Um Probleme rumreden

Auf dem Blog Conservo schreibt eine Typ namens Peter einen Artikel, der unter vorsichtiger, intendierter, angeblicher Verletzung der Regeln politischer Correctness die dämlichste Einwanderungspolitik der deutschen Geschichte marginal kritisiert,

So, liebe Kinder, läuft das aber nicht. Peter mag sich ja über “Begriffsverwirrung” echauffiren, sollte dann aber nicht ein paar Zeien weiter “Ja, ich weiß, wir müssen „Flüchtlinge“ willkommen heißen – Das tue ich auch” schreiben, ohne das eigentliche Problem zu sehen.

Wenn, liebe angebliche “Flüchtlinge”, Euer Land so scheiße ist: warum ward Ihr dann überhaupt noch da? Ihr hättet ja offensichtlich vorher auch schon gehen können. Seid Ihr so naiv wie ich, und findet, es ist anderwo kategorisch noch furchtbarer? Nein? Ihr kommt nach Deutschland, um hier groß rumzumeckern, Eure dortigen Konflikte hier auszutragen,, ein paar Mädchen zu vergewaltigen, paar Leute Messerzumorden oder random vor die U-Bahn zu schubsen?

Ich wüsste nicht, warum ich “Flüchtlinge” willkommen heißen sollte. Und das beinhaltet selbst Frauen und Kider – wo hätte meine Oma mit 17 denn 1944 hin “flüchten” können, wenn sie die Nazis jetzt nicht so prima gefunden hätte? Ach – fucking gar nirgendswo hin?

Ganz besonders, wenn man in einer ach-so-feinen “Demorkratie” wie Shithole Coutry, wo gerade die sicher bösen Soldaten vom benachbarten Shithole Coutry einfallen, befindet, ist das beim besten Willen nicht mein Problem; hier fallen auch Leute ein, die einen ermorden wollen. Halt nicht mit Artillerie, sondern mit Teppichmessern. Das hilft einem halt auch nix; und in Shithole Country findet das die Regierung wenigstens nicht auch noch prima.

“Du widerlicher Shitlord”, mag dazu jemand sagen, aber wie viele der Leute, die sowas sagen, haben Bekannten aus, rein aktuell, der Ukraine, eine Wohnung angeboten?

Klärt Eure Problem fucking selbst. Und, wie mir ja nun die Feministen und die Pädophilen den ganzen Tag erzählen, können Eure Frauen und Kinder das ganz prima auch.

Ich “muss” also überhaupt niemanden “willkommen heißen”. Also, wenn der Staat mich nicht unter Waffengewalt dazu zwingen würde. Wo kann ich denn hinfliehen?

3 Replies to “Um Probleme rumreden”

  1. Sobald du wieder nuechtern bist, kannst du ja mal versuchen zu editieren….:D

    Peter Helmes ist steinalt. Der war mal Wahlkampfleiter von F.-J. Strauss, als der Kanzler werden wollte. Und er macht das, was sog. Konservative immer getan haben. Wenn rot-gruen irgend etwas beschliesst, bittet er darum, doch nicht taeglich und nicht so hart in den Arsch gefickt zu werden. Deshalb verlieren Konservative andauernd.

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    1. Ich hab’s mal gleich zum Frühstücksbier editiert; weil solange Deutschland kein islamisches Emirat ist, wird das “nüchtern” nicht passieren. Der Post ist aber sehr viel vernünftiger als meine Entscheidung, das Nutella in den Kühlschrank zu tun.

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