Sippenhaft für die Trumps

Ich kann ja kaum einen der weinerlichen, verzweifelten Artikel der “etablierten” Presse über Trump lesen, ohne mir bei spätestens jedem zweiten Satz zu denken, “Gott, was für ein Unsinn“. Dass Hillary derweil zu massivem Widerstand gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten aufruft – geschenkt. Ich mag picking the low hanging fruit, da kann man jeden Satz zerlegen. Der Autor des heutigen Artikels ist ein Harry Cheadle, der hauptsächlich Scheiße schreibt (ne, ernsthaft, steht wörtlich in seiner Short-Bio).

TL;DR: Ich habe den Artikel nicht ausgehalten und dann angefangen, zu bloggen. Der Autor ist ein winselndes Weichei, was mit der Realität nicht klar kommt, und findet, dass man was gegen diese Realität machen muss, so illegal und selbstzerstörerisch und vor allem nutzlos das auch sei. Gegen Ende schreibt der Autor selbst, dass alles nutzlos sei, womit der gesamte Artikel sich selbst ad absurdum führt, was mir meine ganze schöne Arbeit zunichte macht. Falls Ihr es trotzdem lesen wollt:

Last week, Donald Trump was elected president by the United States. But he wasn’t elected by New Yorkers.

Wir vergessen hier jetzt mal aber nicht, dass die Vereinigten Staaten etwas größer sind als New York City?

his support here was mostly limited to Staten Island, Hasidic Williamsburg, and other rare bastions of conservatism in the nation’s liberal cultural capital.

Ach, das waren nur die verdammen Juden (chassidische Juden, um genau zu sein), die Trump gewählt haben. Nicht so, wie ordentliche Arier, die für Hillary gestimmt hätten? Fuck, Antisemitismus im ersten Absatz ist schon heftig, also, für einen angeblich linken Artikel. Aber gut.

Trump was born and raised in New York, which seems strange, since he’s opposed to so much of what the city represents—the melding of immigrant cultures

Was ein raffinierter pseudo-intellektueller Linker, der denkt, man merkt es nicht, dass hier der “melting pot” New Yorks (oder Amerikas) als Ganzes durch einen “melding pot” ersetzt wird. Melting heißt verschmelzen, melding heißt wahlweise vermischen oder vereinen. Plus die phonetische Anlehnung an welding, Dinge so zu verschweißen, dass sie zusammengehören. Sehr raffiniert. Trotzdem klar nicht das melting, aus Bestehendem etwas neues, einheitliches, Gutes machen (wie Zinn oder so). Nein, melding, wie wenn man seine Essensreste zusammenkippt, bevor man sie im Klo runterspült.

, the grime

New York City steht für Dreck. Der böse, böse Trump steht nicht für Dreck. Wir sollten ihn hängen und vierteilen.

and struggle that has produced so much great art

Ich denke gerade über tolle New Yorker Künstler nach… Moment… äh… Nope.

the tolerance of difference

Wir merken uns, dass der Autor findet, dass New York dafür steht, dass man Unterschiede toleriert.

“Give me your tired, your poor, your huddled masses yearning to be free,” says the Statue of Liberty.

An der die Immigranten nach Ellis Island vorbeifahren durften, wo sie ex-und-hopp zurückgeschickt wurden, wenn sie auch nur husteten.

Yet even after he assumes office on January 20, Trump reportedly still wants to spend much of his time in the city, in his massive apartment in Trump Tower, even though he’s widely despised in Manhattan, and even though his presence there would lead to incredibly inconvenient street closures.

Oh Nein – in einer Stadt, in der den Präsidenten alle hassen, wird es überzogene Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz dieses Präsidenten geben. Fuck, schaut mal nach Berlin, das sieht aus, als wäre da Krieg, und da ist nur Obama, den dort alle mögen. Abgesehen davon wüsste ich nicht, wie man den Verkehr in New York City noch schlimmer machen könnte, als er eh schon ist. Und hat Trump ernsthaft kein Helipad? Oder müssen die die Straßen eigentlich nur wegen der marodierenden “Demonstranten” sperren? Weil – dann wäre das ja mal nicht Trumps Schuld, oder?

No one can stop him from living in his home

Ja, da kommt der Kommunist in dir durch, Harry, gell? Das passt dir gar nicht.

but his neighbors can, and should, do everything in their power to make him and his family (who enable and support his noxious views) feel uncomfortable here.

Soviel zur Toleranz der New Yorker, richtig? Cosa Nostra? Herzlich willkommen! Streng gläubige Juden? Abschaum! Trump? Rausmobben!

New Yorkers, it’s time to do what we do best. It’s time to start a nonstop protest campaign of rudeness against Trump and his brood.

New Yorker sind gut darin, kontinuierlich zu protestieren? Ich meine, New Yorker sind nicht sonderlich gut darin, ihre Straßen sauber zu halten, Lampen in der U-Bahn auszutauschen oder – naja, mir fällt jetzt auch nicht wirklich was ein, in dem New Yorker gut wären – außer eingebildet sein, aber unhöflich waren die New Yorker sicher nicht. Ich war da mal mit meiner Frau mitten in der Nacht auf dem Rückweg zu unserem Hotel in Hell’s Kitchen, und dann kam da so eine stereotype Ghettogangster-Negergruppe auf uns zu, so mit Hoodies und Hollywood-typischem Schwarzen-Swag und so, und die fragen dann superhöflich nach einer Zigarette – für einen Dollar, wohlgemerkt. Shit, ich musste ihnen die Schachtel dreimal für fünf Dollar anbieten, bis sie angenommen haben, als wäre ich in fucking Asien, und das war für mich sicher kein Verlustgeschäft.

The best part of New York is that it’s a city that speaks its mind. People here will tell you if you are in their way, if you are doing something wrong, if you are being an asshole.

Kann ich nicht beurteilen, ich verhalte mich gegenüber höflichen Leuten nicht wie ein Arschloch.

If we respect Trump out of patriotism or out of reverence for the office he’s about to hold or out of politeness, we are letting down the values that make New York great.

Welche Werte jetzt? Unhöflichkeit, die nicht stimmte, oder der Unsinn vorher, den du verdreht hast? Ne, Meister, New York ist nicht great, weil die Leute allen sagen, dass sie Arschlöcher sind und jeden Dreck toll finden. Das ist zumindest nicht das, was ich von New York gesehen habe. Ganz und gar nicht. New York ist eine tolle Stadt, weil sie eben nicht so ist. München ist so, und vielleicht ist das bei Touristen anders in New York, und die sind nur verlogener, weiß ich nicht. Aber München ist immerhin nicht Berlin.

Trump is an asshole, and so are his kids. Let’s tell them that.

Trumps jüngster Sohn ist 10 Jahre alt, du verdammtes Arschloch. Ich habe noch kein Wort von Barron Trump gehört, aber du sicher auch nicht, und damit steht es dir nicht zu, ihn zu beurteilen, weil du schlicht ein größeres Arschloch bist. Sammal. Kinder! Und selbst wenn – der ist noch jung, der hat noch Potential. Du nicht.

This project has already begun. Eric Trump was harassed by teens on the street last week.

Ah, Street Harrassment ist jetzt also wieder in Ordnung in New York City. Da werden dir sicher alle Feministen dankbar sein.
Aber ernsthaft: Das ist eine Straftat. Aus politischen Motiven. Um Angst zu verbreiten. Dafür gibt es ein Wort… Moment… ach ja: Terrorismus. Da ist es sicher schön, Amerikaner zu sein und zu wissen, dass man dafür nicht ins Gefängnis kommt, sondern zu einem hübschen Urlaub an der Ostküste Kubas.

Three buildings bearing the Trump name have had those five noxious letters removed because residents complained.

Wir merken uns, dass die Buchstaben T, R, U, M und P widerlich und abstoßend sind und vewenden sie deshalb nich meh. Das stö ach ka.

Ich bin aber auch sicher, dass sich die “complaining residents” über die paar Millionen Dollar freuen werden, die sie zahlen dürfen, weil Trumps Name jetzt nicht mehr an ihrem Haus steht – ich traue Trump schon zu, dass es da eine Vertragsstrafe geben wird, und solche sind in den USA üblicherweise heftig. Aber hey, Donald hatte eh zu wenig Geld, oder?

New Yorkers have built a wall of Post-It notes inside a subway station expressing shock and anxiety and rage at the election results.

Nunja, eigentlich haben sie Post-Its an eine Mauer geklebt, die vorher schon da war. Das sind übrigens die Leute, die sich über Mauern beschweren.

But we can do more.

Sicher. Meine Katze auch. Ich bin sicher, dass die keine zwei Tage bräuchte, um eure tolle Post-it-“Mauer” zu zerlegen. Die ruhige Katze, übrigens, nicht die, die gerade durchdreht.

If you see a Trump, say something. Specifically, say, “Fuck you!”

Ich fände es so toll, in einem Land mit freier Meinungsäußerung zu leben. Noch toller fände ich natürlich, in einem Land mit freier Meinungsäußerung zu leben und eines von Trumps Kindern zu sein, um dem Idioten, der das sagt, zu antworten, bis derjenige (wahlweise) heulend zusammenbricht oder ausrastet und von den Secret-Service-Leuten ins Koma getasert wird. Aber ich habe keine Einwände gegen diesen Punkt, das sollte sogar ein Zehnjähriger schon abkönnen – also, einem dümmlichen SJW seinen Platz in der Gesellschaft zeigen.

Tell Melania that she will go down in history as the enabler of a bully, a liar, and a coward.

Ich will ja jetzt nicht chauvinistisch wirken, aber ich habe meine Zweifel, dass Trump Melania wegen ihres tollen Charakters geheiratet hat. Und sie kommt aus Jugoslawien, was jetzt ebenfalls nicht gerade für Leute mit tollem Charakter bekannt ist, sondern eher für Tito. Aber gut, Bildung und “intellektuelle Linke” schließt sich ja nun eh aus.

Tell Donald Jr. he is a racist and an idiot.

Oh – da steht ein Link dahinter. Trump Jr. hat gesagt:

If I had a bowl of skittles and I told you just three would kill you, would you take a handful? That’s our Syrian refugee problem

Trump Jr. ist eigentlich nur überzeugter Feminist und vertritt das starke feministische Argument, dass “all men are potential rapists“. Gut, das macht ihn zu einem Idioten, klar. Also, an dem Punkt stimme ich dem Autoren zu. Naja, ein bisschen – Männer sind schon da, Flüchtlinge muss man nicht unbedingt kaufen.

Tell Ivanka and her husband, Jared Kushner, that they are enablers of anti-Semitism.

Ivanka, Du und Dein Mann Jared provozieren Antisemitismus wie den von Harry Cheadle, Autor eines dämlichen VICE-Artikels.

Gut gemacht?

Also tell Ivanka that her attempts to turn presidential interviews into chances to hawk her gaudy, overpriced jewelry are tacky and pathetic.

Ich finde es auch entsetzlich, dass Bulgari, Versace und Dior sie nicht, wie für Negerbräute üblich, mit Goldgeschenken zumüllen, bis sie keine Sachen mehr findet, die ihr wirklich gefallen.

Tell Tiffany—who is less involved with her father’s activities than her half-siblings—that if she doesn’t speak out against her family, she is complicit in the hateful rhetoric they and their supporters spread.

Ja, Tiffany’s, auch ihr habt Ivanka nicht ausreichend Schmuck geschickt. Ihr widerlichen, rassistischen, sexistischen, antisemitischen Deplorables. Ihr seid schon fast so schlimm wie Harry.

The president is not a king, the Trumps are not royalty; you are not under any obligation to put up with their bullshit.

Wenn man das jetzt so historisch betrachtet, war das Argument gegen Könige und für Demokratie, dass man mitbestimmen will, wessen Bullshit man beachtet. Mir ist natürlich klar, dass Linke Demokratie nur so lange gut finden, wie die Demokratie die Linke gut findet, während Rechte eigentlich finden, dass man sich das gleich sparen könnte, was ja auch fast 80 Jahre gut funktioniert hat. Aber – ernsthaft? Wenn ihr (Linken) findet, dass ihr euch nicht mehr an den Rechtsstaat halten müsst, dann stellt ihr ebendiesen Rechtsstaat auf eine harte Probe. Besteht er die, seid ihr im Knast, besteht er sie nicht, seid ihr tot. Oder – natürlich – ihr bringt alle um, die Rechtsstaat toll finden.

Ich hasse Linke.

If you own a deli or a restaurant, refuse to serve any Trumps.

Das ist eine hervorragende Idee, vor allem mit den US-Antidiskriminierungsgesetzen, wo man als fundamentalgläubiger Christ seine Bäckerei verliert, wenn man keine schwulen Hochzeitstorten machen will. Da politische Ansichten wie Sexualität zu den vor Diskriminierung geschützten Eigenschaften zählen, serviert doch den Trumps einfach keinen Donut. Überschreibt ihnen stattdessen einfach sofort euren Laden, spart auch die Prozesskosten.

If you wait on the Trumps, you have to give them their food or you’ll likely be fired, but you can give them back their tip.

Weil? Weil? Also mal ehrlich – weil? Weil Kellner in NYC in Saus und Braus leben, während Wallstreet-Banker jeden Tag vier Stunden pendeln müssen?

If you see Jared and Ivanka at a gala, or Eric in a corporate box at a Giants game, don’t acknowledge them.

Ich bin mir recht sicher, dass das eine sehr einfache Anforderung ist. Was ist ein “Giants Game”? Klar, es geht um die New York Giants, die machen wohl einen Sport, der heißt: _____________   (nicht googlen).

If people applaud the Trumps, like those patrons at Club 21, counter that applause with boos.

Club 21 bietet einen sehr lecker klingenden prix fixeLunch für $42 an. Ist jetzt auf meiner To-Visit-Liste. Aber hey, das könnt ihr euch natürlich auch ohne Trinkgeld leisten, die nehmen sicher auch Foodstamps.

If you make them coffee, give them cream when they ask for soy, and vice versa.

Gerade eben wollten wir noch nicht, dass die Leute gefeuert werden. Aber ach, scheiß doch auf die Leute, die Arbeit haben. Gutmenschen-Bonuspunkte gibt es, wenn sie an ihrer Laktoseallergie sterben.

Don’t stop your dog from barking at them.

Mein Rottweiler bellt auch immer alle an, aber bei Negern oder Leuten, die aussehen wie Juden, sage ich nichts. (Disclaimer: Isch ‘abe gar keine ‘und).

Don’t take their money.

Eben! Mietet lieber ein “Studio” im 29. Stock ohne Aufzug oder Warmwasser in der Bronx, lebt vom Staat und schreibt Artikel bei VICE.

Don’t sit down at a dive bar with Ivanka.

Auch da ist ein Link dahinter. Ivanka zu dem, was dabei behauptet wird: “this is a complete and total lie”. Und es bezieht sich auf eine 25-jährige, unverheiratete Ivanka Trump. Freilich würde sich irgendwer nicht mit ihr an eine Bar setzen. Träumer.

Don’t commit any crimes

Außer den bereits vorgeschlagenen oder inklusive dieser?

but the First Amendment, people, we can make it clear to the Trumps that they don’t own the city.

Hat Donald oder ein anderer Trump das jemals behauptet? Abgesehen davon bin ich mir sehr sicher, dass in dem Satz ein Wort fehlt. Eine Präposition (“with”) oder so.

Mayor Bill de Blasio, to his credit, has promised to resist Trump’s administration in any way possible, including deleting the database of personal information of the 850,000 New Yorkers with IDNYC cards, many of whom are undocumented immigrants.

Das wird sicher schön zu hören sein für alle legalen Einwohner New Yorks, die plötzlich deutlich mehr Steuern zahlen werden, weil Trump ihnen die bundesstaatlichen Zuschüsse streicht. Und dass de Blasio á la Clinton einfach Daten löschen will, ist auch super-transparent und demokratisch unterstützenswert.

Was zum Teufel läuft in Amerika eigentlich falsch, wenn sie illegalen Ausländern Ausweise geben? Shit, die brauchten nicht Trump, die brauchen jemanden wie Herrn Dokiç vom TÜV hier.

Regular citizens, sadly, don’t have the power to do too much.

Außer, wie bereits vorgeschlagen, ihren Job zu verlieren und sich einer terroristischen Vereinigung anzuschließen, natürlich.

We’ve voted against Trump, we’ve written the Facebook posts expressing grief or rage, we’ve donated to Planned Parenthood and the ACLU

Ich bezweifle mal letzteres.

we’ve taken to the streets in protest.

da fehlt ein “and vandalism“, richtig?

Artists are making anti-Trump art

New Yorker Artists, schon wieder. Die Welt hält euch auf einem Level mit Miro, Chagall, Da Vinci und Keith Haring (der ist, wie Andy Warhol, aus Pennsylvania).

students are walking out of classes to chant slogans

Mei, ich fand das US-Bildungssystem schon 1996 nicht so prickelnd, und da hatte ich noch nicht mal Abitur.

everyone is reminding themselves and others that Trump and his incoming administration are not normal

Wenn das jemand über den Neger gesagt hätte – oder hat, so vor ein paar Jahren, wäre das rassistisch gewesen. Glücklicherweise haben wir heute “othering” als Gedankenverbrechen, du Gedankenverbrecher. Trump ist genauso normal wie der furry-sexuelle transmutante Kampfhubschrauber, du widerlicher, reaktionärer Faschist.

None of that is going to stop Trump from doing what he’s going to do.

Och fuck, ich hätte den Artikel vielleicht doch zu Ende lesen sollen, bevor ich diesen Blogpost angefangen habe. So wirkt das jetzt total nutzlos.

Being a jerk to Trump or his kids isn’t going to stop them either.

M-hm. Ja. Hatten wir schon. Es macht dich nur zu einem Arsch. Oder einem Terroristen, kommt darauf an, wie weit man Harrys “Empfehlungen” folgt.

But it might make them feel bad for just a split second

Ich finde es weiterhin nicht OK, auf Trumps 10jährigem Sohn rumzuhacken. Den Rest wird das nicht tangieren.

it might wear on them and, in time, cause them to question what they’re doing

Träumer. Als würde das bei dir passieren ^^

It will, if nothing else, remind them over and over that the city they call home does not share their values, and remains angry at what they have done to this country.

Ich bin mir recht sicher, dass das bisher noch keinen Politiker sonderlich gestört hat, und ich hoffe zumindest, dass Trumps Verwandtschaft keinerlei Einfluss auf das Land haben wird. Aber schön, dass wir wieder Sippenhaft einführen. Nur, falls der Chefredakteur von VICE groß rumjammert, warum er verhaftet wird, wenn es Erdogan Trump zu blöd wird. Es gibt Leute, die liefern, was man bestellt. Nicht so wie linke Kellnerinnen, die, wie der Autor korrekt erkennt, entlassen gehören.

If you live in New York, you have a far better chance than the average person to see the Trumps around. If you do, don’t waste your chance to tell them how you feel.

“Wow! Donald Trump! It’s an honor to meet you! Would you mind taking a picture?”

Hach, ich wär ein hervorragender Linker.

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