Mein Feminismus, Teil 1

Erfolgreiche soziale Bewegungen haben im Kern immer irgendwas, was sie zusammenhält. Eine gemeinsame Idee, gemeinsames Leid, einen gemeinsamen Feind.

Dass sozialen Bewegungen nicht unbedingt toll sein müssen, wissen wir aus der Vergangenheit:

hitler

Bei modernen sozialen Bewegungen befinden wir uns da noch in einem Lernprozess:

feminist

aber es gibt auch schon ein paar Beispiele,  warum Feminismus nicht unbedingt die Lösung aller Probleme darstellt. Und obwohl sogar Hermione findet, dass Feminismus toll ist, finden das nicht alle Feministen. Was ist denn das für eine Bewegung, die sich selbst von innen zerfleischt? Dass kann doch gar nicht sein, habt ihr denn vom Marxismus, Nationalsozialismus, Leninismus, Maoismus, von Pol Pot und der herausragende Juche-Ideologie gar nichts gelernt?

Naja, ich mag hier etwas zu weit gehen, da es als Mann ja vermessen ist, Frauen den Feminismus zu erklären:

tq

aber trotz dieses Gedankenverbrechens möchte ich es versuchen: Was dem modernen Feminismus des 21. Jahrhunders fehlt, ist genau das, was alle menschenverachtenden, für Millionen von Toten verantwortlichen *ismen und -Ideologien hatten: Lieder.

Denn wir wissen alle: Böse Menschen haben keine Lieder, wo man singt, da lass Dich nieder.

Ja, und da soll jemand den Feminismus ernst nehmen?

Ok, sie haben es versucht (Hinweis: peinlich).

Aber das hilft doch nichts. Eine erfolgreiche soziale Bewegung braucht Lieder mit einer Aussage. Lieder, die Menschen begeistern, Lieder mit einem klaren Text, einer guten Melodie. Idealerweise was mit Trompeten und sonstwas theatralischem.

Hier geht’s weiter.

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2 Replies to “Mein Feminismus, Teil 1”

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