Basar

Sehr geehrte Damen und Herren der Zollverwaltung,

mit Entsetzen habe ich einen Bericht darüber gelesen, dass jesidische Sexsklavinnen in der Levante enorm schlecht behandelt werden und verzweifelt versucht wird, den jungen Frauen zu einem halbwegs normalen Leben zu verhelfen – indem man sie nach Deutschland bringt.

Da ich schon länger Interesse an einer Sexsklavin habe, würden mich die Formalitäten interessieren, wie man eine solche nach Deutschland bringen kann. Da ich auf den Internetseiten des BAMF keine Visabestimmungen für Sexsklavinnen finden konnte und von dieser Stelle auf meine Anfrage hin einfach aufgelegt wurde (nach einigen unangemessenen Unflätigkeiten), wende ich mich hiermit öffentlich an Sie, da ich annehme, dass das ein bisschen wie bei Tieren ist – die sind ja nun rechtlich auch keine Waren, werden aber als solche behandelt.

Von daher – wie sind die steuerrechtlichen Bestimmungen für den Import von Sexsklavinnen? Zählen die zu dem persönlichen Freibetrag bei Flugreisen von 430 Euro? Falls ja: Wird hier Kleidung berücksichtigt, oder wäre es steuerlich vorteilhaft, sie nackt mitzubringen? Und vor allem: Wie weise ich den Kaufpreis nach? Es ist schon in der Türkei auf dem Basar nicht üblich, Kaufbelege auszustellen, von daher gehe ich davon aus, dass das in unzivilisierteren Ländern der Levante ähnlich ist. Ist eine handgeschriebene Quittung hier hinreichend, oder wäre es hilfreicher, wenn der Verkäufer ein Preisschild auf die Sexsklavin aufklebt? Ggf. eintätowiert? Letzteres würde ich gerne vermeiden, da das den Wiederverkaufswert doch deutlich senken würde.

Über eine baldige Antwort würde ich mich sehr freuen; ich bin ja nun bereits wieder in Deutschland, weil es dort unten doch halbwegs kühl wurde und es halt keine Heizungen gibt, aber ich würde die armen Mädchen ungern frieren lassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. rer. mal. Shitlord

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5 Replies to “Basar”

    1. Fairerweise stellt die Abwanderung junger Männer aus der Levante quasi sicher, dass sich die dort verbleibenden Frauen über viele folgende Jahrzehnte in prekären Verhältnissen befinden dürften – und bis zu einer Liberalisierung des Sexmarkts ist es daher auch dort nur eine Frage der Zeit. Und gerüchtehalber sehen die auch noch alle so geil aus, dass einem sofort einer abgeht, wenn man sie ohne Sack über dem Kopf sieht. Das ist also nur mittelfristig schlecht.

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