Die Welt aus den Augen eines Gutmenschen

Der Praktikant bei der Lügenpresse hat den “Weltbevölkerungsbericht” der UNFPA gefunden. Die Unfpa, erklärt uns Wikipedia, ist der weltweit größte Fonds zur Finanzierung von Bevölkerungsprogrammen und damit der größte Klimasünder der Welt, da nach der anthropogenen Klimawandel-Theorie ja Menschen für den Klimawandel verantwortlich sind. Die Unfpa möchte mehr Menschen, also eine kaputtere Umwelt. So weit, so verachtenswert, aber es wird schlimmer.

Die Unfpa hat einen Bericht zum Status der – keine Ahnung, sagen sie auch nicht – Welt? vorgestellt, in dem uns erklärt wird, wieso unsere Zukunft in den Händen zehnjähriger Mädchen liegt.

Ja.

Ja, ne, wirklich:

Das ist natürlich theoretisch eine enorme Entlastung für die alten, weißen (oder asiatischen oder arabischen) Männer, die die letzten [alle] Jahre der Menschheitsgeschichte die Zukunft ermöglicht haben – wir können es endlich auf zehnjährige Mädchen schieben, wenn was daneben geht oder ging. Auf der anderen Seite heißt das natürlich, dass Hannah Ahrendt falsch lag und der Aufstieg Hitlers, der 2. Weltkrieg und der Holocaust keine Konsequenz schlechter sozialer Entwicklung war, sondern in der Verantwortung zehnjähriger Mädchen zu finden ist.

Puh, endlich können wir das mit dem Patriarchat und so hinter uns lassen, ich kann mich mit meinem enormen Penis endlich wieder gut und als echter, anständiger, arischer Deutscher und vor allem Mann fühlen, und wir müssen auch nicht mehr über den nicht existierenden Gender Pay Gap reden, da die kleinen Luder es nicht verdient haben, irgendwie Geld zu verdienen, nachdem sie offenbar an allem Übel dieser Welt schuld sind.

Heute ist ein schöner Tag, und es ist toll, großkotzig rumzureden und sich in sein Gutmenschentum zu kuscheln, während man einfach Dreck redet. Ich sollte mich vielleicht mal beim Tagesspiegel bewerben, dafür muss man ja offenbar weder was können, wissen oder auch nur einen Bericht lesen, man muss nur Gefühlchen bedienen. Aber bleiben wir erstmal bei der Unfpa (warum benennt man Geschlechtskrankheiten eigentlich besser als UN-Agenturen?):

She is 10 years old.

Wer ist “she”? Are we playing the pronoun game?

Capable of rapidly absorbing wisdom and knowledge from those around her,

Woher wissen wir das? Vielleicht ist das arme Mädchen autistisch und bekommt überhaupt nicht mit, was um sie rum passiert? Und warum nehmen wir an, dass die Leute um sie herum weise und wissend sind? Das könnten Meth-süchtige Junkies sein?!

she is poised to one day become an inspiring leader,

wie… äh… Margret Thatcher, die keiner leiden konnte? Oder eher wie Marissa Mayer, die Yahoo ruiniert hat? Wu Zetian, die erste Kaiserin von China, die wir nur aus Civilization kennen, gegen die Pol Pot wie ein braver Schuljunge wirkt? Fuck, ist das ein Verein, die sich für die Euthanasierung 10jähriger Mädchen einsetzt? Zahle ich dafür Steuern?

Nein – es gibt noch weitere Perspektiven:

a productive worker,

Ja, Sardinen legen sich nicht alleine mit dem Kopf zur Öffnung in die Dosen, und computergesteuerte Nähmaschinen sind für maßgeschneiderte Anzüge schlicht zu teuer, die müsste ja ein Mann programmieren. Ok, damit können wir leben.

an innovator,

Wir sind alle dankbar für alle von Frauen gemachten Erfindungen, also, zum Beispiel die bahnbrechenden Blutanalysetechniken von Liz Holmes. Liebe Unfpa, wollt ihr nun, dass ich Euthanasie unterstütze oder wollt ihr unseren Planeten mit umweltschädlichen Menschen vernichten? Entscheidet euch mal!

a caring parent

Ah. Den Planeten vernichten. OK. Oder? Was wollt ihr nochmal?

Ah, ihr habt auch die Gebrüder Grimm gelesen und wollt das Schlaraffenland herbeireden. Ok, das ist ein hehres Ziel, das unterstütze ich. Was müssen wir dafür machen? Fragen wir den Praktikanten beim Tagesspiegel, was die zentralen Probleme zehnjähriger Mädchen sind, die sie davon abhalten, das Schlaraffenland (oder, wenn wir so wollen, den Garten Eden – oh Moment, da wären wir ja ohne Frauen noch) zu schaffen:

Was darf ein zehnjähriges Mädchen vom Leben erwarten? Es lebt mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Entwicklungsland.

Ja. Ich prüfe das mal nicht nach, aber die Leute in den Entwicklungsländern vermehren sich wie Katzen, wird schon stimmen.

Es kann vielleicht nicht zur Schule gehen; es muss fürchten, verkauft zu werden; womöglich wird es noch vor seinem achtzehnten Lebensjahr verheiratet, so wie jährlich mehr als 17 Millionen Mädchen.

Die zehnjährigen Mädchen, von denen unsere Zukunft abhängt, gehen nicht zur Schule, werden verkauft und verheiratet, und das 17 Millionen mal im Jahr? Shit, wir wollen ein Schlaraffenland, dafür haben die doch dann gar keine Zeit mehr! Da müssen wir dringend was dagegen machen!

Umso dringender müsse die Welt handeln

Eben!

Diesmal stehen zehnjährige Mädchen im Mittelpunkt – denn sie sind von vielen Problemen direkt betroffen: von Kinderarbeit, Kinderehen, von sexueller Gewalt und mangelnder Bildung. Und sie werden mitten im Leben stehen, wenn 2030 die neuen nachhaltigen Entwicklungsziele der UN erfüllt sein sollen.

Naja, da sind die heute 10jährigen Mädchen 24 und wahrscheinlich Sexsklavinnen des IS, aber klar, “mitten im Leben” kann schon sein, so alt wird man in Entwicklungsländern nicht.

Aber was ist ein “nachhaltiges Entwicklungsziel”? Ist das ein Pleonasmus oder ein Oxymoron, oder nur Gutmenschensprech für Blabbs? Hat die UN schonmal irgendein Ziel erreicht, Frieden in Israelistina oder so? Nein? Ok, das war gehaltlos

125 Millionen Zehnjährige leben auf der Welt, 89 Prozent von ihnen in Entwicklungsländern. 60 Millionen sind Mädchen, 65 Millionen Jungen.

Und wen kümmern schon 65 Millionen Jungs, wenn es deutlich weniger Mädchen gibt?

Wie die Welt in 15 Jahren aussehen wird, hängt davon ab, ob wir alles tun, was in unserer Macht steht, um das Potenzial eines heute zehnjährigen Mädchens zu entfalten

Als Sexsklavin des IS? Ich finde langsam, dass die Unfpa eine sehr widerliche Institution ist. Nicht nur, dass sie den Planeten durch Überbevölkerung vernichten wollen, jetzt sind sie auch noch für den IS.

Er stützt sich auch auf Informationen über Frauen anderen Alters – denn über die Zehnjährigen selbst gebe es nur wenige Statistiken, sagte Bettina Maas vom UNFPA bei der Vorstellung des Berichts in Berlin

Ah – wir nehmen die Zehnjährigen also nur, weil die niedlicher aussehen als Bettina Maas oder eine übliche Crackhure, reden aber dann überhaupt nicht mehr über Crackhuren – äh – Zehnjährige – äh… worüber reden wir denn jetzt eigentlich?

Weltweit besuchen 62 Millionen Mädchen keine Schule – und noch einmal fast so viele Jungen.

Ja, aber wir hatten ja schon festgestellt, dass die Jungs wirklich keinen interessieren. Wir sind hier im Westen, da können Jungs tot am Strand liegen oder im neuesten Krankenwagen Aleppos sitzen, aber davon sind sie nicht relevant. Reden wir jetzt endlich mal über die Probleme zehnjähriger Mädchen?

Stattdessen arbeitet jedes zehnte Mädchen zwischen fünf und 14 Jahren mindestens 28 Stunden pro Woche im Haushalt.

Leute, wenn ihr eine Arbeit über zehnjährige Mädchen schreiben sollt, und dann was über jedes zehnte Mädchen schreibt, dann lasse ich euch wegen Themaverfehlung durchfallen.  Und was zum Teufel macht man 28 Stunden pro Woche in einem Haushalt?

In Entwicklungsländern werde jedes dritte Mädchen verheiratet, bevor es 18 Jahre alt ist

Ja – äh – also nicht mit 10, oder? Wartet man da nicht, bis die wenigstens Brüste haben oder so? Wenn nein, warum ersetzen wir dieses “Brot für die Welt” – Unding, was solche Pädophilie offenbar fördert, nicht durch ein “Euthanasie für Perverse”-Programm? Wenn doch, geht es immer noch nicht um Zehnjährige – und da sich das nicht ändern wird, erwähne ich es nicht mehr.

Noch immer werden Verhütungsmittel kaum genutzt.

Das hoffe ich bei Zehnjährigen sehr. Shit, ist das Unfpa ein Perversenverein.

In Deutschland verhüten laut Bericht 62 Prozent der Frauen über 15 Jahren in festen Lebensgemeinschaften mit modernen Methoden, zum Beispiel durch Sterilisation

Echt jetzt?

Ich meine, das würde die niedrige Geburtenziffer in Deutschland erklären, aber wenn ich jetzt vorschlage, dass man das mit den zehnjährigen Mädchen in den Entwicklungsländern auch machen könnte, um das Problem mit der Überbevölkerung und der damit einhergehenden Notwendigkeit von bösem Monsanto-Saatgut entgegenwirken könnte, schreit sicher gleich wieder jemand “Nazi” oder, noch schlimmer, vergleicht mich mit Wu Zetian.

Während etwa in Westeuropa so gut wie alle Geburten professionell betreut werden, sind es weltweit nur 71 Prozent. Und in den 48 laut UN am wenigsten entwickelten Ländern kommt jedes zweite Kind auf die Welt, ohne dass gut ausgebildete Geburtshelfer dabei sind.

Ja, und die vermehren sich schneller als Karnickel Katzen! Das muss man als Chance begreifen, so als westliche Nation! Schon Hitler hatte Probleme, dass die deutschen Frauen zu wenig Kinder auspressen, aber der machte nur Unsinn wie Kindergeld (gibt es noch) und Mutterkreuz (gibt es nicht mehr, jetzt gibt es nur eine Ehrenpatenschaft durch den Bundespräsidenten). Derweil ist das so einfach: Hebammen abschaffen! Die bauen eh nur Mist, so schlimm, dass sie niemand mehr versichern will, und die Geburtenrate in Entwicklungsländern ist x-mal höher als hier. Puh – so eine einfache Lösung des Rentenproblems würde nichtmal der AfD einfallen.

Die häufigste Todesursache für Mädchen zwischen zehn und 19 Jahren weltweit ist Aids.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die oben erwähnten Verhütungsmittel (Sterilisation) da nicht sonderlich weiterhelfen würden. “Nicht poppen” wäre eine Idee, aber ganz grundsätzlich würden wir so mittelfristig den IS loswerden…

Kriegsgebiete wie Syrien und Jemen seien besonders gefährlich für junge Frauen.

Wegen den verdammten, sexistischen Streubomben der bösen Russen, die extra auf Mädchen fokussieren?

Um die Lebensbedingungen von Mädchen und jungen Frauen zu verbessern, fordert der UNFPA ein Mindestalter von 18 Jahren für Ehen,

Ich fordere ein Mindestalter von 70 Jahren für Ehen, um die Lebensbedingungen junger Männer zu verbessern; es gibt da entsetzliche Geschichten zu Unterhaltszahlungen. Warum nochmal ist das ein Problem für Frauen?

Gesundheitsuntersuchungen für alle Zehnjährigen

Haben die mehr oder weniger AIDS, wenn man es weiß?

Kritik und einen Abbau diskriminierender Geschlechternormen

Ich kritisiere hiermit diskriminierende Geschlechternormen. Ich hoffe, damit geht es allen zehnjährigen Mädchen besser und erwarte, dass mir alle aus Dankbarkeit einen Blasen, sobald das nicht mehr illegal ist (aber bevor sie 25 sind, bitte).

Normen abbauen ist aber nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich Unsinn. Mein Din-A4-Papier diskriminiert Papiere, die nicht in meinen Drucker passen, und das ist eine gute Norm. Normen sind sinnvoll. Sonst gäbe es keine Normen.

umfangreiche Sexualaufklärung schon mit Beginn der Pubertät

Gerade eben wurden die alle verheiratet, schwanger und bekamen HIV. Das mit dem Sex scheint nicht so schwierig zu sein, das schaffen die ganz von alleine, auch ohne Aufklärung. Zudem reden wir ja über Zehnjährige, oder? Ah – tun wir nicht. Mein Fehler.

Allerdings müsse es dabei um mehr gehen als um „reine Biologie“. Gerade Fragen nach sexueller Gewalt und Rollenverständnisse müssten unbedingt vermittelt werden: Rollenbilder, Gewalt, Sexualaufklärung – all das hänge eng zusammen.

Aha. Wie denn?

Dass solche Forderungen überall auf der Welt schwierig umsetzbar sind

Das ist keine Antwort auf meine Frage.

… zeigt ein Beispiel ausgerechnet aus Deutschland: Ein Bildungsplan, der umfangreiche Aufklärung und Erziehung zur Offenheit gegenüber sexueller Vielfalt vorsah, sorgte in Baden-Württemberg für wütende Proteste – und die Umsetzung des Plans wurde schließlich verschoben.

Was ist ein “wütender Protest”? Was qualifiziert einen nicht-wütenden Protest? Warum protestiert man gegen etwas, was einen nicht aufregt? Shit, ihr habt nur Pleonasmen und Unsinn und nichts zu sagen, oder? Und was nochmal hilft es einem zehnjährigen Mädchen, was in Jemen von keineAhnungischen Soldaten als Sexsklavin missbraucht wird, wenn Ayse und Amelie-Melissa in Stuttgart lernen, wozu man Kegel Balls benutzt, wie eine Prostatastimulation funktioniert oder warum man für 吊り責め keine Polypropylenseile verwendet?

Aber gut, ich verstehe die Aufregung darüber, dass Kindern sowas nicht beigebracht wird. Sowas am Ende noch mit einem Polyesterseil zu machen kann schnell tödlich enden.

Der Bericht stellt den moralischen Appellen womöglich auch wegen solcher Vorbehalte nüchterne wirtschaftliche Argumente an die Seite

Hä? Hallo, ich habe gerade zum ersten Mal zugestimmt!!!

Gesundheit von Frauen sei „ein entscheidender Wachstumsfaktor“.

Hier im Westen werden Frauen im Schnitt vier Jahre älter als Männer, was in Pflegestufe 3 die (gesetzliche mindest-) Pflegeversicherung 2.340€/Monat kostet. Plus gesetzliche Rente, Krankenkasse etc. pp. sind das locker 160.000 Euro. Liebe Unfpa, ich habe nun keine Ahnung, ob ihr Ira Levin gelesen habt, aber ich finde es irgendwie unmoralisch, Leute zu euthanasieren, nur weil sie kein “Wachstumsfaktor” mehr sind, was auf die meisten Frauen ab spätestens 50 zutreffen wird. Fuck, ist UNFPA irgendwie ein Anagramm von NSDAP und KPDSU mit einem faschistischen “F” als Ergänzung?

Eine gut gebildete und gesunde Frau werde „in jeder Hinsicht produktiver sein“, sagte Maas.

Produktiver als was? Ein Stein? Ein Esel? Ein geistig behinderter Mann? Fuck, ihr könnt keine Komparative öffnen, ohne sie zu konkretisieren. Und der einfachste Schluss wäre “als eine nicht-gebildete, ungesunde Frau”, und das ist nicht zwingend wahr; es gibt zumindest physisch gesunde Frauen, die Unsinn wie Gender-Bullshit oder rassistischen Neger-Geschichtsrevisionismus oder was es da sonst noch für Unsinn gibt “studiert” haben, und wenn die kranke, dumme Frau auch nur einen Kugelschreiber in ihrem Leben zusammenschraubt war die produktiver. Wenn wir Frau (ist nicht Heiko) Maas als Maßstab nehmen, ist jeder Autist mit Down-Syndrom produktiver, der kann in einer Behindertenwerkstatt Weihnachtskarten malen oder so. Oder das Layout für den nächsten Unfpa-Unsinnsbericht machen oder sowas.

Sich um Frauen zu kümmern, sei deshalb „ein Gewinn für sie selbst als junge Frauen – und für die gesamte Gesellschaft“.

Erstens: Weil? Die Behauptung hatten wir gerade sehr stark angezweifelt, aber hier kommt das Double-Down auf den Unsinn: “sich um Frauen zu kümmern, ist ein Gewinn für sie selbst als junge Frauen”.

Daher zweitens: Als alte Frau ist das Unsinn – die sind nicht selbst jung. Es müssten sich also junge Frauen um junge Frauen kümmern. Mit – wir erinnern uns – zehn Jahren. Sicher eine gute Idee – hey, gehen wir runter, die Tochter von guten Freunden von mir wird bald drei, machen wir die doch zur nächsten Bundespräsidentin. Ne, ernsthaft – Steinmeier, Kretschmann, Zensursula, die korrupte Käßmann? Ne, danke, da dann lieber die kleine Peipei*, die käme auch mit Putin, Trump oder gar Hillary klar – denen kann man auch einfach in den Arm beißen.

[*: Name geändert]

Und weil meine Analyse vielleicht etwas unfair wirkt gegenüber der UNSDAP, überlasse ich denen das letzte Zitat:

And with the resources and understanding available in the world today, backed by the common blueprint of the 2030 Agenda, we will have no excuse for coming up short.

Das stimmt nämlich nicht. Man könnte auch einsehen, dass der “common blueprint” eine kitschige Illusion ist, die die kleine Peipei doof finden würde, sich dann in Grund und Boden schämen und Leuten das Feld überlassen, denen noch niemand ins Hirn geschissen hat. Mirwegen einer zehnjährigen jesidischen IS-Sexsklavin, die hat sicher mehr Ahnung davon, wie die Welt funktioniert, als irgendwer bei der UN.

Frei nach Kennedy: Wir sollten aufhören, uns zu fragen, was wir für zehnjährige Kinder tun können, sondern die zehnjährigen Kinder fragen, was sie für uns tun können.

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