Zur Lage der Welt

Die wirklich schlimmen Probleme der Welt sind aktuell, wenn man den Nachrichten, “Völkerrechtlerinnen”, geistig behinderten Kindern, (meist) schwarzen Rassisten, senilen alten Amerikanern oder der deutschen Bundesregierung glaubt, in dieser Reihenfolge:

  1. Die Corona-Pandemie,
  2. Männer,
  3. der Klimawandel,
  4. Rassismus und
  5. Andersdenkende “Nazis”.

Prüfen wir das also mal.

(ad 1) Corona war ja nun (glücklicherweise; bei dem Totalversagen westlicher Regierungen im Februar 2020 wäre das sonst böse verlaufen) um eine Größenordnung weniger tödlich als gedacht, sodass wir, Stand heute, weltweit 3,4 Millionen Menschen “an oder mit” Corona gestorben haben – nach über einem Jahr. Tun wir mal so, als wäre es nur ein Jahr, um das in Relation zu setzen:

Derweil sind grob 9 Millionen Menschen verhungert; sonst gestorben sind von den 7,7 Milliarden Menschen auf dem Planeten 0,752%, also grob 60 Millionen. Fürch-ter-lich, dieses Corona, das rechtfertigt natürlich das sofortige Überbordwerfen des Gipfels der menschlichen Zivilisation, also sowas wie “Menschenrechte”.

Mal ehrlich: Hätte Orwell seinen Charakter O’Brien vom Ministerium für Liebe Geburstagspartys von Kleinkindern auflösen lassen, hätte das doch jeder absurd gefunden, oder?

An dieses “Gemeinwohl” anknüpfend – Orwell war selbst “klassisch” links – lässt sich hier ein guter Vergleich ziehen: In Kambodscha sind, Stand heute, 156 Menschen an oder mit Corona gestorben. Während der (kommunistischen) Regierung der Roten Khmer sind grob 400.000 Menschen pro Jahr (an oder mit Kommunismus) gestorben, bei halber Bevölkerungszahl. Das sind Faktor 5.000 weniger – zugunsten von Corona.

(ad 2) Dieses meine Blog fing ja als dezidiert antifeministisches solches an, aber Feminismus war nur der damalige Trend des neo-marxistischen Wunsches nach dem Klassenkampf, der “uns” endlich in das sozialistische Paradies führt. Der wurde durch (3) und, nachdem das auch nicht klappte, aktuell eher (4) ersetzt, aber Männer sind insofern kein zivilisatorisches Problem, als dass es ohne Männer überhaupt keine Zivilisation gäbe.

Das feministische “Argument” hier ist in der Regel, dass alles “schlechte” von Männern ausginge, aber (a) ist dem nicht mehr so; (b) ging – abgesehen davon, einen Jungen geboren zu haben – in der Zivilisationsgeschichte nie irgendwas relevantes von Frauen aus.

Oh, Moment: Doch. Das “Recht” auf Abtreibung. Nun bin ich ja Deutscher, habe also in meinem Geschichtsunterricht hauptsächlich gelernt, dass der Holocaust an 6 Millionen Juden in 6 Jahren so unvergleichlich schlimm war, weil das “industriellen Massenmord” darstellt. Die Feministinnen sind aktuell bei 73 Millionen Abtreibungen – pro Jahr.

Falls da Einwände kommen, das könnte man nicht vergleichen: Doch, das kann man sehr wohl. Mich interessieren ungeborene Babys genauso wenig wie alle anderen Menschen, die ich nicht kenne.

(ad 3) Freilich wandelt sich das Klima. Es steigt auch der Meeresspiegel; das hat er aber schon immer getan; der Hafen von Alexandria von vor 5.000 Jahren ist z.B. so tief unter dem aktuellen Hafen von Alexandria, dass das kleinere Öltanker überhaupt nicht mehr stört. An der lykischen (jetzt: türkischen) Küste kann man vielerorts noch an den Resten der Kamine der damaligen Häuser an der Küste festmachen und dann Ruinen-tauchen.

Ich sehe hier das vielbeschworene “Problem” nicht. Die fucking Holländer haben es geschafft, Dämme zu bauen; sonst gäbe es Holland heute zu einem großen Teil gar nicht. Ich wüsste jetzt nicht, wo das Problem läge, wenn wir keine Holländer hätten. Global gesehen wäre die Welt damit sicher ein besserer Ort, oder?

Ob dieser Klimawandel nun anthropogen ist, ist eine andere Frage, aber hier bin ich lieber Devil’s Advocate: Ist doch viel geiler mit so Autos und Heizung und Strom und Gewächshäusern und überhaupt, als zu verhungern, oder? Mal abgesehen davon ist mir die blöde Klima-Propaganda zu religiös; Fluten und Dürren gibt’s schon in der Bibel – als Narrativ, um Menschen zu “erziehen” (gleich am Anfang; 1. Mose 6; 12).

(ad 4) Ich verstehe Rassismus als “gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”, also, wenn ich Person X für Y halte, weil er Z aussieht – und das muss negativ sein, sonst wäre es nicht schlecht. Es muss aber vor allem nicht stimmen, sonst wäre es kein Vorurteil, sondern eine Tatsache, und Tatsachen moralisch zu bewerten ist – trotz des (idiotischen) Postulats des “naturalistischen Fehlschlusses” – schlicht Schwachsinn. Wenn es so ist, ist es so. Rekurrierend auf (2) sind Frauen in ihrer Gesamtheit halt dümmer, fauler, vorsichtiger und verlogener als Männer; das muss aber natürlich nicht für jede individuelle Frau zutreffen. Das heißt aber eben nicht, dass man gleich schwul werden muss; es gibt auch Frauen, mit deren – männlich-zivilisatorisch gesehen negativen – Eigenschaften man schon klar kommt; v.a. wenn sie große Brüste haben.

Es wird hier – besonders von Seiten der (natürlich wieder) neo-marxistischen BLM-Bewegung nur wieder versucht, den (idiotischen), marxistischen Klassenkampf zu initiieren – die Rhetorik der Fürsprecher hört sich an wie Göbbels, und deren Schriften lesen sich – noch mehr als die der Feministen – wie “Mein Kampf”. Nun habe ich in der Schule nicht viel gelernt, aber ich habe gelernt, dass das nicht gut gehen wird.

Das neoradikale, pseudo-antirassistische Geblabber um – mittlerweile – “Reparationen” für Scheiße, die Jahrhunderte zurückliegt, wird in den US-Ländern von den (dümmeren, fauleren, vorsichtigeren und verlogenen) Minderheiten noch exzessiver vorangetrieben als in Deutschland, was außer einem kleinen Genozid eigentlich gar keine Kolonialgeschichte hat. Mit Ausnahme des 33er-Größenwahns waren “wir” Deutschen eigentlich nur in dem heutigen Namibia, und sind da nach keinen 30 Jahren wieder gegangen, weil es sich (wichtig!) nicht lohnte und es uns daher zu blöd war, da Leute umzubringen.

Diese “vererbten Traumata” beklagen – wie ihr großes Vorbild, immer noch der faule und verlogene, aber wenigstens nicht dumme Karl Marx – hauptsächlich zivilisatorische Totalversager, die in den Ländern ihrer Ahnen im Alter von sieben Jahren beim Kobold-Schürfen gestorben wären. Die “indigenous people” in den USA und Kanada fordern ja auch “ihre” Ländereien und “Rechte” ein, und das schwappt über – die idiotische UN hat da sogar einen bekloppten Beschluss dazu gefasst.

Auf der einen Seite warte ich darauf, dass Deutschland den unterschreibt; ich hätte – im Gegensatz zu den Indianern, die bis heute eher selten lesen und schreiben können – schriftlich belegbar dann Anspruch auf den heutigen 25.000-Einwohner-Ort an der Adriaküste in Albanien, wo mein Ur-urur…-Opa statt gegen Süleyman I. zu kämpfen halt sinnvollerweise wegging.

Man könnte, so als normaler Mensch, aber auch dankbar sein, dass ich nicht in fucking Albanien geboren wurde. Auch, wenn Ur…Opa da nicht freiwillig weg ist. Die ganzen Nachkommen der US-Sklaven, die dieses “Rassismus”-Narrativ vorantreiben, sind schlicht und einfach undankbar dafür, nicht in den Dreckslöchern der afrikanischen Westküste zu sein.

“Klassischer”, also vorurteilsbehafteter, Rassismus ist in Deutschland meiner Erfahrung nach überhaupt kein Problem. Es gibt Arschlöcher; klar; aber damit muss man leben. Ist besser als Shithole Country in Afrika. Oder Albanien.

(ad 5) Der Kaiser von China hat so um 400 v. Chr. beschlossen, dass die Idee, dass Menschen inhärent gut seien, eine blöde solche ist – und in Konsequenz “Rechte” für Individuen abgeschafft. Den gleichen Denkfehler machen widerliche Arschlöcher wie vor 150 Jahren Marx oder heute die meisten Politiker auch – die halten sich für gut, obwohl sie die letzten Assos sind. Und schieben ihre Fehler auf “die Gesellschaft” – und das ist eigentlich nur ein Fehler: Reziprokes Handeln, was sie nicht tun.

Der Denkfehler hier ist – tausendfach kodifiziert – “alle Menschen sind gleich”. Es sind nämlich nicht alle Menschen gleich – freilich, da steht dann sowas wie “gleich an Würde geboren” oder sowas dahinter, aber Armin oder Annalena Volldepp liest halt den zweiten Teil nicht. Ich stimme dem übrigens grundsätzlich zu – Babys sind in etwas so würdevoll wie Bahnhofspenner: Pissen sich in die Hose, brüllen unkontrolliert rum, etc. pp. – das führt aber zu einem Würde-Score von Null.

Der Trick hier ist, dass, so sehr “die Gesellschaft” ein soziales Konstrukt im blödsinnig-poststrukturalistischen Sinn ist, der (“kapitalistische”) Markt (siehe 4) die Realität ist. Und am Markt zahlt sich Kooperation schlicht aus; Krieg hingegen endet in Elend, Tod oder – im Falle von marxistischen Ideen auch ohne Krieg – beidem. Für einen funktionieren Markt braucht es ein gewisses “Erstvertrauen'” – man ist zunächst nett zu Unbekannten. Kann sein, dass die Arschlöcher sind, aber selbst bei Zigeunern sind weniger als die Hälfte totale Assos; bei sonstigen ethnischen Gruppen noch weniger. Wenn die sich dann als unkooperativ rausstellen, interagiert man halt nicht mehr mit ihnen; aber selbst dieser Verlust lohnt sich, spieltheoretisch – und, zivilisatorisch-evolutionär, faktisch.

Das, aber, verstehen in einer Wohlstandsgesellschaft, in der Leute wie Annalena oder Armin als “Wahlalternativen” angeboten werden, oder, wie den in USA, die Biden (höhö, geiles Wortspiel), leider zunehmend weniger Menschen, weil sie die Realität zugunsten ihrer subjektiven wie kollektiv-indoktrinierten “Wirklichkeiten” ignorieren.

Mit genug Angst und noch so bekloppter Propaganda kann man dem Pöbel alles verkaufen. Denke, das ist von Lenin oder Stalin, aber Göbbels hat das perfektioniert, und heute macht das jedwede westliche Medium. Und es kommt, dank der Einführung der Ochlokratie, also der Pöbelherrschaft (Demokratie wäre, wenn Leute, die was beitragen, wählen dürften), und der von Staat und staatsfinanzierten “NGOs” unterhaltenen Propaganda natürlich immer noch gut an. War bei Hitler nicht anders, war bei Stalin nicht anders, war bei Pol Pot nicht anders, ist bei Merkel und – jüngst – Biden auch nicht anders.

Es funktioniert nur in der Realität nicht.


Was nun kommt? Nun: Mit Sicherheit nix gutes. Kauft Euch ein Boot; es kaufen gerade alle Häuser wie doof, und viele Leute haben als “Geldanlage” Charterboote finanziert, die sie sich nicht leisten können. Kann man im Fall der Fälle auch nach Palästina, damit – falls es wirklich schlecht kommt. Und da ein Land gründen. Mag einen halt niemand, aber hey… wir haben sicher auch irgendwie ein “Existenzrecht”.

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