Rassismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit, Teil 3/3

Der mit Abstand dümmste Kasus der woken Linken ist ihr Kampf gegen angebliche

Frauenfeindlichkeit

Im Gegensatz zu den beiden ersten, verklausulierten Begriffen ist dieser nämlich Deutsch. Mögen die woken Linken freilich auch nicht, aber Deutsch ist eine sehr präzise Sprache. Ein Frauenfeind ist also jemand der Frauen als Feinde betrachtet; analog dazu ist eine Haustür ja auch eine Tür, die in ein Haus führt.

Das perfide (oder, besser, linke) daran ist, dass zwar jeder weiß, was eine Frau ist, und auch jeder weiß, was ein Feind ist, aber hier landen wir dann beim woken Missbrauch der Sprache als solche: die neue, oberste US-Richterin wurde ja jüngst dafür bekannt, dass sie nicht definieren könne, was eine Frau ist.

Das ist aber relativ einfach: Menschen, denen das y-Chromosom fehlt. Erkennt jedes zweijährige Kind rein optisch.

Feind, hingegen, ist wirklich schwierig zu definieren, die modernen Definitionen sind zirkular bis tautologisch. Ich bediene mich daher bei den Gebrüdern Grimm:

der wolf nimmt was ihm kümmt, ist feind für wild und vieh.

Also, auf modernem Deutsch: ein Feind ist jemand, der Dich vernichten will.

Dieser Vorwurf, Frauenfeindlichkeit, wird aber Männern gemacht. Männer wollen Frauen aber nicht vernichten. Männer wollen Frauen bumsen. Oder auch nicht; es gibt hässliche Frauen und schwule Männer.

Denen sind Frauen aber dann egal; das passende Wort wäre Gynapostropie. Das schöne an der deutschen Sprache ist, dass man auch Komposita aus Fremdwörtern machen kann, in diesem Fall bzgl. dessen, dass man mit Frauen nix zu tun haben will.

Ich wüsste nicht, inwiefern das ein gesellschaftliches Problem sein sollte. Viele prominente Frauen sagen zwar, dass sie das problematisch fänden, dass sich keine Sau für ihre dämliche Meinung oder Existenz interessiert, aber wenn man dann darauf reagiert, finden sie es noch schlimmer.

Der Prophet Mohammed hat da vor 1.500 (oder so) Jahren eine ganz praktikable, für Frauen wie Männer verständliche Lösung vorgeschlagen: Sack drüber und ignorieren.

Im ach-so-zivilisierten Westen, hingegen, haben wir beklopppten Hexen, die Hashtags starten oder sonst irgendwie jemandem Flausen in den Kopf setzen, ganz individuell auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Das war, ex post, für die Entwicklung besser; ich lehne auch deswegen Kollektivismus an. Es ist halt nur dämlich, dass wir damit aufgehört haben.

One Reply to “Rassismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit, Teil 3/3”

Leave a Reply

Please log in using one of these methods to post your comment:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d bloggers like this: