Spektrum des Wahnsinns VIII: Die letzten Wissenschaftler

Tjo… jetzt habe ich mir den schönen Titel schon für den Scientific American verbraten, und dann legt ein Jan-Martin Wierda bei der deutschen Spektrum der Wissenschaft noch einen drauf.

Ich muss an dieser Stelle Martin von heute zugestehen, dass er mehr Niveau versucht als Wastl neulich, aber – tl;dr: Thema verfehlt, sechs, setzen.

Wie wissenschaftlich ist die Gender-Forschung?

Gar nicht. Danke. Das war kurz und einfach. Es ist auch wirklich nicht nötig, weiter zu lesen; Martin bringt keinen Gegenbeleg. Keinen.

Es war ein Vorwurf mit Aufmerksamkeitsgarantie. Die Genderstudies seien “der akademische Sargnagel der Frauenemanzipation”, schrieb ein ehemaliger Gender-Student in der “Emma”.

Urgh… ne, das ist irrelevantes Geblubber von biestigen Alt-Feministen gegenüber geisteskranken Jung-Feministinnen, zumindest auf der Plattform. Das verdient absolut überhaupt keine Aufmerksamkeit. Boah… ich versuche mal, mich auf die Kernpunkte zu beschränken (Spoiler: Das ist derart doof, das klappt nicht):

Der queerfeministische Nachwuchs, befand er, “pöbelt auf dem Campus”, die Sprache des Fachs sei unverständlich,

Die “Sprache des Fachs” ist poststrukturalistischer, hochgestochener Unsinn, der nur zu dem Zweck so hochgestochen formuliert ist, weil “Männer sind Schweine” irgendwie nicht “wissenschaftlich” klingt – was, wie uns die Gender Studies erklären, heteronormatives Patriarchat und frauenausschließend ist – oder so. Dass die mehr tun als Pöbeln behauptet übrigens nichtmal der Autor.

das methodische Vorgehen stehe in merklichem Kontrast zur Arbeit anderer Disziplinen.

Ich nominiere das für den “Euphemismus des Jahrhunderts” – und das noch im Konjunktiv. Ich meine, man könnte natürlich behaupten, dass die Wahrung der Frauenrechte im Islamischen Staat “in merklichem Kontrast” zur Praxis anderer Nationen stehe, aber – hey, das war eine gute Analogie.

Die Studierenden lernten nicht, globale Probleme objektiv zu erfassen, sondern sie durch eine hochgradig antiimperialistische Agenda zu filtern. “Das Studium der Genderstudies macht Studierende oft nicht schlauer, sondern in vielen Fragen dümmer.”

Joah – kulturmarxistische Indoktrination ist halt was anderes als Bildung, gell? [und bevor da jetzt irgendein Schlaumeier kommt und mir erklären will, dass Kulturmarxismus ja gar kein echter Marxismus wäre, sondern blablubb…: (1) Sagen alle Kommunisten immer, dass “echter Kommunismus” was anderes wäre und (2) ist das Mittel immer ein “Klassenkampf” “unterdrückter Klassen” mit dem Ziel einer utopischen dystopischen, absoluten  Gleichheit aller Menschen. Nennt das, wie ihr wollt, ich nenne es Kulturmarxismus]

Da war er wieder, der Vorwurf, mit dem sich die Genderstudies regelmäßig auseinandersetzen müssen, eigentlich seit ihrem Bestehen: Das ist doch keine richtige Wissenschaft

Ne – die Juristerei muss sich seit ihrem Bestehen den Vorwurf anhören, sie wäre keine “richtige” Wissenschaft. Siehe hier 1848 oder – als Versuch einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung – hier. Die Gender-Spinner betreiben nicht “keine richtige”, sondern gar keine Wissenschaft. Das merkt man – siehe die Juristen – schon daran, dass sie nichtmal versuchen, sich wissenschaftlich mit dem Vorwurf ihrer Unwissenschaftlichkeit auseinanderzusetzen (siehe exemplarisch Sciencefiles).

ein hochdekorierter, herausragender Forscher spricht ihnen die wissenschaftliche Satisfaktionsfähigkeit ab: Wenn die Dinge so eindeutig liegen, wie kann es sein, dass der Staat die Förderung nicht einstellt, wie zum Beispiel die AfD es fordert?

Faktisch sprechen Dutzende, wenn nicht Hunderte hochdekorierte, herausragende Forscher den Gender Studies jedwede Wissenschaftlichkeit ab. Aber hey, streuen wir die AfD rein; nur Nazis sind gegen Gender Studies.

Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wie wissenschaftlich sind die Genderstudies wirklich? Die Suche nach Antworten erweist sich allerdings schon beim Gegenstand als komplex: Die Genderstudies gibt es nämlich gar nicht. Gender-Professuren erstrecken sich über 30 Disziplinen

Blabla. In keiner dieser 30 Disziplinen kann irgendein Gender-“Forscher” irgendeine wissenschaftliche  Erkenntnis aufweisen.

0,4 bis 0,5 Prozent aller Professuren entspreche, wie Gender-Forscherinnen selten zu erwähnen vergessen. Ein Anteil, der dazu seit vielen Jahren nahezu unverändert sei, Tenor: Das kann doch keiner für zu viel halten. Jene, die die akademische Machtübernahme der Gender-Forschung herbeireden, mögen solche Zahlen tatsächlich zum Schweigen bringen

Nein – ich schweige nicht, wenn die paar Spinner so viel Einfluss haben, dass Physik-Studenten jetzt gendergerecht Partikel und Partikelinnen untersuchen müssen. Wirklich nicht. Es sind auch wohl nichtmal 0,4 bis 0,5 Prozent aller Moslems radikalislamische Terroristen, aber das sind trotzdem zu viele. Was soll denn der Quatsch?

doch die Frage nach ihrer Qualität ist damit nicht beantwortet

Doooch, ist sie. Wenn Du, ein nach eigenen Angaben seriöser und erfahrener Journalist, bei den Argumenten für und wider der Wissenschaftlichkeit von Gender Studies keine Pro-Argumente findest, dann sind die Gender Studies halt unwissenschaftlich.

Ein Anruf bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), … “Unsere Gutachter entscheiden allein auf Grund der wissenschaftlichen Qualität und der Erfolgsaussichten der Anträge”

Das ist eine Lüge. Nachvollziehbar auf der Internetseite der fucking DFG – die machen Gleichstellung. Die machen Gender Mainstreaming. Die scheißen auf “wissenschaftliche Qualität”, wenn es sein muss.

Weil sie aber immer wieder nach der wissenschaftlichen Qualität der Gender-Forschung gefragt werden, [bla}: “Anträge auf Forschungsförderung, die sich mit Gender auseinandersetzen, liegen von ihren Erfolgsaussichten her recht genau im DFG-Schnitt von gut 30 Prozent.”

Na, da hat die Gleichstellung ja geklappt. Wer hat denn eigentlich jetzt die DFG zum Maßstab dafür gemacht, was wissenschaftlich ist und was nicht? Hitler? Fragen wir Wikipedia:

Ein Großteil der tonangebenden DFG-Wissenschaftler begrüßte nach 1933 das NS-Regime und arbeitete im Rahmen eines „radikalnationalistischen Grundkonsenses“ aus freien Stücken an seinen Zielen mit. … Die Fördermittel für politisch genehme Forschungsgebiete wie „Rassenhygiene“ und Agrarwissenschaften wurden deutlich erhöht.

Ah. Danke. Sammal. Liebe DFG – wenn ihr euch einmal für politisch genehme Ziele vereinnahmen habt lassen, dann ist es doch recht naheliegend, dass ihr das wieder tut, oder? Das ist nicht wissenschaftlich.

Eine zweite Wissenschaftsorganisation, die sich besonders um die Qualität in der Forschung kümmert, ist der Wissenschaftsrat (WR),…. Christiane Kling-Mathey verfolgt für den WR seit über 20 Jahren das Feld der Gleichstellungspolitik.

Super. Gleichstellungspolitik ist aber keine Wissenschaft, sonst hieße es Gleichstellungswissenschaft. Der Wissenschaftsrat ist also bereits seit über 20 Jahren auf politischer Gleichstellungs-Linie und scheidet daher als objektive Stelle zur Beurteilung der Wissenschaftlichkeit von Gender-Bullshit aus. Nebenbei ist der Wissenschaftsrat eine politisch instituierte Organisation.

1998 erschien das erste umfangreiche Papier mit “Empfehlungen zur Chancengleichheit von Frauen in Wissenschaft und Forschung”

Super. Chancengleichheit ist ein Forschungsgegenstand, kein Forschungsmaßstab. Da das Paper keine Bestandsaufnahme, sondern ein politisches Forderungspapier ist (“Empfehlungen”), ist es nicht wissenschaftlich. Ende.

Kling-Mathey … beschlichen … “fast nostalgische Gefühle”. Vieles, was da steht, treffe nämlich immer noch zu. Vor allem die folgende Einschätzung: “Von einer durchgängigen Akzeptanz der Frauen- und Geschlechterforschung in der Wissenschaft und bei den an ihr Beteiligten kann noch nicht die Rede sein.

Ja… äh… also, ihr wisst seit fast 30 Jahren, dass das aus Sicht jedes fucking etablierten Wissenschaftlers gequirlte Scheiße ist und wundert euch, dass sich deren Meinung nicht ändert, nur weil ihr mehr gequirlte Scheiße verzapft? Echt jetzt? Nur – als Wissenschaftler hätte man das prognostizieren können…. – ah, ich vergaß, ihr seid ja keine Wissenschaftler.

Die enge Verknüpfung von Analyse und Aktion, das heißt der Versuch, aus einem Wissensbestand zusätzlich reformatorische Konsequenzen abzuleiten, stößt häufig noch auf massive Kritik, nicht nur männlicher Wissenschaftler.

Oh Gott – Wissenschaft zu politischen Zwecken mißbrauchen ist wieder Popper und der Methodenstreit mit seinen Konsequenzen. Tipp: Wissenschaft ist die Suche nach Erkenntnis. “Reformatorische Konsequenzen” sind Politik. Gender Studies machen aber nur Politik, meist auf Basis verzerrter oder falscher “Erkenntnisse” (oder einfach aus der Luft heraus, natürlich). Da fehlt die wissenschaftliche Komponente komplett. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Geschlecht der Kritiker zu tun – vom wissenschaftlichen Standpunkt aus. Von eurer politisch-ideologischen Predigtkanzel aus gesehen natürlich schon. Wissen wir auch, wo sich Martin beim Schreiben des Artikels hingestellt hat, gell?

Ein gesellschaftlicher Grundkonsens, auf dem die Frauen- und Geschlechterforschung mit ihren spezifischen Reformvorstellungen basieren könnte, existiert bislang nicht.” O-Ton 1998, passend für 2017.

Doch, den gibt es: Alle echten Wissenschaftler halten das für unsinnige, männerfeindliche Scharlatanerie und ein deutlich größerer Teil der echten Wissenschaftler befürwortet die Verbrennung der Gender-Forscherinnen als Hexen, als diese irgendwo Akzeptanz finden. Es gibt nämlich keinen vernünftigen Wissenschaftler, der das für Wissenschaft hält, und ich bin einer, der Hexenverbrennungen fordert (1>0, ich weiß, das ist wieder patriarchalische Frauenunterdrückung und so…).

Der mangelnde gesellschaftliche Konsens, sagt Kling-Mathey, habe Folgen: “So wie Frauen immer einen Tick besser sein müssen als Männer, um die gleiche Anerkennung zu erhalten

Wo? Fucking wo? Wo müssen Frauen auch nur annähernd so gut sein wie Männer, um irgendwie Anerkennung zu erhalten? Sogar in einem typischen Frauenberuf – nehmen wir mal Nutten – schaut Euch doch mal die durchschnittliche Nutte an, und den durchschnittlichen Callboy. Wer sieht besser aus, so ganz ehrlich (no-homo, bro)? Eben.

verhält es sich allem Anschein nach auch mit der Gender-Forschung im Verhältnis zu anderen Wissenschaftsgebieten

Für Blinde. Es wäre ja mal ein Anfang, wenn es innerhalb der Gender Studies eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema gäbe, einen Katalog von Methoden oder – ach, halt mal überhaupt eine einheitliche Ontologie, konsequente Epistemologie und irgendeine Form von präskriptiver Methodologie (die nicht “das Ergebnis muss sein, dass Frauen unterdrückt sind” ist). Haben sie aber nicht. Daran liegt das. Nicht, dass sie nicht besser sind. Es liegt daran, dass sie gar nichts von dem haben, was eine Wissenschaft ausmacht. Sie sind nicht nur schlechter, sie spielen überhaupt nicht mit.

Die Gender-Forschung hat in den vergangenen 20 Jahren unzählige Erkenntnisse und Impulse produziert

Nenne eines.

So haben Neurobiologen nachgewiesen, wie sich die Hirnfunktionen von Männern, die sich intensiv um ihre Kinder kümmern, verändern.” Der Hormonhaushalt stelle sich um, dafür würden Aktivitäten hochgefahren, “von denen man glaubte, dass sie biologisch an den weiblichen Körper gebunden seien”. Um solche naturwissenschaftlichen Forschungen auszulösen, sagt von Braun, habe es der Gender-Forschung mit ihren “völlig neuen Perspektiven” bedurft.

Ach – diese Studie von diesem Neurologen? Der ist aber doch gar kein Gender-Studies-Typ? Das ganze Institut hat “gender” genau einmal in seiner Publikationsliste – bei einer Studie, warum Frauen ängstlicher sind als Männer. Juiii, Gleichstellung! Danke, Christina von Braun. Wenn das dein Beleg sein soll, hast du keinen. Aber ich habe einen: Gender-Studies sind offensichtlich unnötiger Quatsch, sozial schädlicher Unsinn und v.a. Geldverschwendung. Siehe: Man könnte 0,4% der Professuren auch mit Leuten wie dem eben verlinkten Eyal Abraham besetzen, der echte Forschung betreibt. Der hat aber einen Penis.

Zu den im “Emma”-Artikel kritisierten Forscherinnen

Schau, Martin, ich habe dir zugute gehalten, dass du das mit dem Journalismus schon länger machst und der Artikel nicht so schlimm ist wie der von Wastl, aber mal ehrlich: Findest du es nicht total unwürdig, deinen “Debattenbeitrag” in einer (ehemaligen) Wissenschaftszeitung vollständig an der fucking Emma entlangzuhangeln? Nur – das ist eine Klatsch-und Hetzzeitschrift für verbiesterte alte Emanzen. Was machst du als nächstes? Zeigen, dass Autoempfehlungen im Playboy nicht umweltfreundlich sind? Sammal….

Soziologin Sabine Hark von der TU Berlin, die Vukadinović als “politisch ahnungslose Akademikerin” bezeichnete

Wenn ich nicht wüsste, dass Sabine Hark eine komplett ahnungslose Frau ist, die die Bezeichnung “Akademikerin” beschmutzt, würde ich die Erwähnung des Namens Vukadinović als widerlichen Anwurf sehen – ich meine, der klingt doch schon so, als wäre er ein frauenfeindlicher, stehlender, jugoslawischer Massenvergewaltiger, der nur wegen des laschen deutschen Strafrechtssystems noch (a) im Land und (b) auf freiem Fuß ist. So aber kann ich nicht meiner Vorurteile frönen und muss feststellen, dass es auch Leute vom Balkan gibt, die schwanzlose Weicheier sind. Mei.

Dieselbe Sabine Hark … sitzt nun zusammen mit Paula-Irene Villa, …  in einem Café in Berlin-Kreuzberg.

Berlin.

Das Gespräch beginnt mit einem artigen Dank an den Journalisten, dass der überhaupt zu einem Gespräch bereit sei. Als Gender-Forscherin ist man derzeit offenbar schon für Selbstverständlichkeiten dankbar.

Der Artikel ist fast am Ende, und das ist so in etwa die einzige inhaltliche Aussage, die der Leser mitnehmen kann: Sabine und Paula trinken Caramel Latte in fucking Berlin. Könnte man auch in die fucking Cosmopolitan drucken.

[Sabine Hark] Während es vor ein paar Jahrzehnten noch sinnvoll gewesen sei, “die Frauen” an sich als benachteiligt zu erforschen

Jaja – danke, Sabine, das war dann der Todesstoß. “Frauen als benachteiligt erforschen” ist keine Wissenschaft. Wissenschaft wäre, zu untersuchen, ob oder wie Frauen benachteiligt sind. Aber das macht ihr nicht – ihr “forscht” “ergebnisgerichtet”. Das ist aber halt keine “Forschung” – das ist Frauen-Gejammer.

Dann erzählt Villa von ihrer Replik, die sie auf Vukadinović verfasst hat, Titel: “The Sargnagel talks back”.

Super. Ich nehme an, dass die auch keine Argumente enthält, weil man die uns ja sonst irgendwie sagen könnte? Fuck.

Eine Kritik an der Ausrichtung der Genderstudies gehe ja in Ordnung, sagt Villa, “als politische Kritik fair enough. Daraus einen Strick gegen die Wissenschaftlichkeit zu drehen: not so much. Das funktioniert einfach nicht.”

Woraus? Dass ihr keine Wissenschaft betreibt ist eine Tatsache und hat absolut überhaupt nichts mit eurer politischen Ausrichtung zu tun. Es ist nur keine Wissenschaft. Und es wird auch keine Wissenschaft, nur weil die DFG euch den Unsinn bezahlt. Die DFG mag ja Rassenkunde, haben sie schon im dritten Reich gefördert. Und ob das jetzt die Überlegenheit des arischen Deutschen oder halt der Frau sei – ach kommt, ihr ekelt mich an.

[Der Titel ist btw. eine Anspielung auf Star Wars VIII – den kenne ich zwar noch nicht, aber ich bin dennoch sicher, er ist passend: Oberflächlich geht es um ach so starke Frauen, die nur vom bösen Patriarchat unterdrückt werden, und wenn nur genug nützliche Idioten sterben, während sie die relevante Arbeit erledigen, geht es den Frauen dann endlich gut. Wie immer, halt.]

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4 Replies to “Spektrum des Wahnsinns VIII: Die letzten Wissenschaftler”

    1. Ich nenne ihn jetzt ‘AllesNurKopiert’, denn er schreibt fast keine eigenen Beitraege mehr, sondern kopiert massenweise Text aus anderen Artikeln und schreibt 3 Zeilen Kommentar dazu. Langweilig und wertlos.

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