Fünf Jahre Feminismus

Ich kam so vor fünf Jahren mit dem Irrsinn des modernen Feminismus in Kontakt. Also, im Internet, nicht in “echt”.

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Obwohl man das vermuten wird, ist Feminismus offiziell keine psychische Krankheit (zumindest steht er nicht explizit unter den Wahnvorstellungen F22.0 ICD-10). Daher tun wir mal so, als könnte man das ernst nehmen.

Der Grundgedanke des Feminismus ist, dass Frauen alles genauso gut können wie Männer:

Das ist natürlich blanker Unsinn.

Kommen wir also zur Feminismuskritik. Es gibt ein paar Comiczeichner, die den Feminismus als das verlogene, psychotische Geheule darstellen, dass er de facto nunmal ist, zum Beispiel Martin Domig:

Nun ist das Problem, dass ein großer Teil der aktiven Feminismuskritiker Männerrechtsaktivisten sind, die an Gleichberechtigung oder gar an die “Gleichheit der Geschlechter” glauben (auch das ist erstaunlicherweise keine klassifizierte Geisteskrankheit). Das führt dann dazu, dass es mittlerweile Männer gibt, die “maskulistisches” Verhalten an den Tag legen, was sich objektiv vor allem dadurch äußert, dass sie rumjammern – und damit ernst genommen werden wollen, da die Prämisse, die sie mit den Feministen teilen, eben ist, dass Männer und Frauen alles gleich gut können.

Aber das ist natürlich immer noch blanker Unsinn (ich schrieb das oben schon). Natürlich können Männer so ziemlich alles besser als Frauen. Aber doch nicht Jammern!

Die Frage ist also nicht, warum den Männerrechtlern keiner zuhört und den jammernden Frauen schon. Die Frage ist vielmehr, wann die Männer verlernt haben, den Frauen zu sagen, sie sollen mal ihre Klappe halten und was zu Essen machen. Gott, in Amerika ist es ja schon sexistisch, wenn man einer Frau zumutet, ein Sandwich machen zu können. Ein Sandwich! Ein kaltes! Sogar Frauen können Sandwiches machen. Ehrlich, liebe Feministinnen. Sogar ihr. Haltet die Klappe und probiert es mal aus. Dabei wird man auch nicht vergewaltigt. Ehrlich.*

Und für die Männerrechtler: Erklärt doch einfach jeder Feministin, die ihr trefft, wie man ein Sandwich macht. Wenn sie dann erklärt, dass sie das schon könne – hey – lasst euch ein Sandwich machen. Aber hört auf, dem geisteskranken Gelabber zuzuhören oder selbst welches zu produzieren.

(kam mir beim Lesen dieses Artikels)

*: Googelt mal “raped while making sandwich”. Da kommt nur ein einziger Amateurporno, und die macht nichtmal ein Sandwich.

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One Reply to “Fünf Jahre Feminismus”

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