Katrin Rönicke hat nicht die leisteste Ahnung

Tjo, an der Stelle könnte man den Post auch als Tweet stehen lassen und müsste nichts weiter schreiben, aber das hier ist ja nun ein Blog und nicht Twitter. Katrin Rönicke  ist so eine von den mit der sexistischen Mädchenmannschaft verbandelten Dummfemifaschistinnen, die mir wahrscheinlich schon in der Vergangenheit negativ aufgefallen ist, aber die Dame ist mit ihrer Persönlichkeit und dem “ich bin 35” – Postwall-Effekt schon genug gestraft, als dass ich hier noch näher auf die Umstände eingehen will.

Naja, wie in der Überschrift erwähnt hat Katrin Rönicke nicht die leiseste Ahnung (schreibt sie selbst!), aber das hat sie nicht davon abgehalten, einen Artikel in der Taz zu schreiben, und den offenbar nicht nur kastrierten, sondern lobotomierten Redakteur nicht davon abgehalten, das zu veröffentlichen.

Wohlgemerkt habe ich bislang nur den ersten Satz gelesen (und einen Tweet), aber ich bin sicher, dass das lustig wird, also lesen wir es doch gemeinsam:

Was das mit Feminismus zu tun hat

Was? Also, was “das“? Was was mit Feminismus zu tun hat? Boah, das ist selbst für eine blöde Clickbait-Überschrift erbärmlich, da “will ich nicht lesen, Autor ist doof” wirklich naheliegend ist.

Pornosüchtig, objektophil, aufdringlich – männliche Sexualität weist eine obskure Originalität auf. Warum wir empathisch darüber sprechen sollten.

Ah – Okay, was beliebige Unterstellungen mit Feminismus zu tun haben. Ja – sehr viel, mehr als blöde Unterstellungen macht Feminismus doch nicht, wenn sie nicht geradeheraus lügen, oder?

Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was in Männern vorgeht, die […] Geld an andere Männer zahlen, damit die ihnen beibringen, wie man eine flachlegt.

Männer zahlen Geld an andere Männer dafür, dass sie ihnen beibringen, wie man eine flachlegt. Da ist der Zweck im Satz angegeben. Wo ist nochmal das Problem? Ich verstehe auch Männer, die anderen Männern Geld zahlen, damit die ihnen beibringen, wie man Öl wechselt – dann können sie es danach nämlich selbst (also, idealerweise). Muss so ein Frauendings sein, nichts können wollen oder können müssen?

Was steckt hinter einer verqueren Sicht auf Sex, in der Frauen bloß Mittel zum Zweck sind, wie in neunzig Prozent aller Onlinepornos

Ich kenne nun die restlichen 10% der Online-Pornos nicht, aber der Sinn eines Online-Pornos ist doch irgendwie, sich beim Onanieren nicht so viele Gedanken machen zu müssen, oder? Das ergibt sich beim echten Sex auch, aber davon ist die Frau, mit der man gerade “the old in-out, in-out” spielt, ja nun nicht nur Mittel zum Zweck, oder? Oder? Boah – vielleicht ist das Katrins Problem: Männer brauchen Sex, um endlich mal mit dem Nachdenken aufhören zu können, während Katrin dieses Problem überhaupt nicht hat?

in denen Frauen keine Seele zu haben scheinen?

Joah…. Äh…. Sollte es einen Mann geben, der beim Onanieren an die metaphysischen Eigenschaften von Frauen denkt, möge er jetzt sprechen. Bitte. Bitte, bitte, bitte.

Da ist auch jemand wie Erika Lust, selbst Porno­regisseurin, ratlos: „Die Sexindustrie akzeptiert Sex mit Hunden und Pferden, Pornos mit Omas, Fäkalsex. Es gibt kaum etwas, was es nicht gibt. Doch Frauen wird nur sehr selten Raum gegeben.“

Ah, da sind die 10% von oben: Schwulenpornos. Puh, ich dachte schon…

Bedürfnisse und Fantasien von Frauen sind schwierig und machen die Sache kompliziert.

Wie erwähnt: Ich schaue einen Porno, wenn ich was nettes zum gucken haben will, wenn ich meinen Dödel schubbern will. Bedürfnisse von Frauen sind mir da noch mehr egal als sonst.

Es ist auch kein Zufall, dass Pornos, wie Erika Lust sie dreht, in denen Frauen ein eigenes Begehren, ein Gefühlsleben, Spaß und auch optische Diversität zugestanden bekommen, Femporn genannt werden – feministischer Porno.

Handlung in Pornos? Joah… kann man vorspulen.

Männer dagegen stehen in großer Zahl darauf, Frauen entlang von Stereotypen nach „Fickbarkeit“ einzusortieren.

Gegen was? Im Gegensatz zu Pornos, die irgendwelche Perverslinge bedienen? What? Aber gut, Männer sortieren Frauen natürlich anhand ihrer Fickbarkeit ein – nach was denn sonst? Aber nicht nach Stereotypen, sondern nach persönlichem Geschmack.

Schublade auf: Asiatin rein. Schublade auf: Teenporn rein. Wer sich mal durch die Selbstverständlichkeiten der 08/15-Pornoindustrie gewühlt hat

Die ahnungslose Katrin vermischt hier Porno und reales Leben. Asian Porn hat immer so dieses asiatische Fake-Gestöhne, was sich anhört, als würde man ein Schwein abstechen. Das nervt – also, mich jetzt. Aber das heißt ja nun nicht, dass jede thailändische Nutte quiekt wie ein Quietscheentchen, oder? Falls doch: Ich habe hier einen sehr offenen Kommentarbereich.

… ist hinterher desillusioniert und als Frau auch ein bisschen angewidert vom Gedanken, dass richtig viele Männer so etwas geil finden.

Katrin findet es widerlich, dass Männer auf Asiatinnen stehen (also, auch die ~1 Milliarde Asiaten, wahrscheinlich; Japan ist einer der größten Pornokonsumenten), und die beeindruckende Erkenntnis, dass “jung und unschuldig” sexy ist, ist… äh… in jedem Märchen zu finden. Weisheit, nannte man sowas früher. Das stört halt die durchschnittliche abgewrackte Schlampe, die man unter “thousand-cock-stare” ins Wörterbuch drucken könnte, aber – hey, sprich da bitte nicht für alle Frauen, Katrin.

Dem setzt ein Bordell, das jetzt in Barcelona eröffnet wird, noch etwas drauf: Es ist das erste, in dem nicht Menschen, sondern Silikonpuppen zum Sex bereitstehen.

Das nun finde ich auch seltsam, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Waschen von dem Zeugs die “Freude” etwas zerstört.

Wieder sind es nur Männer, die mit einer verhaltensoriginellen Sexualität von sich reden machen.

Joah, Männer mögen überhaupt keine verhaltensoriginelle Sexualität bei Frauen. Gar nicht. Gibt es auch gar keine Pornos zu, ne, wirklich nicht. So mit Pferden oder so ist total normal.

[bla] Aber es gibt offenbar ausreichend viele Männer, denen es nicht wichtig ist, dass jemand einen sexuellen Akt in schöner Erinnerung behält.

Och, ich habe da meine rechte Hand als Maßstab. Die hat sich nie beschwert.

„Männer sind Schweine“, sangen die Ärzte in den Neunzigern; ein Song, der mich deswegen so tief verstörte, weil ich die darin beschriebenen Verhaltensweisen ja direkt vor meinen Augen hatte

Ich muss ja sagen, dass die Ärzte wirklich gute Musik machen, aber ich wurde neulich von einer Kommentatorin darauf hingewiesen, dass die aus Berlin sind, und da ich bei Liedern nicht zuhöre, habe ich mal die Lyrics von ein paar derer Gesänge und deren Wikipedia-Seite gelesen und muss feststellen: Das sind Linksradikale, die, wie Feministen, ihr eigenes Scheiß-Verhalten nur auf alle anderen projizieren.

Jungs in meinem Alter, die mit vollejakulierten Socken rumprahlten

Nenne einen.

Männer im Fernsehen, die fremdgingen, betrogen,

Fernsehen.

und Männer in den ersten Pornos, die man so sah, die sich benahmen, als seien sie testosterongesteuerte Affen – wobei ich mich bei diesem Vergleich sogleich fragte, ob ich den Affen unrecht tat.

Wir müssen sehr, sehr andere Pornos geschaut haben. Die Männer in den Pornos, die ich kenne, handeln eher – naja, gar nicht, und die Frauen benehmen sich wie läufige Katzen. Ich kenne natürlich auch keinen perversen Femiporn, oder wie das heißt.

Ich habe im Laufe meines Lebens Männer kennengelernt, die mit ihren über 30 Jahren 14-Jährigen Avancen machten und versuchten, sie ins Bett zu kriegen.

Ja, ich auch, und da war ich 14, und da wollte ich auch bald 30 sein, weil das funktionierte.

Ich lernte, was Hebephilie ist: eine Sexualpräferenz für pubertierende Jungen und Mädchen.

Ah. Ich habe das mal bei Wikipedia nachgeschaut, und da steht “für pubertierende Jungen und/oder Mädchen etwa im Alter zwischen 12 und 16 Jahren”. Welches Mädchen pubertiert denn mit 14 noch? Aber gut, vielleicht kommt da noch ein Punkt?

Ich las das Blog eines jungen Mannes, der zu seiner Pädophilie stand.

Schön. Sollte man kastrieren oder so.

Sehr berührend, unter [ich verlinke den Perversling sicher nicht] kann man es immer noch lesen.

Ich traf pornosüchtige Männer und solche, die als eines ihrer Lebensziele hatten, wenigstens ein Mal in einem Porno mitgespielt zu haben – und das auch taten.

Kommt das nicht mehr oder weniger auf die Größe des Dödels an und darauf, ob man sonst absolut gar keine Perspektive im Leben hat?

Ich traf Männer, die Frauen wechselten wie andere ihre Unterwäsche

Ich kenne eigentlich nur Leute, die ihre Unterwäsche täglich wechseln; aber ich kenne natürlich Leute, die (zeitweilig) mehr als eine Dame am Tag hatten. Das ist ein sehr ungenauer Maßstab.

und solche, die Frauen ihre Wünsche aufdrängten, ohne nach deren Wünschen zu fragen

Hä? Reden wir über Nutten? Oder über Beziehungen, wo Männer halt finden, dass sie ein Mitspracherecht haben sollten? Nur so, weil Frauen das auch wollen – respektive als selbstverständlich betrachten?

Rasier dich zwischen den Beinen, hab Sex mit mir, von hinten bitte, ach, komm schon, du bist doch keine frigide Kuh. Ich kenne Männer, die bei Prostituierten waren – ich kenne keine einzige Frau.

Ich muss jetzt natürlich sagen, dass ich keine Leute kenne, die mir gegenüber erzählen, dass sie gerne von einer Frau von hinten genommen werden wollen, aber vielleicht bin ich da auch etwas prüde. Aber die Tatsache, dass Frau Rönike keine anderen Frauen kennt, mag ihr Weltbild etwas verzerren; ich kenne eine ganze Menge Frauen.

Ich habe mich damit abgefunden, dass männliche Sexualität Auswüchse annimmt, wie ich sie von Frauen nicht kenne.

Also, wenn Sexpuppen “Auswüchse” sein sollen, dann glaube ich das nicht, da ich durchaus Frauen kenne, die Dildos besitzen. Sone welche mit so Auflage-Insert-Dingsda-Wisstschon. Hab ich sogar meiner Frau gekauft, um zu gucken, ob da was dran ist; die will aber eigentlich auch viele lieber ordentlich durchgevögelt werden. Win-Win, würde ich sagen – außer natürlich für Frau Rönicke.

Ich habe gelernt, damit zu leben, und vor allem: Ich habe keine Angst mehr davor.

Joah, aufblasbare Sexpuppen können schon sehr bedrohlich sein.

Übergriffige Typen kriegen Ansagen.

Bei allem Verständnis dafür, dass ich es auch seltsam fände, Männer kennen zu lernen, die sich gerne in den Arsch ficken lassen (und ich könnte das wenigstens, so rein physisch) – wo war da jetzt was “übergriffig”?

Die anderen ein offenes Ohr. Meistens hoffe ich, dass sie nicht der Pickup-Artist-Bewegung anheimfallen, eine Truppe von Typen, die anderen Typen erklärt, wie man Frauen „klarmacht“, also ins Bett kriegt.

Das kann dir, Katrin, doch vollkommen egal sein? Ich meine, mal in einen Kalender geschaut?

Ziemlich frauenverachtende Scheiße, die da läuft

Wo?

aber auch hier: Ziemlich viele Männer bieten sich als Zielgruppe bereitwillig an. Sie leiden darunter, dass sie Probleme dabei haben, Mädchen anzusprechen, und sie wollen bitte dringend Sex. Die Silikonpuppen im Bordell sind, so gesehen, nur eine weitere logische Evolutionsstufe der verkorksten männlichen Sexualität.

Unbefriedigt. Das Wort, was du suchst, ist unbefriedigt. Unbefriedigte männliche Sexualität. Das ist nicht verkorkst, das ist schlicht ein Mangelzustand. Wohlgemerkt denke ich, dass Du da nicht unschuldig dran bist (als du jung warst) und jetzt rummaulst, dass dir sogar Plastikpuppen vorgezogen werden. Mei. Hätteste dir halt vorher überlegen müssen.

Ich höre schon alle aufschreien: Ich bin ein Mann und ich bin gar nicht so!

Ich bin gar nicht wie?  Soll ich jetzt meine Porno-Vorlieben schildern? Mädchen, komm, wenn du Asiatinnen und Pseudo-Teen-Porn schockierend findest, kannst du dann nur wochenlang nicht mehr schlafen.

Sex ist für mich viel mehr als nur rein, raus, Ejakulation!

Jetzt sind wir bei einer interessanten Definition von “Sex” – mit einer Plastikpuppe ist doch kein “Sex” – oder? Aber: Ja, Sex ist mehr als rein, raus, Ejakulation. Nicht nur für mich, meine Frau will da auch noch sonstwas.

Da gratuliere ich aber. Nur: Schauen Sie mal in Onlineforen, in denen Männer sich über ihre Silikonpuppen austauschen.

Mitleid, fiele mir da als Emotion ein.

Die „Dolls“, wie die Puppen unter den Eingeweihten genannt werden, sind für viele längst Ersatzmenschen geworden.

Psychische Krankheiten sind nicht ausschließlich Feministinnen vorbehalten?! Schockierend!

Das Erstaunliche ist, dass diese Männer eine Form von Nähe gefunden haben. Menschenersatznähe.

Hey – wie frustrierte Mittdreißiger-Feministinnen in ihren sich bei kleinster bietender Gelegenheit gegenseitig zerfleischenden “Sisterhoods”. Cool. Fairerweise muss man sagen, dass die Männer mit den Puppen das intelligenter machen…

Und sie alle sagen sehr deutlich: Weder haben sie Bock auf die Mitleidstour noch auf Psychoanalyse durch Tantra-Yogis, Klemmschwestern und andere Spielverderber. Viele Puppen-Fans scheinen eher objektophil veranlagt zu sein, also auf Dinge zu stehen statt auf Menschen.

Wieviele Paar Schuhe hast du denn, Frau Rönicke? Ich frage nur wegen ein paar Leuten, die in einem Glashaus ein paar Steine gefunden haben.

Aber auffällig ist es eben schon, so wie es auffällig ist, dass mehr männliche Babys Koliken bekommen und häufiger schreien als weibliche.

Was natürlich nichts damit zu tun hat, dass zunehmend mehr “Mütter” alleinerziehend sind, also (a) eine schlechte Partnerwahl und (b) Beziehungsunfähigkeit unter Beweis gestellt haben, aber irgendwelche Volldeppen davon ausgehen, sie könnten mit Kindern umgehen. Neeeeee… liegt sicher an den Kindern, nicht am Männerhass auf Männer projizierten Selbsthass der frustrierten Schlampen.

Die männliche Sexualität scheint labiler, anfälliger zu sein und ich glaube, es wird Zeit, darüber zu sprechen.

Anfälliger für was? Ficken? Komm, Katrin, sprich mit mir darüber!

Durch die Jahrhunderte im Patriarchat haben wir gelernt, alles „Männliche“ hinzunehmen und nicht zu hinterfragen

Ich nehme an, dass mit “wir” hier “Leute, die an das Patriarchat glauben und mehrere Jahrhunderte alt sind” gemeint sind, also lediglich Geisteskranke?

die Folgen sind für Männer und für Frauen gleichermaßen kacke: toxische Maskulinität, sexuelle Ausbeutung von Frauen und Gewalt.

Toxische Maskulinität ist ein Begriff einer hässlichen, fetten Transe aus Australien, die sich am besten mit “wie sehr sich Herr Connell selbst hasst” übersetzen lässt und für die meisten anderen Menschen keinerlei Relevanz hat. Ich möchte aber anmerken, dass das nichts mit dem Artikel zu tun hat; ebensowenig sexuelle Ausbeutung von Frauen, und Gewalt kam nichtmal vor.

Feministinnen bringen all das auf den Tisch

Joah. Wie kleine Kinder, die auf den Tisch kotzen, Kotze auf den Tisch bringen. Auch imaginäre Kotze. Ist halt nur für alle eklig.

natürlich wehren sich viele dagegen und wittern Männerfeindlichkeit

Wogegen? Sexpuppen mit Reinigungsservice? Ihr wisst schon, dass das auch echte Frauen anbieten, oder?

Doch genauso, wie es wichtig ist zu fragen: Warum geht ein Großteil der weltweiten Gewalt von Männern aus

Das kann ich beantworten: Weil Frauen nörgeln, bis ein Mann etwas macht.

ist es an der Zeit sich zu trauen, den verhaltensoriginellen „männlichen“ Sexualitäten auf den Grund zu gehen.

Welchen?

Und der erste Schritt ist laut zu sagen: Sorry, Jungs, aber das ist mir echt suspekt, was ihr da macht.

Was? Sich in den Arsch ficken zu lassen? Hey, es gibt Leute, die das geil finden; viele Schwule zum Beispiel. Sogar Frauen. Musst Du nicht verstehen, ich finde das auch nicht toll. Ist halt so.


An dieser Stelle endet der Artikel. Ich entschuldige mich bei allen Lesern, dass da nicht wenigstens irgendwas bei rauskam. Aber am 17. März erscheint Katrin Rönickes neues Pamphlet, was der Reclam-Verlag “Buch” nennt. Ihr könnt ja eine negative Rezension schreiben, ohne es gelesen zu haben oder so. Ich kann ja nun nichts dafür, dass so ein Bullshit in den etablierten, vertrauenswürdigen Medien steht. Ich bin ja nur Teil der demokratiegefährdenden, postfaktischen Fake News. Für Madame Rönicke hingegen bräuchte man ein neues Wort – Fake Journalism?

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