Überall Ausländer

Man hört ja in den nicht-so-Mainstream-Medien, dass Stockholm “rape capital of the world” ist, was einen ein wenig über Somalia und sonstige “Shithole Countries” nachdenken lässt, aber… Naja; wenn es in einem Land nicht mehr schön ist, dann geht man da halt weg.

Björn und Mareike (Namen geändert) kenne ich schon von letztem Jahr, das waren die mit dem unvergesslichen Satz “are you really German? Because… You seem to be such a nice person?!”

Soviel zum “Deutschsein”. Tragischerweise, wenn man alleine unterwegs ist, hat man nicht so eine nölende Frau neben sich, die ununterbrochen sagt “du hast wirklich schon zu viel getrunken”, und das führt halt dann dazu, dass man Merti mit einem Tachboot, aber ohne Kunden auch noch den letzten Raki wegsäuft (Reminder an mich: kommende Woche Merti eine Flasche Raki bringen).

Ja, nun, die Türkei hat ja wohl so laut allen internationalen Medien eine totale Wirtschaftskrise, weil Erdoğan so ziemlich jedem ans Bein pisst, der sich nahe genug an ihn rantraut; von daher sind auch kaum Türken im Urlaub, gerade; Ausländer gibt es seit 2 Jahren eh kaum noch. Außer, natürlich, Arabern. Die gab es früher nicht, aber die haben wohl jetzt Geld und Reisefreiheit und man erkennt sie an den schwarze Säcke tragenden Frauen. Die, wenn man das so genau beachtet, zunehmend dicker werden – also – so, optisch, in der Reihe. Ich weiß das wegen Mohammed (Name nicht geändert, die heißen eh alle so) , neben dem ich gestern hackedicht urinierte und der mit mir den gleichen Weg hat… Also, zum Boot. Und ich muss sagen, dass ich nicht den Hauch einer Ahnung habe, was Frau Weidel für ein Problem mit Kopftuchmädchen hat; die waren alle vier schön brav und ruhig, während wir noch einen Blue Label auf die Nacht getrunken haben. Auf seinem locker-zwei-Millionen-Euro-Boot; die Flagge war wie die vom IS, nur grün. Scheint sich zu lohnen, da unten. Und die vier Frauen sind sicher auch nicht billig.

Man könnte nun freilich sagen, dass ich in einem islamischen Land bin und ja Ramadan ist und so, aber mein Segelmacher hat mir heute früh den gesamten, aus Deutschland eingeschmuggelten Bacon weggefressen; und auch ansonsten scheint das hier eigentlich keine Sau zu interessieren.

Ich denke, dass das so das “Deutschland-Problem” ist: Wir Deutschen sind ein Haufen bornierter, lustloser Spießer. Und die Ausländer, die nach Deutschland kommen, passen sich an genau dieses bornierte Spießertum an.

Und deswegen will da auch eigentlich niemand mehr sein; und deswegen muss der Staat jeden Asso mit Geld zuschütten, als fiele das vom Himmel. Weil’s halt scheiße ist.

Ah – ich habe übrigens den ehrenwerten Botschafter der Volksrepublik Nordkorea als Datenschutzbeauftragten für dieses Blog benannt, wegen der DGSVO und so. Luisman hat da einen intelligenten Artikel dazu; ich muss jetzt Çemil (Name geändert; der heißt ja nun nicht Mohammed) suchen, der mein fucking Bimini (das ist ein Sonnendach) eigentlich nach dem Nähen wiederbringen sollte. Mittags. Aber meinen Bacon essen. Freilich.

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