Historische Bausubstanz

Wenn man zu viel Geld hat und keine sonstigen Probleme wie No-Go-Areas, die von kriminellen Migrantenbanden terrorisiert werden, kann man in Deutschland ja was für die Kultur tun. Wie der Spiegel (via Fefe) uns informiert, wird die Renovierung der Kölner Bühnen über eine halbe Milliarde Euro kosten.

Das, so der Spiegel, wirkt deswegen so teuer, weil es nur “mit großem Aufwand möglich [ist], die historische Grundsubstanz zu erhalten”.

Dafür könnte man fast Verständnis entwickeln – also, wenn das auf den Bildern die Kölner Oper wäre. Das ist aber die Staatsoper in Prag, die aktuell für 33 Millionen Euro vollkommen renoviert wird. Ganz offensichtlich von Hochtief, übrigens, nicht dass da jetzt wer “tschechische Preise” schreien will.

Das “historische” Schätzchen in Köln ist allerdings dieser “wunderschöne” Nachkriegs-Betonklotz:

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