Loverboys

Nicht das Thema verfehlen: Es geht hier nicht um Grüne-Abgeordnete, die hier Millionnen von Negern importieren, in der Hoffnung, dass sich mal einer für sie interessieren würde.

Es geht, endlich mal wieder, um ein Feminsmus-Thema: Töchter ohne Papa, der auf sie aufpasst. Auf VOX lief gerade ein jammernder Bericht über “Loverboys”, die in der Regel 16-jährige Mädchen mit der Karriereaussicht “Kloputzer” respektive “Außenminister” in die Prostitution “zwingen” würden.

Bias? Nein, natürlich ist da kein Bias; ich finde Autobahntoileten, die nicht von Sanifair betrieben werden, auch immer prima sauber, und für Nancy wie Annalena fiele mir auch kein besserer Job ein als Sterncheninnen; ich bin ja kein Volksverhetzer.

Zurück zum Thema: Nutten. In dem Bericht beklagt sich also eine “Annika” – der Name wurde schon geändert – dass sie dumm ist wie ein Stück Brot. Es gibt da evtl. mehrere Annikas in dem Bericht, weil einmal hat sie blaue Haare, dann nicht, und von irgendeiner angeblichen Annika wird auch die Mutter (Papa? Wo ist mein Papa? Wer ist eigentlich mein Papa?) von einer mittdreißiger- Journaliststernchenin “interviewt”, so zusammen geschnitten, das sie auch noch einen “Experten” zum Thema interviewt, der dann ernsthaft auf die Frage, ob sie selbst für “so eine Masche” auch empfänglich wäre, halt keinen Lachanfall bekommt.

Tacheles: Es wird immer dumme Mädchen geben, weil das zumindest zu einem Teil erblich ist, und es gibt 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, und davon sind so grob 8 Milliarden zu doof, um auch nur diesen Punkt zu verstehen. Und es wird immer Männer geben, die für Sex Geld zahlen, weil: siehe den letzten Satz.

Die Journaliststernchenin auf dem Privatsender (!) VOX tut aber nun so, als müsse man irgendwie wenigstens einen Hauch von Mitleid mit den 16-jährigen Nutten haben, weil die irgendwie “Opfer” seien.

Dieses Opfersein drückt sich, wie Annika das erzählt, darin aus, dass sie das erbumste Geld dann, weil der Loverboy ja überhaupt so prima ist (und sie, um das zu betonen, immer noch dümmer als verschimmeltes Brot), ebendiesem gegeben hat und der das halt nicht, wie er ihr versprochen hat, für sie angelegt hat, sondern für den Sprit für seinen Ferrari (Zuhälter haben idR nicht genug Stil, sich einen Aston Martin zu kaufen) und so auszugeben.

Das ist strafrechtlich Betrug. Ich bin erzkapitalistisch; pacta sunt servanda, mirwegen können wir solche Leute wie alle anderen Betrüger und besonders Politiker in ein tiefes Loch werfen und vergessen.

Ich verstehe aber ernsthaft nicht, und nach Annikas eigener Aussage noch weniger, wieso es irgendwie auch nur moraliscn falsch sein sollte, nutzlosen, dummen Mädchen wie Annika zu sagen, dass sie ein horrendes Vermögen verdienen könnten, wenn sie mal die Beine breit machen. Das ist ja nun mal eine Tatsache. Gute Güte; mit spätestens 20 lernen die das sowieso, aber – und da kommen wir zurück zur Moral – die sind halt noch verdammt jung, und das macht die kaputt. Das ist nicht gut. Am Ende kleben die sich mit 25 noch an Tomatensoße mit Kartoffelbrei fest.

Ich wüsste aber halt jetzt beim besten Willen nicht, warum ich für die pseudonyme Annika irgenwie etwas anderes empfinden sollte als gegenüber unsere Außenhupfdohle, wenn es jetzt nicht nur Geringschätzung ob Inkompetenz ist .

Vor allem würde mich interressieren, inwiefern, abgesehen von dem verächtlichen Betrug, von der dem angeblichen Opfer irgendein irgendwie gearteter Schaden entstanden sein soll. Kaputt war die ja nun vorher schon; das bisschen mehr macht den Braten auch nicht fett.

Denn ich bin nur für Gesetze, wenn man eine besere Idee hat. Die heldenhaften Taliban, die ja jüngst gegen die NATO gewonnen haben, haben da eine einfache Lösung: 16? Dafuq? Wer will die denn noch? Muhammed? Mohammad? Mahammud? Also, wenn Du sie noch nicht gebummst hast, freilich. Wenn schon, sind sogar die Taliban so tolerant – einer der wichtigsten Westenwerte – die nicht nach der Scharia zu steinigen; Hochzeiten sind viel schöner. Dann hast Du das wertlose kaputte Stück Menschenmüll, wie Marx das genannt hätte, an der Backe. Gesellschaftliches Problem gelöst.

In Afrika lief das anders; wenn Du da eine 12jährige vergewaltigst, ist das traditionell voll in Ordnung, sofern Du ihr einen Apfel oder so dalässt. Das Essen ist ein wichtiger Punkt; wenn Du das nicht machst, ist das nämlich unmoralisch, und dann hängt man Dich halt an Deinen Eiern so lange auf, bis die abreißen. Ist auch eine gesellschaftliche Lösung, aber halt eine andere Kultur. Und das ist eine super-blöde Idee, wenn irgendwelche Weltverbesserer da reinreden wir zB in Lesotho. Dank “Aktivisten” kommen die Männer da jetzt 25 Jahre in den Knast, obwohl sie eine Banane dagelassen haben (gibt’s auf Netflix eine Doku), und die Mädchen verhungern halt.

Im Westen, mit Schule und Bildung und so, kann man aber mit 16, und darum geht es bei den Loverboys, schon ganz prima “nein” sagen; das lernt man mit ordentlichen Eltern so mit ~5. Annika hat aber nicht nein gesagt. Das ist halt nicht mein Problem, sondern ihres. Dass der Typ, dem sie ihr gut verdientes Geld gegeben hat, jetzt drei der fünf Jahre im Knast sitzt, nützt ihr auch nix. Das kostet aber mein Geld. Und Annikas eher auch; die putzt ja mittlerweile eher Klos als dass sie ist für die Grünen im Bundestag sitzt.

Meine Annika ist gerade 18 geworden, und die bummst halt mit ihren wechselnden Stechern für 15€ am Tag einmal durch meine Wohnung, wenn wir nicht da sind. Mein Kater findet das prima, der legt sich da einfach drauf; auch derweil. Ich bin ja jetzt nicht Annikas Papa. Wir haben nur den Kater. Und Überwachungskameras. Das haben wir Annika erklärt, und wenn sie ihre Privatsphäre haben wollte, könnte sie ja Alexa sagen, dass die ausgehen sollen. Macht sie aber nicht, weil Annikas offenbar alle dumm sind wie Brot. Und das stört mich in zwei Hinsichten: Erstens, weil ich, wenn mein Handy sagt “Bewegung erkannt” meinen Kater sehen will, und dann im Urlaub im Paradies meiner Frau das Handy zeigen kann “guck, Kater!”, und die dann “Ui, süß” sagt und strahlt. Und nicht etwa, wie Annika direkt vor der Kamera irgendeinem aus einem Fitnesstudio gefallenen Typen einen bläst. Zweitens aber, weil unsere idiotische Gesetzgebung es verbietet, dass ich das irgendwie aufzeichne und dann bei xHamster oder sowas hochlade und dumm und dämlich Geld verdiene, weil es ja nun Leute gibt, die lieber Mädchen, die aussehen, als wären sie 12, beim Sex anschauen als Katzen. Ich verstehe solche Gesetze nicht. Ich will das ja nun nicht sehen, aber ich kann da ja nun beim besten Willen nichts dafür und auch nichts daran ändern. Das Gesetz hat ausschließlich Nachteile – Annika könnte ja, wenn ihr ihr fair die Hälfte vom Geld gebe, ja mit irgendeinem anderen beliebigen Deppen dann auch mal im Privatpool auf den Malediven bummsen. Und ich hätte wieder genug Geld für eine neue Poolnudel und ein Knicklicht, um meine Frau um Mitternacht im warmen Meer in einer einsamen Bucht zu vögeln; Poolnudeln brechen da derweil sehr gerne. Und für das restliche Geld dann meiner Frau ein nettes, unauffälliges Weißgoldkettchen kaufen; da strahlt sie auch immer.

Das wäre ja nun ein Win-Win. Aber nein, ich soll ja mit irgendeiner dummen Annika auch noch Mitleid haben, und solch idiotische Gesetze gut finden oder gar noch dämlichere befürworten. Wem ist denn damit geholfen? Dann fliegt Annika halt nach Malle und bummst da mit irgendwem im Stehen im laukalten Meer. Das ist mit Sicherheit noch schlimmer als auf den Malediven, da isses zumindest richtig schön warm; aber es wirbelt halt Sand auf, wenn man vögelt. Das ist nur was für’s Fernsehen oder richtig perverse Masochisten (nix gegen normale Masochisten); noch schlimmer ist nur Sex am Strand.

Die Annikas aus dem Bericht wissen das sicher auch. Aber mit so einer dümmlichen Meinungsmache werden weder meine Annika noch die Journaliststernchende never, ever selbst feststellen, wie unglaublich toll Sex auf Poolnudeln ist. Vor allem, wenn die genau dann brechen, wenn man gerade einen Orgasmus hat und dabei halb ersäuft. Ich bin kein Biologe, aber der Hormoncocktail, den auch Euer Körper dann macht, lässt einen grob vier Tage strahlen wie ein Honigkuchenpferd.

2 Replies to “Loverboys”

  1. Hmf. Das ist eine enge Verwandte jener Frauen vom zweiten Frischegrad, die unsere Gegend mit ihren sauteuer im Labor gezeugten Retortenzwillingen in Elektroequipagen unsicher machen, indem sie mit vollen 25 Km/h auf dem Gehweg durch die Bushaltestelle knallen, weil ihnen die Straße wenig überraschend zu unsicher vorkommt. Motor 500 Watt, kann man ablesen, da sollte theoretisch ein Versicherungsschild an dem Vehikel dran sein und nicht mal einen Radweg dürften die damit benutzen. Theoretisch. Juckt die aber nicht. Die wissen auch nicht, dass Impuls Masse mal Geschwindigkeit ist.
    Das sind genauso doofe Kühe wie oben beschrieben, nur dass die es mit Beinezusammenkneifen machen und sich dann wundern, dass es sowas wie ein fruchtbares Fenster gibt. Fraß komplett aus dem Bioladen, Handarbeit und alles von hier, das Entscheidende der eigenen Existenz dann aber Chemie- und Fabrikprodukt und ähäm Versand.
    Wobei die mit den sauteueren Retortenkindern ja noch Glück haben. Noch eine Abstufung weiter könnte sich der Mann überlegen, ob eine Beate-Uhse-Puppe reicht. Allerdings gibts dann noch Kater zum Trösten. Das ist eine wirklich empfehlenswerte Alternative.

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