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Meinungsfreiheit

Der Youtuber Julien wurde wegen eines bissigen volksverhetzenden Videos zu 10 Monaten auf Bewährung und 15K€ Geldstrafe verurteilt. Ich möchte daher meine Meinung hierzu knapp kundtun:

████, ███ ████ ███████, ███ ███ Richter ███ ████ ████? █████ ███ ██ Nordkorea? ███ ███████ ██████ ███ █████ Rechtsstaat ██würdig. █████ ███ ████ ████████ ████ Grundrechte? █████? ███ █████ ███ ████ Meinungsfreiheit, ████ ███ █████ █████ ████? ███ Deutschland █████ ████████ █████████ ██████████, totalitärer ████████staat? Wo █████ ███ ███████?

Fette Frauen

Es mag ja nun niemand fette Frauen. Einige fette Frauen sehen das ein, auch wenn sie jemand mag, zum Beispiel Nadja Hermann, deren Buch Fettlogik mittlerweile als Printversion erhältlich ist. Und ziemlich ausverkauft.

Es gibt aber auch fette Frauen, die das nicht so wirklich einsehen, nicht wirklich abnehmen, und trotzdem Bücher drüber schreiben, zum Beispiel Nicole Jäger. Nicole Jäger wird in den Medien dafür gelobt, dass sie 170 Kilo abgenommen habe. Und bezeichnet sich selbst als “Fettlöserin”.

Nicole Jäger ist einer der wenigen 2%-Menschen, also Menschen mit einem BMI > 45, die es geschafft haben, abzunehmen. Sagt die Brigitte. Nun behauptet Frau Jäger, dass sie “nur” noch 170 Kilo wiegt, weil sie ja mal 340 Kilo gewogen habe. Das Problem ist nun, dass sie  mit 170 Kilo auf 1,77m immer noch einen BMI von 54,3 hat. Insofern stimmt schonmal das nicht.

Aber sie hat ein Buch geschrieben. Ich meine, wer würde kein Abnehmbuch von einer solch schlanken, attraktiven Frau kaufen?

Oh, Entschuldigung, das war jemand anderes. Das hier ist Nicole Jäger, die “Fettlöserin”:

(rechts im Bild. Nein, das andere rechts, die “Fettlöserin” ist nicht die schlanke Fernsehmoderatorin links)

Und soll ein 2%-Mensch sein? So im direkten Vergleich ist die Moderatorin doch locker 10 oder 15 Prozent von ihr, oder? Es scheint da irgendwas nicht zu stimmen.

Naja, ich will jetzt gar nicht weiter darauf eingehen, in was Frau Jäger Fette lösen kann, außer in gedanklichen Widersprüchen, aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass die Feministin (!) Robin Urban eine (hervorragend-vernichtende) Rezension zu ihrem Buch geschrieben hat. Ehrlicherweise hätte ich das nicht ausgehalten; ich fand schon Frau Jägers Blog entsetzliches Wohlfühlgelabber einer fetten Frau, von fetten Frauen für fette Frauen.

Und Robin schreibt:

Und dann ist da noch die generelle Frage bezüglich der Glaubwürdigkeit. Es gibt keine Fotos, keine Dokumente der Abnehmklinik, einfach nichts, was ihr Startgewicht oder die Schritte bis zum jetzigen Gewicht belegt. Es hat nichts mit Voyeurismus zu tun, bei einem so unvorstellbar hohem Gewicht irgendeine Art von Beweis zu verlangen. Frau Jäger vermarktet ihre große Gewichtsreduktion und das sehr aggressiv, TV-Auftritte und natürlich das Buch inklusive – da wird die Frage nach einem Nachweis ja wohl noch erlaubt sein.

Und das war mein erster Eindruck schon vom Blog her: Ich glaube Frau Jäger genau Null. Also, nicht nur, dass sie Ahnung vom Thema Abnehmen hat; dazu lese man Robins Artikel im Allgemeinen oder Nadjas Buch im Spezielle;  ich glaube ihr nichtmal, dass sie abgenommen hat.

Warum?

Wegen ihren Vorher-Nachher-Bildern. Da gibt es zwei:

Was sehen wir hier? Links eine furchtbar fette Frau, scheußlich-rote Haare (und ich mag rote Haare eigentlich), im Halbdunkel auf einem schlechten Bild in irgendeinem S/M-Club (siehe Halsreif; muss nicht stimmen). Mittig ein ordentliches Hobbyfoto einer furchtbar fetten Frau mit halbwegs passabler Beleuchtung und rechts dann ein Studiofoto einer eine furchtbar fetten Frau mit einem Kilo Weichzeichner, wahrscheinlich vom Profi. Plus das sehr viel dezenterer S/M-Halsband. Nun mag das ja drei Stunden gedauert haben, sich die Haare zweimal umzufärben und eine neue Brille zu kaufen, aber eine Abnahme von 260 auf 180 Kilo (klein rot im Bild) sehe ich da nicht. Eigentlich muss da gar keine Abnahme dabei sein. Wenn ich 100 Fotos von mir machen lasse, sehe ich auch auf einem aus wie Adonis und auf einem anderen wie Donald Trump.

Das zweite Vergleichsbild wäre dieses:

Was uns genauso wenig weiterhilft. Das links ist so unscharf, dass könnte billigstes Photoshop sein. Und rechts ist sie halt enorm vorteilhaft angezogen, links nackt. 118 Kilo Unterschied? My Ass. Zudem fehlen da auf allen Bildern noch mindestens 80 zu 340 Kilo Maximalgewicht, und dass das hier:

… 170 kg sein sollen, glaube ich nicht. Zum Vergleich: Dieser Orca wiegt etwa 4.000 kg, und der wirkt doch schlanker, oder?

Ja, wie kann man das noch toppen?

Ich glaube, ich schreibe ein Abnehmbuch:

Molotow-Cocktails

Nachdem wir uns letzte Woche alle ganz fleißig darüber echauffieren konnten, dass Frau Petry keinen Schießbefehl an der deutschen Grenze vorgeschlagen hat, legen heute anständige, demokratische Politiker nach und fordern einen Militäreinsatz im Mittelmeer, um den Flüchtlingsstrom zu unterbinden.

Da das sicher einer ganzen Menge arbeitsloser asozialer Linker (und asozialer Linker, die in Parlamenten sitzen) nicht schmecken wird, werden sich wahrscheinlich gerade ein paar Leute überlegen, irgendwas mit Molotow-Cocktails zu bewerfen. Das ist nun nicht einfach Benzin in eine Flasche, Tuch rein, anzünden, werfen; nein: Molotow-Cocktail bauen muss gekonnt sein!

Nun wundert es mich nicht, dass sowas auf linken Internetseiten steht; ist ja auch nicht so schlimm; was kann da schon passieren? Brennen halt ein paar Hunderte Autos. Gut, dass wir die eine rechte Internetseite zugemacht haben, so können die ganzen Neonazis jetzt nirgends mehr nachschauen, wie man Molotow-Cocktails baut, um sie in Flüchtlingsunterkünfte zu werfen. Man kann ja schlecht als ordentlicher Rechtsradikaler linksradikale Brandsätze bauen, nicht wahr?

Ich habe aber positive Nachrichten für alle Extremisten: Die Mainstream-Medien helfen! Die Süddeutsche und Spiegel online, beide verhältnismäßig wenig links, veröffentlichen heute übereinstimmend das Rezept für einen anständigen, rechtsradikalen Molotow-Cocktail:

Den Molotowcocktail aber haben die beiden Männer gebastelt, vor ihren Augen, ganz akkurat. Sie holten Sägespäne aus dem Keller, füllten sie in eine leere Flasche Branntwein, stopften mit einem Kugelschreiber nach und gossen Benzin und Öl drüber.

Ordentliche Linksradikale verwenden zum Nachstopfen (der Lunte) einen Schraubenzieher. Was mich aber wunderte, sind Sägespäne. Im linken Rezept steht eine Tube Pattex flüssig, mit Begründung: Pappt dann besser. Dafür ist auch das Öl da; ist dann nicht so flüssig wie reines Benzin. Man möchte ja gezielt was bestimmtes anzünden, da nützt es nichts, wenn das zu sehr rumspritzt. Nun haben die drei Trolos Heiz- statt Motoröl genommen, was natürlich doof ist, denn das ist auch dünnflüssig. Und wohlgemerkt in einer leeren Schnappsflasche, die dann nicht zerbrach. Hätten sie mal bei den Linken nachgelesen; die empfehlen explizit “0,5 l Kakaoflaschen mit Schraubverschluss bzw. 0,33 l Selterflaschen, weil 0,33 l Flaschen weiter geworfen werden können”. Zudem zerbrechen die wohl zuverlässig.

Was aber ist nun mit den Sägespänen? Die erzeugen Rauch. Das ist natürlich bei einem Anschlag auf Autos weitestgehend nutzlos, aber im Antipersoneneinsatz durchaus ein interessanter Punkt: Es brennt nicht nur, man sieht auch nichts mehr. Von Rauchvergiftung gar nicht zu sprechen. Der Kleber ist aber per se keine schlechte Idee; Aluminiumseife beizumischen ist aber besser; dann hat man quasi Napalm.

Gut, dass es im Internet jetzt keine Stelle mehr gibt, wo man solch menschen- und eigentumsverachtenden und ausschließlich für kriminelle Zwecke nutzbaren Informationen mehr finden kann.

Wo sind nur all die echten Männer geblieben?

Vor etwas über einem Jahr kam, vor allem von emanzipiert bis feministischer Seite, die Frage auf, wo denn all die guten Männer seien. Meist von Frauen Mitte 30. Wo ich mir dachte, was ist denn das für eine blöde Frage? Ich nehme an, dass die, wie ich, entweder ein schönes Leben mit einer guten Frau haben, oder sich irgendwo selbst verwirklichen, aber mit Sicherheit kein Interesse an dauerlamentierenden Post-Wall*-Damen haben.

Nun ist Post-Wall ein antifeministischer “Fachbegriff”, der den Zeitpunkt im Leben einer Frau kennzeichnet, wo sie – aus feministischer Sicht – “endlich bereit für ein ruhiges Leben mit einem guten Mann in einer stabilen Beziehung und Kinder ist”. Also, auf männlich ausgedrückt, der Zeitpunkt, wo sie es zunehmend schwerer hat, auch nur was zum Poppen zu finden, geschweige denn, dass der Typ am nächsten Morgen noch da ist. Und wenn, macht sicher nicht er den Kaffee, sondern stupst sie halt an, wo denn der Kaffee bleibt.

Naja, Einsicht gab es da bei Frauen keine. Die erwarten irgendwie, dass ihnen jemand gute Männer liefert. Offenbar gute Männer. Weil sie offenbar nicht gelernt haben, dass sie auch selbst was machen könnten in 35 Jahren, und mal ehrlich, das ist irgendwie – nutzlos. Was hat denn die durchschnittliche Feministin von heute zu bieten? Vielleicht einen unsicheren Quotenposten im politiknahen Bereich und ein derart übersteigertes Anspruchsdenken, dass man das als Mann vielleicht noch mitmacht, wenn sie jung und knackig ist, dafür erträgt man dann sogar, eventuell, ihre Anne Wizorek-Persönlichkeit, aber mal ernsthaft – doch nicht ewig?

Naja, und was machen die Frauen nun nach Köln? Einsicht? Nein, natürlich nicht: Eine Krise europäischer Männlichkeit behaupten.

Offenbar hätte auf der Domplatte nicht nur die Polizei versagt, sondern auch die Begleiter der Belästigungsopfer hätten sich vor den Randalierern schnellstmöglich verkrochen, mutmaßt die ruppige Russin. Oder gehöre es vielleicht zum Sieg des Feminismus, dass die Frau für alles selbst zuständig ist, auch für die Abwehr von Vergewaltigern, fragt sie rhetorisch.

Was ist daran rhetorisch? Ne, Mädels, Shaming zieht nicht mehr. Erklärt hier ein Mann:

Man darf vom deutschen Mann nicht erwarten, dass er seine Frau beschützt. Das entspricht nicht seiner zeitgemäßen Rolle, und ein solcher Anspruch wäre letztlich auch ein Affront gegen die Gleichberechtigung. Die meisten Männer (nicht alle!) sind zwar aufgrund ihrer biologischen Ausstattung schlagkräftiger als Frauen, aber unwillig (und womöglich auch unfähig) zuzuschlagen. Frauen, die gerne beides hätten, den durchgegenderten Mann und den Beschützer, denen muss man leider sagen: Beides geht nicht!

Ist auch für Frauen eigentlich nicht so schwer verständlich, hier erklärt das eine:

Ja, die Männer in Westeuropa haben sich in den letzten Jahren als überaus lernfähig erwiesen.

Lernfähig? Ja: Die Frage, wo also die “echten” Männer, die anständige Frauen beschützen, geblieben sind, ist relativ leicht zu beantworten: Die führen gerade in Syrien Krieg gegen den islamischen Staat, während ihr mit irgendwelchen afrikanischen Drogendealern poppt, um Eure Länderliste zu erweitern. Oder sie sitzen zuhause mit einer anständigen Frau und denken nicht im Traum dran, mehr als die Polizei zu rufen, wenn euch was passiert, weil ihr dann eh nur weglauft, während der Typ abgestochen wird. Danke, darauf können wir verzichten. Ist ja schön, wenn ihr alle vom Held in glänzender Rüstung träumt, aber alle guten, intelligenten Ritter retten Prinzessinnen, die sie dann bekommen. Lest mal die Märchen sinnvoll. Und wir haben wahrscheinlich schon eine Prinzessin. Und ihr wart gegen Polygamie.

Tanzt mal schön gegen Gewalt gegen Frauen kommendes Wochenende, das ist sicher total hilfreich. Und ihr könnt euch total schön dabei wohlfühlen. Ich werde da genauso fassungslos danebenstehen, als wenn irgendwelche Arschlöcher, die sich für “echte Männer” halten, euch in der Tiefgarage belästigen. Fühlt euch doch wohl dabei; ihr wolltet das so.

Warum sollte ich denn was tun? Im worst case bin ich tot, und wahrscheinlich lande ich als Rassist vor Gericht. Juiiiii! Wenn es mal ein Mann nicht in Ordnung findet, was gerade so läuft, veranstaltet ihr Proteste dagegen. Von welchem Mann genau erwartet ihr, dass die was für euch machen – und vor allem, mit welchem Grund?

tl;dr: Liebe Frauen: Ihr könnt gerne ein T-Shirt mit “Make your own sandwich” tragen. Das ist für alle guten und “echten” Männer völlig in Ordnung. Die Konsequenz für euch steht auf eurem eigenen T-Shirt. Beschützt euch doch selber- wir machen uns derweil Sandwiches.

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Selbstverteidigung

Neulich auf RTL lief so ein pseudo-Bullshit zum Thema “Selbstverteidigung für Frauen”, mit Hintergrund der exzessiven Sexattacken, denen sich alle Frauen sekündlich und auch in ihren eigenen vier Wänden ausgesetzt sehen.

Die haben da also eine halbwegs attraktive Brünette genommen und Situationen “simuliert”, in die keine Frau ever jemals kommen wird: Wahlloser Typ greift sie unvermittelt an, und sie versucht, sich zu “befreien”. Dazu brauchte sie nach einem ganz tollen Training mit einer ganz tollen Trainerin deutlich kürzer als vorher.

Die Männer, die sie “überfallen” haben, waren alles Kampfsportexperten und hatten danach wohl ein paar blaue Flecken, das Mädel war ziemlich biestig. Interviewt wurden aber andere – ich nehme an, die Kampfsportexperten hätten gesagt, dass es relativ schwierig ist, einen Menschen, der sich wehrt wie Scheiße, festzuhalten, aber es im Skript halt nicht vorgesehen war, der Trulla eins in die Fresse zu schlagen.

Das soll jetzt nicht heißen, dass Frauen sich nicht wehren sollten, wenn sie – ich meine, welcher Frau ist das noch nicht passiert – am Rheinufer von einem durchtrainierten Kampfsportler gepackt werden. Wie ich von Feministen gelernt habe, ist das schlimmste, was einer Frau passieren kann, vergewaltigt zu werden, da ist es also völlig irrelevant, wenn einen der Typ vorher grün und blau prügelt.

Nun können Männern schlimmere Dinge passieren, grün und blau geprügelt zu werden oder ermordet oder so. Der Bericht ging prinzipiell aber darüber, wie man sich verteidigen kann, wenn man angegriffen wird, und dass Frau dem Angreifer einfach gepflegt in die Eier treten soll, wenn man sich bedroht fühlt. Das ist ja schön, wenn man das als Frau machen kann, aber wenn man als Mann grundlos jemandem in die Eier tritt ist das halt gefährliche Körperverletzung. Was also macht man als Mann?

Gut, die haben dem Mädel eine Dose Pfefferspray gegeben, aber das hat sie sich nur selbst ins Gesicht gesprüht. Das, nehme ich an, passiert einem Mann eher nicht, aber es nützt nichts, wenn man es nicht am Gürtel trägt. Und mal ehrlich, es wirkt doch nicht sonderlich normal, mit einer Dose Pfefferspray am Gürtel rumzulaufen, oder? Da wirkt man doch wie ein totaler Psychopath.

Wir sind auch nicht in Florida, wo man (1) eine Schusswaffe am Gürtel tragen und (2) damit Kriminelle erschießen darf. In unserem ach so zivilisierten Land haben nur Kriminelle Schusswaffen dabei.

Was also machen?

Messer? Praktische Messer sind verboten. Und zudem, wie wir an Frau Reker sehen, ineffektiv. Zudem muss man ein Messer als Kampfinstrument beherrschen, und sobald man was beherrscht, ist das ja wieder Körperverletzung, weil Notwehrexzess und lalala.

Ich habe aber DIE Lösung: Kostet 12 Euro auf dem Flohmarkt, in etwa so viel wie eine ordentliche Dose Pfefferspray bei Amazon. Niemand greift jemanden an, der eine Kettensäge dabei hat. Und man wirkt nicht wie ein totaler Psychopath, der mit einer Dose Pfefferspray am Gürtel durch die Gegend läuft:

sv

(Boah, ist das Ding schwer. Und es hat zudem den Nachteil, dass sie nicht läuft. Das ist aber auch unnötig; es gibt bei Youtube diesen tollen Soundeffekt, den rippt man sich aufs Handy und startet das Playback einfach unauffällig über die Smartwatch, während man demonstrativ den Anlasser betätigt. Vielleicht repariere ich sie ja auch noch. Ich habe zwar noch nie was mit einem Motor repariert, aber so schwer kann das nicht sein; die Leute, die mein Auto immer reparieren, können nichtmal Deutsch. Und die nächste Zombieapokalypse kommt bestimmt.)