8 weniger lustige Dinge, die Mädchen mit ihrer Mumu machen

Wenn Ihr meinen Blog schon länger kennt und Euch der Titel jetzt nach reißerischem Klickbait vorkommt – den habe ich bei der wissenschaftlichen Fachzeitschrift “Mädchen” (hey – die sind wissenschaftlicher als jedwedes “Journal of Gender *lmnop“) gefunden. In dem verlinkten Artikel fantasiert eine (wohl mit gutem Grund) namentlich nicht genannte Autorin darüber, was Jungs so mit ihrem Penis machen, darunter 8 Dinge, die… naja, Jungs eben nicht mit ihrem Penis machen. Highlight?

7. Smart-Pen
Kaum zu glauben, aber viele Typen haben schon versucht, mit ihrem Penis ihr Handy oder auch Tablet zu bedienen – irgendwas mit einem Touchscreen eben.

Klingt unglaubwürdig? Habt ihr jetzt auch das Bedürfnis, das auszuprobieren? Seht ihr: Ich auch. Mein Handy sagt aber nur “Fingerabdruck nicht erkannt”. Aber gut, als Mann ist man ja nun lösungsorientiert, und: Ja, man kann seine Eichel als “Fingerabdruck” einspeichern. Es ist dann auch möglich, bei Hill Climb Racing 2 ein Rennen mit dem Penis zu gewinnen – auch wenn es nicht gerade einfach ist, dabei eine Erektion aufrecht zu erhalten.

Nunja; der Artikel ist per se doof genug, als dass es sich halt nicht lohnt, dazu was zu kommentieren, aber: lest ihn. Und da meine Leserschaft bis auf die eine Quotenfrau ja nur aus Männern besteht, verbringe ich die dadurch freibleibende Zeit damit, Euch 8 Dinge vorzustellen, von denen ihr nicht wusstet, dass Mädchen sie mit ihrer Vagina machen:

1. Die Größe ausmessen

Jedes Mädchen fragt sich ab der Pubertät, ob ihre Brüste zu klein sind. Analog fragen sich Mädchen (die ja nun keinen Penis haben und denen die selbe Masse auch an Hirn fehlt) auch, wie viel man eigentlich in ihre Vagina stecken kann. Klingt unglaublich, aber immer mehr Mädchen testen aus, wie viele Penisse man sich in die Vagina stecken (lassen) kann, bevor man seine Seele verliert. Nach Internetberichten sind das um die 12.

2. Die Größe ausmessen, #2

Wie wir durch die Teddybärchen-werfenden Schlampen im Herbst 2015 nun alle wissen, träumen Frauen von großen, unzivilisierten Negern mit dicken Schwänzen. Nun ist es natürlich ein idiotisches, rassistisches Vorurteil, dass Neger große Pimmel hätten (im Gegensatz z.B. zu der empirischen Tatsache, dass sie unzivilisiert sind), aber spätestens mit 14 probiert jedes Mädchen aus, ob so ein metaphorischer Negerpenis in sie reinpassen würde. Mangels – also, bis neulich, zumindest – Negern wird sich da mit Gemüse beholfen. Unglaublich, aber wahr, fangen die jungen Dinger ganz unschuldig mit einer Essiggurke an und arbeiten sich über Zucchinis bis zu Wassermelonen hoch. Frauen wollen schließlich wissen, wie das mit dem Kinderkriegen ist.

3. Namen geben

Als Teil einer sexuell verklemmten Gesellschaft, der es jahrelange Zeitungsmeldungen wert ist, wenn irgendein alter Sack irgendeiner Nutte ein (unverdientes) Kompliment macht, geziemt es sich natürlich nicht, offen über seine Fotze zu sprechen respektive diese als solche zu benennen. Frauen geben ihrer Vagina deswegen einen enormst abstrakten Spitznamen, und – wir hatten das Fehlen eines wichtigen Teils des Gehirns schon  angesprochen – sind da nichtmal so kreativ, sie analog zu Männern “mein kleiner großer Shitlord” zu nennen, sondern kommen bestenfalls zu sowas wie “das umm-ja—uuuuh-da”.

Dafür aber, was nun kein Mann oder irgendein Mensch mit IQ über Zimmertemperatur tun würde, sprechen sie mit ihrer Möse. (Wenn Euch das gerade zu abstrus wird: Ihr solltet den Link wirklich klicken). Das liegt daran, dass Frauen sehr gerne “kommunizieren”, aber nicht auf die Art, wie das Männer tun (also, zum Austausch von Informationen), sondern mehr als Selbstzweck. und mit 14 hat man noch keine 17 Katzen, die einen nicht dafür kritisieren, was man sagt; aber dafür Freundinnen, die keinen anderen Lebensinhalt haben, als zickig zu ihren Geschlechtsgenossinnen zu sein. Deswegen reden Frauen ab dem Alter, wo wir Männer onanieren, mit ihrer Vagina. Das ist wohl so das gleiche.

4. Tischtennisbälle ploppen

Ihr kennt das vielleicht aus einem thailändischen Puff oder, wenn ihr jünger seid, aus “Deutschland sucht das Supertalent”, aber jedes Mädchen hat schonmal probiert, sich einen Tischtennisball in die Muschi zu stecken und dann mit Druck möglichst weit rauszuschießen. Das ist übrigens auch eine beliebte Sexpraktik bei Lesben; ihr kennt als Männer sicher “französisch” und “griechisch”, aber rein Frauen vorbehalten ist “chinesisch”, wo zwei Frauen sich dadurch gegenseitig befriedigen, einen Ping-Pong-Ball in die Muschi der jeweils anderen zu schießen, aufzufangen und dann wieder zurückzu”spielen”.

5. Fotos Machen

Wir wissen von Sigmund Freud und seinem Konzept des Penisneids, dass Frauen nicht so wahnsinnig gut damit klarkommen, dass andere Menschen einen Penis haben. Nun ist die “Penisneid”-Theorie von Freud natürlich lange widerlegter, sexistischer Quatsch; wir wissen mittlerweile, dass Frauen nicht der Penis, sondern der denkende Teil des Gehirns fehlt; aber letzteres verhindert eben, dass sie ersteres einsehen. Daher tun Frauen gerne so, als wären sie Männer; z.B. setzen sie sich wie rumänische Fickfetzen breitbeinig in die U-Bahn, gerne trotz eines kurzen Röckchens. Aufgrund der durch dieses despektierlichen Verhaltens ausgelösten vollkommenen Nichtexistenz jedweden Rests von Respekt und Anstand bei allen Mitmenschen starten sie dann Hashtags auf Twitter und posten Bilder ihrer Muschi bei Instagram und Tinder.

6. Handys einführen

Da selbst eis.de auf der “neutralen Verpackung” nur eine obskure Druckerei angibt, bei denen aber natürlich auch Deine Nachbarn schon bestellt haben und es Dir in der prüden deutschen Gesellschaft deswegen peinlich sein könnte, das Paket bei ihnen abzuholen, schrecken viele Frauen und v.a. junge Mädchen, bei denen ja die Mutter das Paket mit dem Symbian entgegennehmen würde, von einem solchen Kauf zurück. Praktischerweise haben aus genau diesem Grund alle Handys eine Vibrationsfunktion, und – fortschrittlich, wie Japaner, das Land mit der geringsten Fortpflanzungsrate der Welt, halt so sind, auch IPX5-“wasserdichte” Handys. Das hilft einem Mann Null; wir gehen nicht mit dem Handy duschen, und jedweder echte Wasserkontakt zerstört auch “wasserdichte” Handys zuverlässig. Aber man kann sie sich eben in die Muschi schieben – und muss sich dann nur selbst anrufen. Reden und Frauen hatten wir ja schon.

7. Bücher schreiben

Wir kennen alle Eve Enslers “Vagina-Monologe”, ein Theaterstück über Eves perversen Vergewaltigungsfantasien und eine Aufarbeitung ihres Mangels an irgendwelchen Typen, die sie mal ordentlich durchgevögelt haben, was bei ihrem Charakter in Verbindung mit ihrer Geisteskrankheit nicht wirklich verwundern sollte. Auch alternde Schlampen wie Charlotte Roche schreiben gerne Bücher über die Unzulänglichkeiten und unappetitlichen Details von Vaginas. Junge Mädchen schreiben nichts anderes in sogenannte “Tagebücher” – nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Werken von Männern der Weltgeschichte.

8. Pylonen

Hab ihr “American Pie” gesehen, wo der Dödel seinen ebendiesen in einen Apfelkuchen steckt? Nein? Egal; viel interessanter ist “Total slut inserting street pylon into her pu**y”. Das ist ein gutgehütetes Geheimnis der Frauenwelt: Wir Männer denken ja nun, diese Baustellenkegeldinger wären zur Absperrung von – naja, Baustellen – gedacht, aber warum enden die oben nicht spitz? Eben – damit man sie sich leichter einführen kann. Das erklärt übrigens auch die Querlinien; so können sich Frauen untereinander leichter darüber austauschen, wie entsetzliche Schlampen sie sind (man hört ja als Mann ab “ich weiß ja, dass ich keine Schlampe bin” nicht mehr zu, aber die Reaktion einer Frau ist sowas wie “Weiß eins oder weiß zwei? Ich hab bei Dir schon Orange gesehen…” – das ist auch so ein Ding; die versteckte Sprache der Frauen….


Das tat weh.

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