this will lead to the dehumanization of women.
Immer noch: Die “Objektifizierung der Frau” ist etwas, was nie stattgefunden hat und nie stattfinden wird, Es gibt eine frauifizierung von Gegenständen (oder Schafen, mirwegen), aber so ist das ist nur Bullshit.
Men’s tendency to find young and slender women more attractive than older and plumper ones has as much to do with the media as it has to do with biology.
Die erste schwierige Frage – aber Nein. Männer haben Augen, und es gibt überall hübsche Frauen.
Women are just as rational and logical as men.
Pffffffffffffffffffffffffffffffffffff. 
Trump’s political standpoints and statements are bad news for women in America.
Trumps politischer Standpunkt ist “MAGA”. Von daher: Nein, auch Frauen leben in Amerika. Was ist denn das für eine blöde Frage?
The state should enforce quotas mandating that fathers and mothers take a roughly equal amount of parental leave.
Der Staat sollte endlich mal seine Rolle im Staat, der seinen Namen verdient, wahrnehmen, und aufhören, sich in Privatangelegenheiten einzumischen. Dafuq? Wieso bekomme ich hier Feminismus-Punkte?
Men who support female empowerment are inherently weak.
Männer, die finden, dass Frauen “empowerment” brauchen, sind grundsätzlich chauvinistische Arschlöcher?! Aber, ja, die sind charakterlos, also schwach. Hey, jetzt bin ich Feminist – oder?
Women can do every job in the military just as well as men.
M-Hm. Sicher.
Women can be just as happy as men without a stable relationship.
Im Vergleich zu was? Frauen in einer glücklichen Beziehung? Dann ja. Zu Männern? Nein. Frauen haben irgendwie so ein kategorisches Problem mit “glücklich sein”.
Prostitution should not be legal.
Dooooooch. Sonst müssen wir für die ganzen Nutten und Gender-Studies-Promovierten auch noch Hartz4 bezahlen.
Children should be raised in as gender-neutral a way as possible.
Kindern irgendeine Art von Orientierung und v.a. Werte zu vermitteln ist ja so 2016.
The lack of nuanced roles for women in movies is a serious problem for gender equality.
Der Sinn bei Filmrollen sind Archetypen. Gute Archetypen haben Nuancen, aber halt im Sinne von Nuancen, nicht im Sinn von “keine Archetypen”. Ich habe aber eh seit Jahren keinen guten neuen Film mehr gesehen, an dessen Handlung (oder auch nur eine Szene ) ich mich erinnern würde. Ich sehe “gender equality” übrigens per se nicht als wichtig, von daher – was soll man da antworten? Und schon ist man wieder 50% Feminist.
Gender differences are immutable, and men and women have distinct (but complementary) social roles to play.
Geschlechterunterschiede sind nur zu einem gewissen Maß bestimmt, und Frauen wie Männer können eine Gesellschaft auch untergehen lassen. Boah, bin ich libertärer Feminist.
The fat acceptance movement champions a worthwhile cause for women; it deserves more sympathy and support.
Hey, endlich mal zwei Fragen in einer, die ich trotzdem mit “Nein” beantworten kann.
If women ran the world, there would be less violence and fewer wars.
Sicher. Wir kennen alle die Story mit der Helena von Troja. Nicht. Trotz Brad Pitt. Gott, ist das blöde.
Women are generally better people than men.
Nach welchem Maßstab? Nach jedwedem quantifizierbaren sicher nicht, aber das hielte ich für ein ethisch falsches Urteil. Frauen sind ja auch nur Menschen. Wie Neger.
Since men repress women not only in the public sphere but also in the home, feminism should not uphold the distinction between private and political, but in fact regard the private as political.

Suggestivfragen, anyone? Ich kann da nur “nein” stimmen, ohne die letzten drei Zeilen gelesen zu haben. Und wenn – immer noch nicht.

Women are just as independent and risk-seeking as men.
Ich bin mir sicher, dass es einen Smiley gibt, der sich vor Lachen auf dem Boden kringelt. Und dabei kotzt.
Sex in “blurred lines” kinds of situations, where the woman does not explicitly consent, but does not explicitly say no either, is morally on par with rape.
Nö. Siehe: Definition von “Vergewaltigung”.
It is not possible to be feminist and right-wing.
Ist das eine theoretische oder eine praktische Frage? Nur wegen des linksgrünen Mobs – aber ne, so wirklich geht das nicht, Feminismus ist eine kommunistische Ideologie, wie in Orwells Farm der Tiere, mit den Frauen als Schweinen.
The male gaze’s tendency to objectify women against their will is a serious problem for women.
Woher soll ich das wissen? Aber nein, es ist kein seriöses Problem, auch nicht für Untermenschen.
Market economies unfairly favor men’s abilities over women’s.
Marktwirtschaften sind inhärent gerecht. Also, nach dem Gerechtigkeitsmaßstab von Marktwirtschaften. Der ist für Leute, die nichts können, und/oder Leute, die nichts machen wollen, also vornehmlich Frauen, halt scheiße. Aber gerecht ist es schon.
There are only two genders.
Nein, drei. Maskulinum,, Femininum, und Neutrum. Im Ungarischen oder so gibt es – glaube ich – sogar fünf. Ich befürchte, das macht mich schon wieder zu einem Feministen.
It is not possible to be sexist against men.
Natürlich nicht. Wie wir – vor allem in Deutschland – ja von den Nazis gelernt haben, kann man auch nicht menschenverachtend gegenüber Juden sein. Das sind ja eigentlich gar keine Menschen.
Contemporary Western society is permeated by rape culture.
Es gibt keine “contemporary western society”, da muss man auch für gewöhnlich keine 500km fahren, um das zu merken. Aber es gibt nirgends eine “rape culture”.  Ich bin schon wieder 50% Feminist.
Gender equality has largely been achieved in the West. Barring certain ethnic minorities, the struggle for equality is as good as over.
Nein. Die ethnischen Minderheiten haben ganz genau Null mit Geschlechtergleichheit zu tun, und es gibt keine Geschlechtergleichheit, es gibt Frauenpämperung. Und dass da irgendwer mal einen “struggle” gehabt hätte, ist Unsinn. Frauen haben schlicht rumgemault – etwas, was Frauen grundsätzlich machen, wenn sie wollen, dass Männer irgendwas reales machen. Um dann weiter rumzumaulen. Das endet nie.
The mainstream cultural conceptions surrounding male-female dating and intercourse are constructed by the patriarchy to satisfy men’s desires.
Normalerweise spricht man attraktive Frauen auf der Straße eloquent mit “ey, boah, geile Titten, magste kurz Spanisch” an, und das klappt. Ah – Moment – nicht. In welcher Welt leben diese Leute eigentlich? Ich frage nur zwecks eines gewissen Eigeninteresses?
The state should enforce quotas mandating that a certain percentage of male-dominated high-end jobs (CEOs, board memberships, professorships, etc.) should go to women.
Der Staat sollte sich auf seine staatlichen Aufgaben konzentrieren und die mal erfüllen, bevor er Bullshit zu regeln versucht. Über sowas könnten wir reden, wenn Ladendiebe gefasst und bestraft werden, aber selbst davon sind wir weit weg. Aber rein inhaltlich sind staatlich verordnete Ladendiebe natürlich eine “Lösung”, wenn man das Problem verkennt….
Women have just as much of a sense of honor and duty as men.
Grundsätzlich? Keine Ahnung. Heute? Keine Ahnung. Ich denke, dass das bei beiden Geschlechtern gerade auf Nullniveau ist. Früher? Sicher nicht.
Giving women the vote was a mistake.
Jupp.
Fairerweise war es überhaupt eine blöde Idee, Leuten mit einem IQ unter 150 Wahlrecht zu geben, aber die sind halt leider normalerweise fuck-brutal. Und bei der damaligen “Elite” stellte sich durch exzessiven Inzest ebenfalls der niedrige IQ ein.
Feminists who don’t actually play video games should refrain from criticizing the portrayal of women in video games.
Warum? Es ist nur schlecht, wenn da jemand darauf hört – aber nur für die Leute, die das machen.

Und jetzt – ganz, ganz, bitttebitte – wieso zum Teufel bin ich 50% liberaler Feminist? Gibt es (außer Christina Hoff-Sommers, die einen Doppelnamen hat und daher gar nicht geht) Feministen, die nicht dümmer als ein vier Wochen altes Brötchen sind – und noch nutzloser? Ich meine ja nur – nichts gegen Semmelknödel, aber…

Die Irrelevanz der Maria L.

Ein angeblich 17jähriger angeblich afghanischer vorgeblicher Flüchtling soll ja eine Studentin in Freiburg mutmaßlich vergewaltigt und danach mutmaßlich in einem Bach ersäuft haben. Das ist aber, wie wir von der Tagesschau erfahren haben, nicht so wichtig.

Dass das nicht so wichtig ist, ist auch einfach zu erklären – es streitet ja niemand ab, dass die Frau vergewaltigt wurde oder tot ist, von daher gibt es hier ja auch kein angebliches Victim-Blaming wie bei gewissen verurteilten Falschbeschuldigerinnen namens Gina-Lisa L.. Nein, in diesem Fall ist es viel wichtiger, dass solche Fälle nicht für Hass und Hetze gegen Flüchtlinge oder solche, die vorgeben, Flüchtlinge zu sein, verwendet wird. Da muss man nämlich differenzieren – also, predigen gerade alle.

Ich frage mich auch nicht, warum es jetzt plötzlich so wichtig ist, dass man zwischen z.B. kriminellen Zigeunerbanden, die hier schlicht eine Runde sozialschmarotzen wollen oder drogendealenden Nordafrikanern auf der einen und hilfsbedürftigen, asylberechtigten Flüchtlingen auf der anderen Seite differenzieren soll; aber das habe ich eigentlich schon immer gemacht, also ist das auch hier kein Problem – für mich.

Wir müssen aber plötzlich ganz arg aufpassen, nicht alle angeblichen Flüchtlinge oder gar alle Ausländer für Kriminelle zu halten, wie das allerdings – außer dem etwa 1% wahrscheinlich selbst krimineller Idioten, die in der Regel an einem deutlichen Hakenkreuz auf der Stirn oder einem sozialistischen Spruch wie “Arbeit macht Frei” auf dem Rücken einfach zu erkennen sind und waren – keiner macht.

Die Frage ist aber, warum uns das jetzt erzählt wird. Es wurde ja von Anfang an gepredigt, dass die angeblichen wie echten Flüchtlinge auch nicht signifikant krimineller sind als der autochthone White Trash. Nun wurde da schon ignoriert, dass die deutsche Unterschicht leider deutlich krimineller ist als der Durchschnittsdeutsche, und der illegale Durchschnittsmigrant aus einer niedrigeren Gesellschaftsschicht stammt, als sie hier dank großzügigem Sozialstaat überhaupt existiert, aber sei es drum – tun wir doch so, als wären eine Million Durchschnittsdeutsche gekommen; an wirklich zuverlässige Zahlen kommen wir ja dank politischer Korrektheit eh nicht ran.

Laut polizeilicher Kriminalstatistik, die wir ja neulich schon bemüht haben, um das deutlich zu geringe Ausmaß an Gewalt gegen Frauen zu monieren, haben es die 80 Millionen Deutschen im letzten Jahr auf 6,3 Millionen Straftaten gebracht, was im Durchschnitt jeden zwölften Einwohner zu einem Kriminellen macht.

Da kaum einer der vorgeblichen Flüchtlinge legal die deutsche Grenze übertreten hat, und das strafbar ist, brauchen wir aber wohl eine konkretere Kriminalität, sonst wird der Vergleich unfair.

Nehmen wir Gewaltdelikte, 181.000 an der Zahl. Das sind nur noch 0,23% kriminelle Gewalttäter, also, auf eine Million Asylbewerber 2015 gerechnet, lediglich 2.300 Täter. Von diesen 2.300 Gewalttätern vergewaltigen 3,89%, also 89.  Mord(versuch)en tun sogar nur 1,1%, also 25.

Ich verstehe also die gesamte Aufregung nicht. Es wurde doch bereits letztes Jahr deutlich kommuniziert, dass die Asylbeantragenden genauso kriminell sind wie die Leute, die schon hier sind, also müssen uns 25 Morde und 89 Vergewaltigungen pro Jahr überhaupt nicht wundern, das war von vornherein klar, dass das passieren wird. Und nächstes Jahr übrigens wieder, wir können die Leute ja unabhängig davon, ob sie jetzt einen echten Fluchtgrund hatten oder nicht, schlecht abschieben, wenn sie in ihrem Heimatland wegen der dort begangenen Vergewaltigungen zu Tode gesteinigt werden, richtig?

Oh, und wir nehmen auch noch ein paar neue auf? Na, dann werden das halt ein paar mehr tote und vergewaltigte junge Mädchen. Wir müssen schließlich unsere europäischen Werte verteidigen. Das wusste auch Maria L., deren Vater bei der EU ebendiese Werte hochhält, und für solch hehre Ziele sind kleine Opfer nicht nur notwendig, sondern im Gesamtbild schlicht irrelevant.

Wir brauchen mehr Gewalt gegen Frauen

Die TAZ erklärt uns anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen (wieso ist der eigentlich so negativ formuliert, es gibt ja auch einen Welt-Aids-Tag und keinen Welt-gegen-Aids-Tag?), dass:

Aktuelle Statistiken zeigen, dass im Jahr 2015 deutschlandweit 331 Frauen im Zuge häuslicher Gewalt umgebracht wurden. Das ist fast eine Frau pro Tag.

Die Zahl ist kein Zufall, auch die GEZ-Medien schreiben von 331 Fällen von Mord- und Totschlag an Frauen in Partnerschaften.

Es gibt dabei nur ein kleines Problem: Die Zahlen. Diese beziehen sich auf 2015. Und laut der polizeilichen Kriminalstatistik (S. 28) für 2015 wurden in Deutschland 589 Menschen ermordet oder getotschlagt, deren Ableben aufgeklärt sind. 50,9% dieser Opfer sind Frauen. Wir wissen also nur von 299,8 Frauen überhaupt, von wem sie umgebracht wurden.

Wie man auf die 331 toten Frauen kommt, ist einfach erklärt – man nimmt die 50,9% von Seite 28 und multipliziert mit den erfassten Morden von Seite 82: 349*50,9%= 330,3 – es muss ja nicht jeder runden können.

Das nächste Problem ist dann, dass (S. 33) nur bei 46,9% der Fälle der Täter irgendwer auch nur aus dem weitesten Familienkreis war, der Partner war es sogar nur in 26,7% der Fälle, das sind also zwischen 80 und 88 tote Frauen.

Was bedeutet, dass, um das feministische Narrativ nicht zu gefährden, letztes Jahr dringend noch mindestens 243 Frauen von ihrem Partner umgebracht werden müssen, denn das feministische Narrativ zu gefährden geht natürlich gar nicht. Alle feministischen Männer sind daher aufgefordert, ins vergangene Jahr zurückzureisen und ihre Partnerin umzubringen.

Mehr Kritik gibt es bei Sciencefiles.