#imkopfpassiert

Bei der Zeit gibt es eine dämliche Story einer offensichtlich geistig gestörten Jana H., die mit dem Zug fahren musste.

So sehr ich echtes Mitleid mit allen Menschen habe, die mit dem Zug fahren müssen, finde ich Janas Geschichte sehr unglaubwürdig. Ich erkläre das mal:

Unsere Autorin ist an einem Wochenende im Mai

Merken wir uns das.

Der Wagen ist angenehm leer. Ich habe zwei Sitzplätze für mich allein. Ich setze mich ans Fenster, klappe meinen Laptop auf, beginne zu arbeiten. Die anderen Reisenden lesen, unterhalten sich mit gedämpfter Stimme oder schauen aus dem Fenster und hören Musik.

Frauen, die am Wochenende arbeiten? Guter Witz. Und die anderen Reisenden sind ruhig? In welchem Zug soll das denn sein? Hogwarts Express? Ich meine, in einem realen deutschen Zugabteil gibt es da einen, der in sein Handy brüllt, vier plärrende Kinder, ein schreiendes Baby und einen grölenden Junggesellenabschied. Also, zumindest war das bei meinen letzten Zugfahrten so (ich war da Teil des grölenden Junggesellenabschieds).

Der Zug fährt schon, als die Gruppe Fußballfans doch in den Waggon kommt. … Der Wagen füllt sich schnell.

Wer hätte das gedacht, dass auch Fußballfans gerne sitzen?

Da kippt die erste volle Bierflasche aus.

Komische Fußballfans. Alle, die ich kenne, machen die Flaschen erst auf, wenn sie was trinken wollen, und dann trinken sie was, und dann sind die Flaschen nicht mehr voll. Das Ziel sind ja auch nicht volle Flaschen, sondern volle Fußballfans.

Der Geräuschpegel ist mittlerweile so hoch, dass es nicht mehr möglich ist, sich in Zimmerlautstärke zu unterhalten. Die Situation strengt mich an. Ich frage mich, wie die übrigen Reisenden das aushalten.

Hmmmm…. Gewohnheit? Ich meine, man könnte ja auch erste Klasse fahren, oder? Und bei 400km durch Deutschland würde ich persönlich jetzt fliegen. Aber gut.

Dann betritt ein weiterer Fußballfan den Waggon. Er torkelt mehr als er läuft. Er lässt sich auf den Platz neben mir fallen.

Oh NEIN!

Ich glaube nicht, dass er mich wahrnimmt. Er schwankt, selbst wenn er sitzt. Sein Geruch bereitet mir Übelkeit. … Ich denke, vielleicht muss ich toleranter werden.

Das mit der Toleranz wäre eine gute Idee. Eine weitere wäre, sich nicht darüber zu wundern, dass man nicht das Zentrum der Aufmerksamkeit aller ist.

Wenn sich der Zug in eine Kurve neigt, kippt der Oberkörper des Mannes zur Seite. Ein Mal kippt er an meine Schulter. … Von den übrigen Reisenden immer noch keine Reaktion. Ich packe meine Sachen und verlasse den Wagen.

Was offensichtlich alle anderen als vollkommen unnötig ansehen.

Da merke ich, dass die Fans überall sind … Etwa 50 bis 70 Mann.

Oh NEIN! Und – das war dir ja nun eigentlich schon am Bahnhof aufgefallen, oder? Hattest du jedenfalls weiter oben geschrieben.

Einer von ihnen sitzt breitbeinig im Gang.

Oh NEIN! EINER!!!!

Ich frage, ob er mich vorbeilassen könne.

Nett wäre es gewesen, ihm zu sagen, dass gerade ein Sitzplatz frei geworden ist.

Er will mich auf seinen Schoß ziehen. Ich weiche aus und fahre mit meinem Rollkoffer über seine Füße. “Schlampe”, brüllt er mir hinterher.

Spoiler: Bald kommt die Polizei. Noch ein Spoiler: Nicht wegen der soeben beschriebenen gefährlichen Körperverletzung der Autorin.

Im Bordbistro herrscht Chaos. … Hier sind so viele Männer, dass es kaum möglich ist, sich vorwärts zu bewegen. Ich gerate in Panik.

Männer, die sich Bier holen. Im Bordbistro. Da ist Panik sicher eine total vernünftige Reaktion.

Ich versuche, weiterzulaufen.

Durch den wohlgemerkt weniger als einen Meter breiten Gang im rappelvollen Bordbistro.

Die Männer grölen, einer sieht mich und ruft: “Ich fick dich in den Arsch, Hure.” Alle lachen.

Einer sieht dich? Ernsthaft? Ruft er dir das zu oder war das Teil seiner normalen Unterhaltung oder einer Erzählung? Hinweis: Die Welt dreht sich nicht um dich. Aber wenn du die Jana H. bist, die sonst für die Zeit schreibt, würde ich durchaus annehmen, dass Männer kein sonderliches Interesse daran haben, Geschlechtsverkehr mit dir in Stellungen zu haben, bei denen sie dein Gesicht sehen müssen. Insofern nehme ich das mal als Affrontwürdig auf. Also, halten wir fest:

Nachdem Jana völlig ohne einen für irgendwen außer ihr erkenntlichen oder nachvollziehbaren Grund einen bequemen Sitzplatz verlassen und eine gefährliche Körperverletzung begangen hat, sagt ein Betrunkener “Ich fick dich in den Arsch, Hure” zu ihr. Es wundert mich, dass an dieser Stelle nicht sofort die Reiter der Apokalypse aufgetaucht sind. Es wird nämlich schlimmer:

Ein anderer sagt: “Ich helf dir hier durch”,

Oh – nicht?

dann kippt er mir sein Bier über Rock und Rucksack, weil er sein Glas nicht mehr gerade halten kann.

Oder weil der Zug ruckelte. Oder du ihn mit deinem Rucksack angerempelt oder mit deinem Trolley über den Fuß gefahren bist, natürlich. Aber Schuld können ja nur Männer sein, richtig?

Einer umfasst von hinten meine Hüften. Ich weiche zurück und brülle: “Können Sie mich bitte durchlassen, ohne mich anzufassen?”

Offensichtlich nicht. Du hattest selbst gesagt, dass es rappelvoll ist.

Die Männer um die Theke versperren den schmalen Durchgang zum Sitzbereich des Restaurants. Niemand bewegt sich.

Ach, da waren wir noch gar nicht? Gott, muss das voll gewesen sein. Die Bahn war ja so intelligent, die Ausgabe in den engen Teil zu packen. Die warten da offensichtlich auf Bier. Das ist ein guter Grund, sich nicht zu bewegen.

Alle schauen mich an.

Ja, wenn man psychotisch rumbrüllt, weil Leute für ein überteuertes Bier anstehen, mag das Aufmerksamkeit erregen.

Ich nehme meinen Mut zusammen und drängle mich an ihnen vorbei.

Drängeln ist nicht mutig, sondern unhöflich. So, wie es unhöflich ist, Presstituierte als “Hure” zu bezeichnen.

Von allen Seiten spüre ich Hände auf meinem Körper. An meiner Taille, meinem Po, meinen Brüsten.

Wir hatten schon vorher erwähnt, dass es eng war, oder? Menschen haben Hände, und wenn du dich da durchdrängelst, dann wirst du zwangsläufig die Hände der Leute, die da offenbar friedlich rumstanden, an deinem Körper spüren. Vor allem aber: Wo willst du eigentlich hin?

Ein Gerangel, Bier kippt über meine Schultern.

Hast Du irgendwelche Probleme mit Bier? Und wenn ja: Was machst du im überfüllten Bordbistro? Wieso rempelst du immer noch Leute mit deinem Rucksack und deinem Trolley an? Hätte man vielleicht fünf Minuten warten können, bis der Andrang weg ist?

Einer ruft: “Nein heißt Nein!” Wieder lachen alle anderen.

Okay, das waren entweder die gebildetsten und (anti-) feministisch engagiertesten Fußballfans Deutschlands, aber von “Nein heißt Nein” hat vor Gina-Lisa noch kein Schwein was gehört, und das war nach Mai. Phantasierst du dir da vielleicht, nur ganz vielleicht, irgendwas zusammen?

Irgendwann erreiche ich die erste Klasse.

Ah. Da darfst du aber doch mit deinem Pöbel-Ticket gar nicht rein, und das ist das einzige, was es jenseits der entsetzlichen verbleibenden 12 Meter des Bistrowagens gab, richtig? Also nochmal: Warum wolltest du da hin?

Eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn kontrolliert gerade die Tickets. … Ich stammle Satzbrocken. Bordbistro. Männer. Angst. Kann ich hier bleiben?

Ah, kostenloses Upgrade.

Die Schaffnerin bringt mir eine Flasche Wasser.

Und kostenlose Getränke – ich meine, die Schlange im Bordbistro war ja auch wirklich lang.

Kurz darauf kommen eine Bundespolizistin und ihr Kollege zu mir, bitten mich, den Tathergang zu schildern und die Männer zu beschreiben. An ihr Aussehen kann ich mich kaum erinnern.

Welchen Tathergang?

“Ohne eindeutige Identifizierung können wir nichts machen”, sagt der Bundespolizist

Ja, scheiß Rechtsstaat immer.

“außerdem sind wir in der Unterzahl, es wäre besser, die Männer nicht zu provozieren.”

Warum sollte er das gesagt haben, wenn es nichts zu tun gibt?

Er fragt, ob ich sie nicht doch ins Bordbistro begleiten wolle, wegen der Identifizierung.

Das widerspricht dem letzten Satz.

Ich lehne ab.

Das ist dann mal deine Entscheidung.

Tatsächlich trifft am nächsten Bahnhof Verstärkung von der Landespolizei ein.

Weswegen? Ach, wegen der Unterzahl? Das hat sich ja dann mal behoben, oder?

Ich wundere mich, warum mich der Landespolizist duzt. Ich bin 29 Jahre alt.

Ok, du bist eine andere Jana H. als angenommen. Und die Landespolizei erklärt (am Ende des Artikels), dass der Mann dich geduzt hat, um dich zu beruhigen und ein Gefühl der Vertrautheit zu schaffen. Ich hingegen duze dich, weil (a) ich deinen Nachnamen nicht kenne und (b) ich meine Geringschätzung ausdrücken möchte. Ich weise aber mal darauf hin, dass man den Landespolizisten das auch fragen hätte können.

Aus dem Lautsprecher kommt die Durchsage, dass sich die Weiterfahrt wegen eines Polizeieinsatzes um unbestimmte Zeit verzögern wird.

Schön. Es ist also nichts nennenswertes passiert, außer, dass Du eine gefährliche Körperverletzung begangen hast und dich irgendwer so schwer traumatisiert hat, dass du dir sein Gesicht nicht merken konntest, indem er dich “Hure” genannt hat. Dafür hast Du totales Theater veranstaltet und einen Zug aufgehalten – ich weiß nicht, ob das unter §315 (1) S. 2  StgB fällt, das wären dann maximal 20 Jahre Knast. Also, für die Autorin.

Ich darf für die restliche Fahrt in der ersten Klasse bleiben.

Kein weiteres Gratis-Wasser?

Ich nehme meinen Koffer und suche mir einen Platz, den man vom Eingang des Waggons nicht sehen kann. Ich habe Angst, dass einer der Fußballfans mich finden könnte.

Warum? Die sind doch schon vorhin so besoffen gewesen, dass sie nicht mehr gerade stehen konnten; ich nehme an, die schlafen mittlerweile.

Ich gehe an einer älteren Dame vorbei, die an einem Tisch sitzt und sich mit einem Mann unterhält. Sie mustert mich von oben bis unten und fragt in den Raum hinein: “Kommen die jetzt alle zu uns?” Ich bleibe stehen und drehe mich zu der Frau um. “Wen meinen Sie mit alle?”, frage ich zurück.

Ach, zickig zurückfragen geht also schon. Das verändert aber natürlich den Kontext: Wenn die alte Dame dich so despektierlich findet, weil du aussiehst wie “so eine”, dann ist natürlich auch die Frage, was es kostet, dich in den Arsch zu ficken, keine Beleidigung mehr, sondern das, was man in juristendeutsch eine “invitatio ad offerendum” nennt.

Wir stehen eine Dreiviertelstunde am Bahnhof. Die ältere Dame regt sich auf und wirft mir böse Blicke zu.

Der restliche Zug sicher auch, aber der sitzt ja auf dem Boden in der überfüllten zweiten Klasse und hat Schmerzen im Fuß.

Eine halbe Stunde später … Der Zugführer wirkt aufgelöst und fassungslos. Die Landespolizei sei wieder abgezogen, sagt er. Der Einsatzleiter hätte sich entschlossen, nicht einzugreifen, die Situation im Bordbistro sei für seine Truppe zu gefährlich gewesen.

Gerade oben hatte die Bundespolizei noch erklärt, dass es keinerlei rechtliche Grundlage gäbe, irgendwas zu machen, und trotzdem ist sie allen eine gute Stunde auf den Geist gegangen. Was also genau war denn “zu gefährlich” in der Stunde?

“Wenn alles so friedlich gewesen sein soll”, frage ich, “warum war der Einsatz dem Einsatzleiter trotzdem zu gefährlich?”

Gute Frage. Bessere Frage: Wieso erklärt “Die zuständige Landespolizei …, der Einsatzleiter hätte gegenüber dem Zugführer nicht geäußert, der Einsatz sei für seine Truppe zu gefährlich und dass man deshalb nicht eingreife”? Ich meine, wer lügt hier denn wohl? Die Polizei, die auf Basis einer Kriminellen eine Stunde harmlosen Fußballfans und 300 weiteren Bahnreisenden auf den Geist gehen musste, oder die Psychopathin?

An der nächsten Station steigen die Fußballfans aus.  Ich verstecke mich am Boden, sodass man mich vom Bahnsteig aus nicht sehen kann.

Das ist sicher eine angemessene und vernünftige Reaktion. Wie hat denn die alte Dame reagiert?

Vor dem Bahnhof frage ich zwei Frauen nach dem Weg zu meinem Hotel. Eine von beiden fährt mich hin.

Wir müssen dringend was gegen die sexistischen, männlichen Taxifahrer unternehmen, die für solche Selbstverständlichkeiten auch noch Geld verlangen, richtig? Und: Google Maps?

In der folgenden Woche rufe ich im Präsidium der Landespolizei an.

Obwohl der Mann von der Landespolizei, dessen Namen du nicht kennst, weil du ihn offensichtlich nicht gefragt oder ihn dir gemerkt hast, dir gesagt hat, er schreibt dir? Ich meine – macht er ja auch:

Einen Monat nach dem Vorfall bekam unsere Autorin einen Brief von der Bundespolizei und damit die Möglichkeit, nach Paragraf 185 StGB Anzeige wegen des Verdachts auf Beleidigung gegen die Fußballfans zu erstatten.

Ja – äh – worüber nochmal beschwerst du dich denn jetzt eigentlich? Es findet sich – also, mit Ausnahme des absichtlichen über-den-Fuß-fahrens mit einem “gefährlichen Gegenstand” gem §224 (1) S. 2 StgB und der enormen Störung des Bahnverkehrs nur eine völlig unermittelbare mögliche “Straftat” wegen der “Hure”, ein ganz entsetzliches Gedankenverbrechen.

Oder soll ich die Verbrecherin jetzt ernsthaft bedauern, weil sie denkt, sie wäre betatscht worden? Ok, stellen wir uns das vor Gericht vor:

“Ich wurde betatscht”.

“Wo denn?”

“Überall *schnief* *heul*”

“Ne, wo räumlich”

“Im Bordbistro vom ICE”

“Von wem denn?”

“Weiß ich nicht. Fußballfans. *zitter*”

“Also, den 50-70 Fußballfans auf der Anklagebank?”

“Ja – also, von so denen, die im Bordbistro waren.”

“Ah. War denn einer der Herren im Bordbistro?”

“Ich, Herr Vorsitzender.”

“Und wie schildern Sie die Situation?”

“Naja, wir standen da im Dingens, dem wissenschon, im Zug, und wollten nochn Bier, wir hatten ja schließlich gerade *Verein* auswärts fertig gemacht, nelle? Und dann kam dann die Trulla und hat rumgegeifert, sie will hier durch, und man solle sie nicht anfassen. Und dann hammer uns alle blöd angeguckt, weil das war scheiße voll da. Und wir wussten auch nicht, wo die hinwill, wir fuhren ja schon ewich, und da is ja nur noch die erste Klasse auf der anderen Seite”.

“Ja, wo wollten sie denn hin, Frau H.?”

“Ja, äh – ich, also, ich wollte nur weg! *schnief*”

“Weg von was?”

“*kreisch* Den nach Bier stinkenden Fußballfans!”

“Ja, haben die ihnen denn was getan?”

“JA!!!!!!!!!! Der eine ist auf dem Platz neben mir eingeschlafen, und sein Körper folgt den Gesetzen der Physik!!!!!!”

“*räusper*”

“Und dann war da noch der im Eingangsbereich, der hat mir seine Hand hingehalten und gesagt, ich soll mich zu ihm setzen! *heul* Da hatte ich Panik. Versehen Sie? PANIK!!! *panik*”

“Und dann hat sie der Herr Blau im Bordbistro betatscht?”

“Ja, ne, ja, ne, weiß ich ja nicht, aber wenn der da war, dann wahrscheinlich schon, die haben mich überall berührt, mit ihren Händen, an meinem Po, an meinen Brüsten! *schluchz*”

“Jo, Herr Blau, haben sie denn die Frau H. mit ihren Händen an Po oder Brüsten berührt?”

“Böch, kann schon sein – die is ja da durchgelaufen, als wär das ihr Zug, und ich hab extra mein Bier hochgehalten, aber dann ist sie mit ihrem fetten Rucksack an meinen Arm gerempelt und hat mein sauteures Bier verschüttet, und dann hatt se mich auch noch blöd angemault, und dann hab ich se mit der anderen Hand n Stück weitergeschoben, weil da gerade Platz war, da kann det schon sein, dass ich se da unter dem Rucksack getroffen hab, aber ich wollt die Kuh einfach bloß loswerden.”

Ich bin 100%ig sicher, dass wir ein enormes Problem mit self-entitled special snowflakes haben, vor allem, weil wir dafür noch keine deutschen Wörter haben. Die gibt es nämlich – im Gegensatz zu anderen feministischen Dingen, für die es seit Jahren keine deutschen Wörter gibt, weil sie schlicht nicht existieren. “Rape Culture”, zum Beispiel.

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