Ein bescheidener Vorschlag zum sinnvollen Umgang mit Epidemien

Allein an diesem Wochenende (Freitag bis Sonntag, den 02.08.) sind deutschlandweit 11 Menschen in Badeseen gestorben.

Im gleichen Zeitraum sind (lediglich) 7 Menschen an oder mit Corona gestorben.

Und was macht unsere Gottkanzlerin anhand dieser deutlich bedrohlichen Entwicklung? Nichts? Die Hände zu einer Raute falten?

Einen so verantwortungslosen Umgang mit Menschenleben kann ich im Gegensatz zu den 2 (plusminus ein paar Größenordnungen) rechtsradikalen, Verschwörungstheorien anhängenden Nazis, die Polizisten verletzt haben:

… natürlich nicht unterstützen. Da macht es auch nichts, dass die unanfechtbare, durch eine berechtigte, richtige und wichtige Demokratieabgabe finanzierte geförderte Qualitätspresse da wohl die übrigen 27 verletzten Polizisten vergessen hat, und die vollkommen irrelevante Nebensächlichkeit, dass die wohl eher auf das Konto der üblichen Linksterroristen gehen – wie so oft, weil die nicht verstehen, dass man nicht einfach in anderer Leute Häusern rumsitzen kann.

Nein, wir müssen was gegen die Badeseeertrinkenepidemie unternehmen, die ich – wenn jetzt nicht sowieso jedes Jahr Hunderte Leute in Badeseen ersaufen würden – gerne auf die tolle Coronapolitik unserer großartigen Regierung schieben würde, aber ich bin ja kein fieser Rechtsradikaler. Ändert nichts an den harten, unwidersprechbaren Fakten, dass die Badeseeertrinkenepidemie 57% gefährlicher ist als das komische China-Virus.

In diesem Punkt hat mich die Corona-Zeit total geläutert, ich habe jetzt verstanden, dass das Leben von absoluten Vollidioten, die nicht schwimmen können, genauso wertvoll ist wie das von Geriatriepatienten mit Multiorganversagen.

— hm… okay; das fand ich jetzt eigentlich immer… —

Nein, ich habe mich an einen Ausspruch eines Helden meiner Jugend erinnert: “Du musst mit den Wölfen heulen, nur lauter” ( Phantomias, LTB 75). Von daher fordere ich:

  • Sofortige Schließung aller Wasserflächen mit einer Tiefe über 2cm. Mit Zäunen und Stacheldraht.
  • Schwimmflügelpflicht für alle. Immer. Überall.
  • Verpflichtende Schwimmwesten-Tragetests bei der Einreise nach Deutschland oder 14 Tage Pflichtaufenthalt in einer 2cm hohen Pfütze
  • Verpflichtende Installation einer Handy-Tracking-App und Mitführen eines wasserdichten Mobiltelefons
  • Verpflichtende Registrierung bei Polizei, Feuerwehr, Gesundheitsamt und dem noch zu schaffenden Gutheitsamt.

Zuwiderhandlungen werden mit einer Geldstrafe von 130 Milliarden Euro belegt. Ich bin ja kein Pfuscher wie die aktuelle nichtstu-Junta. Wiederholungstäter kommen “in den See, in den See, mit einem Gewicht an den Füßen”. Man muss ja der breiten Öffentlichkeit die Gefahren der Situation und die Sinnhaftigkeit der höchstens für reaktionäre Ewiggestrige drakonisch, totalität und protofaschistisch wirkenden Maßnahmen des Gutheitsministeriums klarmachen.

One Reply to “Ein bescheidener Vorschlag zum sinnvollen Umgang mit Epidemien”

Leave a Reply

Please log in using one of these methods to post your comment:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d bloggers like this: