Dreimal Weltkulturerbe

Luisman macht sich ja nun täglich die Mühe, auf nichtlinkeblogs.wordpress.com mich und ein paar weitere Menschen mit einem IQ über Raumtemperatur einer breiteren Leserschaft zu propagieren.

Dafür hier mal ein explizites Danke, sowas ist nicht selbstverständlich, vor allem, weil Luisman dafür nicht 100 Millionen Euro aus dem Steuertopf und auch keine 8 Milliarden GEZ-Gebühren bekommt, wie das die gesammelten, neo-marxistischen Spinner tun. Was “wir”, und das ist explizit kein “deutsches” Wir, was den Sprecher ausschließt (“Wir schaffen das“) aber halt machen, ist in der Regel, die neuesten, gut vom Geld anderer Leute unfreiwillig bezahlten neo-linken Spinnereien mit konservativen Werten wie Vernunft und Anstand oder so zu zerlegen – “Kreativität” ist kein klassisch-konservativer Wert respektive eine Eigenschaft, die tendenziell eher “Linken” zugeschrieben wird.

Der Unterschied zwischen unserer “Community” und der der “Anderen” ist aber, dass wir nichtmal so tun müssen, als könnten wir uns irgendwie leiden, weil unser Weltbild nicht Kumba-yaaah heile Welt, eine Welt ist. Ich bin mir recht sicher, dass ich gerne ein Bierchen oder sogar ne Flasche Whisky mit jedem meiner Leser trinken würde, aber das heißt jetzt nicht, dass wir uns danach mögen würden. Ich halte ja zB den Hadmut Danisch für einen sehr wichtigen, rationalen Menschen, aber der würde mich nach grob vier Minuten abgrundtief hassen, weil ich mir eine Zigarette anzünde. Was – von meiner Seite – dann dahingehend mein – nennen wir es “Vorurteil” – bestätigen würde, dass der sonst so intelligente Danisch im Kern doch eine weicheiige Mimose ist.

Der wichtige Punkt hier ist aber, dass das – so als nicht-linker; das ist wohlgemerkt eine sehr viel bessere Formulierung als “rechts”, weil sich kaum jemand noch als wirklich “rechts” versteht – für “uns” noch bedeutet, dass wir den Menschen als Ganzes für diesen einen Aspekt nicht verurteilen.

Linke tun das. Linke tun eigentlich nur das. “Oh, der Dingsbums hat vor 250 Jahren mal mit dem xy geredet, und der xy ist quasi Hitler, also ist der Dingsbums eigentlich schlimmer als Hitler”. Natürlich nur, wenn es ihnen genehm ist; dass der großartigste Präsident der – mei, das Land hat er sicher vergessen – recht dicke mit dem Ku-Klux-Klan war, kann man ja auch bequemerweise ignorieren. Guck, da landet gerade ein Ufo.

“Wir” nicht-Linken haben tatsächliche Maßstäbe, und an die halten wir uns – oder ändern sie, und begründen das. Wir wissen, dass wir fehlbar sind. Die – regierenden – Linken denken, sie seinen unfehlbar; wir nicht-Linken hingegen wissen, dass wir das schon sind. Jedes Massenmörder-Regime, und da waren die deutschen Nazis nichtmal Platz drei, hat sich selbst als links-progressiv definiert. Die Neo-Linke propagiert gerade, dass wenn Du findest, Du bist eine Frau, wärst Du eine Frau – nach deren verquerer Logik ist dann aber halt auch Hitler links; der fand sich nämlich links. Zwingend. Gibt’s Hunderte dämliche-Ausreden-Artikel, aber die haben mit echter Logik nichts am Hut.

Nach echter Logik war Hitler übrigens links, weil “Links” eigentlich “verlogener Schwachsinn, der nicht funktioniert” bedeutet, und das haben wir, so als Menschheit, empirisch mit mehreren Millionen Toten und ein paar Flächenbombardements belegt. Thanks, Bomber Harris. Die nette Zivilbevölkerung von Hiroshima und Nagasaki findet sicher gerade auch die fiesen russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine fürchterlich – ah, Moment, tun die nicht, die sind nämlich vaporisiert worden. Von den Guten™.

“Wir” lassen uns aber von “den Linken” zwingen, immer noch über den Scheiß von damals zu sprechen, obwohl meine Oma 15 war, als ein ganz stolzer britischer Pilot eine Phosphor-Bombe in Fertigungsqualität eines sowjetischen Kernkraftwerks in ihrer Mutter Wohnzimmersofa warf. Dem Sofa geht es übrigens, meine Oma ist seit Jahren tot, noch ganz hervorragend. Das hat da halt jetzt ne komische Naht.

Wir nicht-Linken haben aber das seit drei (ja, drei) Generationen propagierte Problem, dass “wir” nicht mit “progressiven” Werten assoziiert sind. Also, Kreativität oder Fortschritt und sowas. Während, de Facto, alles, was Linke jemals gemacht haben, einfach nur absolute Zerstörung war. Ich würde ja gerne schreiben, frag mal die Ukrainer unter Stalin, aber die sind auch alle tot. Nehmen wir daher ein einfaches Beispiel:

Auf diesen Bild seht Ihr, liebe Leser:

(a) “Komposition 17a” von Jackson Pollock, 1948, 109 Mio. US$,
(b) “Interchange” von Willem de Koenig, 1955, 266 Mio US$, oder
(c) “Dschungel”, 2022, meine dreijährige Patentochter letzte Woche, zwei Euro fuffzig.


Was ich damit meine ist, dass “wir”, so als konservative Rationale, ob wir uns nun leicht-links verorten oder nicht, im Gegensatz zu den mit (unseren) Milliarden gepäppelten, neo-marxistischen ganz-weit-Linken so ein paar “Qualitäten” haben, die die halt nicht haben. Kleinigkeiten wie “gesunder Menschenverstand”, oder sowas. Wir teilen das aber nicht hinreichend.

Freilich, Danisch schreibt komische, ellenlange Artikel über Kameras oder Aufbewahrungsboxen von Ikea, verlinkt aber nicht, welche. Jede Instagram-Hure verlinkt ihren Schönheitschirurgen, der ihr die Titten gemacht hat, und die überteuerte Firma, die das, was sie “Kleidung” findet, gemacht hat, weil sie das nicht aus Afghanistan postet.

“Wir” konservativen, bösen “Rechten” machen das nicht. Das ist ein Problem; aber alleine mit meinen zwölf Dutzend Lesern wäre schon was gewonnen, wenn “wir” einfach nur unsere Erfahrungen ehrlich teilen würden, weil “wir” fiesen, ewiggestrigen “Rechten” halt schonmal in Dingsbumsistan waren. Und wahrscheinlich noch wenigstens mindestens zehn Wörter der Landessprache können, weil “wir” – im Gegensatz zu den Marxisten – keine blöden Arschlöcher sind.

Die feiern sich sogar dafür, dass sie ein geistig behindertes, 16-jähriges Mädchen auf einer Open60-Yacht (die hat kein Klo) vier Wochen über den Atlantik haben reihern lassen. Der oben erwähnte Lusiman wohnt in Angeles City auf den Philippinen; das ist so grob ein eine-Million-Einwohner-Bordell. Da könnte man einen Erfahrungsbericht mit konkreten Empfehlungen für minderjährige Prostituierte schreiben (ich verurteile das sicher nicht, solange es keine Jungs sind).

Jeder andere von uns reist (wahrscheinlich) auch mehr als die Teilnehmer der NWO in Davos, zumindest an interessantere Orte.

Ich wollte ja hier eigentlich meine 2.100km-Türkei-Rundreise empfehlen, aber der Artikel ist eh schon zu lang. Kommt noch. Macht das aber auch.

4 Replies to “Dreimal Weltkulturerbe”

  1. Angeles hat inzwischen wohl nur noch ca. 400.000 Einwohner (vorher knapp 500k). Nicht weil Corona die umgebracht hat, sondern weil die den Lockdowns in die Provinzen entflohen sind. Auf dem Land gab’s wenigstens was zu Essen. In der Stadt wurde erst dann kostenloser Reis verteilt, als die meisten ohne private Hilfe schon verhungert waeren.

    Und das mit den Minderjaehrigen ist medial extrem gehypte Uebertreibung. Obwohl erst vor Kurzen das ‘legale Alter’ von 12 auf 16 hoch gezogen wurde, und man daraus wilde Schluesse ziehen kann, sind die wenigen Paedophilen die her kamen i.d.R. erst mal von der Polizei finanziell ausgepluendert worden und danach sassen sie Jahre im Auslieferungsknast in die Heimat. Fuer solche Typen gibt es sicher einfachere Pflaster.

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