Gesellschaftliche Spaltung

Jeder mit 5 Pfennig Verstand sollte langsam begriffen haben, dass die “Unity”, also das Gegenteil der von linken Regierungen weltweit getriebenen gesellschaftlichen Spaltung, die zB Joe Biden vor seiner total koscheren, halalen und dank gefälliger Richter über jede Kritik erhabene Wahl zum US-Präsidenten versprochen hat, direkt aus Stalins Playbook ist: Du klatscht gefälligst, wenn die Partei etwas sagt, oder Du bist böseRassistrechtsNazirechtsböse.

Vielen Linken ist das offenbar ganz recht; im Gegenteil zu etwas Anstand zu haben geht es ihnen gar nicht weit genug, wie man jüngst in den von der Presse gleichgeschalteten westlichen Politik vielerseits hören konnte: Ihre “Geduld” sei zuende.

Ich habe im Gegensatz zu den meisten Linken halt irgendwann in meinem Leben mal gearbeitet. Da war ich so 9 Jahre alt und hab für eine ältere Dame, die mittlerweile wahrscheinlich tot ist, einen alten Dackel Gassi geführt, der mittlerweile ganz sicher tot ist.

Für die zwei Stunden bekam ich fünf Mark, noch mit Dürers italienischem Mädchen und nicht die neue (1990) Serie mit Bettina von Arnim, der Frau mit dem ersten dokumentierten Thousand-Cock-Stare der Weltgeschichte.

Die alte Dame (die war älter als meine Oma; das war halt richtig alt für den kleinen Shitlord) meinte, dass man das aufhebt. Verstand ich sofort, machte Dagobert Duck ja schließlich auch.

Linke, heute ganz prägnant Fefe, haben im Gegensatz zu mir und meinen fünf Mark aber offensichtlich nichtmal mehr Pfennige, weswegen sie nach dem saudämlichsten Virus-Vergleich noch hinter “Anschnallpflicht” sowas hier schreiben:

Aber die Impfquote? Das ist unsere Schuld. Die Regierung hat jedem Gelegenheit gegeben, sich kostenlos impfen zu lassen.

Denn für einen rationalen, autarken (ich will nicht “autonomen” schreiben) Menschen hat sich das Thema damit erledigt. Der Staat ist nicht Deine Mutti. Werdet erwachsen. Und das Wort “Schuld” impliziert irgendein Fehlverhalten auf irgendeiner Seite. Das müsste man begründen, was Fefe (und auch sonst niemand) aber nicht macht. Es wird aber schlimmer:

Die Grundrechtsdebatte ist schon längst geführt und entschieden. Schon bevor die Pandemie losging.

Die “Grundrechtsdebatte” wurde genau 0 geführt; das Verfassungsgericht, sofern es noch rudimentär vorhanden ist, hat jedwede Entscheidung dazu erstmal vertagt. De facto hat die Regierung, die laut Fefe an nichts Schuld ist, causa finita beschlossen, sich mit unseren im Übrigen völlig indiskutablen Menschenrechten mal den Arsch abzuwischen. Das ist aber die französisch-pädophile, dezidiert linke “Diskursstrategie”, so zu tun, als gäbe es da was zu debattieren. Was denkt Ihr denn, wie wir als Gesellschaft auch nur an den minimal-zivilisatorischen Punkt gekommen sind, uns nicht willkürlich gegenseitig umzubringen? Na? Seht ihr: wir haben halt die Leute umgebracht, die das in Ordnung fanden. Das verstößt zwar ein bisschen gegen Kants Ethik, aber nicht gegen echte Ethik – behandle andere Menschen so, wie sie behandelt werden wollen.

Es ist kein Zufall, dass das fast alles AfDler sind. AfD-Wähler, die es erst mit “der Euro wird uns alle töten” versucht haben, dann mit “Merkel islamisiert das Abendland”, jetzt probieren die halt Covid.

Neben dem böseRassistrechtsNazirechtsböse, was viele (Linke) offenbar tatsächlich als “Argument” sehen, steht da nur, dass die AfD nach “der Euro ist scheiße” und “Merkel islamisiert Deutschland” auch beim Covid-Thema Recht hat. Merke: Ohne Gegenargument hilft Geblabber nix.

Die wollen das ganze Haus brennen sehen. Wie bei Trump.

Und dann sind wir im Kern der verlogenen, neo-linken “Diskurskultur” angekommen: Wir werfen unserem politischen Gegner vor, was wir selbst tun. Das scheitert halt knallhart an der Realität, weil während Trump haben nicht seine Anhänger gebrandschatzt und geplündert, sondern seine Gegner. In Deutschland ist das nicht anders; es ist nicht Theo Neonazi aus Annaberg-Buchholz, der ununterbrochen Autos anzündet, sondern eher der Stadtrat der dort deutlich zu sehr beliebten Linken. Von G20 reden wir gar nicht, und dass die Öko-Terroristen offen terroristische Aktionen ankündigen können, ohne dass es irgendwen außerhalb der AfD stört, ist halt das übliche Scheitern linker, heute neo-marxistischer, Illusionen an der Realität.

Deshalb funktionieren da auch inhaltliche Argumente nicht. Es geht nicht um Impfen oder Covid. Covid ist bloß Mittel zum Zweck. Der Zweck ist alles anzünden.

Und das ist der zentrale Punkt, wo ich mir mit Fefe einig bin: Die zünden alles an. Die spalten die Gesellschaft. Das wird richtig, richtig übel enden. Wenn aber ich das sage, bin ich ein böseRassistrechtsNazirechtsböser Verschwörungstheoretiker, weil ich die Leute benenne, die das tatsächlich tun: Die spaltende Regierung, ihre terroristische Rotfront, und ihre dämlichen Mitläufer wie Fefe.

Denn, wie gesagt, scheitert die neo-marxistische, linke “Diskursstrategie” schon mehrere Stufen vor der aktuellen, von den Medien vergewaltigten Realität an der Realität, aber wie in jedem “das war kein echter Kommunismus” Kommunismus streiten die Befürworter ebendessen die Realität ab, weil sie sonst in ein Gulag kommen, in der Hoffnung, dass alle anderen genauso blöd sind wie sie.

Nun haben sie damit nicht ganz Unrecht; die meisten Menschen sind – aus meiner Perspektive und auch aus der jedweden Lesers, der mir bis hierhin folgen konnte – unvorstellbar blöde. Dabei muss man sich nur vor Augen halten, dass eine Supermarkt-Kassiererin, die eine moderne Registrierkasse korrekt bedienen kann, schon überdurchschnittlich intelligent sein muss. Nochmal:

Deshalb funktionieren da auch inhaltliche Argumente nicht. Es geht nicht um Impfen oder Covid. Covid ist bloß Mittel zum Zweck. Der Zweck ist alles anzünden.

Weiterhin: eine beliebte linke “Diskursstrategie”: “Mit denen kann man eh nicht reden”. Das, aber würde voraussetzen, dass man erstmal Argumente hat, und ich kenne da keines – mit Ausnahme dessen der AfD von Januar/Februar 2020, dass wir vielleicht die Grenzen dicht machen sollten, weil da ein tödliches Virus grassiert. Das war, damals, aber böseRassistrechtsNazirechtsböse. Stimmte halt. Ich werte “stimmte es”, nicht Euere Emotionen. Ich habe ja nun nachweislich noch 5 Mark, und das seit über 30 Jahren.

Und, siehe oben, nochmal: Fefe, der Linke, tut hier so, als wäre es nicht seine politische Seite, die alles anzündet. Das ist aber halt faktisch falsch. Und das kulminiert dann in:

Ich für meinen Teil bestehe darauf, nicht angezündet zu werden. Ist mir scheißegal, wie schlechte Laune du hast. Interessiert mich auch nicht, ob du das für eine Einschränkung deiner Grundrechte hältst.

… einem erneuten Vorwurf der eigenen Verfehlungen an den (politischen) Gegner, als hätte mich (“du”, und das trotz der respektlosen Kleinschreibung meint er damit Menschen wie mich) es jemals einen feuchten Dreck interessiert, was Fefe findet. Wenn Fefe wirklich was gegen sein Covid-Risiko tun wollen würde, müsste er halt so die Hälfte abnehmen. Ich bin aber nicht Fefes Mama.

Fakten, aber, so wenige wir haben, stören nur das politisch korrekte Narrativ, was Leute wie Fefe gerne unterstützen, weil sie nicht eigenverantwortlich ihr (!) Covid-Risiko minimieren wollen – wenn es sie denn angeblich so interessiert. Und dann stören sie sich an Leuten wie mir, die das halt wirklich nicht interessiert, ob Fefe morgen stirbt. Stellt sich aber stattdessen politisch korrekt als total mutig hin, seinem Publikum mitzuteilen, wie scheißegal Andersdenkende ihm sind. Aber nicht, weil er wie zB ich ein Misanthrop ist, sondern weil er sich für moralisch überlegen hält und Andersdenkende zwingend böseRassistrechtsNazirechtsböse sein müssen, weil es mit der Logik nicht so klappt.

Der wichtige Punkt ist aber, erneut, “ob ich das für eine Einschränkung meiner Grundrechte hielte”. Es geht bei politischen Fragen aber halt nicht um Einzelmeinungen, sondern um die Zukunft der Gesellschaft, was die moderne wie frühere Linke aber eben nicht versteht – weil die offenbar denken, sie alleine hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.

Man lese den Tagesspiegel oder die TAZ, oder die GEZ-Medien, oder die “Fake News” aus dem Ausland, oder höre der EU-Kommission oder einem senilen alten Mann zu: Das strotzt nur so voller Unverständnis, wie böseRassistrechtsNazirechtsböse Menschen in Polen, Tschechien, Ungarn; ja mirwegen sogar den Weißrussischen Diktator wählen(!) können statt ihre kommunistische Utopie.

Die hatten nämlich schonmal Kommunismus, da hatten sie nichts, und waren überhaupt nicht glücklich, auch wenn Klaus Schwab und seine Lakaien (u.a. Merkel) sich das anders vorstellen. Es scheitert halt an der Realität, und nicht an der gerade als Schuldige ausgemachten Gruppe. Scheiternde gesellschaftliche Konzepte scheitern immer an der Natur des Menschen, was Thomas Hobbes im finstersten Mittelalter als letzter sinnvoller Philosoph festgehalten hat. Wir wissen das als zivilisierter Westen seit 500 Jahren, aber was lernt man in der Schule? böseRassistrechtsNazirechtsböse. Toll. Warum das aber böse sein soll, das wissen die Lehrer nicht mal selber.

An dieser Stelle kann man mir vorhalten, dass ich politisch Andersdenkende als dämlich darstelle, aber es gibt im englischen Sprachraum das Trope “don’t attribute to malice what can be explained with stupidity”; ich bin hier explizit wohlwollend.

Die politische Linke kann das hingegen nicht, ob das jetzt Stalin, Mao, Schwab, Pol Pot, Merkel oder Biden ist – die brauchen, wie Hitler, einen Sündenbock, weil ihr Konzept halt Scheiße ist. Und wie ein fiktives gallisches Dorf wählen westliche Gesellschaften den Volldeppen zum Häuptling, dessen Haupteigenschaft ist, dass er Angst davor hat, dass ihm der Himmel auf den Kopf fällt, wie eine geistig behinderte Schwedin.

Ein weiteres im englischen Sprachraum verbreitetes Sprichwort ist “The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing”, was die Linke und besonders die Antifa gerne als Ausrede für ihre Brandschatzungen und Plünderungen benutzt. Und da kommt die verlogene Perfidität der neuen Linken so richtig schön zum Vorschein, wie sie das auch im Terrorregime nach der französischen Revolution kam: Fefe besteht “darauf, nicht angezündet zu werden”. Wieder nur das Vorhalten des Verhaltens der eigenen politischen Seite an seinen Gegner. Als würde irgendwer (außer Psychopathen wie Breivik und Tarrant) das wollen, und als gäbe es dafür auf seiner Opposition irgendwelche Sympathien. Die gibt es nämlich nicht; Attentate schaffen nur Märtyrer für die Gegenseite.

Wir haben aber aktuell ein einer zivilisierten Gesellschaft unwürdiges Gegenbeispiel, da letzten Sommer bei den ach-so-tollen ´”weitestgehend friedlichen” (CNN) Black Lives Matter – Brandschatzungen und Plünderungen der (amerikanische, aber wir haben m.W. keinen Friedensvertrag seit lange vor meiner Geburt; wir haben aber noch US-Soldaten) Staat vollkommen versagt hat, und ein 17-jähriger Junge die Aufgabe ebendieses Staates zu übernehmen müssen dachte.

Und faktisch musste, weil er selbst den Pädophilen erschießen musste, der ihn angegriffen hat, weil er – wie der Staatsanwalt insinuierte – ihn durch seine Anwesenheit mit einem halbautomatischen Gewehr provoziert habe, weil diesen das halt vom Randalieren, Plündern und/oder Brandschatzen abgehalten hat. Ich habe keine Ahnung, in welcher Welt Randalieren, Plündern und Brandschatzen geschätzt wird, aber es ist offensichtlich die des aktuellen, senilen US-Präsidenten, den das Urteil der Jury (nicht schuldig) “traurig und wütend” macht. Ich weiß nicht, wozu man einen Staat hat, der nicht zumindest den Kinderschänder wegsperrt, oder mirwegen erschießt, sondern dann den depperten Jungen mit echten Kriminellen (a) einsperrt und (b) noch vor Gericht stellt. Der Staat hat in diesem Fall – nochmal; man lese nur die Zusammenfassung von Hobbes’ Leviathan – schlicht seine Existenzberechtigung verloren.

Wie das ein RassistrechtsNazirechtsböser, amerikanischer Kommentator formulierte: Das einzige korrekte Argument des idiotischen Staatsanwalts war, dass Kyle Rittenhouse da nicht hätte sein sollen. Weil er da hätte sein sollen. Wir alle da hätten sein sollen. Die Polizei da hätte sein sollen. Die Nationalgarde da hätte sein sollen.

Waren sie aber nicht. Es war ein bissi blöder, wagemutiger 17-jähriger mit einem in den USA glücklicherweise legalen, halbautomatischen Gewehr. Der war aber nicht gänzlich verdummt, der hatte eine offen getragene Waffe zur Selbstverteidigung dabei. War offensichtlich wichtig, nach dem Pädo hat ihn auch noch ein Psychopath und ein weiterer vorbestrafter Krimineller angegriffen. Der Psychopath ist wie der Pädophile tot, aber der aggressive Asso aus irgendeinem (linken) “Grund” nicht im Knast.

Ich für meine Seite brauche keinen Staat, der sowas macht. Wenn ein 17-jähriger einen Pädophilen erschießt. der ihn angegriffen hat, brauche ich dazu keinen Gerichtsprozess, um da irgendwie tiefgründige Hintergründe zu erfahren; der arme Junge sollte eine Medaille bekommen. Dank dem dämlichen Prozess habe ich die Hintergründe, und der arme Junge bekommt immer noch keine Medaille. Aber dank des enorm perversen amerikanischen “Rechts”-Systems wohl ein paar Dutzend Millionen Dollar. Was ihm auch nichts hilft, der musste zwei Menschen erschießen; ich glaube nicht, das ich das könnte. Dafür zahle ich Steuern – dafür, dass das jemand anderes macht.

Wenn Linken der Staat nicht passt – und das tut er kategorisch nicht – schreien die, wie Fefe, nach “Verantwortung”, die aber bitte der verhasste Staat umsetzen soll, weil die Herren sich zu fein sind, irgendwas produktives zu tun oder auch nur erstmal ihren Lebensunterhalt durch irgendwas außer Brandschatzen und Plündern zu verdienen.

Ich und andere libertäre, hingegen, finden Staat – immer noch, wie Thomas Hobbes, ist nicht meine Idee – ein notwendiges Übel, mit Betonung auf Übel. Ich zahle gerne Steuern für einen Staat, der aggressive Pädophile erschießt; ich hab so irgendwie ein Gewissen; soll sich jemand anderes damit rumschlagen. Die schreien aber “Deutschland verrecke”, und ich bin da keineswegs dagegen; ich bin weder Patriot noch Nationalist, mirwegen geht der ganze Scheiß vor die Hunde. Ich hab ein Segelboot und ein Notebook und muss nicht “zur Arbeit” gehen. Mirwegen verhungert ihr alle; ich kann es nur nicht leiden, dass mir die Regierung – wie Hitler oder Stalin – es nicht “erlaubt”, für den Fall der Fälle eine SIG P230 in der Nachttischschublade zu haben.

Ich könnte also in Deutschland gar nicht Kyle Rittenhouse sein, mal abgesehen davon, dass das eh nur endet wie Anders Breivik, der sich täglich zweimal in den Arsch popeln lassen darf, weil Menschenwürde und so. Ich hab keine Ahnung, warum Fefe und die ganzen psychopathischen Linken eine Gefahr vermuten, die schlicht nicht existiert. Die existiert nichtmal im legal bewaffneten Amerika – es sei denn, man ist CNN und tut so, als wäre es entsetzlich, wenn ein – immer noch – angegriffener Minderjähriger einen Pädophilen erschießt.

Nun halte ich mich aber – im Gegensatz zu Fefe -, der wie alle anderen grenzdebilen (linken) Leute ernorm gerne den Dunning -Kruger – Effekt zitiert, ohne ihn verstanden zu haben, an unveräußerliche Menschenrechte. Und so ganz elementare Ethik für nicht-Arschlöcher. Wie oben schon geschrieben, disqualifiziert allein das Wort “Grundrechtsdebatte” von jedweder zivilen Diskussion. Ich habe meine Menschenrechte, die sind nicht debattierbar. Ich unterlag nur dem Fehler, anzunehmen, dass das alle Menschen so sehen (es sind halt nicht alle gleich), obwohl schon vor 200 Jahren der Herr Dr. Guillotin sich mit einem Handwerker zusammen getan hat., als Arschlöcher das anders sahen. Das endete aber nicht gut.

Denn ich bin nicht der Meinung – jetzt (!) sind wir bei Meinung – dass unsere Regierenden (ha, Gendersprech!) einen so angenehmen Tod verdient haben. Dr. Guillotin war Humanist, das bin ich ganz sicher nicht; besonders nicht gegenüber Politikern oder Pädophilen, auch wenn das ein Pleonasmus sein mag. Im Gegensatz zu Spitzenkandidaten politischer Parteien habe ich aber genug Zeit, Zeugs zu lesen, und kenne daher Skaphismos.

Und das kling furchtbar widerlich, und ich will das eigentlich nicht wissen, und ganz sicher nicht sehen, und 100%ig nicht machen müssen. Aber dafür, dass das jemand anderes macht, zahle ich Steuern.

Machen die halt nicht, die die Steuern wollen. Und dann falle ich halt auf meine Kindheit zurück und kann nur den Computer Joshua aus “War Games” zitieren, weil weder Sarah Connor noch irgendwer in einem Lustigen Taschenbuch etwas sinnvolleres gesagt haben: A strange game. The only winning move is not to play.

Von daher, liebe Linke. Liebe Regierung: Ich spiele Euer Spiel nun seit sechs Jahren nicht mehr mit, und mir geht es hervorragend. Ich – meine Meinung – finde das nur blöd. Weil’s in meiner Jugend besser war. Das soll aber nicht mein Problem sein, ich kaufe mir gerne noch eine Wohnung, die ich zu einem totalen Mondpreis an die wenigen existenten echten Flüchtlinge vermiete, die in diesem Land sind.

Im Worst Case, also, wenn Deutschland verreckt, wie die SED das demonstriert, hab ich ein Boot. Und mein Notebook. Mir geht es gut. Fefe übrigens von seinem hohen linken Ross auch, der macht irgendwas kompliziertes mit IT, das ist gefragt. Aber denk doch mal einer an die Kinder. Und die Deppen. Und die Supermarkt-Kassiererinnen. Gesellschaft funktioniert so nicht, wie Ihr Euch das vorstellt.

6 Replies to “Gesellschaftliche Spaltung”

  1. “Die Grundrechtsdebatte ist schon längst geführt und entschieden. Schon bevor die Pandemie losging.”

    Da würde ich zustimmen. Seit etwa 15 Jahren werden die Grundrechte, die ich als Bürgerrechte und als Abwehrrechte gegen einen übergriffigen Staat verstehe, scheibchenweise demontiert: Zwang und Gängelung und Verbote und Erziehungsmaßnahmen ziehen sich durch diese 15 Jahre.

    Das ist entschieden. Da gibt es auf dem Weg, alle paar Jahre seine Stimme abzugeben, keine Chance auf Wiedererlangung verlorenen Terrains.

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    1. Freilich ist es traurig, dass der Staat es aufgegeben hat, seine Funktion zu erfüllen, aber glücklicherweise ist der Staat vollkommen unfähig. Noch. Ich bin aber kein Revoluzzer, v.a. weil die in der Regel schlimmer sind als die, gegen die sie vorgehen.

      Ich bin genau dann halt weg, wenn denn die Soros-Jugend durch die Straßen marodiert wie die Roten Khmer. Ich sehe keinen Sinn darin, da auch nur zu Kämpfen zu versuchen; das geht von ganz alleine unter. Schade isses freilich, aber das kann ich auch auf meinem Boot in mein Laptop tippen. Vielleicht fange ich dann sogar mal einen Fisch, statt dass die mir nur das Hühnchen von den Haken fressen.

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  2. Die Angst der sog. Linken ist durchaus berechtigt.

    Will man ein meritokratisches Modell fuer Wirtschaft und Zusammenleben, oder ein Gleichheitsmodell no matter what. Das Gleichheitsmodell erfordert, dass einer mit IQ 80, der rein gar nichts produziert, und ggf. mit Messer, Bomben etc. als Zufallshenker operiert, genauso gepampert wird, wie ein Erfinder, CEO, usw., der nicht nur sich selbst, sondern auch andere reich macht.

    Eine Meritokratie ist auch implizit Konservativ, einfach weil die immer schon funktioniert hat. Zur Aufrechterhaltung einer Meritokratie muss man aber dafuer sorgen, dass die Zahl der Nichtleister, Abmesserer, Bombenleger etc. gering bleibt. Eine althergebrachte Methode ist, dass man jenen, die sich selbst und ihre Familie nicht erhalten koennen, rein gar nichts gibt, schon gar nicht dauerhaft, sie also verhungern muessten. Dagegen wehren die sich mit Kriminalitaet, und deshalb bezahlen wir Polizei, Gerichte und, heute leider nicht mehr, den Henker.

    Davor haben die also ganz berechtigt Angst, dass Nichtleister verhungern und kaum ueberlebenden Nachwuchs haben, sowie als Kriminelle gehaengt werden.

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