Unaufgeregter Unsinn

Früher gab es mal sowas wie “deutsche Gemütlichkeit”. Heutzutage gibt es mehr deutsche Aufgeregtheit (Presse) und deutsches Nichtstun (Merkel). Aber netterweise sprechen sie in zwei unserer sieben (oder so; Österreich und Holland zählen aber nicht) Nachbarländer auch deutsch, und zum Beispiel für die NZZ bin ich recht dankbar.

Aber natürlich sind auch schweizer Zeitungen nicht unfehlbar und drucken ab und an dümmlichen Unsinn. Zum Beispiel diesen hier, aus der Feder eines linksgrün-feministischen Kommunisten namens Beat Metzler. Und ich möchte hier Beat wirklich und von ganzem Herzen in Schutz nehmen, der hatte halt kack Eltern. Nichtsdestotrotz:

Glaubt es endlich, Männer: Ihr seid schuld

Schau, Beate: Wir glauben den Frauen, die “Listen and Believe” predigen nicht deswegen nicht, weil sie Frauen sind, sondern weil sie Stuss reden. Nur weil du als Mann Stuss redest, bekommt das nicht mehr Gewicht; es macht dich nur genauso zum Affen, wie die Feministinnen das tun.

Abgesehen davon funktioniert Verkaufspsychologie (und Propaganda) so nicht. Man kann den Leuten nicht sagen “Wählt Die Partei, Die Partei ist sehr gut” und erwarten, dass deswegen jemand (unironisch) Die Partei wählt. Man muss Leute selber draufkommen lassen, dass Die Partei gut ist.

Es waren finstere Tage für ein Land, wo die Menschen gleichberechtigt sein sollten. In Genf verprügelten Männer fünf Frauen, ohne Grund, ohne Gnade.

Uuuuund wir fangen mit leeren Worthülsen ohne jedweden Zusammenhang zum Inhalt an. Was soll denn hier die Gleichberechtigung? Warum nicht gleich Rechtsstaat, Demokratie oder Menschenrechte?

Aber gut – was ist denn passiert? Müssen wir googlen: Ach, Nordafrikaner haben wahllos Frauen verprügelt? Und haben sich nach Frankreich abgesetzt? Ja, das ist eine traurige Stunde für ein Land, wenn es Assos frei ein-und ausreisen lässt. Aber hey-

Gewalt gegen Frauen kennt keine Hautfarbe, Herkunft, soziale Schicht oder Religion. Es ist ein omnipräsentes Phänomen.

Denn wir wissen alle: die wunderschöne mitteleuropäische Tradition des Tarrarush wurde hier schon zu Hitlers Zeiten gepflegt. Wie auch Säureattacken und Ehrenmorde. Aber zurück zu Beate:

Während der Street Parade begrapschten Männer immer wieder Frauen, mindestens zwei wurden geschlagen.

Nein. Wirklich? Auf einer hypersexuellen Veranstaltung werden Frauen begrapscht? Echt? War’s denn schlimm? Weil – es wurden ja sogar zwei geschlagen, das sind bei einer Million Besuchern ja schon fast 0,0004%. Wir merken, die Zivilisationsdecke ist dünn; wir stehen kurz vor der Anarchie. Aber begrapscht wurden sicher Tausende?

Bei der Stadtpolizei Zürich sind laut Mediensprecher Marco Cortesi derzeit drei Sexualdelikte in Abklärung,

Ent-setz-lich. Bitte unterstreicht das mit Einzelschicksalen – also, allen dreien, am besten, liebe schweizer Presstituierte:

Er hat gewirkt, als sei er auf Drogen, es war sehr unangenehm.

Nein! Auf einer fucking Techno-Rave-Veranstaltung wirkte einer, als wäre er auf Drogen. Das ist natürlich vollkommen unvorstellbar.

Ah – aber es geht ja um die armen Hascherl. Also, alle fünf, wohlgemerkt.

Und die Männer? … dort stiess man nicht auf Anteilnahme. Im Gegenteil, es wurde verharmlost, relativiert, Schuld abgeschoben.

Äh – ich bin sicher, dass Beate finden wird, dass ich das auch tue, aber: Die fünf Opfer tatsächlichen Fehlverhaltens haben mein vollstes Mitleid. Und die Täter sollten wir abschieben (ist mir egal, wo die herkommen; früher, als noch alles besser war, konnte man Leute auch ihres eigenen Landes verweisen).

Einige fanden: Die Frauen dürften halt nicht so knapp bekleidet an die Street Parade gehen.

Ja. Zu denen gehöre ich auch. Wenn ich halbnackt auf eine fucking Drogen-Rave-Party gehe, tue ich das nicht, weil ich metallisches Gedröhne geil finde, sondern weil man auf X echt lange poppen kann. Insbesondere, wenn man es noch mit ein bisschen Speed mischt.

Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, warum man da sonst hingehen sollte. Ich gehe so wo aber auch nicht hin. Die Frauen aber schon. Weil… ah, weil sie high poppen wollen. Eben.

beim Zugreifen wird kein Trieb befriedigt. Nur das Bedürfnis nach Macht.

Da hat der/die Beate aber jemand ordentlich den Schwanz abgeschnitten lobotomiert. Für welchen denkbefreiten Vollidioten klingt das eigentlich vernünftig? “Ich lutsche gerne an Brüsten, weil ich damit meiner Dominanz über das weibliche Geschlecht Ausdruck verleihen kann; und meine Machtposition verstärkt sich dadurch, wenn die Schlampen das geil finden” ?

Ernsthaft???

Eine andere Verwedelungstaktik geht so: Auch einige Frauen würden Männer antöpeln.

Schwizerdütsch kann so niedlich sein.

Sie (die Männer) fänden das nicht wirklich schlimm.

Das… äh… klingt wie eine sehr vernünftige Position, die Beates Bullshit nicht gerade stützt?!

Die Frauen sollen also nicht so ein Theater machen deswegen.

Ich habe den Eindruck, Beate hat den Artikel geschireben, um Leute wie mich anzusprechen. Deswegen schreibe ich ja auch diesen Post. 

Dieser Umkehrschluss vernachlässigt etwas Entscheidendes: Männer müssen keine Angst haben, von Frauen vergewaltigt zu werden. Frauen umgekehrt schon.

Jaaaa… Nein. Es ist keine berechtigte Sorge von Frauen, in aller Öffentlichkeit auf einer Mega-Veranstaltung von einem Mann vergewaltigt zu werden. Freilich, das Risiko ist etwas höher geworden, seit wir Leute mit wundervollen Traditionen, wie Neujahr 2016 in Köln zu sehen, importiert haben, aber ebendiese Leute fahren immer noch sehr viel mehr Leute mit Kleinlastern tot als sie in aller Öffentlichkeit und am helligen Tag vergewaltigen. Und die fahren nicht wahnsinnig viele Leute tot. Das ist ein vernachlässigbares Lebensrisiko, wie zB vom Blitz getroffen zu werden. Bei strahlendem Sonnenschein. Auf einem Crack-LSD-Speed-Extacy-Trip auf einem Fickfestival.

Viele Männer sind sich nicht bewusst, wie viele Massnahmen Frauen im Alltag ergreifen, um heikle Situationen – also unerwünschte Begegnungen mit Männern – zu vermeiden.

Merke: Halbnackt auf ein Crack-LSD-Speed-Extacy-Fickfestival zu gehen ist aus weiblicher Sicht eine Vorsichtsmaßnahme, um keine unerwünschten sexuellen Kontakte zu haben.

Aber wenn ich jetzt schreibe, dass Frauen es nicht so mit Logik und Denken haben, bin ich ein böser Sexist. Freilich.

Bei eigener Betroffenheit begreifen das auch die Männer: Werden sie von Homosexuellen aufdringlich angemacht (was äusserst selten vorkommt), reagieren viele wie Frauen – eingeschüchtert, empört.

Das ist schlicht nicht wahr. Es kommt sehr viel häufiger vor, dass einen Homosexuelle aufdringlich anmachen als das Frauen tun, weil Frauen eher zurückhaltend flirten. Und ich fand es nie einschüchternd, wenn mich Schwule angeflirtet haben. Ich käme mir zudem doof vor, das empörend zu finden; ich bin ja schließlich in die Schwulendisco gegangen (weil “meine” Mädels da weitestgehend in Ruhe gelassen wurden). Mal abgesehen davon hätte ich die sofort gepoppt, wenn ich einen Hauch von Homosexualität in mir hätte. Frauen in der Optik, Stil und Eloquenz sucht man wie eine Nadel im Heuhaufen. Aber gut, wir wollten ja über das Leid der Frauen reden, wenn ihnen jemand an den unbekleideten Po tatscht:

Manche Männer nutzen Vorfälle wie in Genf oder an der Street Parade auch, um gegen Ausländer zu wettern. Die Täter kämen aus fremden Macho­kulturen. Das stimmt teilweise.

Das… stimmt also. Beate – man gewinnt kein Argument, wenn man selbst das Gegenargument bringt. Das muss man seinem Gegner überlassen und dann den Punkt bei ihm widerlegen – oder, wenn das nicht geht, ihn diskreditiren. Das geht zum Beispiel so:

Statistiken zu häuslicher Gewalt zeigen, dass auch viele Schweizer Männer zuschlagen.

Schreibt man in der Schweiz “schweizerisch” groß? Also, “gross”? Und dann wundern sich die “Journalisten”, warum alle nur auf sie herabblicken. Aber gut, Inhalt: In der Statistik steht auch, dass das Frauen in nahezu gleichem Ausmaß tun. Das geht, Beate, an deinem Punkt, dass Männer im Allgemeinen scheiße seien, derart vorbei, dass du genausogut Donald “they let you do it” Trump als Beispiel anführen könntest – also, dafür, dass das eigentlich kein Problem ist.

Und zur Erinnerung: Die Schweiz hielt sehr lange sehr wenig von Frauenrechten.

… und hatte keinen Hitler, keine Kommunisten, und ist eines der lebenswertesten Länder auf diesem Planeten, mit einem sonstwo kaum zu findenden Wohlstand. Wo ist jetzt da ein Argument für Frauenrechte?

Onlinekommentare sind nicht repräsentativ.

Für was? #metoo? Da tut ihr schon so, als wäre das representativ. #metwo? Da auch. #menaretrash? Da nicht.

Kinders – ihr müsst euch mal für eine Position entscheiden, sonst kommt ihr als die bigotten Deppen rüber, die ihr seid.

Trotzdem scheinen viele Schweizer die Gewalt gegen Frauen für ein Frauenproblem zu halten.

Und schon wiederspreicht es seiner eigenen fucking Maxime. Aber: Äh… ja. Ist sie auch. Gewalt gegen Juden ist auch ein Problem für Juden, nicht für die Leute, die Juden umbringen. Oder? Geht es denen davon schlechter?

Blödes Beispiel. Juden sind in der Regel sehr produktive Mitglieder einer Gesellschaft.

Das ist eine unverschämte Verdrehung.

Hä? Tatsachen sind eine “unverschämte Verdrehung”… eurer / deiner dämlichen Ideologie, deswegen echauffierst du dich jetzt mal? Hey – ich kann da nichts dafür. Beschwer dich bei der Realität.

Natürlich: Es gibt keine männliche Kollektivschuld. Doch

Ich bin ja kein Nazi, aber

die Grapscherei an Grossanlässen würde ohne eine gewisse zwischenmännliche Solidarität nicht funktionieren.

Ich sympathisisere nicht mit Leuten, die Frauen begrapschen. Ich bin aber nicht so doof, mich mit einer Gruppe “minderjähriger” Neger anzulegen, wenn die Frauen begrapschen. Das ist natürlich blöd für die Frau, aber die wird nur begrapscht. Mich prügeln die wahrscheinlich halb tot. Zudem sind Frauen doch so stark und können alles genausogut wie Männer – da brauchen sie meine Hilfe eh nicht. Weiterhin gehe ich auch nicht auf Drogen-fickificki-Veranstaltungen.

Wenn alle Männer einschritten, sobald sich eine Männerhand auf einen Frauenkörper bewegte

…wären wir in Aldus Huxleys Brave New World. Liebe Beate: Ich tatsche meine Frau an, wann und wieviel ich will. Die mag das (meistens). Wenn du hingegen meine Frau antatscht, haut sie dir eine in die Fresse. Und du wärst vollkommen alleine, auch in einer Gruppe tarrarrush-ender Kamelficker, wenn Du da was dagegen sagst oder tust. Das ist der Vorteil monogamer Gesellschaften – Jordan Peterson wurde öffentlich gekreuzigt, weil er das angedeutet hat – aber es gibt eine ziemlich weltweite gesellschaftliche Übereinkunft darüber, dass man anderer Leute Frauen in Ruhe lässt. Der Rest ist Freiwild. Und nein, die Feministinnen, die sagen, dass Frauen kein Freiwild wären, haben nur den Begriff von Freiwild nicht verstanden. Sie kämpfen ja seit Jahren dafür, dass Frauen Freiwild sind. (Das aber natürlich aus marxistischer Motivation, in der Illusion, Frauen wären quasi ein Allgemeingut, das von allen wertgeschätzt würde. Das ignoriert aber die Tragik der Allmende – Sachen ohne Besitzer enden wie Autobahnklos. Und selbst auf sich aufpassen können Frauen ja nun offensichtlich ähnlich gut wie Autobahnklos, sonst wäre ja der Jammerartikel von Beate unnötig. Also, nicht Frauen im Allgmeinen, natürlich. Hypergame, postmoderne, realitätsleugnende Feministinnen können das nicht).

wenn kein Onlinekommentator sexuelle Belästigung verharmloste,

Meint Beate damit diejenigen feministischen Online-Kommentatoren, die banalen Mist als sexuelle Belästigung zu deklarieren versuchen und damit echte sexuelle Belästigung verharmlosen? Nein? Dann fick dich, Beate.

Manche wenden ein, dass auch Männer Opfer von (meist nicht sexueller) Gewalt werden.

Manche “wenden ein”, dass hauptsächlich Männer Opfer von Gewalt werden. Die haben übrigens auch Recht.

Stimmt.

Danke, Beate. Lieb von dir. Ist blöd, wenn man seine Vernunft nicht immer zugunsten seiner dämlichen Ideologie unterdrücken kann, gell?

Dieses eigene Bedrohtsein böte den perfekten Grund, Mitgefühl zu bekunden und sich mit den Frauen gegen Übeltäter einzusetzen.

Aber natürlich, wenn ich die Leute dann nach Shithole County abschieben will, kommen genau die gleichen Jammerfrauen wie Beate und beschimpfen mich als Rassist. Und loben dann irgendeine schwedische Dummtrulla dafür, dass sie 200 Leute in einem Flugzeug zwei Stunden ihres Lebens gekostet hat, damit ein Menschenhändler und Frauenschläger nicht abgeschoben wird.

Ne, Kinders: (1) Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um, hätte meine Oma gesagt. Und (2) das wird sich nicht ändern, auch wenn ihr da noch so davon träumt. Das ist traurig, ja, aber ist halt so. Lebt damit. Geht nicht auf eine Drogen-ficki-ficki-Raveparty, wenn ihr kein Interesse an Drogen und/oder Fickificki habt. Techno könnt ihr auch beim Rommee-Abend im Altersheim hören; die Leute da stört das nicht, sind eh alle taub.

Doch gewisse Männer gönnen den Frauen nicht einmal die Opferrolle.

Ich finde es entsetzlich, dass gewisse Männer “Frauen” (im Allgemeinen!) die Opferrolle gönnen (!). Ich bin ja schließlich mit dem Gedanken moderner Demokratien aufgezogen worden, dass Männer und Frauen geleichberechtig sind, weswegen es (faktisch!) grundgesetzwidrig wäre, Frauen die Opferrolle zuzuschreiben. Was ist denn dann mit den armen Negern aus Muslimistan, die nur Opfer ihrer Triebe sind? Eben. Auch die haben Menschenwürde, und die Würde des Menschen ist unantastbar.

Im Gegensatz zu Frauen, übrigens, die sind ja nun offensichtlich antastbar. Das ist ein interessanter philosophischer Punkt: Haben Frauen dann konsequenterweise also keine Würde?

Sie sehen sich selber als die wahren Zu-kurz-Gekommenen. Die Schuld an ihrer Misere geben sie dem erstarkenden Feminismus.

Naja, also…. vergleichen wir mal: Wenn ich jetzt Mohammed Abdul Mohammed aus Somalia wäre (denen ihr Präsident heißt wirklich so) und nach Deutschland kommen würde, und da mit meinen Kumpels Muhamad und Mohammat die 14-jährige Lisa vergewaltige, bekomme ich zwei Jahre Jugendknast, weil ich mit Ende 30 hier ja noch als minderjährig gelte und medizinische Zahnuntersuchungen total Nazi sind. Dann sitze ich also 14 Monate in einem deutschen Jugendgefängnis, der in etwa allen Punkten sehr viel schöner ist als die teuersten Hotels in meiner Heimat, die ich mir nicht leisten könnte.

Das ist der Westen, in dem Feminismus herrscht.

Fliege ich als deutscher Dr. Shitlord nach Somalia und vergewaltige die 14-jährige Aisha, kommt dann Aishas älterer Bruder Muhammat mit seinen Brüdern Mohammad und Muhamed, prügelt mich zu Klump, verlangt 20.000 Euro – und dass ich seine geschändete Schwester heirate.

Da mein Visum irgendwann ausläuft – und Somalia nicht Deutschland ist und illegale Einwanderer halt in irgendwas einsperrt, was in Deutschland einen Einsatz des Katastrophenschutzes auslösen würde – komme ich dann also mit meiner 14-jährigen Zweitfrau nach Deutschland, und über kurz oder lang lande ich vor einem deutschen Gericht, wegen Vergewaltigung (4 Jahre, als Deutscher ist man ja nun mit fast 40 nicht mehr minderjährig) und Doppelehe (3 Monate auf Bewährung) in den Knast – und bin meinen beiden Exfrauen zu Hunderttausenden von Euro Unterhalt verpflichtet. Plus Schadensersatz.

Und damit das auch druchgesetzt wird, kann die kleine Aisha ihre Brüder Muhammat, Mohammad und Muhamed nach Deutschland holen. Die dann im Görlitzer Park Drogen verticken, die sie von meinen Unterhaltszahlungen gekauft haben.

Ja – so etwa. Aber ne, “wir” kommen im Gegensatz zu den Somaliern natürlich viel besser weg. Da hat der Beate schon recht, ne?

Was für ein Kurzschluss.

Sag ich doch. Das war ja nun ein total abstruses Beispiel, was überhaupt nichts mit der Realität zu tun hat. Selbstverständlich werden in einem Rechtsstaat wie Deutschland ausländische Straftäter (a) hart bestraft und (b) konsequent abgeschoben. Und im wunderschönen Somalia überlebt man es, den Flughafen zu verlassen. Genau.

Der Feminismus befreit auch die Männer, zum Beispiel vom Irrglauben, männliche Übergriffe verteidigen zu müssen.

Und dieser Schlusssatz von Beate ist der Gipfel aller Unverschämtheiten und die Quadratur der Ignoranz der Realität: Niemand, wirklich niemand verteidigt “männliche Übergriffe”. Vor allem aber sind es nicht die Leute auf der (ge)rechten Seite des politischen Spektrums, die da etwas relativieren. Wir sind nicht diejenigen, die einen Grapscher an den Po auf einer drogengeladenen Fickveranstaltung mit dem Zusammenschlagen von Frauen im gleichen Satz nennen, als wäre das irgendwie fucking vergleichbar. Wir sind nicht diejenigen, die so tun, als wäre Ueli Hösli, der seine Frau schlägt, die ihn darauf verlassen kann und lebenslang Geld von ihm bekommt (plus Schadensersatz und Schmerzensgeld) irgendwie vergleichbar mit einem illegalen Albaner, der 14-jährige Mädchen zwangsprostituiert. Wir sind auch nicht die, die “männliche Übergriffe” verteidigen, nur weil der Täter ein blöder Neger ist. Wir können die allesamt nicht leiden. Die Schläger, den Ueli, den Neger, den Zuhälter – und natürlich die Jammerschlampen, die so tun, als geht die Welt unter, wenn ihnen jemand an den Po grabscht.

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4 Replies to “Unaufgeregter Unsinn”

  1. “Für welchen denkbefreiten Vollidioten klingt das eigentlich vernünftig? “Ich lutsche gerne an Brüsten, weil ich damit meiner Dominanz über das weibliche Geschlecht Ausdruck verleihen kann; und meine Machtposition verstärkt sich dadurch, wenn die Schlampen das geil finden” ?”

    Hab echt gelacht! 😀

    Liked by 1 person

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