Zitronenfrauen

Feminismus = Sexkommunismus?

Der Danisch bekam da einige interessante Zuschriften bzgl. der lächerlichen Entschuldigung der ARD dafür, Verona Feldbuschs (immer noch) durchaus ansehnliche Beine gefilmt zu haben (ne, das ist das gesamte Thema; mehr ist nicht passiert). Money Quote:

Das Problem ist wohl, dass die sexuelle Befreiung der Frau damit auch die sexuelle Befreiung des Mannes mit sich brachte, und aus der Plan- eine Marktwirtschaft wurde, uns das Überangebot zur Inflation führte.

Mit einer Ergänzung aus einer Zuschrift:

Oder konziser:
Feminismus = Sexualkommunismus zugunsten hässlicher Frauen

Ich denke, da hat der Leser genauso Recht und Unrecht wie Danisch: Die sexuelle Befreiung der Frau war eines der zentralen Anliegen der Frauenbewegung, und die entstammt dem Zeitalter wie Gedankengut der kommunistischen Revolutionen.

Und Kommunismus ist eine blöde Idee, die nicht funktioniert.

Und Feminismus ist eine blöde Idee, die nicht funktioniert.

Es sind aber zwei vollkommen unterschiedliche Themen, weil Frauen keine Ware sind – Ware hat keinen eigenen Willen. Gleichwohl sind Kapitalismus wie Kommunismus beides Wirtschaftssysteme, die die optimale Verteilung der Wirtschaftsgüter im Sinn haben, und eine optimale Verteilung zwischen Männern und Frauen ist ein durchaus recht grundlegendes menschliches Interesse, also ignorieren wir den Willen der Frauen erstmal.

Frauen sind eine WAre

Frauen sind nämlich sowieso ein Wertgegenstand – es gibt eine Nachfrage nach Frauen, von daher könnte man Frauen grundsätzlich wie jeden Kochtopf behandeln.

Nun stellt sich aber recht schnell das Problem ein, dass Frauen Wertgegenstände – im Gegensatz zu Geld, aber Geld ist nicht real, sondern – lassen wir das; Frauen sind kein Geld, sondern normale Ware – in der Regel depreciating assets sind, also mit zunehmender Benutzung – oder auch nur dadurch, dass sie älter werden – weniger Wert haben.

Das fängt früh an; ein Neuwagen kostet Welten mehr als eine Tageszulassung, obwohl damit nur einmal kurz jemand gefahren ist, was einen eigentlich nicht stören sollte; aber viele Leute legen darauf trotzdem Wert. Ein drei Jahre alter Leasingrückläufer ist noch ein Drittel dessen wert, was er neu wert war, kann aber durchaus noch ein schönes Auto sein. Und ein richtiger Klassiker kann als Oldtimer noch attraktiver sein als vor x-zig Jahren, aber das sind mehr Ausnahmen als die Regel.

Angebot und Nachfrage

Natürlich – Männer können sich ja bekanntlich für alles begeistern – findet sich auch für einen 20 Jahre (zu) alten Lada mit Arschgeweih Heckspoiler noch ein Enthusiast, aber leider sind alte Autos kostspieliger, als sie den Anschein machen, und wandern dann halt oft zwangsweise auf den Schrott. Insbesondere im Rahmen eines globalisierten Marktes finden sich auch noch hübsche Autos aus Asien, die zwar ein eher tristes Innenleben haben und nicht halten, was der Verkäufer verspricht, aber sie bringen einen auch ans Ziel, und an das Entsorgen der alten, früher mal guten, deutschen, qualitativ hochwertigen Autos muss man sich halt gewöhnen, wenn die die Qualität nicht mehr haben.

Insbesondere, wenn nichtmal mehr Mercedes ordentliche Autos herstellt, die mit minimalen Reparaturen ein (Auto-) Leben lang halten, sondern ununterbrochen irgendein nutzloses Elektronikbauteil #metoo anzeigt, was es früher nicht gegeben hätte und auch keiner brauchte. Ich mag ja meinen Jaguar; der zeigt ab und zu völlig ohne jeglichen Grund an, dass er plötzlich nur mit verminderter Leistung läuft, aber das behebt sich immer von alleine wieder, und so kleine elektronische Fehlfunktionen muss man halt für ein sonst schönes, klassisches Auto mit großem Motor und weichen Ledersitzen und einer zeitlos-schnittigen Form einfach hinnehmen.

Lemons auf dem Lemons Market

So; genug von Autos; wir wollten ja eigentlich über Frauen reden: Das Problem bei den Frauen ist, dass sie sich selbst auf einen Markt geworfen haben, aus dem sich die Kirche – rein ökonomisch gesehen eines der ältesten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt, mit dem einzigen Handelsgut “Moral” – immer herausgehalten hat; und das nur wegen eines idiotisch-marxistischen Trips in der Hinsicht, dass jedwede Veränderung besser wäre als der Status Quo. Und während das beim Marxismus mittlerweile sogar dessen vehementesten Verfechter in der Sowjetunion und China kapiert haben, haben wir in den Ländern mit mehr Wohlstand tatsächlich immer noch enorm viele Anhänger beider idiotischer Ideologien.

Dass die aktuellen Feministen den Markt für Frauen kommunistisch gestalten wollen – also, um hier Danisch zu paraphrasieren, jedwede Analyse der Fahrzeuggeschichte wie auch Mietwägen zu verbieten – führt am Gebrauchtwagenmarkt nur zu Akerlofs Lemon Market:

a lemon is a car that is found to be defective only after it has been bought.

…der recht unweigerlich zu einem Marktversagen führt. Das Marktversagen am Sexualmarkt heißt auf der einen Seite “wo sind denn all die guten Männer geblieben”, auf den anderen “MGTOW”. Das, liebe Feministen, wird nicht besser, wenn ihr den Markt noch intransparenter (Hijab-tragend) macht oder Werbung für Sportwagen verbietet; euer Problem ist das der adversen Selektion (man weiß halt nicht, was man bekommt), und dann nimmt man halt im Notfall nix, wenn man es sich nicht sicher leisten kann.

Es gibt ja nun öffentliche Verkehrsmittel, aber da hört der Pornovergleich auch auf: Ihr könnt zwar lokale Busse abschaffen, aber ihr werdet es nicht schaffen, dass sich niemand tolle Videos von Bussen in Thailand anschaut; auch selbst lokal: staatliche Verbote in einer bestehenden Marktwirtschaft führen immer nur zu einem Schwarzmarkt, solang es eine Nachfrage gibt. Und das blöde – für Euch – ist: Ihr habt den Markt geschaffen. Von Moses über Jesus und Mohammed waren alle bekannten Männer jemals bemüht, den zu vermeiden. Dumm – für Euch, aber jetzt isser da. Anständige Frauen hätten bei sowas ja nicht mitgemacht.

Kurzes Intermezzo

Es gibt da so eine alte, griechische Geschichte von Pandora, der ersten Frau der Welt, die wohlgemerkt als Strafe für die (männliche) Menschheit geschaffen wurde. Die bekam eine kleine Box, die sie nicht öffnen sollte, und die blöde Kuh hatte natürlich nichts besseres zu tun, als sie zu öffnen, wie Eva ja auch den fucking Apfel essen musste und eigentlich jedwede Frau in jedweder Mythologie nur katastrophalen Mist macht, aber leider haben “wir” Männer das im Zuge der Aufklärung, der industriellen Revolution und des nie dagewesenen Wohlstands (an dem Frauen herzlichst nichts beigetragen haben), vergessen, dass wir seit der gesamten Menschheitsgeschichte wissen (sollten), dass es eine strunzdumme Idee ist, das Schicksal der Welt in die Hände einer Frau zu legen. Beschwert Euch bei Eurem Urgroßvater.

Es gibt aber noch Hoffnung – wie bei der Geschichte von Pandora – die Amerikaner haben ja nun so gewählt, dass Hillary nicht in einem Anfall von Hysterie die Welt vernichten wird; das ist wenigstens ein Anfang.

Und weiter

Marktlich betrachtet hatten Frauen also eine tolle Position: Jeder wollte eine von ihnen, jeder wollte alles dafür tun, um die best(möglich)e zu bekommen, und das fanden alle einen tollen Deal – unabhängig davon, ob sie nun einen Ferrari oder einen Lada bekamen respektive waren. Frauen aber haben ein staatliches System unterstützt, das es für reiche Männer lohnenswerter macht, sich immerzu neue Porsches zu leasen, weil die steuerlich abschreibbar sind – ach fuck, wird das jetzt zu metaphorisch: Wer mit Geld hat denn noch irgendein rationales Interesse, eine Frau zu heiraten, wenn jedweder Ehevertrag für’n Arsch ist, und (v.a.) wenn man soundso an jeder Ecke eine neue bekommt? Und das günstiger – zumindest, wenn man den (riskierten) Gegenwert rechnet?

Dass man da aus Hollywood “Ficki Ficker zahlt Schlampi Schlampe 120 Millionen Dollar” präsentiert, als wäre die noch so geilste vorstellbare Schlampe das irgendwie wert mag vielleicht bei Frauen fruchten (was Teil des Problems ist), aber Männer denken sich dann”hmmm…. genauso attraktive ungarische Nutte x 3 Jahre x $preis <<< 120 Millionen Euro”. Deren Persönlichkeit ist ja nun offensichtlich eh scheiße und damit irrelevant.

Denken Frauen ernsthaft, dass das was hilft, da so einen Unsinn zu veranstalten wie in Skandinavien und Beziehungen unterhaltspflichtig zu machen? Kleiner Tipp: Das hilft nur denen, die aktuell davon betroffen sind; für alle anderen – und deren Kinder – verkürzt das nur die Dauer der Beziehung auf die jeweilige Frist, selbst wenn die Null ist. Siehe: Nutten. Und dazu nochmal: Siehe oben, da ist ein Markt, den kann man nur zu einem Schwarzmarkt machen, aber der geht nicht (mehr) weg.

Praktischer Kommunismus

Aber ja – das wäre Sexkommunismus; genau so, wie auch Wirtschaftskommunismus in der Praxis aussieht: Nur die absolute Oberschicht hat die tollen Autos, der Rest darf 20 Jahre auf einen Lada warten. Komischerweise sind die Verfechterinnen dieses idiotischen Feminismus nahezu sämtlich verrostete, verbaute Ladas mit kaputtem Motor, mit denen man halt heute keinen Blumentopf mehr gewinnen kann- und nicht will, wenn man das Land verlassen darf und einen mittelmäßigen Hyundai erwerben kann. Analog die entsorgten Ferraris, die halt toll sind, wenn sie neu sind, aber sofort kaputt gehen, und die man sich leisten können wollen muss – aber dann hat man halt auch noch einen Porsche und einen Bentley und eine Frau mit Burkha. Oder fünf.

Freilich ist es recht offensichtlich, dass Feministen im Endspiel auch eine Art von #metoo-Sexismus – Mauer wollen, aber hey – ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wie das funktionieren soll; Kommunismus (wirtschaftlich) langfristig funktioniert nicht, weil dann diejenigen, die produktiv arbeiten, keine Lust mehr haben; Sexkommunismus funktioniert schon jetzt nicht mehr, sobald Frauen über 25 sind. Kommunismus hatte aber nie ein “rein-wollen” – Problem, was Frauen unter 25 mit 22 durchaus (nicht 😉 haben. Da hängt also der Vergleich enorm; aber ab einem gewissen Alter / Abnutzungserscheinungen haben die Frauen das gleiche “raus-wollen” – Problem des Kommunismus, aber – mal ehrlich – wer ging denn freiwillig in die DDR? Wenn das Programm ist, nur zum Nutzen der Bonzen Frauen, geht da halt keiner hin. Da braucht es nichtmal mehr Feminismus, das ist schon worst case. Wissen nur noch nicht alle.

Nun ist der Unterschied zwischen dem Verschwenden der Arbeitsleitung für ein System und für eine Frau, dass Frauen einen eigenen Willen und eigene Gefühle haben und – was es schlimmer / noch unattraktiver macht – immer an den sackcoolen reichen jungen Mann denken werden, der sie mal probegefahren hat, weil sie ihre Individualität durch Breitreifen und einen Heckspoiler und eine fancy Lackierung ausgedrückt haben. Und sich dann am Ende noch wundern, was der Typ mit dem alten Mercedes will, der sogar älter ist als man selbst. Aber vielleicht ist der halt einfach ein unverbauter, natürlicher Klassiker, der keinen elektronischen Schnickschnack hat, der nur kaputt geht – und den man eigentlich nicht braucht.

Autos werden älter. Frauen auch.

Tjo, und das ist das Problem an dem Vergleich – Frauen sind halt keine Autos. Autos würden verstehen, dass an einem vierzehn Jahre alten Gebrauchtwagen mit zwei Kindersitzen und acht Vorbesitzern irgendwas nicht in Ordnung sein muss – sonst hätte ihn jemand behalten.

Liebe Frauen, die sich da wiederfinden: Ihr seid keine Autos; dass ihr aber so gehandhabt werdet, ist ganz alleine  Eure Schuld. Aber wie erwähnt – es gibt für alles Liebhaber, solange der Motor rund läuft und das Fahrgefühl stimmig ist und man den Eindruck hat, dass die Karre nicht an der nächsten Ecke zusammenbricht, nimmt das schon noch wer. Versucht, eine Liebhabergruppe aufzubauen, indem ihr tolle Autos seid.

Fairerweise wird das aber nur mit den eigentlich guten Modellen gelingen; und hier wurde leider jahrelang nur Schrott gebaut. Das ist freilich schade, einen so großen Teil des Markts abschreiben zu müssen, aber gut – nach Afrika verschippern kann man jede Schrottkarre noch; die Leute haben Zeit und Geduld und keine Ansprüche und selbst eigentlich nur vollkommen unbrauchbare Autos; von der staatlichen Abwrackprämie gar nicht zu reden. Aber: Denkt mal an Eure Kinder; erklärt ihnen das mit dem Mehrwert von Neufahrzeugen und dem Sammlerwert von unverbauten Fahrzeugen, da Spoiler oder Sonderlackierungen nur Zeichen von respektlosen Prolos sind, die an eigentlich selbst schon passable Autos irgendwelche Sperenzchen dranbauen müssen. Nicht jedes Auto ist ein Porsche, aber versucht doch wenigstens, wieder ein Volkswagen zu sein.

Any customer can have a car painted any colour that he wants so long as it is black

Das erklärt übrigens auch die Begeisterung von Feministinnen für den Islam also, Henry Fords T-Modell: Gibt’s nur in schwarz, sind alle gleich, gibts nicht anders, und take it or leave it. Das ist eine schöne Idee, aber einen einmal offenen Markt wieder zu schließen ist in der heutigen, globalen Gesellschaft Selbstmord.

Und super-dumm für Frauen, weil das jetzt schon eine bis anderthalb Generationen von wertlosen Schlampen sind, die sich zwar noch als Sexspielzeuge für eingewanderte Muslime eignen (um Sexsklavinnen müsste man sich als ordentlicher Moslem kümmern; da sind die europäischen Frauen eine Stufe drunter), wenn sie als Play-mates für westliche Männer zu alt respektive zu verbraucht sind (man beachte das “mate” in “playmate”; Partner) – aber wie erwähnt haben Männer kein Problem mit gepflegten, klassischen Autos, die zuverlässig fahren. Und da haben die Frauen einen enormen Vorteil gegenüber den Autos: Die können das selbst entscheiden, wie zuverlässig sie sind und wie gut sie fahren. Aber Intransparenz ist eben der Weg zum Marktversagen; respektive auf den Schrottplatz. Eure Entscheidung, Mädels. Aber seid ehrlich – kein Mann kauft sowas ohne wenigstens 10 Jahre Garantie.


All that is necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.

Tjo…. Fazit: Ja, an der These des Sexkommunismus ist was dran. Und meine Theorie des Sexkommunismus ist auch nicht gänzlich doof. Leider aber ist da ein vollkommen unberechenbarer Faktor drin: Frauen. Mei. Frauen sind halt Depreciating Assets, das hätten sie ja gleichberechtigt und ach-so-intelligent wissen können, wenn sie beide Punkte nicht nur dümmlich behauptet hätten. Mein Mitleid hält sich da in Grenzen, und jedwede kommunistischen Interventionsversuche scheitern spätestens am kapitalistischen Faktum.

Aber – hey, das ist nur ein moralisches Problem; wir Männer haben diesbezüglich sowas wie Religion erfunden. Pandoras Geschichte geht nämlich weiter: Wenn Männer nichts tun, wird es nur für alle Scheiße bleiben. Wir tun gerne was; gebt uns einen Grund. Seid es wert.

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