Uli Hannemann: Vollpfosten mit null Substanz

Der Herr Danisch hat einen Artikel in der (Berliner) TAZ verlinkt, in dem sich ein gewisser Uli Hannemann echauffiert. Uli ist Schulabbrecher und aktuell offenbar arbeitsloser Taxifahrer (in Berlin, wo sonst), wenn man seinem CV auf Wikipedia glaubt.

Ulis Artikel ist so doof, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten möchte: Es geht um

Die Sorgen der Arschlöcher

Klar, Uli ist mutmaßlich ein radikaler Linker, der in seiner Freizeit antikapitalistisch Faschisten anzündet oder was Linke sonst so an friedlichem Prostest machen, aber vor allem stört Uli, dass Leute wie er, also arbeitslose, rumjammernde Sozialschmarotzer, die Häuser besetzen und Polizisten mit Steinen bewerfen, irgendwie daran “Schuld” sein könnten, dass sie an irgendwas schuld sein könnten, weil ja durch die Presse ginge

Wir sind schuld an Trump und an Petry, an Le Pen, Kaczyński und Orbán.

Natürlich ist Uli ein guter Linker und weist jegliches Verdienst gleich von sich; das könnte ja eventuell bedeuten, er hätte etwas nicht-destruktives gemacht und das wäre ja gleich eine Verherrlichung des Kapitalismus und überhaupt allen Bösens. Das Problem ist, dass Uli bereits am Anfang des Artikels am Rande einer Einsicht steht:

Unsere Überheblichkeit und unsere spöttische, im Grunde aber hilflose Arroganz gegenüber den – um hier einen allgemein verständlichen Arbeitsbegriff zu wählen – Arschlöchern habe erst zu diesem globalen Erstarken totalitärer Strukturen geführt.

… aber die Einsicht kommt natürlich nicht. Überheblichkeit und spöttische, aber im Grunde hilflose Arroganz führen nur dazu, dass einen niemand leiden kann. Natürlich kann man alle, die einen nicht leiden können, als Arschlöcher titulieren, aber das ist in Deutschland zumindest dann, wenn man es konkret macht, strafbar, und zudem ist es nicht sonderlich produktiv. Die meisten Leute sind viel zu blöde, um ordentliche Arschlöcher sein zu können; das wüsste Uli auch, wenn er irgendein Selbstreflexionspotential hätte. Aber ignorieren wir das:

Denn man müsse die Sorgen und Nöte dieser Arschlöcher unbedingt ernst nehmen.

Wir haben nun also zwei Gruppen definiert: hilflose, überhebliche Spötter und Arschlöcher. Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, warum eine der Gruppen die andere ernst nehmen sollte, aber der Uli auch nicht. Er lamentiert trotzdem erstmal weiter, um sich den Anstrich von Intellektualität zu geben:

Und zwar auch noch die dümmsten und unbegründetsten.

Hatten wir nicht gerade von vornherein ausgeschlossen, dass wir auf die blöden Pisser irgendwas geben, sei es ob unserer Überheblichkeit auf der einen oder unseres Arschlochtums auf der anderen Seite? Was soll diese Diminuierung?

Wir sollen auf die gesellschaftlich Abgehängten zugehen, die wirklichen wie die eingebildeten, sie fürsorglich bei der Hand nehmen und zart ans Licht der Erkenntnis führen.

Wer genau will das denn? Die Arschlöcher oder die Überheblichen? Mirwegen ersäufen wir die alle im Mittelmeer. Das ist wohl so ein tief in Uli verankertes linkes Ding, Leute zur Erleuchtung führen, auf den einzig wahren Pfad des Marxismus oder so.

Das ist die Verantwortung, die wir als Privilegierte haben.

Wenn ein arbeitsloser Taxifahrer privilegiert ist, dann ist das Wort nicht mehr sonderlich gehaltvoll. Aber es ist schön, dass sich jeder noch so nutzlose Asso in der linken Filterbubble privilegiert fühlen kann; vielleicht fühlen sie sich dann auch privilegiert, wenn man sie im warmen Teil des Mittelmeers ersäuft?

Schon wenn die Angsthasen und Sorgenkaninchen mit für uns simplen Begriffen wie LGBTQIAPAOPEG (Lesbian, Gay, Bisexual, Transsexual, Queer, Intersex, Asexual, Plus, All, Other, Possibly, Existing, Groups) konfrontiert werden

Reden wir von den Arschlöchern, die jetzt auch noch Angsthasen und Sorgenkaninchen sind, und behaupten, die könnten sich eine 13-folgige Buchstabenkombination nicht merken? Hey, wenn wir da von den gleichen Arschlöchern reden – die können sogar das Lied der Deutschen auswendig, alle drei Strophen, das sind mehr Buchstaben. Mal abgesehen davon ist “Plus, All, Other…” keine Aufzählung, da setzt man also keine Kommata.

entwickeln sie eine ganz dolle Wut und auch furchtbar schlimme Angst.

Sind wir sicher, dass wir da nicht die Seiten verwechseln?

Die Projektion stark in dir ist, junger Linker.

Weil die Vollpfosten sich nicht so viele Buchstaben merken können, würde nun wieder die bürgerliche Arroganz behaupten.

Die bürgerliche Arroganz ist jetzt Teil der überheblichen, hilflosen Spötter, richtig? Wie zum Teufel passt das zusammen? Und warum denkt irgendwer, dass sich Leute keine 13 Buchstaben merken können, wenn die Hälfte auch noch einen Satz ergibt? Die wollen vielleicht nicht? Ich meine, ist es so schwer zu verstehen, dass schon Schwule und Lesben vollkommen unterschiedliche Gruppen bilden und mit allen vier Zwittern in Deutschland herzlich wenig gemein haben, und noch weniger mit Leuten, die sich für Pandabären oder Kampfhubschrauber halten oder sonstige Geisteskrankheiten haben?

Vermeiden wir jedoch den alten Fehler und nehmen stattdessen die Ängste der Hirnverbrannten ernst

Den alten Fehler der Überheblichkeit und Arroganz bei vollkommener Ahnungslosigkeit? Lieber Uli, die Leute als “Hirnverbrannt” zu bezeichnen zeugt nicht davon, dass du sie sonderlich ernst nimmst. Aber du lügst eh bloß, um dein Gutmenschentum als Popanz zu zeigen, oder?

erblicken wir nur Homophobie und Furcht vor jeder Form von Veränderung, ob sie die Trottel nun groß betrifft oder nicht.

Es wäre natürlich schön, zu wissen, von welchen Ängste der Hirnverbrannten wir jetzt reden und vor allem wieso ein arbeitsloser Taxifahrer aus Berlin besser um die Ängste der Hirnverbrannten weiß als diese selbst. Aber da kommt was:

Sie ziehen trotzdem ihre Schlüsse daraus: „Müssen unsere Kinder jetzt alle zwangsschwul werden, weil wir nicht mehr ‚Weihnachtsmarkt‘ sagen dürfen?“, fragen nun die Schwachköpfe.

Ich bin mir relativ sicher, dass das niemand gesagt hat. Die Kinder müssen nicht zwangsschwul werden, nur frühsexualisiert, für die Pädophilen bei den Grünen, und man darf nicht mehr Weihnachtsmarkt sagen, weil dann eine Muslima unter ihrer Burka heult. Das hat doch nichts miteinander zu tun? Ich habe langsam den Eindruck, Uli zeichnet mit den ganzen Fäkalausdrücken nur ein Bild von sich selbst, möchte Kinder zwangsverschwulen und hasst Weihnachtsmärkte.

Dass man etwas „nicht mehr sagen“ dürfe, ist eine ihrer Lieblingslegenden.

Das, Uli, hast gerade du gesagt.

„Darf ich jetzt etwa keiner Schlampe mehr auf den Arsch hauen?“, sorgen sich wiederum andere Sensibelchen um einen angemessenen Umgang zwischen den Geschlechtern.

Natürlich darf man Schlampen auf den Arsch hauen. Das mögen die, sonst wären es ja keine Schlampen. Was ist das denn jetzt für eine blöde Frage? Und was hat das mit sensiblem Umgang zwischen den Geschlechtern zu tun? Ich dachte, wir reden von Arschlöchern?

Und irgendeine rotgrüngenderversiffte Drecksau hat auch Pippi Langstrumpf umgeschrieben.

Ja, diese “Drecksau” arbeitet beim Oetinger-Verlag. Das ist ein Faktum. Soll uns das jetzt was sagen? Was hat das mit dem Thema zu tun? Was ist eigentlich das Thema?

Wir müssen die Ängste der Arschlöcher ernst nehmen,

Das hast du schonmal behauptet, Uli, aber du scheinst nicht Teil von “wir” zu sein, gell?

die so groß sind, dass sie sich nicht mehr gegen die Mächtigen verbünden können, die ohnehin dasselbe gewählt haben, sondern nur gegen die noch Schwächeren, die Außenseiter und allenfalls noch gegen arrogante Intellektuelle.

Der Satz ist grammatikalisch entsetzlich. Die erste Interjunktion macht die Ängste zum Subjekt des Satzes, der Rest die Arschlöcher. So. Geht. Deutsch. Nicht. Aber auch abgesehen davon ist der Satz eher Durchfall mit Bröckchen – wenn da jemand einen Inhalt sieht, kommentiert das bitte.

Diese hochnäsigen Besserwisser sind es, die einen echten sozialen Protest von unten gegen oben verhindern.

Die arroganten Intellektuellen? Ja – äh – war das nicht die Prämisse deines Artikels, Uli, die du ablehnen wolltest?

Im Rassismus, diesem hehren Aufschrei der gequälten Seelen armer und reicher weißer Menschen, liegt nun zwangsläufig der letzte Ausweg, den ihnen die Klugscheißer gelassen haben.

Im Gegensatz zu Uli finde ich Rassismus nicht hehr, aber ich sehe auch keinen Rassismus, wenn man sich über Frühsexualisierung oder den Einfluss des Islam echauffiert. Was der Einschub mit “weißen” Menschen soll, weiß ich auch nicht – wie viele Deutsche sind denn nicht weiß? Sicher weniger als Schwule, und schon die sind irrelevant.

„Wertvolle Stimmen“, „Denkzettel“, „Wachmacher“ sind das in den Augen der Faschoflüsterer vom Verantwortungsfeuilleton.

Wenn wir mal irgendwann konkretisieren könnten, Uli, von was wir eigentlich reden, hätte ich jetzt nicht das Bedürfnis, ganz überheblich zu konstatieren, dass die TAZ vielleicht keine arbeitslosen Taxifahrer schreiben lassen sollte, sondern vielleicht meine Katze; die tippt auch nur sinnlosen Müll. Aber wenn’s für die Klientel reicht, ist mir das auch egal. Ich habe nur keine Lust, den Mist (Text und Menschen) zu bezahlen.

Auch müssten wir endlich begreifen, dass natürlich dort die Furcht vor dem Fremden am größten ist, wo das einzige entfernt ausländerähnliche Wesen ein einsamer Dönermann ist, der aus Selbstschutz so überangepasst agiert, dass man ihn fast schon selber für einen Nazi halten möchte.

Tjo, hätte der Uli bei den Wartezeiten in seinem Taxi ein bisschen Literatur gelesen, wüsste er, dass die Furcht vor dem Fremden immer dann am größten ist, wenn man das Fremde nicht kennt. Das ist vollkommen normal. Und warum es wünschenswert sein sollte, dass der Dönermann sich nicht anpasst, weiß ich zwar nicht, aber ich sehe keinen großen Unterschied zwischen Dönerverkäufern in Izmir und Ingolstadt. Manche sprechen gut Deutsch, manche nicht. Mei. Machen Döner. Und passen sich so an, dass sie Döner verkaufen. Ist es jetzt irgendwie verwerflich, Döner zu verkaufen?

Auch das ist unsere Schuld. Warum haben wir uns über die Idioten lustig gemacht? Wieso sind wir im Minirock in diese üble Bar gegangen?

Ich stelle mir gerade vor, wie Uli im Minirock in eine Bar geht und sich – ne; sorry, geht nicht. Es haben sich alle über Uli lustig gemacht.

Alles ist unsere Schuld. Hätten wir nur den Arschlöchern zugehört und uns auf sie eingelassen!

Ich bin mir recht sicher, dass das Ulis Minirock-Bar-Situation nicht sonderlich verändert hätte. Glaubt mir, meines Bruders Junggesellenabschied war nicht nett – also, für ihn.

Folgerichtig machen wir uns auf die Suche nach einem solchen, um Wiedergutmachung an ihm zu betreiben.

Einem was? Arschloch? Gerade eben war die Welt noch voll davon; es ist in dem Fall keine Leistung, eines zu finden. Ist das das, was Linke unter “Arbeit” verstehen? Fragt sich noch irgendwer, warum Kommunismus nicht funktioniert?

Und da sitzt schon eines. Mit einem Bier.

Hey – das könnte ich sein!

An einer Bushaltestelle.

Das dann nicht.

Was für ein aus Überheblichkeit geborenes Klischee!

Ja, wie überheblich, wenn man an einer Bushaltestelle Bier trinkt. Das ist ja quasi schon reaktionär-elitär!

„Heil Trump“, piepst der kapitale Hornochse.

Ah – wir denken uns nur Quatsch aus – naja, Realität ist auch Scheiße, richtig?

„Deutschland den Deutschen, Ausländer raus.“ Och, goldig! Wie der piepst. Von den Argumenten mal ganz abgesehen, fällt es schon schwer, so ein Gepiepse ernst zu nehmen.

Welchen Argumenten? Hat der piepsende, eingebildete Hornochse nun ein Argument gebracht oder nicht? Klar, Uli, du kannst so tun, als hätte er keines gebracht, aber das wäre irgendwie… Arrogant? Überheblich? Spöttisch? Hilflos?

Wir setzen uns neben das Rindvieh, schenken ihm ein Lächeln und streicheln ihm über den Unterarm. Es soll Vertrauen fassen. Schließlich hat es schon Sorgen und Ängste genug. Da soll es nicht auch noch vor uns Angst haben.

Wenn ich an einer Bushaltestelle mit einem Bier sitze und so eine verdammte Schwuchtel tatscht mich an, gibt es erstmal eine Anzeige wegen sexueller Belästigung. Hey, Uli – der Trump hat Frauen an die Pussy gegrabscht, weil die das toll fanden – also, hat er zumindest gesagt. Das heißt nicht, dass du das darfst. Das ist widerlich.

„Erzähl uns deine Ängste und Sorgen“, fordern wir ihn mit warmer Stimme auf.

Jaja, Uli, wir kennen deine sexuelle Orientierung. Ich erwähne mal, dass ich dich schon vorher nicht mochte und für dumm hielt, damit mir hier keiner Homophobie unterstellt oder so.

„Kein so’n LTG-Blabla mit linksdrehender Volksverschwulung, die Chemtrails mit Aluraketen vom Himmel schrubben, Merkel muss ins Lager, Deutschland in den Grenzen des Pleistozäns, Ken Jebsen soll Reichskanzler werden, die Flüchtlinge dürfen nicht mehr in Turnhallen schlafen, die viel größer sind als die Wohnung, die uns das Amt bezahlt, deutsche Frauen sollen wieder Apfelkuchen backen, mit Sahne bitte, der Islam muss – schwupps – einfach verschwinden und, ach ja“, piepst er weiter, „wir möchten nicht mehr Arschlöcher genannt werden.“

Guck, genau das ist das Problem, wenn man mit Leuten redet, die mit einer Flasche Bier an einer Bushaltestelle sitzen. Klar, in linken Kreisen ist das ein vollkommen normales Diskussionsthema, aber davon ist es doch trotzdem abstruser Quark?

Naja, abgesehen davon, dass der sexuell belästigte Überlebende an der Bushaltestelle nicht auch noch Arschloch genannt werden will, was nun wirklich nicht zuviel verlangt sein sollte, oder? Gott, sind Linke widerlicher Abschaum.

„Ist okay.“ Wir wundern uns ein bisschen, schließlich ist er doch ein Arschloch. „Aber wie denn dann: Arschgesicht? Arschgeige? Nazi?“ – „Nee!“ Er schüttelt den Kopf. „Auf keinen Fall. Nazi ist auch doof. Aber Besorgter Bürger wäre schön.“

Ein besorgter Bürger hätte an der Stelle bereits lange die Polizei gerufen und Uli verhaften oder einweisen lassen. Ein Arschloch oder Nazi hätte ihm die Fresse poliert. Ich habe langsam den Eindruck, dass die Bushaltestellen-Szene nie wirklich passiert ist.

Denn es sind eigentlich gute Menschen, auch wenn man es den rassistischen Pöblern nicht anmerkt, in die sich die oftmals stolzen Unterdrückten von einst verwandelt haben, die die elitären Schlauschwätzer zuweilen wirklich und wahrhaftig noch beschämen konnten.

Ich bin ein ziemlich “elitärer Schlauschwätzer” und ich warte noch darauf, dass irgendwer kommt, mich wirklich und wahrhaftig beschämen zu können. Aber gut, ich bin auch kein linker Idiot. Und niemand war je stolz unterdrückt. Nichtmal Neger.

Unsere eigenen Sorgen nehmen wir übrigens auch ernst. Sehr ernst sogar. Und deshalb nehmen wir den besorgten Bürger nicht nur bei der Hand, sondern ziehen ihn sanft, aber bestimmt hinter uns her. Er quengelt. Offenbar will er in eine andere Richtung. Nach rechts, vermuten wir mal.

Ich finde den Artikel langsam doof. Außer einer dummen, ausgedachten Geschichte mir irgendeinem besoffenen Typen an einer Bushaltestelle, den Uli und seine “wir”-Freunde sexuell belästigt haben, passiert hier gar nichts. Kommt da noch was?

Also packen wir energischer zu. Erstaunlich widerstandslos stolpert die Nulpe hinter uns her. Halten die sich denn gar nicht mehr fit in ihrer Hitlerjugend?

Die Hitlerjugend ist eine verbotene Organisation nach Paragraph § §gesetzbuch. Wie ungebildet sind Linke eigentlich? Und warum erwarten die, dass man stockbesoffen und mitten in der Nacht an einer Bushaltestelle noch fit ist? Saufen die nur?

Der Turnbeutelvergesser kann ja kaum den rechten Arm heben. Wir ziehen ihn zur S-Bahn, im Bahnhof die Treppe hoch und auf den Bahnsteig. Ein Zug fährt ein. Direkt vor dem springen wir auf die Gleise. Das Arschloch nehmen wir fürsorglich mit. Schließlich kennen wir unsere Verantwortung.

Hm – das war jetzt unerwartet. Aber die Idee ist super: Nehmen wir mal an, das war jetzt so ein Neonazi. Und die “wirs” so Antifanten. Ich schätze mal, das es da so ein 20:1-Verhältnis gibt, aber wenn immer 20 Antifanten mit einem Neonazi vor die S-Bahn springen, haben wir 21 Probleme weniger. Also, jetzt nicht Ulis “wir”, sondern wir, die überhaupt nicht hilflosen. Sag Bescheid, wenn du loslegen willst, Uli. Wir schubsen aber auch gerne, wenn es sein muss. Wir übernehmen nämlich sogar Verantwortung.

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