Rassismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit, Teil 2/3

Die woken Idioten haben neben ihrem angeblichen Kampf gegen vollkommen falsch verstandenen “Rassismus” als zweites zentrales Thema ihnen ebenso unglaublich wichtigen Kampf gegen

Homophobie

Nun ist das Problem rationaler Menschen hierbei, dass sie Sprache dazu benutzen, um miteinander zu kommunizieren.

Homophobie bedeutet, analog zur Arachnophobie, eine Angst vor Schwulen.

Niemand auf diesem Planeten hat Angst vor Schwulen. Das ist somit schlicht kein existentes Problem; im Gegenteil, ein paar wenige Prozent der Menschheit liebt Schwule sogar; die bumsen dann.

Sehr weit verbreitet ist hingegen etwas, was man Homoantipathie nennen könnte – also, dass man Schwule nicht mag. Das verursacht aber, parallel zur wortverwandten, aber irreführend bezeichneten Homöopathie, keinerlei Konsequenzen für irgendwen außer dem, der so denkt.

Wenn Du denkst, Arnika-Globuli helfen gegen Krebs, stirbst Du halt früher; wenn Du nicht mit Schwulen reden magst, stirbst Du mit einer vielleicht interessanten Unterhaltung weniger. Das ist Dein Problem; nicht das Dritter.

Wirklich problematisch wäre lediglich echter Hass auf Schwule; der korrekte Begriff hierfür wäre Mishomoie. Das geht halt nicht so prima von der Zunge, daher verwenden das die Proponenten dieser Meinung auch nicht. Zudem reden die da nicht drüber, sondern werfen Schwule von Hausdächern. Vergasen sie. Hängen sie an Baukränen auf. Oder sowas.

Im globalen Westen sind mishomoische Praktiken sowohl gesetzlich verboten wie gesellschaftlich geächtet. Von daher ist das, nochmal, genau gar kein Problem.

Das tatsächliche Problem ist hingegen die von den woken Spinnern geforderte Homophilie, die man widerspruchslos hinzunehmen habe. Ich kann mit dem FKK-Swinger-Club vom Bumssee in Sachsen auch nichts anfangen, aber die sind auf ihre sexuellen Vorlieben nicht so “stolz”, dass sie dafür eine “Pride Parade” veranstalten müssen, bei der sie nackt durch eine Großstadt bumsen.

Vor allem aber lasse ich mir sicher nicht von Leuten vorschreiben, dass ich alle sexuellen Fetische prima zu finden habe außer meinem. Wir zahlen Abermilliarden Steuern für den Import junger Männer aus Bumfuckistan für die Pädos, Homos und alternden Feministinnen, aber wenn ich dann eine vorzugsweise irakische, jesidische Sexsklavin will, bin ich der Böse.

Freilich.

5 Replies to “Rassismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit, Teil 2/3”

  1. Der noch aus dem Kaiserreich stammende Paragraph 175, der homosexuelle Handlungen mit Gefaengnis bestrafte, wurde erst 1969 abgemildert und erst 1994 ganz abgeschafft. Also die Schwulen haben schon was zu feiern. Die koennen klar beweisen, dass sie diskriminiert wurden, im Gegensatz zu Frauen. Bis 1969 wurden jaehrlich tausende eingesperrt, weil sie auf haarige Aersche standen. Aber kurz danach haben viele Schwule versucht sich in die neu entstehende feministische Opferkultur einzureihen – leider mit Erfolg, wie man heute sieht.

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    1. Ist das wirklich so? Oder sind das nicht Minderjährige gewesen?
      Mein persönlicher Eindruck ist die, dass auch diese angeblichen Statistiken verzerrt wiedergegeben werden. Wer sollte und wie nachweisbar denn eine Anzeige gemacht haben?
      Schaut man sich die Vorgänge in der katholischen Kirche an, so ist auffallend dass nur verurteilt wurde wenn minderjährig beziehungsweise unter 18 Jahren.

      Müsste mir dazu mal die Statistik anschauen.

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      1. Interessanterweise wird auf Wikipedia behauptet, dass man bei heterosexuellen Handlungen nur unter 14 Jahren verurteilt wird. Ist natürlich kompletter Unfug.
        Interessant wäre auch mal die Verurteilungspraxis zu erfahren. Es ist nämlich möglich, dass man nicht wegen Notzucht verurteilt hat, da gegebenenfalls schwerer zu beweisen, sondern eben wegen 175.

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