Weihnachten mit Linksradikalen

Triggerwarnung: Macht schlechte Laune. Ich versuche, bis Heiligabend noch was positives zu schreiben.

Als Fortsetzung der beliebten Serie “Mit Rechten reden” von letztem Jahr hat es der Nazi am Festtagstisch jetzt schon in die großen Zeitungen geschafft – gut, die Zeit ist jetzt mehr der deutsche Ableger der Prawda als ein Nachrichtenblatt, aber sei’s drum:

Rassismus: Keine Weihnachten für Onkel Willy

Wie nett. Wisst ihr, was man zu Weihnachten feiert? Liebe zu Menschen. Aber natürlich nicht zu Onkel Willy, der ist ja eigentlich kein Mensch. Wie.die.fucking.Nazis. Sammal.

wenn einem davor graut. Vor dem Moment, wenn Onkel Willy … sich mit dem zweiten Aquavit in der Hand zurücklehnt: “Tja, Weihnachten wird es wohl auch nicht mehr lange geben, wenn das mit der Islamisierung so weitergeht.”

Wie zum Beispiel in Somalia, Tadschikistan und Brunei. Was soll man dazu sagen?

Und nun?

Das war jetzt nicht hilfreich.

So ätzend es ist, man darf die Onkel Willys, die es in zu vielen Familien gibt, nicht unwidersprochen schwadronieren lassen. Sondern muss einhaken, nachfragen.

Ach?

Wie er darauf eigentlich komme?

Hm… wegen Somalia, Tadschikistan oder Brunei, zum Beispiel? Ist das nicht eine blöde Frage?

Vielleicht gibt es noch Hoffnung, vielleicht ist er sogar froh zu erfahren, dass die Facebookposts, in denen behauptet wird, dass Schokoweihnachtsmänner nun in Jahresendfigur umbenannt werden, ein Fake sind.

Aber dass wir Zigeuner in Sinti umbenannt haben und Neger in POC schon, oder? Und ehrenamtliche Nikoläuse “entlassen”, wenn sie kleine Kopftuchmädchen darauf hinweisen, dass – äh – der lykische (nicht: türkische; fragt ggf. mal Griechen) Bischof von Myra jetzt nicht so wahnsinnig ein Heiliger der Islamisten ist? Aber klar, es ist noch Hoffnung, dass wir den total urchristlichen Brauch des Schokoweihnachtsmannes – Kakaobohnen kommen m.W. aus Südamerika, also nicht vor 1492 nach Christus – noch nicht verboten haben. Und – äh – war der Weihnachtsmann nicht irgendwie von Coca-Cola erfunden? Mögen Moslems jetzt keine Cola?

Vielleicht ist er erleichtert, dass das Abendland gar nicht in Gefahr ist.

Ich wäre sehr erleichtert, wenn das Abendland nicht in Gefahr wäre, aber mal ganz ehrlich: Wozu geben wir denn Milliarden für Militär aus und sind Teil der NATO, wenn das Abendland nicht in Gefahr ist?

Eben.

Und dann kommt da noch dazu, dass uns das Militär herzlich wenig nützt, wenn der Feind im Reichstag sitzt. Wobei, in Bolivien hat ja nun auch die Militärjunta das kommunistische Regime gestürzt; und es weiß nichtmal irgendwer, wo Bolivien genau liegt; da ist also noch ein bisschen Hoffnung.

Es kann allerdings sein, dass der Rest Ihrer Familie nicht begeistert einstimmt, sondern Sie als den Störenfried ansieht und nicht den rassistischen Onkel.

Wo war denn jetzt der Onkel rassistisch? Der hat was gegen Islamisierung gesagt. Bei einem christlichen Fest. Wir gehen also jetzt mal davon aus, dass Onkel Willy Christentum besser findet als Islamismus, sonst wäre er ja bei irgendeiner Kalifat-errichtenden Terrororganisation, und nicht zuhause mit seinen Lieben, oder?

Mal abgesehen davon ist das Beispiel für mich super-weltfremd; mein Onkel ist ein fucking Sozi.

Wichtiger als den Familienfrieden zu wahren, ist es, gegen ein menschenverachtendes Klima zu kämpfen.

Das Einzige, was hier vor Menschenverachtung nur so trieft, ist die Ansicht der Autorin über Onkel Willy, der absolut nichts kritikwürdiges gesagt hat. Wie das der Danisch sagen würde: Es sind nicht die Maßstäbe, die mich ankotzen; es sind die doppelten Maßstäbe.

Stoppt ihn niemand, wird Onkel Willy jedes Jahr rassistischere Sprüche machen.

So wie “der Neger an sich ist ja sehr nett und freundlich, aber arbeiten tut er halt nicht”? Sowas sagen Leute, die 40 Jahre mit Negern gearbeitet haben. Ist das jetzt rassistisch, oder erklärt das eher, warum Länder mit vielen Negern am unteren Ende jedweder Entwicklungsskala stehen?!

Ich bin ja ein großer Anhänger der Slippery Slope – Theorie, aber die funktioniert so herum halt nicht. Wenn das mit der Islamisierung so weitergeht, erreichen wir irgendwann den Status von Brunei, wo das Weihnachten feiern verboten ist, wahrscheinlich bei Todesstrafe durch Steinigung. Das ist real vorstellbar, weil existent. “Soweit wird es schon nicht kommen” ist ein saudämliches “Argument”; das war das, was Chamberlain über Hitler gesagt hat. Wenn Onkel Willy hingegen aber sagt, Islamisierung ist Scheiße, dann ist der Endpunkt seines Denkens “Islamisierung stoppen”. “Islamisierung stoppen” ist nur schlecht, wenn man Islamisierung gut findet, und das ist bei Christen nicht der Fall – siehe oben, sonst wären sie keine Christen. Zudem ist es für niemanden schlimm, wenn das Abendland christlich ist; die Moslems können ja zum Beispiel nach Brunei, Tadschikistan oder irgendein anderes muslimisches Shithole, wenn ihnen das besser gefällt.

Das ist kein Slippery Slope. Wir haben in diesem Land, mal übrigens, so wenigstens ein bisschen Religionsfreiheit; niemand will den Islam verbieten (naja, einige schon, aber… egal). Ich will mir nur von religiösen Spinnern nix vorschreiben lassen. Nicht von Christen, nicht von Islamisten, nicht von Marxisten, Feministen, und ganz besonders nicht von Salatisten.

Genau deshalb ist es auch wichtig, Onkel Willy zu widersprechen: Weil er sonst glaubt, gar nicht so falsch zu liegen.

Wir hatten noch nicht geklärt, wo Onkel Willy jetzt inwiefern falsch lag, wenn ich mich nicht irre. Was war da der Argumentationspunkt?

Betretenes Schweigen, die Schwester steht wutrot auf, der Vater schenkt schnell noch mal nach.

Jaaaa…. man hat irgendwie den Eindruck, dass niemand, auch die fucking gesamte Redaktion der Zeit, da nicht so wirklich ein Gegenargument hat, oder?

Nur still zu denken “Was für ein Idiot” und sich überlegen zu fühlen, hilft leider nicht.

Einen Zeitungsartikel zu schreiben, in dem man sich überlegen fühlt und Onkel Willy “Rassist” zu nennen, hilft übrigens auch nicht.

Wenn keiner etwas sagt und alle schnell anstoßen, scheint es für Onkel Willy, als gebe er nur wieder, was sowieso alle denken. Das wäre schlecht.

Das ist jetzt davon abhängig, wie man zu Islamisierung steht. Finden wir Islamisierung gut, dann ist Willys Position schlecht. Finden wir Islamisierung, Scharia, und Steinigungen schlecht, ist Willys Position gut. Ich persönlich bin da eher ambivalent; es wäre niemandem geschadet, zum Beispiel dieser Autorin einen Sack über den Kopf zu ziehen oder sie zu steinigen, wenn sie ihren Mund aufmacht. Aber gut, Meinungsfreiheit ist schon auch wichtig; auch für Vollidioten. Ambivalenz ist was feines. Aber ratet mal, wofür ich mich entscheiden würde, wenn ich müsste.

Wer dabei Hilfe braucht: Sie findet sich beispielsweise im Buch Anleitung zum Widerspruch von Franzi von Kempis (Mosaik).

Ich würde jetzt spontan sagen, “hättest Du es besser mal gelesen”, aber ich nehme vielmehr an, dass das Buch die Nicht-Argumentation der Autorin als irgendwie überzeugend darstellt. Es ist von einer (a) Frau mit (b) Adelstitel, die also wahrscheinlich wie Karl Marx vom Tuten keine Ahnung hat – vom Blasen hingegen sicher; ich kenne nur Franzis, die toll blasen.

Auszug?

Whataboutism: Man versucht, die Aussage des Gegenübers durch eine Gegenaussage, die vom eigentlichen Thema wegführt, zu relativieren.

Bei Schopenhauer heißt das methodisch Diversion (#29), das funktioniert aber so nicht. Inhaltlich ist es mutatio controversiae (#18), das funktioniert aber so auch nicht. Warum das nicht funktioniert, zeigt die Autorin auch gleich:

Person 1: “Rechtsextreme zünden Flüchtlingsheime an”

Person 2: “Ja, aber was ist mit Linksextremen, die Autos anzünden”?

Das eigentliche Thema geht dabei unter.

Nein, es geht nicht das eigentliche Thema dabei unter. Person 2 hat die Position von Person 1 bestätigt. Merkt man an “Ja”. Das “aber” ist hier nur eine Homonymie (#2) auf das “Ich bin ja kein Nazi, aber” – Meme. Lassen wir es weg, wird ein Schuh draus: “Ja. Was ist mit Linksextremen, die Autos mit Polizisten drin anzünden?”

Selbe Aussage, richtig?

So, und jetzt vergleichen wir mal: Person 1, nehmen wir mal an, findet es schlecht, dass Rechtsextreme Flüchtlingsheime anzünden – so eines alle 20 Jahre, plusminus. Person 2 findet es auch schlecht, dass Rechtsextreme Flüchtlingsheime anzünden. Hier gibt es keine Kontroverse; das Thema ist gegessen.

Person 2 findet es aber – nehmen wir an – vor allem deswegen schlecht, dass Rechtsextreme Flüchtlingsheime anzünden, weil er grundsätzlich der Maxime folgt, dass “Sachen anzünden” scheiße ist. Um dies zu untermalen, verweist er auf andere Extremistengruppen, hier Linksextreme, die Sachen, hier Autos, anzünden. So anderthalb pro Woche in Berlin und sicher nicht viel weniger in Leipzig. Islamisten zünden z.B. Ölfelder an. Oder Menschen.

So, was sagt uns jetzt die Behauptung “Whataboutism” von Person 1? Was soll die bringen?

Was tun? Beim eigentlichen Thema bleiben, auf die Whataboutism-Taktik hinweisen und sich nicht ablenken lassen.

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so ankotzen, es sind die doppelten Maßstäbe.

Was, bitte, ist denn das “Thema”? Rechtsradikale? Ja, was sollen wir denn darüber reden? Niemand mag Rechtsradikale; es gibt sehr wenig Rechtsradikale, und wenn die Sachen anzünden, sperren wir sie weg. Was wollt ihr denn noch? Kann es sein, dass ihr lieben Linksradikalen vielleicht nicht über die gravierenden Problemen mit Linksradikalen sprechen wollt und daher Whataboutism eine echte mutatio controversiae betreibt, indem jedes Mal, wenn jemand “Linksextremisten” sagt, ihr “Rechtsextremisten” schreit? Und – eine mutatio controversiae leugnet man einfach. Das, dann, nennen Linke “Whataboutism” – also, wie bei Linken üblich, werfen sie dem politischen Gegner vor, ihre eigenen Strategien anzuwenden.

So gewinnt man mit Schopenhauer keinen Blumentopf – in Berlin leider aber Wahlen.

Zurück zur rassistischen, weißen Weihnachtsgans:

Das Buch hat 288 Seiten, das ist zugegebenermaßen ziemlich viel Vorbereitungsarbeit für einen Streit.

Schopenhauers Eristische Dialektik hat 94 Seiten, und davon sind nur 50 wirklich Inhalt. In kleiner als A6 und recht groß gedruckt. Ist aber natürlich schwieriger zu Lesen und v.a. zu Verstehen; dafür gewinnt man dann auch Argumente. Beispiel?

Der Klimawandel und der Einfluss des Menschen auf das Klima sind wissenschaftlich bewiesen

Nein, ist er nicht. Guckt – schon gewonnen. Braucht man nicht mal Schopenhauer dazu; what can be asserted without evidence can be dismissed without evidence. Ein ad autoritatem ist zudem kein Argument, lernt man in 50 Seiten Schopenhauer. Ich denke, von 288 Seiten Franzi wird man dümmer; die hätte beim Blasen bleiben sollen.

So wie Onkel Andreas von der AfD. Andreas Bleck ist Bundestagsabgeordneter und hält es für angemessen, auf die Aussage des jüdischen Moderators Michel Friedman, er werde gehen, wenn die AfD an die Regierung käme, mit folgendem Satz auf Twitter zu reagieren: “Wenn das mal nicht eine zusätzliche Motivation ist.” Zwinkersmiley.

Ich denke, wir sind uns alle einig, dass Michel Friedman ein blödes Arschloch ist, aber ein hervorragender und brillanter Rhetoriker – und sicher kein (vollkommener) Idiot. Friedman ist allerdings Sozialist. Und er würde gehen, wenn die AfD an die Regierung käme. Das schöne ist: Im Gegensatz zu einem sozialistischen Land könnte er gehen. Was ist daran jetzt falsch?

80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs und dem deutschen Massenmord an sechs Millionen Juden erklärt ein Bundestagsabgeordneter, es sei für ihn Motivation, wenn wegen seiner Partei ein Jude das Land verlassen möchte.

Ach, das ist jetzt antisemitisch, sozialistische Arschlöcher nicht zu mögen, wenn sie Juden sind? Muss man wissen, ne? Aber vorher ein Buch über Diskusstrategien empfehlen, was von einer lobotomierten Vierjährigen verfasst wurde – tja, da kommen dann so “Argumente” raus.

Ist dieses Stadium des menschenverachtenden Hasses erreicht

Die Erweiterung, Schopenhauers Kunstgriff #1. Wie süß. Was macht man da dagegen? Ach, Moment: puncti controversiae; es geht nicht um Juden.

Ein Jude, dessen Angehörige von den Nazis ermordet wurden.

Es geht auch nicht um Nazis. Es geht um Michel Friedman, den Andreas Bleck nicht leiden kann, offenbar. Michel Friedman würde gehen, wenn Andreas Bleck (wer auch immer das ist) Bundeskanzler wird. Schön. Geht es davon jemandem schlechter? Wieso ist Friedmans “Hass” auf Bleck besser oder schlechter als der umgekehrte? Findet Bleck, man müsste Juden nicht ausreisen lassen, sondern in Konzentrationslagern vergasen, weil sie wertlose Untermenschen sind? Nein? Nein, vielmehr sollte man den rassistischen Onkel Willy in ein Gulag sperren oder wenigstens einer maoistischen Kampfsitzung unterziehen, gell? So funktioniert übrigens slippery slope in einer Argumentation. Du könntest einfach “Nein” sagen, Frida. Kannst Du aber nicht, ohne zu Lügen, gell? Fucking Kommunisten.

Oh, der Satz ging weiter:

Ist dieses Stadium des menschenverachtenden Hasses erreicht, ist die Zeit der Gegenargumente natürlich vorbei.

[hier Geräusch von zirpenden Grillen einfügen]

Was aber nicht heißt: Weitermachen im Vorweihnachtswahn und diese Ekelhaftigkeiten über den nächsten Glühwein vergessen.

Die… Islamisierung des Abendlandes? Ne, sollten wir nicht vergessen. Da sollten wir mal drüber reden. Wie über Linksradikale, übrigens.

Lieber sollte man sich ein Beispiel am ZDF nehmen, dessen Chefredakteur entschieden hat, den Chef des völkisch-nationalen AfD-Flügels, Björn Höcke, nicht mehr in Talkshows einzuladen. “Wir Medien haben niemanden zu erziehen, stimmt. Aber wir müssen zeigen, wo die Grenzen demokratischer Gesinnung verlaufen”, sagt Frey.

Ah. Das widerspricht jetzt mal dem Rundfunkstaatsvertrag. Könnten wir Herrn Frey dafür feuern – oder noch besser, die GEZ-Gebühren abschaffen? Ist ja offensichtlich eh nur Propaganda-Gesinnungsfernsehen.

Weihnachten mit Onkel Willy ist kein Schicksal. Es gibt keinen guten Grund, mit Familienmitgliedern zu feiern, die so voller Hass und Unsinn sind. Wenn der Onkel nichts lernt, laden Sie ihn aus.

Wie erwähnt, mein Onkel ist Sozi, kein Nazi, aber ihn auszuladen wäre voll scheiße. Der arme Mann hat ja nun keine Ahnung von Kapitalismus und ein paar ganz tolle Investments getätigt, die gar nicht schief laufen können. Hab ich ihm im zweiten Semester gesagt, aber auf mich hört ja nun keiner.

Sogar die CDU in Sachsen-Anhalt hat nun erkannt, wer der eigentliche Störenfried ist, und ein Ultimatum gestellt. Robert Möritz hat bis zum 27. Dezember Zeit, schriftlich über seine rechtsextreme Vergangenheit zu berichten, damit er in der Partei bleiben darf. In “seinem jetzigen Zustand”, mit Neonazitattoo, könne er nicht Mitglied der CDU sein.

Fucking.Maoistische.Kampfsitzung. Sammal.

Wenn das so weitergeht, werde ich gehen. 80 Jahre nach dem Beginn des zweiten Weltkriegs, als Deutscher, dessen Angehörige von – äh – so ziemlich jedem ermordet wurden.

Die Frage ist: Wohin? Friedman, als Jude, kann immer in das Land von und für Juden. Islamistische Spinner können sich unter 100 Ländern mit islamistischen Spinnern eines aussuchen; von moderat wie der Türkei oder dem Libanon bis völlig bekloppt in Brunei. Neger jedweder Religion haben quasi freie Auswahl sogar zwischen Ländern, wo die Moslems die Christen umbringen – und umgekehrt. Wo gerade eine kommunistische Revolution begonnen wird, oder die Kommunisten vom Militär geputscht werden. Aber als weißer Deutscher?

Ha – Österreich! Und dann bekomme sicher ich eine große Kolumne bei deren größter Tageszeitung, um ihnen was über ihre Erbschuld gegenüber Deutschen zu erzählen und warum sie uns jetzt wie fucking Götter, die den Ton angeben, zu behandeln haben, wie das bei uns ein paar Neger versuchen, denen wir Kleidung, Strom und Eisenbahnen gebracht haben. Die werden begeistert sein – und hey, die haben uns Hitler geschickt. Fucking Hitler. Die sollen büßen, die Schluchtenscheißer. Aber wohl!

2 Replies to “Weihnachten mit Linksradikalen”

  1. “Salatisten”
    Genial. So sollten wir ab sofort alle Gruenen bezeichnen. Die koennen dann ja darueber philosophieren, inwiefern sie sich von Salafisten unterscheiden 😉

    Und Onke Willy braucht man in jeder Familie, vor allem an Weihnachten. Der spricht das aus, was der links-gruen-feministische Pfaffe nicht mehr auszusprechen wagt, aber dringend sollte, falls er an die Religion, die er verbreiten soll, noch glaubt.

    Like

Leave a Reply

Please log in using one of these methods to post your comment:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d bloggers like this: