Warum man sich die Eier abschneiden sollte

Die Zeit, eine Tageszeitung für Linke, die sich für intellektuell halten, hat mit ze.tt ein Projekt für Leute ohne IQ gestartet, damit die sich auch für links-intellektuell halten können. Für die dort erscheinenden Artikel braucht man dann auch keine Journalisten, man kann einfach irgendwen irgendeinen Stuss schreiben lassen. Heute war das dann ein Till Eckert.

Ich bin ein Mann und hatte keine Ahnung vom modernen Feminismus.

Ja, das war noch eine schöne Zeit, als man die Welt noch in Ordnung glaubte.

Erst als ich verstanden habe, dass er alternativlos ist, stellte ich die richtigen Fragen.

Es gibt immer eine Alternative. Arbeitslager, zum Beispiel. Oder Hexen verbrennen. Und ich versichere jetzt schon, dass Till nicht die richtigen Fragen stellt. Dafür aber unendlich lange salbadert, ich entschuldige mich also mal im vorab, dass das länger wird.

Feministinnen, das sind doch die nackten Frauen in den Kirchen, Femen mit schwarzer Farbe über die Brüste geschmiert, die, die erst rumschreien und dann abgeführt werden.

Erstens mal sind nicht alle Feministinnen bei Femen, und zweitens sind die Femen-Aktivistinnen nicht nackt. Die tragen Höschen.

So dachte ich noch vor etwas über einem Jahr.

Und erst dann fiel dir Alice Schwarzer und die geisteskranke junge Berliner Aufschrei-Meute auf? Bist du einer von denen, die “noch nicht so lange hier leben”?

Es war mir einfach, mich über diese Frauen zu lustig zu machen

An der These scheint was dran zu sein, wie ordentliches Deutsch tut mir das nicht wirken. Die Frage ist aber, was dem armen Till passiert ist, dass er sich jetzt nicht mehr über geisteskranke hysterische Schnepfen lustig machen kann?

In meinem Fall war das mein Umzug aus dem schwäbischen Dorf nach Berlin, der neue Job, die neuen Kolleg*innen.

Berlin.

Hier wurde ich erstmals ziemlich frontal mit politischem Feminismus konfrontiert.

Ich wurde in Berlin mit einer eines zivilisierten Landes unwürdigen Menge Müll, materiellem und menschlichen, konfrontiert. Deswegen bin ich da auch so schnell es ging wieder weg. Ich bin nicht Wall-E und muss den ganzen verdammten Planeten aufräumen; man kann da auch einfach eine Mauer rumbauen. Die Pläne sind schon seit den 60ern zur Hälfte fertig.

Durch den Feminismusbegriff wird ein riesiges Spektrum abgedeckt, das man unmöglich durchblicken kann.

Es ist aber weitestgehend deckungsgleich mit dem Spektrum des ebenso breiten Begriffs “geisteskranke Spinner”. Das hilft auch beim Verständnis der “Inhalte”.

Himmel, das Thema ist verdammt komplex. […] Feministische Theorie und der Hass der Männer

Naja, soooo komplex ist das eigentlich nicht – es heißt aber “Hass auf Männer”. Was eine erschöpfende Erklärung feministischer Theorie ist, btw.

Der moderne Feminismus zielt in allererster Linie darauf ab, dass alle Menschen gleichberechtigt auf diesem Planeten leben können. Alle. Das will ich, und das sollte man wollen, wenn man ein moralischer Mensch ist.

Ein moralischer Mensch zu sein bedeutet nicht automatisch, dass man Tills Vorstellungen von Moral teilt. Was übrigens ein grundlegender Grundsatz philosophischer Moralvorstellungen ist, aber Till versteht ja schon Feminismus nicht wirklich.

Während ich meine Stimme als Antirassist dagegen erhebe, dass Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert werden, kann ich auf der anderen Seite nicht die Augen davor verschließen, dass 50 Prozent der Weltbevölkerung systematisch kleingehalten wird.

Das Problem an erklärten Antirassisten ist in der Regel, dass sie nicht wissen, was Rassismus ist. Und dass Frauen kleingehalten werden ist weitestgehend Unsinn. Da aber die gesamte feministische Theorie mit diesem Hirngespinst steht oder vielmehr fällt, muss der Till da natürlich ganz fest dran glauben, und das seinen Lesern natürlich als Tatsache unterjubeln.

Es fängt mit vermeintlichen Kleinigkeiten an, nennen wir es beim Namen: Alltags-Sexismus.

Ist “Alltags-Sexismus” sowas wie “einfache Sprache” für Leute, die an Analphabetismus schrammen? Ich meine, das Problem ist ja nun, dass “Alltagssexismus” halt ein Phantasiewort für ein Phantasiephänomen ist und man es daher auch mit Bindestrich schreiben kann, aber trotzdem…

Damit, dass wir Frauen grundsätzlich mit anderen Augen sehen als Männer

Man beachte: jetzt biegt Till völlig falsch ab. Natürlich hat Till als gesellschaftlicher Versager (seine Lebensleistung sind ein Umzug nach Berlin und ein präkerer Gesinnungsjob bei einem viertklassigen Online-Schmierblatt) keine sonderlich realistische Vorstellung davon, wie ihn erfolgreiche Männer beurteilen, also, nehmen wir halt mal irgendeinen Mann mit einem angesehenen Beruf, Müllmann oder so – aber wenn man nicht aus einer Position des Versagens heraus argumentiert, dann ist es eine richtig, richtig blöde Forderung, Frauen nicht anders zu beurteilen als Männer.

Freilich, auch mit gleichen Maßstäben hat selbst die Miriam* noch mehr erreicht als Till, weil sie sich von meinem Freund Peter* hat anbumsen und heiraten lassen, aber so ganz grundsätzlich ist das jetzt keine respektable Leistung.

das Äußere zählt bei ihnen immer etwas mehr als das Innere

Das ist das gleiche Problem wie mit Leuten, die “gesunder in einem gesunden Körper” predigen und Juvenal nicht verstanden haben. Das liegt auch daran, dass Juvenal Satiriker war und Kinder unter 14 wie auch Frauen im Allgemeinen in der Regel Satire nicht verstehen. Was Juvenal sagen will ist, dass es für eine Gesellschaft schlecht ist, wenn Schönlinge gegenseitig für ihr Aussehen gegenseitig beweihräuchern, aber nichts in der Birne haben.

Es ist auch insgesamt schlecht für eine Gesellschaft, auf Leute zu hören, die nichts in der Birne haben; das ist aber vom Geschlecht weitestgehend unabhängig, da ist Wizorek kein nennenswert schlechterer Ratgeber als Heiko Maas.

Das Feminismus-Problem mit den Äußerlichkeiten ist aber mehr, dass Frauen, die nichts in der Birne haben, allein durch ihr Äußeres noch einen gesellschaftlichen Nutzen haben – Fickbarkeit, siehe Miriam* oben.

Feministen haben diesen Nutzen aber in der Regel nicht, und sind auch zu hohl, um das zu verstehen. Aber das kann Till natürlich auch nicht erfassen – weil hohl, halt. Man merkt das an seinen “Beispielen”:

Es geht damit weiter, dass Frauen[…] sich in manchen Büros Sprüche über ihr Äußeres drücken lassen müssen: „Hach Süße, lass mal die Erwachsenen ran.“

Das ist eben nämlich kein Spruch über das Äußere der Frau, das ist eine Aussage über ihre offensichtliche Inkompetenz. Nett verpackt, weil Titten. Für Männer wäre das ein Kündigungsgrund.

Dieses Gedankengut gipfelt mitunter in sexueller Nötigung, Ausbeutung und Gewalt – und das häufiger, als vielen Männern bewusst sein dürfte.

Und so schnell kommen wir von inkompetenten Frauen in Jobs, in denen sie nichts verloren haben, zur rape culture. Wegen dem Gedankengut, dem Patriarchat und den Einhörnern. Oder so.

Darin, dass Männer nicht akzeptieren können oder wollen, was ein Nein ist.

Ja verreck, wir sind uns ja nun wirklich alle einig, dass man die wegsperren und den schlüssel wegwerfen sollte, oder? Steht im fucking StgB, §177.

40 Prozent der Frauen in Deutschland haben seit ihrem 16. Lebensjahr körperliche oder sexuelle Gewalt erlebt. […] Diese Probleme werden von vielen Männern allzu oft abgetan und belächelt.

Ich nehme an, dass die (a) die Methodik dieser Umfrage kennen und (b) so ziemlich 100% aller Männer irgendwann seit ihrem 16. Lebensjahr von körperlicher Gewalt betroffen waren – womit man halt leben muss. Eva musste ja vom Baum der Erkenntnis essen und wir wurden aufgrund der grenzenlosen Habgier der Frauen aus dem Paradies vertrieben.

Das alles entschieden abzulehnen ist für mich alternativlos.

Was? Hirngespinste?

Weil ich ein wirklich großes Verständnis für Männer habe, die noch nicht verstanden haben, wie relevant der Feminismus ist – ich hab‘ ja selbst ewig gebraucht –, will ich nachfolgend zeigen, warum es vielen Männern so schwer fällt, die feministische Botschaft zu begreifen und sie diese falsch interpretieren.

Ich weiß ja nicht, wer Till die Eier abgeschnitten hat, aber so funktioniert Diskurs nicht. Wenn man die Relevanz von etwas belegen will, muss man ebendiese Relevanz mit Argumenten belegen, nicht blöd rumreden. Aber es wird wirklich doof:

Nichts ist ein schönerer Aufreger für die Lokalpresse, als die bösen, schwarztragenden Linken, die auf der Demo wieder mit der Polizei aneinander geraten sind. Der Gedanke hinter der Demo? Der Zweck? Warum da überhaupt Menschen auf die Straße gingen?

Wenn ich da nicht falsch informiert bin, ist deren Rechtfertigung für ihre terroristischen Aktionen “Deutschland verrecke, kapitalistisches Schweinesystem”. Da sie aber keinen besseren Vorschlag haben, halte ich das für vorgeschoben, und Terrorismus ist kein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung in einer auch noch so vorgeblichen Demokratie, von daher wäre es auch egal, wenn es einen sinn gäbe.

Das gilt natürlich für Feministen auch.

Den Feminismus als Bewegung kann man gut mit der antirassistischen Bewegung vergleichen.

Sag ich doch: Einfach mal dagegen sein, aber keine bessere Idee haben. Leistungslos auf Kosten Dritter leben wollen. Halt, im Gegensatz zu klassischen Linken, nur für Frauen. Wegen Erbsünde oder so.

Es gibt Feministinnen, die transfeindlich sind, und es gibt Feministinnen, die öffentlich #KillAllMen propagieren – auch wenn das das Gegenteil ist, für das sich Feminist*innen heute einsetzen.

Dieser Satz widerspricht sich selbst. Und übrigens ist Jim Beam kein true scotsman. Aber trotzdem ein fucking Whisky.

Dass der Feminismus im Grundsatz das gleichberechtigte Leben aller anstrebt, kann durch solche Entartungen leider leicht vergessen werden.

Die einzigen, die sich gerade für ein gleichberechtigtes Leben aller in Deutschland einsetzen, sind aktuell die entsorgten Väter vom Genderkonkress.

Auch wenn ich die verstehen kann, die schlichtweg genug von der Beschissenheit der Dinge haben, und ihrer Wut darüber freien Lauf lassen

Wie zum Beispiel Anders Behring Breivik?

Wegen dieser ganz simplen Logik: Immer, wenn eine Gegenbewegung vermeintlich zu extrem wird, zu bedrohlich, zu verrückt, konzentrieren wir uns oft auf eine Minderheit. So geht die eigentlich wichtige Idee der Bewegung verschütt.

Wie Silvio Gesells Freigeldtheorie. Der war ein furchtbarer Nazi.

[Patriarchat:] Es geht nicht darum, dass alle Männer über alle Frauen herrschen, sondern, dass einige wenige Männer über alle anderen Männer und Frauen herrschen.

Ja, und der Vorschlag der Feministen ist, dass einige wenige Männer und Frauen über alle anderen Männer und Frauen herrschen. Das ist jetzt inwiefern besser? Wahlen haben wir ja nun ausprobiert; nichtmal Frauen wählen Frauen, siehe die arme Marine in Frankreich. Widerliche Sexisten, allesamt.

Das wird seit dem 17. Jahrhundert so gelebt.

Öhm… echt jetzt? Und vorher war… ah, äh… Frauenherrschaft? Wo?

Da kann heute nicht einfach kurz ein Vögelchen vorbeifliegen, ihnen eine neue Wahrheit über strukturelle Diskriminierung der Frauen zwitschern

Wahrheit übrigens im Sinne von der wahrhaftigen Auferstehung unseres Erlösers Jesus Christus.

und denken, sie würden das glauben

Naja, bei Till hat es ja funktioniert, oder?

Da kann eine Femen-Aktivistin in der Glotze nicht einfach den Herbert in Beimerstetten erleuchten, der es eben nicht anders beigebracht und vorgelebt bekommen hat, als dass er arbeiten geht, seine Frau ebenfalls und trotzdem danach in der Küche allein das Schnitzel klopft

Herbert aus Beimerstetten arbeitet wahrscheinlich am Umschlagbahnhof in Dornstadt. Der muss nach der Arbeit also erstmal duschen. In der Zeit kann seine Frau offensichtlich auch schonmal kochen.

Herbert könnte aber auch mit den Jungs in die Kneipe und danach in nach Ulm in den Puff. Ich bezweifle aber, dass das seiner Frau lieber wäre als Schnitzel zu klopfen.

Echt, ich verstehe das Problem dieser Feministen nicht.

Das ist mit dem Kapitalismus dasselbe. Erst, wer mal Dreck gefressen hat, erkennt, dass ein System krankt. Apropos Kapitalismus: Wer diesen in seiner jetzigen Form kritisiert, hat etwas mit modernen Feministinnen gemeinsam.

Wie erwähnt ist Systemkritik nur sinnvoll, wenn man eine bessere Idee hat. Aber immer, wenn ich “Freigeld” sage, schreit jemand wie Till “Antisemitismus”.  Oder Feministen. Ich habe Null mit denen gemein.

Es gibt ja auch ganze Branchen, die auf der sexuellen Ausbeutung von Frauen basieren. Ich muss wohl nicht benennen, welche.

 

Doch, musst du schon. Was freiwillig und gegen Geld zu machen ist nämlich nicht “Ausbeutung”.

Als ich jünger war, vielleicht gerade in der achten Klasse, musste ich mich vor meinen männlichen Freunden dafür rechtfertigen, warum ich Destiny’s Child höre.

Musikgeschmack unter pubertierenden Jungs. Ersetze “Destiny’s Child” durch [beliebige andere Band] und erkenne: Pubertät.

Ich wurde von Frauen, mit denen ich ein Date hatte, belächelt, wenn ich sagte, dass ich bei emotionalen Filmen auch mal weine.

Wirkt das auf Euch, liebe Leser, auch wie eine ausgedachte Geschichte? Ich meine, kommt, der und ein Date?

Mädchen, das war eine gängige Beleidigung. Einem Mann kann man damit besonders weh tun, weil man ihm seine Männlichkeit dadurch abspricht, also alles, was er sein muss, um respektiert zu sein.

Ne, Till, pubertierenden Jungs kann man damit weg tun. Erwachsene, vor allem Männer, wissen, dass Worte nicht verletzen.

Auf Partys, da musste ich mich in meiner Jugend immer als Eroberer geben

Ist Pudeltum so eine Sammelbewegung für Jungs, die keine abbekommen haben?

Und wenn man Frauen abschleppt, dann gilt das als erfolgreich. Es ist unglaublich, wie lange ich diesen Hirnfurz nachplapperte, dass Männer und Frauen keine echte Freundschaft aufbauen können, weil sicher das Bett in die Quere kommen werde.

Da ist schon was dran – ich denke, das gilt für durchschnittlich intelligente respektive dumme Männer und ebensolche Frauen. Klar, ich habe Frauenfreundschaften, aber das erfordert eine gewisse Art intelligenter Frau, die sich dann aber eher weniger mit Leuten wie Till abgeben würde. Till verwechselt hier “Friendzone” mit “Freundschaft” und lässt sich genüsslich die verbleibenden Reste seiner Eier abschneiden.

Ich habe in der Vergangenheit schlecht über Frauen gesprochen, hinter ihrem Rücken.

Jetzt sprichst du öffentlich schlecht über Männer. Hast du den Eindruck, dass das irgendwie besser wäre oder dich beliebter macht?

Ich habe anzügliche Witze über sie gemacht und sie reduziert.

Ich habe ein tolles Rezept für eine Tomatenconsommé, die besteht nur aus Pfeffer, Lorbeer, Basilikum und einer Dose Tomaten, reduziert auf eine Espressotasse. Wie eingangs erwähnt – wenn Frauen auf ihr Aussehen reduziert werden, liegt das meist daran, dass die Dose leer ist; das ist nicht unbedingt schlecht für die Frau.

Ich habe mich über Frauen mit kurzen Haaren lustig gemacht, ihnen ihre Weiblichkeit abgesprochen.

Hmmmm…. ich hab die eher geknallt; Frauen mit kurzen Haaren haben in der Regel nicht alle Tassen im Schrank und sind leicht zu haben.

Ich dachte, es verschaffe mir irgendeinen absurden Respekt unter meinen männlichen Freunden, wenn ich über Frauen lästere, nachdem ich mit ihnen in der Kiste war.

Ich glaube, der arme Till hatte nie Freunde.

Und es war auch so, dafür bekam ich Schulterklopfer, eine Bro-Fist, ein Lachen.

Von deinen Fantasiefreunden.

In der Schulzeit war das am Schlimmsten, danach nahm es zwar ab, aber diese Art des versteckten Sexismus fand statt – teilweise tut er das immer noch. […] Es ist bemerkenswert einfach, einen sexistischen Spruch abzulassen, eine Frau in ihrer Abwesenheit kurz Schlampe zu nennen, wenn man unter seinen Jungs bierselig in der Kneipe hängt

Ja, echte Männer sagen das den Schlampen natürlich direkt. Die regen sich dann auch immer so schön auf, wie Rumpelstielzchen, fast. Probiert das mal aus, wenn ihr nichts besseres zu tun habt.

Penny schreibt in ihrem Buch Fleischmarkt, dass Frauen in jungen Jahren mitunter eine panische Angst davor entwickeln, für andere als Schlampe zu gelten. Mich wundert das nicht.

Mich auch nicht. Ich frage mich aber, was daran falsch sein soll.

Für diejenigen, auf die das [sexistisch sein] zutrifft: das sollte der beste Grund für euch sein, darüber nachzudenken, warum das so ist.

Das hat was mit den Bienchen und den Blümchen zu tun, und mit blöden Feministen und den Kindern der 68er, die unbedingt finden, dass Frauen im Rotary-Club und beim Vatertagssaufen irgendwie dabei sein müssten.

Fortsetzung hier.

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4 thoughts on “Warum man sich die Eier abschneiden sollte”

  1. Wenn man sich seinen C-Promi Namensvetter aus viertklassiger GEZ “Abendunterhaltung” ansieht, fragt man sich unweigerlich, ob der Name Till vielleicht negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns hat.
    Wenn Worte solche Gestalten verletzen können, kann der Name bei denen bestimmt auch die Hirnentwicklung hemmen. 🙂
    Leute, die etwas sinnvolles gelernt oder studiert haben, was auch tatsächlich Geldwerte generiert, z.B. Maschinenbauer, sind im Schwabenland übrigens am besten aufgehoben.
    Ich bin z.B. nach Beendigung der Technikerschule Anfang 2000 aus dem Ruhrgebiet an den Bodensee gezogen, weil es hier gute Jobs gibt.
    Auf der anderen Seite kenne ich einige gescheiterte Existenzen aus früheren Zeiten, einen ganz Extremen z.B., der mehrere Studien abgebrochen hat und schwerer Alkoholiker ist.
    Was die aber Alle eint? 😉 Sie sind nach Berlin gegangen, weil es da ja so toll ist. 🙂
    Die Stadt ist so etwas wie ein Sammelbecken für gescheiterte Existenzen.
    Ein anderes Beispiel, der Sohn von den Nachbarn meiner Eltern.
    Hat Architektur studiert und auch wirklich was auf dem Kasten.
    Er ist inzwischen mit einer Ex Berlinerin verheiratet.
    Die beiden haben es nach dem Kennenlernen ganz kurz in Berlin versucht.
    Hat aber gar nicht lange gedauert und dann sind die beiden dort weggezogen, ins Schwabenland. 🙂
    Die Intelligenz verlässt also Berlin und die Dummheit zieht dort hin.
    Den Vorschlag, ganz Berlin einfach mit einer großzügigen Mauer zu Umzingeln habe ich übrigens letztes Jahr beim Weihnachtsessen mit meiner Familie im Gespräch auch so in den Raum geworfen.
    Ich habe weitestgehend zustimmendes Grinsen vernommen.
    Nur der Schwiegervater meines Bruders war etwas pikiert, da Er doch ein großer Berlin Fan ist.
    Was daran allerdings bezeichnend ist, Er ist Derjenige, den Niemand so richtig mag, weil Er keine Andere, als seine eigene Meinung wirklich akzeptiert.
    Ich könnte noch ewig weiterschreiben, aber meine Mittagspause ist rum. 🙂 Ich muss wieder Geld verdienen, damit die ganzen Tills und Feministen von meinen Sozialabgaben leben können. 😉

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