Mein Beitritt in die CPdNWO

Es mag ein paar meiner Stammleser sicher enttäuschen, dass ich mir heute einen Mitgliedsausweis der Coronaistischen Partei der Neuen Weltordnung habe ausstellen lassen.

Nachdem ich ja nun eigentlich (und weiterhin) überzeugter Gegner der (angeblichen) Covid-“Impfung” bin, möchte ich hier fairerweise meine Gründe für diese Entscheidung darlegen:

(1) Wie wir aus Afghanistan gelernt haben, werden Kollaborateure nicht mehr gehängt, sondern ausgeflogen;

(2) tut dies Vueling nach Paris für -2€ (plus Steuern und Gebühren; wir sind ja nicht in Afghanistan).

An diesem Punkt stellt sich natürlich die Frage, wieso ich mich für den nach aktuellsten Studien am wenigsten wirksamen “Impfstoff” (Johnson & Johnson; ~3%) entschieden habe und nicht für einen der deutlich weniger unwirksameren (~20%) “Impfstoffe” der mRNA-Fraktion:

(3) den braucht man nur einmal.

Also, natürlich – noch. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass Nebenwirkungen nicht etwa pro vollständige Impfung, sondern pro Impfdosis angegeben werden, ist mein Risiko einer solchen trotz dem höheren Risiko pro Dosis bei Janssen (~0.00%) achtmal niedriger als bei zwei Dosen eines anderen “Vakzins” (~0.00%). Dass dabei das Risiko eines schweren Covid-Verlaufs (~0.00%) um Faktor 7 weniger reduziert wird als bei zB BioNtech (Risiko damit wäre ~0.00%), ist mir vor diesem Hintergrund egal.

Ich bitte, zu berücksichtigen, dass die Prozentangaben aufgrund der unsicheren Datenlage nur auf die zweite Nachkommastelle genau angegeben sind; kaufmännisch gerundet.

Noch ein paar nützliche Hinweise:

(a) Die Bundesregierung warnt davor, dass man keine Originalfotos von Impfausweisen ins Internet stellen sollte, da dies Fälschungen vereinfachen würde.

(b) Der (im Bild nicht scannbare) QR-Code scannt sich bei meiner Frau als “[komisches Sonderzeichen U+FFFD]10XE423[komisches Sonderzeichen U+FFFD]240COVID-19_Vaccine_Janssen”. Die 240 ist keine Quersumme oder sonstige kryptographisch sinnvolle Kontrolle, sehr wohl aber der Teil um “XE” rückwärts. Bei dieser Sophistication vermute ich, dass “E” “Europa” bedeutet. Man kann aber beliebige Nummern hier prüfen.

(c) Die Schriftart des Etiketts ist natürlich eine für J&J eigens designte Schriftart, die aber wohl nur eine in der Breite etwas gestauchte und in der Höhe gezerrte Version der LFT Arnoldo Bold ist.

(d) Wenn man den Stempel (wie bei mir) scheiße genug auf den QR-Code haut, hat der Code zu wenig Fehlerkorrektur, um dann noch lesbar zu sein.

(e) Frau Dr. Morales hat von Montag bis heute ihr Geschlecht und ihre Unterschrift von einer jungen, sexy Spanierin auf einen fetten, alten, deutschen Mann geändert.


An “Impf”-Nebenwirkungen tat mir übrigens fast zwei Stunden der Arm marginal weh. Meine Frau hat, trotz bereits PCR-positiv, etwas leichtere Nebenwirkungen als Covid selbst Symptome hatte; dafür schon fast eine Woche. Cov-1 in Guangzhou 2003 oder gute Gene scheinen sich zu lohnen. Nachteil ist, dass ich jetzt weiß, dass ich auch mit einem schicken NKWD-Mantel zu haben bin (Nazivergleiche sind hier völlig unangebracht).

Gratis Bratwurst zur Impfung

Mein neuer Hausarzt (ich gehe wirklich selten zum Arzt, der letzte ist offenbar vor drei Jahren verstorben) ist eine ziemliche Labertasche. Hatte aber noch Corona-Impfungen übrig und wollte mir eine geben. Habe mal dankend abgelehnt.

“Wegen der Nebenwirkungen?”

Ne, weil ich beruflich echt viel Statistik mache. Und im Januar, als meine Frau nosokomial Corona mit nach Hause brachte, bekam ich ganz genau 0 Symptome. Inklusive nicht einer halben Stunde Übelkeit, weil mir jemand ein Wattestäbchen in den Hals gesteckt hat. Mein persönliches Risikoprofil ist aber, unabhängig davon, halt in etwa so, dass ich in etwa die gleichen Erwartungen negativer Effekte vom Virus und der Impfung habe, und davon ausgehend, dass ich den Virus vielleicht/wahrscheinlich schon hatte und mir nix fehlt, muss ich das nicht absichtlich riskieren, auch wenn das Risiko irgendwo bei 1:100.000 oder so liegt.

“Ja, aber die paar Leute, die ernste Impfnebenwirkungen haben, das ist kein zehntel Prozent, weil bei 50 Millionen Impfungen sind da jetzt….”

Ja wenn mein fucking Risiko, an Corona auch nur 4 Wochen schwer zu erkranken, ein zehntel Prozent wäre, und die Spritze dagegen was helfen würde, hätte ich die schneller im Arm als Sie “Hallo” sagen können. Das sind mehr so 0,002%.

“Das sind aber schon sehr kleine Zahlen, die kann ich mir nicht vorstellen”.

Sie sind ja auch Arzt, das ist jetzt für mich nicht unerwartet. Ich hab schon im Studium für die ganzen Herren und Frauen Doktoren die Statistik für ihre Dissertationen geschrieben, Medizin und Wirtschaft teilten sich damals die gleiche Cafeteria.

Und ganz unverblümt erzählte der nette Herr Doktor dann, dass selbstverständlich auch er die Statistik – also, der einzige 20-Seiten-Teil, über den man für einen Dr. med. auch mal nachdenken müsste, natürlich auch jemand anderen hat machen lassen. Das schöne ist aber: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt man gänzlich ungeniert, von daher kamen dann ein paar sehr interessante Interna rüber, die ich so noch nicht wusste:

Ein Hausarzt bekommt für eine Impfung von der Kasse nicht ganz 20€ (brutto). Dafür muss die Sprechstundenhilfe einen Termin machen, der Patient kommen, der Arzt ihn “aufklären”, die “medizinische Fachkraft” die Spritze geben, und dann sitzt der noch eine halbe Stunde rum, und man darf sein Wartezimmer – wegen Corona – nicht mehr voll machen. Dann muss man das noch in den Impfpass eintragen, von der Fachangestellten stempeln lassen und dann unterschreiben.

Apotheken bekommen 18€ für die Ausstellung eines digitalen Impfzertifikats, was knapp eine Minute dauert.

Ich bin nun Wirtschaftswissenschaftler und kein Arzt, und 20 Euro sind mir echt zu blöd, eine Rechnung zu schreiben, aber wenn ich das machen wollte, würde ich Apotheker und nicht Arzt werden.

Der Kollege meines Hausarztes, nennen wir ihn Dr. Porsche, ist da ökonomischer: Der hat recht zügig seine Praxis in ein Testzentrum verwandelt, jetzt gibt’s da auch Impfungen, am Fließband. Hat so drei Container auf öffentlichem Grund stehen; zahlt alles der Staat. Hier mag etwas Neid durchgeklungen haben. Wichtiger als seine letzte dann am Abend zu vernichtende Dosis Pfizer-Impfstoff loszuwerden (den muss er selbst zahlen, dann) war ihm aber dann doch meine Meinung dazu, wie man denn die ganzen “Zauderer” zum Impfen bewegen könnte. Denn ich hätte da ja nun meine Sicht, die er auch damit nicht ändern könnte, dass er selbst zweifach geimpft ist – mein Einwand, dass er gute 15 Jahre älter ist als ich und ununterbrochen mit kranken Leuten zu tun hat, was sein Risikoprofil mal locker verhundertfacht und ich mich an seiner Stelle auch impfen lassen würde; scheiß auf die Nebenwirkungen – verwunderte ihn etwas, aber ich erwähnte dann das psychologische Thema “intrinsische” versus “extrinsische” Motivation, hatte Herr Dr. sicher auch irgendwann im Studium.

Strafen – man darf nicht mehr Essen gehen – sind extrinsisch; das funktioniert bei Pavlovs Hunden; bei Menschen aber ist intrinsische Motivation ein viel besserer Treiber. Und, wie er ja korrekt sagt, gibt’s auch eine ganze Menge Leute über 55, für die die Impfung (trotz der aktuellen, eher katastrophalen Zahlen zur Wirksamkeit aus Israel und UK) statistisch wahrscheinlich mehr nützt als schadet. Die bekommt man aber nicht mit einer gratis Bratwurst zur Impfung; das sind Menschen, die müssen das von alleine wollen. Gratis Käse gibt es nur in Mausefallen. Man muss Menschen das also zumindest ordentlich verkaufen, so wie Göring den totalen Krieg.

Dr. Porsche, meinte mein Hausarzt, findet, dass sich das Problem in einem Monat erledigt hätte, wenn die Impfung ab Montag 25€ kosten würde, aber bei Aldi nur 4,99.

Da hat Dr. Porsche im Hinblick auf sämtliche Marketing- wie Psychologieliteratur und v.a. den kleingeistigen deutschen Geiz natürlich absolut Recht – deswegen hat er ja auch den hübschen Taycan – zahlt komplett der Staat.

Sollte hier jemand vom Staat mitlesen, auch ausländischen: Ich beanspruche hiermit Urheberrecht auf diese Idee, gemeinsam mit meinem Hausarzt und Dr. Porsche gem, §§677ff BGB. Wir verlangen auch nur 0,5% der Brutto-Kosten der Aktion als Franchise-Gebühr, das ist eine unvorstellbar kleine Zahl, nicht wahr?

Auch im Staatsbudget fallen diese lächerlichen 22 (+) Millionen Euro nur für Deutschland eigentlich gar nicht auf. Das Geld bitte einfach als Barscheck an die Marina in Marigot Bay, St. Lucia, zu Händen des Eigners der noch anzuschaffenden Swan 57 “Corona”.

BEGRENZTES ANGEBOT!!! Ab Januar 2022 werden nur Lieferungen von Bier, Champagner, Brandy, Cognac, DeCecco-Nudeln, Schinken und Rindfleisch nach Rikitea akzeptiert. Falls Premier Macron Interesse hat: Ich nehme auch einfach Rikitea, da wäre ich entgegenkommend.

Zur Lage der Welt

Die wirklich schlimmen Probleme der Welt sind aktuell, wenn man den Nachrichten, “Völkerrechtlerinnen”, geistig behinderten Kindern, (meist) schwarzen Rassisten, senilen alten Amerikanern oder der deutschen Bundesregierung glaubt, in dieser Reihenfolge:

  1. Die Corona-Pandemie,
  2. Männer,
  3. der Klimawandel,
  4. Rassismus und
  5. Andersdenkende “Nazis”.

Prüfen wir das also mal.

(ad 1) Corona war ja nun (glücklicherweise; bei dem Totalversagen westlicher Regierungen im Februar 2020 wäre das sonst böse verlaufen) um eine Größenordnung weniger tödlich als gedacht, sodass wir, Stand heute, weltweit 3,4 Millionen Menschen “an oder mit” Corona gestorben haben – nach über einem Jahr. Tun wir mal so, als wäre es nur ein Jahr, um das in Relation zu setzen:

Derweil sind grob 9 Millionen Menschen verhungert; sonst gestorben sind von den 7,7 Milliarden Menschen auf dem Planeten 0,752%, also grob 60 Millionen. Fürch-ter-lich, dieses Corona, das rechtfertigt natürlich das sofortige Überbordwerfen des Gipfels der menschlichen Zivilisation, also sowas wie “Menschenrechte”.

Mal ehrlich: Hätte Orwell seinen Charakter O’Brien vom Ministerium für Liebe Geburstagspartys von Kleinkindern auflösen lassen, hätte das doch jeder absurd gefunden, oder?

An dieses “Gemeinwohl” anknüpfend – Orwell war selbst “klassisch” links – lässt sich hier ein guter Vergleich ziehen: In Kambodscha sind, Stand heute, 156 Menschen an oder mit Corona gestorben. Während der (kommunistischen) Regierung der Roten Khmer sind grob 400.000 Menschen pro Jahr (an oder mit Kommunismus) gestorben, bei halber Bevölkerungszahl. Das sind Faktor 5.000 weniger – zugunsten von Corona.

(ad 2) Dieses meine Blog fing ja als dezidiert antifeministisches solches an, aber Feminismus war nur der damalige Trend des neo-marxistischen Wunsches nach dem Klassenkampf, der “uns” endlich in das sozialistische Paradies führt. Der wurde durch (3) und, nachdem das auch nicht klappte, aktuell eher (4) ersetzt, aber Männer sind insofern kein zivilisatorisches Problem, als dass es ohne Männer überhaupt keine Zivilisation gäbe.

Das feministische “Argument” hier ist in der Regel, dass alles “schlechte” von Männern ausginge, aber (a) ist dem nicht mehr so; (b) ging – abgesehen davon, einen Jungen geboren zu haben – in der Zivilisationsgeschichte nie irgendwas relevantes von Frauen aus.

Oh, Moment: Doch. Das “Recht” auf Abtreibung. Nun bin ich ja Deutscher, habe also in meinem Geschichtsunterricht hauptsächlich gelernt, dass der Holocaust an 6 Millionen Juden in 6 Jahren so unvergleichlich schlimm war, weil das “industriellen Massenmord” darstellt. Die Feministinnen sind aktuell bei 73 Millionen Abtreibungen – pro Jahr.

Falls da Einwände kommen, das könnte man nicht vergleichen: Doch, das kann man sehr wohl. Mich interessieren ungeborene Babys genauso wenig wie alle anderen Menschen, die ich nicht kenne.

(ad 3) Freilich wandelt sich das Klima. Es steigt auch der Meeresspiegel; das hat er aber schon immer getan; der Hafen von Alexandria von vor 5.000 Jahren ist z.B. so tief unter dem aktuellen Hafen von Alexandria, dass das kleinere Öltanker überhaupt nicht mehr stört. An der lykischen (jetzt: türkischen) Küste kann man vielerorts noch an den Resten der Kamine der damaligen Häuser an der Küste festmachen und dann Ruinen-tauchen.

Ich sehe hier das vielbeschworene “Problem” nicht. Die fucking Holländer haben es geschafft, Dämme zu bauen; sonst gäbe es Holland heute zu einem großen Teil gar nicht. Ich wüsste jetzt nicht, wo das Problem läge, wenn wir keine Holländer hätten. Global gesehen wäre die Welt damit sicher ein besserer Ort, oder?

Ob dieser Klimawandel nun anthropogen ist, ist eine andere Frage, aber hier bin ich lieber Devil’s Advocate: Ist doch viel geiler mit so Autos und Heizung und Strom und Gewächshäusern und überhaupt, als zu verhungern, oder? Mal abgesehen davon ist mir die blöde Klima-Propaganda zu religiös; Fluten und Dürren gibt’s schon in der Bibel – als Narrativ, um Menschen zu “erziehen” (gleich am Anfang; 1. Mose 6; 12).

(ad 4) Ich verstehe Rassismus als “gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”, also, wenn ich Person X für Y halte, weil er Z aussieht – und das muss negativ sein, sonst wäre es nicht schlecht. Es muss aber vor allem nicht stimmen, sonst wäre es kein Vorurteil, sondern eine Tatsache, und Tatsachen moralisch zu bewerten ist – trotz des (idiotischen) Postulats des “naturalistischen Fehlschlusses” – schlicht Schwachsinn. Wenn es so ist, ist es so. Rekurrierend auf (2) sind Frauen in ihrer Gesamtheit halt dümmer, fauler, vorsichtiger und verlogener als Männer; das muss aber natürlich nicht für jede individuelle Frau zutreffen. Das heißt aber eben nicht, dass man gleich schwul werden muss; es gibt auch Frauen, mit deren – männlich-zivilisatorisch gesehen negativen – Eigenschaften man schon klar kommt; v.a. wenn sie große Brüste haben.

Es wird hier – besonders von Seiten der (natürlich wieder) neo-marxistischen BLM-Bewegung nur wieder versucht, den (idiotischen), marxistischen Klassenkampf zu initiieren – die Rhetorik der Fürsprecher hört sich an wie Göbbels, und deren Schriften lesen sich – noch mehr als die der Feministen – wie “Mein Kampf”. Nun habe ich in der Schule nicht viel gelernt, aber ich habe gelernt, dass das nicht gut gehen wird.

Das neoradikale, pseudo-antirassistische Geblabber um – mittlerweile – “Reparationen” für Scheiße, die Jahrhunderte zurückliegt, wird in den US-Ländern von den (dümmeren, fauleren, vorsichtigeren und verlogenen) Minderheiten noch exzessiver vorangetrieben als in Deutschland, was außer einem kleinen Genozid eigentlich gar keine Kolonialgeschichte hat. Mit Ausnahme des 33er-Größenwahns waren “wir” Deutschen eigentlich nur in dem heutigen Namibia, und sind da nach keinen 30 Jahren wieder gegangen, weil es sich (wichtig!) nicht lohnte und es uns daher zu blöd war, da Leute umzubringen.

Diese “vererbten Traumata” beklagen – wie ihr großes Vorbild, immer noch der faule und verlogene, aber wenigstens nicht dumme Karl Marx – hauptsächlich zivilisatorische Totalversager, die in den Ländern ihrer Ahnen im Alter von sieben Jahren beim Kobold-Schürfen gestorben wären. Die “indigenous people” in den USA und Kanada fordern ja auch “ihre” Ländereien und “Rechte” ein, und das schwappt über – die idiotische UN hat da sogar einen bekloppten Beschluss dazu gefasst.

Auf der einen Seite warte ich darauf, dass Deutschland den unterschreibt; ich hätte – im Gegensatz zu den Indianern, die bis heute eher selten lesen und schreiben können – schriftlich belegbar dann Anspruch auf den heutigen 25.000-Einwohner-Ort an der Adriaküste in Albanien, wo mein Ur-urur…-Opa statt gegen Süleyman I. zu kämpfen halt sinnvollerweise wegging.

Man könnte, so als normaler Mensch, aber auch dankbar sein, dass ich nicht in fucking Albanien geboren wurde. Auch, wenn Ur…Opa da nicht freiwillig weg ist. Die ganzen Nachkommen der US-Sklaven, die dieses “Rassismus”-Narrativ vorantreiben, sind schlicht und einfach undankbar dafür, nicht in den Dreckslöchern der afrikanischen Westküste zu sein.

“Klassischer”, also vorurteilsbehafteter, Rassismus ist in Deutschland meiner Erfahrung nach überhaupt kein Problem. Es gibt Arschlöcher; klar; aber damit muss man leben. Ist besser als Shithole Country in Afrika. Oder Albanien.

(ad 5) Der Kaiser von China hat so um 400 v. Chr. beschlossen, dass die Idee, dass Menschen inhärent gut seien, eine blöde solche ist – und in Konsequenz “Rechte” für Individuen abgeschafft. Den gleichen Denkfehler machen widerliche Arschlöcher wie vor 150 Jahren Marx oder heute die meisten Politiker auch – die halten sich für gut, obwohl sie die letzten Assos sind. Und schieben ihre Fehler auf “die Gesellschaft” – und das ist eigentlich nur ein Fehler: Reziprokes Handeln, was sie nicht tun.

Der Denkfehler hier ist – tausendfach kodifiziert – “alle Menschen sind gleich”. Es sind nämlich nicht alle Menschen gleich – freilich, da steht dann sowas wie “gleich an Würde geboren” oder sowas dahinter, aber Armin oder Annalena Volldepp liest halt den zweiten Teil nicht. Ich stimme dem übrigens grundsätzlich zu – Babys sind in etwas so würdevoll wie Bahnhofspenner: Pissen sich in die Hose, brüllen unkontrolliert rum, etc. pp. – das führt aber zu einem Würde-Score von Null.

Der Trick hier ist, dass, so sehr “die Gesellschaft” ein soziales Konstrukt im blödsinnig-poststrukturalistischen Sinn ist, der (“kapitalistische”) Markt (siehe 4) die Realität ist. Und am Markt zahlt sich Kooperation schlicht aus; Krieg hingegen endet in Elend, Tod oder – im Falle von marxistischen Ideen auch ohne Krieg – beidem. Für einen funktionieren Markt braucht es ein gewisses “Erstvertrauen'” – man ist zunächst nett zu Unbekannten. Kann sein, dass die Arschlöcher sind, aber selbst bei Zigeunern sind weniger als die Hälfte totale Assos; bei sonstigen ethnischen Gruppen noch weniger. Wenn die sich dann als unkooperativ rausstellen, interagiert man halt nicht mehr mit ihnen; aber selbst dieser Verlust lohnt sich, spieltheoretisch – und, zivilisatorisch-evolutionär, faktisch.

Das, aber, verstehen in einer Wohlstandsgesellschaft, in der Leute wie Annalena oder Armin als “Wahlalternativen” angeboten werden, oder, wie den in USA, die Biden (höhö, geiles Wortspiel), leider zunehmend weniger Menschen, weil sie die Realität zugunsten ihrer subjektiven wie kollektiv-indoktrinierten “Wirklichkeiten” ignorieren.

Mit genug Angst und noch so bekloppter Propaganda kann man dem Pöbel alles verkaufen. Denke, das ist von Lenin oder Stalin, aber Göbbels hat das perfektioniert, und heute macht das jedwede westliche Medium. Und es kommt, dank der Einführung der Ochlokratie, also der Pöbelherrschaft (Demokratie wäre, wenn Leute, die was beitragen, wählen dürften), und der von Staat und staatsfinanzierten “NGOs” unterhaltenen Propaganda natürlich immer noch gut an. War bei Hitler nicht anders, war bei Stalin nicht anders, war bei Pol Pot nicht anders, ist bei Merkel und – jüngst – Biden auch nicht anders.

Es funktioniert nur in der Realität nicht.


Was nun kommt? Nun: Mit Sicherheit nix gutes. Kauft Euch ein Boot; es kaufen gerade alle Häuser wie doof, und viele Leute haben als “Geldanlage” Charterboote finanziert, die sie sich nicht leisten können. Kann man im Fall der Fälle auch nach Palästina, damit – falls es wirklich schlecht kommt. Und da ein Land gründen. Mag einen halt niemand, aber hey… wir haben sicher auch irgendwie ein “Existenzrecht”.

Weltuntergangs-Update: Wir werden alle sterben. Sogar zweimal.

Wir unvorsichtigen Deutschen haben ja vor ein paar Wochen den Dauerlockdown “gelockert”, auch wenn davon kaum jemand etwas mitbekommen haben dürfte. Dito die Österreicher, nur bereits ein paar Wochen vorher.

Natürlich widerspricht das dem (nach den Landtagswahlergebnissen zu urteilen enorm großen) Teil der Bevölkerung, die lieber Kim-Jong Un statt Merkel als Kanzlerin hätte, und deren Claqueure freuen sich wie Xi Xinpings Katze, dass “die Infektionszahlen stark/enorm/grotesk/katastrophal steigen“.

In Österreich sieht man das auf der Seite corona-ampel.org, die einen für mich wichtigen Quotienten zeigt, was die AGES (das ist sowas wie das österreichische RKI) nicht tut und auch nur fürchterliche Datendownloads anbringt; aber der Staatsfunk ORF bestätigt wohl die Richtigkeit der Zahlen:

1,1% Testpositivrate. 

Verwundert, ob die tatsächlich auf der Basis ernsthaft irgendwas auch nur für besprechenswert halten, schaue ich bei der AGES nach – und finde es nicht, aber wie gesagt – kommt hin. Dafür finde ich aber die stolze Präsentation dieses Artikels.

Untersucht wurde das SARS‐CoV‐2 re‐infection risk in Austria – keine Sorge, der Artikel wird Euch noch zu genüge um die Ohren geprügelt, zeigt er doch dass man sich bis an sein sicheres Lebensende (durch Corona, natürlich) immer wieder mit Corona anstecken kann. Die AGES beschreibt das so:

Ergebnis: Das Risiko, sich nach durchlaufener Infektion erneut mit SARS-CoV-2 anzustecken ist um 91 Prozent niedriger… [als ohne]

Wie das zustande kommt, sei mal egal; wichtig ist, dass “die” Euch erzählen wollen werden, dass sich Leute erneut angesteckt haben. Gefährlich!

Aber: Haben die denn überhaupt jemanden gefunden, der sich erneut angesteckt hat? Fragen wir die Autoren:

Re‐infection counts are tentative [geraten], since it cannot be excluded that the positive PCR in the first and/or second wave might have been a false positive.

Ach wirklich. Das ist ja mal was total neues. Aber mein Vater erzählt mir das auch immer wieder, wenn Herr Dr.Osten oder Lauterbach mal wieder diese Sau durchs Dorf treiben, immer auf Basis vollkommen wertloser Klopapier-Studien.

Diese hier hat aber mal immerhin große Fallzahlen. Wie viele Re-Infizierte haben sie denn gefunden?

We recorded 40 tentative re‐infections

Wow. Von wievielen in Österreich bereits positiv getesteten?

In Österreich wurden bis zum 21.2.2021 über 440.000 Menschen positiv auf SARS-CoV-2 getestet

Das wären dann beeindruckende 0,009%. Seien wir großzügig und runden es auf 0,01%.

An der Stelle muss man sich fragen: Wie gut sind denn die Tests? Fragen wir die Autoren:

… the … specificity (with 95% confidence region) of PCR tests …. for SARS‐CoV‐2 is … 98.1% (95.9 to 99.2%) according to a recent meta‐analysis

Zu deutsch: Wir sind uns zu 95% sicher, dass die Tests irgendwo zwischen 95,9% und 99,2% sicher sind.

Nun, wenn die Forscher so fair sind, bin ich das auch – deren Sample sind nämlich nicht etwa die 440.000 positiv getesteten Österreicher, sondern nur 14.840 “survivors”.

Das Wort “survivors” zu verwenden ist offenbar richtig und wichtig; verwendet das doch mal im Alltag: “Als Überlebender des gestrigen Tages”, zum Beispiel. Rein statistisch habt ihr bei einer Lebenserwartung von 80 Jahren ein tägliches Sterberisiko von 0,003%.

In jedem Fall sind 40/14.840 immerhin 0,27%. Verbleiben 99,73% zu 100.

Vergleichen wir das mal mit den Zuverlässigkeitswerten des Tests: die liegt (immer noch: wahrscheinlich) zwischen 95,9% und 99,2%, wohl so bei 98,1%.

Bei 14.840 Probanden sind das 608, 282 und (mit statistischer Wahrscheinlichkeit mindestens) 119 falsch positive im Sample. Angeblich Re-Infizierte gefunden haben sie 40.

Nun könnte man ganz doof annehmen, dass alle 40 “gefundenen” Re-Infizierten schlicht und einfach Leute waren, die vorher falsch positiv getestet worden sind.

Mir fällt an dieser Stelle keinerlei Argument ein, was dagegen spricht. Überhaupt keines.


Es führt aber noch zu einem weiteren Punkt: Die aktuell “hohe”, rein politische Inzidenzzahl von 230 (in AT) basiert, wie oben schon angedeutet, auf 20.737 ‘”neuen” Fällen in den letzten 7 Tagen mit einer Positivrate von 1,1% – also auf Basis von grob 2 Millionen Tests.

Klingt viel, aber Österreich hat auch lt. AGES bis Dato 19.845.558 Tests durchgeführt, das sind grob 2 pro Einwohner. Die hier bestätigen auch grob 300.000 Tests pro Tag.

Wo ich mir dann kaum vorstellen kann, dass das alles PCR-Tests sind, und ich nicht weiß, ob die auch einfach “Schnelltests” melden, die dann einen nachfolgenden PCR-Test nach sich ziehen, der dann doppelt gemeldet wird – und natürlich doppelt gezählt. Aber: Wurst.

Für beides, nämlich, sind 1,1% Positivrate eigentlich zu niedrig – wir erinnern uns, der Erwartungswert sind 98,1% korrekt positive, also 1,9% falsch positive. Weniger als 1,9% zu finden spricht dafür, dass der Test genauer ist (unabhängig davon, ob Positive doppelt gezählt werden) – damit wären wir nahe bei den 99,2% der oberen Grenze des Konfidenzintervalls, was z.B. an den Positivraten in GB letzten Sommer nachzuvollziehen ist (irgendwo hier).

An dieser Stelle muss man ergänzen, dass der Test mit offenbar nur 0,8% kaum falsch positive liefert, aber dafür kann man die 0,8% von den 1,1% in Österreich getrost abziehen – das reduziert die Inzidenz dann von 230 auf grob 58.

Von den (immer noch) 20.737 bestätigten (davon recht sicher 15.082 falsch positiv), verbleiben also 5.655.

Von diesen 5.655 liegen 1.462 im Krankenhaus (die testen die schon nochmal, keine Hoffnungen; mein Onkel ist in der Klinik), das sind ~27%. Die können wir von der “ansteckenden” Inzidenz auch abziehen, verbleibt eine _echte_ Inzidenz von grob 45.

Das wären also noch 4.193 Personen in Österreich (8,8 Mio. Einwohner) in Quarantäne. Zzgl.  einer Dunkelziffer von grob 0, da jeder Österreicher statistisch bereits 2mal getestet wurde – allerdings, und jetzt kommt der Crux, sind die PCR-Test sehr viel schlechter darin, den Virus (sinnvoll) zu erkennen als sie darin sind, keinen falsch positiven Wert zu liefern:

Studies suggest that sensitivity may be somewhere between 85% and 98%.

“Sensitivity” heißt auf medizinisch “nicht falsch negativ”, nehmen wir 90%. Grob heißt das, auf die 5.655 korrekt in Quarantäne geschickten Leute und die 15.082 sinnlos eingesperrten Leute kommen noch etwa 565 Leute, die, sehr wahrscheinlich gesund und munter, mir einer SARS-CoV-2-Infektion frei rumlaufen. Diese sind mit einer Wahrscheinlichkeit von grob 60% sowieso nicht ansteckend (Quelle ist die furchtbare Australierin, mit der Herr Dr.Osten Zirkelwichs-Panik spielt).

Verbleiben in ganz Österreich 226 Personen, die eventuell ansteckend sein könnten.

Die Wahrscheinlichkeit, einen davon zu treffen, wenn man jemanden trifft, liegt bei 200/8.860.000 Einwohner, also 0,002%. Zum Vergleich: Der Asteroid Apophis wird bis zum Jahr 2051 (zumindest ich würde gerne so lange leben, ich bin da im Gegensatz zu den “Corona”-Toten auch noch keine 84) mit einer Wahrscheinlichkeit von grob 6,9% die Erde treffen, was zwischen 25 und 200 Millionen Menschen direkt (und viele weitere wegen 2 Jahren Winter) töten wird. Euere Chance, hierbei zu sterben, ist etwa 0,0125%.

Um das “wissenschaftlich” auszudrücken: Eure Wahrscheinlichkeit, in Österreich einen ansteckenden Corona-Positiven zu treffen, ist 84% niedriger, als in den nächsten 30 Jahren am Einschlag eines einzigen, spezifischen Asteroiden zu sterben.

Lockdowns funktionieren!

Dieser Artikel basiert auf einem Kommentar, den ich gerade bei Chris Snowdon geschrieben habe (hier, Strg-F “Daniel”).

Hintergrund ist, das Chris bei Quilette einen (lesenswerten) [1] Artikel über Covidioten geschriben hat – und Quilette so fair war, eine [2] Replik eines Corona-Skeptikers zu veröffentlichen.

Kurz und knapp ist Chris ganz sicher kein staatsgläubiger Idiot, aber fairerweise – wenn man also nicht, wie ich, Idioten einfach überliest, sondern den Beilagenkoch und irgendeine Globuli-Frau für den Gipfel der Corona-Maßnahmen-Kritik hält, was die mit Qualität gleichgestellten Medien ja zu genüge suggerieren, ist es gar nicht so absurd, Maßnahmenkritiker für Idioten zu halten.

Es sind beide Artikel lesenswert, aber lang, und Chris hat dann noch eine [3] Replik auf die Replik verfasst. Die ist weniger lesenswert, wenn ihr in dem Thema drin seid, aber es lässt sich kurz so zusammenfassen:

[1] Chris: Gott, Coronaleugner sind dumm wie Brot. Ich bin der letzte, der Lcokdowns befürwortet, aber irgendwas müssen wir ja machen.

[2] Toby: Lockdowns funktionieren aber nicht.

[3]: Chris: Das widerspricht dem gesunden Menschenverstand.

Soweit, so schön zu lesen. Es geht aber an dem relevanten Punkt vorbei, den ich ich einem neulich Artikel schon angesprochen habe: Natürlich funktionieren Lockdowns. Wenn man sie denn sinnvoll machen würde. 

Das Argument zwischen Tobi und Chris – oder mirwegen zwischen Homburg und Corona-Jüngern – ist prinzipiell “man sieht den Effekt halt nicht, den ihr behauptet” – “doch, ich glaube an Gott, wie diese Grafik zeigt”.

Ich muss daher an dieser Stelle nochmal deutlich erklären, warum das eine müßige Diskussion ist: Natürlich funktionieren Lockdowns, – aber halt dabei, Infektionen da einzuschränken, wo sie gelten.

Herr Klein von Sciencefiles hat da netterweise schon im Sommer auf Basis von RKI-Daten eine Auswertung gemacht, wo man sich denn so mit Covid anstecken kann. Die ist ein bisschen komplex, weil sie halt nicht nur Fälle, sondern auch “Prävalenz pro Ausbruch”  angibt, was durchaus wichtig ist im Hinblick auf die Frage “wie ansteckend ist denn die Location”, wenn man nun sein persönliches Risiko minimieren will, weil man das – im Gegensatz zu mir – noch nötig hat.

Wenig verwunderlich gibt es die meisten Fälle “zuhause”, vor allem, wenn das ein Alten-/Pflegeheim oder ein sonstiges Heim, z.B. für Asylbewerber ist. Das sind schonmal > 50% der Infektionen, die sich durch eine Schließung von Friseusen nicht verhindern lassen.

Es folgen dann Arbeitsplätze. “Ja, dann machen wir halt Homeoffice”, mag da der geneigte linke Arbeitslose sagen, aber davon wird die Wasserleitung an meinem Klo nicht repariert. Aber ja, das wäre ein Punkt, an dem man ansetzen könnte, wenn man die Verbreitung des Coronavirus hätte einschränken wollen: Homeoffice für alle, für die das geht. Fast so eine gute Idee, wie Asylbewerber an der Grenze zu erschießen (> 5%) oder positiv getestete,  symptomatische Infizierte in “Corona-Zentren” zu isolieren (~25%) – das geht aber nicht, wir sind ja keine Nazis. Wie die Leute aus Oz, Neuseeland, Thailand, Taiwan, Singapur, und bald neu dazu: Kanada.

Aber 5%, plusminus, könnte man damit sparen. Wirtschaftlicher Schaden: ~0, dafür happy Mitarbeiter und viele Mütter und Väter, die endlich Zeit mit ihren Kindern verbringen können – wobei es nie einen Grund gab, Schulen zu schließen, aber Kinder sind ja eh so toll. Haben wir aber nicht gemacht.

Weitere 5% der Infektionen sind in allem, was irgendwie “Freizeit” ist, zu verorten. Das haben wir zugemacht. Nun hat man da aber das Problem, dass sich das dann halt umverteilt. Aber gut, geben wir den Lockdowns mit vsl. 175.000 Firmenpleiten 5% Effektivität. Auf mehr kommen wir nämlich nicht, und das sieht man halt in keiner Grafik.

Im ÖPNV steckt sich sowieso niemand an (siehe sciencefiles-Link), aber die Frage ist, ob eine Maske, mit der man dann eher direkt durch die seitliche Öffnung in die seitliche Öffnung der Maske des Nebenmanns atmet, die Ansteckungsrate nicht eher erhöhen wird. Ist aber sowieso irrelevant. Kostet nur Geld. Genau wie Supermärkte – oder kennt Ihr den Bericht über die vielen Supermarkt-Kassiererinnen? Nein? Aber die Hunderten über die Infektionen in Fleischereien, weltweit? Eben. 

Den gleichen Effekt wie die aktuellen Lockdowns – also, keinen irgendwie nennenswerten – hätten wir also auch durch Schließen der Grenzen für Leute, die hier nichts verloren haben, haben können. Macht für die Staatskasse plus mehrere Milliarden Euro. Ein paar Milliarden davon für Computer ausgeben für Homeoffice, schon haben wir das verdoppelt, mit positivem Nebeneffekt für die Umwelt uns so.

Da bleiben dann noch ein paar Milliarden für die Großveranstaltungen übrig; rettet “die Kultur”. Und v.a. ein paar Milliarden dafür, jeden symptomatischen Covid-Positiven 10 Tage in einem Hilton mit Zimmerservice einzusperren. Mit Pool. Denke nicht, dass da viele groß Probleme gehabt hätten.

Unserem Regierung hat aber leider nur an drittklassige Unternehmensberatungen wie McKinsey von Uschis Tochter oder Merkels Freunde bei BCG mehrere Hundert Millionen ausgegeben. Das funktioniert natürlich nicht.

Und wenn jetzt irgendein Besserwisser kommt mit “jaja, aber das sagst Du im Nachhinein” – ey, die haben mir keine Billion Euro gezahlt im Februar, damit ich mir da Gedanken mache.

Selbst schuld.

Die Schlacht bei den Thermopylen, 2.0 (jetzt in Berlin!)

Tagesspiegel: “Polizei verhindert Sturm Rechter auf den Reichstag”

Bild: “Steinmeier verurteilt Demo-Sturm auf den Reichstag”

Welt: “Schock nach Szenen am Reichstag”

International? ORF: “Empörung über „Sturm“ auf Reichstag” (man beachte die Anführungszeichen)

CTV (Kanada): “Far-right extremists try to enter German parliament”

BBC: “hundreds of protesters, many from the far right, tried to storm the Reichstag”

Und wie ging das aus? Natürlich nicht wie bei den 300 Versagern in Sparta:

Das hier sind Klaus und Bernhard (Namen ausgedacht) von der Bereitschaftspolizei. Klaus und Bernhard waren aber natürlich nicht alleine, da war auch noch der deutsche Michel:

… ja, und diese drei Helden haben ganz alleine den “Ansturm” “gewaltbereiter” “Rechtsradikaler” auf den Reichstag gestoppt. Helden, allesamt. Bildquelle ist übrigens Antifa Zeckenbiss, also über jeden Zweifel erhaben.

Fucking Weicheier müssen die 300 Spartaner gewesen sein, die gegen Xerxes Millionenheer verloren haben. Oder aber, natürlich, da gibt es mal “wieder Fake News zu Demonstrationen“, wie uns der allseits beliebte Patrick G. (den Nachname von Kriminellen kürzt man in der seriösen deutschen Presse ab) von linksunten.tagesschau.de erklärt.

Chuzpe haben sie aber, die Presseleute.

Patriotismus

Ich war ja zu jung, um den Fall “der” Mauer zum Osten so “wirklich” mitbekommen zu haben, ich weiß das nur aus den geschichtlichen Aufzeichnungen – und daher nur so “Kleinigkeiten”, wie die (weit propagierten) 100 Mark “Begrüßungsgeld” zusätzlich zu den (total verschwiegenen) Billionen (+-) durch eine 1:1-Umrechnung von Klopapier in echtes Geld.

Nun, nach meiner staatlich verordneten Reduktion auf “Steuerzahler haben die gleichen Rechte wie Gulag-Häftinge” – Status habe ich nun zum ersten Mal selbst erlebt, wie schell unsere eigentlich ach so toll-freiheitliche Gesellschaft durch faschistoide Maßnahmen nach Vorbild – wie historisch gewohnt – eines Österreichers, in eine Diktatur umschwenken kann. Aber – nach nur 90 Tagen statt ein paar mehr bei den DDR-Insassen – eine Grenzöffnung.

Was bei ähnlich identisch faschistoiden Maßnahmen incl. dem Grüßen des Gesslerhutes  (siehe) da dann die Nation zusammenhalten soll, zeigen unsere – laut ARDZFD – faschistoiden Nachbarn in Polen, Tschechien und Ungarn, deren (mit deutlicher Mehrheit direkt gewählte ) Regierungschefs ja nun sämtlich schlimmer als Hitler persönlich sind:

Nach dem militärisch-industriellen Komplex gibt es nun offenbar auch den (internationalen) Essens-Regierung-Komplex, denn Tesco (französische Kette) verkauft in Tschechien das hier:

Ich bin mir nicht so sicher über die (gewollte?) politische Aussage dieser Tragetasche. Klar, Milers Maulwurf ist Kult, aber: ist der Kauf einer solchen Tragetasche nicht eher äquivalent zur Teilnahme an einer  “Deutschland Verrecke” – Demo?

Nun – wir sehen, die “neoliberale Agenda” der Großindustriellsten funktioniert 1a; das bestätigt übrigens auch alle (linken) Corona-Verschwörungstheorien sofort. Also – abgesehen von der Tatsache, dass diese qualitativ wirklich hochwertige, in Tschechien aus recycelten Materialien hergestellte Tragetasche von 40 auf vier Kronen heruntergesetzt war.

Warum? Nun – weil die bösen, Babis/Zeman wählenden tschechischen Nazis so patriotisch offenbar doch nicht sind.


Ist eine wirklich gute Tragetasche, und die 15 cent total wert.