Ich bin so unglücklich (Filmrezension)

Es wird wenig Menschen geben, die fanden, dass Mila Kunis nicht hammergeil aussah. Mit, leider, Betonung auf der Vergangenheit.

Die ist jetzt auch schon 39; sie sieht jetzt aber halt auch aus wie 39. Wie halt fast alle Frauen mit 39. Das ist dann gerade noch “hat sich gut gehalten”, aber halt auch nur das.

Nun hat Netflix mit ihr einen Film gemacht. Ich habe den genau 21 Minuten und 34 Sekunden ausgehalten, bis es meiner Frau zu blöd wurde, wie furchtbar ich ihn fand.

Weil es fängt mit feministischem Quark an. Bei feministischem Quark #7 ging es dann in ‘woken’ Schwachsinn über.

Bei wokem Schwachsinn #3 maulte dann meine Frau, ob “wir nicht einfach den Film gucken könnten”, also habe ich eine Strichliste angefangen.

Es folgen neunmal “politisch korrekte” Lügen, zweimal Bullshit, von dem nur Linke behaupten, dass ihn irgendwer sonst sagen würde, und drei schlicht simpel gescriptete, grundlose Widerlichkeiten. Plus, natürlich, noch dazu sechsmal feministischer Quark und vier weitere woker Bullshit.

Die Handlung des Films ist mit ~1,5  Unsinns/Minute also in etwa so, wie wenn man mit einer Feministin in dem Alter spricht. Eine sonstige Handlung ist nicht zu erkennen.

Ich vergebe daher weniger als 0 Sterne. Mila Kunis war mal geil.

3 Replies to “Ich bin so unglücklich (Filmrezension)”

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