Zukunftsstrategie für Antifeministen?

Christian hat einen Gastartikel von xy publiziert, in dem der Autor halbwillig argumentiert, dass – in seinen Worten die “Männerbewegung”, in meinen die Zivilisation – noch nicht verloren hätte.

In dem Punkt, finde ich, wenn xy vom “Marsch durch die Institutionen” der Linken im Allgemeinen, zu denen er sich aber selbst zählt, und der Feministen im Besonderen, die er nicht leiden kann, die Rede ist, hat er aber Unrecht: Der findet nicht statt. Der ist abgeschlossen. Zensursula ist Chefin der EU, an der Spitze der USA stehen Joe Bidens hysterisch-zugedrogt kichernde Pflegeschwester, und auf der anderen Seite des Globus baut irgendein schwanz- und charakterloses Weichei ernsthaft KonzentrationsCorona-Lager, während im Nachbarland die Premierministerin mal wieder trächtig ist.

Und yx plädiert dann für die Unterstützung von weichgekochten, politisch-korrekt-vorsichtigen, fragilen Gebilden wie dem “Forum Soziale Inklusion”, die 90% ihrer Zeit damit verbringen, nicht irgendwie “rechts” zu wirken, nur weil die feministisch-“anti”faschistische Gegenseite vom ausgeraubten Steuerzahler mit mittlerweile einer Milliarde Euro pro Jahr damit zugeschissen wird, alles Sinnvolle und/oder rational Begründete als “Nazi” zu diffamieren.

Ne, Kinder: Das ist keine winning strategy. Ich finde es ja super, dass Ihr das versucht, aber wenn Ihr den Felsen irgendwann den Berg hochgerollt bekommen wollt, dürft Ihr Euch nicht nach jedem Nazi-Stein auf dem Boden bücken, den da eine sowieso unfickbare Fotze hingeworfen hat. Dann rollt nämlich Euer Felsbrocken derweil wieder bergab.

Es sollte nämlich eigentlich keine Sau – und vor allem nicht einen einzigen Mann – interessieren, was irgendwelche Claqueure über sie sagen. Die Meinung von nicht-bumsbaren Frauen sollte für Antifeministen vollkommen egal sein – und dazu zählen 100% der geschlechterpolitischen Gegenseite. Grob 90% allein wegen ihrem Aussehen, und der Rest wegen der Regel “don’t stick your dick in crazy”.

Die männliche, selbstsichere Reaktion, wenn irgendeine Fotze oder der ihr Simp-ig hinterherhechelnde Pudel Dich Nazi nennt ist nicht, groß und breit zu erklären, warum Du kein Nazi bist. Sondern eine reziproke Antwort – die haben mit der Beleidigung angefangen. Sagt man “Fick Dich doch, Du Fotze”, auch zu den (nominalen) Männern. Außer, natürlich, man ist tatsächlich Nazi. Dann ruft man “Sieg Heil” und prügelt den Abschaum tot.

Ich kann Herrschafts-Ideologien wie dem Nationalsozialismus oder dem Judentum (die sind ja das auserwählte Volk Gottes, qua Geburt) nichts anfangen, weil ich so ziemlich alle Menschen für den gleichen Abschaum halte. Aus dem Grund kann ich auch dem linken Ideal “alle Menschen sind gleich” nicht viel abgewinnen. Das stimmt zwar essentiell (es sind alle Abschaum), aber sich darauf groß was einzubilden ist halt lächerlich. Da kann man natürlich heher ins Grundgesetz “Die Würde des Menschen blablabla” schreiben, aber eine x-beliebige Nachmittags-TV-Sendung wird Dir zeigen, dass “aller Menschen” Menschenwürde keine 20€ wert ist, weil die dafür ein Rolltreppengeländer abschlecken, und im Abendprogramm essen sie dann für 200€ lebende Kakerlaken.

Auf der Basis, aber, hat irgendein Vollidiot beschlossen, dem gesammelten Abschaum Wahlrecht zu geben, und nun haben wir den für jeden vernünftigen Menschen (also, alle vier) erwartbaren Salat. Mein Bildschirm ist mehr als 200€ wert, und der hat komischerweise kein Wahlrecht. Ist das nun gerecht?

Nein, isses nicht. Aber nach 100 Jahren ach so toller “Demokratie” denken die Politdarsteller (schwanzlos, weiblich, durchgeknallt), dass der Status Quo irgendwie normal oder gut wäre. Wir schicken, so als Deutschland, ernsthaft Annalena Baerbock, eine langzeitarbeitslose Studienabbrecherin, zu Vladimir Putin, damit sie ihm wegen der Ukraine mal Dutzidutzidu sagt wie eine verärgerte Kindergartentante, und Medien und offenbar 80% der Wähler in Deutschland – und großen Teilen des Westens – finden das eine herausragende Idee. Putin, erst Politiker nach seinem Aufstieg zum Chef des KGB.

Was denkt Ihr, wie der da reagiert? Nun, als mittlerweile Politiker: Müde lächeln. Da sagt man nicht “Fick Dich doch, Du blöde Fotze”, weil: Das muss er nicht. Der KGB heißt jetzt zwar anders, aber es glaubt doch niemand ernsthaft, dass Putin mehr tun müsste als irgendeinem Typen in der Ecke des Raumes zuzunicken, damit Annalena leider zufällig auf Nimmerwidersehen verschwindet, oder?

Diese “Scheiß drauf” – Haltung ist das, was den Männerrechtlern vollkommen fehlt. Obwohl wir wissen, dass wir getrost drauf scheißen könnten; die Feministen und die Medien werden uns so und so als böse ansehen, aber genau wie Putin haben wir genau nichts zu verlieren. Was passiert denn, wenn man als Antifeminist sein Gegenüber verärgert? Oder als Russe eine deutsche Ministerin mirwegen am Roten Platz hängen lässt? Noch ne wirtschaftliche Sanktion? Ja welche denn? Oder hören wir dann auf, den Russen Gas abzukaufen, und erfrieren halt einfach, so wegen der Annalena, aus Prinzip?

Vor 20 Jahren haben 20 Saudi-Araber aus Hamburg mehrere Flugzeuge in ein paar Gebäude gesetzt, woraufhin der “mächtigste Mann der Welt” in Afghanistan eingefallen ist. Weil, das ist nur grob 3.000 Kilometer weit weg von Saudi-Arabien, und nur 6 Flugstunden von Hamburg. Macht sicher Sinn, ähnlich wie die “Corona-Maßnahmen” ja gegen einen Virus helfen. Ich erinnere mich noch an George Bushs Aussage “We won’t fire a $10 million rocket in a $10 tent to hit a camel’s arse”. Netterweise haben die 10-Millionen-Dollar – Raketen eingebaute Kameras, sodass wir keinen Monat auf genau dieses Szenario warten mussten.

Der damalige Anführer der Taliban, derweil, erklärte was in Richtung von “ist ja schön, dass Westler Uhren haben. Wir haben Zeit”. Mohammed ibn Mohammed (oder so) wurde dann auf der Hochzeit seiner Nichte (oder so) totgedrohnt, aber nachdem es den Amerikanern 4 Billionen (das sind in Englisch trillions) Dollar später zu blöd wurde, brauchte der Anführer der Taliban (Demokratie ist praktisch, wählt man einfach einen neuen, wenn der alte umgebracht wurde; ich verstehe daher auch nicht, warum wir Personenschützer für unsere Politiker bezahlen; ist jetzt nicht so, als gäbe es zu wenig Politiker) grob 10 Tage, um ein doppelt so großes Land wie Deutschland mit einer Truppe von ein paar Tausend Analphabeten zu erobern.

Derweil, in den USA, gab es einen wohl inszenierten “Sturm auf den Reichstag” von ein paar verblödeten Spinnern, die – ungleich den deutschen Spinnern mit Nazi-typischen türkischen und Regenbogen-Flaggen – eher so aussahen, als wären sie am Kostümtag im Swingerclub. Präsident “Unity” Biden erklärte das dann sehr schnell zum fürchterlichsten Angriff auf die “Demokratie” seit seiner Wahl, und alle, die nicht seiner Meinung sind, zu Rassisten. “Unity”. Wie in Einigkeit und Recht und Freiheit; haben wir auch nichts mehr davon.

Der Shitlord von aktuellem Taliban-Anführer stellte sich dann aber recht schnell auf Twitter und betonte, dass ihm Frauenrechte nach Maßgabe der Scharia total wichtig seien. Ich bin jetzt kein Islamologe, aber grob zusammengefasst habe ich islamische Frauenrechte als “Sack drüber und Fresse halten” verstanden.

Was, um diesen (langen) Kreis zu schließen, für Antifeministen der einzig sinnvolle Umgang mit ihren Gegnern sein kann und sein sollte. Die Taliban bekommen übrigens eine Milliarde Euro von der EU , wahrend unsere feinen “linken” Männerrechtler sich über versprochene, nicht ausbezahlte 400.000€ einen runterholen wollen, aber leider ihre Schwänze nicht finden.

Ne, liebe antifeministische Community, so uneins wir politisch sein mögen – “uns” fehlt ein höheres Ziel, an das wir alle glauben, und für das es sich notfalls zu sterben lohnt. Der wichtige Punkt, hier, aber ist: Das haben Feministen auch nicht. Die wollen nur Macht, um der Macht wegen, und deswegen geht ja alles vor die Hunde.

Da muss man aber nur “Fick Dich, Fotze” sagen. Oder, höflicher, einfach “Nein”.

Wenn Ihr aber nicht zu dem Punkt kommt, weil Ihr genauso illusorische Weltverbesserer seid wie die anderen Despoten des 20sten Jahrhundert, will ich mit den zwansläufigen zig Millionen Toten, die aus dem Scheitern Euerer blödsinnigen Utopien resultieren werden, ganz sicher nichts zu tun haben.

Es ist nicht einfach “Nein” zu sagen, weil wir seit locker 50 Jahren zu einer Gesellschaft von Ja-Sagern indoktriniert werden. Aber man kann es lernen. Lernt es. Das wäre eine Strategie.

4 Replies to “Zukunftsstrategie für Antifeministen?”

  1. Ich kopiere meinen Evo-Kommentar einfach mal hier rein:

    Bei dem Uebermass an Linken in diesem [Anm.: Evo-Chris’] Kommentarbereich wundere ich mich, warum die nicht verstanden haben, wie ihre Betschwestern und -brueder an die Macht kamen.

    Macht muss man sich nehmen, die bekommt man nicht zugeteilt. Ungleich Hirn, welches der Herr leider sehr ungleich verteilt vom Himmel wirft  Der irre Glaube, dass man demokratisch ein System veraendern kann ist amuesant. Demokratie ist nur eine Methode die Fuehrungsriege auszutauschen, ohne dass es zum Buergerkrieg kommt. Die Fuehrungsriege soll das System erhalten und weiter fuehren, nicht es umwerfen. Und je mehr Maenner sich mit einem Butterbrot abspeisen lassen, waehrend sie sklavisch alle notwendigen Arbeiten zur Aufrechterhaltung des Systems ausfuehren, desto besser fuer das System und die Fuehrung. Wenn morgen alle Sanitaertechniker aufhoeren zu arbeiten, dann haben wir in wenigen Wochen ein sogenanntes shithole country 

    Maenner und Frauen entwickelten (Evolution) unterschiedliche Kampf- und Kriegstaktiken um Macht zu gewinnen. Maenner sind eher barbarisch und gewaltorientiert, Frauen unterminieren das System (uvm.). Die Anfaenge der Machtergreifung der Linken, sowie der Kulturen in nahen Osten, sind naeher an den weiblichen Kriegstaktiken. Nur dann, wenn sie erfolgreich unterminiert haben (wie z.B. der Marsch durch die Institutionen), wird die absolute Macht mit Gewalt durchgesetzt – von den vorherigen kleinen Scharmuetzeln der z.B. Antifa, Islamisten usw. abgesehen. Die Scharmuetzel sind aber wichtig, um klar zu stellen, dass man bereit ist, sich mit Gewalt durchzusetzen, koste es was es wolle.

    Der Staat demonstriert bei einigen der ca. 2.000 sog. Spaziergaenge, dass er bereit ist seine Staatsgewalt einzusetzen, voellig egal wie friedlich die Spaziergaenger sind. Das ist Machterhalt. Und wenn die Spaziergaenger nicht bereit sind mit Mistgabeln (und anderem baeurerlichen Geraet, wie Traktoren, Gabelstapler, Bagger,…wieviele Traktoren braucht man um einen Wasserwerfer auf die Seite zu legen?) aufzutreten, dann verlieren sie halt, weil sie nicht bereit waren zu kaempfen. Und kein Stuhlkreis von Epidemiologen und Rechtsanwaelten wird das aendern; und kein Stuhlkreis von Maennerrechtlern wird irgend etwas aendern.

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    1. Guter Kommentar. Leider sind diese Pippi—Struller nicht in der Lage das zu verstehen. Alleine diese Abgrenzungen und das betteln um die 400.000 Euro ist komplett würdelos.
      Hätten die eine vernünftige Agenda, würden die auch die 400.000 zusammenbekommen, es gibt genügend wohlhabende Männer, die sowas sponsern würden.
      Ja, bei den Spaziergängen ist diese Abgrenzung auch würdelos. Da schreibt ein Meister Unehrlich, dass er es nicht gut findet wenn vorne ein paar Hools stehen, besser wären Frauen. Ja, sicher, die können die Polizisten ja besser wegprügeln. Eines ist ja klar, wenn die Polizei in der Unterzahl ist und etwas aggressiver angegangen wird, marschieren die rückwärts. Das konnte jeder 2020 in Nürnberg sehen. Polizei legt den Rückwärtsgang ein und das waren noch normale Personen. Und der Einsatzgeuppenleiter telefoniert und bekommt die Order, dass es keine Polizei mehr gibt. Ende und Rückwärtsgang eingelegt. Polizeiautos waren alleine da. Wenn da auch nur einer ein wenig saurer gewesen wären, wären die Polizeiautos unbrauchbar gewesen.
      Jetzt kommen ja auch schon so Aussagen, dass wegen der Spaziergänge normale Polizeiaufgaben, wie das Verfolgen von Ladendiebstählen und anderen Delikten liegen bleiben würden. Da sieht man natürlich die echten Prioritäten.
      Die wichtigste Strategie ist: Steuern vermeiden und Alleinerziehende und Feministinnen verächtlich machen. Und andere Männer warnen, das ist leider in vielen technischen Berufen sehr schlimm.

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  2. Ich muss ergänzen: Leider. Laut INSA hat über die Hälfte den Lauterbach als beliebtesten Politiker gewählt. Diesen Scharlatan, diese kreischende Weichei-Pfeife. Die meisten Leute ducken ab vor dem, der Zuckerbrot und Peitsche in der Hand hat, leider. Deshalb ist es Dussligkeit, vor Feministinnen und/oder Woken zu kuschen. Meist kapieren die ihre eigenen Lehren nicht, die plappern die bloß als Gebet nach. Also ist Schwäche zeigen das Dümmste, was man machen kann. Und Frauen stehen eh nicht auf Arschkriecher. Apropos Arschkriecher: Ist ne dumme Idee, in sexueller Notsituation einer Frau den Arsch auszulecken, in der Hoffnung, dann ins benachbarte Lo…. ach lassen wirs.

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