Zur Wahl in Berlin

Die amtlichen Wahlergebnisse von der Wiederholung der verbaerbockten Berliner Wahl sind da; grafisch aufbereitet sieht Berlin nach der jeweils stärksten Partei so aus:

Ich hab dann mal recherchiert, was das so bedeutet. Das Ergebnis kann man auch grafisch aufarbeiten:

Das sind 300 Kilotonnen. Das ist schon eine unschöne Größenordnung. So eine Minuteman III kostet neu zudem 7 Millionen Dollar, aber da gibt es genug neuwertige. Was eine sowjetische RDS-27 von 1955 kostet ist geheim, aber aktuell bei Kleinanzeigen.ru wohl halt einen Koffer voller Bargeld. Die Dinger sind sicher noch gut; das ist quasi wie meine Meißner Kartoffelsalatschüssel, die Opa bei der SS geklaut hat.

Jetzt kostet aber Berlin eh schon (mehr als) 2.344.000.000 Euro im Jahr, selbst der Neupreis ist da mit Inflation weit unter einem Prozent, und wir haben ja eine Karte zum Zielen; der größte Teil im äußeren Ring kann ja schließlich bleiben.

Bleibt jetzt noch, dass es da jetzt sicher einige Unkenrufer gibt, die den Einsatz von Kernenergie aus esoterischen Gründen ablehnen. Ich hab daher mal Vergleichsbilder rausgesucht:

Ich hab da freilich einen Bias, weil ich Wirtschaftswissenschafler bin, aber zwei Milliarden im Jahr sind doch gut Geld; es muss halt erstmal der Müll weg.

2 Replies to “Zur Wahl in Berlin”

  1. Die Rechnung vernachlässigt die Gewerbemüllkosten sowie die Schadensersatzforderungen der Nachbarn in Windrichtung. Es dürfte daher deutlich billiger sein,

    1. eine Mauer ums rotrotgrüne Epizentrum zu bauen (die Erfahrungen sind ja da)
    2. Den momentanen Forderungen der einzelnen RRG-Sekten Verfassungsrang mit Ewigkeitsklausel zu geben
    3. Gegner 3 Tage lang ausreisen zu lassen
    4. Tore verschießen, Schlüssel wegschmeißen und Wachen aufstellen
    5. Sie nach ihren Wünschen leben lassen.
    6. Ausreiseanträge können nach 6 Monaten Wartezeig genehmigt werden

    Man bräuchte man nicht einmal Messer über die Mauer zu schmeißen. Ich glaube, man bräuchte rein gar nichts tun. Aus ethischen Gründen verzichte ich auf die Beschreibung, was ablaufen würde. Obwohls eigentlich geiler Stoff für einen FSK18-Schinken wäre.

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