Endloser Rant

Ich möchte ja mal klarstellen, dass das altehrwürdige “Oxford English Dictionary” beim Wort “Loser” sich einfach nur damals sehr teure Satzbuchstaben und -Tinte sparen wollte und deswegen das zweite, auch aussprachetechnisch notwendige “o” weggelassen hat, aber gut; zum Thema:

Nach dem Vorbild der tapferen Freiheitskämpfer Terroristen des Islamischen Staates hat irgendein nicht-muslimisches Arschloch (es ist enorm wichtig, zu erwähnen, dass das Arschloch kein Moslem war; muslimische Arschlöcher als Arschlöcher zu bezeichnen ist ja nun rassistisch und so) am letzten Dienstag Mittag ein paar Leute in einem Cafe totgefahren.

Freilich kann man da jetzt Mitleid oder Mitgefühl heucheln, wie das 87% der deutschen Politiker beim recht ähnlichen “Event” in Münster zwei drei Wochen zuvor getan haben – aber fairerweise ist Toronto doch wahrscheinlich ein tragischeres Unglück: An einem Dienstag Mittag Leute in einem Café zu überfahren trifft ja nun sehr viel weniger wahrscheinlich produktive Mitglieder der Gesellschaft als an einem Samstag…

Oder? 

Naja, was wir aus Münster von der Lügenpresse gelernt indoktriniert bekommen haben ist ja nun, dass man solche ach-so-tragischen (ey – falls das jetzt tatsächlich jemand liest, der jemanden kennt, der da gestorben ist: Meine Meinung ist: Boah, Scheiße; aber ich bin ja auch nicht der Bürgermeister, der findet, das seien halt Risiken, mit denen man in einer modernen Großstadt leben muss) Ereignisse nicht für seine politischen Zwecke missbrauchen sollte.

Also, wenn man kein fucking Marxist ist, natürlich; wenn schon, geht das selbstverständlich. Wir fördern ja nun auch Projekte gegen angebliche (und alle beiden tatsächlichen) Nazis pro Jahr mit etwa 100.000€ pro Nazi (115 Mio. Euro bei – so aus dem Kopf – etwa 10.000 nach Verfassungsschutz Rechtsextremen…), wohingegen muslimische Terroristen nur mit lächerlichen 14.000 € pro Jahr auskommen müssen, während alle beiden in Deutschland verbleibenden, echten Nazis grobe 50% ihres ehrlich verdienten Einkommens für den Scheiß ausgeben müssen…

Thema. 

Wir wissen ja nun, dass nur weil ein geisteskrankes Arschloch einen Laster in eine Menschenmenge fährt man nicht alle anderen Geisteskranken gleich als Arschlöcher abstempeln sollte. Also, wenn man ein “guter” Mensch sein will.

Nun bin ich ein guter Mensch – und das merke ich nicht daran, dass ich es mir einbinde, sondern an den Reaktionen anderer *guter* Menschen. Deswegen kann ich auch problemlos Anhänger einer vorsintflutlichen Religion (lies: jeder) als Geisteskranke bezeichnen; das kann ja nun nicht mal mehr derogativ sein heutzutage, wo fucking geistig Behinderte mit dem IQ meiner Katze Abi machen sollen.

Thema.

Irgendeine mittelmäßig attraktive Schlampe aus München, die es nicht geschafft hat, sich wie so viele andere jetzt in den Medien prominente Schlampen wenigstens von Oliver Kahn anbumsen zu lassen, hat , nachdem sie in Bayern die Flüchtlinge nicht mehr mit “Refugees Welcome” – Schildern am Hauptbahnhof begrüßen kann, weil die CSU immerhin noch so konservativ ist, dass sie realisiert hat, dass das mit anständigen Münchnern nicht geht, fucking Zigeuner am Hauptbahnhof zelten zu lassen, weil die Münchner dank der “Gedenkstätte Weiße Rose” an der Uni München, am Geschwister-Scholl-Platz, durchaus noch wissen, dass der fucking Galgen noch irgendwo im Keller des alten Landgerichts steht… naja, einen Artikel geschrieben.

In dem Artikel erklärt uns Anke, dass es vollkommen in Ordnung ist, wegen eines muslimischen Terroristen endlich mal was gegen die islamische oder islamistische oder überhaupt schlimmer-als-Hitler-seiende Invasion aus Ländern mit einem Durchschnitts-IQ, der in Deutschland als behindert gilt, zu tun.

Also, das natürlich nicht; das wäre ja erstens fürchterlich rassistisch, und zweitens hätte es zumindest irgendeine argumentative Basis.

Anke hat, wie alle Gutmenschen, keine Argumente, Anke hat Gefühle. Anke findet halt alle, die nicht genauso Gutmenschen Schlampen sind wie sie minderwertig. Deswegen ist es für Anke auch ein gefundenes Fressen, dass das Arschloch aus Toronto offensichtlich/mutmaßlich ein ungevögelter Loser war. Ich meine – was gibt es schöneres, als auf absoluten Losern rumzuhacken, das kann jeder noch-so-Totalversager und sich daran erfreuen, dass es Menschen gibt, die noch widerwärtiger sind als man selbst – und dann kann man sich auch gleich als Gutmensch fühlen.

Zu dem Artikel wurde hier was sinnvolles geschrieben, was ich mal voll zitiere:

Die Nachwuchsjournalistin Angela Gruber macht’s den Alten nach und instrumentalisiert in SPIEGEL ONLINE die Amokfahrt eines 25jährigen in Toronto für einen Rundumschlag gegen alles, was die heilige Kuh „Feminismus“ und ihre gottgebenen Vormachtsstellung ankratzen könnte. Tendenziöse Berichterstattung at it’s best.

Das ist ein gutes tl;dr.

Weder der verlinkte Autor noch Evochris, der das auch anspricht, bring aber den wichtigen Punkt:

Klar sollten wir von den tapferen Freiheitskämpfern im Namen Allahs, gepriesen sei sein Name Terroristen gelernt haben, dass Ayse vom türkischen Supermarkt in Nizza nichts (wirklich nichts) mit denen zu tun hat, die vor Ayses Supermarkt Touristen totfahren, aber hey – das war ja nun kein Moslem, kein Neger, kein – haben wir im Deutschen ein Derogativ für Asiaten? “Schlitzaugen” ist kein Derogativ, wir heißen bei denen “Langnasen”. Weil… die Schlitzaugen haben – und keine Nasen.

Thema.

Es gibt ja nun Blogger, die überhaupt nicht mehr zitieren, weil das “Leistungsschutzrecht” ja die Verwendung eines Artikels zahlungs-, lizenz- oder sonstwas-pflichtig machen würde.

ich scheiße da mal eine Runde drauf, weil das hier ein wissenschaftliches Blog (also, auf Erkenntnis ausgerichtet) ist, und meine Wissenschaftsfreiheit ein fucking Grundrecht ist.

Ah, Thema:

Ein unbändiger Hass auf Frauen: Ersten Hinweisen der Polizei zufolge hat dieses Motiv den mutmaßlichen Attentäter von Toronto zu seiner Amokfahrt getrieben.

Ach komm, fick dich doch, du Hure. ich habe “und andere Kanadier” in den Titel geschrieben, weil ich vom für ansonsten vollkommen Selbstverständlichkeiten vielgehypten und -kritisierten Jordan Peterson eines gelernt habe:

Kleine Kinder haben Angst vor dem Monster unter ihrem Bett.
Die Aufgabe der Eltern ist es, sie da zu beruhigen – es ist kein Monster unter dem Bett.
Das, wo die Eltern versagen, ist, den Kindern irgendwann zu erklären, dass das Monster auf dem Bett lag.

… weil er damit Recht hat (also, nicht Peterson, sondern CG Jung, aber … ach, ist och egal). Das Grundübel der Gesellschaft ist nicht, dass Menschen “verlockt” oder “auf den falschen Weg” oder fuck-sonstwas-Rechtsrdikale werden, sondern das Grundübel der Menschheit ist, dass Menschen grundsätzlich übel sind.

Zudem sind Menschen nicht alle so intelligent wie ich, das ist eine leidige Feststellung, die mir auch erst mit Anfang 30 kam: Ein Durchschnitts-IQ von 100 bedeutet, dass der durchschnittliche Mensch eine fucking dämliche Kassiererin ist. Nichts gegen Kassiererinnen, aber die müssen halt nicht sonderlich helle sein. Die kann auf Facebook die Vergasung der Juden fordern oder die Autos von Leuten anzünden, die auf Facebook den muslimischen Antisemitismus verurteilen, aber: Menschen sind im Schnitt echt furchtbar blöde.

So auch Anke. Anke denkt, Menschen handeln aus einer “bösen” Motivation heraus, weil Anke selbst aus einer “guten” Motivation heraus handelt. Anke (Lionoys nennt die Angela) aber ist auch nur Gefangene ihres eigenen, bei Frauen idR sehr ausgeprägten Solipsismus: Ich handle so, deswegen handeln alle anderen auch so. Das, aber, ist ein non sequitur; das ist – naja, wie Menschen, eben – nur dämlich.

Wenn man also den Bekloppten aus Toronto irgendwie erklären will, hilft es niemandem, da die “Autorin und Wissenschaftlerin Angela Nagle” oder ihr “Buch über Online-Subkulturen” zu Rate zu ziehen, weil Angela (die nicht die Anke ist, die haben nur den gleichen Vornamen) halt auch nur eine blöde Frau ist. Angela ist eine Idiotin, die sich der bequemlichen “die anderen sind Schuld” – Ideologie des Marxismus verschrieben haben. und Angela hat keinen Penis, der Arsch aus Toronto schon, deswegen muss das am Penis liegen.

Das, aber, liebe Angelas, ist ein non sequitur.

Ich möchte an dieser Stelle natürlich auch, und sei es nur pro Forma und weil das hier nicht nur meine treuen Stammleser, sondern eventuell auch irgendwelche an geistige Behinderung grenzenden Vollidioten lesen werden, klarstellen, dass ein Incel nicht in den gleichen Topf geworfen werden kann wie ein – naja, Troll, Gamergater, Alt-Righter, MGTOW, Männerrrechtler oder – und das ist das krasseste –  Pick-up Artist.

Warum? Okay, fairerweise – ich kenne keine Trolle, aber ich kenne Leute, die sich dem Rest zuordnen. Was die alle vereint ist eine empirisch prüfbare, also – reale, im Gegensatz zu Angelas’sens Einbildung(en) tatsächlich existierende Eigenschaft: Die haben es wenigstens geschafft, irgendeine Schlampe zu vögeln. 

Man kännte nun lang und breit jede der (imho sinnvollen oder zumindest beschreibbaren) Gruppe davon differezieren, wie sich sich von Incels abgrenzen, aber – ach komm, machen wir das doch mal. Ich fange mal mit Shitlords an:

Shitlords: Incels sind fucking Loser
Trolle: Incels sind fucking Loser (lol / kek)
Gamergater: Incels sind fucking Loser, aber uns geht es darum, dass fucking Schlampen und Ethik und Journalismus [bla], aber ich muss gerade irgendwen online Vernichten. Aktuell den Feminismus, der hat nämlich immer noch nicht eingesehen, dass er verloren hat. Derweil müsste er nur “gg” schreiben. Fucking Loser, allesamt.
Alt-Righter: Incels sind fucking Loser, just grab them by the pussy.
MGTOW: Mach dir nicht’s draus, die Schlampen sind es nicht wert
Männerrrechtler: Sei froh; meine Probleme sollte niemand haben.

Wir merken: keine der Gruppen hat mit den Incels das Problem gemein, nicht wenigstens irgendeinen Fickfetzen abzubekommen. Incels sind in jedem Bereich absolute Totalversager; würden sie irgendwas können, hätten sie auch das fehlendes-Muschi-Problem nicht.

Wollen wir zur Entspannung noch den Artikel lesen? Nur, weil der derart doof ist, dass man da den idiotischen (versuchten) Rundumschlag zurückgeben kann will?

Nun sind zehn Menschen tot, Angaben eines Polizisten zufolge sind es “überwiegend” Frauen

Joah, wenn man unter der Woche mittags in einem Café statt auf Arbeit ist, dann… erklärt das den Gender Pay Gap?

Genährt worden sein könnte der Frauenhass des 25-jährigen Alek M. wohl durch Misogynie – die Frauenfeindlichkeit

Oder aber dadurch, dass Frauen irgendwie noch einen Rest von Anstand besitzen und nicht für jeden Versager die Beine breit machen? Ist das jetzt schlecht? Sind da jetzt die anständigen nicht-Schlampen verantwortlich? Oder  doch eher Feministinnen, die Sex-Roboter verhindern wollen?!

Schlaglicht fällt auf eine zutiefst frauenfeindliche, von Gewaltfantasien beherrschte Nische des Internets, die immer schwerer zu ignorieren ist.

Es gibt eine “zutiefst frauenfeindliche Nische des Internets”. Joah — die feministische Filterbubble, dominiert von Kampflesben, die in etwa die gleiche Wertschätzung genießen sollten wie pädophile katholische Priester. Da passen dann auch die “kill all men” – “Gewaltfantasien” rein. Ja, gibt es. Kann – und sollte – man ignorieren und verurteilen. Aber: Wir reden stattdessen lieber von einer vollkommen unbedeutenden Nische für absolute Loser, für die sich niemand interessiert, weil wir lieber über den Splitter im Auge des anderen reden wollen, um nicht über den Balken im eigenen Auge reden zu müssen (diese Ignoranz uralter Weisheiten heißt jetzt “Whataboutism”). Daher, für Frauen Doofe, nochmal:

Genährt worden sein könnte der Frauenhass des 25-jährigen Alek M. wohl durch Misogynie – die Frauenfeindlichkeit

Der Frauenhass könnte durch Frauenhass, also Frauenhass – eine beeindruckende (Nicht-) Erklärung mit Synonymen. Alexa könnte eine dumme Feministin sein, weil sie eine dumme Feministin ist. Zirkuläre Argumentation und Oxymora für Fortgeschrittene: ³. Idiotie³.

in einschlägigen Internetforen, beispielsweise auf Reddit

Reddit, dafür bekannt, frauenfeindlich zu sein – nicht etwa für Nachrichten und Diskussionen. Wie der Planet Erde – bekannt für seine Misogynie.

Man bedenke an der Stelle, dass die “Journalistin” für diesen Stuss noch mit einer “Expertin” geredet hat.

Ich möchte an der Stelle nochmal darauf hinweisen, dass man das “-in” mit einem “-ie” aussprechen sollte; das sollte das Problem (mittelfristig) lösen. Es gibt ja nun auch einen Unterschied zwischen einem Friseur und einer Friseuse, und eine Friseuri(e)n(e) ist halt immer noch kein Friseur. Das Problem ist – in Deutschland – nur, dass es aus kaum noch Friseure gibt; das sind jetzt alles irgendwelche Schwuchteln, die sich mit den Friseusen wenig nehmen (okay; es sind immer noch Männer und können wenigstens Haare schneiden, aber die labbeln….)- In jeder Stadt mit mehr als  5 Einwohnern gibt es aber einen ordentlichen, türkischen Barbier. Nur so mal nebenbei.

Einige Mitglieder der Plattform kultivieren dort seit mehreren Jahren eine von Verachtung für Frauen geprägte Haltung. Auch der Verdächtige war offenbar Teil dieses Kreises,

Joah – das ist ein super-langes Zitat, und für diesen gehaltlosen Scheiß wollen Verlage “Leistungsschutzrecht”, obwohl man dafür nichtmal Urheberrecht beantragen könnte. Dafür müsste das nämlich eine Aussage haben, und die macht die Autorin, ganz hinterfotzig (jaa-haha) nicht.

Aber klar, es gibt Frauenhasser im Internet; das Internet ist nur ein Abbild der Realität. Die schlimmsten Frauenhasser, was ja auch die Body-positivity-Feministinnen kritisieren, sind schwule Modedesigner (alle guten Modedesigner sind schwul; das scheint so ein negativer Effekt von “gutem Geschmack” zu sein), die halt Frauen auf Laufstege schicken, die aussehen wie präpubertäre Jungs. Weil…. keine Ahnung; sie pädophil sind? – oder präpubertäre Jungs nicht auf Kleider stehen? Ich nehme da mal die kapitalistische Erklärung und unterstelle den Schwuchteln nichts Böses.

Also, der Toronto-Fahrer war ein homosexueller Modedesigner, der Feminismus toll findet?

er gehörte wohl der sogenannten Incel-Bewegung an

Die Incel-Bewegung.

Puh. Das ist eine Abkürzung, wie bei den – gerade wegen den guten/bösen Syrern – aktuellen PATRIOT (Phased Array Tracking Radar to Intercept Of Target) – Raketen. Und das ist, wie anfangs erwähnt, einfach nur schlechtes Englisch – das “of” bleibt immer klein. Wie man halt auch “looser” mit zwei “oo” schreiben sollte. Aber Hey – ich habe, im Gegensatz zu den Leuten mit Patriot-Raketen, leider keine Atomwaffen.

So sehr ich auch den modernen Feminismus verachte; das sind wenigstens verständliche, egoistische und im Endeffekt solipsistische Wünsche – dass einem halt einfach alle die Welt zu Füßen legen.

Was aber soll eine “Incel-Bewegung” sein? Frauen können “uns” nicht leiden, deswegen hassen “wir” jetzt Frauen? Hey – man muss soziale Bewegungen danach interpretieren, wen das stört, und Incels… mei, haben nur was gegen Frauen, die sie (selbst) auch danach nicht mehr als vorher nicht wollen werden. Nothing lost.

Heute dient der Begriff einer Gruppe von Männern, die Frauen verachten, als Definition ihres Daseins und wird von ihnen als identitätsstiftender Kampfbegriff im Internet verwendet.

Ja – so kann man das natürlich auch sehen. Identitätspolitik als Lebenszweck. Wie – naja, bei den Nazis. Oder den Kommunisten. Oder bei jeder vergasenswerten Gruppe. Toll. Ich frage mich, wie man aus seinem vollkommen Versagen im Leben irgendeinen Selbstwert ziehen kann – freilich, ich kenne feministische Body-Positivity-Wale, die sich das einreden können, aber ich kenne auch Nicholsons Satz in As Good as it Gets: Imagine a man and substract reason and accountablility.

Der Film ist 20 Jahre alt, und damals war das “Comedy”, wie auch wenn Loriot gesagt hätte, dass Kerstin Möse-Röhring die Gleichstellung fördern will, indem wir in der Nationalhymne politisch korrekt gendern. Heute ist das Realität.

Freilich, im ersteren Fall ist es nicht lustig; es ist nur lustig, wenn / weil die meisten Leute, wie erwähnt, strunzdumm sind, aber mehr als das muss man über Frauen nicht wissen, um sie zu verstehen. Und es erklärt vor allem den Feminismus – und damit Frauen, von denen man sich fernhalten sollte – umfassend. Und mir ist klar, so, als verheiratetem Mann, dass ich auch nur unter “AMIGA” leide, aber… meine ist halt wirklich ganz anders. Und ich kenne eine (kleine) Menge Leute, die auch ordentliche Frauen gefunden haben. Aus Gründen der Öffentlichkeit nenne ich da mal nur Elmar, aber, liebe Absolutisten: Ihr habt halt Unrecht. Ich hingegen habe natürlich (nur!) prinzipiell Recht, aber – wenn ihr alt genug seid – wisst ihr ja: Ausnahmen haben die Regel 😉

Zurück zum Thema – es gibt, wie ihr merkt, genug für mich für einen endlosen Rant, aber – kurz – dafuq? Leute, die ihre Identität daraus beziehen, dass es ähnliche Versager im Internet gibt? Die ungevögelte Loser sind? Das ist für mich selbstverständlich schockierend, unverständlich und verachtenswert, aber keine Neuigkeit. Ich kenne das schon; die heißen Feministinnen.

So wird die Amokfahrt von Toronto etwa auf /r/Braincels diskutiert, in einem Beitrag heißt es: “Schlampen (alle Frauen) können keine Incels sein.”

Ja.  Können sie nicht. Es geht hier um Leute spätestens Mitte 20. Schaut mal den Straßenstrich an, was da für Frauen rumstehen, und denkt dann darüber nach: Für das bezahlen Leute auch noch Geld.

Leider, aber, belässt es die Autoriene dabei, das so stehen zu lassen, damit sich der Leser ob der schrecklichen Realität von alleine aufregen möge. Scheint zu klappen; der Spiegel verliert kaum noch mehr als 1000 Leser im Monat.

Während sich Feminismus und die Gleichberechtigung der Frau im gesellschaftlichen Mainstream als wichtige Themen durchsetzen, Beispiel #MeToo,

Nahezu alle Leute, die ich kenne, wissen entweder nicht, was das ist, oder sind dagegen. Wenn ich Ersteren dann erkläre, dass #metoo eine Bewegung von Prostituierten ist, die wollen, dass die Männer dafür beschämt werden, dass sie selbst fucking Nutten sind, schauen mich alle komisch an.

professionelle Aufreißer – leiten Männer dazu an, Frauen als Freiwild zu betrachten.

Man muss sich hier die Idiotie der feministisch-verblödeten, 30-jährigen “ich hatte mehr Penisse im Mund als Semester” – Autoriene im Mund zergehen lassen: “Frauen sind kein Freiwild”.

Das ist das, wofür der Feminismus ursprünglich – und verständlich – gekämpft hat, dass nämlich der Gutsherr nicht mehr das ius primae noctis hat – wobei ich mich gerade frage, ob das wirklich Frauenrechtler waren oder Feministinnen, oder doch eher die Männer – wie halt immer – … das wäre Frauenbefreiung. Also, nicht mir Herzog Roman vögeln zu müssen, nur weil man schon vom Anblick von Olaf Thorsson tropft.

Das ist aber der Unterschied zwischen “Freiwild” und Wild auf dem Besitztum beispielsweise der Herzogin von Cambridge und einem anderen Kaffdorf in England: Da darf nicht irgendwer seinen Schwanz reinstecken, bevor das der tut, von dem die Frau das will.

Freie Frauen wollen Freiwild sein. Nur von jemandem erschossen werden, der sich das verdient hat, nicht von einer 12-köpfigen Truppe mit 20 Jagdhunden zum einfachen Abschuss freigegeben werden.

Oder?

Was uns zu Meghan Markle bringt, die Sekretärin aus Suits. Und die Verlobte von dem noch nicht verheirateten britischen Prinzensohn, die… naja, rumjammert, dass sie so fucking rassistisch beleidigt wird.

Mir stellen sich da drei Fragen:

(1) Warum zu Teufel will der fucking Will/John/Edward die heiraten? Ich meine, klar, Meghan ist fucking geil, aber der Typ ist der fucking Prinz von England. Und die Trulla ist so alt wie meine Frau. Der Typ ist aber so alt wie mein kleiner Bruder. Erklärt man heute nicht mal mehr den Royals, dass Frauen ein Verfallsdatum haben? Und selbst wenn das was politisch korrektes sein muss, bin ich recht sicher, dass es unter der einen Millarde Negern (die wenigstens wirklich schwarz sind und nicht einfach nur eine sexy Latina, die behauptet, schwarz zu sein) mindestens 100.000 gibt, die (a) besser aussehen und (b) sich mit Prinz Nazi abfinden würden?!

(2) Warum finden es Leute, die sich in die Öffentlichkeit stellen, was (a) ihre freie Entscheidung ist und, im Falle der Briten, auch noch (b) eine von der Öffentlichkeit bezahlte Selbstverständlichkeit, komisch, wenn ebendiese Öffentlichkeit sie kritisiert? Wegen dem Rassismus? Weil Meghan “schwarz” ist? Liebe Meghan: Ich fand dich nur geil. Du musstest was von deiner Neger-Mama in die Presse geben. Jetzt finde ich dich race-war-inciting widerlich, blöde – und immer noch geil. Aber – und das war (1) – keine Sorge, das legt sich mit der Attraktivität.

In meiner Jugend – und ich bin ja nun (plusminus) so alt wie die älteren Auswürfe der andächtig verehrten fremdgehenden Hure von den bekannten britischen Royals’ Papa, dass ich mich wirklich frage:

(3) Wollen die Frauen nur deswegen nicht als Freiwild bezeichnet werden, weil sie sämtlich finden, dass der charakterlich shitlordige, aber sich seine fuck-you-Attitüde auch leisten könnende (hey, Prince of Wales and other Parts of a formerly Great Country) Trolo und die Trulla zusammenpassen, und die Schikckse von seinem älteren Bruder nicht King Ralph genug war?

Sorry, dass das so lang wird, aber der Artikel beinhaltet einfach alles, was gerade auf der Welt schiefläuft. Das, muss man zugeben, hat die Autorin sehr gut geschafft: Nichtexistente Probleme zeigen, die einen fucking #metoo Hashtag bekommen. Derweil, übrigens, verhungert jede Sekunde in Afrika ein Kind.

Was aber vollkommen egal ist, weil derweil 2,3 geboren werden, und weil wir denen Lebensmittel und Medikamente, aber keine Sterilisationen geben, wird das nie enden, weil die (das ist eine Tatsache) nichtmal ihr eigenes Überleben erwirtschaften können:

Die Bewegung “Men going their own way” (MGTOW, auf Deutsch: “Männer gehen ihren eigenen Weg”) ist ein Zusammenschluss von Männern, die sich – vorgeblich freiwillig

Ahhhhh… die MGTOW machen das wohl nicht “freiwillig”, die werden nur, wie die armen Hollywood-Huren vom bösen Patriarchat dazu gezwungen, mit fetten, alten Männern Frauen keinen… oh, ne; ich glaube, da gehen unsere Realitäten (also, die echte und die der Autorin) zu weit auseinander.

Ein Incel kann kein MGTOW sein, weil – Gott, ich werde alt, aber: Man ist ja nun kein “echter” Mann, wenn man seinen Penis nicht wenigstens irgendwo in eine Frau gesteckt hat. Oder, fairerweise, auch Homos sind Männer – halt in irgendwen. Das ist nämlich die einzige Möglichkeit, zu lernen, dass das nicht das ultimativ Tollste der Welt ist, sondern… ach kommt’s, ihr solltet dass (a) selber wissen und (b) erledigt das jede Prostituierte für den Preis einer guten Kiste Wein (nur, wenn ihr mir nicht glaubt und ein fucking Incel seid und gerade überlegt, Schlampen tot zu fahren: macht das nicht; das sind sie nicht wert. 60€ geht, und der Schaden an dem Auto wird sicher mehr als das. Vor allem mieten sich die Leute ja die Wägen; das kostet nicht mehr oder weniger als eine Frau…).

Abgesehen davon ist MGTOW explizit kein Zusammenschluss. Ich würde das gerne rot blinkend machen, für blöde Frauen und noch blödere Feministinnen, aber: “their own way” sollte eigentlich einen “Bund” ausschließen.

Das ist natürlich als kollektivistischer Kommunist schwer vorstellbar. Und als Verstands- wie Verantwortungsbefreite Frau sowieso.

Und die Zeitungen fragen sich, wieso den Müll keiner mehr lesen will?!

…dazu entschieden haben, keinen Kontakt mit dem angeblich verdorbenen weiblichen Geschlecht zu haben. Viel schlechter kann man als Mann seine sexuelle Frustration als Triebfeder des Hasses wohl kaum maskieren.

Ich weiß nicht, wer einem ins Hirn geschissen haben muss, um diese beiden Sätze miteinander zu verbinden. Die gleiche blöde Schlampe, die (wie erwähnt, die war sicher früher mal fickbar; ich begebe mich aber sicher nicht auf HarryPotters Niveau runter, nur weil ich alt und fett werde/bin), verbindet aber nicht nur Frustration mit Frauenhass, weil… naja, keine Ahnung, weil sie ihre sexuelle Frustration darüber, dass sie nicht nennenswert mehr oder weniger gut aussieht oder mehr oder weniger eine Schlampe ist als – siehe oben – alle Huren von Olli Kahn – halt keine Kahn-Hure (oder Bohlen-Ex, das ist ja für Frauen auch eine Karriere) wurde?

Projektion.

Viel schlechter kann man als Frau seine sexuelle Frustration als Triebfeder des Hasses wohl kaum maskieren.

Aber, im Gegensatz zu Dir, Anke, mache ich da gerne das Angebot, dich einfach mal ordentlich durchzuficken – also, wenn Du iRl so gut aussieht wie auf dem Foto, Ansonsten wäre das insofern theoretisch ein Problem, als dass es mir meine Frau nicht verzeihen würde, praktisch aber würde sich mein kleiner Shitlord einfach nicht für Dich begeistern.

Und dann sind da die Incels. Sie fühlen sich als Männer zweiter Klasse

Gooootttttt… Die sind Männer unterster Klasse, nicht zweiter. Eher neunter.

und bekommen deswegen nach eigener Interpretation keine Dates mit Frauen.

…und nach Interpretation sämtlicher Frauen, aka “der Realität”. Ist also so. Sonst wären sie ja keine Incel-Loser.

Man könnte die Incel-Szene leicht als skurril abtun, doch wer die Beiträge und Kommentare liest, die Männer veröffentlichen, dem vergeht das Lachen

Ja….  bei mir erregt das Mitleid, du widerwärtige Hure.

Frauen sind dort minderwertige Wesen

Das sind sie auch so; wir erinnern uns an den 23% Gender Pay Gap, den ihr Dummnüsse uns normalen, aufgeklärten Leuten immer reinreiben müsst?!  Ich meine – nach dieser Statistik, die ihr minderwertigen Frauen für aussagekräftig haltet, seid ihr das. Geld ist nämlich ein Mittel, das Wert misst.

Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Incel-Anhänger seinen Hass auslebt: Elliot Rodger, der 2014 in Kalifornien bei einem Amoklauf sechs Menschen tötete, identifizierte sich ebenfalls als Incel. Er schrieb regelmäßig im Incel-Forum PUAhate auf Reddit.

Elliot Roger wurde bis zu diesem Artikel  noch als versagender PUA beschrieben, dessen Versagen auf die PUA geschoben wurde. Elliot war aber recht offensichtlich jemand, der PUA’s hasste. Weil… die halt vögelten. Der Toronto-Typ: dito.

Die einzige Gruppe, die PUS’s hasst, die einen Namen hat, aus untervögelten Psychopathen besteht und… ach kommt: Feministen.

Aber das ist natürlich, wie bei den Anhängern der Religion eines pädophilen Massenmörders (die gleichwohl besser ist als die eines rumhurenden Trickbetrügers; aber es gibt ja nun einen Grund, warum Asiaten (a) den Scheiß aufgegeben haben und (b) mein Notebook nicht mehr aus den USA, sondern  aus China kommt…)  – nur scheiße, wenn es “die anderen” machen, gell? Breaking News: Das.war.einer.von.euch. Siehe oben. Niemand von “uns”, egal, wie weit du diese Gruppe fasst, hat irgendwas mit dem zu tun.

In einem selbst verfassten 141-seitigen “Manifest” hatte Rodger damals von einem “Krieg gegen Frauen” fantasiert und geschrieben

Und da zeigt sich mal wieder, dass selbst der dümmste, widerwärtigste Mann noch besser ist, als die dümmste, widerwärtigste Frau: Even Enslers Vagina-Monologe haben nur 120 Seiten (männerhassender Scheiße).

Seitdem gilt er innerhalb der Incel-Bewegung als Held und wird unter anderem als “supreme Gentleman” gefeiert,

Immer noch: Welche fucking “Bewegung”? Die einzig relevanten, bekannten Bewegungen, die Leute aufgrund irgendeiner Ideologie tot haben will, ist aktuell der Feminismus, kurz dahinter gefolgt vom Islam.

Und mit diesem nichts-aussagenden, aber “fühlbaren” *die sind Scheiße, wir; die wir dagegen sind, sind toll, weil wir dagegen sind* – Bullshit endet das auch.

Das ist fucking enttäuschend. Journalismus ist eh tot; um Nachrichten in der Form, dass man halt über Tatsachen informiert wird, zu bekommen, muss man ja heute vier Quellen lesen und sich den Kern, der stimmt, selber erschließen.

Weil bereits vor n Jahren Elliot Roger, seines Zeichens Arschloch und Psychopath (und, nachdem ich das Wort jetzt als nicht-nur-Derogativ) kenne “Incel” als fucking PUA dargestellt wurde. Weil er in einem ANTI-PUA -Forum aktiv war.

Liebe “Presse”: das könnt ihr euch in den Arsch “pressen”.

Aber: Hauptsache, die Lügenpresse kann weiter ihren Weg zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Untergang und der endgültigen Vernichtung ihrer Glaubwürdigkeit zum Endsieg führen.

Ich brauch Urlaub. Vom Leben.

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