Almanya’ya hoş geldiniz!

Danisch hat eine enormst dümmliche Broschüre des Friedrich-Ebert-Nepotismusvereins verlinkt, die (vorgeblich) ein Leitbild für die (deutsche) Einwanderungsgesellschaft skizziert. Nun behaupten die Autoren zwar, “das Leitbild selbst ist kurz und prägnant”, aber das Ding hat 43 Seiten, die vor Idiotie nur so strotzen, aber durch die Länge macht es mir das praktisch unmöglich, es hier komplett zu behandeln.

Wir machen es daher mal anders als sonst und ich setze mich nicht mit dem Dokument auseinander, da das Leitbild bereits auf einer dämlichen Prämisse anfängt:

1. DEUTSCHLAND IST EIN EINWANDERUNGSLAND

Das ist Deutschland nämlich nicht mehr. Mein Deutschland der 90er, mit 20 Pfennig für Telefonzellen und Freunden aus aller Herren Länder Shithole Countries, mit denen man sich an Ort X um n Uhr verabredet hat und dann auch kam, weil man sich sonst halt nicht getroffen hat, das war ein Einwanderungsland. Ich bin so alt wie die Kinder der türkischen Gastarbeiter der 60er, denen ihr Broterwerb durch ehrlichen Opiumanbau in Ostanatolien verboten wurde – und sie daher bei BMW Autos montieren mussten.

Ich bin so alt wie die Kinder derer, die gerade so die Kulturrevolution in China überlebt haben und das Land so schnell es ging verlassen mussten.

Ich bin auch so alt wie die Kinder derer, die vor dem menschenvarachtenden,  kommunistischen Regime (okay, das war ein Pleonasmus) des rumänischen Diktators Caesarecu fliehen konnten.

Ich bin ebenfalls so alt wie die Kinder derer, die vor der islamischen “Revolution” im Iran geflohen sind.

Um das nicht unendlich lange fortzuführen: Ich weiß aus erster Hand (boah, können die Mamas von den Leuten lecker kochen; jetzt so im Gegensatz zu deutschen Müttern), wie das sein muss, vor Scheiße zu fliehen und dann ausgerechnet nach Deutschland zu kommen, was im internationalen Vergleich in der Rangliste der “herzlichsten Länder” irgendwo in der Nähe von Somalia rangiert. Das war nicht geil für die Leute; das war Scheiße.

Was die Leute, die man in irgendwelche hellhörigen, billigen Sozialwohnungen gesteckt hat, aber sämtlich gemeinsam haben ist (a) die Tatsache, dass denen klar war, dass das hier trotz aller Widrigkeiten viel besser ist als “daheim”, und (b) sie sich sämtlich wirklich Mühe gegeben haben, in der deutschen Gesellschaft was zu werden.

Freilich, da kamen schon auch Zigeuner und nicht-so-pralle, prollige Asso-Türken dazu, aber die waren aber die Ausnahme (und haben gleichwohl die Konsequenz, dass die meisten anständigen türkisch-deutschen Mädels mit Ende 40 immer noch unverheiratet sind, weil Türken halt ganz enorme Rassisten sind (und sich kein vernünftiger Mann eine türkische Verwandtschaft antut)) – aber der wichtige Punkt ist, dass die hier die Möglichkeiten, die sie hatten (!), genutzt haben. Und auch die miesen Sozialwohnungen der 80er können sehr schön werden, wenn man sie kauft, die daneben auch, und ein paar Wände einreißt. Und das ging in Deutschland.

Ich komme mir daher, weil das ja nun Schröder-Zeit war, vollkommen verarscht vor, wenn die SPD-“Kommission” Sachen schreibt wie

hat die Bundesrepublik Deutschland vergleichsweise restriktive Einbürgerungsregeln. Entsprechend niedrig ist die Einbürgerungsquote. Aus Sicht der Kommission wäre es sinnvoll, Einbürgerungskampagnen auszuweiten, [bla] hätte positive Auswirkungen auf die Teilhabechancen der in Deutschland lebenden Menschen.

Ich weiß nicht, was ihr darüber wisst, aber ich war zumindest mal bei einer Einbürgerung dabei. Und das ist Mega-Scheiße; deutsch-bürokratisch, eben. Die diesbezügliche Freundin kommt aus China und heißt quasi Lieschen Müller – mit dem Unterschied, dass Deutsche nur klischeemäßig Müller, Meier und Schulze heißen, während halt faktisch 90% aller Chinesen Li, Wang oder Zhang heißen. Und bei so einer Einbürgerung wirst Du halt immer vorgeladen, wenn jemand, der auch Müller heißt, gerade polizeilich gesucht wird. Zwei Jahre lang. Um dann, trara! – endlich Deinen deutschen Pass zu bekommen. Was dann ziemlich gut vergleichbar mit der Zulassung eines Autos ist, so vom Zeremoniell und der Feierlichkeit und des Enthusiasmus der Beamten her.

Mein zweiter Aufreger war dann der Satz:

Die Sorge um die engsten Familienangehörigen oder die Angst vor Abschiebung sind für die Betroffenen zermürbend und gefährden die Integration.

… denn ziemlich zeitgleich mit Lieschens Einbürgerung wurde Irinas Familie abgeschoben. Irina kam irgendwo vom Balkan und hatte sehr schöne, straffe, große Brüste und war kurz vor dem Abi, aber irgendwer fand, die hätten in Deutschland nichts mehr verloren, weil der Krieg in ihrem Shithole Country ja von der Nato befriedet wurde. Das hätte man natürlich anfechten können, aber Irinas Papa fand das zu unverschämt, um hier auch nur bleiben zu wollen, und die arme Irina musste nach Redmond, weil Papa statt für Siemens halt dann für Microsoft programmierte.

Das sind so Leute, die “wir” aus Deutschland “ausweisen”. Unter einem SPD-Kanzler, wohlgemerkt.

Ah, und da war dann noch die Tatsache, dass durchaus viele 68er-Schlampen meiner Elterngeneration sich ihre Fortpflanzungsorgane mit einer illegalen Abtreibung in Holland kaputtgemacht haben, weswegen man ja nun billig verfügbare arme Negerkinder aus Afrika oder – für rassistische, ungebildete  Deutsche – aus Indien adoptiert hat. Das sind wenige, aber man kann da auch in der Öffentlichkeit mal drauf achten; die sind als Opfer ihrer Gene nicht gerade prädestiniert für Nuklearingenieur, sondern mehr für Kellnerin, aber (a) sind das fast alles Mädchen und (b) sind die alle hübsch – hey; wenn Ihr Euch ein Kind aussuchen könntet, würdet ihr doch auch kein hässliches nehmen, oder? 

Denen wird durch Linksgrüne beigebracht, dass sie mehr leisten müssten als Weiße, um irgendwie anerkannt zu werden – was nur den Effekt hat, dass sie ihre Jobs wirklich, wirklich gut machen. Freilich ist das unfair, das überbemühte Negermädchen als Kellnerin haben zu wollen statt der gelangweilten Deutschen, aber hey – ich mag mein Bier frisch. Und die kommen trotzdem nicht an Tschechen in Tschechien ran.

Und das sind die Leute, die die unsägliche Flüchtlingspolitik von Fräulein Merkel am heftigsten trifft – die müssen sich dann an der Kasse im Supermarkt von einer dämlichen alternden Deutschen (oder Rumänin, das nimmt sich nach 30 Jahren nichts; Deutschland macht Leute widerlich) fragen lassen “Du sprechen Deutsch? Du müssen fei bezahlen das!”, obwohl sie besser Deutsch sprechen als die Kassiererin (ja, auch die Deutsche; wir sind hier in Bayern; die können das nicht so).

Die obersten Sowjets nicht näher spezifizierte Kommission labbern dann noch endlos über das “Grundgesetz als Basis”, weil das gerade trendy und so kontra-AfD ist, weil es ja nun die Kommunisten SPD war, die ebendieses Grundgesetz durch die Änderung des unantastbaren (habe ich in der Schule gelernt) §3 kaputt gemacht hat. Dabei übersehen die “Experten” (für aussagenfreie Scheiße) aber, dass eine Verfassung dazu da ist, die Bürger vor ihrem Staat zu schützen; wohlweislich geschrieben im Bewusstsein, dass eine Staatsmacht ein notwendiges Übel – mit Betonung auf Übel – ist.

Dieses wichtige Faktum und die Tatsache der funktionierenden Integration in Deutschland ignorierend schwafeln sie dann – schon zuvor – über Indoktrination und angeblichen Diskriminierungs-Bullshit und fordern enormst verlogen einen “Dialog”, als hätte ein Dialog jemals irgendwelche Probleme gelöst.

Derweil fordern sie, dass man Diskriminierung bleiben lassen sollte, obwohl Diskriminierung einer der zentralsten menschlichen (im Sinne von denkfähigen) Eigenschaften ist. Wir diskriminieren “gut” versus “böse”. Wir finden diese Diskriminierung gut. Ich auch. Ich kann mir da auch kein Gegenargument vorstellen.

“Wir” sind aber keine monolithische Einheit. Wir haben abzockende Handwerker, die für meine Fassade 30.000€ haben wollten, die sich darüber beschweren, dass das die nicht-so-deutsch-sprechenden Moslems für 20 gemacht haben. Das sind aber Egoisten, und Egoisten sollte man ihre Probleme ihre Probleme sein lassen. Mir kann es ja nun recht egal sein, ob ich denen die Schnittchen mit Gelbwurst und Salami oder mit Geflügelfleischwurst und Sucuk belege. Und mir persönlich ist es peinlich, dass der (hervorragend deutsch sprechende) Vorarbeiter dann sack-schüchtern “erklärt”. dass sie kein Schwein essen. Ach. Ich wähle nicht die SPD, Linke oder die Grünen. Ich bin nicht fucking ignorant.

Von daher, nachdem ich annehme, dass keiner mehr Lust hat, die “uneinheitlichen” Ergebnisse der “Kommission”, deren Anspruch auf Realität eh nur “eine Illusion” sei, zu lesen. Von daher, ohne fucking 40 Seiten vollzuschreiben, hier

meine Agenda für die deutsche Einwanderungsgesellschaft
  1. Wir brauchen einen Flyer in den mindestens 50 wichtigsten Sprachen – und einen QR-Code, damit den Analphabeten das jemand vorliest; jeder Depp in Afrika hat zwar kein Klo oder fließend Wasser, aber ein Handy.
  2. Auf dem Flyer steht “Willkommen in Deutschland”, weil “wir” unser Rentensystem als fucking Pyramidenspiel gebaut haben, was nicht funkitonieren kann, aber praktischererweise sind die Einwanderer nicht alle intelligent genug, um das zu verstehen. Wir brauchen die Leute.
  3. Ebenso steht da, dass man zum nächstbesten Amt gehen und sich einen Ausweis holen kann/soll/muss. Das dauert, weil wir in Deutschland sind, aber das könnte man ja streamlinen. Z.B. mit einem Fotodrucker in der Behörde.
  4. Und, natürlich,  der Integrationshinweis: Im nächsten Mai geben Sie eine Steuererklärung ab. Und zahlen Steuern. Sonst fliegen sie hier hochkant raus.

Das ginge doch – oder? Schritt 2 in meinem Masterplan wäre dann, das auch an alle Deutschen zu schicken; das würde das (übertriebene) Neonazi-Problem (selbst Fräulein Festerling hat keinen Job und kein Geld) wie auch das Linken-Antifa-Problem lösen. Einfach weg mit dem Menschenmüll (nur so als Hommage an den 200 Jahre toten Karl Marx; das ist sein Begriff). Wohin? Nicht mein Problem; deren Problem. Aber: Suriname.

(Ja, es mag sein, dass das die Surinamesen stört. Das ist aber das Problem der Surinamesen.)

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