Fanart

Für diejenigen, die den Comic, den ich als Hommage an die normalerweise großartige Erzählmirnix gezeichnet habe – das war dieser:

…nicht verstanden haben, hier die Auflösung für die wenigen, sicher diskriminierten Menschen, die kein Chinesisch und Arabisch und Lesen können:

»Liebster«-Award

Die süße Maunzemaus hat mich für einen »Liebster«-Award nominiert.

Nun ist der »Liebster«-Award kein Award, sondern ein Kettenbrief, und Maunzemaus hat nach eigener Aussage Zweifel daran, ob ich Kettenbriefe mag. Früher, als Kettenbriefe noch per Post kamen, habe ich mich beim Absender immer brav bedankt – mit einem Umschlag voller Glitter. Aus unerfindlichen Gründen mögen zwar viele Leute keine Umschläge voller Glitter, aber das ist wohl wie mit Kettenbriefen; da gibt es solche und solche.

Nun haben Kettenbriefen und Glitter mehr Parallelen, als man denken mag: Sind sie einmal da, gehen sie einfach nicht mehr weg. Zudem möchte ich es mir ja nicht mit der einzigen Leserin, die dieses Blog hat, verscherzen.

Katzen oder Hunde?

Hunde schmecken, richtig zubereitet, ähnlich wie Lamm, nur etwas intensiver. Katzen zu essen finde ich grausam, Katzen sind niedlich und zum streicheln da.

Ein Film, denn du IMMER schauen könntest. Und warum könntest du ihn immer schauen. Ich kann zB immer Liebe braucht keine Ferien schauen – weil ich basic bin.

The Training of Berlin. Ich steh auf Hardcore-SM-Porno.

Lasse die Shuffle Funktion 3 Musiktitel aus deiner Musikbibliothek (oder Handy, oder MP3Player) bestimmen – und wenn du Gedanken zu den Songs hast – raus damit. Hörbuchkapitel bitte übergehen

Treffer 1: Ai wo Zhonghua. Ist als Klingelton episch, und man will wirklich vor Sekunde 25 rangehen.
Treffer 2: Ai wo Zhonghua. Ist als Klingelton episch, und man will wirklich vor Sekunde 25 rangehen.
Treffer 3: Ai wo Zhonghua. Mal ehrlich, wozu braucht man mehr als ein Lied auf dem Handy?

Deine liebste Eigenschaft an dir selbst – geistig oder körperlich. Oder beides. Dann halt zwei liebste Eigenschaften.

Monologfähigkeit. Ich rede unglaublich gerne viel mit anderen Leuten, ohne mir ihre Meinung anzuhören. Und unterbreche sie, wenn sie es versuchen.

Legalise it – yay or nay?

Yay. Ich möchte aber dazusagen, dass das auf meiner Liste von Verboten, die man streichen sollte, erst sehr spät kommt.

Wenn du eine Fremdsprache ohne Anstrengung sofort lernen könnest – welche wäre das und waruuuuum?

Türkisch. Das mit Anstrengung zu lernen ist völlig aussichtslos.

Bist du der Meinung, dass es so etwas wie „normale“ Menschen gibt – oder dass wir im Inneren eigentlich alle schräge Vögel sind, die sich unterschiedlich gut zu tarnen wissen? Oder was dazwischen? Discuss.

Ich finde das “oder” falsch. Normale Menschen sind im Inneren alle schräge Vögel. Nicht normale Menschen lassen das nach Außen dringen.

Erzähle den schlechtesten Witz, der dir einfällt.

Wieviele Feministen braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? – DAS IST NICHT LUSTIG!

Erzähle den besten Witz, der dir einfällt. No pressure. Nur den ALLERBESTEN.

Wieviele Feministen braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? – DAS IST NICHT LUSTIG!

Fliegen, Gedanken lesen oder Unsichtbarkeit? Warum?

Definitiv Gedanken lesen. Das ist quasi Allwissenheit.

Dein Haus/Wohnung/Erdloch steht in Flammen – welche 3 Dinge rettest du? Haustiere zählen nicht als Dinge, alle lebenden Menschen sind safe. Dein mummifizierter Opa würde zB als Ding zählen – aber als rettenswert? You decide!

Meine kleine gelbe Kuschelenti.
Das kleine, weißbraune Kuschelkätzchen, um mir keine Vorwürfe meiner Frau anzuhören, dass ich die Ente genommen habe, aber kein Kätzchen.
Mein Notebook. Meine Kunden hätten kein Verständnis für eine Verspätung, nur weil meine Wohnung abgebrannt ist.

 

Jasager, Kaaskopf und Ankerketten

Es gibt da offenbar ein sehr populäres Youtube-Video von ein paar “Menschen”, die davon leben, dass ihnen irgendwer bei zunächst staatlich erzwungenen, dann marktwirtschalftlich agierenden Idioten bedienenden Medien  Geld in den Arsch bläst. Da ich an letzterem nur den Verfall der Gesellschaft kritisieren kann, mag ich ihnen das nicht vorwerfen.

Was ich ihnen vorwerfen möchte, ist die Verwendung dämlicher Metaphern. Im Video bei 2:27 sagen sie, dass Leute, die nicht ihrer Meinung seien, also, die Leute mit Fakten, die sie im übrigen nur beschimpfen, dass ebendiese Leute (neben “die Dummheit”) “das schwächste Glied in der Kette” sind.

Und an der Stelle frage ich mich, ob Jasager & Kaaskopf, die ihr offenbar von Millionen Leuten gelikte, getwitterte und gefacebookte Sendung “Zirkus Hurensohn” sehen (und mögen) vor dem Video auch nur eine Sekunde darüber nachgedacht haben, wozu eine Kette gut sein könnte.

Eine Kette dient nämlich dazu,  A an B zu befestigen. Irgendwelchen Radikalen zu erzählen, dass sie das schwächste Glied der Kette sind, ist nicht sonderlich produktiv. Das sind sie in dem Fall zwar wirklich, aber was nützt irgendwem eine Kette – ich nehme mal eine Ankerkette – an der das schwächste Glied fehlt?

Wollen uns Jasager & Kaaskopf sagen, dass das Boot schon liegen bleibt, auch wenn in der Kette ein Glied fehlt? Das tut es nämlich nicht. Oder wollen die nicht-Dummen “der Dummheit” sagen, dass sie einfach mal schön festhalten sollen, weil sonst das Boot abdriftet? Nun, da kann ich einfach nur dazu sagen: Who is John Galt?

Vollidioten

Ich wollte eigentlich gerade ganz ehrlich einen Post bei Erzählmirnix schreiben, dass man, wenn man denn – wie Nadja ja immer schreibst, freie Meinungsäußerung für wichtig hält – auch widerlichen Dreck wie den von Nomadenseele durchlassen sollte und sich schon wer finden wird, der den vernichtet, und ich es deswegen nicht OK fände, diese – mal ganz gendergerecht – Deppin zu sperren, — aber nach der im verlinkten Post aufgeführten Scheiße eröffne ich auch in der “rechten” Kiste meines kleinen, begrenzten Weltbildes gerne einen neuen Platz in der “heul doch”-Ecke, in der Nomadenseele gut aufgehoben wäre.

Es ist auch billig, Irgendwen, hier Nadja, mit was zu nerven, was denjenigen nervt. Trotz allem fände ich es interessant, wenn die dumme Dame ihre Gegenmeinung äußern könnte. Das könnte sie übrigens gerne hier, und ich veröffentliche das (über meinen VPN-Proxy nach – Moment – gerade Hongkong – Account natürlich), aber ich würde dazu halt auch meine Meinung kundtun, wo ich mich auf Nadjas Blog ja nun zurückhalte. Wegen EMNadja. Aber hey, @nomadenseele, wenn du mal richtig ordentlich hören willst, und gerne bis ins kleinste Detail zerlegt haben willst wie doof du bist – die Kommentarfunktion unten kennst du. Offenbar gut. Ich spare mir jetzt auch Kommentare bzgl. “Eier in der Hose”, die dir dafür rein biologisch schon fehlen, aber ich fühle mich gerade echt schlecht, auch nur ansatzweise für Dich Partei ergriffen zu haben, weil du halt mit einem nicht gänzlich dämlichen Punkt gegen gänzlich dämliche Punkte angetreten bist.

Keine bessere Welt

Mir fiel gerade nach Verfassen eines Kommentars zum Thema Fette Vorurteile beim Arzt auf, dass zu dicke schwangere Frauen in einem Land mit einem der besten Gesundheitsversorgungssysteme der Welt sich offenbar lieber an einen Blog als an einen Arzt wenden, wenn es darum geht, ob “es in der Schwangerschaft nicht empfehlenswert [ist,] bei 1500 Kalorien zu bleiben”. Nun könnte ich an dieser Stelle systemkritisch werden, etwa weil Ärzte offenbar inkompetente Trottel sind, oder hinterfragen, warum schwangere Frauen sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Entbindung nicht arbeiten müssen (dürfen!), wenn ihr zentrales Problem eine Gewichtszunahme ist, aber bei meinen Recherchen zur dort geposteten, zitierten Frage stellte sich mir eine:

Es ist für mich nach der Lektüre der medizinischen Forschung zum Thema und einer Menge Halbwissen ziemlich offensichtlich, dass der Körper einer Frau auf eine Schwangerschaft dadurch reagiert, dass er alles mögliche für den neuen Menschen im Bauch tut und der Frau auch ziemlich schnell mitteilt, dass sie jetzt ein Mittel zum Zweck geworden ist. Ein Mittel zu dem Zweck, einen neuen Menschen in die Welt zu setzen. Biologisch macht das Sinn – Bestehen der Spezies und so. Meine Omas wussten das noch – also, dass ihnen als eigenständigem Menschen eine Schwangerschaft nicht gut tut, weil es ihrem eigenen Körper scheißegal ist, was mit ihnen passiert; Hauptsache, dem Kind geht es gut. Da kotzt man erstmal ein paar Wochen, wenn es dem Körper nicht passt, was man zu sich nimmt – was sich (gerüchtehalber) mit einer Fleisch- und damit eiweißreichen und Zucker- und damit kohlehydratarmen Ernährung verhindern lässt – aber wieso finde ich dazu keine Studie, die das be-oder widerlegt?

Denkt denn keiner an die Kinder?

Nein, natürlich nicht – wozu auch? Die denken schon an sich selbst, bevor sie das können.

Die Forschungsergebnisse, die ich gefunden habe, zeigen hier leider kein eindeutiges Bild: Adipöse Frauen haben ein erhöhtes Risiko von Fehl-, Tot-, und Mißgeburten. Eine Seite. Mangelernärte Frauen hingegen haben ein enormes Risiko, bei der Geburt zu sterben.

Ganz, ganz simpel betrachtet kann das nicht ein und der selbe “Überleben der Spezies”-Mechanismus sein. Selbst in einem nordkoreanischen Arbeitslager bekommen Frauen Kinder – und sterben dabei, aber hey; das Kind braucht weniger zu essen als Mama, und so rein theoretisch ist das durchaus sinnig; der Embryo weiß ja nun nicht, dass er sowieso getötet wird.

Warum aber stirbt der Embryo von der dicken Frau? Da wäre ja genug zu holen?

Da denke ich dann an ein Experiment mit Mäusen: Die pflanzen sich fort wie doof (also, wie Katzen, nicht nur wie Hasen) – bis zu einem gewissen Punkt. Nämlich einem ziemlich klaren Populations-pro-Raum-Punkt. Egal, wie viele Ressourcen (Essen) man ihnen gibt, irgendwann hören die auf. Nicht, dass sie keinen Sex mehr hätten (auch wenn auch das abnimmt), da kommen schlicht keine Mäuse mehr bei rum. Die Population stirbt (fast) aus. Aber nicht ganz, irgendwann geht es wieder los mit der schnellstmöglichen Fortpflanzung. Und wieder. Und von vorne.

An dieser Stelle wundert es mich nicht, dass es hierzu keine Studien gibt, die die Übertragbarkeit dieses Phänomens auf Menschen be-oder widerlegen – schlicht, weil niemand je probiert hat, Menschen unbegrenzte Ressourcen zu geben. Das näheste, was da dran ist, ist der moderne “Westen”, in dem die Menschen zunehmend mehr aufhören, sich reproduktiv zu betätigen. Auf der anderen Seite sind die Länder, in denen es den Menschen dreckig geht, mit enormen Reproduktionszahlen. Denen dann der Platz nicht reicht, aber dann betreiben sie ja sehr krude Bevölkerungsdezimierung durch Kriege – etwas, was Mäuse nicht machen, wenn denn die Ressourcen reichen; Mäuse sind aber weniger anspruchsvoll als Menschen.

Warum ich das schreibe? Nun, einerseits, um die Welt zu fragen, ob irgendwo in den Gedanken offensichtliche Fehler sind.

Andererseits, weil ich nicht gleich sehr weitreichende Theorien aufstellen will, die (zumindest zu meinen Lebzeiten) kaum empirisch prüfbar und dazu noch sehr infernalistisch sind.

Mein Land ist zum Kotzen.

Bei Hadmut Danisch wird gerade besprochen, wie beschissen es für Männer werden kann, wenn feministische Gesetze erlassen werden. Das konkrete Problem ist wohl, dass in Indien eine Frau einen Mann wegen völlik willkürlich ausgedachter Sachen anzeigen kann (ok, dass kann jeder in jedem Rechtsstaat), aber der Mann dann erstmal ungefragt in den Knast geht (das wäre dann kein Rechtsstaat). Da es ähnlichen – wenn nicht ganz so schlimmen – Bullshit auch schon in ach so “zivilisierten” westlichen Ländern gibt – den Violence Against Women Act in den USA oder das Gewaltschutzgesetz in Deutschland, nachdem man seinen Partner (oder, ja, zumindest theoretisch seine Partnerin, aber das passiert halt nicht) einfach aus der Wohnung werfen lassen kann, auch wenn sie einem nichtmal anteilig gehört, lässt einen schon darüber nachdenken, was denn noch passieren muss, dass es einem “zu blöd” wird.

Und was “zu blöd” ist. Fefe fand es ja neulich einen Grund, “stolz” auf “sein” Land zu sein, weil nur 18% der Deutschen für ihr Land kämpfen würden.  Nun gehöre ich sicher nicht zu denen, die für den aktuellen sozialistisch-feministischen Sumpf, bei dem sich ein Drittel der Bevölkerung nichtmal mehr für die Bundestagswahl interessiert, kämpfen würde, aber ich sehe keinerlei Grund, darauf stolz zu sein. Ich finde das schade.

Und dann gibt es Inder, denen ein Gesetz raufgedrückt wird, was grundlegende Prinzipien des Rechts nach auch nur den grundlegendsten Maßstäben, die “Recht” als solches nunmal hat – also, hier die Präsumption der Unschuld – eben nicht gerecht wird. Und die Inder würden zu 75% für ihr Land kämpfen. So auch die Inder, die bei Herrn Danisch auf die Ungerechtigkeit eines (oder eher mehrerer) Gesetze aufmerksam machen.

Inder. Ich kenne nun wirklich viele Leute aus vielen Nationen, Leute, die viele, viele Länder bereist haben, habe selbst viele Länder bereist, und nachdem mein Boot in der türkischen Ägäis liegt, wo es die alten (deutschen) Weltumsegler hinverschlägt, auch genug Leute, die “überall” waren, und ich habe ehrlich keinerlei Bedürfnis, Indien zu besuchen. Ja, Indien mag kulturell interessant sein, aber alles, was mir Leute erzählen, ist, dass das Land ein kakerlakenverseuchtes Drecksloch ist. Nicht wie China, Thailand, Myanmar, Vietnam. Da geben sich die Leute Mühe, die Kakerlaken unter Kontrolle zu bekommen / zu halten. Und für das Land wollen Leute kämpfen? Ja, gegen wen denn? Lt. der Umfrage (Fefes Link geht nicht mehr, ich biete daher den hier) vereinen sich da die schönsten Orte der Welt (Fiji, Papua-Neuguinea) mit – naja, Nachbarländern von Indien (Pakistan, Bangladesch) und Orten, die ganz, ganz unten auf “sollte man mal Besuchen”-Listen stehen wie Aserbaidschan, Georgien und Afghanistan.

Natürlich sei es den Indern vergönnt, “ihr” Land auch behalten zu dürfen, und in Anbetracht der bestehenden “Konflikte” in allen anderen Drecksloch-Ländern ist es verständlich, dass die Leute sich wenigstens ihre Eigenständigkeit bewahren wollen, aber ich würde nur für ein besseres  “mein Land” kämpfen. Und das wendet sich halt heutzutage immer gegen die Regierung.

Warum?

Es ist doch illusorisch, eine Regierung heutzutage dazu zu bringen, irgendwas zu “ändern”, wenn man keine achsotoll-gutmenschliche Supersache damit vertreten kann, die eine ach so demokratische Mehrheit findet – während in den meisten ach so tollen Demokratien weniger als die Hälfte der Leute noch Interesse an Wahlen hat. Und natürlich mag man sein Land – ich finde zB meinen deutschen Pass auch super. Grundsätzlich ist das Länderkonzept aber doch überholt. Das zu schreiben macht mich aber schon (fast) zu einem Terroristen; würde ich aktiv gegen den Quark ankämpfen, auch de facto.

So, und nun stehe ich – ob ich nun türkischer Tomatenbauer, Sinti-Straßenspieler, indischer Ingenieur oder deutscher Doktor bin – halt vor der Wahl: Will ich Terrorist sein? Denn, so weitermachen will ich nicht. Ich kann aber gehen. Wie die Sinti-Straßenspieler. Gutes Modell. Gegenüber denen habe ich den Vorteil, dass die schon in Rumänien keiner mag, während ich als deutscher Doktor eigentlich überall hin kann. Wie es übrigens die indischen Ingenieure auch können sollten. Wenn denen aber nun nicht erlaubt wird, zu gehen oder zu kommen – tja, dann gibt es nur die Möglichkeit, das System in sich zu zerstören. Und das wäre so einfach, wenn alle mitmachen würden: Wenn auch nur alle arbeitenden Inder in Deutschland morgen aufgrund der idiotischen indischen Gesetze politisches Asyl beantragen würden, müsste hier mal jemand nachdenken. Und global.

So lange sich die aber – wie ich – lieber im Internet auslassen und nichts machen, bleibt nur gehen. Und in Anbetracht der aktuellen politischen Lage überall kann ich das nur jedem empfehlen – nicht kämpfen. Gehen. Wenn man irgendwie gehen kann, und das Bedürfnis dazu hat, geht man. Noch ist es für mich in Deutschland erträglich, aber sobald sich das ändert, bin ich in der Türkei. Vielleicht. Ansonsten im Libanon; ich habe nur positives über Beirut gehört. Und wenn das nichts ist, bleiben ja noch Fiji und Papua-Neuguinea.

Ich muss mich aber nicht der “demokratischen” Mehrheit unterwerfen und Deutschland dabei unterstützen, ein kakerlakenverseuchtes Dreckloch zu werden. Ich kann gehen. Und das sollte jeder können. Und machen. Auch die Inder.