Theorie und Praxis von Corona-Maßnahmen

Ausschließlich fiese, rechte Verschwörungstheoretiker-Nazis haben etwas an dieser hervorragenden Modellierung von Hans Walser zu kritisieren. Wir brauchen schlicht mehr Frauen in Ingenieursberufen; es muss sich ja jemand um die Kobolde kümmern, die den Strom im Netz speichern. Das funktioniert ja nun in der Simulation, wie man oben sieht. Seid mal nicht so rückständig.

Coronavirus-Update: Masken hacken!

Geht es euch auch so, dass ihr denkt “ey, wass’n der Shitlord für ein Depp; im Februar hat der uns noch was davon erzählt, dass aufgrund der Unfähigkeit unserer Junta die Welt untergeht im Angesicht eines tödlichen Virus, und dann macht der noch total fancy Statistiken, und jetzt erzählt der plötzlich, dass wir mal chillen sollen”?

Ja – ich bin kein Politiker, ich kann meine Meinung auf Basis bekannter Fakten nicht nur bilden, sondern auch ändern. Man nennt das im Allgemeinen “Lernfähigkeit” – kleine Kinder denken ja auch, sie könnten jedes Spielzeug haben, wenn sie nur laut genug “haben haben” schreien – ähnlich wie Politiker und Wähler linker Parteien denken, Geld fällt vom Himmel, oder Politiker und Wähler Grün-Merkelscher Parteien denken, Strom käme aus der Steckdose.

Ich bin halt in dem Alter, wo man mal festgestellt hat (oder haben sollte), dass man sich auch mal irren kann –  wie gerade der größte Teil Österreichs, der einen Herrn Strache wegen ein paar zusammengeschnittener Aussagen für einen korrumpierbaren Lump hielten, obwohl das halt genau 0 mit der Realität zu tun hatte.

Und ich möchte an der Stelle klarstellen, dass ich nicht behaupte, dass eine “Maskenpflicht” nutzlos wäre, nach Studien verringert das (ordentliche) Maske-tragen das Infektionsrisiko (also, das Risiko, jemand anderen anzustecken) um 20 bis 60%.

Wir wissen aber halt mittlerweile, dass COVID-19 nahezu ausschließlich Geriatriepatienten auf der Palliativstation “umbringt”, und da muss man halt fairerweise dazu sagen, dass Geriatriepatienten auf Palliativstationen halt mal so wirklich sowieso sterben.

Und die sind mittlerweile übrigens auch noch alle bereits tot; es stirbt ja kaum noch mehr jemand an Corona – trotz “horrender” Infektionszahlen.

Nun ist es natürlich nicht schön, dass täglich fünf Leute an Corona sterben, von denen vielleicht noch 0,1er noch 3 Tage zu Leben gehabt hätte. Es ist aber auch nicht schön, dass jeden Tag neun Frauen von irgendwelchen Ausländern vergewaltigt werden, davon vier von solchen, die hier absolut nix verloren haben.

Dazu kommen übrigens noch weitere 13 Frauen, die von “Deutschen” vergewaltigt werden – wieviele davon fließend (oder überhaupt) Deutsch sprechen, ist nicht bekannt.

Dieses Problem wäre vermeidbar, wenn alle 40 Millionen Frauen in Deutschland einen Keuschheitsgürtel tragen müssten oder aber alle Männer einen – äh – Peniskäfig.

Findet ihr übertrieben?

Eben. 

Unsere Junta ist aber nicht in der Lage, 20% der in Deutschland stattfindenden Vergewaltigungen zu verhindern, weil – äh – weil das halt alternativlos ist.

Wir können aber (mindestens) 20% aller Corona-Infektionen verhindern, wenn wir alle brav eine Maske tragen.

Oder, natürlich, auch nicht – 20% niedrigeres Risiko pro Kontakt mal 1.000 Kontakte ist immer noch nahezu 100% Risiko, recht unabhängig vom eigentlichen Risiko (das gilt für -60% genauso).

Die Maskenpflicht ist daher mehr eine “wir tun was” – Simulation der westlichen Juntas – richtige Faschisten wie China oder Diktatoren wie in Südostasien lassen dazu noch öffentlichkeitswirksam Leute in Schutzanzügen Straßenzüge mit Formaldehyd “desinfizieren”.

Nicht falsch verstehen – Formaldehyd desinfiziert selbstverständlich; es ist nur eine blöde Idee, weil die ganzen kleinen Kinder dann halt Krebs bekommen (oder sowas) – und sich v.a. Viren nicht über Straßenbeläge verbreiten.

Was tut man also, wenn das Regime das öffentlich zur Schau gestellte Grüßen des Gesslerhuts Tragen einer Maske vorschreibt?

Nun, meine Frau hat mir verboten, eine Armbrust zu kaufen, und vor allem will ich nicht nach Berlin. Von daher hier Shitlords regulationskonformer Masken-Hack:

Schritt 1

Man kauft sich für mittlerweile den Marktpreis (so 3,50/50 Stück, bei real) einen Pack ganz toller Masken aus dem Land des Lächelns Coronavirus Vertrauens:

Laut dem Etikett kommen die Masken aus Hunan. Hunan (keine Ahnung, was “hu” bedeutet, aber “nan” ist “Süden”) liegt südlich von Hubei (“bei” = “Norden”). Quasi wie North Dakota und South Dakota – wenn Wuhan in North Dakota liegen würde. Tut es aber natürlich nicht; das liegt in Hubei.

Schritt 2: masken-Improvement, die Erste

Natürlich ist das Kacke, diese billigen Scheiß-Masken tragen zu müssen, aber wenn man sich da ein paar von in die Hosentasche knüllt – nach einer Woche sind die total schön weich, und riechen halt auch schon nach einem selbst (oder Persil/Ariel).

Schritt 3: masken-Improvement, die Zweite

Diese hervorragenden Qualitätsmasken, die außer Beilagenköchen (via) und Oma-umbringenden Nazis alle ordentlichen Bürger (männlich/weiß/deutsch) gerne tragen, sind 2-lagig*. Für diesen Schritt braucht ihr, liebe Leser, daher nur eine billige Maske – und ein Skalpell:

(hey, ich bin Dr. Shitlord aus dem Internet; kein Arzt!)

Mit dem Skalpell macht man/genderqueere Transe dann feine Schnitte in die innere Fließschicht – das ist die, die beim Atmen stört.

Schritt 4: Fertig!

Et Voila, wir haben eine Maske, mit der man total toll Atmen kann, sich keine Kondensationsnässe bildet etc. pp.

Das schönste daran ist, dass sie von Außen genauso aussieht wie die Masken, die die ganzen obrigkeitshörigen Systemtrottel und Schlafschafe tragen; von Innen könnt Ihr mit dem guten Gefühl in die Öffentlichkeit gehen, zu 100% niemanden mit Corona zu infizieren.

Letzteres fußt aber natürlich auf meiner Annahme, dass meine Leser, wie ich und jeder vernünfige Mensch, zuhause im Bett / auf dem Sofa bleiben und Rum mit Tee trinken, wenn sie sich die Seele aus dem Leib husten; nicht in Kirchenchören singen und nicht in großen Gruppen “Black Lives Matter” plärren.

*: Der Hersteller behauptet, sie wären 3-lagig. Ich hab aber keine dritte Lage gefunden.

Basar

Sehr geehrte Damen und Herren der Zollverwaltung,

mit Entsetzen habe ich einen Bericht darüber gelesen, dass jesidische Sexsklavinnen in der Levante enorm schlecht behandelt werden und verzweifelt versucht wird, den jungen Frauen zu einem halbwegs normalen Leben zu verhelfen – indem man sie nach Deutschland bringt.

Da ich schon länger Interesse an einer Sexsklavin habe, würden mich die Formalitäten interessieren, wie man eine solche nach Deutschland bringen kann. Da ich auf den Internetseiten des BAMF keine Visabestimmungen für Sexsklavinnen finden konnte und von dieser Stelle auf meine Anfrage hin einfach aufgelegt wurde (nach einigen unangemessenen Unflätigkeiten), wende ich mich hiermit öffentlich an Sie, da ich annehme, dass das ein bisschen wie bei Tieren ist – die sind ja nun rechtlich auch keine Waren, werden aber als solche behandelt.

Von daher – wie sind die steuerrechtlichen Bestimmungen für den Import von Sexsklavinnen? Zählen die zu dem persönlichen Freibetrag bei Flugreisen von 430 Euro? Falls ja: Wird hier Kleidung berücksichtigt, oder wäre es steuerlich vorteilhaft, sie nackt mitzubringen? Und vor allem: Wie weise ich den Kaufpreis nach? Es ist schon in der Türkei auf dem Basar nicht üblich, Kaufbelege auszustellen, von daher gehe ich davon aus, dass das in unzivilisierteren Ländern der Levante ähnlich ist. Ist eine handgeschriebene Quittung hier hinreichend, oder wäre es hilfreicher, wenn der Verkäufer ein Preisschild auf die Sexsklavin aufklebt? Ggf. eintätowiert? Letzteres würde ich gerne vermeiden, da das den Wiederverkaufswert doch deutlich senken würde.

Über eine baldige Antwort würde ich mich sehr freuen; ich bin ja nun bereits wieder in Deutschland, weil es dort unten doch halbwegs kühl wurde und es halt keine Heizungen gibt, aber ich würde die armen Mädchen ungern frieren lassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. rer. mal. Shitlord

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